Botschaft von Mutter Erde: „Himmel und Erde gehören zusammen“ (durch Pamela Kribbe) – 12.November 2017

Mutter Erde

„Himmel und Erde gehören zusammen“

Liebe Menschen,

ich bin die Stimme der Erde. Ich begrüße euch alle an diesem Ort der Verbindung und Einfachheit. Verbindet euch mit mir. Ich bin der Boden unter euren Füßen, die Bäume, das Gras, das Gestein, die Natur um euch herum. Sie ist hier als eine Schwingung anwesend, die ihr einatmen könnt und durch die eure Zellen genährt werden. Dies ist ein Ort, an dem die ursprüngliche Erdenergie gegenwärtig sein kann. Wo Raum für mich ist.

Es gibt viele Energien in der menschlichen Gesellschaft, die der ursprünglichen Erdenergie vollkommen zuwiderlaufen. Diese Energien gehen aus dem Mentalen hervor, sie gehen mit dem Denken einher und mit dem Zügeln und Bezwingen des Lebens auf der Erde. An diese mentale Energie habt ihr alle euch so sehr gewöhnt, dass sie euch zur zweiten Natur geworden ist. Nur als Kind, als Kleinkind standet ihr noch ganz selbstverständlich mit eurem allernatürlichsten Sein in Verbindung. Ich bitte euch daher, euch daran wieder zu erinnern – nicht über euren Kopf, sondern über euren Körper.

Sinke mit deiner Aufmerksamkeit tief in deinen Körper hinein. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit aus deinem Kopf heraus und nach unten zu deinem Herzen und zu deinem Bauch. Stelle dir deine Aufmerksamkeit als eine sanfte weiße Feder vor, die langsam alle Teile deines Körpers erreicht und berührt, dein Herz, deinen Bauch, deine Beine, deine Füße. In deinem Körper ist eine Erinnerung an Einfachheit und Reinheit gespeichert. Der Körper vergisst nichts. Er speichert alte Traumata und Wunden in seiner Zell-Erinnerung, aber es ist immer auch eine Urerinnerung an Ganzheit und Heilsein, an Spontanität und Natürlichkeit vorhanden.

Ich bitte dich nun, dich damit zu verbinden. Du könntest dabei ein Kind vor dir sehen – das Kind, das du selbst einst warst, oder einfach die Erscheinung von einem Kind, das glücklich und sorglos ist, in Harmonie mit der Natur. Zu Glücklichsein und Sorglosigkeit gehört dazu, dass ihr nicht pausenlos darüber nachdenkt, ob es gut ist, was ihr tut, was ihr fühlt, und was am Ende die Auswirkungen davon sein könnten, was passieren und schiefgehen kann. Diese mentale Strömung unterbricht bei euch fortwährend die Spontanität, die ebenfalls da ist und die aus eurer Urquelle, eurer verkörperten Seele zu euch kommen will. Es gibt eine spontane Strömung, die Jeder von euch im Körper trägt. In all euren Körperzellen stecken meine Energie, die der Natur und die Energie eurer Seele, die in euren Körperzellen zusammengekommen sind.

In euren Körperzellen und um sie herum liegt ein Schleier von erlernten Denkweisen, die von Angst genährt werden. Stellt euch vor, dass eure Körperzellen ursprünglich voller schöpferischem Licht sind, das sowohl mit der Erde verbunden ist als auch mit eurer Seele. Sie beide habe keine Mühe, einander zu finden. Himmel- und Erdenergie werden voneinander angezogen, sie gehören zusammen. Es ist der Mensch, der hier eine künstliche Splittung zwischen oben und unten gebracht hat, zwischen hoch und niedrig, doch in eurer ursprünglichen Natur gibt es diese Trennung nicht. Die Energie eurer Seele und die Energie der Erde tanzen miteinander. Versuche einmal, dies in deinem Körper zu fühlen. Fühle das Licht, das fließfähige Licht, das in all deinen Zellen lebt und das voller Information und Energie ist, die dir helfen können, deinen Weg zu finden. Das Kind, das ich bereits in euren Gedanken, eurer Vorstellung wachgerufen habe, ist der Botschafter dieses Lichtes, dieser vereinigten Energie von Himmel und Erde.

Frage dieses Kind nun, ob sie oder er eine Botschaft für dich hat. Lasse diese Botschaft auf eine Weise zu dir kommen, die zu dem Kind passt. Es muss nicht in Worten geschehen. Es ist keine mentale Energie, die dieses Kind dir senden will. Diese Energie ist sehr lebendig, und sie erzählt dir, wo du selbst dich in beengenden, bedrückenden Gewohnheiten oder Gedanken festgefahren hast.

Lasse dieses Kind mit ihrer oder seiner Energie zu einem Ort in deinem Körper gehen, der dies nun am meisten braucht. Dahin, wo die Energie unterbrochen wurde. Dort wo die Energie unterbrochen wurde, bist du vorübergehend von Angst überwältigt. Angst sorgt dafür, dass das mentale Denken alles übernimmt. Es versucht dann, mit Kontrollmechanismen das Leben zu beherrschen, im Leben zu überleben, dich zu beschützen. Das nährt allerdings niemals dein inneres Kind.

Es ernährt nicht die lebendige Strömung, die du in deinem Wesen bist. Darum führt es zu körperlichen Beschwerden oder zu Unfrieden und Schmerzen in deinem emotionalen Körper. Erkenne den Schleier, den du selbst über dich gelegt hast, den Schleier von Angst, übermäßigem Denken oder Misstrauen vielleicht, Mangel an Zuversicht. Schaue einmal, ob du diesen Schleier in deinem Körper wahrnehmen kannst. Schaue, ob es irgendwo graue oder dunkle Bereiche gibt, die deine Energie zurückhalten. Schaue dir diesen dunklen Bereich an und werde dir bewusst, wer du bist. Du bist nicht dein inneres Kind, wenn auch dein inneres Kind in dir ist, in dir lebt. Du bist das Bewusstsein, das das Kind trägt und das Entscheidungen trifft. Das Kind in ist der fühlende Teil, dein Leben, das strömt und Sehnsüchte hat und nach Selbstverwirklichung sucht, aber es braucht dich, dein Ich. Es braucht den Schöpfer in dir, das Bewusstsein in dir, um wirklich zum Sein zu gelangen und zum Ausdruck zu kommen. Das Kind in dir ist wie eine zarte und prachtvolle Blume und es braucht dich, um genährt und versorgt zu werden, um begriffen zu werden. Du bist der Versorger und Behüter deines inneren Kindes. Das Leben gibt dir dieses Kind, deine Spontanität, deine Sehnsüchte, deine Kreativität, und du bist der Schöpfer, du hast stets eine Wahl. Du kannst dein inneres Kind verschleiern lassen und bedrücken aus lauter Angst. Angst, die dir aus der Gesellschaft reichlich vermittelt wird, wenn du geboren wirst. Aber du hast die Kraft, diese Angst zu durchbrechen und das übermäßige Denken abzulegen. Nimm hier deine tiefe Bewusstseinskraft wahr. Bewusstsein ist nicht nachzudenken, sondern ganz und gar und bereitwillig präsent zu sein, dich nicht deinem Schmerz zu verschließen, sondern dein inneres Kind anzuschauen und sowohl seine Gaben als auch den Schmerz zu sehen, die in ihr oder ihm leben.

Ich bitte dich, dein Kind klar anzusehen, schon das allein löst den Schleier, der über dir hängt, teilweise auf. Das Anschauen belebt dieses Kind, lässt sie oder ihn aufleben, wacher werden.

Es spürt „Ich darf hier sein“. Nimm noch einmal ganz deutlich die Botschaft des Kindes wahr und spüre deine eigene beschützende Kraft. Du bist in der Lage, zwischen Angst und Liebe zu differenzieren, zwischen Ersticken oder Bedrückung und echter Freiheit und Spontanität. Das Zugestehen deiner eigenen Kindlichkeit, deiner eigenen Spontanität und Unbefangenheit und all dessen, das daraus hervorgeht, kann Angst in dir wecken, weil dir abgewöhnt wurde, darauf zu vertrauen. Dir wurde erzählt, dass du in die Zukunft schauen musst, dass du voraus schauen und vorhersehen musst, was schiefgehen kann. Dass du nicht einfach so deinen Weg gehen und du selbst sein kannst, sondern dass da Gefahren drohen. Doch die größte Gefahr steckt in dieser Art des Denkens, weil es deine ursprüngliche Kreativität fortdrängt und dich vor dir selbst fürchten lässt. Ihr werdet dadurch in euch selbst gespalten, und das ist die größte Gefahr für die Menschen, denn gerade dann entsteht destruktives Verhalten, dann erst entsteht wirkliches Chaos, weil dann in dem Menschen keine Einheit, kein Zentrum mehr besteht. Das Denken kann euch niemals ein Zentrum geben. Euer wahres, echtes Zentrum sitzt in eurem Bauch, wo ihr mit mir, der Erde verbunden seid. Fühle noch einmal die Erd-Energie, die hier strömt. Lasse dich selbst darin los und traue dich, zu vertrauen. Das Leben ist gut und möchte dich nach Hause zu dir selbst bringen. Vertraue ihm.

Die Erde durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/himmel-und-erde-gehoeren-zusammen-die-erde-durch-pamela-kribbe

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6 Antworten zu Botschaft von Mutter Erde: „Himmel und Erde gehören zusammen“ (durch Pamela Kribbe) – 12.November 2017

  1. muktananda13 schreibt:

    Im Herzen ist alles Eines und alles ist das Herz.
    Nur der Verstand, der ins Herz absteigt, steigt wirklich auf.

    • yamahela schreibt:

      Wir können das Paradies auch auf Erden haben; wir brauchen nicht zu fliehen – wohin auch immer…

    • to-be-or-not-to-be schreibt:

      Aus „Arthos/Das ewige Jetzt“:

      „Du folgst Religionen, Lehren, Meistern, Gurus und allem, was sich so anfühlt, als wäre es grösser als du selbst. Du umgibst dich mit positiven Gegenständen, Bildern, Steinen, Amuletten, Dingen. Aber all das, womit du dich umgibst und all das, was du in deine Gedanken von aussen aufnimmst, bist nicht du. All das hält dich von deiner Klarheit ab. All das ist nicht dein ICH BIN, sondern dein Ich Will.

      Und dieses Ich Will befindet sich nicht im Raum des Jetzt, im klaren Raum reinen Seins, sondern in einer nicht real existierenden Vergangenheit oder Zukunft. „Weil ich glücklich sein will, muss ich erst Dieses oder Jenes tun oder erreichen, um glücklich zu sein. Ich kann nur ein gutes Leben führen, wenn ich mich genau an die Regeln halte. Ich muss erst so werden wie Dieser oder Jener, um in mir anzukommen.“ Das sind Illusionen und Fallen des Intellekts. Die Wahrheit liegt jenseits von Ich Will. Die Wahrheit liegt im ICH BIN.

      • yamahela schreibt:

        In der Botschaft von Pamela Kribbe werden einige(sicher nicht alle) der jüngeren Generation benannt – welche >das Neue< repräsentieren,. daher versteh' ich nicht so ganz, wenn einige – von uns, eine Sendung – wie: "Deutschland sucht den Superstar"- oder "sucht das Supertalent" nicht gutheissen können – respektive, sogar verurteilen. Dieter Bohlen ist – in diesem Maximalkontext, so etwas wie ein "Geleiter", und hat auch maßgeblichen Anteil daran, das wir Deutschen(als Kollektiv..) wieder aufrecht gehen können; allen Unkenrufen zum Trotz.

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