Spiritualität & Erwachen: Schönheit… (von Stefanie Will)

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19 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Schönheit… (von Stefanie Will)

  1. Saraj schreibt:

    Hallo, Ihr Lieben alle!
    Diese Kommentare sind so inspirierend und es macht mir eine solche Freude, sie zu lesen 😀
    Danke dafür und macht weiter so!
    Herzliche Grüsse ❤
    von Saraj

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Guten Morgen Saraj 🙂 , darfst ruhig mitmachen, ja erst in den Diskussionen wird das Ganze lebendig und ich würd sogar sagen – praktisch. Wie weit hat man was umgesetzt, kann man in der Diskussion mit Anderen sehr gut erkennen.

  2. BixRon schreibt:

    Das ALL–EINE löst seinen Spielplatz, das Tonal, in diesem Jetzt noch nicht auf.
    Das ALL–EINE will noch spielen, Spaß haben, Erfahrungen machen und glücklich sein.

    Ich sehe da einen großen Unterschied zwischen der Illusion (der krankhaften Einbildung) und der IMAGINATION (der kreativen Schöpfung) des ALL–EINEN.

    ❤ liche Grüße
    Bix ⭐

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Liebe Bixi, aufgelöst und unaufgelöst existiert immer gleichzeitig.
      Als Unaufgelöstes (Form) kann man das aufgelöste (Nicht-Form All-Eine) Immer erkennen. Es existiert beides gleichzeitig. Du als Form kannst dich auflösen oder nicht, Immer, sprich erkennen oder nicht, Immer. Die Schöpfung kann sich sozusagen als Schöpfung erkennen, Immer.
      Das Wort „Illusion“ wird allgemein für Schöpfung verwenden. Ich sehe dieses Wort auch als ein bisschen unglücklich gewählt. Imagination ist aber auch das gleiche, es kommt eben drauf an wie du selbst es interpretierst.

      • muniji schreibt:

        So kompliziert könnte nicht einmal ich es ausdrücken, liebe Tula! **grins**

        (Ist total lieb gemeint..!) ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Ja, liebe Tula, so ist es 😀

        Wir Götter definieren uns unsere Universen Selbst und Wir Götter sind – obwohl Wir alle EINS sind – doch auch ABSICHTLICH sehr unterschiedlich.

        Wir schreiben uns hier unsere einzigartige, individuelle Sicht unserer Universen und das finde Ich sehr inspirierend ❤

        ❤ liche Grüße
        Bix ⭐

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Lieber muniji, wie würdest es Du ausdrücken?

      Liebe Bixie, ja das was du sagst, nennt man freien Willen. 🙂

      • muniji schreibt:

        Gute Frage, Tula Celina!

        Wirklich sehr gut.

        Ich sag’s mal so – egal, wie tiefgründig unsere Formulierungen und Beschreibungen auch ausfallen (einschließlich meiner eigenen hier **grins**):

        Sie sind in erster Linie immer schöpferische(!) Aussagen, mit denen wir selber den Blickwinkel bestimmen, aus dem heraus wir das EINE SEIN gerade betrachten.

        UNS SELBST.

        ‚Innen‘ wie ‚außen‘.

        Schöpferisch, weil wir damit gleichzeitig auch unsere momentane Erlebensweise von ALLEM auswählen. Mit allen Schlussfolgerungen und Gefühlen, die daraus für uns resultieren.

        Bis wir sie wieder ändern.

        So sind wir immer BEIDES zugleich – das zeitlose, ewige SELBST u n d das, als was es sich gerade ‚er-lebt‘. Keine von uns währenddessen für ‚wahr‘ genommene ‚Wahrheit‘ ist deshalb auch – ‚wahrer‘ als irgend eine andere.

        Alle sind sind sie ‚wahr‘ – und alle sind sie es nur vorübergehend.

        So ‚machen‘ wir das.

        Wir ’schöpfen‘.

        Aus der QUELLE.

        Einfacher geht’s, glaube ich 😀 – wirklich nicht.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja und wie würdest du die Quelle, das ewige Selbst formulieren, in Bezug auf Bixis Kommentar und auch nicht in Bezug auf Bixis Kommentar?

      • muniji schreibt:

        Liebe Tula!

        Ist nicht jede Formulierung so gut wie jede andere? Ich meine, ob wir nun ‚Quelle‘, ‚Unendliches Bewusstsein‘ oder das ‚Alles enthaltende Nichts‘ sagen – spielt das irgend eine Rolle?

        Wir könnten es auch den ‚GROSSEN BLUBB‘ nennen, oder sonst etwas. 😀

        Worte, Worte, Worte.

        Erfunden allein um der Kommunikation begrenzter Bewusstseins-Einheiten untereinander willen. Mit immer ebenso begrenzten, weil begrenzend e n Ergebnissen.

        Ehrlich, wir könnten doch hier jetzt ewig so weiterschreiben und schreiben und schreiben, ohne mit all den WORTEN jemals irgend etwas WIRKLICH erfassen zu können.

        Deshalb sage i c h:

        Die einzige verlässliche Art, das was ist und geschieht tatsächlich ungetrübt wahrnehmen zu können, ist – alles was ist und geschieht eben auch gänzlich ungetrübt (von irgendwelchen geistigen Vorstellungen und Dogmen) wahr-zu-nehmen.

        Was ja der eigentliche ‚Hintergrund‘ jeder Meditations-Praxis ist.

        Von klassischen ‚Meditieren‘, bis hin zu einem friedvollen, sonnenüberfluteten Nachmittag im Sommer – einfach nur auf irgendeiner Wiese liegend, in direktem Körper-Kontakt mit Mutter Erde, den Düften, den Farben, den Formen in ihrer Bewegung, dem Summen der Insekten um uns herum, den Wolken am Himmel und dem Bussard, der unter ihnen schwebt – folgend.

        Vollkommen STILL – in unserem INNEREN.

        Wenn d a n n die Frage auftaucht, ‚woher‘ denn das alles überhaupt stammt… hast Du eine Tür geöffnet, wo WORTE keine Bedeutung mehr haben. Weil Du sie nicht mehr ‚brauchst‘.

        Das ist meine Antwort für Dich, Tula.

        Mehr kann – und will – ich dazu auch nicht weiter ’sagen‘.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Lieber muniji….ich meinte natürlich nicht die Betitelung durch ein Wort, ich meinte den Ausdruck.
        Da mir dein Kommentar als Antwort zu Bixies und meinen Kommentar nicht ganz klar war. Ich meine…… seit ich Kommentare alg. schreibe auf Blogs, ist mir eben aufgefallen, wenn jemand zustimmt bzw. sich stimmig mit meinen Kommentar outet, so stimmt das so gut wie nie, bei weiterer Diskussion stellt sich dann immer heraus, das der Antwortende, immer ganz etwas anderes in mein Kommentar hineininterpretiert hat und darum hab ich nachgefragt. ❤

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Das Eine Selbst, hat kein Empfinden wie Glück. Das Glück oder Unglück entsteht erst in der Schöpfung, sprich Illusion.

    • muniji schreibt:

      Liebe Tula Celina,

      Du sagst dies, weil Du hier GLÜCK mit deinem menschlich geprägten Verstand betrachtest – und deshallb immer noch annimmst, es gäbe überhaupt tatsächlich so etwas wie ein ‚Gegenteil‘ davon.

      So unfassbar es für alle ‚menschlichen‘ 3D-Vorstellungen von ‚Glück‘ auch erscheint:

      Jedes WESEN erlebt immer genau das, was es auch gerade erleben WILL – genau so l a n g e es dies auch erleben will! – weil es genau das ist, welches es jetzt zu seinem GLÜCK, seiner einzigartigen momentanen ERFÜLLUNG… zu erleben w ü n s c h t.

      Ohne jegliche Ausnahme – in jedem einzelnen Falle.

      Hat ein WESEN dann jenen Punkt der ERFÜLLUNG ‚erreicht‘ – schreitet es unverzüglich zum nächsten fort. Steht innerlich auf – und verändert, was immer dazu innerlich wie äußerlich zu verändern ist.

      Nicht eine Sekunde vorher… 😉

      Das ist alles, was tatsächlich GESCHIEHT.

      Doch warum das alles überhaupt… warum sich aufmachen aus dem ‚HIMMELN‘ – und sich auf eine ‚Reise‘ begeben durch alles was denkbar ist und erfahren werden kann?

      Einschließlich der Möglichkeit, sich scheinbar SELBST dabei vorübergehend – zu ‚vergessen‘? Die Antwort darauf lautet: AUS REINER FREUDE AM SPIEL.

      Vor allem aber, weil es ansonsten nichts weiter zu tun gäbe – und gibt.

      ‚Sein‘ ist der NAME des Spiels – ‚ICH BIN‘.

      Was auch immer.

      In aller uns gegebenen GÖTTLICHEN FREIHEIT.

      Was für ein GLÜCK. 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

    Zitat von Laotse:

    Am Ende deiner Reise wirst du nicht gefragt: bist du ein Heiliger geworden oder hast du für das Heil der Menschen gekämpft?

    Die einzige Frage die du beantworten mußt: Bist du du selber geworden?

    • BixRon schreibt:

      Oder wie Ramtha schrieb: (Kapitel 13, Online-Version Seite 63)

      „Lebe und sei glücklich. Das ist das einzige, was der Vater jemals von dir verlangt hat.“

      Bix ⭐

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Guten Morgen, liebe Bix. ❤

        Laotse meinte das unvergängliche Eine Selbst und Ramtha meine ein vergängliches Empfinden, ein Geschenk der Schöpfung selbst. ❤

        Wie reagierst Du?

        Gastbeitrag, 28. Februar 2016 — Keine Kommentare ↓ / NEWSLICHTER

        Eine junge Frau ging zu ihrer Großmutter und erzählte von ihrem Leben und wie schwer sie es hatte – ihr Mann hatte sie betrogen, und sie war am Boden zerstört. Sie wusste nicht wie sie das alles schaffen sollte und wollte aufgeben. Sie war es leid, zu kämpfen und sich abzumühen. Es schien so, dass sobald ein Problem gelöst wurde, ein neues entstand.

        Die Großmutter nahm sie mit in die Küche. Sie füllte drei Töpfe mit Wasser und stellte jeden auf eine Herdplatte. In den ersten Topf legte sie Karotten, in den zweiten legte sie ein Ei, und in den letzten legte sie gemahlenen Kaffeebohnen. Sie setzten sich hin und ließen alles kochen; ohne ein Wort zu sagen.

        Nach etwa zwanzig Minuten schaltete sie die Herdplatten aus. Sie fischte die Karotten heraus und legte sie in eine Schüssel. Sie nahm das Ei raus und legte es ebenso in eine Schüssel. Dann siebte sie den Kaffee ab und schüttet ihn in eine Kanne.
        Mit Blick auf ihre Enkelin, fragte sie: „Sag mir, was du siehst.“
        „Karotten, ein Ei und Kaffee „, antwortete sie.

        Die Großmutter bat sie die Karotten zu befühlen. Sie tat es und stellte fest, dass sie weich waren. Die Großmutter bat dann die Enkelin, das Ei zu nehmen und es zu pellen. Nach dem Abziehen der Schale, sah sie, dass das Ei hartgekocht war.

        Schließlich bat die Großmutter die Enkelin den Kaffee zu probieren . Die Enkelin lächelte, als sie das reiche Aroma schmeckte. Die Enkelin fragte dann, „Was willst du mir damit sagen, Großmutter?“

        Ihre Großmutter erklärte, dass alle diese drei Objekte mit der gleichen Widrigkeit konfrontiert waren: kochendem Wasser. Jedes reagiert anders. Die Karotte war erst hart, und unerbittlich, wurde in dem siedenden Wasser jedoch weich und schwach. Das Ei war erst weich und seine dünne Außenschale schützte sein flüssiges Inneres. Aber nachdem es in kochendem Wasser lag, wurde das Innere hart. Die gemahlenen Kaffeebohnen sind jedoch irgendwie einzigartig. Nachdem sie im kochenden Wasser waren, hatten sie das Wasser verändert.

        „Was davon bist du?“, fragte sie ihre Enkelin. „Wenn das Unglück an deine Tür klopft, wie reagierst du? Bist du eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne?
        Denke immer daran: Was davon bin ich? Bin ich die Karotte, die stark erscheint, aber mit Schmerz und Bitternis in mir? Werde ich aufgeben, weich werden und meine Stärke verlieren?
        Bin ich das Ei, das ein weiches Herz hat, sich aber bei Hitze verändert? Habe ich einen weichen Geist, und nach einem Todesfall, einer Trennung, einer finanziellen Notlage oder sonstigem Unglück werde ich hart und verbittert?

        Oder bin ich wie die Kaffeebohne? Die Bohne verändert das heiße Wasser, welches das Unglück und die Widrigkeiten darstellt… Erst wenn das Wasser heiß wird, nimmt es den Duft und das Aroma der Kaffeebohne an. Wenn du wie die Bohne bist, und die Dinge am schlimmsten sind, änderst du die Situation und machst das Beste daraus. Selbst wenn alles dunkel erscheint und die Herausforderungen unüberwindbar erscheinen, änderst du die Situation und entwickelst dich weiter?

        Wie gehst du mit Unglück und schlimmen Situationen um? Bist du eine Karotte, ein Ei oder eine Kaffeebohne?
        Mögest du genug Glück und Freude haben, das dich so süß bleiben lässt wie du bist. Genügend Herausforderungen, die dich stark werden lassen, gerade so viel Leid, das dich Mensch bleiben lässt und genug Hoffnung die dich glücklich werden lässt.

        Die glücklichsten Menschen haben nicht unbedingt das Beste von allem; sie machen nur Beste aus allem, was sie auf ihrem Weg erleben. Die hellste Zukunft wird immer auf einer verarbeiteten Vergangenheit beruhen; Du kannst nicht vorwärts kommen im Leben, wenn du nicht deine Fehler und deinen Kummer in der Vergangenheit lässt.
        Als du geboren wurdest, hast du geweint und jeder um dich herum hat gelächelt. Lebe dein Leben so bis zum Ende. Du bist der, der lächelt auch wenn jeder um dich herum weint.

        Lasst uns alle so wie der KAFFEE sein.
        (Quelle unbekannt)

      • muniji schreibt:

        Ja, genau so ist es, Bixie. 🙂

        Was könnte es ‚Größeres‘ geben? Egal, wie unsere momentane ‚Lebenslage‘ gerade vielleicht (noch) aussehen mag – es ist immer die einzig sinnvolle WAHL.

        Es ist unser natürlicher, ursprünglicher Zustand. Warum also sollten wir uns mit ‚weniger‘ zufrieden geben? Wir wissen inzwischen ja sehr genau, was geschieht, wenn wir das tun.

        GLÜCK zieht GLÜCK an – und immer noch m e h r davon.

        Das Leben ist alles andere, als ‚kompliziert‘, wie uns so manche ‚Lehren‘ immer wieder weismachen wollen. Es braucht weder irgendwelche Rituale, noch sonstige spezielle ‚Praktiken‘, um von jetzt an S e i n zu können, was wir zu sein wünschen.

        Alles was es dazu braucht, ist diese eine – EINZIGE EIN-SICHT.

        Sie verändert alles.

        „Lebe und sei glücklich“.

        So einfach.

        Wer hätte das gedacht..?

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        😀 Ja, lieber Muniji,
        genauso sehe Ich das auch ❤

        Als wir uns noch als 'Schüler' fühlten, brauchten wir 'Belehrungen'.
        Jetzt fühlen wir uns als Gott / Götter unserer eigenen Universen ⭐

        Ich habe mich dem ALL-EINEN noch nie so nah gefühlt wie Jetzt,
        es gab früher einige Momente, die vorüber gingen,
        aber Jetzt ist ES mein ganz normales Gefühl.

        Ich liebe Ramtha, weil er so einfach und SELBSTERMÄCHTIGEND mit uns spricht, er sieht uns als MEISTER und GÖTTER die wir sind ❤

        ❤ liche Grüße
        Bix ⭐

      • muniji schreibt:

        Liebe Tula Celina,

        Ramtha spricht nicht von einem vergänglichem Empfinden. Er spricht von jenem Grund-Zustand des LEBENS selbst, aus dem alles geboren wird, was ist, jemals war und jemals sein wird.

        Unserem eigenen, ur-sprünglichen SEINS-Zustand, den wir in Wahrheit auch nie wirklich ‚verlassen‘ haben. Wir sind eben n i c h t einfach nur ‚kleine, leidende Menschen‘.

        N i c h t s könnte von der Wahrheit entfernter sein, als das.

        WIR spielen lediglich – mit Gedanken und Emotionen.

        Energie be-weg-end.

        Formen erschaffend und verändernd.

        In jedem Moment.

        Immer 100%ig erfolgreich in allem – w e i l wir sind, was WIR-WIRKLICH-SIND.

        Zeit sich daran zu erinnern.

        Das ist alles.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

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