Natürlich gesund: Gesunde Hausmittel – das kann natürliches Antibiotikum! Es geht auch ohne Chemie! (17.Januar 2020)

Wenn es um bakterielle Infektionen geht, kommt man manchmal um Antibiotika nicht herum. Und doch sind Sie dann vielleicht skeptisch, denn zu viele antibiotische Arzneien können auch zu Resistenzen führen.

Wenn Sie unter leichten Beschwerden leiden, kann es deshalb manchmal auch helfen, nicht gleich zu großkalibrigen Medikamenten zu greifen. Denn es gibt auch viele natürliche Mittel, die antibiotische Eigenschaften haben und damit als natürliches Antibiotikum gelten können. Ich zeige Ihnen, wie diese funktionieren und stelle Ihnen einige Beispiele für derartige natürliche und schonende Mittel vor.

NICHT IMMER CHEMISCH

Wenn es um Antibiotika geht, dann reagieren viele erst einmal skeptisch: Von einer Chemiekeule ist dann oftmals die Rede, die man doch tunlichst meiden sollte. Doch es ist komplizierter, als man oft denkt.

Denn der Begriff “Antibiotikum” bedeutet erst einmal nur, dass es sich um ein Stoffwechselprodukt von Mikroorganismen handelt, das in der Lage dazu ist, andere Mikroorganismen (insbesondere Bakterien) im Wachstum zu hemmen bzw. ganz abzutöten. (1) Es handelt sich also um antimikrobielle Wirkstoffe, die in vielen Fällen auch in der Natur vorkommen. Eng verwandt mit diesen Mitteln sind Antifungizide, die auf ähnliche Weise wirken, aber keine Bakterien, sondern Pilze abtöten.

Diese Mittel sind weit älter als die Medizin selbst: Untersuchungen der etwa 5300 Jahre alten Gletschermumie “Ötzi” haben so beispielsweise ergeben, dass schon in der Steinzeit antibiotische Mittel verwendet wurden. (2)

Aber auch die medizinische Nutzung von Antibiotika ist eng mit natürlichen Mitteln verbunden. So ist das Penicillin, das erste Massenantibiotikum, eher zufällig in Pilzkulturen entdeckt worden, selbst sein Entdecker, Alexander Fleming, gab zu, dass es sich um “eine zufällige Beobachtung” handelte. Und auch die meisten anderen antibiotischen Medikamente haben ihren Ursprung in pflanzlichen Mitteln. (4)

RESISTENZEN NEHMEN ZU

Antibiotika haben also zunächst einmal nur wenig mit unnatürlichen “Keulen” zu tun. Allerdings wurden viele Mittel, die auf pflanzlicher Basis begonnen haben, im Verlauf der Zeit im Labor nachgezüchtet und/oder chemisch nachgebildet. Mit wachsender Verfügbarkeit wurden diese Mittel dann auch immer beliebter, was leider nicht immer hilfreich ist.

Da viele Ärzte zu oft antibiotische Medikamente verschreiben, wächst nämlich die Anzahl der resistenten Keime, so dass die Mittel oft dann nicht mehr wirksam sind, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. (5)

ZURÜCK ZU DEN ANFÄNGEN

Immer mehr Ärzte fordern daher ein Umdenken bei der Verschreibung antibiotischer Medikamente. (6) Dabei wird nicht nur erwogen, sie seltener einzusetzen, auch in medizinisch-pharmazeutischen Kreisen werden mittlerweile in der freien Natur vorkommende antimikrobielle Wirkstoffe, die als natürliche Antibiotika bezeichnet werden können, diskutiert. (7)

Und dabei geht es nicht nur um Arzneien auf pflanzlicher Basis. Auch viele Hausmittel haben antimikrobielle Eigenschaften, so dass sie in die Kategorie natürliches Antibiotikum fallen. (8)

EINSATZGEBIETE

Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die Selbstmedikation mit natürlichen antimikrobiellen Hausmitteln auf keinen Fall den Gang zum Arzt ersetzen können. Wenn sich also Ihr Gesundheitszustand nicht binnen weniger Tage bessert, sollten Sie den fachmännischen Rat, klassische Antibiotika einzunehmen, auf keinen Fall ablehnen. Im Vorfeld können Sie jedoch versuchen, mit schonenden und natürlichen antimikrobiellen Mitteln etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

Dabei müssen es nicht immer rein bakterielle Infektionen sein. Auch zunächst durch Viren und Pilze hervorgerufene Erkrankungen können Bakterien ein angenehmes Umfeld bieten. Bei alltäglichen Leiden kann ein natürliches Antibiotikum auch hier Abhilfe schaffen.

Zu den Einsatzgebieten solcher Mittel können z.B. folgende Krankheitsbilder zählen:

-Erkältungen/grippale Infekte
-Husten und Schnupfen
-Übelkeit und Durchfall
-Bindehautentzündung
-Gersten- und Hagelkörner
-Akne
-Trockene Haut/Ekzeme/Schuppen auf der Kopfhaut, die neben Pilzen auch von Bakterien verursacht werden können
-Fußpilz und Nagelpilz
-Ohrenschmerzen oder auch
-Blasenentzündungen.

Aber welche Hausmittel haben antimikrobielle Eigenschaften? Die Liste ist lang, deshalb nenne ich Ihnen im Folgenden nur einige Substanzen, die sich oftmals im Haushalt finden lassen und die Sie als natürliches Antibiotikum nutzen können.

BEISPIELE

So werden z.B. folgende 5 Mittel bzw. deren Inhaltsstoffen häufig eingesetzt, wenn man ein natürliches Antibiotikum verwenden möchte:

1. KNOBLAUCH UND ZWIEBELN

Knoblauch ist eines der bekanntesten Hausmittel mit antimikrobiellen Eigenschaften. Besonders der Inhaltsstoff Allicin kann nachgewiesenermaßen Bakterien eindämmen bzw. töten und wird auch in der Medizin verwendet. (9)

Dabei ist die Anwendung denkbar einfach: Sie müssen einfach regelmäßig Knoblauch essen – sei es als pure Zehe oder auch als Speisegewürz, z.B. zu einer leckeren Gemüsesuppe. Bei Problemen mit der Haut können Sie den Knoblauch auch direkt auf die betroffenen Stellen auftragen oder Knoblauchöl nutzen, aufgrund ihres höheren Allicingehaltes ist aber eine frische Zehe eigentlich immer zu bevorzugen.

Auch Zwiebeln können antibiotische Effekte haben, denn sie enthalten das mit Allicin eng verwandte und auch in Knoblauch enthaltene Alliin. (10) Dabei hat sich besonders die Einnahme von Zwiebelsaft bewährt: Schneiden Sie hierfür eine Zwiebel in kleine Stücke und geben Sie sie mit etwa 4 Esslöffeln Zucker in ein sauberes Glas.

Lassen Sie dieses dann ca. 12 Stunden lang (also z.B. über Nacht) im Kühlschrank stehen. Zucker und Zwiebeln kristallisieren sich so zu einem Saft, den Sie dann über den Tag verteilt löffelweise einnehmen können.

2. HONIG

Honig ist ein weiteres gutes Beispiel für ein natürliches Antibiotikum. Der hohe Nutzen kommt dabei direkt aus der Natur: Denn eigentlich wird er auch dafür verwendet, den Bienenstock vor externen Eindringlingen wie Bakterien zu schützen. Ähnlich effektiv kann der Bienensaft auch bei Alltagserkrankungen helfen.

Doch dabei ist Honig nicht gleich Honig: Herkömmlicher Speisehonig aus dem Supermarkt hat zwar auch antimikrobielle Eigenschaften, diese sind aber nicht sonderlich groß. Sinnvoller ist es, kaltgeschleuderten medizinischen Honig wie Manuka Honig zu verwenden. Diesen können Sie beispielsweise essen oder auch als Brotaufstrich nutzen.

Besonders empfehlenswert ist er allerdings bei Hautinfektionen, wo Sie ihn z.B. mit einem Wattestäbchen direkt auf die betroffenen Stellen auftragen können. Studien haben so z.B. ergeben, dass medizinischer Honig die Fähigkeit besitzt, auf der Haut sogar ansonste antibiotikaresistente Bakterien in die Schranken zu weisen. (11)

3. KOKOSÖL

Ein weiteres Mittel, das sich besonders aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften eignet, ist Kokosöl. Es ist besonders wegen seiner vielen mittelkettigen Fettsäuren beliebt, wobei die sogenannte Laurinsäure, die etwa die Hälfte eines guten Öls ausmacht, hervorzuheben ist. Denn sie hat nachweislich antivirale und antibakterielle Eigenschaften, die sich sowohl innerlich als auch äußerlich auf der Haut ausnutzen lassen. (12)

Damit Sie diese Effekte für sich nutzen können, ist es allerdings wichtig, auf Qualität zu achten: Nur hochwertiges, kaltgepresstes und natives Kokosöl, möglichst aus biologischem Anbau, sollte zum Einsatz kommen. Innerlich können Sie das Öl ganz einfach mit einem Löffel aufnehmen, äußerlich empfiehlt sich besonders das Auftragen auf die Haut.

4. OREGANO

Oregano ist nicht nur ein besonders in der mediterranen Küche geschätztes Gewürz, es hat auch hervorragende antibakterielle Eigenschaften. Zur Nutzung ist besonders Organoöl empfehlenswert, sei es innerlich oder äußerlich angewendet (z.B. auf die Haut). Eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass dieses Öl gegen viele Bakterien fast genauso effektiv ist wie antibiotische Medikamente (13)

5. SENFÖL

Schließlich können auch senfartige Produkte ein gutes antibiotisches Hausmittel sein. Denn die enthaltenen Senföle haben nachweislich antimikrobielle Effekte. Besonders Meerrettich sei an dieser Stelle zu nennen. (14) Dabei ist es allerdings wichtig, dass er frisch ist, weil die Senföle sehr schnell austreten können.

Nehmen Sie also eine frische Meerrettichwurzel und schneiden Sie auf bzw. zerkleinern Sie sie. Zerkleinert können Sie die Pflanze hervorragend als Würzmittel zu gesundem Essen nehmen oder z.B. auf die Haut auftragen. Aufgeschnitten können Sie die Senföle inhalieren, riechen Sie also mit tiefen Zügen etwa 5 bis 15 Minuten daran. So können die Öle in die Atemwege gelangen und von dort aus Bakterien an der Ausbreitung hindern.

FAZIT

Antibiotika sind nicht per se schlecht. Doch ein Übermaß an antibiotischen Arzneimitteln kann schnell zu Resistenzen führen, sie verlieren also an Wirkung. Bevor Sie den Gang zum Arzt machen, können Sie daher bei kleineren Erkrankungen oder Infekten versuchen, ein natürliches Antibiotikum zu nutzen. Die Natur bietet dabei viele Möglichkeiten, sei es Honig oder Meerrettich, Kokosöl oder Knoblauch.

Verweise als PDF.

Quellen: PublicDomain/alte-hausmittel.com am 16.01.2020

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Januar 2020

https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/10/erzengel-gabriel.png?w=640

Tagesbotschaft – 15.Januar 2020

Viele von euch treffen bewusst die Entscheidung, sich nicht auf ihre Träume zuzubewegen, weil sie nicht alle Schritte kennen, wie sie zu ihnen zu kommen können.

Das ist wie wenn ihr etwas, das ihr euch wünscht, nicht online bestellt, weil ihr den Namen des Angestellten nicht kennt, der die Bestellung ausfüllen würde, nicht wisst, welche Versandstationen euer Paket auf dem Weg zu euch durchlaufen würde oder nicht den Namen des Fahrers kennt, der es an eurer Haustür ausliefern würde.

Seht ihr? Eure Aufgabe ist, zu entscheiden, was ihr erleben möchtet, und bereit zu sein, es zu empfangen. Das Universum wird den Rest durch die Koordination der Menschen und Elemente orchestrieren, die da sind, um euch bei der Erfüllung dieses Wunsches zu dienen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 15.01.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Wissenswertes: Batterien per 3D-Druck (16.Januar 2020)

Wissenswertes Neues&Co

Batterien per 3D-Druck

Die Technik verspricht maßgeschneiderte, leistungsfähigere Batterien, die auch besser recycelbar wären.

Batterien per 3D-Druck

Akkupacks – hier für E-Roller. (Bild: Photo by Henry & Co. on Unsplash)

von Veronika Szentpetery-Kessler

Vladimir Egorov und Kollegen von der Universität Cork in Irland glauben: Die Batterien der Zukunft werden per 3D-Druck hergestellt. Das schreibt Technology Review online in „Ist 3D-Druck die Zukunft des Batterie-Designs?“. Die Forscher haben verschiedene neue Drucktechniken für Batterien untersucht und sehen in ihnen die Möglichkeit, eine neue Generation kleinerer, leistungsfähigerer Geräte herzustellen. „Wenn sie gedruckt werden können, um sich aus ästhetischen Gründen sowie aus Gründen des Komforts oder der Funktionalität nahtlos in das Produktdesign zu integrieren, muss die Standardbatterie mit dem sperrigen und festen Formfaktor nicht bereits bei der Produktentwicklung berücksichtigt werden“, sagen Egorov und Co.

Bisher waren Batteriehersteller vorsichtig, neue Ansätze auszuprobieren, um einen Leistungsabfall zu vermeiden. Deshalb waren viele Verbesserungen winzig und inkrementell. Doch Materialwissenschaftler haben begonnen, mit 3D-Drucken zu experimentieren, um elektronische Schaltkreise mit Polymertinten und einem Silberpolymer für Leiterbahnen zu drucken, damit kein Löten mehr erforderlich ist…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Batterien-per-3D-Druck-4634924.html

 

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Geo- & Exopolitics: Fulford Update + Warum Australien brennt… (14.Januar 2020)

Geo & Exopolitics LOGO ok ok

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 13.01.2020

Ben Fulford Talks Iran, WWIII Avoided and 1,000 Years of Peace Starting | Robert David Steele

Warum brennt Australien? Von wegen Klimawandel!

Nicht der Klimawandel ist schuld an den verheerenden Bränden in Australien, sondern die Minengesellschaften die, die natürlichen Wasserverläufe umgeleitet haben und ca. vorwiegend junge Brandstifter.
Quelle: thecrowhouse übersetzt von Gerhard Wisnewski: https://www.youtube.com/watch?v=PBsFVn-kKV8
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Astrophysik: Phosphor – Interstellare Herkunft eines der Bausteine des irdischen Lebens aufgezeigt (14.Januar 2020)

Arcetri (Italien) – Phosphor, der in unserer DNA und in den Zellmembranen vorhanden ist, ist ein wesentliches Element für das irdische Leben. Wie es aber einst auf die frühe Erde gelangte, war bislang ein Rätsel. Jetzt ist es Astronomen gelungen, die Reise des Phosphors von den Sternentstehungsgebieten bis zu den Kometen zu verfolgen. Auf diese Weise können sie erstmals zeigen, wo sich phosphorhaltige Moleküle bilden, wie dieses Element in Kometen transportiert wird und wie ein bestimmtes Molekül eine entscheidende Rolle beim Beginn des Lebens auf unserem Planeten gespielt haben könnte.

„Das Leben erschien auf der Erde vor etwa vier Milliarden Jahren, aber wir wissen immer noch nicht, welche Prozesse es hervorbrachten“, erläutert Víctor Rivilla vom Astrophysikalischen Observatorium Arcetri des italienischen Nationalinstitut für Astrophysik (INAF) und Hauptautor einer aktuell im Fachjournal „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ veröffentlichten Studie.

Hintergrund
Neue Sterne und Planetensysteme entstehen in wolkenähnlichen Regionen aus Gas und Staub zwischen den Sternen, so dass diese interstellaren Wolken die idealen Orte sind, um die Suche nach den Bausteinen des Lebens zu beginnen.

Möglich wurden die Beobachtungen mit den Teleskopen der Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA), an dem die Europäische Südsternwarte (ESO) und des ROSINA-Instruments an Bord der ESA-Sonde „Rosetta“. Sie zeigen, dass Phosphormonoxid ein Schlüsselelement im Puzzle der Entstehung des Lebens ist.

ALMAs Sicht auf ie Sternentstehungsregion AFGL 5142. Copyright: ALMA (ESO/NAOJ/NRAO), Rivilla et al.

„Die ALMA-Beobachtungen zeigten, dass bei der Entstehung massereicher Sterne phosphorhaltige Moleküle entstehen“, erläutert die ESO-Pressemitteilung und führt dazu weiter aus: „Gasströme von jungen massereichen Sternen öffnen Hohlräume in den interstellaren Wolken. An den Wänden der Hohlräume bilden sich phosphorhaltige Moleküle durch die kombinierte Wirkung von Stoßwellen und Strahlung des jungen Sterns. Die Astronomen haben auch gezeigt, dass Phosphormonoxid das am häufigsten vorkommende phosphorhaltige Molekül in den Hohlraumwänden ist.“

Im Anschluss an die Suche nach diesem Molekül in Sternentstehungsgebieten mit ALMA blickten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko: „Die Idee war, den Spuren dieser phosphorhaltigen Verbindungen zu folgen. Wenn die Hohlraumwände zu einem Stern zusammenfallen, insbesondere zu einem weniger massereichen wie der Sonne, kann Phosphormonoxid ausfrieren und in den eisigen Staubkörnern, die um den neuen Stern herum verbleiben, eingeschlossen werden. Noch bevor der Stern vollständig gebildet ist, kommen diese Staubkörner zusammen und bilden Kieselsteine, Felsen und schließlich Kometen, die zu Transportern von Phosphormonoxid werden.“

Rosettas Sicht auf den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Copyright: ESA/Rosetta/NAVCAM

Zwei Jahre lang sammelte das ROSINA-Instrument (Rosetta Orbiter Spectrometer for Ion and Neutral Analysis) Daten von 67P, während die Sonde den Kometen umkreiste.
Schon zuvor hatten die Astronomen in den ROSINA-Daten Hinweise auf Phosphor gefunden, doch war nicht klar, welches Molekül ihn dorthin getragen hatte. Kathrin Altwegg, die leitende Forscherin von Rosina und Mitautorin der neuen Studie, bekam einen Hinweis darauf, was dieses Molekül sein könnte, nachdem sie auf einer Konferenz von einer Kollegin der mit ALMA Sternenwiegen untersucht, angesprochen wurde: „Sie sagte, dass Phosphormonoxid ein sehr wahrscheinlicher Kandidat wäre, also ging ich zurück zu unseren Daten und da war es!“

Der erste Nachweis Phosphormonoxid auf einem Kometen hilft den Astronomen nun dabei, eine Verbindung zwischen den Sternentstehungsgebieten, in denen das Molekül entsteht, bis zur Erde herzustellen: „Die Kombination der ALMA- und ROSINA-Daten hat eine Art chemischen Strang während des gesamten Prozesses der Sternentstehung aufgedeckt, bei dem Phosphormonoxid die dominierende Rolle spielt“, sagt Rivilla. „Da Kometen höchstwahrscheinlich große Mengen an organischen Verbindungen zur Erde geliefert haben, könnte das Phosphormonoxid des Kometen 67P die Verbindung zwischen Kometen und dem Leben auf der Erde verstärken…“

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/phosphor-interstellare-herkunft-eines-der-bausteine-des-irdischen-lebens-aufgezeigt20200115/

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Engel-Botschaft: „Atmet es ein“ (durch Ann Albers) – 12.Januar 2020

„Atmet es ein“

Meine lieben Freunde, wir lieben euch so sehr.

Nehmt einen Atemzug und schwelgt im Gefühl der üppigen Luft, die in eure Lungen eindringt. Entspannt wieder und lasst sie los. Nehmt einen weiteren Atemzug und fühlt, während ihr das tut, die Fülle und den Reichtum des Sauerstoffs, der sich mit eurem Körper vermischt und vermengt. Spürt die Freude des Körpers, wenn er die Luft in sich aufnimmt und diese Nahrung überall in eurem Blutkreislauf zu verteilen beginnt und den Sauerstoff ausliefert um jede kostbare Zelle zu nähren. Entspannt euch wieder. Lasst los. Gestattet, dass alles, was nicht dienlich ist, einfach von euch fortfließt.

Mit jedem Atemzug, ihr Lieben, nehmt ihr den Reichtum, die Fülle, die Energie und den Treibstoff des Universums in euch auf! Atmet erneut. Fühlt, wie dieser Überfluss an Luft und Energie euren Körper erfüllt. Stellt euch vor wie sie in euch aufgenommen und durch Tausende von Kilometern von Blutgefäßen und Kapillaren verteilt wird. Stellt euch vor, wie eure Zellen sie dankbar aufnehmen. Stellt euch vor, wie es die Flammen jeder Zelle so schürt wie Luft die Flammen eines Feuers entfacht. Spürt die Dankbarkeit jeder Zelle!

Das einzige, was ihr getan habt, war zu atmen, aber in genau diesem Atem habt ihr die Kraft und den Reichtum des Lebens in Billionen von winzigen Wesen in eurem Innern hineingezogen! Könnt ihr euch das vorstellen? Das ist eure Gesundheit! Das ist euer Wohlstand! Das ist eure Verbindung mit der Fülle sämtlicher Frequenzen im gesamten bekannten und unbekannten Kosmos. Atmet…

Ihr Lieben, ihr seid niemals getrennt von dem, was ihr sucht. Ihr müsst nie erst suchen. Ihr atmet die Frequenzen ein, die sich in eurem Leben manifestieren sollen. Ihr ermöglicht ihnen, sich mit dem physischen Sauerstoff zu vermengen und mit ihrer Schwingung an jede Zelle geliefert zu  werden und jeden winzigen Strudel sich drehender Energie aufzuladen, die das ausmacht, was dann wie ein Körper aussieht! In Wahrheit seid ihr Muster aus Licht und Energie – dynamische Wesen, die im Rhythmus des Kosmos pulsieren!

Atmet… und ihr dreht die Wirbel, die ihr die Partikel nennt, die das ausmachen, was ihr eure Zellen nennt! Lasst los! Und ihr reinigt alte Frequenzen von den Wirbeln, die ihr die Partikel nennt, die das ausmachen, was ihr eure Zellen nennt!

Könnt ihr euch das vorstellen? Ihr seid Fleisch und Blut, doch jenseits dieser Illusion seid ihr Energie und im Atem nehmt ihr den reichen, üppigen Wohlstand von Gottes Güte und Gnade in euch auf! Atmet… Entspannt… Ihr seid nun in einem Zustand der Gnade und der Anmut, einem Zustand des Flusses.

Ihr Lieben, es ist wirklich so einfach. Entscheidet, was ihr erleben wollt. Stellt es euch vor. Atmet es ein. Atmet die Frequenzen der Gesundheit ein. Atmet die Frequenzen der Liebe ein. Atmet durch eure einfache Absicht die Frequenzen der bedingungslosen Liebe, des Wohlergehens, der Freude, der Gnade, der Anmut, der Leichtigkeit ein. Fühlt es. Erinnert es. Verbindet euch immer wieder durch eure einfache Absicht und Atmung mit dem, was ihr zu erfahren sucht.

Wenn ihr nichts anderes tun würdet, um euer Leben zu verändern, würde schon der reine Akt des bewussten und absichtsvollen Atmens beginnen, sanft, kraftvoll und gütig euer Leben zu verändern.

Gott Segne Euch! Wir lieben euch so sehr.

Die Engel

 

Die Engel durch Ann Albers, https://www.visionsofheaven.com/messages-from-the-angels
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/

Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/channelings-von-ann-albers/atmet-es-ein-die-engel-ann-albers

 

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Natürlich gesund: Natürliche Massnahmen zur Behandlung von Herpes (14.Januar 2020)

Herpes tritt immer dann auf, wenn man die schmerzenden Lippenbläschen am wenigsten gebrauchen kann. Natürliche Massnahmen helfen oft besser und vor allem langfristig so, dass Herpes – und zwar nicht nur Lippenherpes, sondern auch Genitalherpes – dauerhaft verschwunden bleiben.

Herpes simplex bei 80 Prozent aller Menschen

Herpes ist ein Virus, das offiziell Herpes simplex Virus genannt wird und mit HSV abgekürzt wird. Es tritt bevorzugt in zwei Typvarianten auf. Herpes Typ 1 (HSV-1) verursacht Lippenherpes, Herpes Typ 2 (HSV-2) ist der Auslöser des Genitalherpes. Typ 1 tritt in der Bevölkerung deutlich häufiger auf als Typ 2.

Man schätzt, dass 50 bis 80 Prozent der Menschen Träger des Herpes-Virus Typ 1 sind. Dagegen sollen nur 20 bis 30 Prozent mit Typ 2 infiziert sein. Die Zahl der Typ-2-Infizierten eines Landes hängt natürlich auch stark von der jeweiligen Begeisterung für safen Sex ab, da Genitalherpes hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr (auch Oralsex) übertragen wird.

Herpes Typ 1 dagegen wird bevorzugt über Speichelkontakt verbreitet, wie z. B. durch Küssen oder das gemeinsame Verwenden von Besteck, Gläsern, Zahnbürsten etc.

Herpes-Symptome

Der erste Herpes-Ausbruch wird Primärinfektion genannt. Diese dauert ungefähr 10 bis 14 Tage. Die üblichen Symptome sind allgemeine Grippe-Beschwerden und die typischen Herpesbläschen. Beim Lippenherpes erscheinen Sie im Gesicht, bevorzugt an den Lippen.

Beim Genitalherpes sind die schmerzhaften Bläschen um die Genitalien oder den Anus verteilt und treten bei Frauen oft gemeinsam mit Ausfluss auf. Auch Schmerzen beim Urinieren und geschwollene Lymphdrüsen in der Leistenregion können auf einen Genitalherpes hinweisen.

Herpes – Ein Leben lang

Nach dem ersten Ausbruch der Krankheit tritt sie bei manchen Menschen regelmässig wieder auf, während andere nie wieder unter den Symptomen leiden müssen, obwohl das Virus noch immer in ihnen schlummert. Einmal infiziert, bleibt das Herpes-Virus nämlich ein Leben lang im Körper.

Das Problem besteht nun darin, dass ungefähr 4 von 5 Menschen, die das Herpes-Virus in sich tragen, nichts davon wissen, weil die Primärinfektion unbemerkt verlief und die Betroffenen auch später völlig symptomfrei bleiben. Doch können sie unwissentlich das Virus weitergeben.

Herpes bricht nur bei schwachem Immunsystem aus

Da Herpes dafür bekannt ist, bevorzugt in solchen Situationen aufzutauchen, die zu einer Schwächung des Immunsystems führen, ist davon auszugehen, dass hier der Knackpunkt liegt. Menschen mit einem gut ausgebildeten und starken Immunsystem können das Herpes-Virus in sich tragen, ohne je davon zu erfahren. Ihr Immunsystem verhindert sowohl die Aktivierung als auch die Vermehrung des Virus. Je leistungsschwächer das Immunsystem eines Menschen dagegen ist, umso höher steigt die Anzahl der Herpes-Ausbrüche.

Stress schwächt das Immunsystem enorm. Und so lässt sich immer wieder beobachten, dass Menschen in aufregenden Lebensphasen regelmässig Herpes-Rezidive (Rezidiv = Rückfall) erleiden. Auch Ekelgefühle werden mit einer Schwächung des Immunsystems in Verbindung gebracht, so dass bei manchen Menschen als Auslöser schon das Haar in der Suppe genügt, um in den zweifelhaften Genuss des nächsten Herpes-Ausbruches zu gelangen. (1)

Die Stärkung des Immunsystems muss also gemeinsam mit einem effektiven Stressmanagement im Mittelpunkt jeder langfristigen Herpes-Therapie stehen. Je nach Konsequenz, mit der die immunstärkenden Massnahmen umgesetzt werden, steigen die Chancen für eine Zukunft ohne Herpes.

Herpes-Therapie in der Schulmedizin

Gerade dieser Punkt wird in der schulmedizinischen Herpes-Therapie jedoch konsequent vernachlässigt. Die äusserlich eingesetzten allopathischen Cremes (z. B. mit dem virustatischen Wirkstoff Aciclovir) reduzieren bei einem neuerlichen Herpes-Ausbruch lediglich den Schmerz, senken das möglicherweise auftretende Fieber und versuchen die Heilung der Herpes-Bläschen zu fördern.

Tabletten, die ebenfalls Anti-Herpes-Wirkstoffe wie Aciclovir, aber auch Valaciclovir, Famciclovir oder Penciclovir enthalten, welche die Vermehrung der Herpes-Viren unterbinden und die Zeitspanne zwischen zwei Herpes-Ausbrüchen verlängern sollen, können gleichzeitig auch unangenehme Nebenwirkungen wie z. B. Durchfall (aber auch Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel uvm.) mit sich bringen, so dass manche Therapeuten ihren Patienten vorsorglich gleich die Einnahme eines Durchfallmedikamentes empfehlen.

Durchfall jedoch bedeutet, dass die Darmschleimhaut gereizt und die Darmflora gestört wird. Da ein Grossteil des menschlichen Immunsystems, dessen Stärkung bei Herpes im Mittelpunkt steht, seinen Sitz in der Darmschleimhaut hat und darüber hinaus mit dem Zustand der Darmflora in engem Zusammenhang steht, können Mittel, die die Darmgesundheit negativ beeinflussen, langfristig sicher nicht zielführend sein.

Abgesehen davon wirken Aciclovir und Co bei manchen Patienten bereits gar nicht mehr, da die Herpes-Viren Resistenzen gegen diese Mittel entwickelt haben.

Die zwei Ziele der Herpes-Therapie

Die Situation in der üblichen Herpes-Therapie ist also alles andere als befriedigend, so dass sich viele Patienten auf die Suche nach Alternativen begeben, um die beiden angestrebten Ziele zu erreichen:

Erstens müssen schnell wirksame Lösungen gefunden werden, die zu einem beschleunigten Verschwinden der Lippenbläschen führen und zweitens – was fast noch wichtiger ist – müssen Massnahmen ergriffen werden, die das Immunsystem so stärken, dass das Virus friedlich weiter schlummert und Herpes-Ausbrüche von vornherein verhindert werden.

Natürlich sollten während eines Herpes-Ausbruches jeder sexuelle Kontakt vermieden werden, um die Ansteckung der Mitmenschen zu unterbinden. Da das Virus jedoch auch aktiv sein kann, selbst wenn keinerlei Symptome erkennbar sind, bedeutet dies für herpesfreie Menschen, dass ungeschützter Sex mit neuen Partnern in Bezug auf eine mögliche Herpes-Ansteckung immer ein Risiko darstellt.

Natürliche Massnahmen gegen Herpes-Bläschen

Wenn nun bereits die ungeliebten Herpes-Bläschen da sind, hält die Naturheilkunde etliche wirkungsvolle und nebenwirkungsfreie Möglichkeiten bereit, um die Dauer des Ausbruches beträchtlich zu verkürzen:

Honig und Propolis gegen Herpes

Honig ist seit Hunderten, wenn nicht gar Tausenden von Jahren für seine antimikrobiellen und wundheilenden Eigenschaften bekannt. Beide Eigenschaften sind für einen Einsatz bei Herpes bestens geeignet. Und so verwundert es nicht, dass einige Wissenschaftler auf die Idee kamen, die Wirkung von Honig auf Herpes-Viren in verschiedenen Studien ordnungsgemäss zu überprüfen.

Zwar fehlen bislang noch die grossangelegten Doppelblindstudien, doch wurden etliche kleinere In-vitro– und auch In-vivo-Versuchsreihen durchgeführt, welche die eindeutige Anti-Herpes-Wirksamkeit von Honig (und auch von Propolis) zeigen konnten.  (2-5)

Propolis ist ein antibiotisch wirksamer Stoff, der von Bienen hergestellt wird, um den Bienenstock und das Bienenvolk vor Infektionen zu schützen. Auch antioxidativ wirksame Flavonoide sind reichlich in Propolis enthalten und können das Immunsystem zu Höchstleistungen antreiben.

Die grösste bislang veröffentlichte Propolis-Herpes-Studie fand mit 90 Teilnehmern statt, die alle an Genitalherpes litten. Man teilte die Patienten in drei Gruppen auf. Gruppe 1 sollte während eines Herpes-Ausbruchs eine Propolis-Creme verwenden, Gruppe 2 erhielt eine herkömmliche Creme mit dem weiter oben genannten Wirkstoff Aciclovir und Gruppe 3 erhielt eine Placebo-Creme. Dabei zeigte sich, dass die Bläschen der Propolis-Gruppe schneller abheilten als in den beiden anderen Gruppen und am zehnten Tage bereits verschwunden waren, während die Placebo-Gruppe und die Aciclovir-Gruppe auch am zehnten Tage noch mit ihren Bläschen zu kämpfen hatten.

Bei einer weiteren Studie mit 8 Genitalherpes-Patienten und 8 Lippenherpes-Patienten erhielt eine Gruppe bei einem ersten Herpesausbruch eine Behandlung mit Honig und bei einem nächsten Herpesausbruch eine schulmedizinische Aciclovir-Therapie. Bei der anderen Gruppe war es genau umgekehrt. Die Teilnehmer erhielten beim ersten Herpes-Ausbruch Aciclovir und bei einem darauf folgenden Ausbruch Honig.

Diese Studie führte ebenfalls zu einem für Honig hervorragenden Ergebnis, da jene Herpes-Ausbrüche, die mit Honig behandelt wurden, grundsätzlich kürzer und schmerzloser verliefen als jene, die mit Aciclovir therapiert wurden.

Bei der Wahl des richtigen Honigs ist zu berücksichtigen, dass die Intensität der antimikrobiellen Wirkung je nach Honigsorte variiert. So zeigte sich beispielsweise in Versuchen, dass ein durchschnitt­licher Honig in der Lage ist, trotz zehnfacher Ver­dünnung das Wachstum der Bakterienart “Staphy­lococcus aureus“, die sogar unter Antibiotikaein­fluss entwicklungsfähig bleibt, zu verhindern. Manuka-Honig jedoch hemmt das Wachstum dieser hartnäckigen Bakterien sogar noch in 54-facher Verdünnung.

Sobald sich die ersten Anzeichen eines Herpes-Ausbruches bemerkbar machen, sollte daher sofort ein wenig Honig (am besten Manuka-Honig) auf die betroffenen Stellen gestrichen werden.

Teebaumöl gegen Herpes

Teebaumöl ist bekanntlich ein wahrer Tausendsassa und wird aufgrund seiner stark antimikrobiellen Wirkung als regelrechtes Allheilmittel gefeiert. Auch bei Herpes findet das konzentrierte und hochwirksame reine Teebaumöl bereits in winzigen Mengen Anwendung. Weniger als ein Tropfen genügt, um damit die infizierten Stellen vorsichtig zu betupfen.

Zitronenmelisse gegen Herpes

Zitronenmelisse ist eine der wenigen Heilpflanzen, für deren Anti-Herpes-Wirkung es wissenschaftliche Studien gibt. Bereits im Jahre 1993 stellte man in einer Studie fest, dass die antivirale Wirkung einer Creme mit Zitronenmelissenextrakt schon innerhalb von drei Stunden nach dem Auftragen auf Herpes-Bläschen nachweisbar war und dass eine Reduktion der Schwellung und Rötung bereits nach zwei Tagen sicht- und spürbar war. Ohne eine Behandlung dauert es normalerweise ein bis zwei Wochen, bis man sich von einem Herpes-Ausbruch erholt. (6,7)

Aloe vera gegen Herpes

Auch die Aloe vera, die oft als Wundermittel gelobte Pflanze aus subtropischen Regionen verbesserte in zwei Studien signifikant manche Herpes-Symptome. So zeigte sich, dass bei Männern mit offenen Stellen durch Genitalherpes die Heilung durch den Einsatz von 0,5 prozentiger Aloe-Creme schneller voranschritt als mit einer Placebo-Creme. (8)

Knoblauch gegen Herpes

Es gibt wohl keine Krankheit, in deren traditionellem Therapieplan Knoblauch fehlen dürfte. Auch bei Herpes berichten Betroffene, dass Herpes-Bläschen rasch verschwinden würden bzw. sich gar nicht erst entwickeln könnten, wenn sie im Frühstadium mit einer aufgeschnittenen Knoblauchzehe mehrmals bestrichen würden.

Gewürznelken gegen Herpes

Gewürznelken sind reich an antioxidativ und antiviral wirksamen Bestandteilen. Dazu gehört auch der sekundäre Pflanzenstoff namens Eugeniin. Eine Studie, die im Jahre 1998 im Fachmagazin Pharmacology veröffentlicht wurde, hatte gezeigt, dass Eugeniin gegen Herpes wirksam ist und sogar jene Herpes-Viren in ihrer Aktivität einschränken konnte, die bereits Resistenzen gegen Aciclovir entwickelt hatten und die folglich schulmedizinisch nur noch unzureichend therapiert werden konnten. (9)

Rote Meeresalgen gegen Herpes

Bestimmte Arten roter Meeresalgen von der Küste Irlands sollen ebenfalls äusserst hilfreich bei der Behandlung von Herpes sein. Es heisst, sie stimulierten die Immunantwort des Organismus auf die Anwesenheit des Virus, so dass das körpereigene Immunsystem den Kampf mit dem Virus besser aufnehmen könne.

Da Herpes-Viren nämlich die DNA des Zellkerns der Wirtszelle angreifen (und nicht – wie das viele andere Viren tun – die RNA im Zellplasma), lösen sie kaum eine Immunantwort aus. Das bedeutet, das Immunsystem merkt gar nicht, dass da ein Eindringling ist und startet daher auch keine besonders aufsehenerregenden Abwehraktionen. Die Wirkung der Algen soll sich sowohl in einer Reduzierung der Rezidiv-Anzahl sowie auch in einer deutlich schwächeren Ausprägung der Herpes-Bläschen äussern.

Zink und Vitamin C

Manche Betroffenen berichten, dass die Einnahme von Zink und Vitamin C bei den ersten Herpes-Anzeichen einen Ausbruch verhindern könne.

Natürliche Massnahmen zur Vorbeugung von Herpes

Die akuten Herpes-Bläschen sind nun verschwunden. Doch was kann man tun, um den nächsten Herpes-Ausbruch zu verhindern? Jetzt sind all jene Massnahmen erforderlich, die das Immunsystem ganzheitlich stärken. Zwar können auch hier einzelne immunmodulierende Kräuter- oder Gewürzpräparate zum Einsatz kommen, doch kann das Immunsystem nur dann von Grund auf gestärkt und zu voller Leistungsfähigkeit gebracht werden, wenn zunächst die Basisbedingungen dafür geschaffen werden:

  1. Die Darmgesundheit muss optimiert werden.
  2. Massnahmen zur Entgiftung und Entsäuerung des Körpers sollen das Immunsystem entlasten und das Körpermilieu so verändern, dass es für Viren unattraktiv wird.
  3. Die Ernährung muss so gestaltet sein, dass sie den Körper nicht belastet und ihm stattdessen die für eine Virenabwehr benötigten Mikronährstoffe liefert.

1. Darmsanierung bei Herpes

In der Darmschleimhaut des Dünndarmes eingelagert befindet sich ein Grossteil (70 bis 80 Prozent) unseres spezialisierten Immunsystems in Form von Lymphfollikeln. Lymphfollikel sind kugelige Kolonien jener Abwehrzellen, die Antikörper produzieren. Die Funktionsfähigkeit dieser Lymphfollikel hängt nun jedoch von der Darmgesundheit ab.

Aus diesem Grunde spielen der Darm und sein Zustand für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems und damit für die Gesundheit des Menschen eine so überragende Rolle. Infolgedessen hat der Organismus meist erst nach einer effektiven Darmsanierung die Chance, Herpes in Schach zu halten oder womöglich zu besiegen.

2. Entgiftung und Entsäuerung bei Herpes

Bei einer Darmsanierung findet gleichzeitig auch eine Entgiftung des Organismus statt. Grosse Teile jener Gifte, die aus Umwelt, Nahrung, Kleidung, Trinkwasser, Medikamenten etc. in den Körper gelangten, werden (von zwei Hauptbestandteilen des Darmsanierungsprogrammes: Psyllium und Bentonit ) absorbiert und über den Darm ausgeleitet.

Liegt gleichzeitig eine Übersäuerung vor, dann können entsäuernde Massnahmen wie z. B. basische Bäder zum Einsatz kommen. Parallel dazu werden 2 bis 2,5 Liter kohlensäurefreies Wasser getrunken. Das Ziel ist ein reiner Organismus, der nicht mehr ständig von Gift- und Schadstoffen abgelenkt wird, sondern sich voll und ganz auf den Kampf mit dem Herpes-Virus konzentrieren kann.

3. Vitalstoff- und antioxidantienreiche Ernährung

Die richtige Ernährung verschont den Körper – im Gegensatz zur herkömmlichen Ernährungsweise – vor weiteren Toxinen und Säuren und versorgt den Organismus gleichzeitig mit einer grossartigen Fülle an Mikronährstoffen, Antioxidantien und wichtigen Fettsäuren. Letztere können mit Leinsamen, Leinöl, Hanföl, Makrelen, Avocados und Oliven verzehrt werden. Darüber hinaus kann die herpesspezifische Ernährung argininarm und lysinreich gestaltet werden (siehe weiter unten: Arginin meiden, Lysin bevorzugen).

Bei einer solchen Ernährung erübrigen sich Vitamin- und Mineralstoffpräparate. Antioxidativ sowie antiviral wirksame sekundäre Pflanzenstoffe aus frischen und pflanzlichen Lebensmitteln liefern dem Immunsystem wertvolle Hilfsstoffe, die letztendlich zum Sieg über das Herpes-Virus führen werden. Nur wenn Knappheit an Frischkost herrscht, sollten Antioxidantien in hochwertiger Qualität ergänzt werden, z. B. in Form von OPC, AstaxanthinGlutathionSuperfoods ( Spirulina, Grassäfte ) etc.

Erst jetzt – nach der Umsetzung der drei oben genannten Basismassnahmen – können Phytotherapeutika und Naturheilmittel, die langfristig wirken sollen, zum Einsatz kommen. Schliesslich können sie erst dann ihr volles Potential zur Stimulierung des Immunsystems entfalten, wenn das Immunsystem dafür auch bereit ist. Stellen Sie sich einen Marathonläufer vor. Auch dieser kann erst dann volle Leistung bringen, wenn er gut ernährt ist, wenn er die richtigen Schuhe und die richtige Kleidung trägt und wenn er ausreichend Zeit für das nötige Training hatte. Müsste er untrainiert, hungrig und mit Skistiefeln bekleidet an den Start, dann würden ihn die Konkurrenten weit hinter sich lassen.

Curcumin

Kurkuma, das als ein wichtiger Bestandteil im Curry-Gewürz enthalten ist und auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt ist, wird im Buch Managing Herpes, das von der Gesellschaft American Social Health Association (ASHA) veröffentlicht wurde, zur Behandlung von Herpes vorgeschlagen. Curcuma enthält den sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Curcumin weist antivirale sowie konkret herpeshemmende Eigenschaften auf und kann in Form von Kapseln oder Tee eingenommen werden. (10)

Süssholz

Auch die Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) hat nachweislich eine antivirale Wirkung. Bei Erkältungen beispielsweise, die meist von Viren ausgelöst werden, kann der mehrmals tägliche Genuss einer Tasse Süssholztee Wunder bewirken. Doch auch das Herpes-Virus reagiert empfindlich auf die Süssholzwurzel. Das im Süssholz enthaltene Glycyrrhizin soll zu einer Deaktivierung des Herpes-Virus führen.

Süssholzpräparate sollten jedoch in höheren Dosen nur kurweise eingenommen werden, z. B. über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen, da sie – wenn sie über eine längere Zeit eingesetzt werden – in der Leber den Cortisolabbau hemmen und somit zu einem erhöhten Cortisolspiegel führen können. (11)

Katzenkralle (Cat’s Claw)

Die peruanische Heilpflanze Uña de Gato (dt. Katzenkralle, engl. Cat’s Claw) gibt es in verschiedenen Verabreichungsformen, z. B. als Tee, als Extrakt, als Tabletten oder als Flüssigkeit. Die Katzenkralle gilt in vielen tropischen Regionen als ein hochkarätiges Stärkungsmittel für das Immunsystem, so dass der regelmässige Genuss von Katzenkrallen-Tee (oder anderen Katzenkrallen-Präparaten) jene Tiefpunkte verhindert, an denen sich das Immunsystem befinden muss, bevor das Herpes-Virus zu einem neuen Ausbruch startet.

Weitere Naturheilmittel gegen Herpes

Viele weitere natürliche Heilmittel können – am besten kombiniert – den Organismus so stärken, dass Herpes-Ausbrüche immer seltener werden. Pflanzen wie zum Beispiel Galgant, Lapacho, Tragant, Myrrhe, Cayenne-Peffer (Capsaicin), Thymian und Stiefmütterchen haben antivirale Eigenschaften und können daher auch einen hemmenden Einfluss auf das Herpes-Virus haben. Viele dieser Pflanzen, Gewürze und Kräuter können sehr einfach in den Alltag integriert werden, etwa als Tee (Lapacho, Thymian, Stiefmütterchen), als Küchengewürz (Galgant, Cayenne) oder Tinktur (Myrrhe).

Auch Heilpilze, wie der Reishi-Pilz können bei Herpes eingesetzt werden. Der Reishi-Pilz arbeitet sogar an zwei Fronten: Er bekämpft einerseits im akuten Herpes-Fall die bläschenauslösenden Viren und stärkt andererseits langfristig das Immunsystem.

Stressmanagement

Da Stress zu den eindeutigen Auslösern einer Herpes-Attacke gehört, ist ein effektives Stressmanagement von ausserordentlicher Wichtigkeit.

Um heikle Situationen mit Gelassenheit und Coolness zu meistern, sollte zunächst eine der zahlreich zur Verfügung stehenden Stressbewältigungstechniken erlernt werden. Darüber hinaus ist es ratsam, den Konsum von Genussgiften, die das Nervensystem stimulieren und stressanfällig machen wie Koffein, Nikotin, Alkohol und Zucker langsam aber sicher zu reduzieren.

Interessante stresskompensierende Freizeitaktivitäten wären darüber hinaus beispielsweise Yoga und Tai Chi oder auch “gewöhnliche” Sportarten wie Tennis, Squash, Joggen etc.

Bei Herpes Arginin meiden, Lysin bevorzugen

Die beiden Aminosäuren Arginin und Lysin sollen eine gegensätzliche Wirkung auf Herpes haben. Während Arginin Herpes-Viren regelrecht füttern soll, so heisst es, könne Lysin verhindern, dass sie sich vermehren.

Arginin ist im Grunde eine Aminosäure mit sehr positiven Wirkungen, die zum Beispiel bei Impotenz (erektiler Dysfunktion), bei Altersdemenz, bei Migräne oder auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird, da sie die Blutgefässe weiten und dadurch die Durchblutung sowie die körperliche und auch die geistige Leistungsfähigkeit fördern soll.

Bei Herpes jedoch ist Arginin leider nicht so gut, da das Herpes-Virus Arginin zur Vermehrung nutzt. Ist jedoch kein Arginin da und stattdessen reichlich Lysin, baut das Virus Lysin in seine DNA ein, was zu einem Wachstumsstopp des Virus führt. Daraus entstand in orthomolekularen Kreisen die Empfehlung, bei den ersten Anzeichen von Herpes sofort Lysin einzunehmen (1 bis 3 Gramm). Parallel dazu sollten – so heisst es – auch Vitamin C und Zink eingenommen werden.

Da hohe Dosen Lysin bei einer gleichzeitig geringen Zufuhr von Arginin aus den oben genannten Gründen zu einer Verengung der Blutgefässe führen könnte, ist die Einnahme von Lysin in Tabletten- bzw. Pulverform beim Vorliegen einer entsprechenden Krankheit (Herz-Kreislauf, Impotenz, Migräne etc.) mit einem Therapeuten abzusprechen. Lysin kann ausserdem die Calciumresorption unverhältnismässig stark fördern, so dass bei der Einnahme von Lysin keine Calciumpräparate genommen werden sollten. Folglich sollte Lysin niemals über einen längeren Zeitraum, sondern nur kurzfristig verabreicht werden.

Sehr viel weniger riskant ist da die entsprechende Ernährungsumstellung, indem einfach argininreiche Lebensmittel gemieden werden (z. B. Mandeln, Nüsse und Getreideprodukte), während man lysinreiche Lebensmittel bevorzugt. Hülsefrüchte wie Bohnen, Soja und Linsen, aber auch Kartoffeln. Auf diese Weise soll sich nicht nur eine akute Herpes-Attacke lindern, sondern auch die Häufigkeit der wiederkehrenden Herpes-Ausbrüche reduzieren lassen. (12)

Eine bestimmte Dosis oder Kombination der einzelnen Naturheilmittel wird hier absichtlich nicht oder nur selten angegeben, da die richtige Therapie für jeden anders sein kann. Zwei Menschen können die exakt gleichen Symptome aufweisen, aber völlig unterschiedliche Behandlungen benötigen. Besonders wenn Sie sich mit HSV-2 infiziert haben, sollten Sie einen Fachmann aufsuchen, der sich mit der naturheilkundlichen Behandlung von Genitalherpes auskennt und die Therapie auf Sie persönlich abstimmen kann.

Verweise als PDF.

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 14.02.2020

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.Januar 2020

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Tagesbotschaft – 13.Januar 2020

Viele von euch würden gerne mehr Freude erleben, wissen aber nicht genau, was ihnen Freude macht. Ihr Lieben, ihr findet eure größte Freude in eurer Präsenz. Die Entscheidung in jedem Moment vollständig präsent zu sein, ermöglicht es euch, Ausrichtung und Magie zu erfahren, und von dort aus wird die Freude ganz natürlich herauf sprudeln.

Wenn ihr also mehr Freude in eurem Leben haben wollt, dann fangt damit an, die Dinge zu tun, die euch am leichtesten fallen, wie zum Beispiel etwas auszuprobieren, das ihr schon immer tun wolltet, Zeit in der Natur zu verbringen, Dinge zu beobachten, die ihr schön findet, Zeit mit Tieren oder Kindern zu verbringen – alles, für das ihr völlig offen seid.

Offen für Freude zu sein, ist für viele von euch eine Fähigkeit, die ihr als Kind hattet, aber als Erwachsene verloren habt. Kinder begegnen neuen Erfahrungen mit Neugierde, Offenheit und Präsenz. Das ist etwas, bei dem euer inneres Kind euch helfen kann! Wenn ihr euch ohne Kontrolle oder Erwartung vorwärts bewegt und eure Präsenz-Praxis wachsen lasst, werdet ihr anfangen, weit mehr positiven Fokus, positive Akzeptanz und Dankbarkeit zu haben, was euch direkt in das Land des Staunens und der Freude führt.

Ihr werdet anfangen, wieder die volle Erfahrung zu erleben, die euch zur Verfügung steht. Dies ist eine Fähigkeit, die ihr bereits habt und die nur noch abgestaubt werden muss, und euer inneres Kind kann ihre Einbeziehung einfach kaum erwarten. Wenn ihr euch einen Moment Zeit dafür nehmt, jetzt in euch selbst hinein zu fühlen, werdet ihr vielleicht überrascht sein, diese Aufregung bereits zu spüren.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 13.01.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Umwelt & Natur: Kuba gilt als das am nachhaltigsten entwickelte Land der Welt (14.Januar 2020)

zur englischen VersionZigarren, Zuckerrohr, schöne Strände, aber auch die alten Autos, genau dafür ist Kuba bekannt. Erst 2019 verschärfte die Trump-Regierung die Sanktionen gegen Kuba und bedrohte alle Unternehmen, die in Kuba Geschäfte betreiben. Seit 1962 versuchen die USA, Kuba mit bestehenden Blockaden zu isolieren. Gut für die Natur, denn Kuba ist ein beeindruckendes Land. Seine Einzigartigkeit spiegelt sich in der wunderschönen, bunten und artenreichen Natur wider. Während die Staaten, die Kuba meiden, mit industrieller Landwirtschaft ihre Natur zerstören, wurde sogar der Umweltschutz in die kubanische Verfassung aufgenommen, und an den Schulen ist Umwelterziehung Pflicht.  Laut einer neuen Studie ist  Kuba das nachhaltigste Land auf dem Planeten.  Großbritannien, das 2018 den 14. Platz im HDI belegte, fällt  auf den 131. Platz, während die USA vom 13. Platz auf den 159. Platz fielen. Deutschland belegt den 130. Platz von 163 Ländern. In der Studie wurde nicht nur die Umwelt bewertet, sondern auch die Bildung. Kubas Bildungssystem gehört zu den besten weltweit. Während die Industriestaaten lieber in Rüstung investieren, investiert Kuba in Bildung.

Kuba gilt als das am nachhaltigsten entwickelte Land der Welt

Laut den von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) gesammelten Daten haben etwa 800 Millionen Menschen in der Welt nicht genug Nahrung, um ein gesundes aktives Leben zu führen. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Förderung der industriellen Landwirtschaft keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt hat. Ein nachhaltiges landwirtschaftliches Modell wie das kubanische kann als Alternative zur Verbesserung der Ernährungssicherheit und der Umweltgesundheit angesehen werden.

Kuba ist laut einem neuen Bericht, der am 29. November 2019 veröffentlicht wurde, das am nachhaltigsten entwickelte Land der Welt. Die sozialistische Insel übertrifft fortgeschrittene kapitalistische Länder wie Großbritannien und die Vereinigten Staaten, die Kuba seit sechs Jahrzehnten unter Strafe stellen.

Am 7. November 2019  hatte die Vollversammlung der Vereinten Nationen erneut mit großer Mehrheit ein Ende der seit 1962 bestehenden Blockade der USA gegen Kuba gefordert. Lediglich drei Staaten votierten mit Nein (USA, Israel, Brasilien), Kolumbien und die Ukraine enthielten sich nach starkem Druck aus Washington der Stimme. Nach Ansicht von Fernández de Cossio, Havannas Diplomat für US-Angelegenheiten, bereitet die Trump-Administration den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Kuba vor.  Noch 2014 hieß es, dass  USA und Kuba nach den 18 Monate lang geheim gehaltenen Verhandlungen ihre jahrzehntelange Feindseligkeit des Kalten Krieges beenden und übereinkommen, den diplomatischen Verkehr aufzunehmen, die Reisefreiheit wieder einzuführen und Gefangene freizulassen. Doch seit Donald Trump Präsident ist, hat er auch in Kuba seinen Feind gefunden.

Kuba ist ein Modell der nachhaltigen Landwirtschaft auf dem Weg zur globalen Ernährungssicherheit.

Kuba hat die Produktion von biologischem Obst und Gemüse gefördert, denn auf Grund von Sanktionen ist Kuba gezwungen, sich selbst zu ernähren. Millionen Tonnen von biologischem Obst und Gemüse werden auf städtischen Farmen mit insgesamt 10.000 Hektar in ganz Kuba angebaut.  Schon 2017 galt Kuba als das nachhaltigste Land der Welt, auch auf Grund seiner nachhaltigen Landwirtschaft. Siehe auch: Kuba – das nachhaltigste Land der Welt macht es vor – städtische Landwirtschaft zur Steigerung der Lebensmittelproduktion – Cuba touts urban farming to boost food production

Auch nach dem neuen Ranking bleibt Kuba das nachhaltigste Land der Welt. Der Sustainable Development Index (SDI) wurde erstellt, um den Human Development Index (HDI) zu aktualisieren, der vom pakistanischen Ökonomen Mahbub ul Haq entwickelt und vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen seit 1990 zur Erstellung seiner Jahresberichte verwendet wird.

Der von dem Anthropologen und Autor Dr. Jason Hickel entworfene Nachhaltigkeitsindex (SDI) berechnet seine Ergebnisse, indem er die Bewertung der „menschlichen Entwicklung“ einer Nation, die sich aus Statistiken zu Lebenserwartung, Gesundheit und Bildung ergibt, durch die „ökologische Überschreitung“ dividiert, das Ausmaß, in dem der Pro-Kopf-CO2-Fußabdruck die natürlichen Grenzen der Erde überschreitet.

Der HDI berücksichtigt die Lebenserwartung, Bildung und das Bruttonationaleinkommen pro Kopf, ignoriert jedoch die Umweltverschlechterung, die durch das Wirtschaftswachstum von Leistungsträgern wie Großbritannien und den USA verursacht wird.

„Diese Länder tragen maßgeblich zum Klimawandel und zu anderen Formen des ökologischen Zerfalls bei. Dies betrifft überproportional die ärmeren Länder des globalen Südens, in denen der Klimawandel bereits zu einem Anstieg der Hungerraten führt“, sagte Hickel...

Quelle und weiter: https://netzfrauen.org/2020/01/13/cuba/#more-67835

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Bewusstsein & Gesundheit: Leberregeneration – ein wichtiges Thema für nahezu alle Menschen (14.Januar 2020)

Bei einem Leberproblem denken die meisten Menschen an Alkoholmissbrauch. Daher geht ein Nicht-Alkoholiker oft davon aus, dass seine Leber gesund ist. Weit gefehlt. Wir atmen täglich Gifte ein, wir essen sie mit der Nahrung (Pestizide, Aflatoxine etc.) und wir nehmen sie über Medikamente ein. All das belastet die Leber zusätzlich zur heute oft ungünstigen Ernährung.

Die Leber bedarf einer Regeneration

Die Leber ist eines der bedeutungsvollsten Organe unseres Körpers, wenn es um die Gesunderhaltung des gesamten Organismus geht.

Massnahmen zur Leberregeneration sind daher in regelmässigen Abständen äusserst sinnvoll – was besonders dann einleuchtet, wenn man sich all die Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Leber betrachtet:

Die Leber ist die Verbindungsstelle nahezu sämtlicher Körperbereiche. Alles, was in den Körper gelangt, passiert auch die Leber und diese entscheidet letztlich, was für den Körper von Nutzen ist und was ihm schadet.

So gelangen beispielsweise sämtliche Lebensmittelbestandteile nach deren Verstoffwechslung vom Darm zunächst einmal in die Leber. Dort werden sie nach den individuellen Bedürfnissen des Körpers aufbereitet, um anschliessend bei Bedarf an die jeweiligen Organe weitergeleitet zu werden.

Nicht sofort benötigte Nähr- und Vitalstoffe kann die Leber bis zu einer gewissen Menge speichern, um für spätere Zeiten Vorräte zu haben.

Die Leber produziert darüber hinaus den für die Verdauung erforderlichen Gallensaft, den sie an die Gallenblase abgibt.

Da die Leber ferner Entgiftungsorgan Nr. 1 ist, baut sie Gifte ab und sorgt dafür, dass diese den Organismus nicht belasten können.

Gifte können sich vor der Leber nicht verstecken

Mit den Nährstoffen gelangen auch die darin enthaltenen Giftstoffe in die Leber.

Des Weiteren wandern jene Toxine, die über die Lunge und über die Haut aufgenommen werden, ebenfalls über das Blut geradewegs in die Leber.

Diese verfügt über hervorragende Abwehrmechanismen gegenüber schädlichen Substanzen. Sie kann sie mit Hilfe spezieller Enzyme unschädlich machen und – über den Darm oder die Nieren – zur Ausleitung bringen, und zwar rund um die Uhr und Tag für Tag. Beim Abbau der toxischen Substanzen entstehen starke Zellgifte, die auch die Leberzellen selbst immens schädigen können. Doch auch hier wird die Einzigartigkeit dieses Organs wieder deutlich, denn die Reparatur ihrer Zellen erledigt die Leber höchstpersönlich. Sie stellt die dafür benötigten komplexen Fette – so genannte Phospholipide – in ausreichendem Masse her.

Die Entgiftung von herein strömenden Toxinen kann jedoch genau wie die Zellreparatur nur dann vollumfänglich stattfinden, wenn sich die Giftbelastung in Grenzen hält und wenn die Leber rundum gesund und leistungsfähig ist.

Wenn die Leber überlastet ist

Die Anzahl der Gifte, die tagtäglich durch die Leberzellen aus dem Blut gefiltert werden müssen, steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich an.

Neben den körpereigenen Toxinen stellen Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen sowie Arzneimittel jeder Art eine enorme Belastung für die Leber dar.

Hinzu kommen Darmprobleme wie Blähungen, die hochgiftige Gase erzeugen, Pestizide in Lebensmitteln, Pilzgifte wie Aflatoxine, Umweltschadstoffe, Schwermetalle im Trinkwasser, Quecksilber in Zähnen und vieles mehr. Wenn die Leber dem andauernden Ansturm unterschiedlichster Gifte nicht mehr gewachsen ist, gelangen die nicht gefilterten Toxine geradewegs zurück in den Blutkreislauf und können über diesen Weg in allen Bereichen des Körpers grosse Schäden anrichten.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Leber nicht mehr in der Lage ist, ausreichende Mengen an Phospholipiden zur Reparatur ihrer defekten Zellen herzustellen, was eine deutliche Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit darstellt.

Irgendwann kann sie ihren vielfältigen lebenswichtigen Aufgaben nicht mehr angemessen nachkommen.

Anzeichen für einen Leberschaden

Im Innern der Leber verlaufen keine Nervenfasern, daher kann die Leber ihre Überlastung nicht in Form von Schmerzen kundtun.

Der Schmerz der Leber verläuft daher lange Zeit stumm. Erst später kommt es zu einem Drücken im rechten Oberbauch.

Diese Tatsache erschwert es natürlich, einen Leberschaden festzustellen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen.

Das Ergebnis einer geschwächten Leber ist in erster Linie ein geschwächter, müder und energiearmer Mensch, der an Verdauungsbeschwerden und/oder chronischem Juckreiz leidet.

Weitere Anzeichen, die auf eine – allerdings bereits massive – Leberüberlastung hindeuten können, sind die folgenden:

– hochrote – sogenannte Erdbeerzunge – häufiges Nasenbluten – übermässiges Schwitzen – dunkler Urin – kleine rote, stecknadelkopfgrosse Punkte, die an verschiedenen Stellen des Körpers in unregelmässigen Abständen erscheinen und wieder verschwinden – gelbliche Verfärbung der Haut – gelbliche Verfärbung des eigentlich weissen Augapfels – Schwellungen zwischen den Augenbrauen – Fieberschübe und Unwohlsein an heissen Sommertagen – Appetitlosigkeit – Konzentrationsstörungen

Natürlich muss nicht jedes dieser Symptome immer und ausschliesslich mit einem Leberschaden zu tun haben. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass bei Beschwerden dieser Art nicht AUCH die Leber beteiligt ist. Sicherheitshalber können Sie natürlich bei den beschriebenen Anzeichen auch einen Arzt aufsuchen und diesen um Abklärung bitten.

Spätestens jetzt aber wird es Zeit, der Leber jene Unterstützung angedeihen zu lassen, die sie für eine Regeneration wieder benötigt.

Eine sehr gute Nachricht ist nämlich, dass sich die Leber auch dann wieder erholen kann, wenn sie schon stark geschädigt ist.

Helfen Sie Ihrer Leber, sich zu regenerieren

Die Leber ist ein ausgesprochen regenerationsfähiges Organ. Selbst wenn die Hälfte der Leber schwer geschädigt wäre, könnte sie sich vollständig wieder regenerieren – natürlich nur dann, wenn die schädigenden Faktoren künftig vermieden werden.

Je eher Sie also bereit sind, Ihre Leber bewusst zu entlasten und sie beim Aufbau ihrer Zellen auf natürliche Weise zu unterstützen, umso schneller wird Ihr gesamter Körper von den Auswirkungen Ihrer leberfreundlichen Massnahmen profitieren.

So entlasten Sie Ihre Leber

  • Bio-Lebensmittel: Achten Sie beim Kauf Ihrer Lebensmittel darauf, dass sie nicht mit Pestiziden belastet sind. Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau sind die beste Wahl.
  • Obst und Gemüse gründlich reinigen: Konventionell angebautes Obst und Gemüse sollte gründlich gereinigt werden. Wenn Sie hierzu Ihr eigenes Reinigungsmittel herstellen möchten, so finden Sie die Anleitung dazu am Ende dieses Textes.
  • Fertiggerichte meiden: Kaufen Sie keine herkömmlichen Fertiggerichte, denn sie enthalten neben vielen synthetischen Zusätzen auch minderwertige Fett- und Zuckerzusätze. Diese Zutaten können, in grösseren Mengen verzehrt, die Regeneration der Leber ebenfalls beeinträchtigen. Wenn Sie gelegentlich auf Fertiggerichte zurückgreifen möchten, wählen Sie Produkte aus dem Bio-Handel.Â
  • Null Alkohol: Meiden Sie Alkohol konsequent. Selbst kleine Mengen beeinträchtigen Ihre Leber, vor allem dann, wenn diese gerade in der Regenerationsphase ist.
  • Reines Wasser: Filtern Sie Ihr Leitungswasser mit einem leistungsfähigen Wasserfilter. Oder verwenden Sie zum Kochen kohlensäurefreies Mineralwasser.
  • Bio-Reinigungsmittel: Verwenden Sie ausschliesslich ökologische Haushaltsreiniger, denn die chemischen Dämpfe herkömmlicher Produkte gelangen über die Atmung in den Körper. Weitere darin enthaltene chemische Stoffe werden über die Haut aufgenommen.
  • Naturkosmetik: Kaufen Sie aus dem gleichen Grund für die Reinigung und Pflege Ihrer Haut und Haare konsequent Produkte aus dem Naturwarenhandel.

Die Durchführung der oben aufgeführten Massnahmen wird nicht nur Ihre Leber spürbar entlasten. Sie werden sich insgesamt bedeutend wohler, freier und leistungsfähiger fühlen.

Während die obigen Punkte dafür sorgen, dass Ihre Leber künftig bestmöglich vor Giften bewahrt wird, können Sie mit den nachfolgenden Massnahmen Ihre Leber mit allem versorgen, was sie für eine erfolgreiche Regeneration benötigt:

So helfen Sie Ihrer Leber bei der Regeneration

Basenüberschüssige Ernährung:

Ernähren Sie sich gesund und achten Sie besonders auf eine ausreichende Zufuhr frischer, nährstoffreicher Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salate, Sprossen etc.).

Grüne Smoothies:

Bereiten Sie sich täglich einen grünen Smoothie (Kräuter oder grünes Blattgemüse mit Obst gemixt) zu. Besonders der hohe Chlorophyllgehalt der verwendeten Kräuter und grünen Gemüsesorten sowie das wirkungsvolle Antioxidantienpotential der Vitalstoffe unterstützen die Leber massiv bei der Entgiftung und Regeneration. Köstliche Smoothie-Rezeptideen finden Sie auf vielen Websites.

Gut kauen & kleine Mahlzeiten:

Essen Sie keine grosse Mengen auf einmal, sondern gewöhnen Sie sich an kleinere Portionen, damit die Leber nicht überfordert wird. Kauen Sie überdies gründlich. Dies verbessert Ihre Verdauung und somit auch die Gesundheit der Leber.

Hochwertige Nahrungsergänzung:

Optimieren Sie Ihre Ernährung durch eine ergänzende Vitalstoffzufuhr über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Die Chlorella-Alge z. B. weist – neben ihrem Nähr- und Vitalstoffangebot – auch eine gewisse Bindefähigkeit für Schwermetalle auf. (Anmerkung der Redaktion: Spirulina ist hier lt, Anthony William dem Author von „Heile Deine Leber“ um ein Vielfaches effizienter – jedoch sollte es hawaianisches Spirulina sein) Diese Eigenschaft macht sie speziell für die Regeneration der Leber zu einer idealen Komponente.

Viel Wasser trinken:

Trinken Sie täglich ca. 1,5 Liter (oder 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht) stilles Wasser in guter Qualität, so dass ein Teil der toxischen Substanzen zusätzlich auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.

Kräuter für die Leber

Kräuter wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn sind von jeher bekannt für ihre leberschützenden Eigenschaften.

Gerade den Löwenzahn kann man täglich in die Mahlzeiten integrieren (Smoothies, Salate, Suppen etc.).

Die Mariendistel sollte dagegen besser in Form von hochdosierten Präparaten gewählt werden.

Die Artischocke wiederum bietet sich in Form von Frischpflanzenpresssaft an, der mehrmals täglich esslöffelweise eingenommen wird.

Spezielle Kräutermischungen sind überdies explizit darauf abgestimmt, die Leber bei Ihrer entgiftenden Tätigkeit wirksam zu unterstützen. Auf diese Weise wird die Leber entlastet und gleichzeitig gestärkt.

Produkte dieser Art sind als Nahrungsergänzungsmittel zur Leberstärkung oder Leberregeneration erhältlich.

Capsaicin aus Chilis

Capsaicin ist der scharf schmeckende Stoff aus der Chilischote. In Tests hat sich Capsaicin als grossartiger Leberschützer erwiesen, der die Leber vor Schäden durch lebertoxische Substanzen bewahren konnte.

Selbst bei Leberfibrosen (fortschreitende Vernarbung von Lebergewebe, die zu Zirrhosen und Krebs führen können) konnte Capsaicin helfen und die Fibrose zwar nicht beheben, aber Ihr Fortschreiten verhindern, so dass es eben nicht zu Krebs kommen muss.

Capsaicin kann sehr einfach über Kapseln eingenommen werden.

Bitterstoffe

Bitterstoffe sind jene sekundären Pflanzenstoffe, über die sich die Leber besonders freut. Sie sorgen für einen gesunden Gallenfluss, regulieren den Säure-Basen-Haushalt und aktivieren die Leberfunktionen von Grund auf. Bitterstoffe werden in Form von Kräuterbitter (z. B. Bitterliebe), Bitterelixieren (z. B. Bittrio Kräuterelixier alkoholfrei), bitteren Pflanzenpulvern (z. B. Löwenzahnpulver) oder bitteren Pflanzenextrakten (z. B. Löwenzahnwurzelextrakt) eingenommen.

Antioxidantien

Auch die Einnahme von Antioxidantien (z. B. Glutathion, AstaxanthinOPC o. ä.) ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Leber. Sämtliche leberbelastende Toxine erzeugen eine grosse Anzahl freier Radikale, die durch die Einnahme zusätzlicher Mengen Antioxidantien unschädlich gemacht werden können. Diese Massnahme ermöglicht den Leberzellen ebenfalls eine schnellere Regeneration.

Probiotika

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Darmgesundheit und der Leistungfähigkeit der Leber. Inzwischen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Einnahme von Probiotika sogar beim Abbau einer Fettleber helfen kann.

Probiotika können solo eingenommen werden. Sie können jedoch auch im Rahmen eines Darmreinigungsprogrammes zum Einsatz kommen. Denn: Je gesünder und reiner der Darm, umso weniger Gifte gelangen in die Leber und umso besser geht es der Leber.

Sie wissen jetzt bereits eine ganze Menge über das Ausnahmeorgan Leber.

Sicher hätten Sie sich schon früher um das Wohlergehen Ihrer Leber gekümmert, wenn Sie über dieses wichtige Organ ausreichend informiert gewesen wären.

Doch nun steht Ihrer Aktivität in Sachen Leberunterstützung nichts mehr im Wege.

Für Ihren Beitrag zur Leberregeneration wird Ihr Körper Sie in jedem Fall bis ins hohe Alter mit bester Gesundheit belohnen.

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 13.02.2020

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