Geo- & Exopolitics: General der US-Army erklärt, was sich hinter Q-Anon verbirgt + Fulford Update (12.November 2019)

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General der US-Army erklärt, was sich hinter Q-Anon verbirgt

Unbenanntes Design(18)

Vor kurzem wurde der ehemalige General der US-Army, Paul E. Vallely, im kanadischen Radio interviewt. In dem Gespräch ging es neben anderen Themen auch um das Phänomen „Q-Anon“. Die Internet-Plattform Legitim.ch berichtete. Laut Vallely handelt es sich bei Q-Anon um eine Information, die aus einer Gruppe von militärischen Geheimdienstspezialisten mit über 800 Mitarbeitern stammt. Die Geheimdienstspezialisten beraten den US-Präsidenten. Denn Trump hat kaum noch Vertrauen in CIA oder DIA (Defense Intelligence Agency). Der Präsident sei daher auf echte Mitarbeiter angewiesen, die meistens den Special Operations zuzuordnen seien. Q greife hier auf einige seiner Informationen zurück, so Vallely.

Bislang gab es keine offiziellen Informationen, wer die sogenannten „Q-Drops“ schreibt. Vallely spricht von einer „Army of Northern Virginia“ und meint damit zweifelsohne die „United States Army Intelligence Support Activity (USAISA), die auch als „The Army of Southern Virginia“ bekannt ist und zur „United States Army Intelligence and Security Command“ (INSCOM) gehört. Eine General Stubblebine, der ein bekannter 9/11 Truther der ersten Stunde gewesen sein soll, war einer der ersten hochrangigen Militärs, der Klartext sprach. Er sagte von Anfang an, dass so ein großer Anschlag nicht ohne Mitwissen von Insidern möglich gewesen sei. Er sagte zudem, dass es sich bei „Q“ um eine absolut top ausgebildete Einheit handele, die offensichtlich über Technologien verfüge, die wir höchstens aus Science Fiction Filmen kennen würden. Die USAISA sei so geheim, dass sie seit ihrer offiziellen Auflösung 1989 alle zwei Jahre neue Decknamen benutze.

Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg 1865 hätten sich die USA sehr verändert. Die alten Ideale der Gründerväter, die auf Freiheit und Selbstbestimmung beruhten, seien über Bord geworfen und durch eine zentralistische Konzerndiktatur ersetzt worden. Diese „Wende“ sei am 21. Februar 1871 mit dem „Act of 1871“ eingeläutet worden. An jenem Tag habe der Kongress die Vereinigten Staaten von Amerika in eine Firma verwandelt, so Vallely. Sämtliche Gebiete der USA seien dann einer neuen Fremdverwaltung namens District of Columbia (Washington D.C.) untergeordnet worden, die bis heute ihren Kreditoren, dem Finanzadel verpflichtet sei. Im Rahmen des „Revenue Acts von 1861“ sei die erste Einkommenssteuer eingeführt worden, um die Kriegsschulden auf die Bevölkerung abzuwälzen.

Ende Juni 2018 erklärte Donald Trump in einer Pressekonferenz: „(…) Zollgebühren können eine sehr positive Sache sein. Wissen Sie, in den alten Tagen, als wir Zölle hatten, hatten wir keine Einkommensteuer. (…) Wenn Leute hineinkommen wollten [in unser Land], so mussten sie einen Preis zahlen. Wenn Sie unsere Staatskasse plündern wollten, so mussten sie einen Preis zahlen. Wir hatten keine Einkommensteuer, man brauchte keine Einkommensteuer. Wir hatten keine Schulden. (…)“

In seinen Wahlkampfreden betonte Trump immer wieder, dass er die USA dem amerikanischen Volk wieder zurückgeben wolle. Damit meinte er zweifelsohne die Befreiung vom Finanzadel und der Schuldknechtschaft sowie die Wiederherstellung der Volkssouveränität…

Quelle und weiter: https://www.watergate.tv/general-der-us-army-erklaert-was-sich-hinter-q-anon-verbirgt/

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Benjamin Fulford – Update vom 11.November 2019:

„Bewusste Implosion des Finanzsystems, das entwickelt wurde, um ein neues Finanzsystem in Gang zu bringen.“

Aufstand in Frankreich: Der Hintergrund

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 11.November 2019

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Tagesbotschaft – 11.November 2019

Ihr befindet euch in einer Zeit, in der ihr sehr dazu ermutigt werdet, euch darüber klar zu werden, wie ihr euch zum Ausdruck bringen möchtet und was euch Freude bereiten würde. Als Unterstützung darin, diese Klarheit zu gewinnen, ist es gut zu untersuchen, was euch anzieht. Es ist auch hilfreich, euch zu fragen: „Wenn ich keine einzige Person auf dem Planeten kennen würde, was würde ich tun?“ Diese Frage zu stellen, wird euch helfen, alle Weisen zu identifizieren, wie ihr noch immer eure Kraft und Macht fortgebt, was auf der Angst vor mangelnder Anerkennung basiert und nicht darauf, euren eigenen Bedürfnissen nachzukommen.

Wir sind uns bewusst, dass es Dinge geben mag, die ihr aufgrund der Verpflichtungen, die ihr noch erfüllen möchtet, nicht sofort tun könnt. Aber das Erforschen dieser Frage wird euch bewusst machen, wie ihr euch selbst einschränkt. Müsst ihr diesen Traum wirklich opfern? Wollen eure Lieben wirklich, dass ihr euch selbst verleugnet, oder erlegt ihr euch das selbst auf? Welche Aspekte dieses Traums könnt ihr jetzt in euer Leben integrieren? Könnt ihr diesen Traum auf eine Weise düngen und gießen, die alle Beteiligten ehrt?

Es gibt keine bessere Zeit als jetzt, um klarzustellen, was euer Herz zum Singen bringt, und euch selbst genügend zu lieben, um diese Interessen auf eine Weise zu erforschen, die das höchste Wohl aller unterstützt. Letztlich sind diese Wünsche dafür da, euch zu helfen, eure Freude und eure Bestimmung zu finden.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 11.11.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

 

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Verbotene Archäologie: Russische Wissenschaftler über das Geheimnis der Pyramiden von Gizeh (12.November 2019)

Eine Gruppe russischer Wissenschaftler und Ingenieure unter Leitung von Dimitriy Pavlov führte umfangreiche Untersuchungen des Baumaterials im Inneren der grossen Pyramiden von Gizeh durch mit dem Ziel, die bei der Herstellung von Granitmonoliten verwendete Trenn- und Bearbeitungstechnik zu bestimmen.

Das Team konnte nachweisen, dass die Erbauer der grossen Pyramiden mehrere hundert Tonnen wiegende Granitblöcke mit einem einige Millimeter starken Sägeblatt trennten und zuschnitten.

Experten für die Bearbeitung von Granit mithilfe industrieller Grossanlagen und modernster Bearbeitungsverfahren sind sich einig, dass zumindest ein Teil der für den Bau der Cheopspyramide verwendeten Granitblöcke mit heutigen Verfahren weder zersägt noch grossflächig poliert werden könnten.

An eine manuelle Bearbeitung mit Werkzeugen der Bronzezeit ist nicht zu denken. Auch wies er mit seinen Kollegen ungewöhnlich hohe Konzentrationen seltener Elemente im Boden des Gizeh-Plateaus nach.

Dimitriy Pavlov und seine Kollegen untermauern mit ihren Recherchen die Vermutung, dass es lange vor der Zeit der ägyptischen Pharaonen eine hochentwickelte Zivilisation gab, die über technische Mittel verfügte, die selbst unsere Möglichkeiten übersteigen.

Seit 2008 unternahmen russische Wissenschaftler, Geophysiker und Mathematiker unter der Leitung von Pavlov mehrere Expeditionen nach Gizeh. Im Jahr 2014 auch mit Kernphysikern und Ingenieuren, die umfangreiche Untersuchungen an Gesteinsproben der mittleren und grossen Pyramide durchführten, um die Produktion und Bearbeitungstechnik der Granit-Monolithen zu erforschen. Im unteren Vortrag fasst er deren Resultate und Erkenntnisse zusammen.

Sie hätten eigentlich nach Kupferspuren gesucht, doch keine gefunden. Dafür wiesen die Labor-Resultate überraschend hohe Konzentrationen seltener Elemente in den Proben nach.

1. Probe: Eisenoxyd, aber auch Strontium, Zirconium, Kobalt, Magnesium und Schwefel. Alles Elemente, die in der Natur selten vorkommen (Für Pavlov scheinen sie beim Bau benutzt worden zu sein).

2. Probe: Weniger Eisen, dafür neu Barium neben Strontium und Schwefel bis 10 %, was sonst nur bei Vulkanen vorkomme (Diese Elemente seien möglicherweise künstlich aufgebracht worden, was auch später als beim Bau geschehen sein kann).

3. Probe: Titanium und wieder über 70 % Eisen (wobei es Eisen offiziell zu dieser Zeit der Pharaonen noch nicht gab).

4./5. Probe: Gleiche Elemente und zusätzlich noch Iridium-Anteile.

6.–9. Probe: Wieder dieselben Elemente in verschiedenen Anteilen.

Für die russischen Forscher seien diese Elemente in und auf den Gesteinen nicht nachvollziehbar, ausser die Spuren würden von benutzten Technologien stammen.

Das Team will so nachgewiesen haben, dass die Erbauer die Granitblöcke mit einem eisernen Sägeblatt von wenigen Millimetern Dicke trennten und zuschnitten, weil dies als einziges die Eisenspuren erklären würde. Dazu zeigt Pavlov Bilder aus Gizeh von Schnittstellen im Gestein, die wie die von heutigen Sägen aussehen, und Bohrungen, die sonst nur mit modernen Geräten machbar sindVergleiche mit Puma Punku, ebenfalls aus rotem Granit erbaut, mit Schnittstellen und Bohrungen, die teilweise noch genauer sind als die in Gizeh.

Seine Experten für modernste Steinbearbeitungs-Verfahren mit Granit belegen zudem, dass zumindest ein Teil der für den Bau der grossen Pyramide verwendeten Blöcke aus dem roten Granit selbst mit heutigen Verfahren weder zersägt noch grossflächig poliert werden könnten (z. B. die Deckenbalken in der „Königs“-Kammer).

Für Pavlov ist klar, dass Maschinen benutzt wurden und nicht einfach Stein-Hämmer, Kupfer-Meissel und Block-Spaltungen, an denen die Ägyptologie immer noch festhält. Eine manuelle Bearbeitung mit Werkzeugen der Bronzezeit sei wissenschaftlich weder nachweis- noch vorstellbar.

Für ihn bestätigen ihre Untersuche und Recherchen zudem die Vermutung, dass es lange vor der Zeit der ägyptischen Pharaonen eine hochentwickelte Zivilisation gab, die über technische Mittel verfügte, die selbst unsere heutigen Möglichkeiten übersteigen.

Das erkläre auch, weshalb nur Gräber und Statuen aus den späteren dynastischen Zeiten gefunden wurden, doch nie etwas von der benutzten Technik aus der, seiner Meinung nach, viel früheren Bauzeit um 10.000 v. Chr.

Pavlov geht von verschiedenen Baustufen und Bauweisen aus und zeigt Beispiele von unterirdischen prähistorischen Megalith-Anlagen, über denen spätere Kulturen und Dynastien ihre Bauten aus Ziegeln erstellten.

Dass die 3 grossen Pyramiden schon vor den pharaonischen Dynastien standen, will er auch mit Töpfereien aus der Zeit um 8.000 v. Chr. und der 1. Dynastie beweisen, wo Pyramiden und Dreiecke als Motiv vorherrschten, obwohl offiziell erst ab der 4. Dynastie Pyramiden gebaut wurden.

Dimitriy Pavlov erklärte in seinem Vortrag „Das Geheimnis von Gizeh und die Genesis der menschlichen Zivilisation“ einen weiteren spannenden Zusammenhang zu der grossen Pyramide und Lichtteilchen: Er verglich die Pyramiden in Meidum, Dahschur und Gizeh, die alle die selben 4 Winkel als Grundlagen enthalten, und zwar von 45°, 52°, 73° und 90°.

Dann verglich er diese mit Albert Einsteins Relativitätstheorie, den Lichtvektoren und dem Rombo-Dodekaeder mit den selben 4 Winkeln. Gemäss seinem Fazit bestätige so neuestes mathematisches und algebraisches Wissen, wie auch die Finsler-Theorie für Raum-Quasare und Raumwelten, dass sich beim gespiegelten Rombo-Dodekaeder und der grossen Pyramide die selben 4 Winkel und 14 Punkte ergeben. Deshalb folgert er, dass ihre Geometrie auch mit Lichtteilchen arbeiten müsste.

Im Dokumentarfilm „La Révélation des Pyramides“ („Das Geheimnis der Pyramiden“) kommen die Franzosen Patrice Pooyard & Jacques Grimault zu einem ähnlichen Schluss mit dem Bezug zu Lichtgeschwindigkeit. Wenn man mit dem Zirkel einen ersten Kreis im Inneren der Pyramidenbasis bis an die Längsseiten zieht, und einen zweiten Kreis aussen über die Ecken, ergibt die Differenz der beiden Kreise 299,79.

Dies ist die Formel für Lichtgeschwindigkeit, wie der Physiker Prof. Dr. Jean-Louis Basdevant bestätigte, und wenn er die grosse Pyramide und ihre aussergewöhnliche und einmalige Geometrie und Mathematik anschaue, seien dies einfach zu viele Zufälle in einem Objekt.

Seit Jean-Pierres Houdins erweiterter Theorie mit den inneren Rampen im Jahr 2007, die schon von Cayce in den Dreissigerjahren erstmals eingebracht wurde, sind in den letzten 10 Jahren mehrere neue Theorien veröffentlicht worden. Es geht immer darum, wie die Menschen in der Zeit der 3 Pharaonen vor 4.500 Jahren den Bau dieser Pyramiden vollbringen konnten. Die Berechnungen beruhen auf der grossen Pyramide, da dort am meisten Fakten bekannt sind.

Heute sind noch 201 Steinlagen mit einer Durchschnittshöhe von 0,7 m erhalten. Die meisten der rund 2,3 Mio. Bausteine wiegen 2,5 t und die Verkleidungsblöcke bis zu 16 t. Mit der Verkleidung betrug das Volumen 2‘592‘968 m3, was ein Gesamtgewicht von fast 7 Mio. Tonnen ergibt. Dies sind die Grundlagen für die verschiedenen Berechnungen zum Bau der grossen Pyramide, welche auf die geschätzte Regierungszeit von Cheops umgerechnet werden.

Hierzu 2 Modelle:

Eine weitverbreitete Berechnungsformel auf den ägyptologischen Grundlagen lautet: Während Cheops Amtszeit von 25 Jahren mussten jährlich in 365 Tagen mit 12 Arbeitsstunden 21 Blöcke pro Stunde gesetzt werden.

Nimmt man die heutige ägyptologische Annahme mit den freiwilligen Bauern als Arbeiter dazu (ohne Sklaven), deren religiöse Fronarbeit (um mit ins Jenseits gehen zu können) auf die drei Monate der Nilschwemme beschränkt war, wären es 84 verlegte Steinblöcke pro Stunde. Und wenn man die ersten 10 Jahre für die Errichtung der benötigten Infrastruktur dazu nimmt (wie z. B. die Baurampe und den über 1 km langen Aufweg vom Nil zum 40 m höher gelegen Gizeh-Plateau), erhöht sich die notwendige Kadenz auf 141 verlegte Steinblöcke pro Stunde.

Die detaillierte Berechnung heutiger Ingenieure sieht folgendermassen aus:

Grundlage bildet die Fläche von rund 52‘000 m2 (aus den Seitenlängen von 230 x 230 m) und eine gut organisierte Baustelle, die z. B. in 520 Baufelder von 100 m2 aufgeteilt wird, in denen Teams parallel arbeiten. Als Annahme für den Synchronfaktor rechnen wir hier mit geschätzten 400 Teams von 15 Mann, was 6‘000 Arbeiter ergibt (pro Team/15 Mann auf einer Arbeitsfläche von 130 m2). Auf halber Höhe der Pyramide sind rund 7/8 des gesamten Volumens verbaut, dann beträgt das Baufeld noch 1/4 der Grundfläche, also noch rund 13’000 m2.

Da wird es pro Team mit 15 Arbeitern eng auf einer Arbeitsfläche mit 32,5 m2, doch die Zahl der Teams nimmt laufend ab. Rechnerisch bleiben wir trotzdem bei den rund 400 Teams, die parallel am Bauen wären, da es z. B. auch mehr Männer braucht, um die Blöcke immer höherzubringen und einzusetzen.

Und wenn man von einem gleich grossen Team für die Zulieferung ausgeht, wären es 800 Teams mit total 12‘000 Mann. Ingenieure errechnen nun eine maximal zumutbare Gewichtsleistung pro Stunde und Mann und das wären hier rund 15 Kilogramm/Mann/Stunden (nach Abzug der Hebel-Technik, die das Gewicht reduziert). Dann erfolgt die Berechnung der benötigten Männer. Das Volumen der grossen Pyramide beträgt 2‘592‘968 m3, was ein Gesamtgewicht von rund 7 Mio. Tonnen ergibt. Das sind 7 Mia. Kilogramm, die geteilt durch die 15 Kilogramm dann 466‘666‘667 kg/M./Std. ergeben. Diese setzen wir nun wieder der Bauzeit von 25 Jahren x 365 Tage x 12 Std. gegenüber, was 109‘500 Arbeitsstunden ergibt. Und wenn wir nun die 466‘666‘667 kg/M./Std. durch die 109‘500 Arbeitsstunden teilen, kommen wir auf rund 4‘260 Männer. Setzen wir dies dem Synchronfaktor von 2,3 Mio. Blöcken geteilt durch 400 Teams gegenüber, ergibt dies 5‘750 Blöcke.

So hätte jedes Team 19 Stunden Zeit für einen Steinblock zur Verfügung gehabt und so wäre der Bau vorstellbar (gegenüber 21 Blöcken pro Stunde aus dem ersten Modell). Jedes Team mit 15 Mann x 19 Std. würde so 285 Mannstunden leisten und jeder einzelne Mann pro Stunde eine Gewichtsleistung von 9 kg erbringen. Was ebenso machbar ist, sofern eine kluge Hebel- und Schiebe-Technik genutzt wurde.

Dazu ein Modell von Ingenieuren zu den Steinbrucharbeiten aus dem Jahr 2017:

Der Amerikaner Richard W. Noone hatte für sein Buch „5/5/2000: Ice, The Ultimate Disaster“ bei Merle Booker, dem technischen Direktor des „Indiana Limestone Institute of America“, eine Studie in Auftrag gegeben. Ziel war herauszufinden, wie viel Aufwand an Material und Zeit heute benötigt würde, um eine Kopie der grossen Pyramide zu bauen.

Booker kam zum Schluss, für den Bau wäre ein ungeheurer Arbeitsaufwand nötig, was er mit diesen wesentlichen Aussagen und Vergleichen begründet: Selbst mit ihren modernsten Steinbruch-Ausrüstungen für das Schneiden, Heben und Transportieren der Steinblöcke müsste die Kalkstein-Industrie in Indiana mit ihren 33 Steinbrüchen ihre Produktion verdreifachen und 27 Jahre lang täglich arbeiten, nur um die  benötigten 3,7 Mio. Kubikmeter Kalkstein abzubauen. Ein Standardcontainer mit einer LKW-Ladung fasse rund 77 Kubikmeter und so bräuchte es fast 48’500 Container, um die Kalksteinblöcke über Land an eine Baustelle zu liefern. Oder die 5 grössten Containerschiffe der Welt, welche 700–800 Kubikmeter über Wasser transportieren könnten.

Booker betont, ihre berechneten Daten basieren auf der Annahme, dass die Produktion ununterbrochen und problemlos ablaufen würde, was auch heutzutage nicht der Fall sei. Die Bauherren und Ingenieure stünden dann immer noch vor der Aufgabe, die Kalksteinblöcke zur perfekten Pyramide aufzubauen.

Anmerkung:

Booker oder Noone begründen nicht, wie sie auf die 3,7 Mio. Kubikmeter kommen, denn die üblichen Berechnungen kommen wie eingangs erwähnt auf 2,6 Mio. Kubikmeter. Dann wären es immer noch 27 Jahre, mit fast 33‘800 Containern oder 4 Containerschiffen.

Bei allen Modellen stellten sich jedoch weitere ungeklärte Voraussetzungen, wie z. B. der Transport bei Gewichten über 2,5 t, die Herstellung der Werkzeuge oder der Holzimport für die Transportschlitten und Rampen. Da es in Ägypten fast kein Holz gab, hätten riesige Waldflächen im Libanon, in Nordmesopotamien und in der Türkei gerodet werden müssen.

Wegen der Anzahl und schnellen Abnützung der Holzschlitten unter dem grossen Gewicht von 2,5 t hätte ein Bedarf von Millionen von Bäumen bestanden und diese riesige Handelsaktion hätte sich in vielen historischen Dokumenten verschiedener Länder niederschlagen müssen. Dazu kommt die Ernährung und Unterbringung von, je nach Quelle, Zehntausender bis Hunderttausender von Arbeitern, wie vom ältesten griechischen Geschichtsschreiber Herodot um etwa 450 v. Chr. hinterlassen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/exopolitik.org/giza-vermaechtnis.ch am 11.11.2019

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Umwelt & Natur: Über 260 Wissenschaftler fordern Überprüfung der 5G-Technologie – Sogar NASA und NOAA warnen + mehr… (11.November 2019)

Über 260 Wissenschaftler fordern Überprüfung der 5G-Technologie – Sogar NASA und NOAA warnenSymbolbild: Mobilfunk. Copyright: stux (via Pixabay.com) Pixabay LicenseSymbolbild: Mobilfunk. Bild: stux (via Pixabay.com) Pixabay License

Turku (Finnland) – „5G“ gilt als die Zauberformel für das datenschnelle Internet der Zukunft, soll es doch große Datenmenge fast gänzlich ohne Verzögerung übertragen. Zugleich mehren sich jedoch Bedenken gegen den Einsatz der Technologie und Befürchtungen vor gesundheitlichen Risiken. Zu diesen Kritikern gehören mittlerweile auch mehr als 260 Wissenschaftler, die so lange ein Moratorium der 5G-Technologie fordern, „bis diese auf ihre möglichen Risiken für Gesundheit und Umwelt ausreichend und von der Industrie unabhängig überprüft wurde“. Hinzu melden auch die US-Raumfahrtbehörde NASA und die US-Ozeanografiebehörde NOAA technische Bedenken gegen 5G an und warnen: „Der Einsatz könne die Möglichkeiten der präzisen Wettervorhersage dramatisch beeinflussen.“

Wie die bislang 261 allesamt akademischen Unterzeichner auf der Internetseite des „5G Appeal“ erläutern, werde „5G die Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (RF-EMF) zusätzlich zu 2G, 3G, 4G, Wi-Fi usw. für die bereits vorhandene Telekommunikation erheblich erhöhen“. Zudem seien „RF-EMF nachweislich schädlich für Mensch und Umwelt“.

Das auch von der Industrie zugestandene Problem: Die 5G-Technologie ist nur auf kurze Distanz wirksam und wird schlecht durch festes Material übertragen. Aus diesem Grund würden viele neue Antennen erforderlich, und die vollständige Implementierung werde dazu führen, dass alle 10 bis 12 Häuser Antennen in städtischen Gebieten installiert werden, wodurch die obligatorische Exposition massiv erhöht werde.

„Mit dem immer umfangreicheren Einsatz von Funktechnologien kann es niemand vermeiden, sich der Gefahr auszusetzen. Denn zusätzlich zu der gestiegenen Zahl von 5G-Sendern (auch in Wohngebäuden, Geschäften und Krankenhäusern) werden Schätzungen zufolge „10 bis 20 Milliarden Anschlüsse“ (an Kühlschränke, Waschmaschinen, Überwachungskameras, selbstfahrende Autos und Busse usw.) Teil des ‚Internet der Dinge‘ werden. Alle diese Faktoren zusammen können die langfristige Exposition aller EU-Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern erheblich erhöhen…“

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ueber-260-wissenschaftler-fordern-ueberpruefung-der-5g-technologie-sogar-nasa-und-noaa-warnen20191111/

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Erschreckend! Konzerne setzen auf den Klimawandel – während Wissenschaftler vor der schmelzenden Arktis warnen!

zur englischen Version Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter. Auch wenn angesichts der dramatischen Klimaveränderungen mehr als 11.000 Wissenschaftler in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten „Klima-Notfall“ warnen, wird sich an der derzeitigen Lage nichts ändern. Das zeigen auch die vielen Milliarden Dollar, die bezahlt werden, damit der Klimawandel nicht gestoppt wird. Sogar die Europäische Union hat sich auf Grönland schon die Rohstoffe gesichert. Auch viele Konzerne setzen auf den Klimawandel. Denn Grönland hat das, was die Welt braucht. Sogar Kriege gibt es bereits wegen diesen Seltenen Erden, wie man in Afghanistan, im Kongo und neuerdings auch in Lateinamerika sieht. Seit der Gründung des Lithium-Dreiecks, das sind die Länder Bolivien, Chile und Argentinien, sie gehören zu den drei größten aktuellen Produzenten des „weißen Goldes“, gibt es dort Unruhen. Auch die Arktis verfügt über reichlich Rohstoffe, die nur „geerntet“ werden können, wenn das Eis weiterhin schmilzt. Die Beringstraße, eine rund 80 Kilometer lange Meerenge, die den Pazifik mit dem Arktischen Ozean verbindet, ist nahezu eisfrei. Ein Glück für die Konzerne, denn so wird Geld für längere Transportwege gespart. Es war ExxonMobil, der die aktuelle Erderwärmung bereits vor über 30 Jahren feststellte und sich schon längst dort positioniert hat, wo die Rohstoffe auf Grund der Eisschmelze gewonnen werden können. In der Rohstoff-Mitteilung aus dem Jahr 2011 nahm die Europäische Kommission formell eine Liste von 14 „kritischen“ Rohstoffen an, die von wirtschaftlicher Bedeutung sind, und beschloss, vorrangige Aktionen festzulegen. Das Grönländische Inlandeis ist nach der Antarktis die größte dauerhaft vereiste Fläche der Erde. Doch der Eispanzer schrumpft, ein Grund, warum sogar Donald Trump Grönland kaufen wollte. Auch wenn die Temperaturen in der Arktis laut UN bis 2050 um mindestens drei Grad Celsius steigen, selbst wenn die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens umgesetzt werden, gibt es statt Panik nur Freude bei den Konzernen und so manchen Regierungen, denn umso schneller gelangt man an die Rohstoffe. Sogar Spekulanten spekulieren mit den Folgen einer Erderwärmung, denn es gibt immer mehr extreme Naturkatastrophen, wie wir 2018 und auch 2019  gesehen haben. Sogar für Versicherungen bedeutet dies mehr Einnahmen, denn so steigen auch die Beiträge. Auch  ein Massensterben von Tieren auf Grund der Erderwärmung, oder seltene Pflanzen, die verschwinden, hält diese Konzerne und Regierungen nicht davon ab weiterzumachen. Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.

Erschreckend! Konzerne setzen auf den Klimawandel – während Wissenschaftler vor der schmelzenden Arktis warnen!

Was kann jeder einzelne tun? Strom sparen, weniger Auto fahren, weniger Müll produzieren – dies alles sind Vorsätze, die wir uns eigentlich mal vornehmen sollten. Auf Grund des Klimawandels, der wachsenden Weltbevölkerung, der versiegenden Ressourcen und des Verlustes der Biodiversität ist eines klar: Wir müssen Wege finden, um den Konsum zu reduzieren!

Dank US-Präsident Donald Trump ist Grönland in aller Munde. Er wollte Grönland kaufen, denn auf Grund dessen Rohstoffvorkommen und der durch den Klimawandel bedingten Eisschmelze wird die Insel für die Wirtschaft immer interessanter.

Die zunehmende Ausbeutung von Rohstoffen bedroht nach einer UN-Studie 2013 das empfindliche Ökosystem in der Arktis, denn nach Schätzungen der US-Bundesbehörde USGS (US Geological Survey), die sich auch mit Rohstoffen beschäftigt, befinden sich 30 Prozent der weltweit unentdeckten Erdgasvorkommen in der Arktis. Große Ölvorkommen vermuten Experten unter anderem im nördlichen Alaska. Das Schmelzen der Meereisdecke öffnet laut Unep außerdem die nördlichen und nordwestlichen Seewege für Teile des Jahres. Dies könne bis 2020 zu einem 40-fachen Anstieg in der Schifffahrt führen. Genau das wurde 2013 berichtet.

Doch nicht nur die Konzerne wollen diese Rohstoffe, sondern auch die Europäische Union. Dazu wurde eine Rohstoffinitiative ins Leben gerufen. 2014 war es dann so weit: Nach mehreren Studien war eine Liste mit den 20 wichtigsten Rohstoffen fertig, die für die Industrie benötigt werden. Die  20 Rohstoffe sind deshalb kritisch, weil bei ihnen das Risiko eines Versorgungsengpasses und dessen Folgen für die Wirtschaft größer sind als bei den meisten anderen Rohstoffen. Schon da war klar, dass China für die weltweite Versorgung mit den 20 kritischen Rohstoffen das einflussreichste Land ist. Mehrere andere Länder dominieren die Versorgung mit bestimmten Rohstoffen, wie etwa Brasilien bei dem Wunder-Metall Niob.

Zu den mit der Konzentration der Rohstoffgewinnung verbundenen Risiken kommt in einigen Fällen erschwerend hinzu,
dass der Rohstoff nur schwer ersetzt werden kann und seine Rückgewinnungsquote gering ist, so die Europäische Union. Auch vor dem Meeresboden macht die EU nicht halt, denn 2014 gab die EU-Kommission die Ausarbeitung eines Themenpapiers zum Meeresbodenbergbau bis Anfang 2015 bekannt. Laut den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom März 2014 sollten „weitere
Anstrengungen unternommen werden, um den Marktzugang überall auf der Welt zu verbessern, indem die Einbindung europäischer Unternehmen in globale Wertschöpfungsketten erleichtert wird.  Diese Projekte sind unter dem Namen „Horizon 2020“ gebündelt.

2014 kamen sechs neue kritische Rohstoffe hinzu, die in der folgenden Tabelle dunkelgrau unterlegt sind. Anders als im Bericht 2010 wurden schwere seltene Erden, leichte seltene Erden und Scandium nicht als eine Gruppe „Seltene Erden“, sondern getrennt bewertet, so die EU. 

Wie dringend die Seltenen Erden benötigt werden, zeigen auch die in 2014 stattgefundenen Veranstaltungen zur Rohstoffdiplomatie mit Grönland. Schon da war bekannt, dass durch die Erderwärmung auch für die Industrie Grönland immer interessanter wird…

Quelle und weiter: https://netzfrauen.org/2019/11/08/climatechange-5/

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Space & Science: NASA-Planetensucher TESS könnte laut einer Studie “Planet Nine” bereits entdeckt haben (11.November 2019)

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Botschaft von Jeshua: „Dein einzigartiger Weg“ (durch Pamela Kribbe) – 07.November 2019

Jeshua

„Dein einzigartiger Weg“

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua.

Ich war der Vertreter der Christus-Energie auf der Erde, in einer Zeit, in der diese Energie nicht willkommen war, nicht verstanden wurde. Doch es war notwendig, Keime zu säen und dem Bewusstsein, dem kollektiven Bewusstsein einen Impuls zu geben, das sich zu der Zeit festgefahren hatte und stagnierte. Wenn Energie oder Bewusstsein stagnieren, vertieft dies den Schmerz und das Leid der Menschen und wird es zunehmend schwieriger, Lichtfunken aufzufangen und Seelenkontakt herzustellen. Je mehr Angst und Unwissenheit die Oberhand gewinnen, desto weniger zugänglich ist den Menschen der Kontakt zu ihrer Seele, die die lebendige Quelle all ihrer Schöpfungen ist.

Alles, was ihr aus eurer freien Wahl heraus erschafft – nicht bestimmt durch eure Umstände, eure Kindheit oder durch andere Leben -, alles, was wirklich frei gewählt und erschaffen wird, kommt aus der Seele als Schöpfungsquelle. Die größte Gefährdung für das kollektive Bewusstsein auf der Erde, für die Erde und für die Menschheit als Ganzes, besteht darin, dass Menschen, einzelne Menschen, den Kontakt mit der schöpferischen Quelle im Inneren, mit der Seele verlieren. Wenn das passiert, fragmentiert und verirrt sich der Mensch. Er verliert seinen Kern und wird zum Spielball äußerer Einflüsse, vor allem von Ängsten, und neigt dazu, sich der bestehenden Ordnung anzupassen.

Dieser Mensch, dem der Seelenkontakt fehlt, sucht Sicherheit und Halt in der bestehenden Ordnung und in den sozialen Kreisen, in denen er oder sie verkehrt. Er sucht Rettung im Dazugehören, im Erfüllen der Erwartungshaltungen von außen. Dies ist jedoch ein Irrweg, denn auch jetzt, in dieser Zeit, verlangt das kollektive Bewusstsein auf der Erde nach Erneuerung und Veränderung, danach, neue Wege einzuschlagen. Ihr tut in der Essenz das Gleiche wie das, was ich zu meiner Zeit tat, wenngleich es nun im kollektiven Feld die Erde herum mehr Öffnungen gibt. Es besteht ein weiter gefasstes Feld, ein breiter getragener Impuls, sich zu einem herzbasierten Bewusstsein hin zu entwickeln, in dem die Einheit zwischen allem Lebenden, zwischen Menschen, aber auch zwischen Mensch und Natur wieder zu spüren ist. Und ihr seid alle bewogen und berührt von dem aufrichtigen Verlangen eurer Seele, zu dieser Bewusstseinsveränderung beizutragen. Wenn ihr diesen Ruf in eurer Seele spürt, ist dies ein Zeichen dafür, dass euer Herz erwacht ist und ihr mit tieferen Schichten eurer selbst verbunden seid.

Es erfordert Mut, der Seele und sich selbst zu folgen und sich von den Erwartungshaltungen seitens der Eltern, Familie, Freunde, Kollegen und Arbeitsbedingungen zu distanzieren. Den Weg nach innen zu gehen, den Kontakt also zu eurer ursprünglichen Seele wiederherzustellen, erfordert Mut und das Vermögen, bewusst eurem eigenen Schmerz zu begegnen. Dieser Weg macht es notwendig, euren eigenen Schmerzen, und aufrichtig auch euren eigenen Ängsten ins Auge zu sehen, die zweifellos hochkommen werden, wenn ihr den Weg nach innen geht. Oft ist es so, dass wenn ihr aufwacht, wenn ihr beginnt, den Ruf eurer Seele zu hören, das Leben zunächst schwieriger und schwerer zu werden scheint, weil ihr euch sehr eurer Angst bewusst werdet und eurem Drang, euch anzupassen, eurer Sehnsucht, dazuzugehören oder nicht abgewiesen zu werden. Hiermit werdet ihr konfrontiert, wenn ihr dem Flüstern eurer Seele zu folgen beginnt. Ihr seid dann in den verschiedensten Bereichen – in der Beziehung zu eurer Familie, zu eurem geliebten Menschen, zu euren Verwandten, zu eurer Arbeit – herausgefordert, eurem eigenen authentischen Weg zu folgen.

Und ich bitte euch hier, sehr liebevoll und respektvoll mit euch selbst umzugehen. Dem Pfad eurer Seele zu folgen, macht euch verletzlich, empfindsam und offen. Und hierin liegt eine große Kraft. Ein verletzlicher Mensch ist unendlich viel kreativer und lebendiger als ein Mensch in einer Rüstung. Aber um diese Verletzlichkeit in dieser rauen Welt tragen zu können, müsst ihr euch selbst wertschätzen und mit der Aufmerksamkeit, Fürsorge und Sorgfalt umgeben, die ihr als erwachender Mensch braucht. Ihr könnt nicht davon ausgehen, dass dafür vonseiten eurer Umgebung gesorgt wird. Wenn ihr den Schritt aus dem Massenbewusstsein, dem kollektiven Bewusstsein, heraus macht, steht ihr allein und ist von großer Wichtigkeit, zu begreifen, wer ihr seid und welches eure Rolle ist und, wie ich zuvor sagte, euch mit Aufmerksamkeit und Fürsorge zu umgeben.

Ich bitte euch, das nun zu tun, indem ihr mit eurer Aufmerksamkeit nach innen geht und mit eurem Atem in euren Bauch hinein sinkt. Schließt für einen Moment eure Umgebung aus und richtet eure Aufmerksamkeit und eure Anwesenheit ganz auf euch selbst. Fühlt das Energiefeld, das euch umgibt und zu euch gehört. Werdet euch eurer Füße auf dem Boden und eures Kontakts mit der Erde bewusst. Spürt die Energie von Mutter Erde und fühlt, wie sie euch erkennt. Sie ist ein lebendes Wesen, ein beseeltes Wesen mit einer enormen Intelligenz, mit einem sehr alten ‘Wissen‘. Fühlt, dass sie euch willkommen heißt und dass sie euch dabei helfen möchte, eure Seelenmission, euren Seelenweg zu vollbringen.
Die Erde ist da, um euch zu unterstützen. Und zu einem Teil befindet sich die Erde in euch: durch euren Körper, euren Körper aus Fleisch und Blut. Euer Körper trägt in sich die Sprache und die Intelligenz von der Erde, von Gaia. Nehmt Kontakt mit dieser Ebene auf. Die Zellen eures Körpers bestehen aus irdischer Substanz, aus Materie, aber ihr Motor, ihre Quelle ist eure Seele. Eure einzigartige Seele ist der wahre Schöpfer eures lebendigen Körpers. Es besteht eine Zusammenwirkung zwischen der natürlichen Kraft der Erde und eurer einzigartigen Seele. Und der Körper, den ihr nun bewohnt, ist eine Manifestation dieser beiden Kräfte. Betrachtet ihn mit Respekt. Lasst alle äußeren Urteile los, die ihr möglicherweise über euren Körper habt. Fühlt das innere Leben und die göttliche Natur eures Körpers.
Stellt euch vor, dass ihr euch der Anwesenheit eurer Seele in eurem Körper bewusst werdet. Die Seele ist in eurem Körper, sie ist nicht irgendwo weit über oder außerhalb von euch. Ohne die Seele würde euer Körper nicht existieren.

Stellt euch vor, dass in jeder Zelle eures Körpers die Intelligenz und Information eurer Seele als Lichtfunken anwesend sind. Fühlt sie durch euren gesamten Körper fließen. Heißt eure Seele dort willkommen.
Schaut dann, ob es einen Bereich in eurem Körper gibt, der sich etwas angespannt anfühlt oder möglicherweise schmerzt oder euch belastet. Gibt es in diesem Moment einen Bereich, eine Stelle in eurem Körper oder in eurem Energiefeld, der eure Aufmerksamkeit anzieht? Wo ihr fühlt, dass das Strömen eurer Seele stagniert? Lasst es sich ganz von selbst zeigen, und wenn ihr möchtet, könnt ihr ein Bild erscheinen lassen, das zu dieser stagnierenden Energie passt, etwas, das euch Informationen über das Warum dieser Stagnation gibt. Schaut es euch liebevoll an. Ihr müsst nichts tun. Nur fühlen und wahrnehmen, wo es blockiert, und es sanft anschauen.
Möglicherweise seht ihr ein Kind in diesem stockenden oder stagnierenden Teil. Ein Kind, das zu euch gehört, ein inneres Kind, das sich befreien möchte, aber von bestimmten Ängsten oder Urteilen belastet ist. Seht einmal, ob ihr das Kind befreien könnt. Ihr könnt es fragen, was es braucht, um sich freier ausdrücken und entfalten zu können. Stellt euch vor, ihr seht dieses Kind an.

Realisiert, dass wenn ihr auf diese Weise Kontakt mit einem blockierten Teil von euch aufnehmt, sofort die Heilung einsetzt. Wenn ihr ohne Urteil, frei und offen dunkle Teile von euch anschaut, beginnt dort Liebe zu fließen. Das ist Heilung per se: Ein Teil, der verloren gegangen ist, kehrt zu euch zurück.
Lasst das geschehen. Empfangt das Kind in euch, das verloren gegangen oder verborgen war. Es ist eine Quelle von Leben und möchte zu euch kommen.

Nun möchte ich etwas über das Werk, die Lichtarbeit sagen, das und die ihr in dieser Welt tut. In dem Moment, in dem ihr tief nach innen geht, euch selbst erforscht, euch in die Konfrontation mit den dunklen Teilen eurer selbst begebt, tut ihr zugleich auch etwas für das kollektive Bewusstsein. Ihr bahnt einen neuen Weg und ihr eröffnet Möglichkeiten dafür, dass das größere Bewusstseinsfeld auf eine andere Ebene, auf eine Ebene von mehr Offenheit, Wärme und Liebe gehoben wird. Diesen Weg, der manchmal sehr einsam erscheint, der Mut und einen Fokus erfordert, den geht ihr nicht allein für euch selbst. Was ihr anderen letztendlich zu geben habt, ist euer eigener Entwicklungsweg, der Weg, den ihr mit viel Schmerz und Mühe gegangen seid. Die Heilwerdung und die Transformation, die sich an euch vollziehen, sind euer größtes Geschenk an die Menschheit. Ihr könnt alles Mögliche tun, um euch selbst weiterzuentwickeln, um Fertigkeiten und Ausbildung zu erlangen und euch Werkzeuge verfügbar zu machen, aber die Essenz dessen, was ihr zu teilen habt, das seid ihr: eure einzigartige Seele im Kontakt mit eurer irdischen Persönlichkeit und die Transformation, die ihr innerlich vollbracht habt. Dies ist das Licht, das ihr ausstrahlt, ein ganz eigenes einzigartiges Licht.

Niemand geht denselben Weg. Euer einzigartiges Licht zieht bestimmte Menschen an und gleichzeitig zieht ihr auf diese Weise Möglichkeiten auf euren eigenen einzigartigen Weg – privat wie auch im Bereich der Arbeit. Seid euch daher, wenn ihr aus dem Kontakt zu eurer Seele wieder den Weg nach außen geht, euch in der Welt manifestiert, deutlich der schöpferischen Quelle in euch, der Seele in euch bewusst. Selbst wenn es um Lichtarbeit geht, ist der Sinn, eurem einzigartigen Weg zu folgen und euch nicht zu sehr an bestehende Normen und Ideen anzupassen, um gut spüren zu können, was zu euch passt, was euch dient und welche Form euch dient, statt dass ihr der Form dient. Das ist gemeint, wenn ich sage: Nehmt euch selbst ernst und wendet Aufmerksamkeit, Fürsorge und Sorgfalt für euch als Lichtarbeiter auf. Ihr seid und bleibt verletzlich und empfindsam, gerade weil ihr so tapfer dem inneren Weg folgt.

Stellt euch nun eure einzigartige Gabe, euer einzigartiges Geschenk für diese Welt, das aus eurer Seelenströmung hervorgeht, nun einmal als eine Blume vor, die mit ihrem Licht aus eurem Herzen hinaus strahlt: Seht, ob ihr eine Blume in der Mitte eures Herzens sehen könnt, die eure Energie widerspiegelt. Nun stellt euch vor, dass ihr diese kostbare Energie, geboren aus eurer inneren Transformation, mit der Welt, mit den Menschen, mit der Gesellschaft teilt. Seht einmal, wie diese Strömung aussieht. Spürt ihr, dass diese einzigartige Energie, die zu euch, zu eurem Weg gehört, ihren Weg in eure Arbeit hinein, in eure Beziehungen, in die Welt um euch herum findet? Oder fühlt ihr, dass ihr noch etwas zurückhaltet?
Schaut auch, wie diese Energie, diese strahlende Blume in eurem Herzen, von den Menschen um euch herum empfangen wird. Wählt innerlich einmal eine Person, die euch sehr wichtig ist. Stellt euch vor, dass ihr dieser Person gegenüber steht und ihr die Energie eurer Blume, der Blume eures Herzens reicht, dass ihr sie dieser Person gebt. Seht, ob dieser Andere sie tatsächlich empfangen kann. Ob er sich wehrt oder gerade sehr offen dafür ist. Schaut es euch ohne Urteil an. Ihr könnt dies auch tun, wenn es um die Arbeit im Allgemeinen geht: Fühlt, ob eure Energie an einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Situation hinaus fließen kann und ob sie tatsächlich empfangen, also verstanden und wertgeschätzt wird. Das ist wichtig. Geht sorgfältig mit euch selbst um. Bewahrt und hegt die Blume in eurem Herzen, sie ist enorm kostbar.

Zum Schluss bitte ich euch, meine Anwesenheit zu fühlen. Und ich bin nicht allein hier. Ihr alle seid von liebevollen Führern umgeben, die euch auf eurem Weg unterstützen – als Menschen und als Lichtarbeiter. Ihr seid umgeben von Licht und Unterstützung aus nicht-irdischen Sphären. Ihr werdet sehr geliebt. Fühlt den Respekt und die Fürsorge, die in unserer Sphäre für euch da sind. Und behandelt euch selbst auf dieselbe Weise.

Ich grüße euch aus innerer Verbundenheit. Wisst: Ich bin nie weit weg. Wir sind Eins.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/dein-einzigartiger-weg-jeshua-durch-pamela-kribbe

 

 

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AKTUELL: Zwillingsflamme–Energieübertragung – 12.November 2019 

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Enthüllungen Aktuell: 5G – Beamforming und Millimeterwellen (10.November 2019)

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5G – Beamforming und Millimeterwellen: Eine fatale Kombination

Die meisten Politiker und Journalisten, die den Ausbau der 5G-Cloud propagieren und leichtfertig über die gesundheitlichen Risiken hinweg sehen, könnten wahrscheinlich nicht einmal erklären, wie ein einfaches Transistorradio funktioniert.

Dieselbe Frivolität wurde bereits bei 3G und 4G an den Tag gelegt und heute wissen wir, dass die Zahl der Gehirntumore in Industrienationen wie beispielsweise England in den letzten Jahrzehnten gerade wegen der Mobilfunkstrahlung um das Zehnfache explodierte!

Abgesehen von der Korruption und der unfassbaren Ignoranz fehlt es den zuständigen Behörden schlichtweg an Bildung. Wer die Auswirkung von Funkstrahlung auf die Gesundheit verstehen will, muss endlich einsehen, dass menschliche Körper schwingende Gebilde sind.

Dieses Wissen ist eigentlich schon länger bekannt und wurde 2019 sogar am MIT, eine der besten Universitäten der Welt, bestätigt. Diesen Sommer haben MIT-Forscher im Rahmen eines ungewöhnlichen Experimentes gezeigt, dass Proteine permanent in Bewegung sind. Sie wabern, schwingen und vibrieren.

Wenn subventionierte Leitmedien wie beispielsweise die NZZ berichten, „mit 5G ändert sich an der Strahlenbelastung also zunächst wenig“, um das gesundheitliche Risiko des neuen 5G Standards herunterzuspielen, zeugt das von extremer Unwissenheit oder unlauterer Befangenheit, denn es gibt zwei fundamentale Unterschiede, die sich massiv auf die Gesundheit auswirken werden; besonders wenn sie in Kombination auftreten!

Beamforming & Millimeterwellen: Eine fatale Kombination!

Es ist ziemlich ironisch, aber es gibt viele 5G-Befürworter, die damit argumentieren, dass der neue Standard sogar, weniger belastend sei, weil die Antennen nicht permanent in alle Richtungen strahlen, sondern alternierend und fokussiert. Die Technologie heisst „Beamforming“ und verändert die Intensität der Strahlung massiv (Teilchenphysiker: “5G ist das ultimative Direkt-Energiewaffen-System” (Video)).

Was ist Beamforming?

Niemand kann diese Frage besser beantworten als Sebastian Gunreben, der 5G Integration Manager bei der Deutschen Telekom. Er erklärt: „Beamforming ist der nächste Schritt nach MIMO.“

Zur Erinnerung: Bei 4×4 MIMO, einer Art Quattro-Antrieb fürs Mobilfunknetz, sorgen vier Sendeantennen am Mast und vier Empfangsantennen im Endgerät für rund 60 Prozent schnelleres Surfen. Aus der bisherigen maximalen LTE-Geschwindigkeit von 300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) werden so an die 480 Mbit/s.

Beamforming greift dieses Prinzip auf, steigert dieses aber nochmals um den Faktor 16! Denn hier strahlt eine aktive Antenne 64 Signale parallel aus, die sich alle einzeln steuern und auf Kunden ausrichten lassen. „Das sind 64 Empfangs- und Sendeelemente, um damit 64 verschiedene Beams, auf Deutsch Keulen, zu formen“, schildert Sebastian Gunreben.

Statt wie bisher ein Mobilfunksignal kreisförmig auszustrahlen, das dann im Randbereich immer schwächer wird, können die Signale beim Beamforming, also beim „Formen von Strahlen“, in Form von länglichen Keulen gezielt ausgerichtet werden (5G ist laut Experten “15.000 Mal stärker” als die bisherige Technologie und “die dümmste Idee der Weltgeschichte” (Videos)).

Während 4G-Antennen „relativ schwach“ rundum strahlen, senden 5G-Antennen fokussiert hochfrequente Millimeterstrahlung direkt auf die Kunden!

Da Millimeterwellen eine massiv kürzere Reichweite haben, muss das Netzwerk stark verdichtet werden, um eine flächendeckende Abdeckung gewährleisten zu können und gleichzeitig müssen die Antennen stärker senden. Dass dem so ist, beweist eine Messung des Instituts für biologische Elektrotechnik Schweiz.

In diesem Zusammenhang wird oft vergessen, warum die Reichweite von Mikrowellen gegenüber Mittelwellen kürzer ist. Während niederfrequentere Wellen, wie beispielsweise jene von UKW-Rundfunksendern, problemlos durch Wände, Bäume und selbst durch menschliche Körper schwingen, werden Mikrowellen praktisch ganz absorbiert.

Genau dieser Effekt wird in Mikrowellenöfen genutzt, um Fleisch und Nahrungsmittel aufzukochen. Aus diesem Grund fallen beispielsweise Vögel, Bienen und andere Kleintiere tot um, wenn sie von einem 5G-Beam erfasst werden. Menschen überleben selbstverständlich solche Angriffe aufgrund der grösseren Masse, dass die Mikrowellen eine Auswirkung auf die Gesundheit haben, liegt jedoch auf der Hand.

Interessant ist auch, dass die Bundesregierung der BRD 2011, als es darum ging die gesundheitlichen Risiken von Körperscannern zu bewerten klar bestätigte, dass die Sicherheit von Millimeterwellen über 100 GHz nicht gewährleistet ist:

„Die Bundesregierung teilt die Auffassung des BfS, dass für den Bereich ab etwa 100 GHz aufwärts noch zu wenige wissenschaftliche Studien für eine abschließende Bewertung vorliegen.“ (“Krebsrisiko” Smartphone und 5G: Apple und Samsung wegen Mobilfunkstrahlung verklagt).

Die Art und Weise, wie der Ausbau der 5G-Cloud vorangetrieben wird, ist skandalös, fahrlässig und äusserst undemokratisch!

Fazit: Dass der neue 5G-Standard ein gravierendes Risiko für die Gesundheit und das ganze Ökosystem unseres Planeten birgt, ist offensichtlich; selbst wenn die Behörden und die Mainstream Medien es leugnen. Dasselbe Muster kennen wir bestens in Bezug auf die Zulassung von krebsverursachenden Pestiziden wie Glyphosat und beispielsweise bezüglich des „legalen“ Einsatzes von Uranmunition in Kriegsgebieten.

a) Der 9/11-Insidejob hat die Massen aufgeweckt. Gemäss repräsentativen Umfragen glauben weit über 50 Prozent der Menschen den medialen Lügen nicht mehr.

b) Der Versuch, der Menschheit eine lebensbedrohliche 5G-Cloud aufzuzwingen, vernetzt die aufgewachte Masse zunehmend. Der Widerstand hat sich zum ersten Mal richtig organisiert und der Effekt macht sich zusehends bemerkbar.

Wir befinden uns im Endkampf gegen die Kabale und 5G wird ihr Untergang sein, denn vereint, mit einem gemeinsamen Ziel, sind wir stärker denn je! (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos))

Positive Entwicklungen:

1) Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk: Von Tinnitus bis Herzrhythmusstörungen – eine Gruppe von Ärzten macht sich für Patienten stark, die unter Elektrosmog leiden. Jetzt zogen rund drei Dutzend Mediziner vor das Staatsministerium.

2) Trump-Berater warnt Merkel vor Huawei: Klare Warnung aus Washington vor einer Beteiligung des chinesischen Konzerns Huawei am deutschen 5G-Datennetz!

3) 5G-Gegner starten Volksinitiative: Das Volksbegehren will den Ausbau des 5G-Netzes stoppen!

4) Ich erinnere mich an eine Pressekonferenz im Oval Office, als Präsident Trump im Februar 2019 einem chinesischen Reporter erklärte, dass 5G und 6G in sehr naher Zukunft überholt sein werden. (YT-Video ab 24:24)

Kurze Einschätzung zu Trumps Aussage: Trump ist pro Wirtschaft und vor allem sehr wirtschaftsliberal. Deswegen kann/will er keine Verbotspolitik führen. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass er bestens über die Gefahren und auch über die Alternativen zum 5G-Standard informiert ist.

Aus strategischen Gründen, kann er dieses Kind (noch) nicht beim Namen nennen, doch sobald der Sumpf trockengelegt ist, wird er die vielen genialen, alternativen Technologien, die uns vom militärisch-industriellen Komplex aus Gier und machtpolitischen Gründen unlauter vorenthalten werden, freigeben (Schweizer Versicherer versichert, dass 5G nicht sicher ist, und deshalb auch nicht versicherbar ist (Video)).

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 10.11.2019

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 09.November 2019

https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/10/erzengel-gabriel.png?w=640

Tagesbotschaft – 09.November 2019

Eine sehr einfache Möglichkeit, um zu erkennen, ob ihr im Widerstand oder in der Akzeptanz seid, ist das Prüfen eurer Atmung. Haltet ihr euren Atem an? Den Atem anzuhalten ist ein Indikator dafür, dass ihr euch von der Energie des Ganzen getrennt haltet. Atmet. Versteht, dass euer Atem Bereitschaft ist, zu empfangen. Einatmen ist Nahrung, Selbstpflege, Selbstliebe. Es bedeutet bereitwilliges Hereinnehmen.

Daher atmet, ihr Lieben. Nehmt wunderbare, tiefe Atemzüge, um all die Unterstützung anzunehmen, die für euch da ist, und lasst euren Atem alles das loslassen, was nicht mehr zu dem passt, wer ihr seid und wohin ihr gehen möchtet. Atmet Fülle, Liebe, Heilung und Frieden ein, denn es ist alles da und wartet nur darauf, dass ihr es hereinbittet. Es ist euer Atem, wodurch ihr eins werdet mit dem Fluss.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 09.11.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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HEUTE: Körper-Chakra-Aura Reinigung – – – 10.November 2019

Energieübertragung zur Reinigung – Harmonisierung und Revitalisierung unserer Aura und unseres gesamten Körper- und Chakrasystems. Alle unnatürlichen chemischen Substanzen und toxische Verbindungen (Impfrückstände/Viren/Bakterien/Pilze/GMOs/Pestizide/Schwermetalle/Chemtrails/Medikamente/Drogen/Elektrosmog/Strahlenbelastungen jeglicher Art…) werden sanft und effektiv ausgeleitet…

 

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Freie Energie: Über Blockaden – verschollene Erfindungen und bedrohte Wissenschaftler (10.November 2019)

Blockaden gegen die Freie Energie: Tote, bedrohte und unterdrückte Wissenschaftler

Für viele Menschen sind so genannte Freie-Energie-Anwendungen eine reine Phantasterei. „Wenn es die tatsächlich gäbe, wäre sie doch längst verfügbar“, so ihr Credo. Doch nur mal angenommen, es gäbe nutzbare Freie Energie – würden die Geräte dann unbehindert auf den Markt kommen? Wohl kaum.

Ein mächtiges Kartell aus Großindustrie und Geldmonopol hätte etwas dagegen. Deren Methoden reichen von medialer Obstruktion, Aufkaufen und „Einkellern“ der Erfindung, behördlichen Maßnahmen, Sabotageakten, Einschüchterung bis hin zu körperlicher Gewalt mit Todesfolge.

Unterdrückung von Freier Energie

Es fällt nicht schwer nachzuvollziehen, dass die gesamte Energiewirtschaft – inklusive der Öl- und Gasgesellschaften – Erfindungen, die ihre Marktmacht gefährden könnten, mit allen Mitteln – legal und zur Not auch illegal – bekämpfen würde. Man stelle sich vor, die Haushalte und große Teile von Industrie, Transport, Handel und Handwerk würden sich verfügbare Freie-Energie-Anwendungen wie Magnetmaschinen in den Keller stellen und diese Jahrzehntelang ohne Treibstoff nutzen, und könnten zudem Autos mit Wassermotoren kaufen, deren Tanks sie mit dem Gartenschlauch befüllen würden.

Das muss für die Energiekonzerne eine alptraumhafte Vorstellung sein, ja, es würde die gesamte Wirtschaft umkrempeln und die „Karten neu verteilen“. Das käme einer Revolution gleich, vor der die Kartelle, deren Macht auf zentralistischen Strukturen beruht, ebenso zittern müssten, als wolle man den Kommunismus wieder einführen. Es wäre naiv anzunehmen, die Betroffenen würden dagegen nichts unternehmen.

Um unliebsame Erfindungen vom Markt zu halten und so die Machtstrukturen zu stabilisieren, bieten sich diverse, abgestufte Methoden an, die teilweise institutionalisiert sind und sozusagen automatisch greifen. Dazu zählt zunächst die beruflich-fachliche Abstrafung, beispielsweise die Verweigerung einer anstehenden Beförderung, wenn der Erfinder/Wissenschaftler sich außerhalb der konventionellen Grenzen seiner Disziplin bewegt (also die spezifische Dogmatik seiner Disziplin missachtet). Ein Beispiel hierfür ist der Biophysiker Fritz-Albert Popp.

Lässt sich der „Dissident“ nicht einschüchtern, wird er weiter isoliert und verliert vielleicht seine Anstellung. Weitere Begleiterscheinungen einer institutionalisierten Blockierung sind Stigmatisierung mittels medialer Attacken wie lächerlich machen, auf die „Esoterik-Liste“ setzen etc.

Stanley Allen Meyer (1940–1998),amerikanischer Physiker und Erfinder. Sein Interesse galt seit 1975 dem Wasser als alternative Energiequelle und der Entwicklung eines Autos mit Wasserantrieb.

In den meisten Fällen genügt dieses Bollwerk aus Orthodoxie und medialer Gewalt, um innovative Ansätze auszugrenzen und im Keim zu ersticken. Es gibt hier allerdings Anzeichen für eine Trendwende – Energie aus dem Vakuum scheint auch unter Mainstream-Forschern keine blauäugige Eso-Träumerei mehr zu sein, sondern zeichnet sich immer deutlicher als realistische Möglichkeit ab (siehe dazu weiter unten). Es sind vor allem theoretisch erschlossene Wissensfelder, die hier langsam Blüten treiben.

Gefährliche Sprengköpfe

Von bloßer Theorie (so wichtig sie für den langsamen Paradigmenwechsel auch ist) geht aber erst mal keine akute Gefahr für das Establishment aus. Vakuumenergie – nun ja, da lassen sich heute vielleicht ein paar Mikrowatt gewinnen. Weitaus gefährlicher sind da die unvorbelasteten Tüftler und Bastler daheim, die unbehindert durch Blockaden im Kopf einfach mal ausprobieren, was theoretisch zunächst gar nicht funktionieren darf.

Zum Beispiel Stan Meyer, der mit bestimmten Resonanzfrequenzen Wassermoleküle mit erheblich weniger Energieaufwand spaltete, als dann später bei der Vereinigung des Gasgemisches (so genanntes Brown‘s Gas) wieder frei wurde. Wenn so eine Erfindung auf den Markt käme, hätte das unabsehbare Umwälzungen zur Folge.

Was tun die betroffenen Konzerne dann? Zunächst (falls die Freie-Energie-Anwendung tatsächlich funktioniert) wird man versuchen, die Maschine beziehungsweise das Konzept dahinter zu kaufen, um so die eigene Marktmacht zu sichern. Dabei treten die Konzerne nicht selber als Käufer auf, sondern das erledigen so genannte Front Companies.

Natürlich wird man dem Erfinder nicht die tatsächliche Absicht kundtun (die eigene Marktmacht zu sichern). Man wird ihm vielmehr die Schwierigkeiten einer Serienproduktion und Vermarktung ausmalen und dass das am besten echte Profis übernehmen sollten. Manchmal wird ihm auch eine einflussreiche Position innerhalb der aufkaufenden Firma angeboten. Gelingt der Coup, wird das innovative Produkt „eingelagert“ und wahrscheinlich niemals auf den Markt gebracht.

Das Orion Energy Project , eine Non-Profit-Organisation zur Förderung Freier Energie, hat ein abgelaufenes Patent mit kompletten Zeichnungen und technischen Spezifikationen für einen Freie-Energie-Magnetmotor erworben, der vor über 20 Jahren von einer industriellen Interessensgemeinschaft aufgekauft und „eingelagert“ worden war (der englische Fachausdruck für diesen Vorgang lautet „black-shelved“).

Es ist sogar ein Fall bekannt geworden, in denen wissenschaftliche Mitarbeiter einer Weltfirma aus „politischen“ Gründen daran gehindert wurden, eine FE-Anwendung zu entwickeln. So berichteten Ingenieure von Hitachi Magnetics Corporation, dass sie der Konzernleitung ein wissenschaftlich abgesichertes Konzept für eine selbst laufende Magnetmaschine präsentiert hätten, dieses jedoch nicht realisieren durften, weil der Konzern keine Schwierigkeiten mit den Energiekartellen provozieren wollte.

Trotzt der Erfinder den Avancen der Front Companies, folgen meist patentrechtliche Schwierigkeiten, die (zumindest in den USA) häufig damit begründet werden, dass die Erfindung die nationale Sicherheit tangiere und somit konfisziert werden kann. Auf der Website Peswiki.com („Pure Energy Systems“) ist nachzulesen, dass derzeit über 5 000 Erfindungen vom US-Patentamt als geheim eingestuft werden.

Das Orion Energy Project berichtet zudem von geschickten finanziellen Arrangements, die den Erfinder oder sein Unternehmen in undurchsichtige Machenschaften verstricken, die schließlich zu einer Betrugsanklage und zum Niedergang seines Unternehmens führen.

Lets make money

Wem das zu abenteuerlich klingt, dem sei der Film „Let‘s Make Money“ (Deutscher Dokumentarfilmpreis 2009) des Österreichers Erwin Wagenhofer empfohlen, in denen der frühere Geheimdienstmitarbeiter und heutige Whistleblower John Perkins ausplaudert, wie Wirtschaftskiller (englisch „economic hit men“) im Auftrag von Geheimdiensten als ultima Ratio die Wirtschaft ganzer Staaten ruinieren, wenn diese sich nicht den Interessen der Großen (zum Beispiel sich bei der nächsten UNO-Abstimmung gefügig zeigen) beugen wollen.

Was im Großen bei Staaten möglich ist, sollte mit wesentlich weniger Aufwand doch wohl auch im Kleinen bei Einzelpersonen und kleinen Firmen eingefädelt werden können.

Vermutlich sind wirtschaftliche Schurkereien die häufigsten angewandten Mittel gegen „uneinsichtige“ Erfinder. Jedoch gibt es auch zahlreiche Fälle von Einschüchterung und Bedrohung des Erfinders und seiner Angehörigen bis hin zum Unschädlichmachen durch Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt, Inhaftierung und zu verdecktem oder offenem Mord. So hat man den Psychologen und Energieforscher Wilhelm Reich (Entdecker des Orgons) aus fadenscheinigen Gründen eingelocht (er verstarb kurz darauf im Gefängnis).

Paul Pantone, Erfinder der GEET-Technik (Global Environment Energy Technology; siehe „In Resonanz mit dem Vakuum“, in dieser Ausgabe), musste dreieinhalb Jahre in einer geschlossenen Anstalt verbringen. Eugen Mallove, einer der führenden Forscher in der Kalten Fusionsforschung, wurde ermordet, Stanley Meyer (Wasserauto) und Arie M. DeGeus (sich selbst aufladende Batterie; beide siehe „In Resonanz mit dem Vakuum“ in dieser Ausgabe) wurden vermutlich durch Strahlenwaffen getötet (siehe auch „Kein Schutz gegen Strahlenwaffen“ in raum&zeit Nr. 161).

Auf http://www.peswiki.com ist von 20 toten, verletzten oder verschwundenen Erfindern und Freie-Energie-Aktivisten die Rede, 31 sollen mit dem Tod bedroht worden sein (u. a. Mike Brady, Erfinder der „Perendev“-Magnetmaschine), fünf landeten im Gefängnis, obwohl sie nichts Gesetzwidriges getan hatten.

Natürlich wird es viele Leser geben, die ein gewaltsames Vorgehen gegen Erfinder ins Reich von Phantasie und Spekulation verbannen, und vermutlich sind auch einige Fälle, die überliefert beziehungsweise aufgezeichnet sind, in diese Kategorie einzuordnen. Dass jedoch grundsätzlich gegen Innovationen Blockaden errichtet werden, lässt sich historisch belegen. Zum Beispiel anhand der Dampfmaschine.

 

Verzögerte Dampfmaschine

Die Dampfmaschine, so lernen Kinder in der Schule, wurde 1769 von James Watt in England erfunden. Angeblich soll ihm, als der Dampf in seinem Kochtopf den Deckel anhob, der entscheidende Gedanke gekommen sein. Er setzte sich also hin, konstruierte eine Dampfmaschine und die Technisierung der westlichen Welt begann. Tatsächlich waren die Dinge etwas komplizierter.

Josef Gruber zitiert in seinem Buch „Raumenergie-Technik“ einige Passagen aus einem Aufsatz von Philip Valenti mit dem Titel „Leibniz, Papin und die Dampfmaschine. Eine Fallstudie über die Sabotage durch die British Royal Society“. Valenti zeigt darin auf, wie die Erfindung der („atmosphärischen“) Dampfmaschine durch den Franzosen Denis Papin (1647 – vermutlich 1712) im Jahr 1690 von der British Royal Society systematisch unterdrückt wurde. Papin hatte sogar schon einen kleinen Wagen konstruiert, der von Dampfkraft bewegt wurde. Doch offenbar hatten die Engländer (Papin musste aus politischen Gründen nach England fliehen) kein besonderes Vertrauen in Erfinder, die nicht aus dem eigenen Land stammten.

Der Franzose konnte seine Erfindung weder von der British Royal Society untersuchen lassen, noch wurden ihm Gelder (15 Pfund) für weitere Untersuchungen bewilligt. Stattdessen setzte man auf die Dampftechnik des Briten Thomas Newcomen, die jedoch gegenüber Papins Maschine einen erheblichen Rückschritt bedeutete und die Nutzung der Dampfkraft nur für Kohlegrubenbetreiber rentabel machte. Sie behinderte eher die Verbreitung der Dampfkraft, statt dass sie sie förderte. Erst gut 100 Jahre später (1807) begann die Dampfmaschine ihren Siegszug durch das dampfgetriebene Schaufelradboot des amerikanischen Erfinders Robert Fulton (1765–1815).

Die Dampfmaschine war beileibe kein Einzelfall. Weitere Beispiele beschreibt Dipl.-Ing. Horst Borowski in seinem Artikel „Die Entstehung einer neuen Technologie durch Entdeckung naturwissenschaftlicher Prinzipien, Zivilcourage und Konkurrenz – gezeigt am Beispiel der Elektrozugentwicklung“. Borowski behandelt darin am Beispiel von Elektrolokomotive, Straßenbahn und Transrapid die Frage, wie und warum sich bestimmte Technologien gegenüber konkurrierenden Verfahren haben durchsetzen können, obwohl letztere insgesamt vorteilhafter für Mensch und Natur gewesen wären.

Freie Energie nein danke

Und auch im Zusammenhang mit dem Schaffen Nikola Teslas (1856–1943) lässt sich anhand von Beispielen demonstrieren, dass nützliche Erfindungen nicht zwangsläufig mit offenen Armen aufgenommen werden. So hat Tesla bekanntlich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an der drahtlosen Energieübertragung und der gleichzeitigen Nutzbarmachung von „radiant-energy“ gearbeitet (Projekt „Wardencliff Tower“).

Potenzielle Investoren weigerten sich aber, die Bahn brechende innovative Technologie finanziell zu unterstützen. Denn sie hatten bereits viel Geld in die konventionelle (von Tesla erfundene) Stromgenerierung und -übertragung gesteckt und diese Investitionen wären durch die neue Technologie quasi wertlos geworden.

Für Tesla war dies wohl eine bittere Erfahrung. Als er später mit dieser geblockten Konverter-Technologie einen neuartigen Fahrzeugantrieb konstruierte und in einen Pierce Arrow einbaute, hatte er jedenfalls nicht mehr die Hoffnung, der Prototyp könne sich weiter entwickeln und vermarkten lassen. Die Zeit sei noch nicht reif dafür, soll er resigniert festgestellt haben. Tesla hatte sich zudem durch seine offen ausgesprochene Gegnerschaft zu den Einsteinschen Theorien und seinem Festhalten am Äther wenig Freunde im „akademischen Überbau“ des technisch-wissenschaftlichen Komplexes gemacht.

Von dort konnte er also mit keinerlei Unterstützung rechnen, im Gegenteil: man ignorierte ihn und es hätte nicht viel gefehlt und er wäre wohl ganz in Vergessenheit geraten. Tesla hat aber trotz (vielleicht besser: wegen) seiner Außenseiterposition mit seinen zahlreichen genialen Erfindungen die Raumenergie-Szene nachhaltig geprägt und er ist dort zu einer Art Schutzheiligem geworden.

Hausgemachte Probleme

Es gibt aber auch hausgemachte Probleme bei der Einführung von Freie-Energie-Anwendungen. Scheinbar gehört es zum „guten Ton“ in der Szene, dass man – als Kollektiv wie auch individuell – im Abseits forscht und sich mit seinem intellektuellen Inselstatus arrangiert. (Der Wissenschaftsautor Marco Bischof spricht von einem „Raumenergie-Liebhaber-Verein“). Aus einer solchen Mentalität kann sich aber schlecht eine wirklich professionelle Strategie beziehungsweise Lobbyarbeit zur gesellschaftlichen Anerkennung entwickeln.

Und eine solche ist angesichts der massiven Interessenswahrnehmung durch die Banken und Energiekonzerne unbedingt erforderlich. Sie wäre ein wichtiger Schritt hin zur Vorbereitung eines Übergangs in ein neues Energie-Zeitalter. Das scheinen die Raum-Energie-Anhänger seit einigen Jahren auch begriffen zu haben: Die reine Erfindung macht es nicht, man muss auch die Öffentlichkeit für sich gewinnen!

Dabei gilt es vor allem auch, die forschungspolitischen Bedingungen und die Verflechtungen zwischen Forschung und Lehre auf der einen und der Wirtschaft beziehungsweise Industrie auf der anderen Seite zu berücksichtigen. Das Beispiel Tesla zeigt: sind massive wirtschaftliche Interessen gefährdet, drehen die Betroffenen den Geldhahn zu.

Hätte er aber Rückhalt in der akademischen Forschung gehabt, so hätte er unter deren Dach vielleicht sein grandioses Lebenswerk vollenden können, und statt Einstein wäre Tesla heute die geniale Ikone der Wissenschaft schlechthin. Will sagen: Ohne akademische Unterstützung wird es jede Innovation, die mit einem Paradigmenwechsel verbunden ist, sehr, sehr schwer haben!

Doch genau in diesem Punkt hat sich einiges getan. Besonders durch Arbeiten wie die des amerikanischen Physikers Hal Puthoff ist die Vakuumforschung heute weltweit etabliert; kein Wissenschaftler muss mehr damit rechnen, belächelt zu werden, wenn er beispielsweise Nullpunkt-Oszillationen erforscht.

Was noch vor nicht allzu langer Zeit als anrüchig galt, ist heute Mainstream. Und obwohl weiterhin die meisten raumtechnologischen Verfahren (zum Beispiel Magnetmaschinen) von offizieller Seite nicht ernsthaft erwogen werden, hat sich doch die forschungspolitische Großwetterlage zugunsten unkonventioneller Energietechnologien mit Over-Unity-Effekt verändert.

Hinderliches Credo

Es ist nun an der Zeit, eine Offensive gegen einige weit verbreitete Vorurteile gegenüber der Raum-Energie-Technik in der Öffentlichkeit zu starten. So hört man immer wieder, dass jedwede Raum-Energie-Technik gegen den Energieerhaltungssatz verstoße und mithin ein physikalisch unmögliches Perpetuum mobile darstelle. Das ist eine Art bequemes Totschlag-Argument, das seinen Benutzer davon entbindet, sich die unkonventionelle Technik einmal näher anzuschauen.

Und hier wird auch noch eine weitere Barriere gegen Raum-Energie-Technik wirksam, die eher psychologischer Natur ist: Die Schulwissenschaftler müssten umdenken, sie müssten einen Teil dessen, woran sie ihr Leben lang geglaubt haben, infrage stellen.

Hier greift das tief internalisierte wissenschaftliche Credo, das ähnlich wie auch in der Religion identitätsstiftend ist und eine selbst erhaltende Eigendynamik besitzt. Zudem würden die Experten bei einem Paradigmenwechsel ihren Expertenstatus verlieren; sie wären plötzlich Unkundige wie die große Masse, die zuvor doch immer ehrfurchtsvoll zu ihnen aufgeblickt hat!

Dennoch werden diese Experten in einer „Expertokratie“ wie der unsrigen als Gutachter von Innovationen und Erfindungen herangezogen. Im Falle der Bejahung des Neuen sägen sie am Ast, auf dem sie sitzen. Nur wenige Wissenschaftler sind dazu bereit.

Over-Unity-Technologien basieren auf bislang unbekannten Funktionsprinzipien in der Natur (zu der auch der „leere Raum“ gehört), deren wissenschaftliche Grundlagen noch nicht ausreichend erforscht sind und die daher erst ansatzweise verstanden und nur unzureichend mit den akzeptierten Theorien in Übereinstimmung gebracht werden können.

Die meisten OU-Verfahren verdanken sich einer empirischen Vorgehensweise des Erfinders, der entweder einen bekannten anomalen physikalischen Effekt (der aber von der Schulwissenschaft mehr oder weniger ignoriert wurde) ausnutzt, oder einen anomalen Effekt selbst entdeckt hat und nun nutzbar zu machen versucht.

Nicht selten fehlt dann aber das detaillierte technische Know-how oder ein theoretischer Hintergrund, um hier gezielt und effizient vorgehen zu können. Die Forschungspolitik sollte hier einmal unabhängige Gremien einsetzen, um die wirklich entwicklungsträchtigen OU-Applikationen von den zweifellos auch vorhandenen technischen Phantastereien zu scheiden. Doch was geschieht tatsächlich? Dazu ein Beispiel.

Ungeliebter Bericht

Marco Bischof wurde im Sommer 2001 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit beauftragt, einen Bericht über unkonventionelle Zukunftstechnologien zu schreiben. Ein Jahr später lieferte Bischof den Bericht ab, der anschließend mehreren Instituten zur Begutachtung vorgelegt wurde. Der Verriss durch das Establishment war absehbar. Das Ministerium ließ den Bericht daher von Dr. Thorsten Ludwig und Dipl.-Ing. Andreas Manthey vom Berliner Institut für innovative Energietechnologien auf technische Machbarkeit prüfen. 2005 wurde dann der 61 Seiten umfassende Bericht E 5001-1 „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse“ frei gegeben.

Auf Druck seitens der „alarmierten“ Institute übernahm das Ministerium die sehr informative Schrift jedoch nicht in ihre Buchreihe, weshalb sie nicht im Buchhandel erhältlich ist und von kaum einem Medium bekannt gemacht wurde. Dem Internet sei Dank kann man Bericht E 5001-1 wenigstens downloaden.

Zu den weiteren internen Schwierigkeiten bei der Einführung von Freie-Energie-Geräten zählen unnütze Rivalitäten. Die Angst vor geistigem Diebstahl treibt viele Bastler und Tüftler weiter in die Isolation. Es fehlen dann auch nützliche Kontakte, die das Defizit an detaillierten Kenntnissen der angewandten Technik und der wissenschaftlichen Grundlagen ausgleichen könnten. Zahlreiche technisch unausgereifte, aber durchaus entwicklungsfähige Erfindungen bleiben so auf der Strecke und erreichen nicht das Stadium eines funktionierenden Prototyps, der aber unabdingbar für die Gewinnung von Fördermitteln oder Risikokapital ist. Eine Vermarktung wird so von vornherein unmöglich gemacht.

 

Imageproblem

Vermarktung muss man hier auch in einem weiten Sinne auffassen. Eine erfolgreiche Vermarktung hängt nämlich eng mit dem Image eines Produkts beziehungsweise der Produktgruppe und des Herstellers zusammen, und da besteht noch enormer Nachholbedarf im RET-Sektor. Die Gegner haben es leicht, sie brauchen nur die tatsächlich vorhandenen schwarzen Schafe der Szene ins Feld zu führen und so die ganze RET in aller Öffentlichkeit damit zu identifizieren. Besonders verwerfliche Entwicklungen haben solche „Erfinder“ zu verantworten, die die ihnen anvertrauten Gelder für andere Zwecke nutzen.

Betrugsmanöver sind sicher die Ausnahme, doch leider keine absolute Seltenheit (vielleicht sind hier auch Sabotageaktionen im Spiel, s. o.). Jedenfalls sind solche Fälle reines Gift für eine Imageverbesserung. Hier sind Selbstreinigungskräfte gefragt; Verfehlungen dieser Art gehören auch seitens der Szene auf den entsprechenden Plattformen öffentlich angeprangert.

Fehlende Unterstützung

Das Orion Energy Project schätzt, dass die Entwicklung einer funktionierenden FE-Anwendung am gesamten damit verbundenen Problemvolumen nur etwa 10 Prozent Anteil hat. Die restlichen 90 Prozent haben mit bestimmten Interessen, Kartellen und Machtstrukturen zu tun, die eine Ersetzung von Kohle, Öl, Gas und Kernbrennstoffen durch andere Energiequellen verhindern wollen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist aber auch der Umgang von Vertretern so genannter alternativer Energien (Solar, Wind, Geothermie etc.) mit der RET. Dass ein Hersteller von Solaranlagen nicht unbedingt positiv auf die Möglichkeit Freier Energie reagieren muss, ist nachvollziehbar: Das Hemd sitzt eben näher als die Jacke. Aber hat schon jemand mal gehört, dass eine Umweltschutzorganisation sich für RET irgendwie einsetzt? Deren Sprecher und Vertreter streiten zwar bei jeder Gelegenheit vehement für „Erneuerbare“ und begründen dies gerne mit Klimaschutz, neuen Arbeitsplätzen, Nachhaltigkeit etc., doch die Raumenergie scheinen sie „nicht einmal ignorieren“ zu wollen.

Das Schweigen bezüglich RET kann natürlich schlicht mit Unkenntnis zusammen hängen; es drängt sich aber auch der Verdacht auf, dass monetäre Interessen (Investitionen in oder Beteiligungen an Erneuerbaren Energietechniken) mit im Spiel sind. Wurden noch vor zwei Jahrzehnten die „Alternativen“ vom Establishment als die „Alternaiven“ verspottet, so bilden ebendiese Alternativen heute selber das Establishment und entscheiden über die Förderung und Einführung innovativer Technologien! „Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“

Doch sollen nicht nur bestimmte Gruppierungen und ihre Interessen als Forschrittsfeinde bezeichnet werden. Eine wichtige, wenn nicht die zentrale Rolle bei der Einführung von Innovationen revolutionären Charakters spielt die Öffentlichkeit selber. Sie muss ihr Verlangen nach unerschöpflicher Energie ebenso wie das nach unbegrenzter Mobilität (Verkehrsmittel) und Kommunikation (Handy, Internet) manifestieren und einfordern. Das beste Mittel dazu bietet das Internet. Dieses ist eben nicht so leicht kontrollierbar wie lokalisierte Medien und trotz mancher krimineller Potenziale, die es bietet, ein Hort für wahre Gedankenfreiheit und fruchtbare, weltweite Kommunikation.

Man muss hier unbedingt Open Source Projekte erwähnen, die schon oft (zumindest in der Informationstechnik) zum Erfolg geführt haben (siehe zum Beispiel das weltweit erfolgreiche Betriebssystem Linux, dessen Entwicklung von dem Norweger Linus Thorwald als Open Source Projekt angelegt wurde). Das Prinzip lautet: jeder kann sich des gemeinsam erarbeiteten Gedankenguts nach Belieben bedienen, ist aber verpflichtet, eigene Verbesserungen der Gemeinschaft (= dem Open Source Projekt) wieder zur Verfügung zu stellen.

So hat beispielsweise der dänische Energieforscher Nicholas Moller seinen MAHG (Moller Atomic Hydrogen Generator, siehe Artikel „In Resonanz mit dem Vakuum“) als Open Source Projekt angelegt und sich erfolgreich gegen den Versuch einer Patentierung seines früheren russischen Mitarbeiters gewehrt. So wie schwarze Schafe an den Pranger gehören, sollten Leute wie Moller als leuchtende Vorbilder dargestellt werden. Denn ihnen geht es nicht so sehr (wenn überhaupt) ums Geld, sondern um den Forschritt der Menschheit (womit natürlich keinesfalls an der Aufrichtigkeit von Erfindern, die auch Geld verdienen wollen, gezweifelt werden soll!).

Brach liegende Ressourcen

Im öffentlichen Diskurs über Bildung, Forschung und Lehre wird immer wieder gefordert, dass man besondere Talente, Fähigkeiten und Begabungen fördern müsse, sowohl die von Individuen als auch die von Instituten (s. hierzu zum Beispiel die „Exzellenz-Initiative“ des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung). In dem Zusammenhang ist dann häufig die Rede davon, kein Land könne es sich leisten, wertvolle Ressourcen brach liegen zu lassen. Wohl wahr. Allerdings meint der Staat offenbar nur solche Ressourcen, die sich in einem akademischen Rahmen bewegen.

Eine wichtige Innovationsressource sind aber nun einmal Querdenker und Außenseiter, unkonventionelle Denker ohne Schranken im Kopf, die von fest gefügten Systemen errichtet werden. (Unsere auf Elektrizität aufgebaute Zivilisation ist ohne die Erfindungen eines Außenseiters wie Tesla undenkbar.) Warum richtet man nicht unabhängige Institute ein, die unkonventionelle Erfindungen unter die Lupe nehmen und bei positivem „Befund“ die weitere Entwicklung unterstützen – Dokumentationen erstellen und wichtige Kontakte zu Forschung, Lehre und Industrie herstellen?

Analog zu den so genannten Business-Angels, die bei Firmen-Neugründungen helfen, könnte man auch die Institution „Invention-Angels“ einführen, die mit Rat und Tat auch in kaufmännischen Angelegenheiten, mit denen Erfinder zwangsläufig konfrontiert werden, zur Seite stehen.

Im Grunde haben wir bereits eine ideale Arbeitsteilung: Auf der einen Seite die organisierte akademische Lehre und Forschung, die bestehende Anwendungen, Prinzipien und Theorien modifiziert, auf der anderen eine unorthodoxe, sich keinem wissenschaftlichen Dogma beugende Erfinder-Szene mit einem unvermeidbaren Wildwuchs. Im Idealfall würde die akademische Seite diesen Wildwuchs nach Nützlichem durchforsten, etwas, das im Gehege der reglementierten Forschung kaum gedeihen könnte. Denn es gibt ihn wirklich, den Wissenschaftsidioten (von dem Heisenberg spricht), der mit tausend Formeln im Kopf umgeht, dabei aber schlicht „betriebsblind“ wird.

Die etablierte Lehre würde natürlich jegliche Traumtänzerei auf Seiten der Erfinder unbarmherzig entlarven. Sollte aber eine Anwendung funktionieren, das heißt im Fall der Raumenergie einen Over-Unity-Effekt aufweisen, so würde sie alles tun, um die Entwicklung zu fördern und um ihre unbekannten wissenschaftlichen Prinzipien zu ergründen.

Naturrecht auf Freie Energie

Es ist an der Zeit, dass die Menschheit ihr Recht auf Freie Energie einfordert, die uns von der Natur ebenso „verschwenderisch“ zur Verfügung gestellt wird wie Licht und Luft. Es gibt unendlich viel Energie im Kosmos und auf Erden, sie gehört so zu sagen zu unserem göttlichen Erbteil.

Die Herrschaft von fossilen und nuklearen Energieträgern ist im Grunde eine der Fesseln für die Versklavung der Menschheit, denn sie ermöglicht die Umverteilung von Ressourcen von unten nach oben. Sie bedeutet die Herrschaft der reichen über die armen Völker, ja genau genommen die Herrschaft von Reich über Arm schlechthin.

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com am 09.11.2019

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Astronomie: Merkurtransit – kleinster Planet schiebt sich am Montag vor die Sonne (09.November 2019)

Nach mehr als drei Jahren ist es am Montag wieder soweit: Der Merkur schiebt sich zwischen Erde und Sonne. Beobachter müssen aber sehr vorsichtig sein.

Merkur tritt an zur «Mini-Sonnenfinsternis»

Aufnahmen des Merkurtransits 2016 (Bild: NASA/GSFC/Solar Dynamics Observatory )

  • Martin Holland

Am Montag schiebt sich mit dem Merkur der kleinste und sonnennächste Planet unserers Sonnensystems zwischen Erde und Sonne. Dieser Merkurtransit kann bei gutem Wetter auch hierzulande am Nachmittag beobachtet werden, jedoch nur mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Mit einer Sonnenfinsternis-Brille wird der kleine Punkt vor der Sonnenscheibe nicht zu erkennen sein. Als sichere, ungefährliche und bequeme Beobachtungsmethode empfiehlt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Projektion der Sonnenscheibe auf eine Leinwand. So können gleich mehrere Personen zugucken. Live-Übertragungen im Internet hat etwa die Kuffner-Sternwarte in Wien zusammengetragen.

Der Transit des etwa 5000 Kilometer durchmessenden Planeten vor der Sonne wiederholt sich pro Jahrhundert ungefähr 13 bis 14 Mal, erklärt das DLR – der bislang letzte war hierzulande 2016 zu beobachten. Anders als der Mond, der die Sonne komplett verdecken kann, bedecke der Merkur bei diesem Naturschauspiel nur vier Hunderttausendstel der leuchtenden Fläche. Den Weg über die Sonnenscheibe wird der Merkur diesmal am frühen Montagnachmittag beginnen, in Köln etwa um 13.35 Uhr. Wenn die Sonne dann hierzulande untergeht, wird er die volle Distanz noch nicht zurückgelegt haben, erklären die Wissenschaftler weiter. Am besten werde der Transit weiter westlich verfolgt werden können…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Merkurtransit-Kleinster-Planet-schiebt-sich-am-Montag-vor-die-Sonne-4582772.html

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