Frohe Ostern…. :)))

Wir wünschen all unseren LeserInnen,

ein frohes Osterfest 2019….. :)))

Mit galaktischen Grüßen….das EK-Team

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.April 2019

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Tagesbotschaft – 19.April 2019

Je stärker eine Energie in eure Aufmerksamkeit heraufkommt, desto größer ist das Heilungspotenzial. Das ist Transformation in Aktion. Es zeigt, dass ihr jetzt bereit seid, die Veränderung zu meistern und große Sprünge zu machen, sowohl einzeln als auch kollektiv. Jeder Auslöser ist eine angekündigte Gelegenheit für eine tiefe Heilung. Es würde sich einfach nicht in einem so großen Umfang zeigen, wenn es nicht so wäre.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 19.04.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Diese Energieübertragung schenkt uns tiefgreifende Heilung auf Herzensebene…

Hier kannst Du Dich anmelden…

 

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Wissenswertes: Russland – ungenutzte landwirtschaftliche Flächen an künftige Selbstversorger und Produzenten (20.April 2019)

Wissenswertes Neues&Co

Russische ländliche Regionen verteilen kostenlos bisher ungenutzte landwirtschaftliche Flächen an künftige Selbstversorger und Produzenten

Seit dem 1. April kann jeder Russe, unabhängig von seinem Wohnort, einen Online-Antrag auf Erhalt eines geeigneten Stücks Ackerland/Grundstücks in der Region Wologda einreichen. Die lokalen Behörden werden die freien landwirtschaftlichen Grundstücke natürlich kostenlos verteilen.

Der Gesetzentwurf war bereits vor einem Monat verabschiedet worden. Darüber hinaus werden diejenigen, die aus anderen Regionen nach Wologda zuziehen werden, um auf dem eigenen Landstück zu leben und arbeiten, insofern finanziell unterstützt, dass man ihre Umzugskosten übernimmt.

Gemäß dem Gouverneur von Wologda, Oleg Kuwschinnikow, wird das Projekt bewirken, dass bisher ungenutztes Ackerland seiner wohl schönsten und besten Bestimmung zugeführt wird.

Die lokalen Behörden erklärten, dass sie dieses Projekt “Wologda-Hektar” ähnlich gehandhabt hätten, wie die Kollegen in der Ferne mit ihrem “fernöstlichen Hektar”, nur eben viel, viel besser.

Auf diese Weise wollen sie in der Region Brachland bewirtschaften lassen – in der Region Wologda steht etwa eine halbe Million Hektar bereit, die seit langem von Busch und Unkraut erobert wurde. Geplant ist, jetzt etwa 3.500 Hektar unentgeltlich zu vergeben.

In der Regierung der Region heißt es, dass seit dem ersten Entwurf des Gesetzes bis zu seinem endgültigen Beschluss nur knapp zwei Jahre vergangen sind – es war zuvor notwendig, die Grenzen der Grundstücke zu bestimmen und die Feinheiten der Verteilung gründlich zu durchdenken. Es war dadurch auch notwendig, wesentliche Änderungen der rechtlichen und ordnungsrechtlichen Grundlagen vorzunehmen.

Das Projekt wird aus dem Regionalbudget finanziert. In der Regierung der Region heißt es, es wurde sichergestellt, dass alle Grundstücke sich schnell und unkompliziert landwirtschaftlich nutzen lassen, ohne zuvor irgendwelche Sümpfe trockenlegen zu müssen oder ganze Wälder abzuholzen. Die Flächen sind unmittelbar bereit, sofort bewirtschaftet zu werden.

Das Projekt “Wologda-Hektar” unterscheidet sich insofern vom “fernöstlichen Hektar”, weil Wologda viel näher an Moskau liegt: Nur ganze 450 Kilometer. Zum zweiten werden die Grundstücke hier nicht erstmal vermietet, mit anschließender Kaufoption, sondern sofort und unverzüglich problemlos als Eigentum zur Verfügung gestellt.

Zugezogenen aus anderen Regionen wird aus dem regionalen Budget zusätzlich eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von umgerechnet etwa 1.500 Euro zur Verfügung gestellt. „Wir glauben, dass dies ein guter Anreiz sein wird, das Gebiet Wologda als Wohnort und Arbeitsort zu wählen“, sagt der stellvertretende Gouverneur Eduard Zainak. 

Die Größe des “Wologda-Hektars” kann variieren – von einem bis zu zehn Hektar, abhängig von der beabsichtigten Nutzung. Als Pilotgebiete sind solche in den Wozhegodsker, Waschkinsker und Nikolsker Kreisen ausgewählt, die so nah wie möglich an großen Straßen und Infrastrukturobjekten gelegen sind.

In der Zukunft wird es dann nachfolgend weitere Möglichkeiten geben, auch in anderen Kreisen des Gebietes Wologda Land als Eigentum zu erhalten.

Auf der Website  https://gektar35.ru/ sind alle ausgewählten Grundstücke gekennzeichnet, jeder Lageplan ist mit ziemlich vollständigen Informationen zu Größe, Entfernung zu den nächsten Siedlungen, Liste der sozialen Einrichtungen in der Nähe, der Verfügbarkeit der Infrastruktur und so weiter ausgestattet.

Nachdem man sich über das Portal der staatlichen Dienste angemeldet hat, kann man innerhalb nur weniger Minuten seine Bewerbung für solch ein tolles Grundstück abgeben.

In der Region Kostroma können 30 (russische) Morgen Land (3000m2) oder sogar ein ganzer Hektar erworben werden. Das Gesetz wurde bereits 2017 von den Abgeordneten der Regionalduma verabschiedet. Obligatorische Bedingung für die Erlangung von Grundstücken ist die Registrierung als Landwirt in der Region Kostroma.

Quellen: PublicDomain/fit4russland.com am 19.04.2019

 

 

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Natürlich gesund: Gesundheit: Die Zitronensaft-Kur – entschlackt, entgiftet und heilt (20.April 2019)

Mit der Zitronensaft-Kur, auch Master Cleanse Diät genannt, kann der Körper innerhalb von 10 Tagen entgiftet werden, und ganz nebenbei purzeln jede Menge überschüssiger Pfunde. Dabei ist die Zutatenliste überschaubar: Zitronensaft, Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser – mehr benötigen Sie nicht.

Das klingt natürlich zunächst einmal fantastisch, doch nicht jeder sollte diese Kur durchführen. Warum das so ist und wie Sie auf jeden Fall von der positiven Auswirkung der Zitronensaft-Kur profitieren können, erfahren Sie bei uns.

Der Ursprung der Master Cleanse Diät

Die Master Cleanse Diät, auch bekannt als Zitronensaft-Kur, MC-Fasten, Lemon Detox oder Limonadendiät, wurde in den 1940er Jahren von Stanley Burroughs (1903-1991) entwickelt – und zwar ursprünglich zur etwas ungewöhnlichen Behandlung von Magengeschwüren.

Der amerikanische Heilpraktiker testete die Kur zunächst an einem Patienten, der seit drei Jahren an Magengeschwüren litt und nicht mehr weiter wusste. Nach nur elf Tagen war der Patient vollständig geheilt – ganz zum Erstaunen seines Internisten.

Es folgten viele weitere Fälle mit demselben einheitlichen und erstaunlichen Effekt, der meist innerhalb von zehn Tagen eintrat.

Burroughs veröffentlichte 1976 unter dem Titel “The Master Cleanser” ein Buch, in dem er seine Zitronensaft-Kur einerseits als Heilmittel gegen Magenbeschwerden, andererseits aber auch zur Heilung weiterer Krankheiten sowie zum Abnehmen anpries – da jeder, der sie durchführte, immer auch automatisch überflüssige Kilos los wurde.

Schnell war die sogenannte Master Cleanse Diät in aller Munde und findet bis heute begeisterte Anhänger.

Erfahrungen mit Master Cleanse

Im Jahr 2009 erfuhr Burroughs Buch, das eher kompliziert erscheint, durch dessen Freund und Schüler Tom Woloshyn gewissermassen eine Fortsetzung.

In “Die Grundreinigungserfahrung” (“The Master Cleanse Experience”) geht Woloshyn unter anderem auf seine persönlichen Erfahrungen und auf die positiven gesundheitlichen Effekte der Zitronensaft-Kur ein.

Er erwähnt beispielsweise den besseren Nachtschlaf, die positivere geistige Grundeinstellung, den klareren Verstand und auch die Freiheit von Suchtzuständen (z. B. von Zucker, Fast Food, aber auch von anderen Lastern wie Nikotin und Alkohol – natürlich abhängig vom Schweregrad der Sucht).

Master Cleanse – Das Originalrezept

Es gibt sehr viele Rezepte, die mit der Master Cleanse Diät in Verbindung gebracht werden, aber nur ein einziges Originalrezept, das folgendermassen lautet:

Zutaten für 1 Portion:

  • 2 EL Zitronen- oder Limettensaft (Bio und frisch gepresst)
  • 2 EL echter Ahornsirup
  • 1/10 TL Cayennepfeffer
  • 300 ml Wasser (warm oder kalt, aber nicht heiss)

Zubereitung und Anwendung:

  • Bereiten Sie den Zitronensaft immer frisch zu.
  • Vermischen Sie die Zutaten miteinander.
  • Trinken Sie täglich über den Tag verteilt mindestens sechs bis zwölf Gläser à 200 ml dieser Mixtur.
  • Trinken Sie den Mix immer dann, wenn Sie Hunger verspüren.
  • In “The Master Cleanser” wird dazu geraten, die Zitronensaft-Kur für ein Minimum von zehn Tagen durchzuführen, um spür- und sichtbare Erfolge zu erzielen.
  • Starten Sie mit der Kur nicht unvorbereitet, denn es sind sowohl vorbereitende als auch nachbereitende Massnahmen erforderlich, die weiter unten erklärt werden.

Wenn Sie sich für die Zitronensaft-Kur machen entschieden haben, sollten Sie in jedem Fall das Originalrezept verwenden. Jede Veränderung kann die Wirksamkeit der Kur deutlich verringern – das belegen die Erfahrungen von Anwendern.

Die Bestandteile der Zitronensaft-Kur

Die Bestandteile der Zitronensaft-Kur sind die folgenden:

1. Zitrone:

Selbstverständlich ist die Zitrone als heilender Kurbestandteil keine Erfindung von Burroughs und Woloshyn. Die Zitrone gilt seit jeher als Heilmittel – nicht zuletzt durch ihren natürlichen Vitamin-C-Gehalt.

Schon 100 ml Zitronensaft decken die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin C. Zudem enthalten 100 ml Zitronensaft auch 170 mg Kalium, das die Funktion von NervenHerz und Muskeln unterstützt.

Ferner wirkt der Saft der Zitrone antibakteriell, entzündungshemmend, verdauungsfördernd, fettlösend und fettabbauend. Kein Wunder, dass die Zitrone zu den ältesten Hausmitteln zählt.

Zitronen können nachweislich den Organismus entgiften und dazu trägt ihr hoher Kaliumgehalt bei. Er fördert die Urinproduktion, wodurch die Ausscheidung von Schadstoffen wesentlich erhöht wird.

Die erhöhte Urinproduktion hat noch einen weiteren Vorteil, denn sie sorgt auch für eine beschleunigte Ausschwemmung überschüssigen Körperwassers durch die Nieren.

Es existieren überdies zahlreiche Studien, welche die vielfältige Heilkraft der Zitrone eindeutig bestätigen. So gibt es beispielsweise einen interessanten Fallbericht, der aufzeigt, dass durch Allergien hervorgerufene Nasenschleimhaut- und Bindehautentzündungen durch den langfristigen Genuss von Zitronensaft einerseits verhindert und andererseits deutlich gelindert werden können.

Des Weiteren wurde in klinischen Untersuchungen festgestellt, dass Zitronensaft auch bei Nierensteinen hilfreich ist, denn ihr hoher Gehalt an Citraten bewirkt eine gravierende Hemmung der Nierensteinbildung.

2. Ahornsirup:

Beim Ahornsirup handelt es sich meist um den eingedickten Saft des Zucker-Ahorns (Acer saccharum). Das natürliche Süssungsmittel enthält neben Wasser vor allem Saccharose und Fructose, aber auch einige Mineralstoffe. Diese Kombination macht den Ahornsirup zu einer interessanten Zutat einer Entgiftungskur. Er liefert Kohlenhydrate, die den Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung halten und versorgt zusätzlich noch mit einer gewissen Mineralstoffmenge.

3. Cayennepfeffer:

Für die Schärfe des Cayennepfeffers ist ein sekundärer Pflanzenstoff namens Capsaicinverantwortlich. Capsaicin ist jedoch nicht einfach nur scharf, sondern vor allem ist diese Substanz aufgrund ihrer zahlreichen positiven Wirkungen auf den Körper ausgesprochen gesundheitsfördernd.

Im Rahmen der Zitronensaft-Kur hat er beispielsweise die Aufgabe innerliche Verspannungen zu lösen, die während des Entgiftungsprozesses entstehen können. Zudem schützt Capsaicin die Leber vor Überlastung durch Toxine, die während der Kur freigesetzt werden können. Ein regelmässiger Verzehr von Capsaicin kann sogar das Fortschreiten bereits bestehender Leberprobleme stoppen.

Des Weiteren fördert Capsaicin die Verdauung, verbessert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an, was wiederum zu einer verbesserten Gift- und Schlackenausleitung beiträgt.

Und ganz nebenbei wird mit Hilfe des Capsaicins auch das Abnehmen gefördert. Während einer Studie der Maastricht University fanden Forscher heraus, dass der Wirkstoff Capsaicin während und auch noch nach einer Diät die Fettverbrennung merklich vorantreiben kann.

Master Cleanse ist eine Heilfastenkur

Die Master Cleanse Diät ist – trotz ihres Namens – natürlich keine Diät, sondern eher eine Art Saftfastenkur, die auch nur über einen kurzen Zeitraum durchgeführt wird – nämlich höchstens 10 Tage lang. Man könnte sie also auch als eine spezielle Form des Heilfastens bezeichnen.

Derart kurzfristige Kuren unterscheiden sich von Diäten generell insofern, dass vorübergehend komplett auf Nahrung verzichtet wird und ausschliesslich (gesunde) Flüssigkeiten zu sich genommen werden. Bei einer Diät hingegen findet eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln statt, wobei die sogenannte Null-Diät eine Ausnahme darstellt.

Unter Heilfasten wird ein Verzicht im Ganzen verstanden. Das bedeutet, dass keine Nahrung aufgenommen wird und auch auf gesundheitsbelastende Dinge wie z. B. Fernseher, Internet, Stress, Kaffee etc. verzichtet wird.

Während der Master Cleanse Kur gelangt über einen Zeitraum von 10 Tagen ausser Zitronensaft, Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser nichts in den Magen. Daher kann es für den einen oder anderen durchaus eine physische und auch psychische Herausforderung sein, denn nicht jeder besitzt die mentalen Fähigkeiten, diese Kur auch wirklich durchzuziehen.

Da beim Heilfasten, und so auch bei der Zitronensaft-Kur, der meist gewohnte Kaffee gemieden werden muss, kann der daraufhin einsetzende Koffein-Entzug oftmals zu Kopfschmerzen führen. Diese können dann beispielsweise durch die zusätzliche Einnahme von Pantothensäure (Vitamin B5) verhindert oder zumindest gelindert werden.

Falls Sie vorhaben, die Zitronensaft-Kur länger als 3 Tage durchzuführen und gleichzeitig an gesundheitlichen Beschwerden leiden, die Sie mit der Kur zu eliminieren trachten, dann sollten Sie dies daher am besten unter Aufsicht eines ganzheitlichen Therapeuten tun!

Die Zitronensaft-Kur leitet Giftstoffe und Schlacken aus

Die Entschlackung und die Entgiftung sind zwei zentrale Elemente des Heilfastens. Während eine reine “Abmagerungskur” nur den Gewichtsverlust zum Ziel hat, geht es bei der Zitronensaft-Kur also um viel mehr.

Schlacken und Gifte sind Stoffwechsel- Abfall- oder Endprodukte, die ständig im Körper anfallen und normalerweise auch vollständig ausgeschieden werden. Arbeitet der Stoffwechsel allerdings – aus welchen Gründen auch immer – zu langsam oder unvollständig, oder sind die Ausleitungsorgane womöglich zeitweise überfordert, dann fallen mehr Abfallprodukte an als vom Organismus ausgeleitet werden können. Diese Abfallprodukte nennt man jetzt Schlacken.

Die Schlacken werden im Fett- und Bindegewebe, sowie in den Sehnen, Kapseln, Muskeln und Organen eingelagert. Dadurch wird die Versorgung dieser Organe und Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen zunehmend verschlechtert und das Krankheitsrisiko wächst.

Die Wirkung der Zitronensaft-Kur besteht nun darin, dass der Stoffwechsel ebenso wie die Verdauung und die Nierenfunktion angeregt werden. Infolgedessen wird auch die Ausleitung von Toxinen und Schlacken über den Darm und die Nieren beschleunigt.

Da keine Nahrung eintrifft, ist der gesamte Verdauungs- und Entgiftungsapparat des Körpers (inklusive der Leber) stark entlastet und kann sich nun vollkommen der Gift- und Schlackenausleitung widmen.

Um die körpereigene Entgiftungsfähigkeit während der Zitronensaft-Kur zu verstärken und um eine mögliche Rückvergiftung durch die im Darm befindlichen Schlacken zu vermeiden, sollte der Kur eine Darmreinigung vorausgehen. Dies gilt im Übrigen für jede Art Fastenkur.

Vor der Zitronensaft-Kur kommt die Darmreinigung

Bevor Sie mit der Zitronensaft-Kur beginnen, sollten Sie zunächst ein bis zwei Entlastungstage einlegen. Das bedeutet, dass Sie sich in diesen Tagen bereits mental auf die Fastenzeit vorbereiten, indem Sie Ihre Ernährung umstellen. Sie sollte jetzt frei von tierischen Lebensmitteln sein und mengenmässig deutlich reduziert werden.

Die eigentliche Kur beginnt dann mit der Darmreinigung, die dem Körper das Signal gibt, von der “äusseren” auf die “innere” Ernährung umzustellen. Das bedeutet, dass er nun von den körpereigenen Depots zehren wird.

Durch die fehlende Nahrungsaufnahme finden natürlich auch kaum noch Darmbewegungen statt. Daher beginnen im Darm nun verstärkt Zersetzungsprozesse durch Bakterien. Hierbei entstehen Toxine, die schliesslich über das Blut in den Körper gelangen und sowohl den Körper als auch die Psyche immens belasten können. Diese Entwicklung kann durch eine Darmreinigung verhindert werden.

Eine schnelle Darmreinigung kann beispielsweise mit Natron (z. B. Bullrichsalz nach Packungsanleitung) durchgeführt werden. Burroughs empfiehlt überdies, während der Zitronensaft-Kur immer am Abend einen abführenden Kräutertee und am Morgen ein Glas Salzwasser (zwei Teelöffel Sole gemischt in 250 ml lauwarmem Wasser) zu trinken.

Eine umfassende Darmreinigung ist das natürlich nicht, doch ist dies hier auch nicht das Ziel. Hier geht es ausschliesslich um die Vorbereitung zur entgiftenden Zitronensaft-Kur.

Abnehmen mit der Zitronensaft-Kur

Beim Heilfasten sollte natürlich nicht das Idealgewicht im Vordergrund stehen, sondern der gesundheitliche Aspekt. Das Ziel der Kur ist, Körper, Seele und Geist von krankmachendem Ballast zu befreien.

Nichtsdestotrotz geht die Master Cleanse Diät natürlich mit einem Gewichtsverlust einher, der in Bezug auf die Gesundheit und das Selbstwertgefühl ebenfalls begrüssenswert sein kann. Abhängig von der individuellen Konstitution ist bei strengem Fasten ein Gewichtsverlust von 6 bis 12 kg möglich, schliesslich wird ja nichts gegessen.

Und wenn Sie nicht wollen, dass die verlorenen Kilos ruckzuck wieder da sind, sollten Sie Ihre Ernährung auf gesunde Kost und reduzierte Mengen umstellen. Natürlich nicht nur Ihrer Figur, sondern vielmehr Ihrer Gesundheit zuliebe.

Die Zitronensaft-Kur “light”

Vielfach wird vom Heilfasten bei speziellen Erkrankungen wie z. B. bei Magersucht oder einer fortgeschrittenen Leber- oder Niereninsuffizienz abgeraten. Und auch jene Menschen, die das Umsetzen dieser Kur aus anderen Gründen überfordern könnte, sollten davon Abstand nehmen.

Glücklicherweise gibt es aber auch eine andere Möglichkeit, die Zitronensaft-Kur durchzuführen. Diese weitaus sanftere Variante beinhaltet eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Nahrungsreduktion und der Zitronensaftmixtur. Konkret bedeutet das folgendes:

Die Ernährung besteht während der Kur aus zwei gesunden, mengenreduzierten Hauptmahlzeiten, die wiederum aus Vollkornprodukten, Gemüse und hochwertigen Ölen, bzw. Fetten zubereitet werden. Hinzu kommen zwei gesunde Obst-Snacks für zwischendurch und morgens wird die Zitronensaftmixtur getrunken.

Kritische Aspekte der Zitronensaft-Kur

Die Master Cleanse Diät wird nicht nur von Schulmedizinern, sondern auch von Ernährungswissenschaftlern und Heilpraktikern als kritisch betrachtet, insbesondere dann, wenn damit lediglich das Ziel einer radikalen Form des Abnehmens verfolgt wird. Vordergründig wird jedoch die Einseitigkeit der Zitronensaft-Kur hervorgehoben, die negative Folgen für die Gesundheit mit sich bringen kann.

Wird nämlich für einen längeren Zeitraum ausschliesslich Zitronensaft konsumiert, ist der Körper einem Mangel ausgesetzt, da ihm fast nur Kohlenhydrate in Form von Zucker (Ahornsirup) zugeführt werden. Zwar liefern Saft und Sirup auch gewissen Vitamin- und Mineralstoffmengen, doch sind sie insgesamt zu gering, um den Tagesbedarf zu decken.

Eiweisse, essenzielle Fette, komplexe Kohlenhydrate (z. B. in Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide, Pseudogetreide, Nüssen etc.), Ballaststoffe sowie viele lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente fehlen vollständig.

Da die Zitronensäure und der Zucker aus dem Ahornsirup den pH-Wert des Speichels stark absinken lassen und somit den Zahnschmelz angreifen können, sollte der Mund nach jedem Glas Zitronensaft mit Wasser ausgespült und dann langsam ein Glas Wasser nachgetrunken werden.

Denken Sie bei der Zitronensaft-Kur in jedem Fall – wie bei jeder Fastenkur – an ausreichend Bewegung (z. B. an ein leichtes Kardiotraining), da es andernfalls zu einem unerwünscht starken Muskelabbau kommen könnte, worunter auch das Herz leiden kann, das schliesslich auch «nur» ein Muskel ist.

Vorsicht bei einer Histaminintoleranz

Bei einer Histaminintoleranz ist die Zitrone kein geeignetes Lebensmittel. Zwar enthält die Zitrone kein Histamin, dafür sog. biogene Amine. Diese hemmen den Abbau des Histamins und sorgen auf diese Weise für einen steigenden Histaminspiegel und folglich bei den Betreffenden auch zu den für eine Histaminintoleranz typischen Symptomen.

Zitronensaft-Kur – das Für und Wider

Das Konzept der Master Cleanse Diät beruht darauf, Giftstoffe aus dem Körper zu leiten, denn sie sind für die Entstehung zahlreicher Krankheiten verantwortlich.

Da es bis heute mit den herkömmlichen medizinischen Diagnosetechniken nicht möglich ist, die eingelagerten Schlacken und Giftstoffe zu erkennen, leugnet die Mehrheit der Schulmediziner der Einfachheit halber deren Existenz und hält somit eine heilsame Entschlackung von vornherein für unmöglich.

Dagegen sprechen allerdings zahlreiche Studien. So auch jene spezialisierter Fastenkliniken, die auf einen eindeutigen und relevanten therapeutischen Effekt des Fastens bei chronischen Schmerzerkrankungen des Bewegungsapparates hinweisen.

Bei rheumatoider Arthritis konnte die klinische Wirksamkeit von Fastentherapien ebenfalls durch mehrere kontrollierte Studien bestätigt werden.

Resümierend kann demnach festgehalten werden, dass die Zitronensaft-Kur eine interessante Möglichkeit zur EntschlackungEntgiftung und Entlastung des Körpers darstellt, allerdings nur dann, wenn sie mit Bedacht durchgeführt wird und die anschliessende Ernährung entsprechend gestaltet wird, damit die positiven Auswirkungen der Kur nicht wieder gleich zunichte gemacht werden. Und auch in der abgeschwächten Variante kann die Zitronensaft-Kur die Gesundheit vieler Menschen positiv beeinflussen.

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 19.04.2019

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Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter: Schumann-Wellen, Wetter- und Gehirnkontrolle (19.April 2019)

Das Jahr 2019 läuft bereits – sicher ein entscheidendes Jahr. In dieser Zeit haben natürlich wieder einmal allerlei Endzeitprophezeiungen Hochkonjunktur.

Nun betätigen wir uns bekanntlich nicht als Zukunftspropheten, doch einige wichtige Trends sind bereits seit einiger Zeit absehbar, so daß man über sie fundiert reden kann. Der wichtigste dieser Trends ist sicher, daß die Menschheit sich im Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen befindet.

Was bedeutet das? Zunächst einmal noch im ganz klassisch-materialistischen Sinne den Übergang in eine globalisierte Kommunikationsgesellschaft. Weltweite Telefon- und Computernetze oder das Internet deuten darauf hin. Speziell das Internet ist nicht mehr, und das ist das fundamental Neue, restlos technisch erklärbar, sondern es handelt sich um eine immaterielle selbstorganisierende Struktur im Sinne der Chaostheorie.

Auch in der Medizin setzen sich Frequenzmethoden mehr und mehr durch. Sanfte Ultraschalloperationen werden durch exotische Techniken wie die Verwendung “akustischer Spiegel” verfeinert, wodurch eine exakte Ortung zum Beispiel von Gallen- oder Nierensteinen mit Hilfe von Reflexions- und Resonanzverfahren ermöglicht wird.

Doch wenn wir von einem Übergang ins Frequenz-Zeitalter sprechen, so meinen wir noch weitaus mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz.

Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der “UFO-Entführungen” zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des “Remote Viewing”, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen “Project Stargate” entwickelt wurden.

Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des “Remote Viewing” prägten wir daher den neuen Terminus “Refined Perception” (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das “Sehen”, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt.

Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen “Zaubergesänge” der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben die Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf in dem Buch “Zaubergesang“:

»Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand – mehr durch Zufall – auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: “Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.”

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm – dem Mediziner – standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen “angeboten” werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen “Mind Machines”, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.«

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen.

Eine solche Technologie beruht nicht auf Science Fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für das Buch “Zaubergesang” fanden die Autoren die nötigen Beweise.

In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden. Hier wird in vielen Veröffentlichungen, speziell aus dem spirituellen Bereich, einiges mißverstanden.

Worum es geht: Die derzeitigen Entwicklungen im Klimabereich, aber auch zunehmende Tendenzen globaler Gedanken- und Bewußtseinskontrolle, erwecken bei vielen Menschen den Eindruck, daß eine Art von “Endzeit” jetzt gekommen sei, so wie sie in vielen alten Prophezeiungen der heiligen Schriften der Menschheit vorhergesagt wird.

Dies ist das erste grundlegende Mißverständnis, das darauf beruht, daß meist die alten Prophezeiungen nur zu oberflächlich interpretiert werden. Hierauf werden wir in einem gesonderten Artikel noch ausführlich eingehen.

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Die Autoren befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus dem Buch “Zaubergesang” zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt – ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes – natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als “Gehirnsynchronisation” beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt – zumindest in unserer Kultur – derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der “Traumzeit”, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten – ähnlich wie die Tiere – trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund – Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als “magisch” bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen – sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als “magisch” bezeichnet hätte?…

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen “Zaubergesanges” zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden.

Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der Grenze von 10 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als “magisch”, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der “Trance” beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder Ekstase also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.« (Bewusstsein: Unsere Gehirnwellen schwingen mit den Schumann-Wellen der Erde synchron (Videos))

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die “Zaubergesänge” der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

Quellen: PublicDomain/fosar-bludorf.com am 18.04.2019

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Himmelsphänomene: Meteorit über Berlin gesichtet (19.April 2019)

Keine Einbildung: Darum hat der Himmel grün-grell geleuchtet

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So ähnlich erscheinen Meteoren am Nachthimmel – klassische Sternschnuppe eben. Bild: Pixabay
Ein Meteor war in der Nacht zu Mittwoch zu sehen: Der Weltraumkörper ist vermutlich ein Kometenfragment oder ein Asteroidenbruchstück, vermutet ein Experte.

Ein Meteorit ist in der Nacht zu Mittwoch über Berlin, Hamburg und anderen Teile Deutschlands hinweggerast. Wie Dieter Heinlein vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt der Berliner Morgenpost erklärte, sei die Feuerkugel um 23.50 Uhr im Westen Berlins am Nachhimmel zu sehen gewesen. Vierzig Augenzeugenberichte sind im Institut eingegangen.

Meteorit über Berlin gesichtet

Der Leiter des DLR-Feuerkugelnetzwerk will die Aufnahmen aus verschiedenen Stationen auswerten. „Es handelt sich entweder um ein Kometenfragment oder ein Asteroidenbruchstück“, sagte Heinlein. „Wir wollen mal schauen, worum es sich genau handelt.“ In den kommenden Tagen werde nach möglichen Resten gesucht.

Laut Heinlein ist es nicht ausgeschlossen, dass Bruchstücke des Meteorits auf dem Boden aufgeschlagen sind. „Größtenteils ist das Objekt in der Atmosphäre verglüht. Klar ist, dass es sich um ein Objekt aus dem Weltall handelt, das mit der Erde zusammengestoßen ist. Es haben sich zufällig die Bahnen gekreuzt.“

Keine ungewöhnliche Erscheinung

Ungewöhnlich sei das jedoch nicht, denn Sternschnuppen seien häufig für nur eine halbe bis eine Sekunde zu sehen. In der Nacht erhellte die Feuerkugel den Himmel an mehreren Orten Deutschlands…

Quelle und weiter: https://www.futurezone.de/science/article216987139/Keine-Einbildung-Darum-hat-der-Himmel-gruen-grell-geleuchtet.html

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Natürlich gesund: Magnesium – eine Wohltat für die Gesundheit (19.April 2019)

Jeder Mensch braucht Magnesium. Magnesium entspannt, Magnesium wirkt entzündungshemmend, Magnesium hilft bei Diabetes, Magnesium ist an der körpereigenen Eiweissproduktion und damit am Muskelaufbau beteiligt, Magnesium erhöht die Leistungsfähigkeit und Magnesium lockert die Sportlermuskulatur – kurz:

Ohne Magnesium läuft vieles nicht so, wie es soll. Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Denn manche Lebensumstände erhöhen den persönlichen Magnesiumbedarf enorm. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Magnesium gut versorgt?

Wer benötigt Magnesium?

Natürlich benötigt jeder Magnesium. Doch wer benötigt mehr Magnesium, als er zu sich nimmt? Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf an Magnesium vorliegt, kann man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysieren.

Magnesium für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten.

Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Ausserdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristigerMagnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten.

Dazu gehören unter anderem TinnitusMigräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Magnesium für Diabetiker

Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt eine Magnesiumsupplementierung besprechen. Denn Magnesium bekämpft Diabetes gleich auf verschiedene Weise. Es erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und es verringert die Insulinresistenz der Zellen.

Magnesium für Frauen

Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden.

Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, und beim PMS sind entspannend wirkende Massnahmen aller Art – wie z. B. Magnesium – höchst willkommen.

Magnesium wirkt überdies auf den Wasserhaushalt ein, so dass ein Mangel dieses Mineralstoffs zu Wassereinlagerungen führen kann – einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre.

Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Magnesiummangel leiden, schneller frieren.

In der Schwangerschaft kann Magnesium ausserdem zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen.

Magnesium für Menschen, die Medikamente einnehmen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison, manche Herzpräparate oder auch die so genannten ACE-Hemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium, so dass Sie – wenn Sie Medikamente einnehmen – überprüfen sollten, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht. Wenn ja, nehmen Sie Magnesium als Nahrungsergänzung ein.

Magnesium bei Stress

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins.

Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes.

Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

Magnesium beruhigt das Nervensystem

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als “Salz der inneren Ruhe” bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen.

Die Stressanfälligkeit geht somit zurück, wenn man Magnesium einnimmt, man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller.

Magnesium hilft ausserdem dabei, die Muskeln zu entspannen, was auch Sportler zu wissen schätzen. Sie beugen Muskelkrämpfen durch hohe Magnesiumgaben (ab 400 mg pro Tag) vor.

Magnesium für Sportler und zum Abnehmen

Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zunimmt.

Nur durch das ausreichende Vorhandensein von Magnesium ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.

Ausserdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert daher von Magnesium gleich mehrfach.

Die Muskel entspannende Wirkung des Magnesiums macht den Mineralstoff zudem zu einer angenehmen Einschlafhilfe.

Magnesium als Einschlafhilfe

Wer genug Magnesium im Körper hat, spürt die Entspannung. Er kann besser einschlafen und muss nicht befürchten, mitten in der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.

Magnesium schenkt Power fürs Gehirn

Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als der übrige Körper, verbraucht aber rund dreissig Prozent der gesamten vorhandenen Energie. Magnesiumeinnahmen helfen, die Gehirnleistung zu verbessern.

Magnesium wirksamer als Psychopharmarka

Depressionen sind eine der am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen unserer Zeit.
Jedes Jahr werden in den USA mehr als 3 Millionen Fälle diagnostiziert. Weltweit sind 350 Millionen Menschen davon betroffen. Die konventionelle Medizin betrachtet Antidepressiva als First-Line-Behandlungen. Das sind durchschnittlich 34.000 US-Dollar Medikamentenkosten pro Person.

Das wird bis 2023 16 Milliarden US-Dollar Umsatz einbringen. Eine klinische Studie zeigt, dass Magnesium eine wirksame, sichere und erschwingliche Alternative zu gefährlichen und relativ ineffektiven pharmazeutischen Antidepressiva darstellt.

Hoher Einsatz trotz Nebenwirkungen

Trotz ihres weit verbreiteten Einsatzes sind diese Medikamente mit einer Reihe schwerwiegender Nebenwirkungen behaftet, darunter auch Selbstmordgedanken. Ist das nicht herrlich? Da behandelt man einen Menschen mit Depressionen und hilft ihm dabei noch mehr negative Gedanken und Impulse zu entwickeln. Was ein toller NUTZEN! Allein aus diesem Grund werden natürliche, sichere und wirksame Alternativen mehr denn je benötigt

Studien bestätigen Wirksamkeit

Eine in PLOS One veröffentlichte, leistungsstarke Studie mit dem Titel „Die Rolle der Magnesium-Supplementierung bei der Behandlung von Depressionen” ist daher so vielversprechend. Magnesium ist nicht nur sicher, erschwinglich und leicht zugänglich, sondern gemäß dieser Studie bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionssymptome, sehr wirksam.

Dies ist die erste Placebo-kontrollierte klinische Studie, in der untersucht wird, ob die Verwendung von rezeptfreiem Magnesiumchlorid (248 mg elementares Magnesium pro Tag über 6 Wochen) die Depression verbessert. Die Entwicklung und die positiven Ergebnisse waren unglaublich.

Im Gegensatz dazu führen herkömmliche Antidepressiva dazu, dass fast die Hälfte der Patienten die Behandlung frühzeitig wegen ihrer starken Nebenwirkungen abbricht.

Wichtigste Studienergebnisse zusammengefasst:

61% der Patienten gaben an, in Zukunft Magnesium zu verwenden.

Effekte wurden innerhalb von zwei Wochen beobachtet.

Magnesium wirkt bei leichten bis mittelschweren Depressionen bei Erwachsenen.

Es funktioniert schnell und wird gut vertragen.

Beste Magnesiumquellen

Die beste Quelle für Magnesium ist aus Lebensmitteln. Sie können Magnesium enthaltende Nahrungsmittel leicht identifizieren. Die meisten sind grün sind, d. H. Chlorophyll-reich.

Chlorophyll, hat im Zentrum ein Magnesiumatom. Ohne Magnesium könnten Pflanzen die Lichtenergie der Sonne nicht nutzen.

Magnesium ist jedoch in seiner elementaren Form farblos und viele Lebensmittel, die nicht grün sind, enthalten es ebenfalls. Der Punkt ist, dass wenn er mit Lebensmittelkofaktoren komplexiert gefunden wird, er effizienter absorbiert und genutzt wird als in seiner elementaren Form.

Die folgenden Nahrungsmittel enthalten außergewöhnlich hohe Mengen an Magnesium.

Die beschriebenen Portionen sind 100 Gramm oder etwas mehr als drei Unzen.

Reiskleie, roh (781 mg)
Algen, Agar, getrocknet (770 mg)
Schnittlauch, gefriergetrocknet (640 mg)
Gewürz, Korianderblatt, getrocknet (694 mg)
Samen, Kürbis, getrocknet (535 mg)
Kakao, trockenes Pulver, ungesüßt (499 mg)
Gewürze, Basilikum, getrocknet (422 mg)
Samen, Leinsamen (392 mg)
Gewürze, Kümmel (366 mg)
Nüsse, Paranüsse, getrocknet (376 mg)
Petersilie, gefriergetrocknet (372 mg)
Samen, Sesamschrot (346 mg)
Nuss-Mandelbutter (303 mg)
Nüsse, Cashewnüsse, geröstet (273 mg)
Bananen, dehydriert (108 mg)
Hirse, gepufft (106 mg)
Schalotten gefriergetrocknet (104 mg)
Porree, gefriergetrocknet (156 mg)

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de/krebspatientenadvokatfoundation.com am 18.04.2019

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 17.April 2019

https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/10/erzengel-gabriel.png?w=640

Tagesbotschaft – 17.April 2019

Wir sprechen oft von den wesentlichen Elementen der Göttlichen Kombination, nämlich Hingabe, Glaube, Fluss und Vertrauen. Aber wusstest du, dass es ein weiteres wesentliches Element gibt, das erforderlich ist, um das System wirklich göttlich zu machen? Dieses fehlende Element bist du.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 17.04.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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HEUTE: Zwillingsflamme–Energieübertragung – 18.April 2019 – 21Uhr

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Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

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Wissenswertes: Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe (18.April 2019)

Wissenswertes Neues&amp;Co

Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe
Israelische Wissenschaftler haben mit einem 3-D-Drucker zum ersten Mal in der Geschichte den Prototyp eines biologischen Herzes aus menschlichem Gewebe erzeugt. Das Organ, das etwa die Größe eines Hasenherzens besitzt, wurde am Montag Journalisten vorgestellt.

Das Herz bestehe aus Gewebe und Blutgefäßen und verfüge über Kammern, allerdings könnten sich seine Zellen noch nicht synchron zusammenziehen, sagte Studienleiter Tal Dvir von der Universität Tel Aviv. Es sei vergleichbar mit dem Herzen eines menschlichen Fötus. Die Forscher stellen ihre Entwicklung im Fachblatt Advanced Science vor.

„Wir entnehmen per Biopsie Fettgewebe eines Patienten“, erläuterte der Biotechnologe Dvir den Prozess. Dann würden zelluläre und nicht-zelluläre Bestandteile getrennt. „Die Fettzellen werden zu Stammzellen umprogrammiert, diese differenzieren sich wiederum in Herzzellen, Endothelzellen und andere.“ Das extrazelluläre Material wie etwa Strukturproteine wurde demnach zu Hydrogelen verarbeitet, die dann mit den verschiedenen Zelltypen vermischt wurden. Aus diesen „Bio-Tinten“ erzeugte der 3-D-Drucker dann das Mini-Herz.

Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

Israelische Forscher drucken erstmals Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

„Das Herz ist komplett kompatibel mit dem Patienten, weil es aus seinem eigenen Gewebe geschaffen wurde, und wird deshalb keine Immun-Gegenreaktion auslösen“, sagte Dvir. „Es ist das erste Mal, dass ein ganzes Herz mit Zellgewebe und Blutgefäßen gedruckt wurde.“ Bei ähnlichen Versuchen seien bisher nur synthetische Stoffe oder anderes natürliches Gewebe verwendet worden.

Nun wollen die Forscher den Prototypen in einem speziellen Bioreaktor reifen lassen. Binnen eines Jahres sollen solche Herzen in Tierversuchen an Hasen oder Ratten getestet werden. Bis zu einem möglichen klinischen Einsatz beim Menschen dauere es noch viele Jahre, sagte Dvir.

Mehr zum Thema – Organe aus dem Weltall: Russische Wissenschaftler züchten erstmals Mäuse-Schilddrüse auf der ISS

 

(dpa)

https://deutsch.rt.com/viral/87219-israelische-forscher-drucken-erstmals-mini-herz-aus-menschlichem-gewebe/

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E-Driving: Neuer Wunder-Akku lädt von 0 auf 80 Prozent in 5 Minuten + Hyundais Luxusmarke Genesis zeigt Konzept für E-Stadtauto (17.April 2019)

E-Driving logo ok

Piëch Automotive: Mit angeblichem Wunder-Akku von 0 auf 80 Prozent in 5 Minuten

Ein Auto-Startup mit klangvollem Namen verspricht eine Akku-Revolution – hält sich mit genaueren Angaben dazu aber zumindest vorerst zurück.

Sascha Mattke
Piëch Automotive will im Mai mehr über angeblichen Wunder-Akku verraten

(Bild: Piëch Automotive AG)

Eines der Highlights auf dem Genfer Automobilsalon im März war die Studie Mark Zero von Piëch Automotive, gegründet von einem der Söhne des ehemaligen VW-Chefs Ferdinand Piëch. Für Interesse sorgten neben dem Design und dem großen Namen die Angaben zur Akku-Technologie: Das Auto soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben und sich in weniger als 5 Minuten zu 80 Prozent aufladen lassen. Im Interview mit Technology Review online (siehe „Neuer Akku-Typ: 0 auf 80 Prozent in 5 Minuten“) erklärte jetzt Klaus Schmidt, Entwicklungschef bei Piëch Automotive, dass der Mark Zero auf jeden Fall mit dieser Technologie auf den Markt kommen werde.

Die vorgesehenen Batterien kommen von der Partnerfirma Desten Group aus Hongkong. Angesichts der angegebenen Daten wurde nach der Vorstellung durch Piëch spekuliert, es könne sich dabei um Akkus mit festen statt flüssigem Elektrolyten handeln. Dies dementiert Schmidt jedoch: „Die Akkus sind klassische Lithium-Ionen-Zellen mit einem neuen Aufbau“ und seien in jahrelanger Entwicklungsarbeit bei dem Partner entstanden, sagte er…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Piech-Automotive-will-im-Mai-mehr-ueber-angeblichen-Wunder-Akku-verraten-4371063.html

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Elektroauto: Hyundais Luxusmarke Genesis zeigt Konzept für Stadtauto

Wendig und aufregend zu fahren, so stellen sich die Designer der Hyundai-Luxusmarke Genesis ein Elektroauto für die Stadt vor.

Andreas Wilkens
Elektroauto: Hyundais Luxusmarke Genesis zeigt Konzept für Stadtauto

Genesis Mint Concept (Bild: hyundaimotorgroup.com)

Wie könnten Menschen mit dickerem Geldbeutel in der Stadt autofahren und dabei einen minimalen CO2-Fußabdruck hinterlassen? Darüber haben sich Designer der Hyundai-Luxusmarke Genesis Gedanken gemacht. Herausgekommen ist der voll batterieelektrisch fahrende Mint Concept, den das Unternehmen nun anlässlich der New York International Auto Show präsentiert.

Der zweitürige Zweisitzer repräsentiere eine neue Fahrzeugklasse, schreibt Hyundai. Er soll eine Reichweite von gut 300 km haben, gleichzeitig den Bedürfnissen des Stadtverkehrs sowie eines „modernen Lebensstils“ entsprechen und sowohl wenig als auch aufregend zu fahren sein…

Quelle und weiter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektroauto-Hyundais-Luxusmarke-Genesis-zeigt-Konzept-fuer-Stadtauto-4401765.html

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