Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 28.Juni 2018

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Tagesbotschaft – 28.Juni 2018

Während Ihr Euch auf Eurer Erwachensreise weiter voran bewegt, werdet Ihr aufgerufen sein, Euren Glauben und Euer Vertrauen zu vertiefen. Dies sind wesentliche Elemente für die Mit-Schöpfung und für die Zunahme der Fähigkeit, offen zu bleiben für die Möglichkeiten und Potentiale, die sich jenseits dessen befinden, was Ihr sehen könnt. Während Ihr beim Navigieren mit der Hingabe, dem Glauben und dem Vertrauen weitere Geschicklichkeit und Behaglichkeit entwickeln werdet, wird es Zeiten geben, in denen Ihr anfangt zu zweifeln, besonders wenn etwas Euch sehr wichtig ist oder sich größer anfühlt, als Ihr normalerweise denkt, dass Ihr manifestieren könnt.

Deshalb setzen wir uns nachdrücklich dafür ein, dass Ihr Eure Erfolge dokumentiert. Schreibt es auf, wenn Ihr die Magie und das Wunder erlebt habt, wunderbar in Potentiale hinein geführt zu werden, die Ihr Euch vorher nicht vorstellen konntet. Zeichnet die Zeichen und Synchronizitäten auf, die Euch wissen lassen, dass Ihr Euch mit einem Universum mitbewegt, das Euch verehrt.

Der Grund, warum dies eine so machtvolle Praktik ist, ist, dass es ein Akt der Liebe von Eurem gegenwärtigen, eingestimmten Selbst für jeden Moment ist, der auftreten mag, in dem Euer zukünftiges Selbst Angst oder Zweifel erfährt. Erkennt Ihr das? Ihr übernehmt die Rolle Eures eigenen Führers, indem Ihr Euch selbst liebevoll Unterstützung bereitstellt, falls Ihr sie benötigen solltet. Das seid Ihr, die selbst die Schritte unternehmen, um Eure weitere Ausrichtung und Euren Erfolg auf die bestmögliche Weise zu sichern. Ihr könntet es sogar als einen Liebesbrief von Eurem wissenden Selbst betrachten, der Euch Ermutigung anbietet, falls Euer vergessendes Selbst es jemals brauchen sollte.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 28.06.2018, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Bei dieser Energieübertragung wird unsere Verbindung mit dem Höheren Selbst geklärt und neu ausgerichtet und gleichzeitig die Verschmelzung mit unserem Seelen-Selbst wunderbarst angeregt….

Aktueller Termin:  Sonntag – 01.Juli 2018 um 21.00 Uhr

Hier kannst Du Dich anmelden…

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Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

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13 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 28.Juni 2018

  1. muktananda13 schreibt:

    Sich einigen Gedanken über Dualität und Non-Dualität zu machen ist gerechtfertigt, zu viel davon bedeutet, dass sie dich fertig machen.

    • muktananda13 schreibt:

      Feiere mit dem Leben das Leben, das weder Anfang, noch Ende kennt.
      Lach über all das, was traurig macht.
      Im Lachen steckt mehr Weisheit als in allen Büchern, in einem Glas Wein mehr Wahrheit als in ganzem Verstand.

      • muktananda13 schreibt:

        Kein Weiser wird jemals traurig sein, doch alle Waisen bleiben traurig.
        Schau unter den Rock der Traurigkeit und du wirst finden die nackte Wahrheit.
        Trink darauf und deck den Tisch, lade ein und dann auch wisch`!

  2. muktananda13 schreibt:

    Eine Minute Meditation ist mehr Wert als viele Leben der Gelehrtsamkeit.
    Theorie kann der Praxis als Rastplatz behilflich sein, doch wenn man darauf zu lange sitzt, verlernt man das Fliegen.

    • Stefan schreibt:

      @muktanda13

      Was für eine Art Meditation?
      Wie macht man das?

      • muktananda13 schreibt:

        Meditation bedeutet NichtsTun.
        Beobachtung des Denkens ist Meditation.
        Bringe den Körper in eine entspannte Lage, doch mit aufrechter Wirbelsäule und dem Gesicht gen Norden oder Osten.
        Schließ die Augen und bleibe vollkommen wach. Beobachte. Denke nicht, träume nicht, erinnnere dich nicht, stell dich nichts vor. Beobachte mit dem Bewusstsein das Bewusstsein.
        Nach einiger Übungszeit wirst du imstande sein das wahrzunehmen, was wahr ist. Du wirst entdecken, was du eigentlich bist.
        Einen anderen Weg dahin gibt es nicht, doch andere Vorfälle, um dies zu ermöglichen.
        Mit der Zeit wird man imstande sein, den vollkommenen Ozean oder Fluß des Lebens wahrzunehmen, der jenseits von der Bewegung und der Form erscheint. Dies wird auch möglich sein unabhängig der täglichen familiär- beruflichen Aktivitäten.
        Ein unerschütterlicher Optimismus und gute Laune werden , unter vieln anderen, markant sein, die zusammen mit der Selbserkenntnis den Weg ins Glück ebnen und absichern wird.
        Der Mensch hat vergessen, wo das Glück zu finden ist. Er sucht, bettelt und bittet darum , obwohl er das Glück im Inneren trägt. Vergessenheit ist Leiden, Erinnerung ist Wonne. Ein zu langer Schlaf macht immer müde.

      • Stefan schreibt:

        Vielen Dank! 🙏

      • muktananda13 schreibt:

        Immer gern!

  3. muktananda13 schreibt:

    Je mehr man liest, umso weniger weiss man.
    Erleben geht über Lesen, Schmecken über Erzählen.

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

    Dem Abgrund die Stirn bieten

    Dem Abgrund die Stirn bieten

    http://media.gettyimages.com/photos/woman-browsing-a-futuristic-photo-library-picture-id155376064?s=612×612

    Meditiere, denn dieser Augenblick wird sehr bedeutungsvoll für dich sein. Immer wenn jemand stirbt, jemand zu dem du eine tiefe Beziehung hattest, jemand mit dem du eine sehr intime Verbindung hattest, mit dem du glücklich und unglücklich warst, traurig und wütend, mit dem du alle Jahreszeiten des Lebens erfahren hast und der irgendwie Teil von dir geworden ist und du bist Teil von ihr geworden – wenn ein solcher Mensch stirbt, ist es nicht nur ein Tod, der da draußen geschieht, es ist ein Tod, der auch im Innern geschieht. Sie hatte ein Teil deines Wesens in sich, und wenn sie nun stirbt, dann stirbt auch dieser Teil von dir. Sie hat etwas in dir erfüllt. Sie veschwindet und es bleiben Wunden zurück.

    Wir haben viele Löcher in unserem Wesen. Wegen dieser Löcher suchen wir die Gesellschaft des anderen, die Liebe des anderen. Durch die Gegenwart des anderen gelingt es uns irgendwie, diese Löcher zu stopfen. Wenn der andere verschwindet, sind die Löcher wieder da…gähnende Abgünde öffnen sich. Du hattest sie vielleicht vergessen, doch jetzt wirst du sie fühlen und gleichzeitig auch den Schmerz. Nutze diese Augenblicke also für tiefe Meditation, denn früher oder später werden diese Löcher wieder gefüllt sein. Diese Löcher werden wieder verschwinden. Ehe das geschieht, ist es gut, in diese Löcher hineinzugehen, in diese Leere hineinzugehen, die deine Frau hinterlassen hat.

    Nutze diese Momente also. Setz dich still hin, schließ die Augen, geh nach innen und schau einfach, was geschehen ist. Denke nicht an die Zukunft, denke nicht an die Vergangenheit. Gehe nicht in Erinnerungen hinein, denn das ist sinnlos. Geh nur nach innen. Was ist mit dir geschehen? Sie ist tot; was hat das mit dir gemacht? Geh einfach in diesen Prozess hinein. Das wird dir vieles zeigen. Wenn du diese Löcher durchdringen kannst, wirst du völlig transformiert sein. Du wirst nicht versuchen, sie wieder zu füllen, aber du kannst dennoch lieben.

    Man kann lieben, ohne den andern auf irgendeine Art in sein Inneres zu nehmen und dort ein tiefes Bedürfnis zu erfüllen. Lieben kann ein Luxus sein…weil man etwas zu teilen hat und man gerne teilen möchte. Dann ist Liebe nicht mehr ein Bedürfnis, hinter dem du deine Wunden verbirgst.

    Geh also in diese Wunden hinein, geh in diese Leere, geh in diese Abwesenheit und beobachte – das ist das eine.

    Als zweites erinnere dich daran, dass das Leben tatsächlich etwas Flüchtiges ist, es gleitet dahin… etwas Momentanes. Wir leben in einer Phantasiewelt. Wir machen uns ständig etwas vor. Immer wieder fällt die Täuschung weg, immer wieder bricht die Wirklichkeit hervor. Immer wieder stirbt jemand, und du wirst daran erinnert, dass das Leben nichts ist, worauf du dich verlassen kannst, dass man sich nicht zu sehr vom Leben abhängig machen sollte. Diesen Moment ist es da, im nächsten ist es verschwunden. Es ist eine Seifenblase – nur ein kleiner Nadelstich und es ist vorbei. Wirklich, je mehr du das Leben verstehst, umso mehr bist du von Staunen erfüllt, wie es existieren kann. Dann ist der Tod kein Problem; das Leben wird das Problem. Der Tod erscheint natürlich.

    Es ist ein Wunder, dass es das Leben gibt – so etwas Vorübergehendes, so etwas Momentanes. Und nicht nur, dass es existiert, die Leute vertrauen ihm. Die Leute sind davon abhängig. Sie legen ihr ganzes Sein zu seinen Füßen – und es ist nur eine Illusion, ein Traum. Jeden Augenblick kann es vorbei sein und man bleibt weinend zurück. Mit ihm sind auch die ganzen Bemühungen dahin, die ganzen Opfer, die du gebracht hast. Plötzlich ist alles verschwunden. Beoachte das also – dieses momentane, traumgleiche, illusorische Leben.

    Der Tod kommt zu jedem. Wir stehen alle in der Schlange, und die Schlange kommt dem Tod ständig näher. Sie verschwindet; sie ist ein wenig kürzer geworden. Sie hat für die nächste Person Platz gemacht. Jeder Mensch, der stirbt, bringt dich deinem eigenen Tod näher, jeder Tod ist praktisch dein Tod. Mit jedem Tod kommst du dem Schlusspunkt näher. Ehe das geschieht, muss man so bewusst wie möglich werden.

    Wenn wir dem Leben zu sehr vertrauen, neigen wir dazu, unbewusst zu werden. Wenn wir am Leben zweifeln – an diesem sogenannten Leben, das mit dem Tod endet, dann werden wir bewusst. Und mit dieser Bewusstheit beginnt eine neue Art von Leben, das keinen Tod kennt – ein Leben, das ewig ist, ein Leben, das jenseits von Zeit ist.

    Osho, The Passion for the Impossible

  5. tulacelinastonebridge schreibt:

    https://www.daniel-peter-verlag.de/bewusstsein-rupert-spira/#videos-rupert-spira

    vom Frosch von einer anderen Seite entdeckt und was soll ich sagen einfach wunderbar. 🙂

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