Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 24.November 2020

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Tagesbotschaft – 24.November 2020

Viele erwachende Menschen stellen möglicherweise fest, dass sie entweder ihre Einsatz- oder Dienstweise ändern oder zum allerersten Mal in eine Dienstrolle schlüpfen. Das ist eine sehr aufregende Sache! Ihr werdet große Leidenschaft für die Bestimmung empfinden, die euch ruft.

Es ist wichtig, euch daran zu erinnern, dass jede Einsatzweise so individuell ist wie die Erleuchtungsreise selbst. Was für den einen als Einsatz stimmig ist, ist es für einen anderen vielleicht nicht. All dies ist sowohl so konzipiert, dass sich eine weit gefächerte und vielfältige Art von Unterstützung für das Ganze ergibt, als auch, dass Gelegenheiten für viele verschiedene Möglichkeiten entstehen, die Bestimmung der Seele zu erfahren und zum Ausdruck zu bringen.

Eine Einsatzweise ist nicht besser oder wichtiger als eine andere. Versteht, dass ihr möglicherweise eine bestimmte Rolle übernehmt, sodass es anderen freisteht, für sich eine andere Einsatzweise zu erkunden. Vielleicht löst ihr einen Einsatzvertrag auf, den ihr viele Jahre lang innehattet, um Platz für einen anderen zu schaffen, um aufzusteigen und in die Freude einzutreten, in diesem Dienst zu sein. Vielleicht möchte eure Seele ihre Bestimmung nun auf eine neue Art und Weise ausdrücken, und auch das ist wunderbar!

Wir möchten, dass ihr versteht, dass sich all dies in einer Weise abspielt, die göttlich perfekt ist, sowohl für den Einzelnen als auch für das Kollektiv. Ehrt alle Wege, Ihr Lieben, denn ihr seid sehr effizient in den vielen Arten und Weisen, wie ihr alle zusammenwirkt, um dem Ganzen zu dienen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 23.11.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Dieter Broers: CERN, Zeitlinien und die Erde 2.0 (25.November 2020)

Vor gut einem Monat habe ich auf YouTube einen Beitrag zum aktuellen Stand der Aktivitäten von CERN veröffentlicht, den ich nach wenigen Tagen zurückgezogen habe. Dafür gab es zwei Gründe. Von Dieter Broers

Zum einen hatte ich im Zusammenhang mit einer tatsächlichen richtigen Information auf eine unrichtige Quelle verwiesen, zum anderen erreichten mich nach der Freischaltung des Videos eine Flut von unterschiedlichsten, aber zum Teil sehr wichtigen zusätzlichen Informationen, die mich dazu veranlasst haben, das Thema noch einmal mit einer noch gründlicheren Recherche zu beleuchten.

Die Ergebnisse meiner ausführlicheren wissenschaftlichen Recherche zum diesem Thema werde ich noch vor Ende des Monats auf meiner Seite https://dieter-broers-science.com/ veröffentlichen.

Es gibt auch Stimmen, die die Ansicht vertreten, dass CERN angesichts der neusten Entwicklungen nicht mehr von primärem Interesse ist. Ich glaube, diese Einschätzung ist unzutreffend und würde mich daher freuen, wenn Ihr mir erlaubt, Euch einzuladen, Euch ein Stück weit in das Thema einzuführen. Am Ende haben die aktuellen Ereignisse ALLE etwas mit dem Erwachen der Menschheit zu tun.

Dabei lässt sich das Thema CERN in seiner ganzen Tragweite nur darstellen, wenn man bereit ist, über den Rand der etablierten Wissenschaft hinauszuschauen und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse nachzuvollziehen. Ich jedenfalls bin nach meinen eingehenden Recherchen zu dem Schluss gekommen, dass die anstehenden Experimente mit hoher Wahrscheinlichkeit einen sehr erheblichen Einfluss auf uns haben könnten.

Auf der Basis des Wissens darum, dass tatsächlich alles mit allem in einer unmittelbaren Verbindung steht, sind die von CERN geplanten, extrem hohen Energien von einer ganz besonderen Bedeutung für uns. Insbesondere schon deswegen, weil es sich hier auch um eine Energieform handelt, die von Quantenphysikern als die „schwache Kraft“ bezeichnet wird.

Wenn wir über Energien sprechen, sprechen wir gleichzeitig auch über Information. Information ist Energie[1]. Der neue Teilchenbeschleuniger von CERN soll mit einer extrem hohen Energie arbeiten, bei der auch die sogenannte „schwache Kraft“[2] freigesetzt werden kann. Demzufolge könnten dann auch unvorstellbare Informationsmengen aufgerufen werden.

Aber wie werden sich diese Informationsmengen nebst ihren Inhalten auswirken?

Die „schwache“ Kraft besitzt eine Energie, und eine besondere Intelligenz, die allen zugänglich sein wird, die sie lieben.“ Sagt die Astrophysikerin Giuliana Conforto[3]. Im Grunde genommen tragen wir alle diese „schwache Kraft“ in uns. Wie ein mächtiger Fluss fließt die „schwache Kraft“ ihre Pfade durch (schwarze und weiße) Löcher, die auch Wurmlöcher[4] genannt werden.

Unser sichtbares Universum ist angefüllt mit diesen Löchern, die tatsächlich winzige Verbindungen mit den hier unsichtbaren Universen sind[5]. Nach eigenen Angaben möchte CERN nun damit beginnen, die sogenannten „Gottesteilchen“ also die Higgs-Bosonen in ihrem neusten Teilchenbeschleuniger zu generieren.

CERN beabsichtigt, diese Higgs-Bosonen in einen stabilen Zustand bringen.

Hierdurch werden wir es eben auch mit der so besonderen Higgs-Kraft zu tun haben – da diese Higgs-Kraft durch die Higgs-Bosonen (H) transportiert werden. Nach Giuliana Conforto ist die Higgs-Kraft die Muttersubstanz – „der Ursprung des Ganzen“. Dieser Ursprung des Ganzen ist die Muttersubstanz allen Seins.

Indem wir die Intelligenz dieser Higgs-Kraft erkennen, wird uns der Quelle des Lebens bewusst. Für Giuliana Conforto und nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean Charon wäre dies die Schöpferkraft, die uns mit der Quelle allen Seins verbindet. Folgen wir dem Schöpfungsprinzip Gedanken-Bilder erschaffen die Realität wäre diese einzigartige Kraft also auch für die Umsetzung unserer eigenen Gedanken-Bilder nutzbar. Denn ohne Energien dieser Qualität könnten wir überhaupt nicht manifestieren.

Unter Berücksichtigung dieser kosmischen Prinzipien sind dabei alle Erwartungen und Ziele von höchster Bedeutung. Ich bin davon überzeugt, dass hiervon nicht nur die Betreiber der CERN-Anlage betroffen sein werden. Im Grunde wirken sich diese besonderen Energien auf alle beseelten Wesen aus, denn wie schon gesagt, ist alles mit allem verbunden. In diesem Sinne könnten die von CERN geplanten Versuche sogar – auf eine ganz besondere Art – sehr nützlich für uns sein. Denn was auch immer geschehen wird, letztlich treffen wir selbst kraft unseres eigenen Bewusstseins auch die Entscheidungen über Timelines und Erde 2.0. (LHC CERN: Soll das Universum in ein anderes übertragen werden? Die Welt im Wandel, die Eliten in Panik! (Video-Nachtrag))

Verständlicherweise fällt es vielen Menschen noch immer sehr schwer, anzuerkennen, dass unser Bewusstsein einen Effekt auf einer für uns unsichtbaren Ebene auslöst. Beobachten wir etwas, dann verhalten sich beispielsweise die Elektronen oder subatomaren Partikel nicht mehr als Welle (also Schwingung oder Frequenz), sondern als Teilchen. Durch neuere Experimente konnte bestätigt werden, dass sich dieser sogenannte Beobachtereffekt nicht nur auf den Mikrokosmos beschränkt.

Diese Tatsache hat weitreichende Konsequenzen für den weiteren Verlauf der Dinge, denn diesen werden wir mit unseren Erwartungen beeinflussen. Auf alle Fälle sollten wir uns von unserer Angst befreien und die Haltung des Visionärs einnehmen und unsere Herzensziele mit einer standhaften Unerschütterlichkeit im Fokus behalten.

Ein Visionär ist kein Träumer, wenn er ein seinen Visionen folgt und sie umsetzt. Ein Visionär redet nicht nur, er handelt auch entsprechend seiner Ideen und Vorstellungen. Er sieht das große Ganze, kann sich vorstellen, wie es ist, wenn man Dinge verändert. Der Gestaltungswille zeichnet visionäre Menschen aus.

Visionäre folgen einem inneren Antrieb. Sie gehen mit offenen Augen durch die Welt, erkennen Probleme und wollen diese lösen. Das setzt voraus, dass sie um ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse wissen und gemäß ihrer Vorstellungen Dinge umformen oder neue erschaffen wollen.

Um es mit den Worten des Hopi Indianer White Eagle zu sagen:

„Erlaube dir, diese Zeit dafür zu nutzen, deine Rituale zum Suchen DEINER Visionen* auszuführen. Welche Welt möchtest du für DICH erschaffen? Das ist alles, was du momentan tun kannst:

– Gelassenheit im Sturm.

– Bleib ruhig, bete täglich.

– Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus.

Was jetzt aus dir kommt, ist das Allerwichtigste. Singe, tanze, zeige Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“

Verweise:

[1] https://www.springer.com/de/book/9783834826121

[2] http://hydrogen.physik.uni-wuppertal.de/hyperphysics/hyperphysics/hbase/forces/funfor.html

[3] https://www.giulianaconforto.it/?lang=de

[4] https://www.spektrum.de/news/wurmloecher-im-labor/1750274

[5] Giuliana Conforto, LIH, Man`s Cosmic Game

Video:

Quellen: PublicDomain/dieterbroers.com am 24.11.2020

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Bewusstsein & PSI-Phänomene: Teleportation, Psychokinese, Telepathie – gibt es Menschen mit Superkräften? (24.November 2020)

Seit Jahrtausenden untersuchen kluge Köpfe unsere menschlichen Fähigkeiten. In der Vergangenheit wurden „Superkräfte“ zwar häufig festgestellt, jedoch meist als religiöse Wunder erklärt. Studien aus China haben überwältigende Beweise für die Existenz von Fähigkeiten wie Teleportation, Telepathie und Psychokinese geliefert. Auch die CIA und das US-Militär beschäftigen sich mit diesen Phänomenen.

Telepathie und Telekinese: Was kann Gedankenkraft wirklich ...

In den vergangenen Jahrzehnten haben chinesische Wissenschaftler Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten untersucht, die Ergebnisse wurden in zahlreichen Magazinen und Büchern veröffentlicht. Die CIA bestätigt die Existenz solcher Personen, ein entsprechendes Dokument wurde auf Anfrage des Freedom of Information Act (FOIA) zur Verfügung gestellt. Darin sind interessante Erkenntnisse über Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten enthalten und es wird Bezug auf die Phänomene in China genommen, wo parapsychologische Fähigkeiten wie Fernwahrnehmung, Telepathie und Psychokinese dokumentiert wurden.

So druckte das renommierte chinesische Wissenschaftsjournal Ziran Zachi im Jahr 1979 einen Bericht über „nichtvisuelle Mustererkennung“ ab, worin mehrere „außergewöhnliche Funktionen des menschlichen Körpers“ bestätigt wurden. Im Jahr 1980 berief das Journal eine Parapsychologie-Konferenz in Shanghai ein, an der über 20 Forschungseinrichtungen und Universitäten aus der ganzen Welt zu Gast waren.

Ein Jahr später wurden mehr als 100 Einrichtungen ins Leben gerufen, in denen landesweit Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten von Spezialisten untersucht wurden. Die chinesische Akademie der Wissenschaften veranstaltete im Jahr 1982 eine öffentliche Diskussionsrunde in Peking, bei der über 400 Wissenschaftler anwesend waren, um sich über Menschen mit parapsychologischen Fähigkeiten auszutauschen.Werbung

Im April desselben Jahres begann das Nationale Komitee der Wissenschaft eine Studie, in der Fähigkeiten von Studenten untersucht werden sollten. Die Ergebnisse waren negativ, abgesehen von denen eines jungen Mannes namens Zhang Baosheng. Zhang wurde erneut untersucht, dieses Mal von einem Team bestehend aus 19 Forschern unter der Leitung von Prof. Lin Shuhang vom Teachers College in Peking. Zhang konnte laut der Studie allein durch die Kraft seines Geistes Objekte inner- und außerhalb versiegelter Behälter bewegen.

Prof. Shuhang untersuchte Zhang in einem Zeitraum von sechs Monaten. Die Testperson sei außerdem in der Lage gewesen, kleine Papierstückchen in versiegelten Reagenzgläsern zu platzieren und sie dann hinterher wieder herauszuholen, ohne sie zu berühren. Er wiederholte die Versuche mit anderen Gegenständen wie Büroklammern und Insekten, welche ebenfalls bewegt werden konnten. Die Ergebnisse wurden im Jahr 1987 in einem Film präsentiert, der vom Institute of Space-Medico Engineering produziert wurde. Darin ist zu sehen, wie eine Pille in ein verschlossenes Glas befördert wurde.

Die CIA veröffentlichte ebenfalls eine Beschreibung über Zhangs Fähigkeiten: Ein Holzgehäuse mit den Abmessungen 120 x 180 x 60 Zentimeter wurde als verschlossener Behälter verwendet. Papierblätter und Kartons wurde markiert und als Zielobjekte genutzt und innen im oberen Bereich des Gehäuses platziert. Ohne das Gehäuse zu beschädigen oder die Tür zu öffnen, war die Person imstande, die Zielobjekte zu entfernen und sie danach wieder hinein zu befördern. Dies zeigt, dass es auch bei der Verwendung eines besonders großen Containers möglich ist, die räumlichen Barrieren vollständig zu durchbrechen. Allerdings war die Erfolgsquote viel niedriger und es erwies sich als äußerst schwierig.

Laut Eric Davis, Ph.D, vom Foreign Broadcast Information Service (FBIS), der damaligen CIA-Abteilung für Wissenschaft und Technologie, existierten auch andere Personen mit vergleichbaren Fähigkeiten. Ein Dokument der US Air Force enthielt einen Bericht, worin über „begabte Kinder“ geschrieben wurde, die kleine, physikalische Objekte von einem Ort zum anderen teleportieren konnten. Objekte wie Uhren, Insekten und ein Funk-Sender, konnten von A nach B bewegt werden, ohne sie zu berühren. Eine diesbezügliche Studie wurde auch vom US-Verteidigungsministerium durchgeführt.

Die benötigte Zeit für eine solche Teleportation lag zwischen einigen Millisekunden und mehreren Minuten, unabhängig von den Testobjekten. Es wurden Fotos und Videos mit 400 Frames pro Sekunde erstellt, in denen erkannt werden konnte, dass die Objekte mit den Barrieren (Holz, Papier, Plastik) verschmolzen, aus dem Inneren der Behälter verschwanden und dann an einer anderen Position wieder auftauchten.

Während der Teleportation befanden sich die Gegenstände in einem „veränderten physikalischen Zustand“ oder waren kurzzeitig „nicht existent“, was insbesondere am Versuch mit dem Funk-Sender festgestellt wurde. Die Untersuchungen konnten allesamt reproduziert werden. Tricksereien und Betrügereien konnten vollständig ausgeschlossen werden, da sämtliche Voraussetzungen dafür zuvor eliminiert wurden. Zudem seien technische Experten, sowie Mitarbeiter des Militärs und der Geheimdienste zu jedem Zeitpunkt anwesend gewesen.

Davis schreibt: „Die Ergebnisse der chinesischen Teleportations-Experimente können einfach als ein Phänomen des menschlichen Bewusstseins erklärt werden, das es irgendwie schafft, die Versuchsgegenstände durch eine vierte Dimension zu bewegen oder zu drehen, sodass die Proben in der Lage waren, in feste Wände und Barrieren der Container einzudringen, ohne sie physisch zu beschädigen.“ Davis bezeichnete die chinesischen Dokumente allesamt als „hochinteressant und sehr gut geschrieben“, ebenso die Photographien und schematischen Darstellungen der verschiedenen Experimente.Werbung

In einer ähnlichen Studie wurde ebenfalls festgehalten, dass ein Stück Papier einen verschlossenen Plastikbehälter teleportiert wurde. Die Studie wurde im Jahr 2010 vom Chemiker Dong Shen in seinem Buch „Supernatural“ veröffentlicht. Faszinierend hierbei ist, dass die Fähigkeiten mit einer Erfolgsquote von 40 Prozent auch auf andere Personen übertragen werden konnten. Das American Journal of Chinese Medicine hat Beweise für eine ähnliche, erstaunliche Geschichte über eine Frau namens Chulin Sun. Die Studie aus der US National Library of Medicine dokumentiert die Fähigkeiten der Frau, das Samenwachstum in einer erstaunlichen Geschwindigkeit zu beschleunigen.

In der Studie heißt es: „Chulin Sun ist eine Frau mit außergewöhnlichen Kräften. Sie ist ein Mitglied des chinesischen Somatic Science Research Institute und praktiziert Waiqi. Waiqi ist eine Form des Qi Gong, was die Praktizierenden lehrt, die Qi-Energie der traditionellen chinesischen Medizin unter die Kontrolle ihres Geistes zu bringen. Chulin Sun hat die Fähigkeit, Pflanzensamen innerhalb von 20 Minuten durch ihre geistige Qi-Energie keimen und mehrere Zentimeter lange Wurzeln wachsen zu lassen.“

Weiter heißt es: „Dies wurde bei über 180 verschiedenen Gelegenheiten an Universitäten und Forschungseinrichtungen in China, inklusive Taiwan und Hongkong, präsentiert, sowie auch in anderen Ländern wie Japan, Thailand und Malaysia. Wir nahmen daran teil und sie wiederholte das Qi Gong-Experiment sieben Mal für uns, wovon fünf gelangen. Diese bemerkenswerte Wirkung auf die Samenentwicklung hat große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die biologischen Vorgänge, die diesem Phänomen zugrunde liegen, sind unbekannt.“

Im Jahr 2013 gelang es einem Forscherteam der Universität Queensland, eine Teleportation von Festkörpern durchzuführen. Hierfür wurden die Quanteninformationen von Atomen von einem Ort an einen anderen übertragen. Ähnliche Versuche wurden auch von anderen Forschern durchgeführt.

Doch nicht nur in China und den USA, sondern auch im deutschsprachigen Raum gibt es Forscher, die auf diesem Gebiet sehr interessante Ergebnisse liefern konnten. An der Universität Innsbruck konnte Prof. Rainer Blatt wiederholt eine Teleportation einzelner Atome durchführen. Es gelang ihm auf diese Weise, die Eigenschaften eines Partikels ohne eine physische Verbindung auf einen anderen zu übertragen. Dies wird als Quantenverschränkung bezeichnet. Albert Einstein bezeichnete dies dereinst als „spukhafte Wirkung“.

Diese Studien belegen, dass Menschen mit „Superkräften“ existieren. Warum weiß die Öffentlichkeit nur so wenig darüber? Diese Phänomene werden von der Wissenschaft nicht vollständig verstanden und können nicht erklärt werden, schreibt Organic & Healthy. Wahrscheinlich erhalten diese Studien aus diesem Grund von Geheimdiensten und vom Militär eine so große Aufmerksamkeit, so das Portal abschließend.

Quellen: organic and healthy, wikpedia (en), cia, dean radin (pdf), journal of somatic science, cia, federation of american scientists (pdf), collective evolutionuniversity of queensland, nature, nature

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 23.November 2020

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Tagesbotschaft – 23.November 2020

Wenn ihr durch Zeiten energetischer Intensität navigiert und euch dabei unwohl fühlt, kann es hilfreich sein, die folgenden Fragen zu stellen.

„Ist das, was ich fühle, meine Energie oder die des Kollektivs?“

„Wenn es meine ist, welche Liebe und Unterstützung kann ich dem Teil von mir geben, der das Unbehagen fühlt?“

„Wenn es die Energie des Kollektivs ist, welche Energie kann ich dann senden oder verankern, um zu helfen?“

Und schließlich eine der wichtigsten Fragen, die ihr euch bei der Erkundung jeder Situation stellen könnt: „Bin ich in meinem Kopf oder in meinem Herzen?“

Ihr werdet mehr und mehr erkennen, dass eure Ausrichtung auf die Weisheit eures Herzens der Weg ist, euch so bequem und effizient wie möglich mit den Energien mitzubewegen, und aus dem Status heraus seid ihr in der Lage, immer die höchsten Resultate zu entdecken.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 23.11.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Geo- & Exopolitics: Kennedys letzter Kampf und die Trump-Karte… (24.November 2020)

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Kennedys letzter Kampf und die Trump-Karte: Weltraumkooperation gegen den Tiefen Staat

Am 12. November 1963 erzielte Präsident John F. Kennedy eine mutige Einigung mit dem sowjetischen Führer Nikita Chruschtschow: gemeinsame Mondmissionen zur Beendigung des Kalten Krieges.

Während Kennedys Rede vor den Vereinten Nationen vom 20. September 1963, in der die Sowjets aufgefordert wurden, bei gemeinsamen Weltraummissionen und einer Mondlandung zusammenzuarbeiten, eine bekannte historische Tatsache ist, ist Chruschtschows Akzeptanz weniger als zwei Monate später den meisten praktisch unbekannt.

Kennedys Bitte und die anschließende Vereinbarung mit Chruschtschow waren weit mehr als ein Versuch, die Spannungen im Kalten Krieg über die zunehmende Zahl von Atomwaffen, die von den USA und den Sowjets gebaut wurden, zu beenden.

Kennedy versuchte mutig, die Blockade des Tiefen Staates zu beenden, um klassifizierte UFO-bezogene Technologien freizugeben, die weltweite Fortschritte auslösen könnten.

Am 28. Juni 1961 sandte Präsident Kennedy ein streng geheimes nationales Sicherheitsmemorandum, in dem er seinen CIA-Direktor Allen Dulles aufforderte, eine „Überprüfung der MJ-12-Geheimdienstoperationen im Zusammenhang mit psychologischen Kriegsplänen des Kalten Krieges“ vorzubereiten.

Kennedy verwies auf eine Interagenten-Kontrollgruppe namens Majestic 12, die am 24. September 1947 heimlich eingerichtet worden war, um die UFO-bezogenen Probleme und Technologien zu verwalten. Diese Behörde stellte MJ-12 zu dieser Zeit in den Kern des Tiefen Staates in den USA.

Während Kennedys Memorandum vom 28. Juni nicht offiziell freigegeben wurde, bestätigt die fachmännische Prüfung des durchgesickerten Dokuments seine Echtheit.

Dulles’ Antwort auf Kennedys Memorandum wird in einem anderen durchgesickerten streng geheimen Dokument enthüllt, das am 5. November 1961 veröffentlicht wurde. Dulles’ Antwort gibt einen Überblick über die MJ-12-Aktivitäten in Bezug auf psychologische Aktivitäten, von denen er bestätigt, dass sie das UFO-Problem betreffen.

Es beschreibt UFOs als Teil der “sowjetischen Propaganda”, die “Misstrauen gegenüber der Regierung verbreiten” soll.

In Dulles ‘Brief wird anerkannt, dass es möglich ist, dass einige “UFO-Fälle nicht terrestrischen Ursprungs sind”, aber diese “keine physische Bedrohung für die nationale Verteidigung darstellen”. In Dulles ‘Brief heißt es vor allem: „Aus Sicherheitsgründen kann ich keine relevanten Daten zu einigen der sensibleren Aspekte von MJ-12-Aktivitäten preisgeben.“

Was Kennedy nicht wusste, war, dass Dulles nicht nur seinen Antrag ablehnte und seine anderen Bemühungen, die Autorität des Präsidenten über MJ-12-Operationen und UFOs geltend zu machen, blockierte, sondern MJ-12 im Oktober 1961 acht Richtlinien herausgab. Die Richtlinien genehmigten die Amtsenthebung von Mitgliedern der Kennedy-Administration, wenn sie die MJ-12-Operationen bedrohten.

2013 dokumentiere der Buchautor Michael Salla Kennedys mehrfache Bemühungen, die Autorität des Präsidenten über die MJ-12-Gruppe geltend zu machen, und klassifizierte UFO-Dateien. Kurz gesagt, nachdem Kennedy seine bahnbrechende Vereinbarung mit Chruschtschow über gemeinsame Weltraum- und Mondmissionen getroffen hatte, setzte der Leiter der CIA-Abteilung für Spionageabwehr, James Jesus Angleton, eine der MJ-12-Richtlinien um, die die Abberufung politischer Persönlichkeiten aus dem Amt genehmigten.

Die extremste der acht MJ-12-Richtlinien war eine kryptische Ermordungsermächtigung:

Entwurf – Richtlinie zum Projektumfeld – Wenn die Bedingungen für das Wachstum unserer Umwelt nicht mehr förderlich sind und Washington nicht weiter beeinflusst werden kann, fehlt dem Wetter jeglicher Niederschlag… es sollte nass sein.

Dr. Robert Wood, der führende Experte für die Analyse von MJ-12-Dokumenten mit forensischen Methoden, ist zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dem verbrannten Dokument um eine Attentatsrichtlinie handelt. Er weist darauf hin, dass der kryptische Ausdruck „es sollte nass sein“ aus Russland stammt, wo der Ausdruck „nasse Arbeiten“ oder „nasse Angelegenheiten“ jemanden bezeichnet, der getötet wurde und von Blut durchtränkt ist.

Die Umsetzung von Project Environment führte zu Kennedys sehr öffentlichem Attentat und war eine klare Warnung an andere politische Führer, den Tiefen Staat nicht herauszufordern.

Die MJ-12-Gruppe wollte keine Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland im Weltraum, da dies drohte, ihre verdeckten Weltraumoperationen mit weiterentwickelten Technologien aufzudecken, die von Nazi-Deutschland erworben wurden und außerirdische Raumschiffe zum Absturz brachten. Noch sensibler waren die Vereinbarungen mit der deutschen Abbruchkolonie in der Antarktis und verschiedenen außerirdischen Gruppen.

In den folgenden Jahrzehnten kontrollierte die MJ-12-Gruppe über die CIA verdeckte Operationen und nachrichtendienstliche Aktivitäten im Weltraum. Möglich wurde dies durch ein enormes schwarzes Budget von über einer Billion Dollar pro Jahr, das die CIA in verschiedene klassifizierte Programme und Verteidigungsagenturen wie das National Reconnaissance Office floss.

Das Verteidigungsministerium und das Exekutivbüro des Präsidenten blieben weitgehend im Dunkeln darüber, was genau in der Erdumlaufbahn und darüber hinaus geschah.

Bevor Donald Rumsfeld am 20. Januar 2001 Verteidigungsminister wurde, leitete er eine vom Kongress ernannte Nationale Sicherheitskommission, die einen Bericht vorlegte, in dem die Schaffung eines Space Corps zur Verteidigung der USA vor einem Space Pearl Harbor empfohlen wurde:

Ein Angriff auf Elemente des US-Raumfahrtsystems während einer Krise oder eines Konflikts sollte nicht als unwahrscheinliche Handlung angesehen werden. Wenn die USA einen “Space Pearl Harbor” vermeiden wollen, müssen sie die Möglichkeit eines Angriffs auf US-Raumfahrtsysteme ernst nehmen. Die Staats- und Regierungschefs der Nation müssen sicherstellen, dass die Verwundbarkeit der Vereinigten Staaten verringert wird und dass die Folgen eines Überraschungsangriffs auf US-Weltraumgüter in ihren Auswirkungen begrenzt sind.

Die Nutzung des Weltraums zur Verteidigung der US-Interessen erfordert möglicherweise die Einrichtung einer Militärabteilung für den Weltraum zu einem späteren Zeitpunkt…

Ein Weltraumkorps innerhalb der Abteilung der Luftwaffe kann ein geeignetes Modell für sich oder eine nützliche Zwischenstation für die Entwicklung zu einer Weltraumabteilung sein.

Nur acht Monate später, am 10. September 2001, als die Gesetzgebung des Kongresses für ein Weltraumkorps enthüllt werden sollte, enthüllte Rumsfeld, dass 2,3 Billionen Dollar nicht berücksichtigt werden konnten, und erklärte die Pentagon-Bürokratie zur größten Bedrohung Amerikas:

Das heutige Thema ist ein Gegner, der eine Bedrohung, eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika darstellt. Dieser Gegner ist eine der letzten Bastionen der zentralen Planung der Welt, die 5-Jahres-Pläne diktiert. Man könnte meinen, ich beschreibe einen der letzten heruntergekommenen Diktatoren der Welt, aber auch ihr Tag ist fast vorbei und sie können nicht mit der Stärke und Größe dieses Gegners mithalten. Der Gegner ist näher zu Hause, es ist die Pentagon-Bürokratie … In diesem Gebäude verschwindet Geld trotz der Ära knapper Ressourcen, die durch zunehmende Bedrohungen besteuert werden, in doppelten Pflichten, aufgeblähter Bürokratie, nicht wegen Gier, sondern wegen Stillstand. Innovation wird nicht durch schlechte Absicht, sondern durch institutionelle Trägheit erstickt.

In seiner Rede identifizierte Rumsfeld nicht nur die Gründe für das fehlende Geld, sondern signalisierte auch, dass damit notwendige, wenn auch teure Pentagon-Initiativen wie das Space Corps finanziert werden könnten.

Einen Tag nach seiner provokativen Rede verwickelten die Terroranschläge vom 11. September (falsche Flagge) Amerika in endlose Nahostkriege gegen eine erfundene globale terroristische Bedrohung. Infolgedessen wurde der Vorschlag für ein Weltraumkorps fast 20 Jahre lang bis zum zweiten Jahr der Präsidentschaft von Donald Trump zurückgestellt.

Am 13. März 2018 stellte Präsident Trump erstmals die Schaffung der Space Force als 6. Zweig des US-Militärs vor und schlug sie in den folgenden Monaten offiziell vor.

Wie Präsident Kennedy vor ihm hatte Trump die kühne Vision, mit Russland zusammenzuarbeiten, um seine Präsidentschaftsagenda umzusetzen und den neuen Kalten Krieg zu beenden. Während seines ersten Präsidentschaftswahlkampfs machte Trump Präsident Putin von Russland viele Zusagen, in einer Reihe globaler Fragen zusammenzuarbeiten.

Wie Kennedy plante Trump erneut die Veröffentlichung neuer Technologien, um die Menschheit in eine neue Ära des Wohlstands und der Zusammenarbeit zu führen. Dies geht aus Trumps Antrittsrede 2017 hervor, in der er sagte:

Wir stehen vor der Geburt eines neuen Jahrtausends, bereit, die Geheimnisse des Weltraums zu entschlüsseln, die Erde vom Elend der Krankheiten zu befreien und die Energien, Industrien und Technologien von morgen zu nutzen.

Wie Kennedy forderte Trump gemeinsame Mondmissionen mit anderen Raumfahrtnationen, einschließlich Russland. Am 11. Dezember 2017 gab Präsident Donald Trump die Weltraumrichtlinie 1 heraus, in der die Rückkehr der Menschen zum Mond, die kommerzielle Nutzung des Weltraums und menschliche Missionen zum Mars und darüber hinaus gefordert wurden.

Die Richtlinie forderte “ein innovatives und nachhaltiges Explorationsprogramm mit kommerziellen und internationalen Partnern, um die Expansion des Menschen im gesamten Sonnensystem zu ermöglichen und neue Erkenntnisse und Möglichkeiten auf die Erde zurückzubringen”.

So wie Kennedy versucht hatte, die Opposition des Tiefen Staates gegen den Zugang zu klassifizierten UFO-Dateien zu umgehen, ist Trumps Vorschlag für die Space Force auch ein Ende der Blockade des Tiefen Staates, klassifizierte rückentwickelte Technologien freizugeben, die eine globale Technologie-Revolution auslösen könnten.

Darüber hinaus bedroht Trumps Schaffung der Space Force den Versuch des Tiefen Staates, Amerika für einen Space Pearl Harbor anfällig zu machen, indem es in einen nie endenden Krieg gegen den Terror verwickelt wird. Gleichzeitig hilft der Tiefe Staat dem kommunistischen China seit Jahrzehnten verdeckt, Antigravitations-Raumschiffe zu entwickeln und eine mächtige Weltraummarine zu bauen.

Trump sieht sich massiven Vergeltungsmaßnahmen des Tiefen Staates wegen seiner Pläne für eine Zusammenarbeit im Weltraum, gemeinsame Mondmissionen, die Beendigung des Kalten Krieges mit Russland und die Errichtung einer Raumstreitmacht gegenüber, genau wie Kennedy es vor ihm getan hatte.

Die acht Majestic-12-Richtlinien oder eine aktualisierte Iteration von ihnen legen drastische Methoden fest, mit denen jeder politische Führer, der seine Operationen bedroht oder entfernt werden kann. Heute ist eine gestohlene Wahl anstelle einer physischen Ermordung die Lösung des Tiefen Staates, um Präsident Donald Trump, einen weiteren problematischen Führer, aus dem politischen Amt zu entfernen.

Der Schlüssel zum Verständnis dessen, was heute in Amerika geschieht, besteht darin, die mysteriöse Gruppe hinter dem Kennedy-Attentat zu identifizieren und zu ermitteln, wie seine heutige Manifestation verdeckt versucht, Trump aus der Präsidentschaft zu entfernen, um in ähnlicher Weise die internationale Zusammenarbeit um eine Reihe von weltraumbezogenen Initiativen herum aufzubauen

Am 22. November jährt sich das Kennedy-Attentat zum 57. Mal. Die wirklichen Täter blieben geschickt im Schatten und wurden nie wegen ihres Verbrechens strafrechtlich verfolgt. Daher planen und implementieren ihre Nachfolger weiterhin Deep State-Agenden, die auf die ursprünglichen acht MJ-12-Richtlinien zurückgehen.

Video:

Quellen: PublicDomain/exopolitics.org am 23.11.2020

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Sternenbotschaft: Die Arkturianische Gruppe (durch Marilyn Raffaele) – 22.November 2020

die Arkturianer

Seid gegrüßt, liebe Leser. Emotionen ebenso der Trauer wie auch der Festivitäten spiegeln gegenwärtig die Weltenergie wider, geboren aus dem Unvermögen der Menschen, zum Altvertrauten zurückzukehren. Ihr sollt wissen, dass alles, was gegenwärtig geschieht, einen Sinn hat. Die Umstände zwingen viele dazu, neu zu bewerten, wie sie ihr Leben bisher gelebt haben, was sie für wahr oder für wichtig halten und ob es vielleicht einen „besseren“ Weg geben könnte. Vieles, was bisher einfach so hingenommen wurde, wird nun allmählich näher und aus einer höheren Perspektive betrachtet.

Das Leben, wie ihr es bisher kanntet, kann nicht wieder zu genau dem werden, was und wie es früher war, einfach weil die Energien, von denen viele seiner dreidimensionalen Schöpfungen aufrechterhalten und versorgt werden, sich nun aufgrund der zunehmenden Anwesenheit hochschwingender Energien auflösen. So wie sich das kollektive Bewusstsein entwickelt, entwickeln sich auch seine Ausdrucksformen in der Materie. Denkt immer daran – Bewusstsein ist die Grundsubstanz jeder Form.

Das Welt-Bewusstsein hat einen Punkt der Bereitschaft dafür erreicht, dass der nächste Schritt der Erde im Göttlichen Plan für Alles erfolgen kann, und die Menschen erwachen schließlich zu ihrem Eins-Sein mit der Quelle. Es ist ein Schritt, aber noch nicht die ganze Fülle. Einige werden mehr von ihm erleben als andere und für einige wird es noch einige Lebenszeiten dauern.

Lasst den Prozess zu, ihr Lieben, lasst den Prozess zu. Der Prozess mag zwar vielleicht nicht das sein oder auch nur dem ähneln, was ihr euch vorgestellt habt, aber vertraut darauf, dass sich nun persönlich wie auch global eine neue Phase des Göttlichen Plans entfaltet, die nicht von dreidimensionalem Denken, Verschwörungen, Plänen oder Machenschaften beeinflusst wird.

Haltet euer Bewusstsein mit dem Wissen gefüllt, dass jeder Mensch in Wirklichkeit (nicht in der auf einem Ego basierenden Menschlichkeit) ein Ausdruck Gottes ist  – ganz gleich, wie unwissend dieser Mensch in Bezug auf die Wahrheit auch sein mag -,  denn es existiert nichts anderes, aus dem er gemacht sein könnte. Da die Wahrheit immer mehr zur Substanz eurer Gedanken und Handlungen wird, wird sie zu eurem Bewusstseinszustand. Und aus dem heraus fügt ihr dem kollektiven Bewusstsein ohne ganz ohne nachzudenken immer mehr Lichtenergie hinzu, die sich in der Welt dann irgendwann als eine höhere und bessere Lebensweise zu manifestieren beginnt. Auf genau diese Weise werden sich die Dinge verändern. Es hat begonnen.

Viele von euch sind im Begriff, den Feiertag „Thanksgiving“, „Danksagung“ zu feiern, einen Tag, der dafür vorgesehen ist, denjenigen Dingen in eurem Leben eure Erkenntlichkeit auszudrücken, für die ihr dankbar seid. Dankbarkeit ist viel mehr als nur eine höfliche Reaktion auf etwas, das ihr erhalten habt. Dankbarkeit ist eine Facette der Liebe und findet als solche in dem und für das Göttliche statt. Liebe und Dankbarkeit sind zwei Enden desselben Stabes.

Jeder Mensch muss irgendwann auf seiner spirituellen Reise aufhören, bei anderen Menschen, seinen Geschäften, seinem Beruf, seiner Familie, einer Gruppe oder einem Freund usw. nach Dankbarkeit zu streben, auch wenn sie verdient ist, denn nur Gott hat Dankbarkeit zu geben. Thanksgiving ist die ideale Gelegenheit, eure Überzeugungen in Bezug auf Dankbarkeit zu überprüfen. „Habe ich bisher außerhalb meiner selbst Dankbarkeit gesucht und erwartet? Von meinem Job, meiner Familie, einem Freund oder gar einem beliebigen Fremden, dem ich vielleicht geholfen habe?“

Seid euch bewusst, dass keine Persona aus sich selbst Liebe oder Dankbarkeit zu geben hat. Sie bei anderen zu suchen, kann daher nur zu Enttäuschungen und zu einem Gefühl der Getrenntheit von eurem wahren Selbst führen – selbst dann, wenn ihr sie bei einer Person sucht, von der ihr sie erwarten würdet. Nur Gott hat Liebe und Dankbarkeit zu geben, und deshalb müssen diese Dinge dort gesucht werden, wo sie existieren: von innen heraus, aus der Fülle eurer eigenen Göttlichkeit.

Wenn ihr dort nach Liebe und Dankbarkeit sucht, wo die Fülle all dessen existiert, was real ist, werden diese Liebe und Dankbarkeit auf eine Weise und von jenen Menschen zu euch fließen, wie und wo ihr vielleicht nie erwartet habt, da ihr nun die Tür zu eurem heiligen Vorratsspeicher geöffnet habt.  Liebe und Dankbarkeit kommen oft nicht von denen, von denen ihr sie natürlicherweise erwarten, erhoffen oder haben wollen würdet, wenn ihr sie aber dort sucht, wo es sie gibt, wird sie sich manifestieren.

Der Irrtum des menschlichen Daseins besteht und bestand immer darin, bei Personen oder in äußeren Umständen zu suchen, was nur Gott zu geben hat. Dankbarkeit fließt, wie alle Gottes-Eigenschaften, durch einzelne Menschen, aber niemals von ihnen. Beispiel: Wenn ihr eure Finanzen darauf beschränkt, etwas rein Persönliches zu sein, werden sie begrenzt sein und werden euch die Dualität widerspiegeln. Sobald ihr aber ein Bewusstsein für eine Fülle erlangt, die immer gegenwärtig, unendlich und niemals persönlicher Natur ist, weil sie eine Facette des unbegrenzten Göttlichen Bewusstseins ist, das ihr seid, kann sie in einer Weise fließen, wie ihr sie vielleicht am wenigsten erwartet.

Ihr seid spirituell bereit dafür, zu verstehen und zu akzeptieren, dass keine Persona euch aus sich heraus Liebe, Dankbarkeit, Frieden, Freude, Glück, Verständnis, Fülle, Wertschätzung usw. geben kann. Dies sind Gottes-Qualitäten, und sie außerhalb dessen zu suchen, wo sie tatsächlich existieren, erhält immer nur noch weiter die illusorischen menschlichen Bedingungen aufrecht.

Bringt eure Dankbarkeit oft zum Ausdruck und erlaubt ihr in jedem Augenblick frei zu fließen. Entschuldigt euch nicht dafür, nur einen Penny zu spenden, wenn dieser Penny euer Höchstes und Bestes ist. Lasst ihn einfach in der Erkenntnis hinausströmen, dass dieser Penny nicht aus begrenzten Mitteln stammt, die erschöpft werden können, sondern vielmehr Ausdruck einer unbegrenzten Quelle in euch ist. Wenn ihr Rechnungen bezahlt, einkauft oder spendet, denkt daran, dass dieses Geld durch euch aus einem unendlichen Brunnen fließt, der nie versiegt, und nicht aus einer persönlichen begrenzten Quelle, wie auch immer es äußerlich erscheinen mag.

Lasst das Thanksgiving in diesen Zeiten von Stress, Verwirrung und Veränderung eine Zeit der Freude darüber sein, dass ihr einen Bewusstseinsstatus erreicht habt, der imstande ist, die allen Dingen in der materiellen Welt zugrunde liegende Realität zu erkennen. „Mein Auto mag eine Schrottkarre sein, aber in Wirklichkeit ist es ein dreidimensionaler Ausdruck der Omnipräsenz.“ „Diese Person benimmt sich wie ein echter Idiot, aber ich weiß, dass ihr Wesen Göttlich ist.“ Die spirituell Entwickelten wissen, dass jede Person, jeder Zustand, jedes Ding oder jede Lebensform eine geistige Realität ist, die entsprechend dem Bewusstsein des Einzelnen und/oder des Kollektivs in die Materie übersetzt wird.

Das ist Absolute Wahrheit, aber ein Mensch ist nur in der Lage, sie zu erfahren, wenn er das entsprechende Bewusstsein erlangt. Das Erlangen eines Bewusstseins des Absoluten ist es, was die spirituelle Evolutionsreise jedes Einzelnen ausmacht, ob er dies nun erkennt oder akzeptiert oder nicht. Niemand wird oder kann jemals aus dem Göttlichen Plan fallen oder ihn aufgeben, denn ob es ihm gefällt oder nicht, Gott ist die Essenz jedes Menschen.

Der allgemein übliche Glaube, was Dankbarkeit sei, ist der der Dankbarkeit für etwas Empfangenes, aber wenn ihr diese Botschaften lest, dann seid ihr bereit, Dankbarkeit auf eine höhere Ebene zu bringen, da ihr versteht, dass Liebe und Dankbarkeit Gottes-Qualitäten sind und dass kein Mann und keine Frau aus seiner oder ihrer Person heraus diese Qualitäten zu geben hat. Diese Erkenntnis wird euch aus den schmerzlichen Erfahrungen des Erwartens und Nicht-Bekommens von Liebe oder Dankbarkeit von einem anderen Menschen befreien.

Unser Wunsch für alle, die Thanksgiving feiern, ist, dass ihr beginnt, die wahre Liebe und Dankbarkeit zu erleben, die ihr in euch tragt. Für diejenigen, die diesen Feiertag nicht zelebrieren, ist die Botschaft die gleiche.


Wir sind die Arkturianische Gruppe


Channeling: Marilyn Raffaele
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/marilyn-raffaele/die-arkturianische-gruppe-am-22112020

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Verbotene Archäologie: Alte unterirdische Tunnel und Städte – unterirdische Welten überspannen die gesamte Erde (23.November 2020)

Es gibt eine ganze Reihe Mythen und Legenden über geheimnisvolle unterirdische Welten, die in alten Texten und Schriften enthalten sind. Und es sieht ganz so aus, dass es seit Tausenden von Jahren unterirdische Städte gibt, von denen wir bis heute nichts oder  nur sehr wenig wissen.

Manche Forscher glauben sogar, dass es ein uraltes komplexes Tunnelsystem gibt, das den gesamten Erdball von Kontinent zu Kontinent umspannt. Aber auch in der Neuzeit wurden riesige Untergrundanlagen gebaut, etwa als Atombunker. Sieben geheimnisvolle unterirdische Städte erzählen hier ihre ganz eigene Geschichte. Von Frank Schwede und Redaktion

Derinkuyu

Über Jahrhunderte blieb die unterirdische Stadt Derinkuyu in der türkischen Region Kappadokien ein Geheimnis, bis plötzlich ein Hausbesitzer 1963 bei Renovierungsarbeiten seines Eigenheims im Keller auf ein verzweigtes mysteriöses Tunnelsystem stieß, das in eine riesige unterirdische Anlage führte.

Zur Entstehungsgeschichte dieser geheimnisvollen Untergrundstadt gibt es gleich mehrere Theorien. Einer Theorie zur Folge wurde die Stadt vor über 4.000 Jahren durch die Hethiter erbaut, andere Forscher glauben, dass Christen Derinkuyu zum Schutz vor Verfolgern schufen. Eine dritte Theorie ist, dass die Anlage zum Schutz vor dem extremen Klima dieser Region erbaut wurde.

Derinkuyu ist ein riesiger Komplex, eine eigenständige Metropole mit Lüftungsschächten, Brunnen, Küchen, Gefängnis, Schulräumen, Ölpresse, Badehaus und Weineller. Hier fanden einmal bis zu 20.000 Menschen Platz – die Räume haben eine Gesamtfläche von rund 2.500 Quadratmetern. Forscher vermuten, dass hier auch einmal Tiere gehalten wurden.

Der Kontakt zur oberen Welt wurde über drei bis vier Meter lange Schächte gehalten, die einen Durchmesser von rund zehn Zentimetern hatten und die ab den ersten zwei Etagen an die Oberfläche führten.

Heute ist Derinkuyu eine Touristenattraktion. Etwa die Hälfte der schmalen Tunnel können gegen Zahlung von 20 Türkische Lira besichtigt werden. Allerdings glauben Archäologen, dass die Anlage noch viel grösser ist, dass einige Areale noch nicht freigelegt wurden und dass es neben Derinkuyu in Kappadokien noch über 50 weitere unterirdische Städte gibt. Bisher wurden 36 davon entdeckt, die der Öffentlichkeit bisher aber noch nicht zugänglich gemacht wurden.

Nours

Eine weitere interessante Anlage dieser Art ist die unterirdische Stadt Nours in der französischen Picardie –  sie gehört zweifellos zu den faszinierendsten Untergrundanlagen Nordeuropas. Der Komplex liegt rund 30 Meter tief unter der Erde, ist rund zwei Kilometer lang und umfasst 28 Gänge und 300 Räumen mit drei Kapellen, Ställen, einer Bäckerei und Lagerräumen.

Schätzungen nach könnten hier einmal  bis zu 3.000 Personen gelebt haben. Die Errichtung der Stadt geht vermutlich auf die Zeit der Normanneneinfälle im 9. Jahrhundert zurück – restauriert wurde sie aber erst 1887 auf Initiative des örtlichen Pfarrers.

Während des Ersten Weltkriegs nutzen britische und kanadische Truppen die Untergrundanlage als Militärkrankenhaus, im Zweiten Weltkrieg diente sie britischen Truppen als Magazin, ab 1941 richteten deutsche Wehrmachtruppen hier ihr Munitionslager ein. Zwischendurch versteckten Schmuggler ihre Waren und auch Bauern lagerten hier ein Teil ihrer Ernte und ihres Salzes ein, um die Steuer zu umgehen.

Salzbergwerk Wieliczek

Im südpolnischen Wieliczka, dessen Name übersetzt „Großes Salz“ heißt, befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt, das seinen Ursprung im 13. Jahrhundert hat. Bis zu 340 Meter tief gruben sich hier die Bergleute im Laufe vieler Jahrhunderte durch die Erde und legte ein mehr als 340 Kilometer langes Stollensystem an, um das „Weiße Gold“ abzubauen. Die Salzförderung wurde erst 1993 eingestellt, nachdem das Bergwerk durch Überflutung teilweise zerstört wurde und die Siedlung darüber abzusacken drohte.

Die eigentliche Attraktion aber ist die glücklicherweise erhalten gebliebene Kinga-Kapelle, die sich 110 Meter tief unter Tage befindet und ganz aus Salz errichtet wurde. 1927 wurde sie eröffnet, seit 1978 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu den ganz besonderen Sehenswürdigkeiten gehören hier die von der Decke hängenden Kronleuchter aus Salzkristallen. An der Kapelle haben Generationen von Bergmännern insgesamt 70 Jahre gearbeitet.

Bergleute beteten an diesem heiligen Ort für sich und die Verstorbenen, die Opfer eines Grubenunglücks wurden. Noch heute finden in der Kinga-Kapelle regelmäßig Messen und Hochzeiten statt. Für die zahlreichen in Salz geschnitzten Figuren ist die Feuchtigkeit der Atemluft eine Gefahr, weswegen die Luft bei einer hohen Anzahl von Besuchern entfeuchtet werden muss, um eine komplette Zerstörung zu verhindern.

Benannt wurde die Kapelle nach der ungarischen Prinzessin Kinga, die 1239 den polnischen Fürsten Boleslaw V. heiratete. Man sagt, dass Kinga als Geschenk eine Salzmine in Ungarn erhielt, wo sie ihren Verlobungsring hineinwarf.

Im Laufe vieler Jahre wanderte der Ring mit den Steinsalzschichten nach Wieliczka und wurde schließlich in dem ersten Salzblock, der hier angebaut wurde, gefunden. Kinga gilt seither als Schutzheilige der Salzbergleute. In der Janowice-Kammer ist die Vermählung zwischen Prinzessin Kinga und Boleslaw V. in Form von in Salz geschnitzten Figuren nachgestellt.

Lalibela

Im 12. Jahrhundert n. Chr. befahl der fromme König Lalibela, den Bau von 11 Kirchen im äthiopischen Dorf Lalibela. Es sollte das „Neue Jerusalem“ werden, das in 26 Jahren von oben nach unten aus Vulkangestein unter der Erdoberfläche herausgeschlagen wurde, was den Anschein erwecken sollte, als wären sämtliche Gotteshäuser wie Bäume aus dem Boden gewachsen.

Man sagt, Lalibela hat das Land von 1189 bis 1229 regiert. Einer Legende nach soll Lalibela die 11 Kirchen eigenhändig aus dem Fels herausgeschlagen haben. Nachts sollen Engel gekommen sein und ihm geholfen haben.

Gott selbst soll Lalibela den Auftrag gegeben, ein zweites Jerusalem zu errichten. Man spricht davon dass der Bau dieser Anlage nur ganze 24 Jahre gedauert haben soll – viele Historiker aber glauben, dass der Ort tatsächlich in mehreren Jahrhunderten fertiggestellt wurde.

Das mit Abstand markanteste Gebäude ist die kreuzförmige Kirche des Heiligen Georg, die aus einer monolithischen Steinscheibe in einem 300 Meter tiefen Grab geschnitten wurde. Anschließend wurde es über zahlreiche unterirdische Gänge, versteckte Höhlen und Katakomben mit dem Rest des Komplexes verbunden. Es handelt sich hier um die größte monolithische Kirche der Welt. Das Vorbild war wohl St. Maria von Zion in Aksum.

Als in den 1960er bis 1970er Jahren, zur Hochzeit des Kalten Kriegs, die Gefahr eines Atomkriegs drohte, befahl die chinesische Regierung den Bau einer unterirdischen Stadt, direkt unter ihrer Hauptstadt Peking.

Daxia Cheng

Die von mehr als 300.000 Einheimischen von Hand gegrabene Stadt, auch bekannt als Daxia Cheng, soll angeblich dazu in der Lage gewesen sein, rund eine Million Menschen über einen Zeitraum von bis zu vier Monaten zu schützen. Die Anlage bestand aus ausfallsicheren Räumen und einer Reihe von Tunnelanlagen, die sich über eine Fläche von mehreren Dutzenden Quadratkilometern unter der Erde erstreckte.

Bestimmte Durchgänge waren Berichten zu Folge sogar so groß, dass Panzer hin durchfahren konnten, während andere Bereiche eigens dafür ausgerichtet wurden, Schulen, Krankenhäuser, Getreidespeicher und Restaurant zu beherbergen.

Es gab dort unten sogar eine Eisenbahn und ein Kino mit bis zu 1000 Plätzen. Allerdings wurde der Pekinger Riesenbunker niemals in seiner Geschichte benutzt. Die verfallenen Tunnel existieren noch heute, jedoch sind die meisten von ihnen abgeriegelt – Anfang der 2000er wurden sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und waren kurzzeitig sogar eine Touristenattraktion.

Orvieto

Die italienische Bergstadt Orvieto ist bekannt für ihre süffigen Weißweine und ihre malerische Architektur – aber ihre geheimnisvollsten Wunder liegen tief unter der Erde: Die Rede ist von Orvieto Unterground. Zur Zeit der alten Etrusker gruben sich hier ganze Generationen der einheimischen Bevölkerung durch das Vulkangestein, auf dem die Stadt ursprünglich erbaut wurde.

Orvieto Unterground wuchs im Laufe von rund 3000 Jahren zu mehr als 1.200 ineinandergreifenden Tunneln und Grotten unter der gesamten Stadt verteilt zusammen. Die geheimnisvolle Stadt ist übersät mit künstlichen Höhlen, Brunnen, Steinbrüchen, Zisternen und Kellern, die alle in das Vulkanstein gehauen sind. Viele Kammern enthalten sogar noch die Überreste von Heiligtümern aus der etruskischen Epoche.

Die geheimnisvolle unterirdische Welt wurde im Laufe vieler Jahrhunderte in vielerlei Hinsicht praktisch genutzt – unter anderem für den Transport von Wasser in der etruskischen Zeit, durch Aquädukte und Wasserzisternen, die zum Teil noch immer in Betrieb sind.

Im Mittelalter dienten die unterirdischen Gänge und Nischen der Taubenzucht, dem Olivenpressen – im Zweiten Weltkrieg nutzten Einheimische bestimmte Bereiche der Anlage als Luftschutzbunker.

Mysteriöse Höhlen in der Oststeiermark

Unter der Oststeiermark gibt es ein noch kaum erforschtes Labyrinth aus Höhlen und Gängen. Was die Forscher vor allem rätseln lässt: Die mehr als 10.000 Jahre alten Gänge dürften mit Maschinen gebaut worden sein.

Unterirdische Höhlen und Gänge durchziehen die Oststeiermark. Doch erst ein Bruchteil davon ist bekannt. „Wir sind als Kinder dort hineingeschlüpft und haben diese Gänge erkundet“, erinnerte sich Unternehmer Hermann Retter.

Acht Kilometer lang

In den vergangenen Jahren wurden mehr als 800 Anlagen erforscht und wissenschaftlich dokumentiert. „In der gesamten Nordoststeiermark – im Raum Vorau, Pöllau und Stubenberg – haben wir mehr als acht Kilometer begehbare Gänge“, so Historiker Heinrich Kusch. Über den Grund, warum diese Anlagen errichtet wurden, ist noch nichts bekannt. Allerdings kennt man das Alter. „Wir haben einen Richtwert, und das sind mehr als 10.000 Jahre, wo die Gänge schon vorhanden waren“, so Kusch.

Präzise Grabearbeiten

Doch wie wurden diese Höhlen gegraben? Hier wird die Sache mysteriös, denn die Wissenschaft ist sich einig – es waren Maschinen am Werk. „Das ist für die Steinzeit unglaublich“, so Kusch.

„Wir haben auf 0,2 Millimeter genau diese Gänge gescannt und können feststellen, dass auf meterlangen Strecken nur Abweichungen von 16 Millimetern da sind. Das ist selbst heute mit den heutigen Maschinen unmöglich.“

Fazit

Ein uraltes Tunnelsystem hat möglicherweise die gesamte Erde von Kontinent zu Kontinent überspannt. Scheint zunächst schwer zu glauben, aber es gibt viele Legenden und Geschichten über unterirdische Welten, die in alten Texten verstreut sind.

Es gibt faszinierende Höhlen und Städte, die unter unseren Füßen entdeckt wurden, aber niemand scheint zu wissen, wer sie gebaut hat oder zu welchem ​​Zweck.

Einige Menschen einer fortgeschrittenen Zivilisation bauten sie in einer Zeit vor der Aufzeichnung der Geschichte. Könnten das wahr sein?

Schauen Sie das untere Video bis zum Ende und Sie erhalten einen aufschlussreichen Einblick in das, wofür diese Tunnel jetzt verwendet werden.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 22.11.2020

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Geo- & Exopolitics: Neues Gesetz – Identifikationsnummer für jedermann (23.November 2020)

Geo & Exopolitics LOGO ok ok

Neues Gesetz: Identifikationsnummer für jedermann (Video)

Unter dem harmlos klingenden Titel „Registermodernisierungsgesetz“ soll eine einheitlich Identifikationsnummer für die Bürger eingeführt werden. Bald China-Verhältnisse?

In zwölf bis 15 Jahren, nach dem nächsten europäischen Krieg, wird man sich die Frage stellen, warum Deutschland wieder zur Diktatur werden konnte und zum dritten Mal in rund 100 Jahren den Versuch unternahm, den Rest der Welt an seinem Wesen genesen zu lassen.

Wenn Deutsche heute die Welt „karbonfrei“ machen wollen, dann sollte nicht vergessen werden, von was oder von wem Deutsche vor bald 100 Jahren die Welt befreien wollten und welchen Eifer sie dabei an den Tag legten, bis die Alliierten dem 1945 ein Ende machen konnten.

Der Weg in die neue Diktatur wird gerade beschritten. Bundestag und Bundesrat beschlossen am 18. November 2020 eine Art Ermächtigungsgesetz, das es dem Staat erlaubt, Grundrechte per Verordnung einzuschränken.

Das Virusgeschehen „rechtfertigt diese Eingriffe nicht. Hier wird kein Virus bekämpft, sondern die Rechte der Bürger, des Souveräns, werden beschnitten“, heißt es bei Tichys Einblick. einem der letzten Oppositionsmedien.

Selbst das sonst systemtreue Handelsblatt schreibt: „Bund und Länder dürfen mit einfachen Rechtsverordnungen in grundrechtliche Freiheiten eingreifen – ohne Vorbehalt des Parlaments. Angekratzt ist auch eine weitere Hoheit des Bundestags: das Budgetrecht.“ Einen Tag später steht im Bundestag eine weitere Maßnahme an (allerdings noch nicht zur Verabschiedung, sondern in erster Lesung).

Registermodernisierungsgesetz

Unter dem harmlos klingenden Titel „Registermodernisierungsgesetz“ soll eine einheitlich Identifikationsnummer für jedermann eingeführt werden.

„Die Bundesregierung will die in der Verwaltung geführten Register modernisieren und Verwendung der Steueridentifikationsnummer als übergreifendes Ordnungsmerkmal für Personen einführen“, heißt es verharmlosend auf bundestag.de.

Die Autoren merken offenbar den in ihrer Beschreibung steckenden Zynismus gar nicht: „Das Gesetz entlaste zudem die Bürger, da sie perspektivisch weniger Nachweise gegenüber der Verwaltung erbringen müssten.“

Wenn der Staat alles über einen weiß, muss man natürlich keine Belege mehr beibringen. „Big Brother“ hat ja schon alles vorliegen.

Der „gläserne Bürger“ wird Realität. Längst hat der Bundestag seine Funktion als Parlament verloren. Entscheidungen werden jetzt in einer Runde von Ministerpräsidenten bei Kanzlerin Angela Merkel getroffen – ein Gremium, das im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist und dessen Entscheidungen von keinem Gericht überprüft werden können.

Ob es im kommenden Jahr noch eine Bundestagswahl geben wird, halten wir inzwischen für fraglich. Dazu müsste Merkel dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier einen Termin vorschlagen, den Steinmeier wieder als Wahltermin festzusetzen hätte. Was ist, wenn dieser Vorschlag unter Hinweis auf das Pandemie-Geschehen nicht erfolgen wird?

Eine unabhängige Presse gibt es nicht mehr. Sie hat sich rechtzeitig selbst gleichgeschaltet – ein einmaliger Vorgang in der Pressegeschichte, die immer eine Geschichte von Opposition war.

Unabhängige Medien wie Tichy werden inzwischen von Politikern (selbst von einem Bundesminister!) und Nichtregierungsorganisationen (zum Beispiel Flüchltingshelfern) mit Unterlassungserklärungen bombardiert und ggf. vor Gericht gezogen.

Es gehört wenig Phantasie zu der Vorhersage, dass Oppositionsmedien wie Tichy bald aufgeben werden müssen, weil sie der Flut der Verfahren nicht mehr Herr werden und ihre Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren nicht mehr bezahlen können.

Ein Blick aus dem Fenster zeigt gerade zwei Hubschrauber, die über der Berliner Innenstadt kreisen.

Das Radio plärrt, die Innenstadt sei zum „Schutz des Reichstags“ weitgehend gesperrt.

Die Frage muss doch lauten: Wer schützt uns vor den Leuten im Reichstag?

Video:

Quellen: PublicDomain/mmnews.de am 22.11.2020

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Botschaft von Jeshua: „Der Moment der Wahl“ (durch Pamela Kribbe) – 21.November 2020

Jeshua

„Der Moment der Wahl“

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua und ich verbinde mich mit euch aus dem Herzen des Christus-Bewusstseins.
Das Christus-Bewusstsein ist ein Energie-Feld, es ist eine Einheit, zu der ihr alle gehört – ganz gleich, ob euch dies bewusst ist oder nicht. Wir alle sind durch ein pulsierendes Herz, einen Atemzug verbunden, der die gesamte Schöpfung durchzieht.
Wir grüßen euch. Ihr seid nicht allein, ihr seid alle mit diesem Ganzen verbunden. Ihr gehört ihm an, in jedem Moment, bei jedem Schritt eures Lebens. Wir grüßen euch. Wir verbinden uns mit euch, wir erkennen und wir lieben euch und senden euch unser Licht.

Ihr braucht mitunter eine Rückenstärkung, denn das Leben auf der Erde in einem physischen Körper ist bisweilen recht schwierig. Ihr müsst mit Unbehagen umgehen, mit der Schwere und Dichte des Körpers und mit den Ängsten und Illusionen, die zu dieser Seins-Dimension gehören. Dennoch hat es eine Zeit gegeben, in der ihr für euch gewählt habt, in diese Dimension, in die Dualität von Licht und Dunkelheit hier auf der Erde hinabzusteigen.
Geht einmal dorthin, zu diesem Moment zurück. Einerseits liegt er Jahrhunderte über Jahrhunderte, Millionen von Jahren zurück. Andererseits ereignet er sich in jedem Moment und trefft ihr diese Wahl immer aufs Neue.
Geht zu dem Moment, wo ihr in eurer vollen Kraft steht: Ihr zweifelt nicht an euch. An dem zu zweifeln, wer ihr seid, ist euch noch nicht einmal in den Sinn gekommen, Zweifel ist euch fremd. Ihr seid, wer ihr seid, bedingungslos. Ihr seid strahlendes, leuchtendes Licht. Ihr kennt noch nichts anderes als das Licht, das ihr seid. Ihr zweifelt nicht an euch selbst, ihr seid euch eurer sicher. Ihr habt nicht das Gefühl, euch dafür entschuldigen zu müssen, wer ihr seid. Ihr seid einfach. Fühlt die Liebe, die in dieser, eurer Strömung ist, das unbekümmerte Wesen, das entdecken und erforschen will und sich ganz offen und spielerisch wie ein Kind in Erfahrungen hineinbegibt.

Dann fühlt von eurem Herzen aus die Dimension der Erde: Während ihr dieser unbekümmerte Engel seid, fühlt ihr aus der Ferne die Dimension der Erde und die Gegenwart der Energien dort.
Eure Aufmerksamkeit wird dort hingezogen. Etwas winkt euch von dort. Mit einer gewissen Neugier und Offenheit wendet ihr euch der Erde zu. Etwas verlockt euch. Etwas in euch möchte an diesem Ort sein. Ihr wisst noch nicht genau, was euch erwartet. Aber irgendwann kommt ein Moment, an dem ihr eine Wahl trefft, an dem ihr beschließt, zu inkarnieren, eine Form anzunehmen, etwas von eurer Grenzenlosigkeit aufzugeben, damit ihr etwas anderes erfahren könnt, etwas, das ihr noch nicht kennt. Man kann tatsächlich sagen, dass in euch ein gewisses Verlangen nach Unwissenheit lebt. Ihr möchtet die Dinge anders erleben können.

Stellt euch nun einmal vor, wie ihr zum ersten Mal eine Form, einen Körper annehmt:
Anfangs seid ihr ein Bewusstsein, das grenzenlos ist. Ihr fragt euch nicht, wo ihr selbst beginnt und aufhört und wo der andere beginnt. Ihr seid einfach.
Stellt euch vor, dass ihr euch nun in die Form begebt und einen Körper habt. Vielleicht ist es ein menschlicher Körper, vielleicht seht ihr etwas ganz anderes. Neben der Spannung und der Abenteuerlichkeit des Neuen fühlt ihr euch jetzt auf einmal beklommen. Denn ein Stück eures Lichts scheint von euch genommen zu sein. Plötzlich fühlt ihr euch in euch selbst eingeschlossen, es gibt so etwas wie euch und alles andere außerhalb von euch.
Euer Gottesfunke ist hinabgestiegen in die Materie.

Der Sinn all dessen ist, euren eigenen Gottesfunken zu erkennenin der Materie. Aber bevor dies geschehen kann, müsst ihr euch der Realität von Angst, Illusion und Unwissenheit stellen. Dennoch habt ihr dies gewählt, denn nichts anderes schenkt euch eine so tiefe Erfüllung, wie euren Gott-Funken in der Materie keimen zu lassen. Ihm dort Form zu geben. Ihn dort zu erleben. Auf eine äußerst schöpferische Weise. Ihr könnt euch das vielleicht nicht vorstellen, weil ihr doch so oft das Gefühl habt, zu sehr in der Form und Dichte der Materie gefangen zu sein. Aber es liegt ein unglaubliches Versprechen darin, in der Form zu sein, inkarniert zu sein.
Nach der Erfüllung eben dieses Versprechens, dieser Verheißung seid ihr alle auf der Suche: Dem Gott-Funken in eurem Körper Gestalt zu geben und im Kontakt mit anderen um euch herum, die alle einen Teil von Gott verkörpern und ihren eigenen Funken in sich leuchten zu fühlen.

Der erste Schritt zur Überwindung von Angst, Illusion, Schwere und Widerstand besteht darin, ihr Daseinsrecht anzuerkennen. Habt Respekt vor dieser großen Kraft. Denn auch sie ist eine schöpferische Kraft. Sie ist eine Polarität der Dualität, in der ihr lebt. Betrachtet Angst einmal auf eine neutrale Weise.
Angst kann euch überfluten, euch den Atem nehmen, euch in die Dunkelheit versetzen. Doch sie ist ein Teil der Schöpfung und treibt euch voran, denn Angst zwingt euch dazu, euch tief innerlich mit euch selbst zu beraten, eine enorme Tiefe in euch selbst zu finden, die ihr nicht einmal hattet, als ihr dieser bedingungslose Engel im Himmel wart. Angst treibt euch weiter, in eure Tiefe hinein, aber auch in eure Weite und Ausdehnung. Ihr seid Schöpfer von etwas Neuem. Fühlt auch einmal die Schönheit, das Abenteuer darin. Ihr seid Götter. Ihr habt es gewagt, euch in dieses Abenteuer zu begeben. Hab Respekt davor. Ihr seid Götter. In der einen Hand haltet ihr die Dunkelheit, in der anderen Hand haltet ihr das Element Licht. Und ihr wolltet hier eine Verschmelzung, eine Alchemie erwirken.

Der Schlüssel zum Überwinden der Angst in euch selbst besteht darin, Frieden mit dieser dunklen Kraft zu schließen, die es in dieser Dimension gibt. Sie ist ein Teil von euch, ihr habt sie euch erwählt. Wenn es daher eine Angst in eurem Leben gibt, begrüßt sie. Versucht nicht, sie fortzuschieben. Denn je mehr ihr euch gegen sie wehrt, desto größer wird sie. Ihr spielt dann zwei Polaritäten gegeneinander aus und diese werden dadurch immer nur noch stärker. Wenn ihr versucht, die Angst vom Licht aus zu bekämpfen, dann erweist ihr ihr nicht die Ehre, die ihr zukommt. Angst hat ein Daseinsrecht, und sobald ihr dies fühlen könnt, ist eure Angst bereits weitgehend vorbei. Denn Angst hält euch besonders dann im Bann, wenn ihr sie loswerden wollt, wenn ihr euch gegen sie wehrt, wenn ihr sie nicht wollt. Wenn ihr ihr das Existenzrecht verweigert. Dann wird die Angst noch härter an eure Tür klopfen und euch wirklich quälen. Sobald ihr euch in den Kampf gegen die Angst begebt, erkennt, dass ihr tatsächlich im Begriff seid, euch selbst zu verlieren, und auf diese Weise wird die Angst euch besiegen. Sie ruht nicht, bis ihr Existenzrecht anerkannt wurde.

Es gibt einen Weg, Verbindung mit der Angst aufzunehmen, und das ist der Weg des Christus-Bewusstseins. Der Weg des Mitgefühls, des reinen, neutralen Bewusstseins. Dem, was ihr als negativ empfindet, kein Urteil, keinen Widerstand entgegenzusetzen.
Das ist die Kraft, die ihr jetzt in eurem Leben gebärt, die Christus-Energie. Sie kann die Angst umhüllen und ihr dabei keine Gewalt antun. Dadurch meistert ihr die Angst: indem ihr sie dasein lasst, aber ohne dabei von ihr aufgezehrt oder absorbiert zu werden.
Das ist die eigentliche Bedeutung der Lichtarbeit. Licht zu sein bedeutet nicht, dass ihr immer das Richtige tut, hochgesteckte Ideale hegt und versucht, sie diszipliniert zu verwirklichen. Das alles sind falsche Bilder vom Licht. Ihnen liegt die Vorstellung zugrunde, dass ihr im Kampf gegen die Dunkelheit seid und dass sie niedergeschlagen werden muss, dass sie aus der Welt verschwinden muss. Aber was in dieser Dimension tatsächlich vor sich geht, ist viel mystischerer Natur. Ihr seid auf einer tiefgreifenden Ebene dabei, diese beiden Energien von Licht und Dunkelheit miteinander zu verschmelzen. Sie zusammenzufügen in einem Tanz, der die Schöpfung unendlich bereichert.

Ich möchte euch bitten, Erbarmen mit euren eigenen Ängsten, mit eurer eigenen Negativität zu haben. Seid sanft mit ihr, schmiegt sanft eure Hände um sie herum.

Stellt euch jetzt einmal vor, ihr spürt eure Angst in eurem Körper oder in eurem Energiefeld und ihr umarmt sie mit der Energie puren Bewusstseins. Ohne Widerstreben, ohne Widerstand, sondern indem ihr einfach nur bei dieser Negativität, dieser Angst präsent seid. Sagt ihr: „Du darfst da sein.“ Gebt ihr den Raum dafür. „Du darfst bei mir sein, du gehörst zu mir, du bist ein Teil von mir. Ich nehme es gern auf mich.“ Fühlt dann den Raum, den euch dies gibt. Ihr müsst nicht mehr gegen die Angst oder Negativität ankämpfen, ihr müsst in Bezug auf sie nicht mehr so ​​angespannt sein. Lasst die Angst ihre Rolle spielen. Fühlt, dass euch dies Raum gibt und euch größer macht, und dann fühlt das Licht in  euch selbst. Fühlt das Licht in euch selbst und seht, wie es einfach zur selben Zeit in euch bestehen kann. Fühlt wieder den ursprünglichen Engel, der so ungebunden und frei war, und lasst sein Funkeln durch eure Aura strömen.

Dieses bedingungslose Da-sein, dieses Ja-sagen zu allem, was in euch lebt, dunkel oder hell, das bewirkt die Veränderung. Das bewirkt wirkliche Veränderung in eurem Leben. Mit dem präsent zu sein, wer ihr seid. Begrüßt euch selbst, jetzt, in diesem Moment. Seht die Vielzahl von Energien in euch, wie sie euch durchströmen, und begrüßt euch selbst. „Ja, ich bin da. Ich darf sein, wer ich bin. Es ist ein Bewusstsein in mir, das alles umfasst und Ja sagt: Ich sage Ja.“ Und dieses Bewusstsein ist es, das ich, Jeshua, euch mitgebracht habe. Es ist das Ja-Bewusstsein und es umfasst alles, das Helle und das Dunkle, die Angst und die Liebe, alle Emotionen. Dieses Bewusstsein lässt alles da sein. Ihr seid so sehr gewohnt, etwas zu tun. Sobald ihr Blockaden begegnet, möchtet ihr dagegen etwas tun. Aber das ist eine Kampfhaltung, das löst es nicht.

Worum es geht, ist sein zu lassen. Und dieses Sein-lassen, euch dessen bewusst zu sein, was da ist, ist nicht Passives. Es ist die größte Kraft, die es gibt. Es ist die Kraft, die alles aufbricht, die sowohl das Licht als auch das Dunkle umfassen kann und sie daher zusammenfließen lassen kann. Dies ist die Kraft der Christus-Energie. Und sie gehört nicht Mir, sie gehört Euch Allen. Sie ist das Feld, das uns trägt. Der ursprüngliche Atem Gottes, der Schöpfung. Und ihr könnt euch zu jeder Tageszeit mit diesem Bewusstsein verbinden. In dem Moment, wo ihr das Gefühl habt, mit euch selbst zu kämpfen, könnt ihr Frieden atmen, könnt ihr für euch wählen, alles so zu lassen, wie es gerade ist. Euch ent-spannen. Denn das größte Problem sind oftmals nicht die negativen Emotionen, die ihr erlebt, sondern eure Einstellung ihnen gegenüber, euer Widerstand gegen sie. Ihr wollt sie bekämpfen, ihr wollt sie auflösen. Und diese Haltung ist eine des Kampfes.

Gerade wenn sich euch das Negative, wie ihr es nennt, zeigt, geht es darum, es sein zu lassen, es anzunehmen, ihm Raum zu geben. Genau das nimmt ihr die Schärfe. Das ist das Paradoxon. Das „Nichtstun“ erschafft Raum dafür, dass die Energien wieder fließen können. Denn keine einzige Energie, kein einziges Gefühl ist von Dauer. Gerade wenn das Licht eures Bewusstseins darauf scheint, wird es sich bereits aus sich selbst heraus transformieren. Ihr müsst das nicht tun. Wenn in euch Angst ist und ihr Ja zu ihr sagt, wirklich Ja zu dieser Angst sagt, „Du darfst da sein“, dann transformiert sie sich.
Es entsteht dann eine Freude in euch, dass ihr euch das erlaubt. Ihr habt dann ein Gefühl des Mitgefühls für euch selbst und ihr denkt: „Wir kommen wirklich zusammen, ich und meine Angst“. Und ihr könnt dann bereits sehen, dass sich die Energie in euch bereits verschiebt.

Das gleiche kann geschehen, wenn ihr wütend seid. Wenn ihr wütend seid und Ja dazu sagt, dann hat die Wut nichts mehr, gegen das sie sich wehren muss. Sie kann einfach da sein. „Du bist wütend“, sagt ihr dann zu euch selbst, und dann wird ein Punkt kommen, an dem die Wut nicht weitergehen kann. Denn sie hat dann nichts mehr, gegen das sie sich wehren muss, und indem sie sich nun nähren lassen kann, lässt die Wut nach und macht Platz für etwas anderes. Meist einer Trauer und einem intensiven Schmerz, entstanden dadurch, nicht gesehen zu werden. Nicht anerkannt zu sein. Wut deutet fast immer auf einen tieferen Schmerz in eurer Seele hin. Und sobald ihr diesen seht, könnt ihr Ja dazu sagen. Könnt ihr dem euer Bewusstsein zuwenden – und sagen „Ich sehe dich“ „Ich erkenne dich an.“ Dann kann Raum für Freude sein oder einfach für ein Gefühl des Friedens mit euch selbst. Auf diese Weise verwandelt ihr Negativität in euch selbst.

Auch diese Energien als negativ und positiv zu bezeichnen, ist unrichtig, unzureichend – was ihr dann selbst auch fühlt. Gerade in der Dynamik und im Wechsel zwischen beiden entsteht etwas Wunderschönes, eine Alchemie im Bewusstsein. Denn wenn ihr nicht so wütend gewesen wärt, wie hättet ihr dann von diesem zugrunde liegenden Schmerz und Kummer erfahren? Und wie könntet ihr ihn und euch dann bejahen und bestärken und die Liebe geben, die ihr braucht? Denn selbst die negativsten Emotionen in euch haben euch etwas zu sagen, sie tragen einen verborgenen Schatz in sich. Sie kommen, um ihn euch zu bringen, daher verurteilt sie nicht, wirkt mit ihnen zusammen.

Die Energie des Erbarmens und des Mitgefühls, die Energie dessen, einfach nur da zu sein und Ja zu sagen, liegt in eurer aller Herzen. Es tut uns weh zu sehen, wie ihr gerade euch selbst diese Energie oft entsagt, wo ihr sie dagegen einem anderen sehr wohl geben könnt. Geht innerlich der Frage nach, warum ihr das tut. Dem liegen tiefe Ängste zugrunde, die Angst davor, ganz für euch selbst da zu sein, den Raum einzunehmen, der euch gehört. Seht euch diese Ängste an und sagt Ja zu ihnen. Es ist euer tiefster, innigster Teil, dem ihr da gegenübersteht. Wenn ihr Ja sagt, kann Entspannung eintreten und könnt ihr eure Ängste einfach da sein lassen und ist Raum für die Transformation.

Ihr liegt uns so sehr am Herzen. Ich spreche hier im Namen vieler. Viele Seelen auf unserer Seite sind mit euch verbunden. Sie sind eure Brüder und Schwestern. Und sie fühlen und erleben mit euch mit, während ihr euer Leben auf der Erde lebt. Wir sind eine große Familie und wir senden euch unsere Liebe.


Channeling: Pamela Kribbe
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/pamela-kribbe/jeshua–der-moment-der-wahl

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Umwelt & Natur: Aus toten Böden wird fruchtbare Erde – eine Familie entdeckt die regenerative Landwirtschaft (22.November 2020)

Wie Sie ausgelaugte und nährstoffarme Böden in fruchtbares Ackerland verwandeln. Eine Farmerfamilie entdeckt den wahren Schatz der regenerativen Landwirtschaft.

Gabe Brown hatte nicht vor, die Welt zu verändern, als er in die Landwirtschaft ging. Doch nachdem eine Reihe von Missernten seine Lebensgrundlage bedroht hatte, begann er einschneidende Umstellungen vorzunehmen, die seine Familie und ihn einen verblüffenden neuen Weg erkunden ließen: die regenerative Landwirtschaft.

Das Buch „Aus toten Böden wird fruchtbare Erde“ erzählt eine Geschichte von Verzweiflung und Hoffnung, die Ihnen eine Fülle an revolutionären Lösungen bietet, wie man Boden aufbauen, unsere Ökosysteme heilen und gewinnbringend einen Familienbetrieb führen kann.

Brown ist zur Stimme und zum Gesicht der regenerativen Landwirtschaft auf der ganzen Welt geworden. Er inspiriert eine Bewegung, von der die Zukunft der Landwirtschaft umgestaltet und die Art und Weise verändert wird, wie Bauern, Konsumenten und Politiker über Nachhaltigkeit denken.

Die fünf Säulen der Bodengesundheit

Vom Wunsch getrieben, seinen Hof zu retten, begann Gabe Brown mit neuartigen Methoden zu experimentieren, von denen er gelesen und in Gesprächen mit innovationsfreudigen Forschern und Landwirten erfahren hatte. Während seine Familie und er um den Fortbestand der Farm kämpften, befanden sie sich bereits mitten auf einer fantastischen Reise zu einer neuen Form der Bewirtschaftung.

Brown verzichtete bald auf Herbizide, Insektizide und Kunstdünger, die in der konventionellen Landwirtschaft üblich sind. Er sattelte auf die pfluglose Landwirtschaft um, baute artenreiche Zwischenfruchtmischungen an und änderte seine Weidestrategie. So gelang es ihm, dem degenerierten Ökosystem seiner Farm wieder Leben einzuhauchen – vom erneuerten Boden aus bahnte sich die organismische Vielfalt den Weg nach oben, Pflanze für Pflanze und Tier für Tier – mit nahezu unglaublichen Ernteerfolgen.

In „Aus toten Böden wird fruchtbare Erde“ erzählt Gabe Brown die Geschichte dieser faszinierenden Entdeckungsreise und liefert gleichzeitig eine Fülle an zukunftsweisenden Lösungen für die dringlichste und schwierigste Herausforderung, der sich nicht nur die Landwirte, sondern auch jeder Gartenbesitzer in unserer Zeit stellen muss – die Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit.

»Wenn wir gesund bleiben oder werden möchten, brauchen wir gesunde Nahrung, die auf intakten, nicht auf toten Böden gewachsen ist. Dies ist nur mithilfe der Bodenlebewesen zu erreichen, keinesfalls mithilfe von Herbiziden und Kunstdünger.«

Vorwort

Ich lernte Gabe Brown 2012 kennen, als ich ihn darum bat, einen Vortrag auf der Konferenz der Quivira Coalition zu halten. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: »Wie können wir eine Ernährungsgrundlage für 9 Milliarden Menschen schaffen?« Das Thema war mir ein Jahr zuvor spontan eingefallen, als ich Colin Seis, Schafzüchter aus New South Wales (Australien), einen Besuch abstattete. Zwischen uns hatte sich gerade ein intensives Gespräch über Pasture Cropping entsponnen – eine neue Methode innerhalb der regenerativen Landwirtschaft, die von Colin und seinem Nachbarn Darryl Cluff entwickelt worden war.

Beim Pasture Cropping werden auf derselben Fläche 1-jährige Feldfrüchte und mehrjährige Weidepflanzen gemeinsam kultiviert. Im Verlauf der Unterhaltung wurde mir klar, dass Colins und Darryls Erfindung ein faszinierender Lösungsansatz für diese wachsende Herausforderung war – nämlich die schätzungsweise 9 Milliarden Menschen, die im Jahr 2050 auf unserem Planeten leben werden, auf eine umweltverträgliche Weise zu ernähren.

Pasture Cropping ist eine mögliche Lösung, dasselbe gilt aber auch für andere Methoden der regenerativen Landwirtschaft. Diese Form der Bewirtschaftung zielt nicht nur darauf ab, Nahrungsmittel zu produzieren, sondern ist auch darum bemüht, degenerierte Böden wieder fruchtbar zu machen. Die regenerative Landwirtschaft ist bestrebt, den Gesundheitszustand unserer Böden Schritt für Schritt zu verbessern und bedient sich dabei besonderer Methoden, um die Aktivität der Bodenorganismen zu fördern, den Kohlenstoffkreislauf anzukurbeln, die Vitalität von Pflanzen und Tieren zu steigern sowie die Qualität der Nahrung und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern – jedes einzelne dieser Ziele kann dazu beitragen, sehr viele Menschen mit den notwendigen Lebensmitteln zu versorgen.

Zu den Methoden der regenerativen Landwirtschaft zählen Direktsaat, das heißt Verzicht auf Bodenbearbeitung, Anbau vielfältiger Zwischenfrüchte (Mischkultur), mehrgliedrige Fruchtfolge, Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, Einschränkung des Herbizideinsatzes und Vermeidung von Insektiziden und anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie von Kunstdünger. All diese Maßnahmen sind zudem auf die Weidehaltung von Nutztieren abgestimmt. Wie Colin Seis auf seinem Betrieb demonstriert hat, kann sich die regenerative Landwirtschaft als durchaus rentabel erweisen.

Voller Begeisterung stellten wir uns vor, welches Potenzial in dieser Konferenz stecken könnte, und als ich Colin nach weiteren Führungspersönlichkeiten der Bewegung fragte, die als gute Redner infrage kämen, fiel zuallererst der Name »Gabe Brown«.

Wie die Teilnehmer der Quivira-Konferenz erfahren sollten, hatten Gabe und seine Frau Shelly Anfang der 90er-Jahre den Bauernhof ihrer Eltern in der Nähe von Bismarck, North Dakota, erworben und begonnen, auf konventionelle Weise Getreide anzubauen und Fleischrinder zu züchten. Das heißt: Intensive Bodenbearbeitung sowie massiver Einsatz von Herbiziden, Insektiziden und Kunstdünger waren eine Selbstverständlichkeit.

Doch schon 3 Jahre später wagten sie sich in die Grenzbereiche des konventionellen landwirtschaftlichen Produktionsmodells vor, indem sie das Pflügen einstellten, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten und Treibstoffkosten zu senken. Als in 4 aufeinanderfolgenden Jahren wegen widrigster Wetterbedingungen die Ernte ausblieb, wurde die finanzielle Lage zwar immer hoffnungsloser, es entstanden aber auch die Voraussetzungen, damit die Familie Brown eine unerwartete, mit großen Umwälzungen verbundene Reise antreten konnte, die sie von der industriellen zur regenerativen Landwirtschaft führte.

Mittlerweile bringt ihre über 2000 Hektar große Ranch eine bunte Palette an Feldfrüchten wie Mais und Weizen sowie Zwischenfrüchte hervor und wirft Gewinne ab, wie Gabe seinen Zuhörern erzählte. Während der gesamten Vegetationsperiode baut Gabe Zwischenfrüchte an, um bestimmte Interessen im Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu verfolgen, beispielsweise den Boden zu schützen. Auf der Brown’s Ranch trifft man auf ausschließlich mit Grünfutter aufgezogene Rinder und Lämmer, in Freilandhaltung weidende Legehennen, Masthähnchen, Schweine, Honig, Gemüse und Obst – alle Erzeugnisse werden direkt vermarktet.

Die Missstände, die konventionellen Landwirten das Leben schwer machen, beispielsweise Bodenverdichtung, Winderosion, Überschwemmungen, Krankheiten, Schädlinge, Unkraut, gewaltige Kosten für Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger sowie niedrige Ernteerträge, erachtet Gabe als Symptome eines gestörten Ökosystems. Die Produktionsweise der Brown’s Ranch, die sich in 20 Jahren des Experimentierens und Verfeinerns herausgebildet hat, sieht eine Vielzahl an Methoden vor, um der Gefährdung der natürlichen Ressourcen entgegenzuwirken – besonderer Wert wird jedoch darauf gelegt, die Bodenlebewelt wiederherzustellen.

Gabes Vortrag auf der Konferenz der Quivira Coalition erwies sich als so inspirierend und erfolgreich, dass ich ihn 2014 mit seinem Sohn Paul einlud, einen Workshop zu leiten.

Eines der Themen ihres Workshops, das den Teilnehmern die Augen öffnete, war der bewusste Aufbau der Humusschicht. Wie bitte, lässt sich eine Humusschicht tatsächlich aufbauen? Herkömmlichen Ansichten zufolge dauert es Tausende Jahre, bis sich einige Zentimeter Oberboden bilden. Doch wie Gabe bemerkte, war es ihnen auf der Ranch gelungen, etliche Zentimeter Humus in lediglich 20 Jahren dazuzugewinnen, indem man sich die Prinzipien der regenerativen Landwirtschaft zu eigen gemacht hatte. Sie entdeckten, dass das Zusammenwirken von Bodenmikroorganismen, Mykorrhizapilzen, Regenwürmern, organischem Material, Pflanzenwurzeln, Wasser, Sonnenlicht und »flüssigem Kohlenstoff«, den die Pflanzen mittels Photosynthese erzeugen, einen natürlichen Prozess in Gang setzt, der den verdichteten, nährstoffarmen Schmutz des industriellen Ackerlandes in fruchtbaren, luftigen Boden verwandelt.

Diese Umwandlung ließe sich ganz einfach erklären, erzählten Gabe und Paul im bis zum letzten Platz gefüllten Raum: mit der Kraft, die dem Leben innewohne. Wenn diese Kraft erst einmal entfesselt sei, entwickle sich das Leben unweigerlich weiter und brächte neues Leben hervor.

Es ist wenig überraschend, dass Gabe zu einem beliebten Redner wurde, der auf seinen zahlreichen Reisen für die regenerative Landwirtschaft eintritt. Allein im Winter 2016/2017 hielt er mehr als 100 Vorträge und sprach dabei vor über 23000 Zuhörern; von den 250000 Aufrufen seiner Website, um seine Präsentationen abzurufen, ganz zu schweigen. Sommer für Sommer strömen Hunderte Menschen auf die Brown’s Ranch, und auch die Homepage der Familie wird von unzähligen Interessierten besucht.

In den vergangenen Jahren berief sich eine Reihe von Dokumentarfilmen, die sich mit Nahrungsmitteln und Bodengesundheit beschäftigten, auf Gabe. Wie er glaubt, ist all das ein Beweis dafür, dass die regenerative Landwirtschaft auf immer breiteres Interesse stößt, ob unter Konsumenten oder alternativen Landwirten und sogar unter konventionellen Bauern, die Änderungen herbeiführen möchten.

Alles, was noch fehlte, war ein Buch. Die Autorenbetreuer bei Chelsea Green hatten Gabe dazu ermuntert, seine Erfahrungen zu Papier zu bringen. Er musste jedoch feststellen, dass es praktisch ein Ding der Unmöglichkeit war, ausreichend Zeit für das Projekt zu erübrigen. Ein zufälliges Gespräch mit Fern Marshall Bradley, Cheflektor bei Chelsea Green, sollte mich ins Spiel bringen.

Wir stimmten darin überein, dass ein Buch von Gabe ein wertvoller Beitrag wäre, um die Anliegen der regenerativen Landwirtschaft zu verdeutlichen. Und so fragte ich, ob ich auf irgendeine Weise dabei helfen könne, das Buch zu realisieren. Gabe war bereit, mit mir zusammenzuarbeiten, und so machten wir uns einige Monate später an die Arbeit. Meine Aufgabe bestand hauptsächlich darin, am Stil zu feilen. Ich fühlte mich geehrt, an diesem Projekt beteiligt zu sein, und bin heute noch genauso begeistert von den Leistungen der Familie Brown wie damals, als ich sie kennenlernen durfte.

In diesem Zeitalter extremer gesellschaftlicher Spaltung, der virtuellen Realitäten und der Missachtung von Tatsachen führt uns die Brown’s Ranch vor, dass es etwas gibt, das uns vereint – der Bedarf an intakten Böden. Nichts ist weniger virtuell als der Anbau von Nahrungsmitteln. Pixel kann man nicht essen. Unser Körper benötigt eine natürliche Ernährung, was bedeutet, dass wir die Landwirtschaft brauchen, die wieder- um auf Böden angewiesen ist. Wenn wir gesund bleiben oder werden möchten, brauchen wir gesunde Nahrung, die auf intakten, nicht auf toten Böden gewachsen ist.

Dies ist nur mithilfe der Bodenlebewesen zu erreichen, keinesfalls mithilfe von Herbiziden und Kunstdünger. Wenn wir nicht nur Gegensätze verbinden und stressresistent sein wollen, sondern auch unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen möchten, dann sollten wir schleunigst auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und uns von dort aus hinaufarbeiten: Pflanze um Pflanze und Tier um Tier.

Wie die Familie Brown beweist, ist dies möglich, sofern wir uns dazu entschließen.

Die beste Lehrerin

Unser Leben hängt von der Qualität des Bodens ab. Das Wissen um diese Wahrheit ist heute so tief in mir verwurzelt, dass ich kaum glauben kann, wie vieler Maßnahmen ich mich als junger Landwirt bediente, um dem Boden Schaden zuzufügen. Ich wusste es einfach nicht besser. Auf dem College wurde mir alles beigebracht, was es über das gängige, auf Massenproduktion ausgerichtete Bewirtschaftungssystem zu wissen gab.

Dieses System fußt auf den Ergebnissen einer reduktionistischen Wissenschaft, nicht darauf, wie reale Ökosysteme funktionieren. Die Geschichte der Brown’s Ranch handelt von der Umwandlung eines schwer angeschlagenen, kaum gewinnbringenden Betriebes, der dem industriellen Produktionsmodell entsprechend bewirtschaftet wurde, in ein intaktes, gewinnträchtiges landwirtschaftliches Unternehmen.

Auf unserer Reise wurden wir vor viele Herausforderungen ge- stellt; der Versuch war unser treuer Begleiter. Als fast genauso treu erwies sich der Irrtum, doch machte er gerne Platz für die Erfolge, die sich allmählich einstellten. Viele Lehrer durfte ich auf meiner Reise kennenlernen, darunter andere Landwirte, Forscher, Ökologen und nicht zuletzt meine Familie. Doch die beste Lehrerin von allen ist die Natur.

Die meisten Entscheidungen, die ich treffe, wenn ich meinen tagtäglichen Aufgaben auf meiner Farm nachgehe, stehen im Zeichen der Bodenregeneration und des Bodenschutzes. Dabei befolge ich fünf Prinzipien, die im Laufe der Zeitalter von der Natur hervorgebracht worden sind. Sie sind auf der ganzen Welt dieselben und haben überall dort Gültigkeit, wo die Sonne scheint und Pflanzen leben. Alle Gärtner und Landwirte dieser Welt, die diese Prinzipien anwenden, tun dies, um auch wirklich fruchtbaren, tiefgründigen Boden zu erhalten und die Wasserkreisläufe zu verbessern.

Die fünf Prinzipien der Bodengesundheit lauten:

1. Entlastung des Bodens: Reduzieren Sie die mechanische, chemische und physikalische Störung des Bodens. Bodenbearbeitung zerstört die Bodenstruktur. Sie nimmt das »Haus« immer wieder auseinander, welches die Natur errichtet, um das Edaphon (die Gesamtheit der im Boden lebenden Organismen) zu schützen, das für die natürliche Bodenfruchtbarkeit sorgt. Zur Bodenstruktur zählen Bodenkrümel und Poren (Hohlräume, die ein Versickern des Wassers ermöglichen). Bodenbearbeitung führt zu Bodenerosion, also zur Verschwendung einer wertvollen natürlichen Ressource. Kunstdünger, Herbizide, Insektizide und Fungizide wirken sich ebenfalls ausnahmslos negativ auf das Bodenleben aus.

2. Schutz der Erdoberfläche: Sorgen Sie dafür, dass der Boden stets bedeckt ist. Dabei handelt es sich um eine sehr wichtige Maßnahme, wenn man die Bodengesundheit wiederherstellen möchte. Unbedeckter Boden darf als Anomalie gelten – die Natur ist stets darum bemüht, den Boden bedeckt zu halten.

Wenn wir für eine natürliche »Panzerung« sorgen, schützen wir den Boden vor Erosion durch Wind und Wasser und sorgen gleichzeitig dafür, dass die größeren Lebewesen des Bodens und die Mikroorganismen mit Nahrung versorgt werden. Auch wirken wir so der Verdunstung von wertvollem Wasser und der Keimung von Unkrautsamen entgegen.

3. Erzeugung von Vielfalt: Streben Sie nach Vielfalt, das gilt sowohl für Pflanzen- als auch für Tierarten. Wo trifft man in der Natur auf Monokulturen? Nur dort, wo der Mensch sie hinge- stellt hat! Wenn ich meinen Blick über die naturbelassene Prärie schweifen lasse, fällt mir zuerst die unermessliche Vielfalt ins Auge. Gräser, andere krautige Pflanzen und Sträucher leben und gedeihen hier in gegenseitiger Harmonie. Stellen Sie sich vor, was jede dieser Arten zu bieten hat. Einige verfügen über flache Wurzeln, manche über tiefgründige, die einen über faserige Wurzelsysteme, die anderen über Pfahlwurzeln. Manche Pflanzen enthalten mehr Kohlenstoff, andere weniger, beispielsweise Leguminosen. Jede einzelne unter ihnen ist wichtig für die Bewahrung der Bodengesundheit. Die Vielfalt wirkt darauf hin, dass das Ökosystem seine natürlichen Aufgaben wahrnehmen kann.

4. Durchwurzelung des Bodens: Sorgen Sie dafür, dass sich Jahr für Jahr so lange wie nur möglich lebende Wurzeln im Boden befinden. Sie müssen nur einen Spaziergang im Frühjahr zur Zeit der Schneeschmelze machen und werden beobachten können, dass sich die ersten Pflanzen ihren Weg durch den letzten Schnee bahnen. Wenn Sie dieselbe Route im späten Herbst oder frühen Winter beschreiten, werden Sie feststellen, dass manche Pflanzen noch immer grün sind und somit auch noch

so spät im Jahr über lebende Wurzeln verfügen. Diese aktiven Wurzeln ernähren die Bodenlebewesen, indem sie ihnen ihre Nahrungsquelle schlechthin bereitstellen: den Kohlenstoff. Die Bodenorganismen wiederum kurbeln die Nährstoffkreisläufe an, von denen die Pflanzen profitieren. In meiner Heimat im zentralen North Dakota treten die letzten Frühlingsfröste ungefähr Mitte Mai auf und die ersten Herbstfröste Mitte September. Einst habe ich geglaubt, dass diese 120 Tage die gesamte Vegetationszeit umfassten, die mir für den Anbau meiner Kulturen zur Verfügung stünde. Wie man sich irren kann. Jeden Herbst bauen wir nun 2-jährige Pflanzen an, die bis in den frühen Winter wachsen. Im Vorfrühling beenden sie ihre Winterruhe und führen den Bodenorganismen zu einer Zeit im Jahr Nahrung zu, in der das Ackerland früher brachlag.

5. Einbindung von Tieren: Ohne Tiere geht in der Natur gar nichts, so einfach ist das. Es hat viele Vorteile, Tiere in die land- wirtschaftlichen Prozesse einzubeziehen. Zu den größten Vorzügen zählt, dass die Beweidung die Pflanzen dazu stimuliert, mehr Kohlenstoff in den Boden zu befördern. Dadurch, dass die Bodenlebewesen Nahrung erhalten, werden die Stoffkreisläufe angeregt. Natürlich wirkt das auch effektiv dem Klimawandel entgegen, weil der Atmosphäre verstärkt Kohlenstoff entnommen wird, der in der Folge in den Boden gelangt. Wenn Sie auf Ihrem Bauernhof ein gesundes, funktionstüchtiges Ökosystem hervorbringen möchten, müssen Sie nicht nur einen Lebensraum für Ihre Nutztiere zur Verfügung stellen, sondern auch Habitate für Bestäuber, räuberische Insekten, Regenwürmer und Mikroorganismen. Die Vielfalt an Mikroorganismen ist wichtig, denn sie stellt sicher, dass dieses Ökosystem seine Auf- gaben auch erfüllen kann.

Auf diese fünf Prinzipien werde ich im weiteren Verlauf immer wieder zu sprechen kommen. Ihrer Bedeutung ist sogar ein eigenes, ausführliches Kapitel gewidmet (Kapitel 7). Sie durchdringen alle Tätigkeiten, die ich auf meiner Ranch verrichte. Ich hoffe, dass Sie diese Prinzipien nicht nur im Schlaf aufsagen können, wenn Sie das vorliegende Buch zu Ende gelesen haben, sondern auch, dass Sie selbst Nutzen daraus ziehen möchten, um Ihr Ökosystem zu regenerieren…

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 21.11.2020

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