Botschaft von Maria Magdalena: „Liebe ist einfach“ (durch Pamela Kribbe) – 27.Dezember 2017

Lady Nada

„Liebe ist einfach“

Ich bin Maria Magdalena. Ich grüße euch alle. Ich bin von Achtung erfüllt. Ich sehe eure Tapferkeit und euren Mut. Es kostet vollen Einsatz, Mut und Vertrauen, euren Weg auf der Erde zu gehen, den Glauben an die Liebe und Güte des Universums zu bewahren. Täglich begegnet ihr so vielen negativen Energien, getragen von Angst, Ungeduld und Verzweiflung. In der Welt um euch herum, einer hektischen Welt, liegt viel Aufmerksamkeit auf äußerlichem Erfolg, auf Leistung und darauf, wie etwas nach außen hin aussieht, das Innere aber wird vernachlässigt.

Viele Menschen erleben ihre Innenwelt als ein Gefängnis. Ihnen wird nicht beigebracht, sich mit den eigenen Emotionen, mit schwierigen Gefühlen, mit dem Konflikt mit sich selbst zuhause zu fühlen. Es geht solch ein Druck von der Außenwelt aus, dass er versklavend wird und es nicht mehr normal ist, sich auf eine intime, innige Weise mit sich selbst zu verbinden, euch selbst mit Sanftheit und Mitgefühl zu betrachten und eure schmerzvollsten Erfahrungen und Gefühle mit Liebe zu betrachten. Ihr seid hart zu euch selbst, und das ist euch so beigebracht worden, in einer Welt, die lange Zeit von Angst und von der Notwendigkeit getrieben wurde, zu überleben.

Ich lade euch ein, aufs Neue Liebe zu erfahren. Liebe ist so ungewohnt geworden. Wenn ihr euch selbst mit Anderen oder mit einem Idealbild vergleicht, das ihr vor Augen habt – das kann ein gesellschaftliches Bild sein, aber auch ein spirituelles Bild, das ihr glaubt erfüllen zu müssen -, wenn ihr beständig damit beschäftigt seid, euch damit zu vergleichen, euch selbst zu beurteilen und zu kritisieren, werdet ihr einsam und entfremdet euch der Liebe. Liebe ist einfach. Sie ist die natürlichste Strömung im Universum.

Stelle dir vor, dass du dich entspannst und einfach einmal nichts musst, dass es nichts zu leisten und zu tun gibt, dass alles an dir richtig und gut ist, wirklich gut. Du bist wie ein Gemälde, das viele Farben, Tendenzen und Formen enthält. Einige dunkel und launisch, andere hell und fein, aber alle Farben und Formen sind schön und bedeutungsvoll, spielen eine Rolle im Ganzen. Betrachte dich selbst auf diese Weise. Versuche nicht, dich selbst zu verändern. Stelle dir vor, dass du nichts an dir selbst oder an deinem Leben verändern musst, und dass du dich selbst ganz und gar sein lässt wie du bist. Dann kannst du Kontakt zur Liebe herstellen. Das ist auch die Liebe, die deine Führer für dich empfinden. Sie lieben dich so wie du bist. Und das ist die Liebe, nach der Jeder sich sehnt.

Einst, als du als Kind dieses Leben begonnen hast, kanntest du die Liebe noch. Du kamst geradewegs aus dem Himmel und warst vertraut mit der Energie bedingungsloser Liebe. Als du auf die Erde kamst, hast du aus tiefer Lebensnot heraus wieder nach dieser Energie gesucht. Für die inkarnierte Seele ist das Erfahren von Liebe wichtiger als Sauerstoff oder Nahrung. Die Verbundenheit mit dem Ganzen zu fühlen, aus dem du stammst, dich von Geborgenheit, Schutz umgeben zu fühlen, das ist ein Ur-Wunsch eines jeden Kindes.

Aber es ist auch die Tragödie eines jeden Kindes auf der Erde, dass es diese Energie nur unzureichend in den Eltern wiedergespiegelt sieht. Denn die Eltern tragen ein altes Erbe mit sich mit, sind Teil eines irdischen Kräftespiels und haben die Liebe oft zum Teil oder beinahe ganz verloren. Ihr Selbst-Bewusstsein ist getrübt. Sie wollen dem Kind vielleicht alles geben, wissen aber nicht mehr, wie. Kennen selbst die Energie der Liebe nicht mehr. Sie arbeiten hart, tun ihr absolut Bestes, aber eine fundierte Versorgung für das Kind bleibt aus. Und diesen Mangel nimmt es mit durch seine Kindheit hindurch. Es entsteht eine Art Leere, ein Loch in dem Kind.

Wenn ein Kind in der Jugendzeit in die Pubertät kommt, beginnt es sich sexuell zu entwickeln und können kraftvolle Gefühle der Verliebtheit, Anziehung und Leidenschaft entstehen. Die Hoffnung flammt auf. Das tiefe Suchen nach Liebe, absoluter Geborgenheit, Anerkennung erhält dann eine sexuelle Fracht. Und im Spiel zwischen Geliebten, zwischen Männern und Frauen, entsteht eine große emotionelle Belastung: die Hoffnung auf Erlösung und Rückkehr zur ursprünglichen Liebe, aus der ihr einst entstanden seid. Aber was dann oft geschieht ist, dass verwundete Männer und Frauen sich in einer Art Haltegriff aneinanderklammern, um wiederzufinden, was sie verloren haben. Und das geht nicht, denn die Wunden, die geschlagen wurden, können nicht durch einen Anderen geheilt werden.

Der Weg nach innen ist essentiell. Der Weg, auf dem ihr eure äußeren Standards loslasst, auf dem ihr alle falschen Vorstellungen über Erfolg, Leistung und Vergleiche mit Anderen loslasst: das ist der Weg nach innen. Und die große Herausforderung an euch alle ist es, diesen Weg einzuschlagen und dabei ganz und gar für euch selbst zu stehen. Erst wenn du auf dem Grund deiner Innenwelt, deines Schmerzes, deiner Sehnsüchte und Ängste, aber auch deiner Talente, deiner Ursprünglichkeit, deiner Gaben und Schöpferkraft angelangt bist… erst wenn du in dir selbst nach Hause kommst, kann die Liebe in dir und zwischen dir und Anderen wirklich aufblühen. Komm nach Hause in dir selbst.
Stelle dir vor, dass du mit deinem Bewusstsein nun in den Bereich deines Herzens eintauchst. Fühle den Raum in deinem Herzen. Werde ganz still von innen. Alles ist dort anwesend. Der Schlüssel zur Liebe liegt in deinem eigenen Herzen. Auch wenn es sich in deinem Herzen leer und einsam anfühlt, bleibe dort anwesend. Vertraue dir selbst. Und sinke dann noch tiefer in deinen Körper und in den Bereich deines Bauches hinein. In deinem Bauch befindet sich deine Basis, dein Fundament, deine Verbindung mit der Erde und mit deinem Körper. Streiche mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Bauch. Heiße dich selbst willkommen: du bist gut so wie du bist. Es ist nichts fremd, anders oder schlecht an dir. Alles das wurde dir von außen her aufgedrängt. Alles in dir ist gut und natürlich, sucht seinen Weg ins Gleichgewicht. Und du hilfst dabei, indem du in Liebe gegenwärtig bist, ohne an dir zu ziehen und zu drücken; indem du dich selbst vollkommen annimmst.

Nun möchte ich etwas über die Beziehung zwischen Männern und Frauen sagen. Beziehungen können eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, in euch selbst nach Hause zu kommen. Wenn ihr einem Anderen begegnet, der euch tief berührt, und ihr euch zu diesem Anderen hingezogen fühlt – es geht mir hier um Verliebtheit -, dann seht ihr euch selbst meist in einem anderen Licht. Durch die Augen und die Ausstrahlung des Anderen werdet ihr auf einmal anders. Ihr fühlt euch leichter, heller als vorher, ihr erstrahlt. Jemand sieht in euer Herz und ihr fühlt, dass ihr es wert seid. Aspekte von euch, die in die Unterwerfung geraten sind, erwachen zum Leben, dürfen da sein. Die Energie des Anderen macht dies möglich. Auf eine beinahe magische Weise setzt ihr einen Schritt aus eurem eigenen Gefängnis der Selbstverurteilung hinaus. Und diesen Effekt habt ihr auch auf den Anderen, denn er ist wechselseitig. Der Andere ist bezaubert durch eure Gegenwart, durch eure spezifische Sichtweise und euer spezifisches Sein. Es geht in beiden Menschen eine Tür auf.

Nun kommen zwei Seiten ins Spiel. Wenn der Andere euch so in Verzücken bringt, wollt ihr immer bei ihm oder ihr sein. Ihr klammert euch dann möglicherweise an ihr oder ihm fest. Er ist der Mann oder sie ist die Frau eurer Träume, der/die euch heil macht. Aber dann geschieht etwas Schmerzhaftes. Wenn zwei Menschen sich aneinander klammern, bestätigen sie eigentlich, dass sie verwundet sind und nicht allein zurechtzukommen. Sie werden abhängig. Sie wollen den Anderen besitzen. Die Schattenseiten, die ebenfalls in ihnen beiden wohnen, kommen dann an die Oberfläche, werden aktiv. Es entsteht ein unmöglicher Tanz. Es kann Besitzanspruch entstehen, Eifersucht oder einfach ein Widerstand und ein sich Zurückziehen aus der Beziehung. Alle schmerzhaften Ladungen, die zwischen Männern und Frauen aufkommen, werden so aktiviert. Männer, die sich nicht verbinden können, Frauen, die sich zu sehr verbinden wollen und emotional abhängig werden… Ihr kennt diesen Tanz. Und einige von euch sind bereits so desillusioniert, dass sie die Hoffnung auf wahre Liebe aufgegeben haben.
Aber es gibt noch eine andere Art, auf das Spiel der Anziehung und Verliebtheit zu reagieren. Wenn euer Selbstbewusstsein groß genug ist, könnt ihr sehen, dass während ihr euch im Spiel der Anziehung befindet, der Andere euch eine Tür zu tieferen Schichten eurer selbst öffnet. Verliebtheit lädt euch innig dazu ein, diese tieferen Schichten oder verborgenen Aspekte selbst zu empfangen und zur Entfaltung zu bringen. Der Andere weist euch den Weg, aber ihr geht ihn. Sexualität und Liebesbeziehungen öffnen euch auf eine tiefe Weise für euren eigenen inneren Reichtum, die alle Ebenen eures Lebens berührt. Dabei ist es extrem wichtig, dass ihr die Aufgabe und Funktion der Liebe begreift. Ihr werdet zwar vom süßen Duft einer Rose angerührt, der euch verlockt. Aber die Rose weist nach innen, befindet sich in eurem eigenen Herzen und eurem eigenen Bauch. Ihr könnt alles genießen, was die Liebe zu bieten hat, aber es geht um die Heilung eurer inneren Verletzungen.

Bei Frauen äußert sich die innere Verletzung oft in der Tatsache, dass sie sich selbst klein machen, dass sie eine unzureichende Selbstständigkeit und Unabhängigkeit an den Tag legen und Halt bei einer männlichen Energie suchen, die sie schützt und umhüllt. Dies kann sie in eine Position der Abhängigkeit bringen und sie schwächen.

Bei Männern ist es so, dass sie oftmals eine Leere in ihrem Herzen erleben und in einer Frau den Traum ultimativer Liebe und Sanftheit verkörpert sehen. Sie sehnen sich vor allem nach der Mutterliebe, die zur Strömung des Lebens selbst gehört. Sich entspannen dürfen, geliebt zu werden, nichts leisten zu müssen, sondern einfach sein zu dürfen: das ist die Hoffnung im männlichen Herzen. Es ist wichtig für Frauen, zu sehen, wie diese Verletzung im männlichen Herzen wirkt. Oft begreifen Frauen nicht, warum Männer emotional abwesend sind. Sie werfen ihnen vor, dass sie nicht erreichbar seien, dass sie sie unzureichend stützten oder verstünden und nicht genügend mit ihnen kommunizierten. Es besteht allerdings durchaus eine tiefe Sehnsucht im männlichen Herzen, Verbindung aufzunehmen. Aber zugleich hat jahrhundertelang eine Entmutigung stattgefunden und haben auch Frauen Dinge von Männern gefordert, die sie in eine einseitige Rolle gezwungen haben. Vergebt den Männern. Das ist eine Botschaft, die ich euch bringen will.

Ich verstehe sehr gut, wie tief die Verletzungen in der weiblichen Energie sind: der Schmerz von Missbrauch, Aggressivität und der Missachtung des Weiblichen. Das Weibliche ist nun im Begriff, aufzustehen. Es findet auf der Erde eine Welle der Erneuerung statt, und das weibliche Bewusstsein gewinnt an Boden. Es gibt mehr Auge und Ohr für das Herz, die Intuition, das Verbinden von Menschen. Aber es besteht noch ein unzureichendes Verständnis für die Wunde im männlichen Herzen. Oft besteht bei Männern nicht so sehr ein Unwillen, sich zu verbinden und zu kommunizieren, sondern eher ein Unvermögen, eine Leere und nicht im eigenen Gefühl zu Hause zu sein und sich damit einsam oder verlassen zu fühlen. Versucht immer, in einem Mann das innere Kind wahrzunehmen, in dem noch immer die Unschuld lebt. In den Jungen sind noch nicht die Schleier der Tradition, Rauigkeit und Verleugnung oder Verneinung wirksam. Ich bitte euch alle, dies zu tun. Nicht nur für einen Anderen, sondern auch für euch selbst: um zu einem tieferen Verständnis dafür zu gelangen, welche Wunden ihr alle mittragt. Wunden, die in den intimsten Beziehungen oft am stärksten zum Ausdruck kommen.

Frauen können wütend auf Männer sein, weil sie in ihren Augen emotional versagen, sie zu wenig verstehen. Und manchmal ist es gut, wütend zu werden, weil in Wut ein Stück Selbstbewusstsein und Kraft freigesetzt wird, die Frauen brauchen, um sich zu manifesteren. Aber habt neben der Wut auch Mitgefühl. Fühlt die Leere und die Einsamkeit, die in der männlichen Energie wirksam sind; die Sehnsucht nach Kontakt und zugleich das Unvermögen dazu; daraus verstoßen gewesen zu sein. Wenn Frauen dies tun, werden sie milder in Bezug auf Männer und lassen ihre eigene Männlichkeit leichter zu. Sie werden Männlichkeit immer weniger mit Aggressivität und Kälte assoziieren, sondern die höhere Schwingung darin wirklich verstehen und zulassen. Dies ist von enormer Wichtigkeit in der heutigen Entwicklung auf der Erde.

Männlich und Weiblich sind wie Yin und Yang: unlösbar verbunden. Sie können nicht ohne einander sein. Männer und Frauen können nicht ohne einander. Es ist an der Zeit, Frieden zu schließen. Die Zeit der Kriege und Konflikte ist vorbei. Eine Neue Erde kann nur entstehen, wenn Männer und Frauen einander die Hand wieder reichen.

Ich bin hier um euch zu sagen, dass dies möglich ist. Dass dieses Versprechen wahr werden kann. Und es beginnt bei dir selbst. Du musst nicht in großen Dimensionen denken. Schaue in dein eigenes Herz, schaue auf deine eigenen Beziehungen, deine Partnerschaft, die Beziehung zu deinen Eltern und deinen Kindern, deinen Freunden. Umarme dich selbst. Du bist verwundet, aber darin auch vollkommen. Du musst dich nicht verändern. Das bringt so viel Wärme und Heilung in Bewegung, dass alles einfacher wird.

Ich grüße euch alle und danke euch für eure Anwesenheit auf der Erde in dieser Zeit und den Mut, den ihr dabei zeigt.

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/liebe-ist-einfach-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe

 

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56 Antworten zu Botschaft von Maria Magdalena: „Liebe ist einfach“ (durch Pamela Kribbe) – 27.Dezember 2017

  1. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Was ziemlich Interessantes zum Ich habe ich hier gerade gefunden:
    https://tinyurl.com/y8nqgnx7 Was denkt ihr darüber?

  2. to-be-or-not-to-be schreibt:

    Kann das bitte jemand übersetzen?!! Wäre superschön. 🙂

    https://thenewdivinehumanity.com/2017/09/13/shifting-matter-shifting-consciousness-as-light

    • yamahela schreibt:

      Warum stellen die – modernen- Amifrauen(und mithin unsere) immer so prekär ihre sekundären Geschlechtsmerkmale und ihre künstlich erblondete Haarpracht in den Vordergrund?! Vor Jahren war mal ein Buchtitel auf dem Markt(kopp-Verlag) – welcher hieß: „Mach doch einfach deine Bluse zu“, geschrieben von einer Frau – wenn ich mich recht erinnerere..

      • yamahela schreibt:

        Nachtrag:

        ich kann dir den Text leider nicht übersetzen, da ich der englischen Sprache/Grammatik nicht wirklich mächtig bin – bis auf ein paar Brocken. Aber vielleicht können es hier andere..?!

  3. muktananda13 schreibt:

    Durch`s Denken ist das Undenkbare nicht zu fühlen.

  4. muktananda13 schreibt:

    Man ließt und hört beinahe überall,ganz besonders in den Medien an den DezemberFeiertagen von der Liebe.
    Sie wird ganz groß geschrieben.
    LIEBE.
    Und in ihrem Namen muß, natürlich, wie denn sonst auch, viel Opfer und Geld fließen. Vielleicht viel spenden und dazu drei „Ave Maria“, womöglich nach der Fastezeit und einigen Kirchenbesuchen. Wer weiß, vielleicht nach einem „ich liebe dich! oder „DICH liebe ich!“, sei es auch ein “ ICH liebe dich! „…
    Die liebende Liebe bei den Menschen.
    Sie hat Hochkonjunktur wie die Akupunktur.
    Liebe oben und auch ganz unten, Lieb links und auch da rechts.
    Man könnte sagen, sie ist überall. Oder sie verbreitet sich rapide, wie ein Frühlingswind, über den Erdball.Weil sie im Munde vieler ist.
    Echt??
    Was für eine Liebe?
    IST DAS LIEBE?

    Was ist dann DIE Liebe ?

    Sicherlich nicht das, was man sich einredet.
    Das Herz weiß immer am besten.
    Aber nur, wenn der Verstand verstummt.
    Die Liebe boomt, wenn der Verstand verstummt.
    Denn wenn der Verstand boomt, und das Herz verstummt, wird sie zwar ganz groß geschrieben, aber ganz wenig gespürt.

    • yamahela schreibt:

      Liebe ist: durchhalten – bis ans bittere(?) Ende manchmal.. Liebe ist auch der Allgrund allen Seins. Liebe ist die Befreiung von Zweifeln und Selbstsüchten.

      • muktananda13 schreibt:

        Ja, Liebe ist die Essenz der Existenz, doch sie setzt nicht Duchhaltevermögen in allen Lagen voraus.
        Im Gegenteil: je nach Situation, gibt Liebe oft auf. Bevor sie der Selbstsucht nachgibt, gibt sie auf.
        Wie du auch erkannt hast: wo Selbstsucht ist, ist keine Liebe da.
        Der einzige, welcher Zweifel hat, ist immer der Verstand.
        Und bis der Verstand versteht, dass er Liebe nicht verstehn kann, hat er Zweifel.

      • yamahela schreibt:

        Selbstsucht ist die komische Ignoranz der Allwissenheit.; doch Liebe.. hält all das aus – und mehr noch: sie liebt ohne Verstand. Durchaltevermögen in allen Lagen ist die Liebe sicher nicht – auch wahr.!

        Auch leben – ohne Konfrontation, will gelernt sein – aber: Konfrontation ist oftmals der Ausgangspunkt..

      • muktananda13 schreibt:

        Konfrontation ist immer Ausgang einer Frustation des Angreifers, doch der Verstand sieht oft Konfrontation dort, wo`s nur eine Erklärung ist.

      • yamahela schreibt:

        Konfrontationen(allgemeiner Natur) kann man nicht immer entgehen – nur in den Augen derer, welche nicht(ursächlich) dabei waren, ist ein Sinn dahinter nicht immer zu erkennnen.

        Dasselbe Prinzip gilt ebenso.. offline. Wir waren alle schon einmal(mindestens..) frustriert..; nicht wahr?!

  5. muktananda13 schreibt:

    Ich kann nie aufhören zu staunen, wie kompliziert die kosmische Einfachkeit für das menschliche Denken sein kann.

    Theorien, Theoreme, Regeln, Normen, Axiome,Philosophien, Dogmen, Religionen mit ihren Reliquien- Denksätze mit Ansätze in unüberschaubaren Vorsätzen in allerlei Schreibsätzen.

    Wobei alles nur Denkstaub.
    Wobei alles daneben, weil da an PRAXIS DES BEWUSSTSEINS fehlt.
    Weil da kein ERLEBNIS DES BEWUSSTSEINS vorhanden.
    Was nutzt, unbewusst ÜBER das Bewusstsein zu denken?
    Oder unbewusst über das Bewusstsein zu reden?
    Über das Bewusstsein unbewusst zu schreiben?
    WEM nutzt es?
    Nur dem denken Ego nutzt es.
    Nämlich dem UNBEWUSSTEN.

    SONST NICHT.

    Bewusstsein bedeutet nur Bewusstes Sein, das heißt, erlebtes Sein.
    BEWUSST SEIN.

    Im Denken vertieft, in Instinkten begraben, ist das Sein sich unbewusst.
    Nur sich sehend, sich selbst ganz wahrnehmend, ist das Sein bewusst.
    Dies ist Bewusstsein!

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Dein Ego schreibt doch auch darüber hier weil Bewusstsein doch nicht schreibt, oder? Und was nutzt es dir? bzw. deinem Ego? Hilft es was? LG

    • gabrielealt schreibt:

      genau das ist das Übel „bewusstes Sein – Bewusstsein“, selbst wenn Bewusstsein sich als Bewusstsein wahrnimmt, ist immer noch „jemand“ der wahrnimmt egal ob als alles oder Einzel, also Trennung.
      Solange ein wahrnehmender und wahrnehmendes ist, scheint Trennung obwohl es nicht getrennt ist, alles andere nur Täuschung vollkommen egal wie auch immer es sich zeigt(Licht, Gott. Kundalini….)
      Doch selbst scheinbare Trennung ist ungetrennt, da nur SEIN ist und erscheint als was ist

      • muktananda13 schreibt:

        Wenn das Wahrnehmende dasselbe ist mit dem Wahrgenommenden, so ist das Wirklichkeit , so ist kein Ego mehr da.
        Der Zustand, in dem nur Einheit wahrzunehmen ist, ist jener des Absoluten Bewusstseins.

        Umsonst denkt sich (d)ein Verstand diesen Zustand aus, wenn er nicht verstummt, um das Höchste erblicken zu können.

      • gabrielealt schreibt:

        ja natürlich ist es völlig umsonst sich diesen Zustand zu erhoffen/denken und doch ist es so und da wird auch kein „erlebendes“ was daran ändern können, wenn scheinbare Trennung wegfällt nicht mehr erscheint kann von Freiheit oder wie auch immer gesprochen werden, doch da wird keine „Erscheinung“ etwas dafür oder dadegen tun können und ob da Meditation, Meister, Weg, Kundaliniarbeit oder sonstiges passiert, ist genau so wie es ist und hat nicht´s damit zu tun ob das „jemand“ will-tut oder nicht, denn genau das wollende ist „scheinbare Trennung“ und deshalb, es ist wie es ist.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ich glaube ich sehe jetzt was du meinst, gabrielealt. Ist doch genauso wie wenn man zum Beispiel sagen würde: „Okay, ich erkenne das jetzt mal schnell!“ und dann kommt das Erkennen. So geht das aber nicht. Wenn ich aber etwas nur betrachte ohne! darüber nachzudenken also einfach mit der Sache bin!, dann zeigt sie sich als das was sie wirklich ist. Man kann also schon was „tun“ aber es ist eigentlich ein nicht-tun ohne wollen. Dann kommt alles ganz von selbst weil das Wirkliche ist ja schon da und dann ’sieht‘ man es und man hat eigentlich gar nichts gemacht dafür. Ich kann das vielleicht nicht so gut beschreiben hier aber so passierts mir immer wieder. Und hat mit wollen gar nicht wirklich was zu tun, mehr mit dem Gegenteil davon. Mit Worten kann man das eigentlich gar nicht richtig beschreiben.

      • gabrielealt schreibt:

        „das Wirkliche ist ja schon“
        genau
        und da das „Wirkliche“ schon ist und nur dies ist, wo gäbe es da etwas „Unwirkliches“
        egal als was das „Wirkliche erscheint“ es ist schon wirklich und wenn ES als meditierender Muktananda, als regierende Merkel, als unwissende Gabi ……… erscheint ist es „wirklich“ und da Muktananda, Merkel, Gabi……. nur „Wirklichkeit als Erscheinung“ sind, kann kein Muktananda, Merkel, Gabi…….. etwas tun ausser so zu erscheinen wie ES erscheint.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Das klingt mir alles schon wieder viel zu kompliziert, gabrielealt. Erscheinungen finden ja auch wirklich statt, also Körper und alles. Also sind sie auch wirklich bleiben aber nicht immer gleich und deshalb macht es keinen Sinn an ihnen festzuhalten weil Veränderungen bei Erscheinungen das Normale ist. Ich glaube Erscheinungen sind nicht falsch sondern wie sich das Leben einfach zeigt. Sich sich selber könnte man auch sagen. Und das ist doch schön und interessant und kann auch richtig aufregend sein. Und genau das will das Leben wies aussieht anscheinend doch erleben, weil sonst würde es ja nicht passieren, oder?

      • gabrielealt schreibt:

        keine Ahnung ob das Leben etwas will und sollte es etwas wollen, wird´s auch so sein

      • muktananda13 schreibt:

        Durch`s Denken ist unmöglich, das Undekbare zu fühlen.

      • gabrielealt schreibt:

        natürlich nicht und solange ES sich denkt, ist „scheinbare Trennung“

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        natürlich nicht und solange ES sich denkt, ist „scheinbare Trennung“

        ES denkt sich doch ALLES zu sein und weiß das bestimmt auch, also dass es keine ‚Trennung‘ gibt, weil wenn ich alles bin! kann doch nichts von mir getrennt sein, oder? Wär doch ein Widerspruch in sich selber. Also bin ich Alles weil ich doch nur ES sein kann weil es ja nichts anderes gibt. Ich kann ja nicht getrennt von mir selber sein.

      • gabrielealt schreibt:

        genau wo oder was könnte getrenntes sein, wenn nur „eines“ ist, egal was ist, ob getrennt fühlen, Gedanken….. egal was, wie könnte dies etwas anderes sein, wo doch nur „EINES“ ist, erscheint es als getrennt fühlen ist es ES und erscheint ES nicht so ist auch ES, erscheint ES als Suche nach sich Selbst ist ES,
        Wer, was oder wo sollte ES sich selbst finden und deshalb, es ist wie es ist

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Dann ist aber auch das einzige wahre dass ich überhaupt sagen bzw. wissen kann: Ich bin ES. Weil da ja gar keine Trennung zwischen mir und ES ist, weil da sind ja keine zwei ES. Echt cool!

      • gabrielealt schreibt:

        ja das ist das einzig wahre was „ich bin/Erscheinung“ sagen kann, mehr geht nicht, denn solange „ich bin“ erscheint, erscheint auch das Gefühl getrennt zu sein, obwohl ungetrennt

      • gabrielealt schreibt:

        „ES“ als „ich bin“ erscheint

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Gabrielealt, du machst da so einen komischen ‚Unterschied‘, ich meine damit du trennst in deinem Denken zwischen ‚es‘ und ‚ich‘ obwohl aber beides ist doch dasselbe, wenn „Es“ sich selber „Ich“ nennt und nicht sagt „Es bin“ sondern „Ich bin“. Wenn ich nur wahrnehme dass ich b i n und sonst nichts, wo ist da eine Trennung? Ich kann da keine fühlen und ich glaube auch daß du das einfach nur mit deinem Verstand denkst!, und eigentlich ist es deshalb bei mir da auch genau andersherum. Ich bin ist einfach Ich bin und „Ich“ und „Es“ sind doch nur Worte im Verstand. In ICH BIN sind doch gar keine „2“ nur ICH BIN also bewusstes wahrnehmen da zu SEIN, fühlen eigentlich. Fühlst du das gar nicht?

      • gabrielealt schreibt:

        tja und genau das ist es, genau das ist scheinbar Trennung, einfach da zu sein, warum sollte „ES“ ich bin fühlen, wo doch nur „ES“ ist

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Also das ist echt ziemlich verrückt was du da sagst, gabrielealt. Zu wissen daß ich b i n geht doch nur mit Fühlen. Erst wenn ich etwas fühle, weiß ich es auch. Aber ich glaube du willst gar nicht fühlen, Du denkst lieber nur und glaubst daß das dann „Wissen“ ist. Wissen kann man doch aber nicht denken, weil Denken ist doch nur „denken über“ und nichts weiter. Alles nur geistiges Blabla. Du kannst mir ja auch viel über zum Beispiel ähm, Bungee-Jumping erzählen aber wirklich wissen tu ich erst dann was drüber, wenn ichs selber gemacht habe und dann brauchst Du mir auch nichts mehr darüber sagen. Verstehst du, wie ich das meine mit dem Wissen? Also ECHTEM Wissen?

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        gabrielealt – und warum sollte „Ich bin“ „Es“ sagen wo doch nur „Ich“ ist? Ich meine, deinen Satz kann man genauso auch umdrehen, und es ist völlig egal, weils nur denken ist und spielen mit Worten! Ist das nicht ganz einfach zu erkennen?.

      • gabrielealt schreibt:

        wenn´s an´s eingemachte geht, stellt der Gockel den Kamm auf, nicht wahr

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Das ist leider sehr daneben was du da sagst, gabrielealt. Schade eigentlich, aber es ist wie es ist, wie du ja selber immer sagst. Ich kanns akzeptieren, problemlos.

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Donnerwetter to-be-or-not-to-be ❤
        deine Kommentare die letzten 2 Tage zaubern mir ein *Riesenschmunzeln* Ins Gesicht! 😉
        Dankeschön dafür! Und ein grossartiges, bezauberndes 2018!

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Wirklich freundlich von dir, Ingrid Miejuu. Aber ich sage auch nur was ich sehe und was für mich Sinn macht und was nicht. Ist vielleicht nicht immer alles so „korrekt“ aber wenn mit etwas auffällt was einfach nicht stimmig ist, dann sag ich es frei heraus. Wenn ich mal falsche Schlüsse ziehe kann mir das dann auch jeder sagen. Aber ich glaube nicht alles nur weil irgendeiner das mal gesagt hat oder es irgendwo aufgeschrieben steht oder es ganz Viele einfach gerade glauben. Da bin ich ganz vorsichtig damit und schaue lieber zweimal hin. Ist immer besser, habe ich gemerkt.

      • tobe…….Ingrid ist nicht freundlich….sie ist so der Typ, der entweder Süßes oder Saures verteilt, so frömmig aus dem Hintergrund.

        tobe……benutze deinen Verstand für solche Übergriffe und benutze deinen Herzverstand, wenn du dich so fühlst als wärst du noch ein kleines Kind.

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Keine Sorge tulacelinastonebridge. Wenn mir einer Honig ums Maul schmiert merke ich das schon, auch wenns vielleicht nicht so aussieht und wer mir mal Saures gibt dann prüfe ich das auch ganz genau und und sage auch genau Bescheid wenns ein totaler Unsinn ist. Auch wenn der früher freundlich zu mir war. Ich bin zwar noch nicht alt ein kleines Kind bin ich aber auch nicht mehr. Ich reite aber auch nicht auf Fehlern von Anderen herum weil mir das keine Freude macht und ich kann auch nicht verstehen, wie Andere daran Freude haben können, weils doch in echt gar keine Freude ist. Ich bestätige lieber das was erfreulich ist, dann wirds auch immer mehr mit der Zeit. Das ist meine Erfahrung, so kennen mich auch alle meine Freunde.

      • tobe….sage auch genau Bescheid …..du schreibst diesen Satz plus Anhang sehr oft……tobe, dieser Satz entspringt aus dem Ego eines Kindes, irgendwie überdeckt so ein Satz dein ganzes Kommentar obwohl deine Grundschwingung, „eine bessere Welt“ ist oder will. 🙂

        P.S. du kannst auch 100 Jahre sein, das hat eben mit dem biologischen Alter überhaupt nichts zu tun.

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Liebe(r) to-be-or-not-to-be ❤
        vertraue ruhig weiter deinem Herz-Bauch-Gefühl! Du liegst damit goldrichtig . . .
        schöner Sonntag noch . . .

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Wenn ich jemandem genau Bescheid sage heißt das nur daß ich mir kein X für ein U von dem Anderen vormachen lasse. Auch von Dir nicht zum Beispiel. Wer Unsinn erzählt oder einfach nicht merkt daß er es tut, kann ja auch sein, dem sage ichs. Wo soll denn sonst Klarheit herkommen wenn wir nicht auf drauf bestehen? Ich mag kein Wischiwaschi und auch kein esoterisches. Da gibts immer noch so viele die nur nachlaufen und oft gar nicht richtig darüber nachgedacht haben, woran sie glauben und dann anderen aufdrücken wollen. Bei dir zum Beispiel habe ich auch schon oft gelesen daß bei dir das Ego eine große Rolle spielt. Das muss Dir ja sehr wichtig sein wies aussieht. Ich seh eigentlich nur mich und uns alle, was wir so denken und glauben und wie wir deshalb zusammen sind und wies sich anfühlt für uns. Weil jeder trägt ja seinen Teil dazu bei so oder so. Für mich ist das das wichtigste vom Ganzen.

      • alles ist gut liebe tobe…es ist gut wenn du dich ausagierst, kalibrierst, kennenlernst, verändert, bleibst, Möglichkeit und Wahrheiten integrierst und wieder weggibst, dazu ist das Leben da, ein Spiel. 🙂

      • to-be-or-not-to-be schreibt:

        Ein Spiel – ja stimmt schon, wenn man alles von ganz oben oder eigentlich ganz von innen anschaut. Dann weiß man was Sache ist. Aber wenn man das nicht weiß nimmt man alles immer gleich so ernst und persönlich oder auch wenn man krank ist (ich weiß das geht eigentlich nicht wirklich) und das nicht weiß ists gleich kein Spiel mehr. Im Gefühl. Und wenn Leute hungern oder Krieg erleben ist das auch kein Spaß und dann kann man auch nicht so leicht sagen, daß alles nur ein Spiel ist auch wenns das ist, im Endeffekt.

      • tobe….mein Kommentar ging ja an Dich und ich habe es als Antwort zu deinem Kommentar geschrieben, in einem Gespräch mit Dir und nicht an Menschen die ihr Leben im Krieg fristen.

  6. muktananda13 schreibt:

    Weise ist der Mann, der das Höchste auch in der Frau erblickt; und weise die Frau, welche das Höchste auch im Manne findet.

    Weisheit hat keinen Anfang und auch kein Ende, doch sie beginnt immer dort, wo die Gegensätze von Zeit und Raum aufhören.

    • Hasenickel schreibt:

      Ja., wenn man/frau erstrahlt – in einer partnerschaftlich orintierten Beziehung, ist es „gut“, wenn man/frau – oder beide stagniert(en),dann ist es eben „nicht so gut“ und kontraproduktiv – ganz einfach im Grunde. Und daran(..) kann man/frau sich orientieren.; und den „Verschleiß“ abwägen dem man/frau sich noch aussetzen möchte – oder auch nicht mehr.

      • muktananda13 schreibt:

        Tatsächlich.
        Liebe und Harmonie in einer Beziehung entsteht nur, wenn jeder der Partner wirklich sich in den Anderen sieht und fühlt.

      • yamahela schreibt:

        ..und wiederspiegelt; danke! Wie wahr.. man/frau kann sich auch selbst bespiegeln – und glücklich leben, das ist ebenso wahr. Abwehrstrategien gegen(..) irgendetwas sind ebenso häufig anzutreffen, hier – wie in der durchlauchten „Realwelt“.

  7. muktananda13 schreibt:

    Die Elemente jeder SUCHE :

    a) WAS sucht man;
    b) WIE sucht man.

    Wenn man nicht wirklich sucht , kommt hierzu das dritte Element :
    c) WIE LANGE

    Doch die Suche hat immer ein WARUM.
    Von allen Elementen ist nur eines tatsächlich wichtig: das „WAS “ .
    Es ist wirklich so, dass das, wonach man sucht, alles andere in sich trägt, alles beinhaltet.
    Auch wenn man nicht weiß, so ahnt oder spürt man früher oder später, wo die richtige Stelle ist.
    Und so erkennt man, dass die eigene Stille die Stelle ist.

    Die Menschen denken zu viel und wissen zu wenig.
    Sie machen sich nur Gedanken darüber, bevor die Suche beginnt.
    Sie stehen vor dem See, und fragen sich wie nass, tief und groß der sei.
    Ja, der Mensch ist oft ein Narr.

    Der Mensch ernährt sich durch vergebliche Gedanken und Vorstellungen, anstatt durch Erprobung.
    Er ist fixiert aud sein Denken, das ihn stats vernarrt, ihn an die Nase herum führt und sagt, dass dies das Richtige sei- weil dies das einzig Logische sei. In seiner Eigenhypnose vertieft, vergißt der Mensch das Wesentliche : seine eigene kosmsiche Essenz, das bewusste Geistige, DAS BEWUSSTSEIN, das er selber zeitweise verkörpert.
    Er sucht und wird zum Suchender, er vergißt und wird zum Vergessener, er träumt und wird zum Träumer. Der Mensch ist ein Tagesträumer seiner Vergessenheit, die er zu wenig sucht.

  8. muktananda13 schreibt:

    Wer das Licht der Wirklichkeit im Schatten theoretischer Illusion und denklicher Träumerei zu finden glaubt, bleibt höchstens ein philosophischer Gläubiger.

    • yamahela schreibt:

      Realität – wahrnehmbare(..) ist, wenn man/frau das, was sie erleben wollen/physisch manifestierbar halten – somit auch kosten dürfen.; in der sog. „Realität“ versteht sich.

      Wahrnehmbarer Selbstausdruck..in Tateinheit mit Gläubigkeit in einer interaktiven tellurischen Welt. so zu sprechen.

  9. Was werdet ihr suchen?

    Veröffentlicht am 10/02/2015 von Editor

    Ich bin Yadda. Ich grüße euch in Liebe und Licht und sende euch Segnungen im Namen des unendlichen Schöpfers.

    Wir stellen euch eine Frage: Warum denkt ihr, dass das Interesse so groß ist, an den physischen Veränderungen eurer Kultur oder eures Planeten? Wir stehen dabei vor einem Rätsel, meine Freunde. Wir wissen nicht, warum ihr so viel Zeit aus euren wertvollen Momenten in dieser Dichte darauf verwendet, über das Unvermeidbare zu rätseln. Ihr wisst auf einer kosmischen Ebene, dass Welten geboren werden und sterben, dass sie durch Veränderungen gehen, und dass einige dieser Veränderungen es für diejenigen schwierig machen können, die gerne Luft atmen oder in der Lage sein möchten, die Temperaturen auszuhalten, um weiterhin existieren zu können.

    Im größeren Bild ist das wahr. Ihr habt jedoch so wenige Momente, während ihr in eurem Körpern seid, während ihr miteinander umgeht, und ihr habt so viel Arbeit zu tun, denn in euch gibt es etwas, das viel mehr ist als euer „Harmagedon“: Ihr habt eure Egos, um die es sich zu kümmern gilt. Ihr habt all die Strukturen, die euch nicht dabei helfen, so zu leben, wie ihr zu leben wünscht, zu denken, wie ihr zu denken wünscht. Ihr arbeitet einer Spontaneität der Liebe entgegen, die euch ermöglichen wird, der universellen Gegenwart des einen ursprünglichen Gedankens immer bewusster zu werden. Und was ist eure Arbeit hier, außer innerer Arbeit? Was spielt es für eine Rolle, wann die Eiszeit kommt oder wann die Bäume sterben müssen oder wann die Regenfälle kommen und es eine Flut gibt, oder wann die Pole kippen? Dies sind Dinge, die eurem äußeren Selbst passieren werden, und es wird vorübergehen. Das wusstet ihr wahrscheinlich, bevor ihr hierher kamt. Ha! Ist das nicht so? Ihr wusstet es, bevor ihr hierher kamt: Ihr werdet sterben. Es gibt jedoch ein Du, das nicht sterben wird; das ist dasjenige, mit dem ihr leben müsst, wenn wir diesen Begriff verwenden dürfen, meine Freundinnen und Freunde. Richtet euren Geist auf das, was bleibt, auf die Fragen, die zählen.

    Welchen Fragen, denkt ihr, zählen jetzt im Moment? Wir sprechen zu unvergänglichen Wesen auf einer vergänglichen Sphäre im Weltall, die sich bewegt und verändert. Es gibt etwas, das sich nicht bewegen wird und sich nicht verändern wird, außer durch euren Willen. Es hat nichts mit dem Planeten und seinen Veränderungen zu tun. Es hat mit eurem Willen zu tun, eurem Willen zu handeln, zu suchen und zu finden. Was werdet ihr suchen?

    Mit dieser Frage lassen wir euch zurück. Ich bin Yadda. Ich verlasse euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Adonai. Adonai.

    Übersetzt aus: L/L Reseach-Channeling vom 07.07.1985

    https://diebrueckenrede.wordpress.com/2015/02/10/was-werdet-ihr-suchen/#respond

    • muktananda13 schreibt:

      Der Mensch wird nie müde, sich materielle Sorgen zu machen, aber er ist immer zu müde, um seine göttliche Essenz zu suchen.

      • 🙂 mein heutiges Nebadonkommentar sagt ja auch das gleiche und es ist so schade 😦 , das beim Menschen einfach nix weitergeht , ich hab ja eher den Hang zu Goodnews aber im Verhältnis zu diesen spirituell blinden Energien im Menschen sind sie einfach zu wenig. 😦

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