Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 03.Dezember 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 03.Dezember 2016

Im dienstbaren Einsatz zu sein, ermöglicht es Euch, Euren höchsten Selbst-Ausdruck zu erfahren, was Euch immer, immer Freude bringen wird. Euer Dienst muss nichts Grandioses sein, um einen Unterschied zu bewirken. Er kann auf einfachste Weise kraftvoll zum Ausdruck gebracht werden, indem Ihr die Absicht fasst, behilflich zu sein, wie auch immer diese Möglichkeiten sich Euch präsentieren werden, und auch Anderen die Freude zu ermöglichen, Euch zu dienen. Wenn Ihr versteht, dass es Euch Freude bringt, zu geben, dann ist das Empfangen von einem Anderen ebenfalls ein Akt des Dienens, denn es erlaubt ihm, ebenso auch seinen höchsten Selbst-Ausdruck zu erfahren. Seht Ihr? Indem Ihr die Strömung des Gebens und Nehmens umarmt, des Dienens und Bedientwerdens, des Liebens und Geliebtwerdens, bietet Ihr diese Erfahrung dieses freudigen Einsatzes Allen an.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 03.12.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Physik des Herzens: Liebe, Freude und WIRKLICHKEIT (von Dieter Broers)

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Liebe Freunde,

es gibt sicherlich zahlreiche Möglichkeiten unsere Zukunft zu gestalten. Im Grunde genommen stehen uns für unsere Realitätsgestaltung zwei Varianten zur Verfügung: Zu der am häufigsten praktizierten Variante zählt eine passive Haltung gegenüber der äußeren Realität; hierzu gehören all diejenigen Menschen, die ihre Wünsche entweder nicht eindeutig definieren, oder nicht an ihre Manifestationskraft glauben. Was diesen Menschen meistens nicht bewusst ist, dass sie hierdurch zu einer eher destruktiven Realitätsgestaltung beitragen. Naturgemäß erschaffen unsere Gedanken unsere Realität. Infolge dieses Schöpfungsgesetz tragen wir durch Gedanken der Unzufriedenheit nicht unbedingt zu einer erfreulicheren Welt bei.

Wir können diese Welt des Leidens nur zum besseren wenden wenn wir aufhören, die alten Muster zu wiederholen. Nur indem wir beginnen, uns von diesen Mustern zu befreien und unsere Wünsche aus dem Herzen definieren, auch wenn sie unserem Verstand unvernünftig erscheinen, kann etwas Neues entstehen. Wie soll etwas Neues entstehen, wenn wir keine klaren Vorstellungen davon haben was anders sein sollte, als es jetzt ist? Wir setzen mit unseren Gedanken auf die aktuelle Realität auf und projizieren sie quasi als „Zielbild“ wieder in die Zukunft!

Neue Forschungsergebnisse australischer Wissenschaftler1 zeigen uns, dass die Realität 
- wie wir sie zu kennen glauben – 
nicht existent ist, wenn sie niemand wahrnimmt. Der Beobachtungsprozess lässt die Realität nach den 
(meistens unbewussten) Erwartungen erst entstehen. Aus den neusten Erkenntnissen der Quantenphysik wissen wir nun genau, dass es keine von unserer Beobachtung unabhängige Welt gibt. Unsere Realität manifestiert sich erst durch unsere Konditionierungen, Ansichten, Beobachtungen und Messungen.  Ob bewusst oder unbewusst, gestaltet jeder Einzelne 
von uns mit seiner Haltung (Einstellungen, Erwartungen und Gefühlen) seine, unsere Welt2. Meistens geschieht das in völliger Unbewusstheit und wird nicht vom Verstand beeinflusst sondern von Emotionen, die uns steuern, ohne dass wir ihrer gewahr sind. Wir sollten uns also immer wieder fragen, wo diese Stimmungen her rühren, uns aufmerksam beobachten, in welcher Weise unser Körper und unsere empfindsamen emotionalen Antennen auf die Dinge reagieren, die auf uns einwirken. Treffen die Ereignisse oder Äußerungen unserer Mitmenschen auf unsere wunden Punkte, rebellieren wir innerlich und sind gekränkt oder verstört und handeln dann aus der Reaktion darauf in einer Weise, die eine Spirale in Gang setzt, die oft damit endet, dass wir uns zurückziehen oder angreifen. Neale Donald Walsch hat dazu einen wertvollen Gedanken formuliert: „Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen sich auf Liebe oder Angst, nicht nur jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft betreffen, das Wirtschaftsleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten eurer Nationen, die ökonomischen Ziele eurer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg, Frieden, Angriff, Verteidigung, Aggression, Unterwerfung; Entschlüsse, haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu vereinen oder zu trennen – jede einzelne frei Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.“

Ich bin auf dieses Thema in meinem neuen Buch “Das Ego im Dienste des Herzens“ in dem Kapitel „Das Hohelied der Liebe“ eingegangen. Hier ein Auszug aus dem Absatz, den ich mit „Freude“ überschrieben habe: Liebe ist ein großes Wort. Welche Wirklichkeit steht dahinter? Zunächst einmal ist der Schlüssel zu einem „Neuen Eden“ für mich die Freude. Freude, die weit mehr bedeutet als Spaß und Unterhaltung. Sie kommt aus dem Innersten, aus der göttlichen Quelle in jedem von uns. Schon von daher ist das „Neue Eden“ nicht festzumachen an äußeren Bedingungen. Es geht hier nicht um ein gerechtes Wirtschaftssystem, einen gut funktionierenden Sozialstaat, nicht einmal um den Weltfrieden. Jeder von uns ist nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze, der Kosmos selbst

Dieter Broers Shop: http://dieter-broers-shop.de/buch/das-ego-im-dienste-des-herzens
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Das, was alles wahrnimmt, erschafft, akzeptiert und sich entwickeln lässt ist unsere Natur, unser wahres Wesen. Das ist rational nicht zu verstehen. Die tiefe Verbindung aller Wesen wird zunehmend wissenschaftlich bestätigt, was sehr gut und hilfreich ist. Doch die Freude, die ich meine, liegt tiefer. Sie ist unbedingt. Manch einer erlebt sie in einer Meditation, ein anderer bei einer Wanderung durch die Natur, beim Musizieren oder Malen. Es gibt da aber keinen kausalen Zusammenhang. Denn auch wenn ich ein oder zweimal Freude bei einer bestimmten Aktivität erlebt habe, sie stellt sich nicht immer ein – jedenfalls nicht in ihrer ursprünglichen, überwältigenden Kraft. Wäre die Freude kontrollierbar, was für eine Freude wäre das? Und das gilt ebenso für die Liebe.

Statt zu versuchen, hier Freude und Liebe weiter zu beschreiben, möchte ich im Folgenden drei klassische Texte anbieten, welche die Liebe darstellen. Der erste ist vom Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Korinth. Der zweite ist von dem persichen Dichter Dschalāl ad-Dīn Muhammad ar-Rūm (1207-1273), einem der bedeutendsten Meister der Sufi Tradition. Und der dritte ist von dem Dichter Khalil Gibran (1883-1931). Wir können diese Worte wieder und wieder lesen und dabei immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen – und damit gehen wir zugleich über in den praktischen Teil dieses Buches.

Das „Hohelied der Liebe“ von Paulus

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir es nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bl.ht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertr.gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“

Liebe Freunde, nur wenn es uns gelingt, das Schauspiel der Wirklichkeit zu durchschauen und uns immer wieder daran zu erinnern, dass das, was uns geschieht, das Ergebnis der von uns selbst größtenteils unbewusst angelegten oder zugelassenen Abläufe ist, können wir ein neues Drehbuch für unseren Lebensfilm formulieren und Realität werden lassen. Dabei ist es das Wichtigste, uns für unseren Mut zu loben an diesem großartigen Experiment teilzunehmen und die Gestaltungsmöglichkeiten, die damit verbunden sind aus ganzem Herzen willkommen zu heißen. Die Welt, in der wir uns bewegen, bietet uns die besten Chancen, uns selbst in all unseren Facetten wahrzunehmen – zu erkennen, was unsere Seele ist und wonach unser Herz sich sehnt, und wo unser Ego beiden eher im Wege steht als ihnen zu dienen.

Wistia video thumbnail - Freude - Stell Dir vor Übung von Dieter Broers - Meditation

Me Agape,
Euer
Dieter Broers

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 02.Dezember 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 02.Dezember 2016

Was für ein Jahr viele von Euch hatten! Wenn Ihr Euch fragt, warum bei Euch so viel los war, würden wir sagen, weil Ihr Euch innerhalb eines Vollendungsjahres auf Vollendung konzentriert habt. Ihr habt in diesen beschleunigten Energien in einem Jahr mehr vollbracht als Ihr normalerweise über die Zeitspanne mehrerer Leben erreichen würdet. Ermöglicht dieser letzten Klärung nun, zu stattzufinden, wenn Ihr noch immer Dinge habt, die heraufkommen, und dann blickt in die Zukunft. Was wünscht Ihr jetzt zu erschaffen, nun, da Ihr nicht mehr all den alten Kram mit Euch schleppt? Was möchtet Ihr jetzt darstellen und verkörpern, nun, da Ihr so viel Platz geschaffen habt? So wie ein Künstler vor Beginn seines nächsten Meisterwerkes die Leinwand vorbereitet, seid Ihr bereit und im Begriff, einige Eurer großartigsten Selbst-Ausdrücke zu erschaffen, während Ihr weiter vorangeht.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 02.12.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Botschaft von Lady Rowena: “Ihr seid immer verbunden mit allem Leben” (02.Dezember 2016)

Lady Rowena

“Ihr seid immer verbunden mit allem Leben”

Geliebte Erdenlichter – seid willkommen in reiner und bedingungsloser Liebe – ICH BIN Lady Rowena und in diesem Moment BIN ICH hier bei Euch. So bitte Ich Euch – nehmt nun ganz bewusst einen tiefen Atemzug in Euch auf und fühlt – wie Euch Euer Atem in die höchste Ausrichtung und Liebesschwingung bringt. Fühlt die Ruhe und Erleichterung – die sich jetzt in Eurem Körper ausdehnt. Euer Atem – Euer Atemrhythmus – zeigt ganz deutlich Eure momentane Schwingung an und auch Eure Gefühle und Gedanken werden in Eurer Atmung in jedem Moment abgebildet. Euer Atem ist wie ein energetisches Muster – das Ihr ständig aussendet. Erkennt – geliebte Erdenlicter – Eure Atmung ist die Verbindung zu Eurer Seele – zu Eurem Seelenselbst und jeder Atemzug wird von der Quelle gehört und wahrgenommen und gleichzeitig vom Universum beantwortet. Ihr seid immer verbunden mit allem Leben und mit der gesamten Schöpfung – einfach durch Eure Atmung. So bitten wir Euch – Eure Atmung der reinen Liebe zu übergeben und Euch von Eurer Seele – Eurem Seelenselbst atmen und tragen zu lassen. Gebt Euch hin und genießt jeden Moment in dieser reinen Schwingung – die das Leben Euch schenkt und für Euch bereit hält. Das Leben ist Jetzt und WIR SIND eins in der Liebe und dem Licht ICH BIN. ICH BIN Lady Rowena.

gechannelt durch Shogun Amona: http://www.shogun-amona.net/

Quelle: http://www.shogun-amona.net/channeling-botschaften/

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 30.November 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 30.November 2016

So viele von Euch warten darauf, dass sie Klarheit darüber bekommen, was sie gern noch erschaffen möchten, ehe es wieder Zeit für das Fassen von Neujahrs-Vorsätzen ist. Doch falls Ihr Ausschau nach zusätzlichen energetischen Unterstützungen haltet, wäre es weit klüger, diese Absichten und Veränderungen noch vor der Wintersonnenwende zu verfassen. Seht, Sonnenwenden dienen als „Sicherungsmomente“, an denen Eure bisherigen Energien und Fortschritte einrasten und somit gesichert werden. Euch diese Sicherungs-Energien nutzbar zu machen, um die Veränderungen zu unterstützen, die Ihr Euch wünscht, wird es Euch viel einfacher machen, bei Euren diesbezüglichen Wünschen erfolgreich zu sein.

Auf diese Weise könnt Ihr Euch zudem einfach darauf konzentrieren, in die Energie des neuen Jahres hinüberzuwechseln, wenn sie da ist, anstatt zu versuchen, sämtliche neuen Gewohnheiten zur gleichen Zeit zu verändern und zu erschaffen. Natürlich könnt Ihr jederzeit Absichten fassen und könnt Veränderungen vornehmen, wann immer Ihr mögt, aber warum solltet Ihr nicht Eure Weisheit dafür verwenden, all die tatkräftige Unterstützung zu nutzen, die Euch dabei hilft, bei der Erschaffung all Eurer Hoffnungen und Träume erfolgreich zu sein?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 30.11.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Spiritualität & Erwachen: Was ist eigentlich Glauben? (von Donald Freeman Jaskolla)

Ein Streifzug durch das Mysterium des Seins von Donald Freeman Jaskolla

Wohl kaum ein anderes Thema ruft in uns Menschen so viele kontroverse Ansichten und Gefühle hervor wie das Thema Glauben. Das Spektrum der Unterschiedlichkeiten reicht vom kindlichen Glauben an den Weihnachtsmann bis hin zum Glauben an sogenannte Tatsachen, wie sie uns die Naturwissenschaft „verkaufen“ will. Es umfasst den tiefen spirituellen Glauben, der auf lebendiger Gotteserfahrung beruht, ebenso wie fanatische oder dogmatische Glaubensvorstellungen, die von anderen nicht in Frage gestellt werden dürfen. Aber was ist eigentlich Glauben? Ist es eine Eigenschaft, eine Kraft, ein Bekenntnis, eine Überzeugung, eine Erfahrung oder doch etwas ganz anderes? Eines ist gewiss: Erkunden wir dieses Thema, bringt es uns schon bald in Kontakt mit der Frage, was wir selbst eigentlich glauben und worin unser Glaube begründet liegt.

Die Kraft des Glaubens

Das Wort Glaube hat seine Wurzeln im Altindischen und bedeutet dort „das Herz auf etwas setzen“. Glaube scheint also – genauso wie Mut und Vertrauen – in der Tiefe unseres Herzen zu wurzeln und kann wohl auch nur dort wirklich erfahren und verstanden werden. Wie alles, was uns in die Tiefe des Seins und in die spirituelle Erfahrung führt, so ist auch der Glaube nicht vollständig erklärbar, sondern bleibt immer auch Mysterium, ja, lädt uns ein, in immer neuer Weise die Herausforderung der Glaubensprüfung anzunehmen. Genau darauf verweisen ja auch so viele alte, auch biblische Geschichten zum Thema Glauben: dass der Mensch geprüft wird in der Kraft seines Glaubens, ja, dass der Mensch in und an dem Thema „Glauben“ innerlich reift und wächst.

Wenn wir beispielsweise an das Gute in anderen Menschen glauben, erleben wir trotzdem immer wieder, dass wir uns in einer bestimmten Person getäuscht haben. Ist unser Glauben fest, fühlen wir vielleicht deshalb Ärger oder Traurigkeit bezüglich dieser Person, aber wir zweifeln nicht grundsätzlich am guten Kern in allen Menschen. Auf diese Weise reifen wir bei jeder Enttäuschung dieses Glaubens an das Gute.

Wir werden weiser, aber verlieren nicht diesen Glauben, denn er basiert auf einem inneren Wissen um die „wahre“ göttliche Natur des Menschen. Unser Glaube und das zeitlose Wissen unserer Seele haben ja auch dieselbe Wurzel. Eine besondere Art von Prüfung und Glaubens-Herausforderung kam vor vier Jahren, in den Raunächten 2012, als Aufruf in mein Leben: die Aufforderung einer inneren Stimme, mich in ein völlig neues Land, sprich: Projekt, aufzumachen. Mir wurde damals die Vision vom Bliss-Segensfeld gegeben. Sie war eine Antwort auf meine innere Frage, wie ich intensiver für Mutter Erde wirken könnte. Die Antwort lautete: mit großen Segensfeldern und indem du viele Menschen im gemeinsamen Segnen verbindest. Ich habe diese Aufgabe angenommen, und bis zum heutigen Tag haben schon über 3000 Menschen an den Bliss-Segensfeldern teilgenommen. Es ist ein Projekt, das auf dem Glauben und der spirituellen Überzeugung beruht, dass wir Menschen als Hüter des Lebens hier auf Erden gedacht sind und im Segnen etwas von dieser Hüterfunktion realisieren können.

Wurzeln im Glauben

Wenn ich an etwas wirklich tief glaube, dann gibt mir das Halt und Sicherheit, dann vertraue ich und habe den Mut, meinem Glauben zu folgen, vielleicht sogar so weit wie der biblische Abraham, der auszog, um in ein völlig neues, ihm unbekanntes Land geleitet zu werden.

Wollen wir die Kraft des Glaubens, unseres eigenen Glaubens, verstehen, müssen wir uns fragen:
Worin habe ich Vertrauen? Und was gibt mir den Mut, im Leben voranzugehen? Beide Fragen führen uns fast automatisch zu dem, woran wir glauben, zu unseren Überzeugungen und zu dem, was wir als wahr und wirklich erachten und worin wir verwurzelt sind.

Je stärker unser Glaube auf eigener spiritueller Erfahrung beruht – oder religiös gesagt: auf einer Gotteserfahrung –, desto größer ist unser Vertrauen, dass wir von etwas gehalten und geleitet werden und dass diese ganze Lebensreise in etwas Tieferes, Sinnerfülltes hineinführt. Je unerschütterlicher unser Glaube, desto besser können wir zudem den Widrigkeiten des Lebens, Enttäuschungen, Krankheit und Tod begegnen. Daraus ergibt sich auch ein Glauben, der sich von anderen Vorstellungen nicht bedroht fühlt – im Gegensatz zum fanatischen Glauben, der auf Unsicherheit und Angst beruht, einer Angst, die so groß ist, dass sie jeden anderen Glauben vernichten möchte.

In meiner Kindheit wurde ich weder religiös geprägt noch so erzogen. Ich hatte zwar oft nachts den immer gleichen Traum, in eine achteckige Kirche zu fliegen und dort einem „Engel“ zuzuhören, der mich unterrichtete, aber in meinem Tagesbewusstsein gehörten Engel in das Reich der reinen Phantasie. Dann irgendwann in meinen frühen zwanziger Jahren – ich hatte erste spirituelle Erfahrungen mit Schamanismus und Naturreligionen gemacht – brach sich die Wirklichkeit der Engel ihren Weg in mein Leben. Innere Botschaften, energetische Erfahrungen und unübersehbare Begebenheiten überzeugten mich von der Realität dieser Kräfte und veränderten mein Leben komplett. In der Sterbebegleitung für meine Mutter wurden die Wirklichkeit der Engel und der Zustand des Gebets dann sozusagen eins in mir.

Seitdem, immer wieder und zwar jenseits jeder Konfession und jedes Dogmas, richtete sich mein Leben durch innere Erlebnisse auf einen Weg des Gebets aus. Irgendwann schließlich musste ich mich zuerst im kleinen Kreis und dann in einem Fernsehinterview vor der ganzen Welt zu meinen damit zusammenhängenden Engel-Erfahrungen bekennen. Das zumindest erforderte einigen Mut und hat mir durch eine Zunahme von Kraft gezeigt, wie wichtig es ist, zum eigenen Glauben zu stehen.

Geistwesen und Engel gehören seither zu meinem täglichen Leben und ich unterrichte Menschen schon seit über 30 Jahren darin, mit Hilfe dieser Kräfte in tiefere Gottesbegegnungen vorzudringen. So kann ich sagen: Ja, ich glaube an Engel, denn sie haben sich mir oft gezeigt. Ja, ich glaube an einen Gott, der uns Mutter und Vater zugleich ist. Ich glaube zutiefst und weiß jedoch auch, dass „das Große Geheimnis“, wie die Indianer es nennen, jede unserer Vorstellungen übersteigt. So glaube ich mit offenem Herzen und mit offenem Geist, bereit, mich stets von neuen Erkenntnissen überraschen zu lassen. Denn der Glaube fordert uns immer wieder heraus, uns auf den Weg zu machen und die Tiefe unserer Vorstellungen und Erfahrungen neu auszuloten. Wobei die Vorstellung eben oft etwas der Erfahrung Davorgestelltes ist und überwunden werden möchte, bis wir selbst, jenseits aller Vorstellung, in Erfahrungen vordringen können, die unseren Glauben vertiefen, neu formen und beleben. Ja, der Glaube bewegt denjenigen, der sich darauf einlässt. Und wo wir an Altem, Überholtem festhalten, entstehen dann auch Krisen…

Quelle und weiter: https://www.sein.de/was-ist-eigentlich-glauben/

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 29.November 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 29.November 2016

Ihr Lieben, viele von Euch befinden sich in dem, was wir die Schwangerschafts-Pause nennen. Sie ist die Phase zwischen dem Verlassen Eures bisherigen Aufenthaltsortes und der Ankunft an dem Ort, den Ihr noch nicht kennt, weil Ihr noch nicht wisst, wohin Ihr geht. Es kann sich, gelinde gesagt, befremdlich und beunruhigend anfühlen. Aber Euer Unbehagen ist ein gutes Zeichen! Es ist das Aufbauen einer Energie, die Euch in Eure neuen Perspektiven hineinkatapultieren wird. Denkt einmal an ein Vogelküken, das in einem Ei wächst. An einem gewissen Punkt ermöglichen das Aufbauen von Energie und Unbehagen dem Vogel den Durchbruch in seine neue Wirklichkeit. Die Tatsache, dass Ihr Euch unwohl fühlt, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Veränderung kommt. Während der Schwangerschafts-Pause ist es gut, Euch in Selbstpflege zu üben. Tut, was Euch Freude bringt. Seid in Euch gekehrt. Überdenkt alles. Was habt Ihr gelernt? Was wünscht Ihr zu erschaffen und zu erfahren, derweil Ihr weiter vorangeht? Ruht aus. Bereitet Euch vor. Seid positiv. Denkt an das, was Ihr wisst. Ehrt die Entfaltung. Praktiziert Dankbarkeit. Indem Ihr hingegeben und präsent bleibt, werdet Ihr ausbalanciert und bereit sein, sobald die Energien wieder die Bewegung unterstützen, und Ihr werdet mit dem größtmöglichen Grad an Leichtigkeit in Euer nächstes großes Abenteuer fließen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 29.11.2016, http://trinityesoterics.com/
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Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Ufologie: Die UFO-Akten des BND – Teil 1 und 2 (29.November 2016)

https://i2.wp.com/www.grenzwissenschaft-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/02795.jpg

Saarbrücken (Deutschland) – Bei einem aktuellen Besuch der Redaktion der BILD-Zeitung erklärte der (noch) amtierende BND-Chef Gerhard Schindler: „wir wissen nichts über UFOs“, fügte zugleich aber hinzu, dass wenn er etwas über UFOs wüße, er es „hier nicht sagen“ würde…

Damit stimmt Schindler in die schon seit Jahrzehnten gepflegte Sprachregelung von Bundesregierungen, Innen- und Verteidigungsminister ein, die von jeher auf Anfrage hin beschwigtigen, dass Deutschland keinerlei Interesse an UFOs, geschweige denn an der Untersuchung oder gar Dokumentation entsprechender Phänomene habe. Da aber zahlreiche Nachbar- und Partnerstaaten in EU und NATO teilweise noch heute offizielle UFO-Forschungseinrichtungen betreiben und UFOs auch von erfahrenen Beamten- und Militärpersonal gesichtet wurden, erscheint diese Position mehr als unglaubhaft. Dem Herausgeber von „grenzwissenschaft-aktuell.de“ (GreWi), Andreas Müller, war es 2014 gelungen, Einsicht in eine eigentlich noch bis 2021 gesperrte UFO-Akte des Bundesnachrichtendienstes (BND) und damit des bundesdeutschen Auslandsgeheimdienstes zu erhalten. Alleine schon die Existenz der UFO-Akte des BND, aber auch die darin geschilderten Fälle, widerlegen eindeutig die offizielle Position der Bundesregierungen zum Thema.

…Teil 1
(…Teil 2 finden Sie HIER)

Zuletzt hatte der damalige Bundesinnenminister (und heutige Bundesfinanzminister) Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) auf eine Anfrage auf Abgeordnetenwatch.de zur Existenz deutscher UFO-Untersuchungen und Interessen wie folgt geantwortet:

02797„…eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen, sind hier nicht bekannt.“

Tatsächlich gab und gibt es UFO-Forscher, Politologen und Historiker, die Schäubles Aussage stützten. Diese vermuteten, dass selbst wenn es bundesdeutsche UFO-Akten gäbe, diese möglicherweise vom Militär unterhalten, ausgewertet und untersucht werden würden. In einem solchen Fall fielen diese Akten dann tatsächlich nicht in Zuständigkeitsbereiche etwa des Innenministeriums. Zugleich würden solche Akten damit dann auch unter gänzlich andere Sperrfristen und Geheimhaltungsstufen fallen.

Da der Bundesnachrichtendienst direkt dem Bundeskanzleramt untersteht, spricht die GreWi in Gänze vorliegende BND-Akte mit dem Titel „DDR Grenzsperranlagen an der IDG – UFO -„ , die auf 67 Seiten Sichtungen „unbekannter Flugobjekte im Grenzgebiet zur DDR und CSSR“ beinhaltet, nun eine ganz andere Sprache…

Quelle und weiter: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/die-ufo-akten-des-bnd-1teil20160610/

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 28.November 2016

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Tagesbotschaft – 28.November 2016

Viele von Euch werden sich selbst als faul empfinden, wenn sie nicht hart arbeiten. Aber die Realität ist, dass die wichtigste Arbeit, die Ihr tun werdet, die interne Arbeit ist: Euer eigenes Seelen-Wachstum und Eure Entfaltung. Und um dies auszuüben, werden viele von Euch die Umstände erschaffen, die Euch die Zeit geben werden, genau das zu tun. Dies kann als eine Periode der Arbeitslosigkeit, als eine Krankheit oder als ein irgendein anderes Ereignis in Erscheinung treten, das die perfekte Umgebung für die Introspektion erschafft und weit weniger Anforderungen an Eure Zeit stellt. Bitte wisst, dass Eure Evolution das Hauptziel Eurer Seele ist, und dass die Zeit, die Ihr für dieses Wachstum investiert, die heiligste Arbeit und wichtigste Arbeit ist, die Ihr je tun werdet, denn die Veränderung und Verschiebung vom Tun hin zum SEIN wird sich auf wunderbarste Weise auf alle Bereiche Eures Lebens auswirken.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 28.11.2016, http://trinityesoterics.com/
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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 26.November 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 26.November 2016

Wenn Ihr wirklich jede einzelne Person – ebenso wie auch Euch selbst – als in der Erschaffung und Navigation ihres eigenen Lebenausdruckes absolut meisterhaft und kompetent ansehen würdet, wie viel mehr Frieden würdet Ihr erleben? Wie viel Beurteilung würde durch Akzeptanz ersetzt werden? Wie viel mehr Freiheit darin, seiner wahren Berufung zu folgen, würde Jeder empfinden? Wie viel besser würde sich Jeder mit sich selbst fühlen?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 26.11.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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