Botschaft von Mutter Maria: „Mutter-Sein und Mutterschaft“ (durch Shogun Amona) – 22.Oktober 2018

Mutter Maria

„Mutter-Sein und Mutterschaft“

Geliebte Lichter dieser Erde – meine geliebten Herzen – ich begrüße Euch in reiner Liebe und Harmonie – ICH BIN Mutter Maria. Ich komme zu Euch als eine Freundin – eine Gleichgesinnte – ja – auch als eine Mutter – die da ist und Euch mit offenen Armen und mit weit geöffnetem Herzen empfängt. Kommt zu mir – meine geliebten Kinder – kommt in meine Arme – ich nehme Euch in meine Obhut und lege Euch einen Mantel der Liebe – der Geborgenheit und des Vertrauens um und hülle Euch ein mit all der Liebe – die es jetzt braucht – damit Ihr Euch sicher und aufgehoben fühlt. Lasst uns nun einfach hier gemeinsam sein – zusammen sein. Ich möchte nun mit Euch über das Mutter-Sein – über Mutterschaft – sprechen – denn es erscheint mir sehr wichtig – darüber zu sprechen und eine neue Sichtweise in den Raum zu stellen. Wie geht es Euch – was fühlt Ihr – wenn Ihr das Wort Mutter hört? Was sind die ersten Bilder – die in Euch aufsteigen….nehmt euch kurz diesen Moment Zeit und blickt in Euch – hört in Euch – was da hochkommt und sich Euch zeigt. Welche Gefühle steigen in Euch auf? Sind es schöne Gefühle oder ist da etwas anderes in Euch? Lasst alles zu jetzt – getraut Euch – es darf jetzt alles hochkommen. Entsteht in Euch ein harmonische Gefühl oder gibt es da Spannung und Ärger? Sind es schöne Bilder – die in Euch aufsteigen oder sind es Bilder des Trübsals? Sind da jetzt Momente des Glücks und der Unbeschwertheit oder gibt da Schwere und traurige Erinnerungen? Lasst alles jetzt hochkommen – meine geliebten Kinder – alles darf jetzt hochschwappen und sich neu ordnen. Ihr dürft all Eure Erinnerungen – all Eure Bilder und Erlebnisse – alle Prägungen nun loslassen und mir übergeben. Ja gebt sie mir – ich trage sie in die höchste Liebe – in das Herz des Schöpfers hinein und verwandle alles in Liebe – in bedingungslose Liebe. Gebt mir Euren Kummer – Eure Ängste – alles was Euch innerlich beschäftigt – ich trage jetzt alles in die höchste Liebesschwingung hinein – jetzt – damit Ihr frei und leicht Eures Weges gehen könnt – damit Ihr Frieden – tiefen Frieden in Euch spürt und damit Ihr Euch in Eurem Leben geborgen und geliebt fühlt. Kommt ganz zu mir und öffnet mir Euer Herz. Atmet tief in Euch – und fühlt einfach die Liebe – die ich für Euch empfinde – die Liebe – die für Euch da ist. Fühlt und genießt – meine geliebten Herzenskinder – die Liebe – die Liebe – die ich Euch als Mutter geben darf – die ich Euch geben möchte. Könnt Ihr diese Liebe in Euch zulassen? Könnt Ihr Euch öffnen für diese Liebe – für dieses Gefühl – dass Ihr einfach geliebt werdet – geliebt seid – so wie Ihr seid? Und mehr noch – könnt Ihr diese Liebe in Euch jetzt ganz annehmen – fließen lassen und darin baden? Stellt Euch vor – Ihr befindet Euch in einem Meer aus Liebe – einem Meer aus Geborgenheit und Akzeptanz und jede Welle – die Euch umspült – die Euch berührt – bringt Euch Zuversicht – Vertrauen ins Leben – in Euren Körper – in all Euer Sein. Stellt Euch dies nun vor und gebt Euch hin an diesen Moment – da Ihr die Liebe in Euch und um Euch fließen spürt. Seht Ihr – wie einfach es ist – Liebe zu empfangen – Liebe zuzulassen – Liebe zu sein. Ihr seid in einem Meer aus Liebe – Euer Leben lang – jeden Moment – lediglich Eure Gefühle und Programmierungen haben Euch etwas anderes sehen und fühlen lassen. Seht Ihr und erkennt Ihr – worauf ich hinaus will? Jeder einzelne von Euch ist ein wunderbares Licht – eine göttliche Wesenheit des Lichts – gekommen hier auf diesen wunderschönen Planeten Erde – das Licht hell strahlen und leuchten zu lassen. Erinnert Ihr Euch? Und jetzt kehrt zurück zu Eurer Mutter – euer irdischen Mutter – die Euch hier auf diese Erde geboren hat. Betrachtet sie näher und blickt ganz tief in Ihre Augen. Was seht Ihr nun? Könnt Ihr jetzt die Liebe – die Liebe in ihren Augen sehen? Könnt Ihr Euch erlauben – vollkommene Liebe jetzt für Eure Mutter – auch für Euren Vater – zu empfinden? Lasst nun alles geschehen – was geschehen darf. Alles kommt in die Liebe und in das Licht – das ICH BIN. Alles ist jetzt vollkommen in der Liebe und dem Licht ICH BIN. ICH BIN bei Euch – jetzt und immer – als die Mutter – als die Liebe und das Licht ICH BIN. ICH BIN Mutter Maria.

Mutter Maria durch Shogun Amona: https://www.shogun-amona.net/

Quelle deutsch: https://www.shogun-amona.net/channeling-botschaften/

 

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Gesundheit & Neue Medizin: Wasserstoffperoxid – Heilmittel und universelle Wunderwaffe (von Dr. Jochen Gartz)

Fast klingt es wie die eierlegende Wollmilchsau der Medizin: Ein konkurrenzlos billiges, nicht patentierbares, in allen Apotheken erhältliches Mittel, das gegen Pilze, Bakterien und Viren vorgeht, keinerlei Resistenzen kennt und zudem in simple, allgegenwärtige Stoffe zerfällt.

Sicherlich haben Sie im Internet und anderen Publikationen schon von vielen alternativen Wirkstoffen gelesen: MMS etwa, also Natriumchlorit bzw. Chlordioxid, Borax, Terpentin oder kolloidalem Silber. Gemein sind diesen Stoffen in der Regel zwei Dinge: Oft fehlen einerseits die offiziellen, von der orthodoxen Wissenschaft durchgeführten Studien, weshalb sie andererseits meist schwer oder nur über gewisse Kanäle zu erhalten sind.

Die wenigsten Menschen scheinen zu wissen, dass es eine Substanz gibt, die in beiden Punkten vorteilhaft abschneidet: Sie ist seit über 100 Jahren allgemein anerkannt, hunderte Studien belegen ihre Wirksamkeit gegen die unterschiedlichsten Krankheiten und mit einer „amtlichen Monographie“ wird sie auch von den Apotheken ohne Rezept abgegeben. Von Dr. Jochen Gartz.

Dummerweise ist das Problem hier ein anderes: Man hat scheinbar vergessen, wie kostengünstig und vielseitig der Stoff eigentlich ist, denn das Wasserstoffperoxid (H2O2) findet sich in den hiesigen Apotheken nur in sehr geringen Konzentrationen wieder, für einen winzigen Anwendungsbereich bestimmt – die Wundreinigung.

Selbst unter Medizinern wissen die wenigsten noch, dass seit etwa 1880 sehr viele und umfangreiche Anwendungsgebiete für das Peroxid erschlossen wurden, die heute sogar noch aktueller sind als früher. Spricht man mit Ärzten über das Medizinstudium, dann hört man immer wieder, dass Wasserstoffperoxid darin höchstens im Zusammenhang mit der Wundbehandlung erwähnt wird.

Dabei wurden doch gerade hier in Deutschland vor 50 Jahren durch intensive Forschung die Grundlagen für eine moderne, erweiterte Anwendung des Stoffes gelegt. Leider sind diese basalen Untersuchungen weder hierzulande noch in der oft zitierten amerikanischen alternativen Literatur bekannt. Von dort werden die Ergebnisse wiederum in deutschen Publikationen unkritisch übernommen, obwohl die Amerikaner nicht einmal ihre eigene Geschichte der Wasserstoffperoxid-Anwendung genau zu kennen scheinen.

Ich selbst habe intensiv über Peroxide geforscht und die existierende Forschungsliteratur der letzten 100 Jahre durchforstet. Dabei bin ich, wie Sie sehen werden, auf äußerst interessante und zumeist unbekannte Ergebnisse gestoßen. Darüber hinaus habe ich die organischen Abkömmlinge des Wasserstoffperoxids seinerzeit sowohl im Diplom als auch in einer Doktorarbeit erforscht.

Danach arbeitete ich in der pharmazeutischen Industrie und befasste mich dabei mit der Anwendung von Peroxidpräparaten bei Pilzerkrankungen (Fußpilz) und deren chemischer und pharmazeutischer Stabilität. Das Thema Peroxide allgemein und Wasserstoffperoxid im Besonderen hat mich bis heute nicht losgelassen.

Von der Chemikalie zum Heilmittel

Das Wasserstoffperoxid ist mittlerweile seit fast 200 Jahren bekannt. Im Jahre 1818 versetzte der französische Chemiker Louis Jacques Thenard (1777–1857) ein Bariumsalz, das der berühmte Alexander von Humboldt (1769–1859) 1799 in Paris erstmalig hergestellt hatte, mit starken Säuren (wie Schwefelsäure) und erhielt eine verdünnte, in Wasser gelöste Substanz.

Zum Erstaunen des Chemikers zerfiel sie leicht bei Zugabe von Metallspuren, Blut oder Basen, wobei sich Sauerstoff bildete und nur Wasser zurückblieb. So wurde die Substanz zunächst „Sauerstoffwasser“ genannt, wobei sich in Deutschland später die Namen „Überoxydiertes Wasser“ und schließlich „Wasserstoffsuperoxyd“ einbürgerten. Vor gut 100 Jahren verschwand dann das „su“ aus dem Namen, und etwa 50 Jahre später wurde das „y“ allmählich zum „i“, wie an den Titeln der Fachliteratur zu erkennen ist. Daher wirken aktuelle Kreationen wie „Wasserstoffsuperoxid“ als Verquickung von alter und neuer Bezeichnung historisch falsch und wurden so auch nie verwendet.

Die neue Substanz faszinierte Thenard. In höheren Konzentrationen bleichte sie Farbstoffe und Haare, was bis heute die Grundlage des Blondierens geblieben ist. Auch fand er heraus, dass kleine Wunden sofort zu bluten aufhörten, wenn man sie mit Wasserstoffperoxid behandelte. Diese Eigenschaft wurde aber nicht weiter verfolgt, wahrscheinlich auch deshalb, weil das Peroxid noch recht unrein war und giftige Bariumsalze als auch Säuren enthalten konnte.

Erst der seinerzeit berühmte englische Hygieniker Benjamin Ward Richardson (1828–1896) stellte 1857 fest, dass Wunden weitaus schneller und ohne Infektionen verheilen, wenn sie mit dem Peroxid benetzt werden. Zudem trägt die Sauerstoffentwicklung zur Wundreinigung bei, weil dadurch Schmutzpartikel abgestoßen werden.

Als zur gleichen Zeit Joseph Lister (1827–1912) ebenfalls in England und unter ungeheurem Aufsehen die Karbolsäure (Phenol) allgemein als Desinfektionsmittel einführte, geriet die Entdeckung von Richardson in den Hintergrund. Das Phenol hatte den Vorteil, dass es technisch schon produziert werden konnte – doch musste man bald erkennen, dass die Substanz recht toxisch und auf Schleimhäuten nicht anwendbar ist. Daraufhin suchte man nach anderen, milderen Desinfektionsmitteln.

Diese Entwicklung hing auch mit den großen Erfolgen der Entdeckung von pathogenen Bakterien zusammen, die jetzt durch die Erkenntnisse von Louis Pasteur (1822–1895) und Robert Koch (1843–1910) in vitro anzüchtbar wurden. Fortan konnten zu einem Nährboden im Glasgefäß Mittel zugegeben und ihre Hemmwirkung bei Bakterien getestet werden.

In diesem Rahmen stellte man die ausgezeichnete Wirkung des Wasserstoffperoxids gegen jegliche Art von Erregern fest – Pilze, Bakterien und Viren. Wie man bald herausfand und heute sicher weiß, wirken schon kleine Konzentrationen abtötend – oft genügt weniger als ein Prozent der Lösung, wobei der frei werdende, sehr aktive Sauerstoff wie auch das Molekül vor dem Zerfall in Sauerstoff und Wasser die wirksamen Agenzien darstellen.

Um 1870 begann die großtechnische Produktion und ab 1880 – vor allem in den USA – die umfassende Anwendung des Peroxids in der Medizin, wobei rasch neue Applikationen erschlossen wurden. In kurzer Zeit erschienen Hunderte von Artikeln mit Behandlungserfolgen. Zum Vergleich und zur zeitlichen Einordnung: Aspirin kam erst 1897 auf den Markt.

Ein besonderer Glücksfall für jeden Peroxid-Forscher ist der Chemiker Charles Marchand (1848–1917), der in 18 Büchern alle medizinischen Artikel sammelte, die etwa zwischen 1880 und 1905 erschienen. Marchand war der Hersteller eines besonders reinen und konzentrierten Wasserstoffperoxids, das er Hydrozone nannte. Die Bücher geben einen ausgezeichneten Überblick über die Anwendungen und Erfolge dieser Zeit, auch im Vergleich zu anderen damals gebräuchlichen Mitteln, die recht giftig waren.

Frühe und vielfach belegte Anwendungserfolge in Amerika

Im Zuge der klinischen Erforschung wurde schnell klar, dass die Substanz wirksam, ungiftig und ohne Reizwirkung ist. Bis heute wurden keinerlei Allergien festgestellt. Wasserstoffperoxid wirkt nicht allergisch, da es lediglich in Wasser und Sauerstoff zerfällt und selbst eine physiologische Substanz ist – was jüngste Forschungsarbeiten bestätigen. Wir wissen heute, dass es überall im Körper beim Zuckerstoffwechsel gebildet wird und als Signalstoff bei Pflanze, Tier und Mensch fungiert, in den Granulozyten zur Abwehr von Krankheitserregern eingesetzt wird und die Immunabwehr stimuliert.

Schon vor 100 Jahren fand man heraus, dass es zusätzlich zur reinen Desinfektionswirkung Stoffe, die bei Entzündungen gebildet werden, durch Oxidation unschädlich machen kann. Darüber hinaus ist es desodorierend: Es wirkt selbst gegen so üble Gerüche, wie sie bei Gebärmutterkrebs entstehen.

Allein schon diese – inzwischen vollständig vergessene – Anwendung könnte heute in vielen Bereichen zum Einsatz kommen, wie etwa bei durchbrochenem Brustkrebs (wo in den Pflegeleitlinien betont wird, dass der auftretende Gestank sozial isolierend wirkt) oder im Genitalbereich.

In den klassischen amerikanischen Untersuchungen Ende des 19. Jahrhunderts wurden hauptsächlich auf folgenden Gebieten Erfolge erzielt:

Atemsystem: Diphtherie (heute obsolet), Bronchitis, Lungenentzündung, Kehlkopf-, Rachen- und Mandelentzündung, Grippe, akuter und chronischer Schnupfen, damit verbunden auch Ohrenentzündung
Mundhöhle: Zahnfleischentzündung und beginnende Karies, „Fäulnis“ (Bakterien- oder Hefeinfektion)
Haut: Hautinfektionen jeder Art; Furunkel; Karbunkel (nach chirurgischer Eröffnung); juckende Ekzeme und Psoriasis; Akne; „Fußekzem“ (heute als „Fußpilz“ geläufig; Erfolg tritt schnell ein); akute und alte, sonst nicht verheilende Wunden; schnelle Rückbildung der Pusteln bei Windpocken (Virus!); schnelle Wirkung gegen die toxischen (allergischen) Symptome von Gifteiche und Giftefeu; Insektenstiche (schnelle Beseitigung von Juckreiz und Abschwellung, auch bei Hornissenstichen); Verbrennungen
Innere Anwendung: In kleinen Mengen und verdünnt ist die Einnahme unschädlich und wirkt gegen Magenentzündung, Cholera und Typhus. Bemerkenswert ist auch die Einnahme als Vorbeugung gegen Gelbfieber (Virus).

Der Triumphzug der Antibiotika

Im Zuge der Entwicklung der Sulfonamide und vor allem der Antibiotika setzte eine Euphorie ein, in deren Rahmen prophezeit wurde, dass die bakteriellen Infektionen bald ausgerottet werden würden. Damals wurden etablierte lokale Behandlungen zurückgedrängt, und natürlich kam dabei auch das Wasserstoffperoxid unter die Räder (Vergessenes Hausmittel Wasserstoffperoxid – 15 erstaunliche Anwendungen).

Ja, selbst die Desinfektion wurde in den Krankenhäusern der 1950er Jahre vernachlässigt – ein Fakt, der noch heute für Zehntausende Tote im Krankenhaus verantwortlich ist. Hinzu kommt das aktuelle Problem, dass sich gegen viele Antibiotika Resistenzen ausbilden.

Diese galten ab 1945 als Allheilmittel, und durch deren fast schon ausschließlichen Einsatz entwickelten sich Resistenzen gegen verschiedene Präparate, wofür diverse biochemische Mechanismen verantwortlich sind. Bis heute hat sich ein Wettlauf zwischen der Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffgruppen von Antibiotika und den zunehmenden Resistenzen von Bakterien entwickelt. Berüchtigt sind vor allem multiresistente Krankenhauskeime, z. B. MRSA, multiresistente Staphylokokken.

Beim Wasserstoffperoxid hingegen sind keinerlei Resistenzen bekannt. Da es auch das wirksame Agens der Granulozyten, einer Form der menschlichen weißen Blutkörperchen, gegen Krankheitserreger ist, sind diese auch nicht zu erwarten.

Die Leipziger Forschungsperiode

Studiert man die Geschichte der medizinischen Anwendung des Peroxids, wird ersichtlich, dass es in der Medizin „Therapiewellen“ gibt, die etwa alle 50 Jahre wiederkehren. So manch ein Wirkstoff wird auf diese Weise unter neuem Gewand wieder modern.

Gegen Ende der 1950er Jahre entdeckten deutsche Forscher das Peroxid jenseits der Wundreinigung erneut und führten endlich auch hierzulande exakte Untersuchungen durch, um dessen physiologische Wirkung sowie Therapien mit höheren Konzentrationen zu studieren. Der Ausgangspunkt waren dabei Untersuchungen im Rahmen der Habilitation des heutigen Bundesverdienstkreuzträgers Reinhard Ludewig in Leipzig.

Zunächst wurde das Verhalten des Peroxids beim Aufbringen auf die Haut in Konzentrationen bis 30 Prozent getestet. Dabei stellte man fest, dass entgegen der Meinung vieler Lehrbücher keine Verätzung eintritt. Unter der Leitung des berühmten Pharmakologen Fritz Hauschild (1908–1974) konnte histologisch an tierischer und menschlicher Haut nachgewiesen werden, dass das Wasserstoffperoxid die Haut fast unverändert rasch durchdringt und erst in tiefem Gewebe durch das Enzym Katalase in Wasser und Sauerstoff zersetzt wird. Auf diese Weise kann leicht und gefahrlos Sauerstoff in den Organismus gebracht werden.

Benetzt man die Haut mit höher konzentriertem Peroxid, färbt sie sich zunächst weiß und ein Kribbelgefühl tritt auf; schließlich kann man eine intensive Rötung beobachten. Diese Erscheinungen werden noch heute als Anzeichen für eine Verätzung betrachtet, was aber laut den Leipziger Studien nicht der Fall sein kann. Die Weißfärbung geht auf den Sauerstoff zurück, der im Gewebe frei wird. Das Gas kann in den Gewebeschichten bis zu 24 Stunden nachweisbar bleiben und wird erst allmählich vom Körper aufgenommen. Das Kribbeln und die Rötung weisen auf eine starke Förderung der Durchblutung hin.

Diese Entdeckung führte zu einer exzellenten Therapie von Durchblutungsstörungen, vor allem der Beine. Derartige Störungen sind in der heutigen Zeit weit verbreitet; Risikofaktoren dafür sind in erster Linie Diabetes und Rauchen. Die in den Leipziger Studien verwendete Salbe enthielt 10 bis 20 Prozent Wasserstoffperoxid und wurde gewöhnlich alle zwei Tage aufgetragen. Doch auch diese, in vielen Fachartikeln dargestellte, außergewöhnlich einfache und gefahrlose Therapie wurde bald ignoriert und ist heute kaum mehr bekannt.

Erst in neuerer Zeit entdeckt man in alternativen US-Büchern die Idee wieder, und die betreffenden Autoren konstatieren, dass Fußbäder mit den üblichen dreiprozentigen Lösungen die Durchblutung fördern. Auch sie scheinen genauso wenig über die deutschen Untersuchungen zu wissen wie über die Wirkung höherprozentiger Präparate. Die Wasserstoffperoxid-Behandlung starker Durchblutungsstörungen kann auch dem gefürchteten Gasbrand vorbeugen, wobei in diesem Falle zusätzlich die stark antibakterielle Wirkung des Peroxids, gerade auch gegen anaerobe Bakterien, von Wert ist.

Die deutschen Untersuchungen wiesen ferner das Fehlen von Resistenzen nach. Ja, mehr noch: Bei Unterschenkelgeschwüren wurde nach der Peroxideinwirkung beobachtet, dass die Erreger besser auf Antibiotika ansprachen. Hier existiert wahrscheinlich eine echte Chance, die Resistenz bei noch heute schwer zu behandelnden Lungeninfektionen zu senken, wenn man die herkömmliche Therapie mit der Gabe von etwa einprozentigem Peroxidspray kombiniert – und dies könnte gefahrlos ausprobiert werden.

Interessant sind auch die deutschen Untersuchungen zur Hemmwirkung gegenüber den verschiedensten pathogenen Pilzarten. Bei diesen Forschungen wurden die Grundlagen gelegt, Pilze in der Haut billig und wirksam zu behandeln. Besonders effektiv ist die Behandlung auch durch die erwähnte Förderung der Durchblutung, da Pilzinfektionen gerade in schlecht durchbluteten, feuchtkalten Füßen dazu neigen, aufzutreten und wiederzukehren.

Bei Untersuchungen zur viruziden Wirkung konnte das Wasserstoffperoxid alle getesteten Viren hemmen. Damit wurde endgültig belegt, dass die Substanz als Breitbandwirkstoff gegen das gesamte Spektrum an Erregern wirkt, und zwar ohne Resistenzentwicklung. Die viruzide Wirkung ist auch äußerst interessant bei Halsinfektionen, die zu mindestens 80 Prozent durch Viren verursacht werden und deswegen mit Antibiotika oder herkömmlichen Lutschpastillen nicht therapierbar sind.

Mit den Leipziger Forschungen sind auch die oben geschilderten frühen, großen Erfolge der amerikanischen Mediziner bei der Behandlung mit ein- bis dreiprozentigem Spray erklärbar.

In den deutschen Untersuchungen wurde auch über bemerkenswerte Erfolge im Mund- und Zahnbereich berichtet, die, unabhängig erforscht, den alten Erfahrungen entsprechen und kürzlich bestätigt wurden.

Zwei interessante innere Anwendungsgebiete

Ein weiteres faszinierendes Gebiet ist die Verwendung von Wasserstoffperoxid bei der Behandlung von Vaginalinfektionen, die sehr belastend sind und durch verschiedene Erreger hervorgerufen werden. Sie dauern meist lange an und bei der Behandlung der Bakterien können Hefepilze auftreten, die wiederum Antimykotika notwendig machen.

Cordone und Mitarbeiter berichteten 2003 aus Italien, dass die einfache dreiprozentige Lösung, auf Watte appliziert, sehr effektiv bei den Infektionen wirke. Sie waren begeistert über die schnelle Wiederherstellung des normalen pH-Wertes und darüber, dass die Geruchsbelästigung durch die bakteriellen Produkte verschwand. Letztlich haben sie aber nur das Rad neu erfunden, da diese Wirkweise schon um 1890 bekannt war.

Inzwischen haben viele Laien selbst das Peroxid in diesem Bereich mit Erfolg angewendet, wobei in der Regel später keine Rückfälle mehr auftraten, wenn nach Abklingen der Symptome noch ein bis zwei Wochen weiter behandelt wurde.

Neben dieser Applikation stellt die innere Aufnahme sehr kleiner Mengen von Wasserstoffperoxid in stark verdünnter Form eine interessante, wenn auch noch mysteriöse Prophylaxe und Therapie dar. Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, ob sich die orale Aufnahme in den 1960er Jahren nun in Russland oder den USA entwickelt hat – wobei sie allerdings in den USA auch schon vor über 100 Jahren üblich war. In den historischen Aufzeichnungen wurde über Gelbfieber-Vorbeugung genauso berichtet wie über die Einnahme als Begleitung bei der lokalen Therapie verschiedener Krankheiten, darunter im HNO-Bereich.

Das Peroxid wird bei der inneren Aufnahme im Milligrammbereich angewendet, wodurch die abgespaltenen Mengen an Sauerstoff nur winzig sind und nicht – wie etwa bei einer signifikanten Absorption über die Haut – zur Sauerstoffbilanz des Körpers beitragen können. So sind Immuneffekte sehr wahrscheinlich. Auf keinen Fall aber dürfen größere Mengen an dreiprozentiger Lösung oder gar höher konzentrierte Lösungen in den Magen gelangen!

Dies führt zwar nicht zu Verätzungen, jedoch kann sich plötzlich entwickelnder Sauerstoff das dortige Gewebe zerreißen. Bei den hier gemeinten oralen Anwendungen wurden jeweils nur wenige Tropfen dreiprozentiger Lösung auf ein Glas Wasser verwendet, die als völlig harmlos anzusehen sind, aber unangenehm schmecken. Dennoch wirkten sie nachgewiesenermaßen gegen Arthrose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Erschöpfung, wobei es noch weitere Indikationen gab, die aber bisher nicht bewiesen werden konnten.

Warum die orale Aufnahme überhaupt wirkt, ist wissenschaftlich nicht ganz klar. Man kann sich einer Erklärung des Phänomens nur nähern, indem man die in Mitteleuropa, also auch in Deutschland frei erhältlichen Präparate unter die Lupe nimmt, die von Heilpraktikern angewendet werden. So wird etwa das Magnesiumsalz des Wasserstoffperoxids, bei dem das Peroxid mittels Säuren (Magen!) freigesetzt wird, als untoxische und geschmacklose Substanz in Wasser aufgeschlämmt und in Mengen von zwei bis sechs Gramm pro Tag zur Darmreinigung und Entgiftung verwendet.

Für kleinere Mengen (0,5 bis 1 Gramm) stand bei Präparaten vor 40 Jahren im Beipackzettel als Indikation: Mattigkeit – also genau eines der Symptome, das heute durch die Einnahme des freien Peroxids behandelt werden soll. Daher können Handelspräparate mit Magnesiumperoxid wie Ozovit, Colosan, Homozon oder Oxypowder bedenkenlos gegen Mattigkeit, Magenbeschwerden und vielleicht auch generell bei Herz-Kreislauf-Problemen angewendet werden, wobei ein beigefügter Dosierlöffel eine bequeme Applikation erlaubt.

Wasserstoffperoxid in der Krebstherapie

In den deutschen Untersuchungen der 1960er Jahre konnten auch grundlegende Erkenntnisse zur Krebstherapie gewonnen werden, die erst 50 Jahre später in Japan völlig selbstständig wiederentdeckt wurden. Ausgehend von der Hypothese zum Krebsstoffwechsel, die vom Nobelpreisträger Otto Warburg (1883–1970) begründet wurde – dem sogenannten „Warburg-Effekt“ –, verwendeten die Forscher Wasserstoffperoxid, um Sauerstoff ins Gewebe zu bringen. Warburg hatte nachgewiesen, dass in Tumoren der anaerobe Stoffwechselprozess der Gärung ablaufen kann, der unter Sauerstoffmangel begünstigt wird.

Die deutschen Forscher fanden heraus, dass bei Hauttumoren (Basaliome), nachdem sie mit Wasserstoffperoxid-Salbe vorbehandelt worden waren, die halbe Dosis einer punktförmigen Bestrahlung mit Röntgenstrahlen genügte, um sie vernichten zu können.

Sei es aus Ignoranz oder Nichtwissen: Das Verfahren erlangte keine Verbreitung und wurde erst ab 2006 völlig unabhängig in Japan wiederentdeckt – und zwar mit größtem Erfolg.

Die Japaner konnten sowohl bei der lokalen Anwendung (dreiprozentige Lösung) als auch durch Injektion kleinerer Mengen des Peroxids in nicht nur oberflächlich liegenden Tumoren eine generelle „Radiosensibilität“ erreichen – es hatte sich in über 50 Jahren wohl noch nicht bis Japan herumgesprochen, dass das Peroxid lokal nicht ätzend wirkt. Die deutschen Forscher hatten schon Lokalpräparate mit 20 Prozent Peroxid verwendet. Unabhängige Untersuchungen in Japan ergaben zudem, dass Krebszellen vorzeitig altern, wenn sie mit sehr geringen Mengen an Peroxid behandelt werden.

Das große Verdienst der Japaner besteht letztlich in der Einbeziehung von besonders bösartigen Melanomen und Hautmetastasen anderer, innerer Tumoren, die beide für normale, besonders „weiche Strahlung“ überhaupt nicht zugänglich sind. Sie konnten beispielsweise nicht-operable Tumoren von zehn Zentimetern Länge durch die Kombinationstherapie vollständig beseitigen.

Schließlich erscheinen neue Erkenntnisse faszinierend, denen zufolge hohe Dosen Vitamin C, die als Salz (Natriumascorbat) injiziert werden, erst durch die Bildung von Wasserstoffperoxid im Körper krebshemmend wirken – wobei gesunde Zellen nicht angegriffen werden.

In guter Verwandtschaft: organische Peroxide

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass organische Abkömmlinge des Wasserstoffperoxids, bei denen im Molekül die H-Atome durch kohlenstoffhaltige Gruppen ersetzt sind, in der Medizin immer wichtiger werden. Diese werden nicht durch das Enzym Katalase aufgespalten und sind daher länger als unzersetztes Molekül im Körper wirksam als das Wasserstoffperoxid. Allerdings führen sie dem Körper keinen zusätzlichen Sauerstoff zu.

So wird das chemisch einfach gebaute Dibenzoylperoxid (auch: Benzoylperoxid) wegen seiner Wirkung bei Acne vulgaris heute durch die WHO als essenzielles Arzneimittel eingestuft. Etwa 50 Jahre nach seiner Entdeckung wurde es im Jahr 1905 aufgrund seiner außerordentlichen Wundheilungseigenschaften empfohlen.

Erst ab 1965 (!) jedoch wurde die Substanz zunehmend und schließlich allgemein zur Aknetherapie verwendet. Dabei sind die Wirkungen viel umfassender und reichen von der reinen Wundheilung bis zur Beeinflussung aller Kokkeninfektionen der Haut.

Mir sind einige Personen bekannt, die mit dem frei verkäuflichen Gel (zehn Prozent) in wenigen Tagen ihren Fußpilz zum Abklingen brachten, nachdem die in der Werbung angepriesenen Arzneien völlig versagt hatten. Das Mittel beeinflusst auch die stets nachweisbare bakterielle Begleitflora, während die Wundheilung einen zusätzlichen Faktor für den Erfolg darstellt.

Das wichtigste organische Peroxid zur medizinischen Therapie ist heute das kompliziert gebaute Artemisinin aus dem Einjährigen Beifuß Artemisia annua. Mittlerweile wurde die durch seine Peroxidgruppe wirkende Substanz, deren Entdeckung der chinesischen Volksmedizin zu verdanken ist, zum wichtigsten Malariamittel erkoren. Es kann (noch) eine günstige Resistenzlage bezüglich der Erreger vorweisen. Aufgrund seiner geringen Toxizität ist es auch bei Kindern ohne Risiken anwendbar.

Inzwischen gibt es interessante Untersuchungen, die eine krebshemmende Wirkung des Artemisinins bei innerlicher Applikation beweisen. Ganz ähnlich der kombinierten Wirkung von Wasserstoffperoxid und Strahlung bei Melanomen wurden mit Artemisinin beispielsweise große Erfolge bei Augenmelanomen erzielt, die sonst einer Therapie überhaupt nicht zugänglich sind.

Fast immer werden Therapien mit organischen Peroxiden bei Krebs heute als Neuartigkeit dargestellt. Doch schon ab 1948 verwendeten französische Forscher zwei organische Peroxide in diesem Zusammenhang ausgiebig – und das über 20 Jahre lang (wahrscheinlich bis zu ihrer Rente). Das eine konnte als synthetische Abwandlung eines natürlichen Öls injiziert werden, während die zweite Substanz mit drei Peroxidgruppen im Molekül der schon 60 Jahre bekannte hochexplosive Stoff mit dem Kürzel HMTD war.

Mehrere Kilogramm der letztgenannten Substanz sollen am 7. Juli 2005 bei den Attentaten in London verwendet worden sein; sie wurde bei der französischen Therapie natürlich in harmloser Verdünnung eingesetzt, verabreicht wurden jeweils zweimal 0,5 Gramm pro Tag.

Auffällig war, dass mit beiden – als ungiftig beschriebenen – Peroxiden verschiedenste Krebsarten beeinflusst werden konnten. Besonders spektakulär war dabei, dass sich durch HMTD die Knochenmetastasen bei Prostatakrebs zurückbildeten. Genauso bemerkenswert waren die „Nebenwirkungen“ der Behandlung, die ganz entgegen denen einer herkömmlichen Chemotherapie für die Kranken sehr förderlich waren: Es zeigte sich eine leichte Euphorie, verbunden mit verstärktem Appetit und Gewichtszunahme. Diese Wirkungen beweisen eine positive Anregung des Stoffwechsels, der angesichts der düsteren Realität und der Gefahr von Auszehrung beim „normalen Verlauf“ der Krankheit absolut anzustreben ist.

Übrigens fanden auch diese Forscher schon heraus, dass es bei Kombination der Peroxid-Therapie mit einer schwachen Bestrahlung zu Wechselwirkungen kommt! Es ist im Grunde eine Schande, dass diese Therapie nie ins allgemeine medizinische Bewusstsein drang und heute komplett vergessen ist – und das, obwohl die Autoren bis etwa 1968 auf allen Kongressen auftraten und ihre Erkenntnisse umfassend publizierten.

Zu guter Letzt gibt es auch neue Ansätze zum kombinierten Einsatz organischer Peroxide mit den im HNO-Bereich häufig verwendeten Mikrowellen. Hier konnten ausgeprägte Tumoren der Nase und Metastasen im Bereich des Genicks geheilt werden. Mikrowellen sind hauptsächlich durch Wärmeerzeugung in tiefen Schichten wirksam – es ist möglich, dass in Zukunft auch andere Techniken zur Hyperthermie (Überwärmung) in Kombination mit verschiedenen Peroxiden zur Krebstherapie erschlossen werden.

Wasserstoffperoxid im häuslichen Einsatz

Die folgende Aufstellung ist ein Wegweiser für Anwendungen des Wasserstoffperoxids im Alltag, wo es laut den relevanten Literaturstellen mit gutem Erfolg zum Einsatz kommen kann.

Was die Reinheit des Peroxids betrifft, so brauchen Sie sich hierzulande keine Sorgen machen – das dreiprozentige Präparat aus der Apotheke kann bedenkenlos benutzt werden. Hier sind nur sehr kleine Mengen Phosphorsäure zur Stabilisierung enthalten, die so auch in Cola und vielen Lebensmitteln zugelassen ist. Die Verdünnung erfolgt jeweils mit destilliertem Wasser.

Warnhinweis: Beachten Sie bei allen beschriebenen Peroxidanwendungen, dass der Stoff Farbtextilien und Haare bleichen kann, und vermeiden Sie, es sich direkt in die Augen zu sprühen. Eine innerliche Anwendung zur Stimulation des Immunsystems sollte nicht erfolgen, wenn dessen Tätigkeit durch ärztliche Maßnahmen – etwa bei Transplantationen – eingedämmt werden soll.

Umrechnungen

Einprozentige Lösung: Zwei Volumen Wasser werden zu einem Volumen dreiprozentige Lösung gegeben. Die einprozentige Lösung kann mit dem gleichen Volumen Wasser zu 0,5 Prozent verdünnt werden.

Dreiprozentige Lösung: Sieben Volumen Wasser werden zu drei Volumen zehnprozentiger Lösung gegeben. Ebenso wäre diese Lösung durch Eingießen von einem Volumen 30-prozentiger Lösung zu neun Volumenteilen Wasser herstellbar.

Hautkrankheiten

Stärke der Lösung: Dreiprozentige Lösung, mitunter auch einprozentige ausreichend. Bei starken lokalen Infektionen: zehnprozentige Lösung.

Anwendungsgebiete: Insektenstiche; Allergien, auch auf Pflanzen; juckende Ekzeme; Psoriasis; Herpes; Pusteln bei Windpocken; Akne; bakterielle und pilzliche Infektionen.

Mund- und Zahnerkrankungen

Stärke der Lösung: Dreiprozentige Lösung.

Anwendung: Nach dem Zähneputzen zweimal pro Tag zwei Minuten spülen, danach ausspucken. Mehrere Wochen anwenden, bis die Erscheinungen abklingen.

Vaginalinfektionen

Stärke der Lösung: Dreiprozentige Lösung.

Anwendung: Auf einem getränkten Wattebausch ein- bis zweimal pro Tag anwenden. Oft reicht auch schon die mit Wasser zu gleichen Teilen verdünnte Lösung (1,5 Prozent) zur Behandlung.

Atemwege

Stärke der Lösung: Einprozentige Lösung meist ausreichend, nur selten sind drei Prozent erforderlich.

Anwendung: Mit Sprühflasche zweimal pro Tag sprühen, bei akuten Fällen auch alle zwei Stunden. Dabei jeweils vorher ausatmen und danach sechs Sprühstöße applizieren.

Anwendungsgebiete: Bronchitis, Rachen-, Kehlkopf- und Mandelentzündungen, Prophylaxe und Behandlung von Grippe. Über eine Verbesserung der Atmung bei Asthma und der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wird berichtet. Darüber hinaus wird eine 0,5 bis einprozentige Lösung (handwarm) bei akutem und chronischem Schnupfen angewendet, wobei ein harmloses Niesen eintreten kann.

Durchblutungsstörungen und Pilzerkrankungen

Anwendung: Bei Fußpilz einmal pro Tag für 20 Minuten ein Fußbad mit dreiprozentiger Lösung ohne weiter Zusätze durchführen. Pilzerkrankungen an anderen Hautstellen mit dreiprozentiger Lösung zweimal pro Tag besprühen oder durch Wattebausch auftragen und eintrocknen lassen.

Anwendung bei Durchblutungsstörungen im Bein: Hier kann mit drei- oder zehnprozentiger Lösung besprüht werden. Die Lösung trocknet dann spontan. Bei der Anwendung von zehnprozentigem Peroxid wird nur jeden 2. Tag gesprüht.

Arthrose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erschöpfung
Anwendung: Zweimal pro Tag 0,5 Gramm Magnesiumperoxid, als Handelsprodukt in Wasser aufgeschäumt.

Quo vadis, H2O2?

Es gibt noch viele weitere Argumente und Studien, die eine wissenschaftliche Re-Evaluation dieses vielseitigen, kostengünstigen und simplen Stoffes rechtfertigen. Schon in diesem kurzen Artikel sollte jedoch klar geworden sein, dass es an Belegen für die Wirksamkeit des Wasserstoffperoxids nicht mangelt – höchstens an dessen tatsächlichem Einsatz in der Therapie. Kurz zusammengefasst halte ich den (erneuten) Einsatz des Stoffes in folgenden Bereichen für wertvoll bis unabdinglich:

Resistenzen: Hier muss dringend erforscht werden, ob besonders in der Anwendung bei Atem­infektionen die Resistenzlage bei Antibiotika verbessert werden kann. Unabhängig davon ist im lokalen Bereich (auf der Haut) eine Verwendung des Peroxids vorzuziehen, wenn zu erwarten oder schon nachgewiesen worden ist, dass die Erreger resistent gegenüber Antibiotika sind. Auch virale Erreger wie die von Herpes sollten damit therapiert werden, darunter etwa die Pusteln bei Windpocken oder Lippenherpes.

Durchblutungsstörungen: Vor 50 Jahren wurden so viele positive Therapieerfahrungen mit höher konzentrierten Präparaten durch lokale Anwendung auf der Haut gemacht, dass diese heutzutage sofort mit Erfolg anwendbar wären. Auch bei Fußpilz ist die Haut schlecht durchblutet. Dieser wird also mit dem Peroxid gleich doppelt beeinflusst, weil es gleichzeitig die Erreger bekämpft Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video).

Krebsheilung / Kombinationstherapie: Hier müssen die klassischen wie auch die jüngsten Erkenntnisse schnell in allgemeine Therapierichtlinien münden. Das gilt nicht nur für das Wasserstoffperoxid, sondern auch für organische Peroxide. Der unerträgliche Geruch lokaler Krebsgeschwüre kann palliativ schon mit Peroxid in niedrigen Konzentrationen beseitigt werden.

Mund / Rachen: Die Anwendung von Wasserstoffperoxid bei Rachen-, Mandel- und Kehlkopfentzündungen sollte wieder Standard in der HNO- und Mundbehandlung werden. Rachenentzündungen sind heute zu 80 Prozent durch Viren bedingt, die nicht durch Antibiotika beeinflusst werden können. Mandelentzündungen werden häufig durch resistente Kokken verursacht.

Desinfektion und Oxidation von Giften: Durch die sofortige lokale Anwendung des Wasserstoffper­oxids nach Verbrennungen, Tierbissen und Kontakt mit reizenden Pflanzengiften kann die Haut desinfiziert werden. Außerdem ist es möglich, Gifte, Allergene und bei Entzündungen gebildete Stoffe zu oxidieren und so unwirksam zu machen. Wasserstoffperoxid kann auch den bei verschiedenen Hautkrankheiten auftretenden Juckreiz hemmen. Zudem macht das Eindringungsvermögen des Peroxids in die Haut eine erfolgreiche Bekämpfung der Borrelien unmittelbar nach einem Zeckenstich sehr wahrscheinlich.

Warum ein so vielseitiges Mittel derart in Vergessenheit geraten konnte, darüber lässt sich nur spekulieren. Kein geringer Grund dürfte es beim heutigen Einfluss der Großindustrie sein, dass das Wasserstoffperoxid spottbillig und nicht patentierbar ist, auch wenn andere historische Gründe wie falsch interpretierte Studien mit eine Rolle gespielt haben mögen.

Es wird Zeit, dass diese Missverständnisse ausgeräumt werden und das Peroxid wieder den Platz in der Medizin einnimmt, der ihm gebührt.

Auszug aus dem Nexus Magazin.

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 22.10.2018

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 21.Oktober 2018

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Tagesbotschaft – 21.Oktober 2018

Viele von euch haben, nachdem eine Situation euch verletzt hat, Gelübde abgelegt, dass ihr dasjenige nie wieder tun werdet, in dem Wunsch, die Kontrolle zurückzugewinnen oder sich selbst zu schützen. Es könnten Gelübde gewesen sein wie „Ich werde nie wieder lieben“ oder „Ich werde nie wieder vertrauen“ oder „Ich werde nie wieder jemanden zu nahe kommen lassen“ oder eine andere Verweigerungs-Erklärung.

Wir wünschen uns für euch, dass ihr einige von denen überprüft, die ihr möglicherweise noch mit euch tragt. Ihr werdet ein Wiedererkennen, ein Wissen oder vielleicht eine hochkommende Erinnerung an eine Zeit haben, in der ihr verletzt wurdet. Sobald ihr euch bewusst seid, was ihr möglicherweise mit euch tragt, empfehlen wir euch, dass ihr euch dann fragt: „Spiegelt das wirklich meine aktuelle Weisheit wider?“, „Unterstützt oder behindert das meine Entfaltung?“, „Passt es zu dem, was ich heute bin?“, „Bewegt mich das näher zu dem hin, was ich wirklich will, oder hält es mich in der alten Energie gefangen?“.

Ihr heilt alte einschränkende Überzeugungen mit neuen Selbst-Deklarationen. Vielleicht möchtet ihr „Ich werde nie wieder vertrauen“ durch „Ich vertraue weise und voller Urteilsvermögen“ ersetzen. Ihr könntet „Ich werde nie wieder lieben“ ersetzen mit „Es ist sicher für mich, zu lieben und geliebt zu werden, das ist tatsächlich, wozu ich hier bin“. Ihr könntet „Ich werde nie wieder jemanden zu nahe kommen lassen“ auswechseln mit „Eine Verbindung unterstützt mich jetzt in jeder Hinsicht und fühlt sich wunderbar an.“

Solch trennende Gelöbnisse und Erklärungen wurden durch die reflexartigen Reaktionen eures verwundeten Selbst geschaffen. Ist dieser Teil von euch dazu qualifiziert, eure gesamte Inkarnation zu dirigieren? Ihr seid bereit, der weise, geheilte und wohlwollende Anführer eures Lebens zu sein, ihr Lieben. Ist es nicht an der Zeit, diese Rolle anzunehmen?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 21.10.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Bewusstsein & PSI-Phänomene: Teleportation – Psychokinese – Telepathie – gibt es Menschen mit Superkräften?

Teleportation Psychokinese Telepathie Superkräfte
Wirbel, Bild: Gegenfrage.com

Seit Jahrtausenden untersuchen kluge Köpfe unsere menschlichen Fähigkeiten. In der Vergangenheit wurden „Superkräfte“ zwar häufig festgestellt, jedoch meist als religiöse Wunder erklärt. Studien aus China haben überwältigende Beweise für die Existenz von Fähigkeiten wie Teleportation, Telepathie und Psychokinese geliefert. Auch die CIA und das US-Militär beschäftigen sich mit diesen Phänomenen.

In den vergangenen Jahrzehnten haben chinesische Wissenschaftler Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten untersucht, die Ergebnisse wurden in zahlreichen Magazinen und Büchern veröffentlicht. Die CIA bestätigt die Existenz solcher Personen, ein entsprechendes Dokument wurde auf Anfrage des Freedom of Information Act (FOIA) zur Verfügung gestellt. Darin sind interessante Erkenntnisse über Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten enthalten und es wird Bezug auf die Phänomene in China genommen, wo parapsychologische Fähigkeiten wie Fernwahrnehmung, Telepathie und Psychokinese dokumentiert wurden.

So druckte das renommierte chinesische Wissenschaftsjournal Ziran Zachi im Jahr 1979 einen Bericht über „nichtvisuelle Mustererkennung“ ab, worin mehrere „außergewöhnliche Funktionen des menschlichen Körpers“ bestätigt wurden. Im Jahr 1980 berief das Journal eine Parapsychologie-Konferenz in Shanghai ein, an der über 20 Forschungseinrichtungen und Universitäten aus der ganzen Welt zu Gast waren.

Ein Jahr später wurden mehr als 100 Einrichtungen ins Leben gerufen, in denen landesweit Kinder mit außergewöhnlichen Fähigkeiten von Spezialisten untersucht wurden. Die chinesische Akademie der Wissenschaften veranstaltete im Jahr 1982 eine öffentliche Diskussionsrunde in Peking, bei der über 400 Wissenschaftler anwesend waren, um sich über Menschen mit parapsychologischen Fähigkeiten auszutauschen.

Im April desselben Jahres begann das Nationale Komitee der Wissenschaft eine Studie, in der Fähigkeiten von Studenten untersucht werden sollten. Die Ergebnisse waren negativ, abgesehen von denen eines jungen Mannes namens Zhang Baosheng. Zhang wurde erneut untersucht, dieses Mal von einem Team bestehend aus 19 Forschern unter der Leitung von Prof. Lin Shuhang vom Teachers College in Peking. Zhang konnte laut der Studie allein durch die Kraft seines Geistes Objekte inner- und außerhalb versiegelter Behälter bewegen.

Prof. Shuhang untersuchte Zhang in einem Zeitraum von sechs Monaten. Die Testperson sei außerdem in der Lage gewesen, kleine Papierstückchen in versiegelten Reagenzgläsern zu platzieren und sie dann hinterher wieder herauszuholen, ohne sie zu berühren. Er wiederholte die Versuche mit anderen Gegenständen wie Büroklammern und Insekten, welche ebenfalls bewegt werden konnten. Die Ergebnisse wurden im Jahr 1987 in einem Film präsentiert, der vom Institute of Space-Medico Engineering produziert wurde. Darin ist zu sehen, wie eine Pille in ein verschlossenes Glas befördert wurde.

Die CIA veröffentlichte ebenfalls eine Beschreibung über Zhangs Fähigkeiten: Ein Holzgehäuse mit den Abmessungen 120 x 180 x 60 Zentimeter wurde als verschlossener Behälter verwendet. Papierblätter und Kartons wurde markiert und als Zielobjekte genutzt und innen im oberen Bereich des Gehäuses platziert. Ohne das Gehäuse zu beschädigen oder die Tür zu öffnen, war die Person imstande, die Zielobjekte zu entfernen und sie danach wieder hinein zu befördern. Dies zeigt, dass es auch bei der Verwendung eines besonders großen Containers möglich ist, die räumlichen Barrieren vollständig zu durchbrechen. Allerdings war die Erfolgsquote viel niedriger und es erwies sich als äußerst schwierig.

Laut Eric Davis, Ph.D, vom Foreign Broadcast Information Service (FBIS), der damaligen CIA-Abteilung für Wissenschaft und Technologie, existierten auch andere Personen mit vergleichbaren Fähigkeiten. Ein Dokument der US Air Force enthielt einen Bericht, worin über „begabte Kinder“ geschrieben wurde, die kleine, physikalische Objekte von einem Ort zum anderen teleportieren konnten. Objekte wie Uhren, Insekten und ein Funk-Sender, konnten von A nach B bewegt werden, ohne sie zu berühren. Eine diesbezügliche Studie wurde auch vom US-Verteidigungsministerium durchgeführt.

Die benötigte Zeit für eine solche Teleportation lag zwischen einigen Millisekunden und mehreren Minuten, unabhängig von den Testobjekten. Es wurden Fotos und Videos mit 400 Frames pro Sekunde erstellt, in denen erkannt werden konnte, dass die Objekte mit den Barrieren (Holz, Papier, Plastik) verschmolzen, aus dem Inneren der Behälter verschwanden und dann an einer anderen Position wieder auftauchten.

Während der Teleportation befanden sich die Gegenstände in einem „veränderten physikalischen Zustand“ oder waren kurzzeitig „nicht existent“, was insbesondere am Versuch mit dem Funk-Sender festgestellt wurde. Die Untersuchungen konnten allesamt reproduziert werden. Tricksereien und Betrügereien konnten vollständig ausgeschlossen werden, da sämtliche Voraussetzungen dafür zuvor eliminiert wurden. Zudem seien technische Experten, sowie Mitarbeiter des Militärs und der Geheimdienste zu jedem Zeitpunkt anwesend gewesen.

Davis schreibt: „Die Ergebnisse der chinesischen Teleportations-Experimente können einfach als ein Phänomen des menschlichen Bewusstseins erklärt werden, das es irgendwie schafft, die Versuchsgegenstände durch eine vierte Dimension zu bewegen oder zu drehen, sodass die Proben in der Lage waren, in feste Wände und Barrieren der Container einzudringen, ohne sie physisch zu beschädigen.“ Davis bezeichnete die chinesischen Dokumente allesamt als „hochinteressant und sehr gut geschrieben“, ebenso die Photographien und schematischen Darstellungen der verschiedenen Experimente.

In einer ähnlichen Studie wurde ebenfalls festgehalten, dass ein Stück Papier einen verschlossenen Plastikbehälter teleportiert wurde. Die Studie wurde im Jahr 2010 vom Chemiker Dong Shen in seinem Buch „Supernatural“ veröffentlicht. Faszinierend hierbei ist, dass die Fähigkeiten mit einer Erfolgsquote von 40 Prozent auch auf andere Personen übertragen werden konnten. Das American Journal of Chinese Medicine hat Beweise für eine ähnliche, erstaunliche Geschichte über eine Frau namens Chulin Sun. Die Studie aus der US National Library of Medicine dokumentiert die Fähigkeiten der Frau, das Samenwachstum in einer erstaunlichen Geschwindigkeit zu beschleunigen.

In der Studie heißt es: „Chulin Sun ist eine Frau mit außergewöhnlichen Kräften. Sie ist ein Mitglied des chinesischen Somatic Science Research Institute und praktiziert Waiqi. Waiqi ist eine Form des Qi Gong, was die Praktizierenden lehrt, die Qi-Energie der traditionellen chinesischen Medizin unter die Kontrolle ihres Geistes zu bringen. Chulin Sun hat die Fähigkeit, Pflanzensamen innerhalb von 20 Minuten durch ihre geistige Qi-Energie keimen und mehrere Zentimeter lange Wurzeln wachsen zu lassen.“

Weiter heißt es: „Dies wurde bei über 180 verschiedenen Gelegenheiten an Universitäten und Forschungseinrichtungen in China, inklusive Taiwan und Hongkong, präsentiert, sowie auch in anderen Ländern wie Japan, Thailand und Malaysia. Wir nahmen daran teil und sie wiederholte das Qi Gong-Experiment sieben Mal für uns, wovon fünf gelangen. Diese bemerkenswerte Wirkung auf die Samenentwicklung hat große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die biologischen Vorgänge, die diesem Phänomen zugrunde liegen, sind unbekannt.“

Im Jahr 2013 gelang es einem Forscherteam der Universität Queensland, eine Teleportation von Festkörpern durchzuführen. Hierfür wurden die Quanteninformationen von Atomen von einem Ort an einen anderen übertragen. Ähnliche Versuche wurden auch von anderen Forschern durchgeführt.

Doch nicht nur in China und den USA, sondern auch im deutschsprachigen Raum gibt es Forscher, die auf diesem Gebiet sehr interessante Ergebnisse liefern konnten. An der Universität Innsbruck konnte Prof. Rainer Blatt wiederholt eine Teleportation einzelner Atome durchführen. Es gelang ihm auf diese Weise, die Eigenschaften eines Partikels ohne eine physische Verbindung auf einen anderen zu übertragen. Dies wird als Quantenverschränkung bezeichnet. Albert Einstein bezeichnete dies dereinst als „spukhafte Wirkung“.

Diese Studien belegen, dass Menschen mit „Superkräften“ existieren. Warum weiß die Öffentlichkeit nur so wenig darüber? Diese Phänomene werden von der Wissenschaft nicht vollständig verstanden und können nicht erklärt werden, schreibt Organic & Healthy. Wahrscheinlich erhalten diese Studien aus diesem Grund von Geheimdiensten und vom Militär eine so große Aufmerksamkeit, so das Portal abschließend.

Quellen: organic and healthy, wikpedia (en), cia, dean radin (pdf), journal of somatic science, cia, federation of american scientists (pdf), collective evolutionuniversity of queensland, nature, nature

Quelle deutsch: https://www.gegenfrage.com/teleportation-psychokinese-telepathie-superkraefte/

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Botschaft von Jeshua: „Gepäck“ (durch Pamela Kribbe) – 19.Oktober 2018

Jeshua

„Gepäck“

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua, fühlt meine Energie in eurer Mitte. Ich bin euer Freund und Bruder, ich bin nicht über euch erhaben, sondern ein Kamerad, ein Partner in dem Spiel, das ihr auf der Erde spielt. Ein Spiel aus Licht und Dunkel, ein Spiel, das Gipfel und Täler kennt, Höhepunkte der Freude, der Verbindung und Einheit, und Tiefpunkte der Angst, Verzweiflung und Verlassenheit.

Ich sehe euch alle und ich fühle, dass ihr die Extreme des Menschseins erfahren habt. Fühlt das einmal in euch selbst, heftet Hell oder Dunkel kein Urteil an, das eine ist nicht besser als das andere. Beide sind Teil des irdischen Lebens. Und beides kennt ihr von innen her.

Fühlt, wie reich ihr seid, wie weit euer Bewusstsein gereist ist. Ihr seid alt, ihr habt viel gesehen und erfahren. Nehmt die Weisheit, den Reichtum eurer Erfahrung einmal an, seht ihn euch an. Fühlt, wie still und ruhig ihr innerlich werdet, wenn ihr all das anschaut.
Ihr habt von euren Reisen auf der Erde sehr viel mitgebracht. Ihr seid gewissermaßen schwer beladen mit Paketen aus der Vergangenheit. Jetzt ist die Zeit dafür gekommen, euer Gepäck loszulassen. Nur frei von der Vergangenheit, frei von dem Alten könnt ihr die Schwelle zur Neuen Zeit überschreiten.

Sieh dir dein Gepäck genau an. Stelle dir vor, dass dein Rücken überhangen ist mit Taschen, Säcken, Rucksäcken und Gepäck. Stell dir vor, dass du dich hinsetzt und all das Gepäck um dich herum abstellst; und ehre dabei dein Gepäck, trete nichts davon einfach fort. All dies sind sehr reiche Erfahrungen gewesen, die wertvoll sind, die dich viel gelehrt haben. Daher nimm jedes Gepäckstück mit Respekt auf und stelle sie in einem Kreis um dich herum hin. Mache weiter, bis du fühlst, dass du frei bist, leicht bist. Aber fühle immer eine warme, nährende Verbindung mit diesem Gepäck.
Dann setze dich in die Mitte. Danke diesen Energien aus der Vergangenheit. Schau dir die Höhen an, die Höhepunkte. Du bist schon früher hier auf der Erde gewesen. Und du hast in der Vergangenheit, in diesem Leben oder in vorherigen Leben, tiefe Momente der Erleuchtung, der Wahrheit, der Klarheit gekannt. Rufe sie einmal in dir wach, Momente, in denen du wusstest, erkannt hast, wer du warst, Momente, in denen du dich intensiv mit einem Anderem verbunden fühltest. Momente, in denen deine Seelenenergie strömte und die Erde berührte. Sie waren da. Berühre diese Energie.
Frage sie, ob sie zu dir kommen möchte. Erkenne deine eigene Größe, deine Weisheit. Erkenne dein eigenes inneres Wissen. Du bist alt und weise.
Und nun sieh dir die anderen Gepäckstücke an, die, die sich schwerer anfühlen, traurig oder sogar verzweifelt, im Stich gelassen. Und lade auch sie ein, vorzutreten. Sie haben diese Energie für dich getragen. Menschliche Gefühle gehören zu dem Leben hier. Angst, Verzweiflung, Zweifel sind nichts Schlechtes, sie sind einfach da. Und gerade in ihrem Kontrast zum Guten und Lichten lehren sie euch etwas über das Menschsein und seine Tiefe, machen sie euch menschlich. Gerade diese alten Belastungen, sie erfahren zu haben, macht euch zu einem zutiefst menschlichen, verständnisvollen Lehrer für Andere. Es ist keine Last, die ihr von euch fortstoßen müsst. Gerade wenn ihr euch dieser schweren Stücke annehmt, wenn ihr sie liebkost und wertschätzt und ihren Wert anerkennt, werdet ihr zu weisen Lehrern. Jemand, der von innen heraus von einer Liebe Zeugnis ablegen kann, die nicht verurteilt, sondern alles mit einbezieht und umfängt, die im Anderen das Eine erkennt, auch wenn der Andere in destruktivem Verhalten oder etwas anderem festsitzt.

Darin besteht der Übergangspunkt in die neue Zeit. Im Umarmen eures Lichtes und eurer Weisheit, aber auch im Umarmen eurer Angst, eurer Kleinheit, eures Zweifels. Das in euch selbst zu empfangen, eure Menschlichkeit zu umarmen, das ist die Schwelle, vor der ihr jetzt steht, auf dem Weg zur Neuen Erde. Ihr könnt es auch so darstellen: Ihr alle hier habt aus eurer Natur heraus einen Begriff von Spiritualität, vom Leben aus dem Herzen. Ihr versteht von den höheren Chakras in eurem Energiefeld aus, vom Herzen, dem Hals, dem dritten Auge, der Krone aus sehr Vieles und habt tatsächlich immer verstanden, worum es auf der Neuen Erde geht. Um das Leben aus eurem Herzen und eurer Seele heraus. Aber weil ihr auf der Erde Leben geführt habt, in denen genau diese Energie nicht geehrt wurde und in denen ihr euch ‘anders‘ gefühlt habt, euch nicht zuhause gefühlt habt, sind euch in den unteren drei Chakras ein Schmerz entstanden, in eurem Sonnengeflecht bei eurem Magen, in dem verletzlichen Zentrum in eurem Bauch – dem Zentrum der Emotionen – und in eurem Basis-Chakra – eurer Verbindung mit der Erde.
Während daher bei vielen von euch die höheren Chakras sehr entwickelt sind und offen für das Neue sind, wohnen in den unteren drei Chakras Schmerzen, alte Erinnerungen, die euch Angst verursachen, bis hin zum Unwillen, euch erneut mit dem Leben auf der Erde zu verbinden. Seht ihr, welch ein Widerspruch in eurem Energiefeld existiert? Auf der einen Seite das Verlangen, das Heimweh nach einer anderen Welt, an die ihr mehr als eine Heimat denkt, nach einer Schwingung von Leichtigkeit und Harmonie, von Behaglichkeit und Einfachheit. Ja, das lebt in euch, das ist es oft auch, was euch hier auf der Erde am Leben erhält, die Erinnerung daran, die Sehnsucht danach.
Aber manchmal vergesst ihr den anderen Teil des Energiefeldes oder geht an ihm vorüber, den schmerzhaften Teil, den traumatisierten Teil, der in den unteren Chakras lebt, in eurem Menschsein. Heftige Ängste davor, euch zu offenbaren und zu zeigen, wirklich aus eurem Herzen heraus zu leben und dies auch anderen Menschen zu zeigen. Diese Ängste spielen euch ihre Streiche und lassen euch zögern. Gerade jetzt, wo ihr an der Schwelle zur Neuen Zeit steht. Denn dort steht ihr, ihr nehmt bereits Kontakt mit der neuen Erde auf, sie erwacht nun, durch euch.
Und doch gibt es diesen alten Schmerz, der euch manchmal zurückzuhalten, euch zurückzuziehen scheint, und mit dem ihr euch manchmal keinen Rat mehr wisst.

Ich möchte euch sagen: Ihr könnt die Neue Erde nicht allein aus den oberen vier Chakras heraus betreten. Das ist nicht möglich. Nur als ein ganzer und vollständiger Mensch könnt ihr die Schwelle überschreiten. Und das bedeutet, dass ihr euch dem Schmerz in euch selbst, dem, was nicht mitgehen will, was sich wehrt, was Widerstand leistet, nicht widersetzt, sondern euch gerade dem zuwendet, sehr liebevoll, äußerst zart und sanft.
Denn mitunter kann die Energie in euren höheren Chakras zu energisch sein, zu viel wollen. Weil ihr in eurem Herzen schon so sehr mit der Vision der Neuen Erde verbunden seid, eilt ihr der Realität, der Realität in euch, manchmal zu weit voraus. Denn in euch lebt noch immer ein gequältes Kind, das auf der Erde mit Unverständnis, Ablehnung, Abweisung, mit Schmerz und Leid zu tun hatte.
Ich will euch sagen: Nehmt dieses Kind ernst, es ist kein Klotz an eurem Bein, es ist ein Teil eures Weges. Denn gerade dass ihr lernt, bei diesem dem Kind niederzuknien, es auf Augenhöhe anzusehen, seine oder ihre Geschichte wirklich anzuhören, es zu verstehen, das Kind in all seinen oder ihren Gefühlen anzunehmen, gerade das macht euch zu einem Bewohner der Neuen Erde.
Gerade wenn das Licht bis in die unteren Chakras, in euer Menschsein hinein scheint, werdet ihr zu einem Menschen der Neuen Erde. Und diese Energie des Mitgefühls und Verständnisses, diese geerdete Spiritualität gebt ihr auch an andere Menschen weiter, die genau in der gleichen Entwicklung sind wie ihr. Dies ist ein Schritt, den wir zusammen machen.

Zusammengehörigkeit wird geboren aus gegenseitiger Anerkennung, Anerkennung der Menschlichkeit in jedem Menschen. Das Verlangen, das innere Wissen, die Weisheit im Anderen anzuerkennen. Aber auch das gequälte Kind, das verzweifelte, zornige, sich widersetzende oder traurige Kind. Könnt ihr auch ihm eure Hand hinstrecken? Das ist die Frage. Wenn ihr das nicht tut, erschafft ihr einen Zweikampf in euch selbst, der euch auslaugen kann. Der obere Teil des Energiefeldes will vorwärts gehen, ist ungeduldig, kann nicht warten. Der untere Teil blockiert, widersetzt sich, glaubt nicht, vertraut nicht. Aber wenn der obere Teil sich vom unteren Teil abkehrt, fühlt sich der untere Teil noch verlassener, im Stich gelassen, und dann wird er sich noch mehr zur Wehr setzen. Dies kann so weit gehen, dass es in eurem Körper Beschwerden verursacht, die tatsächlich die blockierte Energie zum Ausdruck bringen. Diese Beschwerden sind ein anderer Weg des inneren Kindes, des gequälten Kindes, euch zu bitten: „Warte bitte, stopp, knie bei mir nieder, hör dir meine Geschichte an, ich bin noch nicht bereit, über diese Schwelle zu gehen. Aber wenn du mir hilfst, wenn du für mich da bist, Geduld hast … dann kann ich es vielleicht doch, mit dir zusammen“. Das ist eure spirituelle Herausforderung, jetzt, in diesem Moment.
Ich weiß, der höhere Teil von euch, so will ich ihn jetzt einmal nennen, die Energie, die in den höheren Chakras residiert, will diese Neue Erde aufbauen, will auch in der äußeren Welt wirken und eine Veränderung bewirken, aber ich sage euch: Ihr könnt diese Schwelle nicht als halber Mensch überschreiten. Es erfordert Mut, euch nach innen zu begeben und eurem eigenen Schmerz und eurer eigenen Dunkelheit direkt ins Auge zu sehen. Und ich lade euch ein, dies nun gemeinsam zu tun.

Stell dir vor, du befindest dich noch immer inmitten des Kreises deines Gepäcks aus der Vergangenheit. Nun lasse aus dem dunkelsten und schwersten Teil davon, aus dem, mit dem du dich dereinst am mutlosesten gefühlt hast, ein Kind erscheinen. Lasse die Gestalt des Kindes dort entstehen, nimm dir in Ruhe Zeit dafür. Und sieh die Emotionen auf dem Gesicht des Kindes. Schau sie dir an, nimm sie in dich auf. Ganz neutral und sanft. Und frage das Kind, ob es zu dir kommen will. Sag ihm: „Ich möchte dich gern kennenlernen“. Lade es ein, indem du ihm deine Hand ausstreckst. Dieses Kind ist lange Zeit einsam gewesen. Vielleicht gibt es sich dir nicht sofort hin. Halte mit deinen Augen den Kontakt zu ihm und sage dem Kind, dass es zu dir gehört. Dass du es nie im Stich lassen wirst, dass du zusammen mit ihm oder ihr auf Reisen gehen willst. Schau, ob es näher herankommt. Ob du ihre oder seine Hand nehmen kannst. Und dann lasse dir von ihm sagen, was es in diesem Moment am meisten braucht: „Wie kann ich dir helfen, was kann dich entspannen und dir mehr Ruhe, Frieden und Freude bringen?“. Frag es einfach nur, und einfach dadurch, zu fragen, öffnest du dich für die Energie in diesem Kind.
Und jetzt stelle dir vor, dass dieses Kind in dir wohnen, leben darf. Dass du ihm einen Platz gibst. Schau einmal, wohin es von selbst in deinem Körper gehen möchte, wo es sich energetisch einnisten möchte, aus einer positiven Verbindung mit dir heraus, aus Hilfe und Freundschaft. Dieses Kind hat für dich die Lasten der Vergangenheit getragen, die Momente, in denen du dich gepeinigt, verzweifelt, traurig gefühlt hast. Aber es umfasst mehr als nur diese Energien. Es ist auch die Verbindung, deine Verbindung mit deinem irdischen Wesen und Sein, deiner Körperlichkeit, deiner Lebenskraft, deiner Vitalität. Stelle dir einmal vor, wie dieses Kind sich erholt, sich entspannt, Freude fühlt, deinen Schutz erlebt: Fühle, was das mit deinem Körper und mit deiner Energie macht. Dieses Kind wird dir helfen, dich wirklich zu erden, wirklich aus deinem Menschsein heraus dazustehen, ganz und vollständig.

Dies ist der Schlüssel zur neuen Erde: in euch selbst ganz zu werden. Den Wert sowohl eurer hellen als auch der dunklen Seite zu erkennen und zu erfahren. Erhabene Emotionen und auch dunkle, schmerzhafte Emotionen. Beide haben etwas zu geben, denn sie machen euch letztendlich vollständig und ganz, wenn ihr sie annehmt.

Lasst uns jetzt diese neue Welt anschauen, diese Neue Erde. Mit dem Kind in euch, integriert in euer Wesen und Sein, machen wir nun einen Schritt über diese Schwelle hinweg.
Schaue, was du siehst: Wie sieht die Neue Erde in deinem Gefühl aus? Was siehst du als Erstes, wie fühlst du dich?
Lasse die heilende Kraft dieser neuen Erde auf dich einwirken und fühle ihre Einladung, du bist hier willkommen, mehr als willkommen. Und während du dort stehst und dich umschaust, siehst du vielleicht Bilder, aus der Natur, voll Frieden und Einfachheit, fühlst, dass etwas dich anzieht, etwas in dieser neuen Welt lädt dich ein.
Schaue einmal, ob ein Ort erscheint, zu dem es dich hinzieht. Lasse es so rein und gedankenlos wie möglich in dir herauf steigen, vielleicht ist es ein Ort in der Natur oder ein Ort mit anderen Menschen oder mit Tieren oder einem bestimmten Haus. Was auch immer es ist, erlebe es. Dieses Bild wird dir etwas über deine Zukunft erzählen. Fühle, was die Neue Erde dich wissen lassen will.
Wer bist du auf der Neuen Erde, wie erlebst du dich selbst?
Und was machst du da? Schau, ob du etwas findest, das du dort wirklich gerne machst, das du einfach genießt. Was du ganz natürlich und von selbst tust, weil es in dir lebt, weil es dir zu eigen ist. Es kann etwas sein, was du allein tust, oder es ist etwas, das du zusammen mit anderen Menschen tust, aber es ist etwas Unbelastetes, Spielerisches und Freudiges. Und es macht auch andere Menschen glücklich und inspiriert sie. Aber es geht vor allem darum, dass du deine eigene Strömung darin erlebst und Freude daraus schöpfst.

Nun lasse das Bild von der Zukunft der Neuen Erde los, kehre in die Gegenwart zurück. Und spüre deine eigene Kraft. Du bist in der Lage, die Vergangenheit zu heilen. Es ist so simpel wie die Hand zu einem kleinen Kind auszustrecken. Das ist alles. Keine hochtrabenden Ideale oder Pläne werden die Veränderung bewirken. Die einfache Geste, bei einem kleinen und verletzten Kind niederzuknien. Ich bitte euch alle, dies zu tun, für euch selbst und für die Welt. Denn das geheilte innere Kind ist auch der Schlüssel zur weltweiten Veränderung.
Gerade aus dem tiefen inneren Kampf, den die Menschen mit sich führen, aus dem Widerstand und der Abwehr gegen ihre eigene Dunkelheit heraus entstehen äußerst viele Konflikte – zwischen Menschen, zwischen Rassen, zwischen Völkern. Es wirkt bis hinein in die kollektive Ebene. Aber da ist eine Veränderung im Gange. Die Menschen hören den Ruf der Neuen Erde. Von der Erde selbst geht eine Bewegung aus. Sie ruft nach euch, sie will euch in diesem Prozess helfen und euch darin unterstützen, eure Menschlichkeit anzunehmen. Ihr werdet merken, dass, wenn ihr ganz in diesen Prozess hineingeht, ihr Unterstützung von Mutter Erde erfahrt, dass sie euch Lebensfreude und Kraft gibt. Die Erde will sich selbst verändern und eine neue energetische Realität anziehen. Die alten Strukturen, die auf Kampf und Angst basieren, werden zusammenbrechen. Die Neue Erde toleriert diese Strukturen nicht länger. Sie können nicht mehr fortbestehen.

Ihr steht in vorderster Reihe, an der Schwelle des Neuen. Auch wenn ihr Chaos und Tumult um euch herum seht, bleibt ganz ruhig bei euch selbst, auf eurem inneren Weg. Das macht den Unterschied. Das öffnet den Weg zu einer Neuen, geheilten Erde.

Ich danke euch für eure Anwesenheit. Ich bin tief mit euch allen verbunden.

Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung aus dem Niederländischen: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/gepaeck-jeshua-durch-pamela-kribbe

 

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Natürlich gesund: Dieses alte Heilmittel ist in der Lage, Krebs, Geschlechtskrankheiten, Arthritis und mehr zu heilen

Im Islam gibt es eine Vielzahl an Kräuter, Pflanzen und Früchten, von denen angenommen wird, dass sie medizinische und heilende Eigenschaften enthalten. Granatäpfel, Datteln, Oliven und Feigen gehören zu denen, die im Koran direkt als gesegnete Nahrungsmittel erwähnt werden.

Aber es gibt nur einen, der sich als Super-Nahrungsmittel behaupten kann -und das ist Schwarzkümmel oder “Habbat ul Sawda”, wie es auf Arabisch bekannt ist. Laut Hadith soll der Prophet Muhammed gesagt haben: “Im Schwarzkümmel ist Heilung für jede Krankheit, außer dem Tod.” (Sahih Bukhari)

Die Schwarzkümmelpflanze (Nigella Sativa), die in der Mittelmeerregion beheimatet ist, wird seit Jahrhunderten von Muslimen und Nicht-Muslimen gleichermaßen für medizinische Zwecke verwendet. In der Tat ist die früheste schriftliche Erwähnung des Schwarzkümmels im Buch Jesaja im Alten Testament, wo Jesaja von der Ernte des schwarzen Samens spricht.

Es wurde auch in der Bibel als der heilende “schwarze Samen” erwähnt und wurde von asiatischen Herbalisten und den Römern für kulinarische Zwecke verwendet. Bis zum Aufstieg des Islams, hatte er jedoch nie wirklich eine grosse Bedeutung.

Eine Heilung für vieles

Innerhalb der arabisch-islamischen Kultur wurde Schwarzkümmel für verschiedene Krankheiten wie Asthma, chronische Kopfschmerzen, Fieber, Diabetes, Verdauung, Rückenschmerzen, Infektionen und Rheuma verschrieben.

Seit seiner Popularität im siebten Jahrhundert ist der Schwarzkümmel tatsächlich ein Hauptbestandteil der Familienmedizin in der muslimischen Welt geblieben. Es wird geglaubt, dass Schwarzkümmel 100 Bestandteile enthält und eine bedeutende Quelle von Proteinen, Fettsäuren, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralien ist.

Zahlreiche pharmakologische Vorteile wurden von verschiedenen Studien bestätigt. Schwarzkümmelsamen werden auch Nigella sativa Samen genannt.

Diese Samen haben anti-diabetische- und anti-Krebs-Eigenschaften. Zudem kann man sie verwenden, um Schmerzen zu reduzieren, das Immunsystem zu regulieren, Entzündungen zu reduzieren, Mikroorganismen abzutöten, krampfartige Aktivitäten zu hemmen und die winzigen Luftwege in den Lungen zu öffnen.

Schwarzkümmelöl schützt zudem die Leber, die Nieren und den Magen/Verdauungstrakt. Es ist ein starkes Antioxidans.

In diesem Beitrag werden wir einen Blick auf einige der jüngsten Studien werfen, die zeigen, wie Schwarzkümmelöl deine Gesundheit fördern kann.

Schwarzkümmel-Samen sind als leistungsstarke Kräutermedizin bekannt

Forscher aus Saudi-Arabien haben eine wissenschaftliche Untersuchung über die Vorteile der Verwendung von schwarzem Saatgut als pflanzliche Medizin durchgeführt. Sie untersuchten die wundersame Heilkraft von Nigella sativa und ihre herausragende Stellung bei pflanzlichen Arzneimitteln.

Sein hohes Ranking basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die meisten therapeutischen Eigenschaften dieser Pflanze sind mit Thymochinon verbunden, welches die hauptsächliche bioaktive Komponente des ätherischen Öls ist, das in den Samen und in Schwarzkümmelöl enthalten ist.

Schwarze Samen können nützlich sein für antioxidative und entzündungshemmende Behandlungen
Die schwarzen Samen werden seit Jahrtausenden als Gewürz und Konservierungsmittel für Lebensmittel verwendet.

Schwarzkümmelöl und Samenbestandteile haben in der traditionellen Medizin potentielle medizinische Eigenschaften gezeigt.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sowohl das Öl als auch seine Wirkstoffe wie Thymoquinon antioxidativ wirken. Dies wird erreicht, indem das Oxidationsmittel-Scavenger-System, das eine entgiftende Wirkung hat, verstärkt wird.

Das Öl und Thymochinon haben starke entzündungshemmende Wirkungen auf verschiedene experimentelle Entzündungsmodelle. Dazu gehören: Enzephalomyelitis (Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks nach der Infektion), Colitis (Entzündung des Dickdarms), Peritonitis (Entzündung der Membranen, die das Innere des Abdomens und aller inneren Organe auskleidet), Ödeme (die Schwellung des weichen Gewebes als Folge von Flüssigkeitsansammlung) und Arthritis.

Schwarzkümmelöl und bestimmte von seinen Wirkstoffen zeigten eine günstige Fähigkeit, das Immunsystem zu regulieren. Es unterstützte die T-Zell- und natürliche Killerzellen-vermittelte Immunaktivität. Am wichtigsten ist, dass sowohl Schwarzkümmel-Öl als auch seine Wirkstoffe antimikrobielle und antitumorale Eigenschaften gegenüber verschiedenen Mikroben und Krebsarten exprimierten.

Viele Krankheiten beinhalten Entzündungen, z. B. Allergien und Krebs.

Die während der Entzündung erzeugten freien Radikale können Genmutationen und Modifikationen krebsverwandter Proteine ​​induzieren.

Die Samen und das Öl haben viele pharmakologische Wirkungen, einschließlich antibakterieller, antimykotischer, antitumoraler, analgetischer und antipyretischer Aktivität.

Die Studie untersuchte die entzündungshemmende und antioxidative Aktivität von schwarzen Samen, die bei akuter Entzündung verwendet werden. Ein Tiermodell wurde verwendet, sie induzierten eine starke Entzündungsreaktion und maßen dann die verschiedenen Wirkungen für die Gruppe, die mit Schwarzkümmel-Öl behandelt wurden und diejenigen, die nicht behandelt wurden. Sie folgerten, dass schwarze Samen therapeutische und antioxidative Wirkungen hatten.

Schwarzkümmel könnte nützlich sein bei der Behandlung von Fettleibigkeit

Fettleibigkeit ist eng mit einer erhöhten Inzidenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Insulinresistenz und Immundysfunktion verbunden.

Daher sollten Strategien zur Verringerung von Fettleibigkeit diese sekundären Pathologien zusätzlich zur Förderung des Gewichtsverlusts berücksichtigen. Neuere Studien weisen darauf hin, dass Schwarzkümmel (Nigella sativa) kardioprotektive, krebshemmende, antidiabetische, antioxidative und immunmodulatorische Eigenschaften aufweist.

Angesichts des wachsenden Interesses und der Verwendung von funktionellen Lebensmitteln und Nutraceuticals sowie der Zunahme von Adipositas und chronischen Krankheiten weltweit wird eine weitere Erforschung der therapeutischen / vorbeugenden Wirkung von Schwarzkümmel von Vorteil sein.

Die Forscher identifizierten Fettleibigkeit als das häufigste Gesundheitsproblem aller Altersgruppen. Es führt zu chronischen Herzerkrankungen, Diabetes Mellitus Typ 2 und Schlaganfall. Sie fanden heraus, dass Schwarzkümmel, grüner Tee und schwarzer chinesischer Tee eine Wirkung gegen Fettleibigkeit hatten.

Eine von iranischen Forschern durchgeführte Studie untersuchte die Auswirkungen einer langfristigen Nigella sativa-Supplementierung und die Anwendung von aerobem Training auf das Lipidprofil und den Sauerstoffverbrauch von übergewichtigen Frauen.

Zwanzig übergewichtige Frauen wurden in zwei Gruppen eingeteilt und während der 8 Wochen der Studie einer Schwarzkümmelsupplementierung oder einem Placebo zugeordnet. Beide Gruppen nahmen 3 Mal pro Woche am aeroben Training teil. Blutlipide und VO2 max(maximale Sauerstoffaufnahme) wurden vor Beginn des Experiments und nach Ablauf von 8 Wochen bestimmt.

VO2 max ist ein Maß für die maximale Menge an Sauerstoff, die eine Person beim Training verwenden kann. Ein höherer Sauerstoffverbrauch ist mit einer höheren körperlichen Fitness verbunden.

Die Frauen, die das Placebo einnahmen und das aerobe Training absolvierten, erlebten eine Senkung des Gesamtcholesterins und des LDL-Cholesterins und erhöhten VO2 max. Die Frauen, die Nigella Sativa Supplementierung und aerobes Training verwendeten, erlebten eine Senkung des Gesamtcholesterins, des Triglycerids, des Low-Density-Lipoproteins und des Body-Mass-Index (Verhältnis von Fett zu Muskel). Die Frauen verloren Körperfett und gewannen Muskeln.

Black-Seed-Supplementierung erhöhte auch Lipoprotein hoher Dichte und VO2 max. Die Forscher folgerten, dass die Kombination von acht Wochen aerobem Training und Nigella sativa Supplementierung einen synergistischen Effekt hatte und die Kombination von Schwarzkümmelverbrauch und aerobem Training den größten gesundheitlichen Nutzen brachte.

Schwarzkümmel kann nützlich sein gegen Nasentrockenheit

Türkische Forscher arbeiteten mit geriatrischen Patienten, die Nasentrockenheit und damit verbundene nasale Symptome aufwiesen.

Sie verglichen die Wirkungen der Verwendung von Schwarzkümmelöl in den Nasengängen der Nase mit der Verwendung einer Salzwasserlösung.

Die Forscher fanden heraus, dass die Trockenheit, Obstruktion und Verkrustung der Nase bei der Verwendung von Schwarzkümmelöl im Vergleich zur Salzwasserbehandlung signifikant verbessert wurde. Sie stellten fest, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Wirkung von Schwarzkümmelöl und Salzwasser auf Nasenbrennen und Juckreiz gab. Die Forscher folgerten, dass Schwarzkümmelöl eine bessere Alternative zur Behandlung von Nasenschleimhautsymptomen aufgrund von Alterung ist.

Schwarzkümmel wird seit Tausenden von Jahren im Nahen Osten verwendet und es ist leicht einzusehen, warum die Samen und das Öl auch in den westlichen Ländern immer populärer werden.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 20.10.2018

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.Oktober 2018

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Tagesbotschaft – 19.Oktober 2018

Es ist euer inneres Wesen, das während des Sturms den Kurs hält. Verbindet euch innerlich mit ihm und erlaubt dieser Weisheit, euch zu führen, und ihr werdet immer den Weg dorthin finden, wo eure Seele Euch hinzuführen versucht, auch wenn euer menschliches Selbst keine Ahnung hat, wo das ist oder wie ihr jemals hingelangen werdet.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 19.10.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Mystery-X: Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten

Die Atlantis-Legende kommt in vielen bedeutungsvollen Schriften vor. Und die Sintflut respektive viele Fluten – verursacht durch den Untergang – wurden historisch weltweit festgehalten:

In den Veden der Inder, dem Gilgamesch-Epos der Babylonier, der Urgeschichte der Ägypter sowie in der Bibel, dem Alten Testament, das seinerzeit das einheitliche Heilige Buch der drei späteren Abrahamistischen Religionen Christentum, Islam und Judentum war.

Überlieferung von Platon und Solon

Historisch wurde Atlantis erstmals in den Büchern des grossen griechischen Philosophen Platon erwähnt, der die Weltanschauung des Abendlandes nachhaltig prägte. Platon schrieb 350 v. Chr. den legendären wie umstrittenen Dialog „Timaios“ und danach das Buch „Kritias“.

In diesen beiden Spätwerken verfasste der angesehene Philosoph (auf dem bis heute fast die ganze Philosophie der westlichen Welt aufbaut), was ihm erzählt wurde.

Das Buch „Timaios“

Platon berichtete in seinem Buch „Timaios“ (21e–22b) vom Gespräch mit Kritias über Solons Besuch in Ägypten und den „wahren Begebenheiten“, die der griechische Staatsmann rund 200 Jahre früher dort über die menschliche Geschichte und Atlantis erfahren habe.

Damals um etwa 600 v. Chr. regierten die Pharaonen der 26. Dynastie aus Sais in Unterägypten. Sie hatten das Land von den assyrischen Herrschern befreit und begannen, mit dem aufstrebenden Griechenland wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu knüpfen.

So entstand in Sais auch eine ägyptisch-griechische Übersetzerschule. Diese Stadt suchte Solon auf, und er interessierte sich dort vor allem für den Tempel der Neith, die in Griechenland Athene heisst, die Namensgeberin der Heimatstadt Solons. In diesem Tempel studierte er ausgiebig, entweder noch bei dem Priester Pateneit (wie Proklos meinte) oder schon bei dem berühmten Psonchis (wie Plutarch sagte), vielleicht auch bei beiden.

Einer dieser Priester jedenfalls machte Solon mit einer Säuleninschrift im Neith-Tempel vertraut. In ihr waren auch einige konkrete Informationen über das Weltreich von Atlantis festgehalten. Der Hauptgrund dafür war, dass in Ägypten umfassende Steininschriften, die mehrere tausend Jahre alt waren, die Zeitläufe überdauert hatten. Dazu kommt, dass sich die Ägypter – oder vielmehr die eingeweihten Priester unter ihnen – schon seit zweieinhalb Jahrtausenden vor Solons Aufenthalt in Ägypten mit solchen Inschriften beschäftigt und ihr diesbezügliches Wissen durch zusätzliche Erforschungen erweitert hatten.

Sie verfügten über eine Geschichtsschreibung und ein Mysterienwissen, das Jahrtausende älter war als die Historie der Griechen. Verschiedene hellenische Gelehrte wie bespielsweise Pythagoras reisten deshalb nach Ägypten, um von den Lehrern und Eingeweihten am Nil zu lernen.

Wir steigen in das Buch „Timaios“ bei der Erzählung über Solon ein:

(„Platon: Timaios und Kritias“, Werke VIII, Insel Verlag, Frankfurt 1991)

(21e) „Es gibt in Ägypten, versetzte Kritias, in dem Delta, um dessen Spitze herum der Nilstrom sich spaltet, einen Gau, welcher der saitische heißt, und die größte Stadt dieses Gau’s ist Sais, von wo ja auch der König Amasis gebürtig war. Die Einwohner nun halten für die Gründerin ihrer Stadt eine Gottheit, deren Name auf ägyptisch Neith, auf griechisch aber, wie sie angeben, Athene ist; sie behaupten daher große Freunde der Athener und gewissermaßen mit ihnen stammverwandt zu sein.

(22a) Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse.

(22b) Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten und Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen.

(22c) Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen:

o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht! Als Solon dies hörte, fragte er: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. Es haben schon viele Vertilgun-gen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen.
(22d) Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt.“

Nach weiteren Ausführungen über die ältesten Überlieferungen, die in Ägypten aufbewahrt und gelehrt wurden, sagte der Priester zu Solon:

(23e) „Die Zahl der Jahre aber, seitdem die Einrichtung des letzteren besteht, ist in unseren heiligen Büchern auf achttausend angegeben“ (Zum damaligen Zeitpunkt also rund 8000 v. Chr.)

Der Priester erläuterte auch die Lage von Atlantis und dass am Schluss atlantische Heere vom Atlantik nach Europa und Afrika und bis nach Asien zogen.

(24e–25d) „Damals nämlich war das Meer dort fahrbar, denn vor der Mündung, welche ihr in eurer Sprache die Säulen des Herakles heißt, hatte es eine Insel, welche grösser war als Asien und Libyen zusammen, und von ihr konnte man damals nach den übrigen Inseln hinübersetzen und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland, welches jenes recht eigentlich so zu nennende Meer umschließt. Denn alles Das, was sich innerhalb der eben genannten Mündung befindet, erscheint wie eine Bucht mit einem engen Eingange, jenes Meer aber kann in Wahrheit also und das es umgebende Land mit vollem Fug und Recht Festland heißen.

Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlandes unter ihrer Gewalt hatte. Außerdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden Ländern Libyen bis nach Ägypten und Europa bis nach Tyrrenien hin. Indem sich nun diese ganze Macht zu einer Heeresmasse vereinigte, unternahm sie es, unser und euer Land und überhaupt das ganze innerhalb der Mündung liegende Gebiet mit Einem Zuge zu unterjochen.

Da wurde nun, mein Solon, die Macht eures Staates in ihrer (vollen) Trefflichkeit und Stärke vor allen Menschen offenbar. Denn vor allen Andern an Mut und Kriegskünsten hervorragend, führte derselbe zuerst die Hellenen, dann aber ward er durch den Abfall der Anderen gezwungen, sich auf sich allein zu verlassen, und als er so in die äußerste Gefahr gekommen, da überwand er die Andringenden und stellte Siegeszeichen auf und verhinderte so die Unterjochung der noch nicht Unterjochten und gab den Andern von uns, die wir innerhalb der herakleischen Grenzen wohnen, mit edlem Sinne die Freiheit zurück.

Späterhin aber entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und da versank während eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgehäufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.“

Anmerkung:

Die altägyptischen Priester hatten auch nur lückenhafte Überlieferungen darüber, was rund 10‘000 Jahre vor ihrer Zeit geschah, also etwa 2‘000 Jahre vor ihren Aufzeichnungen aus der Zeit rund 8000 v. Chr. So zog z. B. die atlantische Streitmacht nicht durch diese Kontinente, um die Länder dort zu unterwerfen, sondern um mit Verbündeten die Angriffe der Invasoren abzuwehren, was ihnen nicht gelang. Wir kommen darauf zurück.

Das Buch „Kritias“

Im Dialogbuch „Kritias“ geht der griechische Philosoph Platon auf die Atlantis-Geschichte und den Untergang noch detaillierter ein als im Buch „Timaios“. Deshalb wurde in der Antike Platons Buch „Kritias“ auch als „Atlanticus“ bezeichnet. Proklos schrieb in einem Kommentar zu „Timaios“:

‚So sprach Jupiter zu ihnen‘ sagt Kritias im ‚Atlanticus‘, nachdem er die Versammlung der Götter einberufen hatte.“ […]

Die Platon-Forschung konnte bis heute nicht klären, wann und von wem der Ausdruck „Atlanticus“ erstmals für „Kritias“ verwendet wurde, aber es ist offensichtlich, dass das Spätwerk des grossen Philosophen Platon der Geschichte von Atlantis gewidmet war.

In „Kritias“ wiederholte er, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen, von denen Solon erfahren hatte, vor 9‘000 Jahren stattgefunden haben sollen und beschrieb erneut die Lage und die Grösse von Atlantis. Die von ihm verwendete Bezeichnung „grösser als Asien und Lybien“ drückte wohl das Verhältnis aus, um den riesigen Atlantischen Kontinent zu umschreiben. Möglicherweise wussten die Eingeweihten in Ägypten, dass sich Form und Fläche des Atlantischen Kontinents über die Jahrtausende immer wieder verändert hatten, was aus mehreren Überlieferungen hervorgeht. Der Ursprung der atlantischen Kultur war auch gemäss den Schriften von Platon mythologisch behaftet, wonach Götter und Halbgötter die Erde unter sich aufteilten:

(113c) „So fiel auch dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er verpflanzte seine Sprösslinge, die er mit einem sterblichen Weibe erzeugt hatte, auf einen Ort der Insel von ungefähr folgender Beschaffenheit.

(114a) An männlicher Nachkommenschaft aber erzeugte er fünf Zwillingspaare und zog sie auf, zerlegte sodann die ganze Insel Atlantis in zehn Landgebiete und teilte von ihnen dem Erstgebornen des ältesten Paares den Wohnsitz seiner Mutter und das umliegende Gebiet, als das größte und beste, zu und bestellte ihn auch zum König über die anderen (Söhne); aber auch diese machte er zu Herrschern, indem er einem jeden die Herrschaft über viele Menschen und vieles Land verlieh. Auch legte er allen Namen bei, und zwar dem ältesten und Könige den, von welchem auch die ganze Insel und das Meer, welches ja das atlantische heißt, ihre Benennungen empfingen; nämlich Atlas ward dieser erste damals herrschende König geheißen.“

Eine weitverbreitete Hypothese besagt, der Atlantische Ozean habe seinen Namen vom Atlas-Gebirge erhalten. Der Atlantis-Forscher Otto Heinrich Muck widerlegte diese Ansicht glaubhaft schon im 1954:

„Man weiß, dass der Berg Atlas seinen Namen relativ spät erhielt. Bei den Eingeborenen hieß er Dyris (gem. Strabo) oder Daran (gem. Plinius). Die Benennung des Ozeans außerhalb der ‚Säulen des Herakles‘ mit dem Namen Atlantis – also genau wie die Insel selbst – ist erweislich viel älter. Das Meer kann nicht dem nordwestafrikanischen Gebirge nachbenannt worden sein. Dieses und vor allem sein Hauptgipfel sind vielmehr umbenannt worden – weshalb kann leicht gezeigt werden.

Das Herodot-Zitat gibt darüber Aufschluss. Die Benennung des Hochberges ist mit Rücksicht auf seine Größe, seine Wolkenumhüllung und seinen imposanten Eindruck erfolgt: weil er fast ebenso aussah wie jener Ur-Atlas, der einst dem Meer den Namen gegeben hatte. Von jenem ist der Name auf den afrikanischen Hochberg übergegangen, als der Ur-Atlas im Atlantik versank – er und mit ihm seine Insel mit allem, was sie trug. Die Beweise dafür finden wir auf den Relikten der ehemaligen Großinsel: den Azoren.“

Platon zufolge herrschten die Nachkommen des Atlas „viele Menschenalter hindurch“, bewirtschafteten eine üppige Vegetation, errichteten eine Hochkultur und erlangten dabei beachtliche technische Fertigkeiten.

Die Königswürde wurde vom Ältesten auf den Ältesten übergeben, und der jeweilige Herrscher regierte auf einer Königsburg, die Platon mit Einzelheiten beschreibt. Der Rat der zehn Könige erliess die Gesetze und niemand durfte Gewalt anwenden. Diese friedfertige Zivilisation gedieh über Tausende von Jahren.

(114b) „Viele Menschenalter hindurch, solange noch die göttliche Abkunft bei ihnen vorhielt, waren sie den Gesetzen gehorsam und freundlich gegen das verwandte Göttliche gesinnt; denn ihre Gedanken waren wahr und durchaus grossherzig, indem sie bei allen sie betreffenden Begebnissen sowie gegeneinander Weisheit mit Milde gepaart bewiesen. So setzten sie auf jeden Besitz, den der Tugend ausgenommen, geringen Wert und ertrugen leicht, jedoch als eine Bürde die Fülle des Goldes und des anderen Besitztums. Üppigkeit berauschte sie nicht, noch entzog ihnen ihr Reichtum die Herrschaft über sich selbst oder verleitete sie zu Fehltritten; vielmehr erkannten sie nüchtern und scharfen Blickes, dass selbst diese Güter insgesamt nur durch gegenseitige mit Tugend verbundene Liebe gedeihen, dass aber durch das eifrige Streben nach ihnen und ihre Wertschätzung diese sowie jene mit ihnen zugrunde gehe.

Bei solchen Grundsätzen also und solange noch die göttliche Natur vorhielt, befand sich bei ihnen alles früher Geschilderte im Wachstum; als aber der von dem Gotte herrührende Bestandteil ihres Wesens, öfters mit häufigen sterblichen Gebrechen versetzt, verkümmerte und das menschliche Gepräge die Oberhand gewann.

Da vermochten sie bereits nicht mehr ihr Glück zu ertragen, sondern entarteten und erschienen, indem sie des Schönsten unter allem Wertvollen sich entäusserten, dem, der dies zu durchschauen vermochte, in schmachvoller Gestalt; dagegen hielten sie die des Lebens wahres Glück zu erkennen Unvermögenden gerade damals für hochherrlich und vielbeglückt, wo sie des Vollgenusses der Vorteile der Ungerechtigkeit und Machtvollkommenheit sich erfreuten.

Aber Zeus, der nach Gesetzen waltende Gott der Götter, erkannte, solches zu durchschauen vermögend, dass sein wackeres Geschlecht beklagenswerten Sinnes sei, und versammelte, in der Absicht, sie dafür büssen zu lassen, damit sie, zur Besonnenheit gebracht, verständiger würden, die Götter ins-gesamt an dem unter ihnen vor allem in Ehren gehaltenen Wohnsitze, welcher im Mittelpunkt des gesamten Weltganzen sich erhebt und alles des Entstehens Teilhaftige zu überschauen vermag und sprach zu ihnen: […]“

An dieser Stelle brach Platon den Dialog ab, da es „Sterblichen“ nicht geziemte, mehr über den „Rat der Götter“ zu erfahren. Das Ergebnis dieser „göttlichen Beratung“ hatte er bereits an einer anderen Stelle beschrieben, weil der Untergang von Atlantis nicht zu verhindern gewesen sei.

Anmerkung: Die Griechen haben die atlantische Geschichte in ihre eingebunden, unter ihre eigenen Götter wie Zeus interpretiert und verstanden den Untergang der Atlanter als „Strafe der Götter“, weil diese einen Krieg führten.

Laut anderen Quellen ist der Grund für den Untergang des Atlantischen Kontinents ein Verteidigungskrieg gewesen, was sich die alten Ägypter und Griechen nicht vorstellen konnten, weil Atlantis für sie die damals allen überlegene „Weltmacht“ war.

Dort wird nicht von Einschlägen von Planetoiden gesprochen, sondern von anderen „Himmelskörpern“ oder „Objekten“, die auf die Erde fielen oder geworfen wurden.

In den vergangenen Jahren erschienen immer wieder neue wissenschaftliche Befunde, die jene Katastrophe belegten und den von Platon genannten Zeitpunkt bestätigten. Inzwischen bestehen kaum noch Zweifel, dass vor 12–13 Jahrtausenden ein „Himmelskörper“ im Atlantik einschlug, die Kontinentalplatte brach und als Folge davon eine kilometerhohe Flutwelle durch alle Meere um die Welt ging.

Karl A. Frank lieferte mit seinem Buch „Sturm aus Atlantis – Das Abenteuer einer neuen Urgeschichte“ eine weitere Beweislinie, welche die Überlieferungen von Platon respektive Solon bestätigen und ergänzen:

„Wovon Atlantisforscher seit Generationen träumen und woran die Kritiker nie glauben wollten, ist hier gelungen: der Nachweis einer zweiten, authentischen und von Platon unabhängigen Atlantis-Überlieferung. Aus uralten Papyri der einstigen Bibliothek von Alexandria stammt die Kunde von einer Zeit, als die Sahara noch eine grüne Wald- und Steppenwildnis war; von kriegslustigen Stämmen und mächtigen Atlanterkönigen am großen Westmeer; von siegreichen Vorstößen durch Libyen, Ägypten und den nahen Orient bis hinein in die Inselwelt vor den Küsten Griechenlands; dann aber von Niederlage, Rückzug und zuletzt Untergang in einer Erd- und Flutkatastrophe. […]

Zwar kennt die Fachwelt seit langem die Alexandriner Quellen, hat sie jedoch, ähnlich wie seinerzeit die Werke Homers, ehe Schliemann Troja fand, nur als ‚Mythen‘ oder ‚Romane‘ eingestuft. Demgegenüber hat Karl A. Frank Satz für Satz und oft Wort für Wort die geographische und historische Zuverlässigkeit der genannten Berichte nachgewiesen.“

Die atlantische Zivilisation

Das atlantische Inselreich war gemäss den altägyptischen und hellenischen Überlieferungen in 12 Königreiche unterteilt. Es soll sich um ein von Männern dominiertes Königtum gehandelt haben, in dem jedoch der Frau und den weiblichen Belangen grosser Respekt entgegengebracht wurde. In den prachtvollen Tempeln sei auch der göttliche weibliche Aspekt verehrt worden.

In Atlantis gab es im Gegensatz zu den Nachbarstaaten im Westen und Osten des Inselreichs den Monotheismus, den Eingottglauben. Viele Jahrtausende lebten die Atlanter, inspiriert von einem Residenten, friedlich als Diener der Elohim (einer von ihnen verehrten Gottes-Rasse, die den Menschen hilft).

Von den Entwicklungen der Endzeit und dem Zusammenhang zu Khem und den Giza-Anlagen zeugt am glaubhaftesten der folgende Auszug aus dem Buch „Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter”, den die Ägypter als Gott verehrten, der ihnen das Wissen, die Schrift und den Papyrus brachte (und der auch gleichgesetzt wird mit dem griechischen Hermes). Thotme war in der atlantischen Spätzeit der Vater von Thoth. Er war der Beschützer des grossen Tempels, das Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten, sowie der Sprecher von Horlet, des Residenten von Unal.

Er berichtet uns Folgendes:

(Tafel V, Seite 35)

„Stark in seiner Macht regierte Horlet, der Herr der Erde in den Tagen von Atantis die Erdgeborenen. Als König der Nationen, Meister der Weisheit, Licht durch Suntal, Wächter des Weges, wohnte er in seinem Tempel, der Meister von Unal, das Licht der Erde in den Tagen von Atlantis. Wisse, oh Mensch, dass Horlet der Meister, niemals eins war mit den Menschenkindern. In längst vergangenen Zeiten, als Atlantis erstmals mächtig wurde, erschien dort einer mit dem Schlüssel der Weisheit und zeigte allen den Weg des Lichts. Er teilte das Königreich in zehn Sektionen, die von Menschenkindern regiert wurden. Dann wählte er Drei aus, die sein Zugang wurden. Er wählte die Drei aus den höchsten Rängen als seine Verbindung zu Atlantis. Sie wurden Botschafter, die seinen Ratschlag zu den Königen der Menschenkinder brachten. Er brachte andere hervor und lehrte sie die Weisheit, damit sie Lehrer würden für die Menschenkinder. Er brachte sie zur Insel Undal, wo sie den Menschen als Lehrer des Lichtes dienten. […]

(Tafel I, Seite 15)

„Keor war die Stadt der Priesterschaft von Atlantis. Auf Undal, der Insel gerade gegenüber von Unal, gab es zwei Städte, oder genauer zwei Teile einer grossen Stadt, welche die Insel bedeckte.

Die Insel war vollkommen von terrassierten Mauern umgeben und quer durch die Mitte durch eine Wand geteilt. Keor lag Unal gegenüber und wurde von der Priesterschaft bewohnt, während die andere Seite der Insel, als Chien bekannt, von den philosophischen und wissenschaftlichen Gruppen bewohnt wurde.

Keiner der beiden Teile durfte betreten werden, es sei denn, man verfügte über einen Ausweis von den Führern. […]

(Tafel V, Seite 36)

Damals war Licht im alten Atlantis, und doch war in allem die Dunkelheit verborgen. Einige, die aufgestiegen waren zu den höchsten Höhen unter den Menschen, fielen wieder vom Licht in die Finsternis, als die grosse Prüfung nahte. […]

Sie wurden stolz wegen ihres Wissens, stolz auch wegen ihrer Stellung unter den Menschen. Tief forschten sie im Verbotenen und öffneten das Tor, das hinunter führt; sie suchten immer mehr Wissen zu erlangen, aber sie versuchten es von unten heraufzuholen. […]

Die Atlanter lebten gemäss den alten Überlieferungen weitgehend nach dem Vorbild der Lemurier (siehe Seite 128).

Es gab 3 Atlantis-Zyklen beziehungsweise 3 Blütezeiten oder Hochkulturen im atlantischen Zeitalter, welches sich über Jahrtausende erstreckte. Die Menschen dort verfügten über hoch entwickelte geistige Fähigkeiten, wie z. B. Telepathie (die bei den Aborigines in Australien bis ins 20. Jahrhundert erhalten blieb), Telekinese, Levitation und dergleichen mehr.

Und sie waren MeisterInnen über die Elemente und deren Schwingungen. Dadurch erschienen sie anderen Völkern wie Götter. Die Atlanter waren auch technische Meister und errichteten unter anderem megalithische Bauwerke und grosse Pyramiden. Doch in der Spätzeit sollen die Menschen in Atlantis begonnen haben, den eigenen Willen über den ihrer Könige, Priester und auch über den göttlichen Willen zu stellen, als es, wie zuvor in der Blütezeit der lemurischen Zivilisation, zu Angriffen von ausserhalb der Erde gekommen sei.

Als sich die Angriffe häuften und sich eine Invasion abzeichnete, bemühten sich die Atlanter darum, die Errungenschaften ihrer Kultur zu erhalten und anderen Völkern weiterzugeben. Drei Orte sollen sie für ihr Vermächtnis in Betracht gezogen haben – was auch die Antwort auf die Frage liefert, weshalb in der frühen Menschheitsgeschichte gleichzeitig in Ägypten/Sumer, Mitttel-/Südamerika und Indien/Tibet nach einer „grossen Flut“ 3 Hochkulturen wie aus dem Nichts entstanden und Pyramiden bauten.

Niedergang und Rückzug

Giza, wo die heilige Halle der Lemurier lag, war von den Atlantern schon zvuor als einer der drei Zufluchtsorte festgelegt worden und zudem zum Aufbewahrungsort für ihr Vermächtnis an die Menschheit.

(Tafel V, Seite 36)

„Horlet sah dies in seinem Tempel, er sah, wie die Atlanter mittels ihrer Magie das Tor öffneten, was der Erde grosses Leid bringen würde. Er rief die drei mächtigen Boten und gab ihnen die Anordnungen, welche die Welt erschütterten. Der Resident stieg hinab zu den Hallen von Amenti. Dort rief er dann die Kräfte an, welchen die Sieben Herren vorstehen, und veränderte das Gleichgewicht der Erde, und Atlantis sank tief unter die dunklen Wogen. Das Tor, das geöffnet worden war, wurde zerstört, ebenso das Tor, das nach unten führte. Alle Inseln – ausser Unal und ein Teil der Insel der Söhne des Residenten – wurden zerstört. Er verschonte sie, damit sie Lehrer seien, Lichter auf dem Pfad für jene, die später kommen sollten, Lichter für die geringeren Menschenkinder. […]

Er rief dann mich, Thoth, zu sich und gab mir Anweisungen für alles, was ich tun sollte, und sprach: „Nimm du, oh Thoth, all deine Weisheit, nimm all deine Aufzeichnungen, nimm all deine Magie und gehe hinaus als ein Lehrer der Menschen. Gehe hinaus und bewahre die Aufzeichnungen, bis nach einer gewissen Zeit das Licht wieder zwischen den Menschen zunimmt. Licht sollst du sein durch all die Zeiten, verborgen, jedoch für erleuchtete Menschen auffindbar. Versammle nun die Söhne von Atlantis, nimm sie mit und flüchte zu den Leuten der Felsenhöhlen, flüchte in das Land der Kinder von Khem.“

(Anmerkung: das heutige Ägypten)

Atlanter in Giza

So wurde Giza zu diesem grossartigen Ort, mit den heute noch sichtbaren Bauten von 3 Hochkulturen: den Lemuriern, der Atlantern und den ägyptischen Dynastien.

(Tafel V, Seite 37)

„Dann versammelte ich die Söhne von Atlantis und brachte alle meine Aufzeichnungen vom gesunkenen Atlantis in das Luftschiff. Ich sammelte all meine Kräfte und Instrumente von mächtiger Magie. Dann stiegen wir auf den Flügeln des Morgens hoch, hoch über den Tempel und liessen die Drei und den Residenten tief in den Hallen unter dem Tempel hinter uns. Unter uns versank der grosse Tempel in den Wogen und verschloss den Weg zu den Herren der Zyklen. Für den, der weiss, soll der Pfad nach Amenti jedoch immer offen sein. Schnell flohen wir dann und flogen in das Land der Kinder von Khem. Dort eroberte ich sie mit Hilfe meiner Kräfte, regierte über sie und erhöhte die Kinder von Khem zum Licht. […]

Tief unter dem Fels verbarg ich mein Luftschiff, harrend der Zeit, da der Mensch wieder frei sein darf. Über dem Raumschiff errichtete ich einen Wegweiser in der Form eines Löwen, jedoch ähnlich dem Menschen, dort unter diesem Bild ruht noch immer mein Schiff, um gehoben zu werden wenn es nötig ist. […]

Wisse, Mensch, dass in der fernen Zukunft wieder Invasoren aus der Tiefe des Raums kommen werden. Dann wache auf, der du Weisheit hast, bringe mein Schiff wieder hervor und siege mit Leichtigkeit. […]

Tief unter der Erde liegt mein Geheimnis. Suche und finde in der Pyramide, die ich gebaut habe. Eines ist zum anderen ein Schlüsselstein; jedes ist das Tor, das ins Leben führt. Folge dem Schlüssel, den ich zurücklasse; suche, und das Tor zum Leben soll dir gehören. Suche in meiner Pyramide, tief im Korridor, der an einer Wand endet; gebrauche den Schlüssel der Sieben und der Weg wird dir geöffnet werden …“

Eine interessante ergänzende wie bestätigende Schau, was Thoth und die Gruppe um ihn unternahmen, gab Drunvalo Melchizedek im Buch „Blume des Lebens“, Band 1:

„Nachdem sie auf der Spitze der grossen Pyramide gelandet waren, begaben sich Ra und rund ein Drittel der Menschen vom Schiff durch einen Tunnel hinab, der in einen Raum auf Zweidrittelhöhe führt und den man irgendwann entdecken wird.

Wenn dieser Raum entdeckt wird, wird man feststellen, dass er aus roten, schwarzen und weissen Steinen besteht, den hauptsächlichen Farben in der Architektur von Atlantis. So hat es mir Thot aufgetragen zu sagen. Von diesem Raum aus gibt es einen Kanal, den sie verwendeten, um zu einer Stadt oder einem Tempel weit unterhalb der Pyramiden hinabzugelangen, den Thot und seine Freunde bauten, als sie die Pyramiden errichteten.

Er war dafür ausgelegt, rund 10’000 Personen zu fassen, denn sie wussten, dass in den nächsten 13’000 Jahren eine grosse Zahl aufsteigen würden, bis der Tag der Läuterung käme. Nachdem die Felder stabilisiert waren und ein Drittel der Leute Ra in den Raum aus roten, schwarzen und weissen Steinen folgte, betraten sie von dort die unterirdische Stadt und begannen, die Wurzel für unsere Zivilisation anzulegen.“ (Resonanz der Ostsee-Anomalie: Das Objekt ist ein gegossenes atlantisches Monument (Videos)).

Anmerkung: In den letzten 15 Jahren wurden mehrere neue Räume in der grossen Pyramide entdeckt. Und der erwähnte Zugang könnte der von David H. Lewis im Buch „Mysteries of the Pyramids“ beschriebene Eingang sein.

„Ein weiterer Teil der Wurzel entstand gleichzeitig in Südamerika/Peru/Bolivien. Im selben Moment hoben die verbliebenen etwa 1067 aufgestiegenen Meister das Kriegsschiff von der Grossen Pyramide und flogen zu der Stelle, die heute Titicacasee heisst, wo sie auf dem Island of the Sun landeten (Sonneninsel in Bolivien).

Hier stieg Thot aus, zusammen mit etwa einem Drittel der Leute. Dann erhoben sie sich wieder in die Lüfte und flogen in den Himalaja, ins Gebirge, wo Araragat mit dem restlichen Drittel ausstieg. […]“

Als der Invasionsangriff in der Endphase des 3. Atlantis-Zyklus einsetzte, hätte es nach Ansicht einiger Könige und Priester eigentlich auch wieder nach dem Vorbild der Lemurier geschehen sollen: Erneute Zerstörung der Stätten und Rückzug, um möglichst alle Menschen vor einem gewaltsamen Tod und der dunklen totalitären Invasionsmacht zu retten.

Doch einige der Könige, viele Führer und sogar Priester waren der festen Überzeugung, dass ein Rückzug und Untergang diesmal verhindert werden könnte, aufgrund ihrer Macht über die Elemente und Naturkräfte. Denn sie brachten es einfach nicht über ihr Herz und ihr Ego, ihre wundervollen Stätten und Tempel aufzugeben und zu zerstören. Obwohl dies der einzige Weg gewesen wäre, um eine heilsame Gesamtentwicklung zu ermöglichen.

Sie wollten zumindest versuchen die Angriffe abzuwehren, obwohl sie keinerlei Kampf- oder Kriegserfahrung hatten. Sie dachten, mehr als schlimmstenfalls alles zu zerstören, würde auch bei einem Abwehrversuch nicht geschehen, und dann könnten sie sich immer noch zurückziehen. Obwohl sie damit in gewisser Weise auch Recht hatten, haben sie nicht berücksichtigt, was dabei aus unvorhergesehenen Ereignissen und Entwicklungen geschehen kann.

Das war es, was den anderen Teil der Könige und Priesterschaft davon abhielt, unter diesen Umständen zu kämpfen, denn sie wussten, was passieren kann, wenn liebevolle, weise Menschen in ihrer inneren Entfaltung plötzlich Kriege führen und dann selber wieder zerstörerisch werden.

So ging in der Endzeit des 3. Atlantis-Zyklus eine grosse Spaltung durch die Führer- und Priesterschaft, als sich die höchsten Würdenträger wie König Atlas, Horlet und Thoth mit ihrer Gefolgschaft zurückzogen.

Viele andere hohe Führer und Priester blieben und wirkten bei den kriegerischen Versuchen mit, um die dunklen Angreifer abzuwehren und zurückzuschlagen.

Dann geschah das erste grosse Unglück, dass ihre Abwehr- und Energiesysteme nicht mehr gezielt gesteuert und eingesetzt werden konnten und ausser Kontrolle gerieten. Einige Führer wurden deshalb wütend auf den grossen König, Horlet und Thoth, denn sie waren überzeugt, dass wenn diese auch geblieben und mitgekämpft hätten, all das nicht passiert wäre. Denn sie hatten sich ja zurückgezogen, da sie beschlossen hatten, wie die Lemurier, keinen Widerstand zu leisten. Doch die verbliebenen Atlanter wollten nicht aufgeben und glaubten immer noch daran, siegen zu können, obwohl ein Teil ihrer Technologie bereits ausgefallen war und die Angriffe aus der Luft immer heftiger wurden.

Zuletzt setzten die Angreifer dann noch die „Wellen der heillosen Verderbnis des Lebens“ ein. Sie hatten also mit Technologien angegriffen, die wie die der Atlanter auf Schwingungen und Frequenzen beruhten. Erst da bereiteten sich auch die zurückgebliebenen Atlanter darauf vor, ihre Hauptstätten aufzugeben, da es ihnen nicht gelungen war, die Angreifer zurückzuschlagen und die Verluste immer grösser wurden.

Trotzdem starben danach noch unzählige Menschen auf der ganzen Welt, weil einige der Anführer zuletzt noch versuchten, die grossen Merkaba-Systeme (Energie-Generatoren), verbunden mit den Energien des „Quells oder Stein der Weisen“, gegen die Angreifer einzusetzen. Dadurch wurden diese zwar zuerst hart zurückgeworfen, doch dann geschah das zweite grosse Unglück: Die Meister verloren die Kontrolle über eines der Merkaba-Systeme, wodurch unglaubliche Energien freigesetzt wurden, die diese Region dermassen erschütterten, dass die Atlantische Kontinentalplatte zerbrach.

In ihrer äussersten Not hätten die restlichen atlantischen Führer und Priester die „Helfer der Elohim des Herrn“ um Unterstützung angefleht und dadurch sei durch sie die damalige Welt vor dem totalen Untergang gerettet worden.

Eigentlich hatten die Atlanter in guter Absicht gehandelt, doch sie haben eine Katastrophe von nie dagewesenem Ausmass ausgelöst, bei der viel zu viele, unschuldige und unbeteiligte Menschen sterben mussten, denn die gewaltigen Flutwellen liessen ein Überleben nur in höher gelegenen Gebirgsregionen zu.

Mit dem Bruch und Versinken der Kontinentalplatte gingen gewaltige Erdbeben einher, die noch vor dem Untergang ungeheure Verschiebungen bei den Landmassen auslösten. Dadurch wurden auch andere Kontinente und Meere regelrecht umgestaltet und so wurde z. B. ganz Südamerika um Kilometer angehoben. Deshalb liegt der Titicacasee mit seinen Fisch- und Muschelarten aus dem Meer heute auf einem Plateau auf rund 4‘000 m ü. M.

Anmerkungen;

Die Atlanter sind gescheitert, trotz oder gerade wegen ihres übergrossen Vertrauens auf ihre Technologie und ihres Einlassens auf Kriegsführung. Ihre technischen Versuche zur Abwehr der Invasionsangriffe gerieten ausser Kontrolle.

Thoths Beschreibungen der atlantischen Systeme, die Einflussnahmen mit Schwingungen und Spaltungen von atomaren Elementen und Strukturen, deren Kontrolle ihnen entglitten war, entsprechen auch unseren heutigen Reaktoren für Atom- und Neutronen-Spaltungen, sowie den „Waffen der Verderbnis“, die aus diesen Technologien entstehen, wie Atom-, Neutronen- oder Wasserstoff-Bomben (Geheime Bündnisse in Atlantis: Der Ordern der gefiederten Schlange).

Nur eine “zufällige Analogie“?

So wird Atlantis auch ein Schlüssel für die jetzige Zeit und für das eigene Verständnis der heutigen Technologie-Gesellschaft, sowie für das Verständnis der Giza-Anlagen und deren Vermächtnisse, die dort ruhen.

Es ist eines der typischen Merkmale einer Hochkultur, dass sie sich für gross, wichtig und nahezu allmächtig hält … bevor sie auseinanderbricht. Das hat auch Oswald Spengler in seinem Buch „Untergang des Abendlandes“ sehr treffend dokumentiert.

Die Nachfahren der Atlanter

Eines der Grundlagen-Bücher über Atlantis wurde 1939 vom amerikanischen Architekten und Maya-Forscher Robert Stacy-Judd veröffentlicht. Er konzentrierte seine Forschungen auf die mexikanische Halbinsel Yucatán und die dortigen Zeugnisse einer Hochkultur, die weit über den für die Maya-Kultur angenommenen Zeitraum zurückreichte.

Er veröffentlichte Skizzen, die die geologischen und geschichtlichen Veränderungen der Erdgeschichte seit dem frühen Atlantis zeigen. Auch er bestätigt, dass nur wenige Atlanter die Katastrophe überlebten, die Zuflucht in den 3 dafür vorgesehenen Regionen genommen haben:

1. Linie in das heutige Ägypten

2. Linie in das heutige Mittel-Süd-Amerika

3. Linie in das heutige Tibet und Indien.

In diesen 3 Regionen entstanden wie aus dem Nichts 3 Hochkulturen, die inschriftenlose Pyramiden und andere megalithische Anlagen hinterlassen haben.

Die Geschichte von Giza

Nach dieser Reise durch die prähistorische Geschichte früherer Hochkulturen und ihrer Nachfahren kehren wir zurück nach Giza. Und so möchte ich nun die Erbauer, die Baustufen und die Bautechnik in Giza folgendermassen zusammenfassen:

• Zuerst errichteten die Lemurier (in der Frühgeschichte Nether respektive Gottkönige genannt) an diesem besonderen Ort auf dem 30. Längen- und Breitengrad einen unterirdischen Raum. Sie legten mit der Halle von Amenti sozusagen die Basis für die unterirdische Anlage.

• Diese Anlage wurde durch die Atlanter (in der Frühgeschichte Shemsu Hor beziehungsweise Horus-Könige genannt) ausgebaut, mit der Halle der Aufzeichnungen und weiteren unterirdischen Anlagen. Danach haben sie darüber in wunderbarer Geometrie und astronomischer Ausrichtung den Sphinx und die 3 Pyramiden erbaut. Auch an anderen Orten erbauten sie unterirdische Megalith-Anlagen, wie in Abydos das „Osireion“  in Saqqara das „Serapeum“ und den „Perser“-Schacht.

Es gibt verschiedene Theorien, wie die Atlanter diese Anlagen aus gewaltigen Steinblöcken erbauen konnten.

Hier möchte ich nun meine Schlussfolgerung kurz zusammenfassen, die auch mit alten Quellen und neustem Wissen aus der Quantenphysik übereinstimmt:

Die Lemurier und Atlanter waren technische MeisterInnen in der Baukunst und besassen grosses Wissen über die 5 Elemente, deren Verbindungen und den Aufbau der materiellen Schöpfung (was wir heute Alchemie nennen). Sie waren in der Lage, durch Schwingungen und Klänge die spezifische Dichte und das spezifische Gewicht von Materie – also auch Gestein – zu verändern.

So wurden die Steinblöcke in einen weichen und schneidbaren Zustand wie z. B. Ton versetzt und danach wieder in ihre ursprüngliche Dichte gebracht, was die Präzision der Bearbeitung erklärt.

Dann wurde das spezifische Gewicht auf einen Bruchteil reduziert, um die Blöcke durch Levitation zu verschieben und perfekt zu platzieren. Danach wurden sie wieder in ihre ursprüngliche Schwingung versetzt.

Quellen: PublicDomain/giza-vermaechtnis.ch am 17.10.2018

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Bewusstsein & Gesundheit: Mit dieser einfachen Lösung kommen Diabetes Patienten vom Insulin los (19.Oktober 2019)

Spektakuläre Ergebnisse eines Experiments: Mit dieser einfachen Lösung kommen Diabetes Patienten vom Insulin los

Drei schwer-kranke Diabetes Patienten, die seit Jahren an Typ-2-Diabetes litten, haben jetzt an einem ungewöhnlichen Experiment teilgenommen. Sie begannen mit dem sogenannten Intervallfasten.

Dabei legten sie regelmäßig Essenspausen von 24 Stunden ein. Die Ärzte der drei Diabetes-Patienten berichteten jetzt in der „Welt“ von den erstaunlichen Erfolgen des Intervallfastens bei Diabetes.

Nach fünf Tagen Insulin-frei

Bereits nach fünf Tagen konnte der erste Patient seine Insulinspritzen weglassen. Der zweite brauchte die Spritzen nach 13 Tagen nicht mehr und nach 18 Tagen konnte der dritte Patient des Experiments die Insulinspritzen weglassen.

Bislang hat die Mehrheit der Schulmediziner behauptet, dass Diabetes nicht heilbar sei und dass man die Krankheit nur mit Medikamenten behandeln und überleben könne.

Ganz ohne neue Medikamente, Behandlungen oder Operationen konnten diese drei Männer ihre Insulinspritzen weglassen. So einfach mit der Methode des sogenannten Intervallfastens. Anstatt täglich drei große oder fünf kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, legt man regelmäßig Essenspausen ein, die jeweils 24 Stunden dauern (Die 7 Methoden des Intervallfastens).

Therapeutisches Fasten

Das Experiment wurde unter ärztlicher Aufsicht in einer Ernährungsklinik in Toronto (Kanada) durchgeführt und wird dort nicht als Intervallfasten, sondern therapeutisches Fasten bezeichnet. Die Ergebnisse des Experiments wurden von den Ernährungsmedizinern im British Medical Journal veröffentlicht.

Bereits andere Ärzte sollen diese Art der therapeutischen Ernährung bei Patienten angewandt haben, um diese vom Insulin wegzubekommen.

Auch in Deutschland setzen sich Ärzte für das Intervallfasten ein. Der Chefarzt und Diabetologe Stephan Martin in Düsseldorf hält den Bericht der Ärzte aus Toronto für absolut seriös. Auch bei Dr. Martin konnten Patienten nach kurzer Zeit auf Insulin verzichten, als sie unter seiner Aufsicht mit dem Intervallfasten begonnen haben.

Radikaldiät

Als Vorreiter der Studie gilt ein Mediziner aus Newcastle, Großbritannien. Roy Taylor veröffentlichte bereits vor zwei Jahren eine Studie. Er hatte 30 Patienten mit Typ-2-Diabetes auf eine radikale Diät gesetzt.

Die Patienten durften acht Wochen lang nur flüssige Nahrung und täglich maximal. 200 Gramm Gemüse zu sich nehmen, maximal 800 Kalorien am Tag.

Vor allem Patienten, die erst seit kurzer Zeit unter Diabetes litten, brauchten nach der Radikalkur keine Medikamente mehr. Sie müssen aber weiter streng auf ihre Ernährung achten. Die drei Männer aus Toronto jedoch waren schon lange krank.

Sie hatten zudem Bluthochdruck und zu hohe Cholesterinwerte. Nach dem Intervallfasten galten für sie folgende Ernährungsregeln: Keine „leeren“ Kohlehydrate wie Kuchen, Weißbrot oder Nudeln. Dafür viel Gemüse und Obst. Trinken dürfen sie nur noch Wasser, Kaffee, Tee und Brühe.

3x Intervallfasten pro Woche

An Fastentagen sollte viel getrunken, aber nur abends eine Mahlzeit gegessen werden. Zwischen den beiden Abendessen sollte eine Zeitspanne von 24 Stunden liegen. Die Ärzte empfahlen drei solche Fastentage pro Woche. Zwei Männer wollten sogar jeden zweiten Tag fasten.

Alle drei fühlen sich heute hervorragend. Anfangs sei die Sucht nach Kohlehydraten zwar noch sehr groß gewesen, doch jetzt sei das Fasten einfach und sie verspürten eine ganz neue Energie in sich. Zudem verloren die Männer bis zu zehn Kilo Gewicht.

Chefarzt Martin aus Düsseldorf ist angesichts der Ergebnisse empört. Man müsse in der Behandlung von Typ-2-Diabetes gründlich umdenken. Es sei ein „gesundheitspolitischer Skandal“, dass in Deutschland noch so viel Insulin verordnet werde.

Patienten würden das Medikament schon oft bekommen, bevor man andere Heilmethoden ausprobiert hätte. Dabei sei klar, dass sich Gewichtsverlust positiv auf die Krankheit auswirke.

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 19.10.2018

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Natürlich gesund: Das passiert wenn Du jeden Morgen nach dem Aufstehen Wasser auf leeren Magen trinkst

Die Ayurveda nutzt ebenfalls diese Wassertherapie aus Japan. Die meisten Menschen beginnen den Tag, indem sie die Kaffee- oder Teemaschine einschalten und dann Tee und Kaffee trinken. Besser ist es jedoch, du beginnst den Tag mit Wasser.

Wusstest du, dass Japaner die Gewohnheit haben, sofort nach dem Aufwachen Wasser zu trinken?

Es ist eine alte Tradition, viele Krankheiten zu heilen, die nach dem Zweiten Weltkrieg sehr populär wurden, nachdem sie in einer japanischen Zeitung veröffentlicht wurden.

Die Vorteile vom Wasser-trinken auf nüchternen Magen unmittelbar nach dem Aufwachen wurden auch durch viele Studien bestätigt. Es ist eine Behandlung, die nachweislich hervorragende Ergebnisse bei der Bekämpfung vieler schwerer Krankheiten liefert.

Einige der Schwierigkeiten, mit denen diese Wasserbehandlung helfen kann, sind: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Herzsystem, beschleunigter Herzschlag, Epilepsie, Bronchitis, Asthma, Tuberkulose, Meningitis, Nieren- und Harnwege, Erbrechen, Durchfall, Hämorrhoiden , Diabetes, Verstopfung, Augenkrankheiten, Erkrankungen der Gebärmutter, Menstruationsstörungen, Erkrankungen des Ohrs, der Nase und des Rachens.

So wird die Wassertherapie durchgeführt:

Sobald du morgens aufwachst, bevor du deine Zähne putzt, trinke 4 Gläser (200 ml) Wasser. Esse und trinke aber nichts für die nächsten 45 Minuten. Nach 45 Minuten kannst du wieder essen und trinken wie jeden Tag. Nach dem Frühstück, Mittag- oder Abendessen, esse und trinke nichts für die nächsten zwei Stunden.

Diejenigen, die alt und krank sind und nicht in der Lage sind, 4 Gläser Wasser auf nüchternen Magen zu trinken, können damit beginnen, so viel Wasser wie möglich zu trinken und dann jeden Tag die Menge zu erhöhen, bis sie die erforderlichen 4 Gläser Wasser erreichen.

Diese Methode könnte bei vielen Krankheiten helfen. Wie die Geschichte sagt, hat diese Methode die Fähigkeit, Bluthochdruck in 30 Tagen, Diabetes in 30 Tagen, Verstopfung in 10 Tagen zu heilen und wird dir auch mehr Energie geben und deine gesamte Körperfunktion verbessern.

Diese Methode sollte nicht nur bei einigen der oben genannten Krankheiten helfen, sondern sollte auch als Teil deines Lebens implementiert werden. Es hat keine Nebenwirkungen und könnte die Kraft haben, Wunder für deine Gesundheit zu tun.

Ähnliche Tradition in Indien

Eine ähnliche Tradition ist auch in Indien bekannt. In Sanskrit heißt die Praxis Usha Paana Chikitsa was soviel wie “Wassertherapie am frühen Morgen” bedeutet. Der Unterschied ist, dass die indische (ayurvedische) Version empfiehlt, 1,5 Liter Wasser auf nüchternen Magen zu trinken.

Einige warnen jedoch vor einem schnellen Verbrauch einer so großen Wassermenge. Unsere Nieren können nur 800 bis 1.000 ml Wasser pro Stunde verarbeiten, daher kann das Trinken von zu viel Wasser gefährlich sein.

Auch kann sich eine als Hyponatriämie bekannte Erkrankung entwickeln. Das geschieht, wenn dein Natriumspiegel im Blut auf ein ungesundes Niveau sinkt. Es kann auf einen persönlichen Gesundheitszustand zurückzuführen sein, aber auch übermäßiger Wasserverbrauch kann dazu führen. Bei niedrigen Konzentrationen ist der Zustand jedoch harmlos.

Wenn deine Nieren nämlich mit überschüssiger Wasseraufnahme nicht Schritt halten können, verdünnt das zusätzliche Wasser die Konzentration von Natrium. Wenn das passiert, beginnen sich die Zellen zu dehnen und es kann potentiell tödlich sein…

Zellen können normalerweise relativ leicht expandieren. Leider können das die Neuronen in deinem Gehirn nicht. Deine Gehirnzellen arbeiten auf engstem Raum und haben wenig Platz für Schwellungen. Wenn dies passiert, wenn zu viel Wasser getrunken wird, kann dies zu einem Koma, Krampfanfall oder sogar zum Tod führen.

Zu viel Wasser trinken kann genauso gefährlich sein wie nicht genug zu trinken.

Die japanische Wassertherapie hat keine bekannten Nebenwirkungen und trägt zu einem allgemeinen Wohlbefinden und zu Gesundheit bei, wenn sie in deinen Alltag integriert wird. Es wurde von der Japanese Medical Society gefördert und viele haben es angenommen.

Aber vielleicht ist es kein Zufall, dass Japan proportional die höchste Anzahl von Hundertjährigen auf der Welt hat.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 18.10.2018

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