Natürlich gesund: Entgiftungskur – die Salzsole-Trinkkur und andere Anwendungen der Sole (18.Juli 2019)

Die Salzsole ist nichts anderes als in Wasser gelöstes Salz. Seit Jahrtausenden wird die Sole als Heilmittel bei vielen Beschwerden meist äusserlich in Form von Bädern, Umschlägen oder Auflagen genutzt. Aber auch innerlich kann die Sole bei vielen Indikationen zur Anwendung kommen, etwa als Sole-Trinkkur oder auch in Form von Inhalationen bei Atemwegsbeschwerden.

Da jeder sehr leicht aus Salz und Wasser selbst eine Sole herstellen kann, handelt es sich hier um ein beliebtes Hausmittel mit zahlreichen medizinischen Einsatzgebieten.

Mit Salz und Salzsole wird schon sehr lange geheilt, denn die möglichen Anwendungen sind äusserst vielfältig. Seit Jahrtausenden geniessen Menschen die regulierenden Eigenschaften der Salzsole. Im Gradierhaus von Bad Reichenhall beispielsweise ist Mitte des 19. Jahrhunderts das Freiluftinhalatorium entstanden. Hier lässt man täglich 400 000 Liter Sole über eine 13-Meter-hohe Wand aus Schwarzdornzweigen herabrieseln, was der Bergluft eine heilsame Meeresbrise verleiht.

Inhalierte Sole reinigt Atemwege und wirkt entzündungshemmend

Inhaliert man diese Luft, wirkt sie sich äusserst wohltuend auf die Atemwege aus, so dass Asthma, chronische Bronchitis, Allergien und auch Nebenhöhlenentzündungenbesser werden. Die Sole wirkt entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute. Schleim kann sodann abgehustet und quälender Hustenreiz gelindert werden.

Natürlich wirkt die Inhalation der Sole auch vorbeugend. Denn die Atemwege werden gereinigt und die Lungen besser durchblutet. Auch Depressionen und Schlafstörungen reagieren positiv auf Salzsolebehandlungen.

Sole-Bäder bei Hautbeschwerden und Rheuma

Sole-Bäder hingegen sind bei Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte und anderen Hautbeschwerden hilfreich. Daher reisen Betroffene häufig ans Tote Meer, wo der Salzgehalt so hoch ist, dass man vom Wasser getragen wird.

In Bad Reichenhall wurde dieser Effekt mit Hilfe sog. „Floating-Becken“ imitiert, in denen man sich ebenfalls entspannt an der Oberfläche treiben lassen kann. Das Ergebnis: Die Muskulatur wird locker, der Blutdruck kann sich auf einem gesunden Niveau einpendeln, das Immunsystem wird gestärkt und rheumatische Beschwerden bessern sich. Für letztere kommt eine mindestens 4-prozentige Sole zum Einsatz.

Auch Umschläge und Packungen mit Sole (Tücher in der Salzsole tränken und auflegen) sind bei Rheuma und Arthrose möglich. Das gelöste Salz scheint die Gefässe zu weiten, die Muskeln zu entspannen und die Gelenke zu entlasten. Schliesslich lassen die rheumatischen Schmerzen nach und die Beweglichkeit nimmt zu.

Auch Salzheilstollen – Salzlager, die oft viele hundert Meter unter der Erde liegen – werden zu Heilzwecken genutzt. Hält man sich dort auf, so heisst es, tritt ein tiefer Entspannungszustand ein und die Selbstheilkräfte werden angeregt.

Salzsole selbst herstellen

Um in den Genuss der angenehmen Wirkungen der Salzsole zu gelangen, muss man sich jedoch nicht auf Reisen begeben. Sole kann jeder bei sich zu Hause selbst herstellen und für seine persönlichen Zwecke anwenden:

Für die Herstellung einer Sole gibt man einfach z. B. in ein 1-Liter-Glas mit Verschluss ein hochwertiges Salz (ca. 300 g pro Liter) und gefiltertes Wasser oder stilles mineralarmes Wasser. Dann wartet man, bis sich das Salz aufgelöst hat. Ein Rest des Salzes sollte noch unaufgelöst auf dem Glasboden sichtbar bleiben. Denn nur dann ist es eine gesättigte (26-prozentige) Sole, in der sich so viel Salz wie möglich in Lösung begeben hat.

Sie können zur Herstellung der Salzsole Kristallsalz oder Steinsalz verwenden. Wenn Sie diese Salze in Form von Brocken oder Granulat vorliegen haben, so können Sie diese ebenfalls verwenden und zur Soleherstellung ins Wasser legen.

Das Sole-Glas kann nun immer wieder mit Wasser aufgefüllt werden. Solange Salzbrocken oder andere Salzreste noch vorhanden sind, wird daraus immer eine gesättigte Solelösung entstehen. Spätestens dann, wenn sich alle Salzbrocken vollständig aufgelöst haben, geben Sie neues Salz ins Wasser.

Sole richtig verdünnen

Natürlich können auch andere Solekonzentrationen hergestellt werden:

  • Wenn Sie beispielsweise in 4-prozentiger Sole baden möchten, benötigen Sie pro 100 Liter Wasser 4 Kilogramm Salz.
  • Für die Herstellung einer 1-prozentigen Sole (z. B. für Augenbäder) nehmen Sie pro 100 ml Wasser 1 g Salz.
  • Wenn Sie bereits eine gesättigte Sole hergestellt haben und diese verdünnen möchten, dann erhalten Sie eine 1-prozentige Sole, wenn Sie auf 4 ml Ihrer gesättigten Sole 100 ml Wasser geben.
  • Wenn Sie eine 3-prozentige Sole benötigen, dann verdünnen Sie 12 ml Ihrer gesättigten Sole mit 100 ml Wasser oder 120 ml Sole mit 1000 ml Wasser.

Warum die Salzsole heilt – ein Erklärungsmodell

Aus spiritueller Sicht wird Krankheit häufig als nichts anderes als ein Defizit an Energie bezeichnet. Die Sole nun wird gerne mit dem Urmeer verglichen, aus dem ja auch der Mensch einst entstanden ist, worauf noch heute die Zusammensetzung des Blutes hinweist.

Also könnte uns doch die Solelösung – insbesondere wenn in Form der Sole-Trinkkur eingenommen – als eine Art energetische Vorlage dienen. An dieser Vorlage orientieren sich unsere Körperflüssigkeiten und bewegen sich wieder in eine gesunde Richtung.

Die Sole sei also kein Heilmittel mit genau festgelegten Wirkungen, heisst es weiter. Sie reguliere lediglich, bis das richtige Mass wieder erreicht ist. Bei Bluthochdruck beispielsweise soll sie blutdrucksenkend und bei niedrigem Blutdruck blutdruckaktivierend wirken.

Die Sole gleiche einfach aus, fülle dort auf, wo etwas fehle und nehme weg, wo zu viel da sei – energetisch gesehen. Wem all das zu esoterisch klingt, möge mit der Sole experimentieren – und sich überraschen lassen.

Die Sole-Trinkkur – Anleitung

Die Sole-Trinkkur ist keine „Kur“ im Sinne von einer zeitlich begrenzten Massnahme. Sie kann ein Leben lang praktiziert werden und kann sich zu einer täglichen Gewohnheit, ähnlich dem Zähneputzen, entwickeln. Dennoch kann sie natürlich auch nur kurweise durchgeführt werden, z. B. im Rahmen einer Entschlackungskur (die Sole unterstützt massiv jede Form der Entschlackung) oder als eine der Basis-Massnahmen bei chronischen Beschwerden nahezu aller Art.

Die Sole-Trinkkur erfordert keinen grossen Aufwand: Sie nehmen einfach von Ihrer selbst hergestellten Sole jeden Morgen einen halben bis einen ganzen Teelöffel voll und geben diesen in ein grosses Glas (0,3 Liter) Wasser und trinken dieses eine halbe Stunde vor dem Frühstück. Sie können eine entsprechende Menge Sole (1,5 bis 3 TL Sole) auch in eine 1-Liter-Flasche mit Wasser füllen und dieses Wasser-Sole-Gemisch über den Tag verteilt trinken.

Sole-Trinkkur kann Nebenwirkungen haben

Die durch die Sole-Trinkkur eingeleitete Entschlackung kann sich innerhalb der ersten Tage in Durchfällen äussern oder auch in einer Art Erstverschlimmerung von bestehenden Hautproblemen. Die Soledosis kann jederzeit auf wenige Tropfen verringert werden, um die Entgiftungssymptome der ersten Tage zu mildern, bevor man wieder zur ursprünglichen Dosis zurückkehrt.

Die Solelösung kann auch zum Würzen von Speisen verwendet werden. Sie eignet sich ganz hervorragend für flüssige Gerichte wie Suppen, Salatdressings, Pasteten etc.

Anwendungsmöglichkeiten der Sole

Wie oben bereits erwähnt kann man die Sole für ganz unterschiedliche Heilzwecke einsetzen. Die Sole-Trinkkur kann dabei immer durchgeführt werden – idealerweise in Kombination mit einer basenüberschüssigen Ernährung und dem Trinken von etwa 1,5 Liter Wasser pro Tag. Zusätzlich bieten sich die nachfolgend beschriebenen äusseren Anwendungen an:

Bei Hautproblemen

Hautprobleme sind jenes Einsatzgebiet, für die der Sole ganz offiziell eine lindernde Wirkung bescheinigt wurde. Allerdings nur bei äusserlicher Anwendung, nicht allein durch das Trinken einer Sole.

Bei unreiner Haut, Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Herpes oder anderen Hautproblemen können Sie zusätzlich zu Ihrer bisherigen Therapie auch die Sole anwenden. Tupfen Sie einmal täglich konzentrierte Sole auf die Problemstellen. Oder tränken Sie ein Tuch in verdünnter Sole (z. B. 4-prozentig) und legen es auf die Haut auf.

Bei Hautproblemen in Gesicht und Dekolleté: Tragen Sie anfangs dreimal, später (nach Besserung) einmal wöchentlich eine Bentonit-Sole-Packung auf. Rühren Sie dazu Bentonit mit konzentrierter Sole (bei empfindlicher Haut mit einem 50/50-Gemisch aus Sole und Wasser) zu breiartiger Konsistenz an, tragen Sie die Mischung auf Ihre Problemzonen auf, lassen Sie sie 30 Minuten einwirken und waschen Sie sie vorsichtig wieder ab.

Bei Hautproblemen am Körper: Nehmen Sie wann immer möglich ein Solebad (bei offenen Hautstellen: 1 kg Salz auf 100 Liter Wasser, bei unempfindlicher Haut kann die Dosis bis auf 5 kg Salz auf 100 Liter gesteigert werden).

Da Hautprobleme oft auf eine gestörte Darmflora hinweisen, käme als weitere Massnahme eine Darmreinigung und Sanierung sowie Aufbau der Darmflora in Frage

Bei Fusspilz

Nehmen Sie täglich ein Fussbad (15 Minuten) in 10-prozentiger Solelösung. Waschen Sie die Füsse anschliessend nicht ab, sondern tupfen Sie sie nur trocken. Lassen Sie sie dann an der Luft völlig abtrocknen, bevor Sie sich wieder Strümpfe überziehen.

Bei Asthma und anderen Atemwegsbeschwerden

Führen Sie Sole-Inhalationen durch: Geben Sie dazu 20 Gramm hochwertiges Salz in einen Topf mit 1,5 Liter dampfendem Wasser. Inhalieren Sie täglich 10 bis 15 Minuten. Natürlich können Sie auch einen Inhalator verwenden.

Bei Erkältungen und Heuschnupfen

Führen Sie regelmässig Nasenspülungen mit einem Nasenkännchen (Apotheke) und einer 1-prozentigen Solelösung durch. Auch empfiehlt sich hier die bei Asthma beschriebene Inhalation.

Bei Arthritis und Gicht

Machen Sie kalte Soleumschläge mit konzentrierter Salzsole. Dazu ein Tuch immer wieder in die kühle Sole tauchen und auf die erkrankte Stelle legen.

Tragen Sie nach Bedarf eine Bentonit-Sole-Packung auf. Rühren Sie dazu Bentonit mit konzentrierter Sole zu breiartiger Konsistenz an, tragen Sie die Mischung auf, lassen Sie sie 60 Minuten einwirken und waschen Sie sie vorsichtig wieder ab.

Bei Arthrose

Machen Sie um die schmerzenden Gelenke warme Umschläge mit konzentrierter Sole. Nehmen Sie 1- bis 2-mal wöchentlich Solebäder bei 37 Grad (20 Minuten lang) – 2 kg Kristallsalz auf 100 Liter Wasser. Lesen Sie auch diese Informationen zum Thema Arthrose. Ändern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und testen Sie die hier vorgeschlagene Ernährung über einen Zeitraum von mindestens 6 bis 12 Monaten, besser länger bzw. dauerhaft.

Bei Nieren- und Blasenbeschwerden

Mit der Sole-Trinkkur sollen sich selbst Nierensteine auflösen lassen, heisst es. Unserer Ansicht nach kann man die Sole-Trinkkur zwar bei Nieren- und Blasenbeschwerden durchführen. Doch wird sie als einzige Massnahme sicher nicht dafür sorgen, dass ein Nierenstein verschwindet – es sei denn, er entwickelte sich insbesondere deshalb, weil insgesamt viel zu wenig getrunken wurde, eine schlechte Gewohnheit, die man jetzt durch den morgendlichen Trunk glücklicherweise abgelegt hat. Zusätzlich ist eine nierenfreundliche basenüberschüssige Ernährung empfehlenswert.

Legen Sie heisse, feuchte Umschläge mit konzentrierter Sole auf die Nierengegend.

Salzsole bei Augenproblemen

Müde Augen nach stundenlanger Computerarbeit haben Pflege verdient. Aber auch eine altersbedingte Sehschwäche lässt sich – über einige Monate hinweg – mit Hilfe von Soleanwendungen oft lindern.

Führen Sie ein- bis dreimal täglich Augenbäder mit einer speziellen Augenbadewanne (Apotheke) und einprozentiger Solelösung durch. Diese Solelösung brennt nicht, da sie der physiologischen Konzentration unserer Tränenflüssigkeit entspricht. Öffnen Sie während des Augenbades das Auge und lassen Sie es mehrere Minuten lang kreisen.

Video:

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 17.07.2019

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Botschaft von Maria Magdalena: „Macht und Ohnmacht in der Frauenseele“ (durch Pamela Kribbe) – 15.Juli 2019

Lady Nada

„Macht und Ohnmacht in der Frauenseele“

Liebe Freunde,

ich bin Maria Magdalena, ich bin da. Ich grüße euch alle voll Wärme und Freude im Herzen. Ihr seid mir so vertraut und bekannt. Wir sind einander in früheren Zeiten begegnet und wir sind einander zudem aus einer gemeinsamen Vergangenheit, aus einer Seelen-Erkennung heraus verwandt, weil wir alle, auf unsere ganz eigene Weise, demselben Weg folgen. Und oh, wie lang dieser Weg sein kann und durch welch tiefe Täler er uns führt, ehe wir das Gelobte Land erreichen.

Darüber möchte ich heute mit euch sprechen, über die Tiefe der Täler. Denn wenn diese Täler beim Namen genannt werden können, kommen Deutlichkeit und Klarheit ins Bewusstsein, und dann kann der Weg nur noch nach oben führen, in dieses Gelobte Land, das Land der Neuen Erde. Das Land, in dem sich die Menschen einander wieder bei den Händen fassen, voller Staunen und Neugier füreinander, Männer und Frauen, Erwachsene und Kinder.
Dieses Land, die Vision dieses neuen Landes, ist tief in eurer aller Herzen eingraviert, und damit diese neue Welt näher heranrückt, bin ich heute hier. Ich bin eure Schwester im Geiste. Auch ich bin ein Mensch gewesen und kenne alle Tief- und Höhepunkte des Mensch-Seins auf der Erde.

Warum ist das alles so beschwerlich? Warum müssen wir so tief gehen?

Und, es mag seltsam klingen, aber ich habe die Antworten nicht. Auch ich bin unterwegs. Es ist nicht so, dass ich irgendeine bestimmte Ziellinie erreicht habe, von der ich jetzt komme, um euch Lektionen zu lehren. Ich bin ebenso auf dem Weg wie ihr. Ich sehe die Dinge auf dieser Seite jetzt auf eine andere Weise, ich habe in meinen Leben auf der Erde sehr viele und tiefe Erfahrungen gemacht, aber ich bin noch immer auf dem Weg. Und darin liegt auch ein Teil der Antwort, ein Teil der Befreiung, der Erleichterung: Ihr müsst nicht alles wissen, ihr dürft auf dem Weg sein. Ihr müsst nicht alles begreifen oder mit eurem Denken ordnen.
Mein Weg ist, es zu fühlen, das Leben – mit den Tief- und Höhepunkten – intensiv von innen heraus zu fühlen und von dort auf eine bestimmte Wahrheit zu stoßen, eine Einsicht, die nicht auf eine andere Weise gewonnen werden kann als allein aus der Erfahrung selbst.
Und darum bin ich auch nicht hier, um höhere Wahrheiten zu predigen. Es ist der Weg der Erfahrung, der Weg von innen, der mich fesselt und fasziniert und der meinen Weg zu einem gemeinsamen Weg mit dem euren macht.

Heute möchte ich über die weibliche Energie sprechen. Wie sie in dieser Zeit zur Blüte kommt und dass sie dazu eingeladen ist, sich in dieser Welt immer stärker zu manifestieren. Es besteht ein Bedarf nach einem Gleichgewicht zwischen Männlich und Weiblich – in der Welt und bei den Menschen selbst.
Und warum ist das so schwierig? Es scheint zum Teil, als sei dies bereits eingetreten. Frauen haben nun nahezu die gleichen Rechte wie Männer – zumindest im Westen. In bestimmten Teilen der Welt können Frauen ebenso frei auftreten und sich verwirklichen wie Männer, Machtpositionen innehaben, Reichtum anhäufen, all diese Dinge.
Und doch findet hier auf tieferer Ebene etwas statt, durch das bei dieser Art und Weise, ein Gleichgewicht zu erschaffen, etwas fehlt. Denn was da tatsächlich geschieht, wenn Frauen sich auf diese Weise eine Gleichstellung erkämpfen, ist, dass sie die männliche Energie, die männliche Energie der Dominanz, der Macht, an sich ziehen und sie für sich selbst benutzen, zur Umsetzung ihrer eigenen Interessen. Das ist nicht verkehrt, ich habe darüber kein Urteil, aber die Frage ist, ob es die weibliche Seele tief erfüllt – ebenso wie es die Frage ist, ob es die männliche Seele in ihrer Tiefe erfüllt, Macht und Dominanz zu gewinnen. In jedem Fall sind dies Fragen, die in dieser Zeit gestellt werden und derer sich Menschen bewusst werden, die sich fragen: „Wer bin ich eigentlich, wofür lebe ich, was ist der Sinn dieses Lebens?“ Alle Automatismen rund um diese Frage sind verschwunden: Wir leben bereits in einer neuen Zeit, in der solche Fragen nun offen daliegen, in der das Feld von „Was ist der Sinn des Lebens?“ noch unbebaut ist und brachliegt. Es besteht daher auch viel Verwirrung, aber zum Teil ist dies eine positive Verwirrung, weil alte, feste Schubladen, dogmatische Denkformen, aufgegeben wurden. Es ist dafür kein Raum mehr. Es ist eine neue Generation da, die anders denkt und fühlt, vor allem fühlt.
Und hierin liegt die Möglichkeit einer wirklichen Auferstehung der weiblichen Energie.
Was ist mit ihr geschehen? Was ist in der Vergangenheit mit der weiblichen Energie passiert?
Sie wurde geschwächt, und dies auf vielfältige Weise, die ich nicht alle beschreiben muss, ihr kennt diese Entkräftung von innen heraus. Auf eine bestimmte Weise sind hiervon auch Männer betroffen, wenn es darum geht, sich mit ihrer eigenen weiblichen Energie heimisch zu fühlen. Das ist auch für Männer schwierig. Euch wurde gelehrt, in erster Linie auf die männliche Energie, die der Entschlossenheit, des Drangs, sich zu beweisen, zu vertrauen, und dabei wurde die weibliche Energie aus den Augen verloren. Die Vorstellung, dass beide zusammen gehören, zusammen fließen können, ist vielen Menschen noch immer fremd.

Aber was ist dabei mit den Frauen geschehen?
Wenn ihr die weibliche Aura, ganz global, als eine Energie-Gestalt anseht, die das gesamte Kollektiv des weiblichen Geistes in sich zusammenfasst, werdet ihr sehen, dass der weiblichen Energie im Bereich des Bauches ein Loch geschlagen wurde. Der Bereich der unteren Energiezentren – denen, die sich im unteren Bereich der Wirbelsäule befinden: das Steißbein, das Zentrum beim Nabel und das Sonnengeflecht -, der ganze Bereich des Bauches also, ist auf eine bestimmte Weise geschwächt worden und leer. Es herrscht dort bei vielen Frauen – manchmal ohne dass sie es wissen – ein tiefes Gefühl der Unwürdigkeit, Minderwertigkeit und Unsicherheit. Auf die weibliche Bauchkraft zu vertrauen, ist zu etwas Ungewöhnlichem geworden, denn diese Bauchkraft, das ist schon etwas. Das ist keine sanfte, possierliche Energie, das ist eine entschlossene, starke, kraftvolle, wissende Weisheit, deren Wurzeln tief in die Erde gehen und die keinen Firlefanz duldet.
Das also in eurem Bauch zuzulassen, nachdem ihr jahrhundertelang geschändet, gequält und gefoltert wurdet, ist ein Sprung ins Tiefe, ins Ungewisse.

Was passiert, wenn ihr bis in euren Wesenskern hinein von Ablehnung, von Gewalt, von Demütigung getroffen werdet – was jahrhundertelang mit vielen Frauen geschehen ist? Ihr schießt mit eurer Energie aufwärts, ihr zieht euch aus dem Bereich des Bauches zurück, der auch der Bereich der Emotionen, der Sexualität, der Intimität und der Fortpflanzung ist. Euer Becken, das von Natur aus sehr mit den Erdkräften verbunden ist, wird leer. Ihr zieht euch von dort zurück, weil es sich beängstigend und gefährlich anfühlt, dort zu sein, eure Stärke zu zeigen. Und was in dieser Fluchtbewegung passiert, ist, dass eine Art Kluft zwischen oben und unten entsteht, zwischen der Energie des Herzens mit den darüber liegenden Bereichen und der Energie im Bauch, der Energie unter eurem Sonnengeflecht.

Ich mache nun einen sehr großen Schritt.
In dieser Zeit sind viele Menschen berührt von spirituellen Fragen, von einem spirituellen Bewusstsein: „Was berührt mich zutiefst? Bin ich nur dieser Mensch aus Fleisch und Blut, oder bin ich eine Seele, die über das Physische hinausgeht?“ Und in dem Moment, in dem ihr beginnt, euch spirituell zu entwickeln, und euer Bewusstsein sich vertieft, öffnet sich euer Herz. Mit eurem Kopf nehmt ihr Wissen auf: Ihr lest Bücher, ihr hört Geschichten von Menschen, über ihren Weg, ihren Lebensweg, über Momente des Erwachens. Euer Herz öffnet sich, ihr werdet empfindsam für die Energien anderer und es kann euch erschöpfen, wenn ihr irgendwann zu viel von anderen fühlt.
Und so werden euer Herz und euer Kopf mit neuen Ideen gefüllt, die oftmals willkommen sind euer Leben aber auch erheblich durcheinanderbringen können.

Gedanken sind niemals unverbindlich. Auf neue Gedanken zu kommen, kann ein riskantes Abenteuer sein, denn wenn ihr einen neuen Gedanken wirklich zu euch durchdringen lasst, verändert dies euer Leben, in großem Maße.
Und so ist es auch mit neuen Gedanken im spirituellen Bereich. Wenn ihr anfangt, von tief innen her zu fühlen: „Ich bin eine Seele, ich bin viel mehr als das, was mir über meine Identität, meine Rolle beigebracht wurde. Ich fühle eine Kraft in mir, der ich entsprechen möchte, denn ich fühle, dass ich nur dann wirklich lebe, wenn ich aus meiner Seele heraus lebe, spreche, denke, wünsche und erschaffe.“
Auf diese Weise kann das Herz zum Leben erweckt werden, aber was passiert unterdessen mit dem Bereich des Bauches, der leergesogen wurde durch ein altes Trauma? Selbst wenn ihr selbst in diesem Leben als Mädchen oder als Frau nicht schlecht oder aggressiv behandelt wurdet, ist es dennoch der kollektiven weiblichen Energie zu Eigen, dass tiefe Spuren davon in ihr fortleben, Bilder von Demütigung und Schmerz. Es ist für keine einzige Frau selbstverständlich, ihre Bauchkraft ganz natürlich und von selbst fließen zu lassen.
Paradoxerweise wird dies gerade dann, wenn ihr euch auf den spirituellen Weg begebt, früher oder später notwendig sein. Es wird viel über das Herz gesprochen, über das Öffnen des Herzens, das Verbinden eures Herzens mit dem Ganzen. Aber hier verbirgt sich für Frauen oder für Menschen, deren weibliche Energie sehr entwickelt ist, eine Falle. Denn wenn ihr euch mit anderen verbindet, ohne in eurem Bauch, in eurem Zentrum gut präsent sein zu können und mit euren Bedürfnissen, eurer Wahrheit in Kontakt stehen zu können, kann das Verbinden mit anderen für euch auch zum Selbstverlust führen, zur Erschöpfung sogar und dazu, grenzenlos zu geben und euch ohne Grenzen zu verbinden.

Das ist mit hochsensiblen Frauen tatsächlich auch sehr oft passiert, vor allem auch mit hochsensiblen Lichtarbeitern, die von innen her bereits eine Kraft, eine Sehnsucht nach dieser Neuen Erde spüren, in der es zwischen Menschen mehr Harmonie, mehr Freiheit und mehr Liebe gibt. Aber ihr könnt sehr straucheln, wenn ihr nicht erst vollständig die Energie eurer Seele, eures Herzens bis in die Ebene eures Bauches hinein integriert, also wirklich tief bis in die Höhle des Beckens hinein sinkt, die die Urkraft der weiblichen Energie symbolisiert.
Wenn ihr aus dieser Urkraft heraus lebt, könnt ihr fühlen, dass alles in der Natur nur überleben kann, wenn ein Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen besteht, zwischen euch und dem anderen, zwischen bei euch selbst sein und bei dem anderen sein, zwischen Verbinden und Loslassen.
Ich möchte aus diesem Grund eine Art Aufruf an Frauen oder hochsensible Menschen, spirituell motivierte Menschen richten: Gebt gut auf diese Bauchkraft acht, macht sie euch wieder zu eigen, traut euch, für euch selbst einzustehen, wagt wieder Raum einzunehmen, so wie es in der Meditation geschah [Workshop].
Manchmal assoziiert ihr Spiritualität sehr mit Liebe, Licht und Verbindung. Auch das ist da und kann unglaublich schön sein, aber eine wirklich ausgewogene Verbindung steht und fällt mit dem Vermögen, euch auch separieren und abgrenzen zu können und eure eigene Kraft und Würde voll und ganz zu erfahren.

Ich selbst lebte in einer Zeit, in der der freie Ausdruck von Frauen nicht akzeptiert, nicht geschätzt wurde. Ich fühlte eine tiefe Verbindung mit der Botschaft von Jeshua Ben Josef, mit der Essenz der Christus-Energie. Mich berührten seine Worte und seine Ausstrahlung und ich erlebte all das auf meine eigene Weise. Zugleich wohnte Wut in mir hinsichtlich der herrschenden Mächte, die mir verboten, die zu sein, die ich war: unabhängig, kraftvoll, eigensinnig. Ich wurde in diesem Leben regelmäßig auf mich selbst zurückgeworfen und rang mit meinen eigenen Gefühlen von Ohnmacht und Wut. Mein Bauch wurde sehr von dieser Energie der Frustration in Beschlag genommen und darunter schlummerte ein Gefühl der Minderwertigkeit, nicht für voll angesehen zu werden.
Zugleich konnte ich auch mitgerissen werden und mich hinreißen lassen von der Energie, die mich mit Gleichgesinnten verband. Dort fühlte ich eine Kraft und eine Anerkennung, die mich unterstützte, die mich an Zuhause erinnerte.
Dennoch war es meine Aufgabe, mit meinen eigenen Gefühlen der Minderwertigkeit und Unsicherheit ins Reine zu kommen. Wohlgemerkt, Macht und Ohnmacht liegen nah beieinander.

Das heutige Thema habe ich „Macht und Ohnmacht in der Frauenseele“ genannt. Gerade weil sich Frauen vom Bereich des Bauches aus machtlos fühlen, neigen sie mitunter dazu, vom Herzen her zu viel zu geben, sich selbst leer zu geben oder zu sehr aufzugehen – in Beziehungen mit anderen, mit einem geliebten Menschen oder mit einem Kind, einem Elternteil, einer Freundin, es kann mit jedem geschehen. Wenn ihr euch im anderen verliert, zeugt dies nur allzu oft davon, dass ihr euch bei euch selbst, in eurer eigenen Basis nicht recht zuhause fühlt, dass ihr euch in eurer eigenen Basis nicht sicher fühlt. Wenn dort ein Gefühl der Leere oder Entfremdung herrscht, wird es zur Verlockung, sich auf jemand anderen auszurichten – in Liebe scheinbar, doch dort lauert noch ein anderes Motiv: Ihr braucht den anderen auch, um euch wohl zu fühlen, um euch zuhause fühlen, um euch akzeptiert zu fühlen.
Es war meine Aufgabe, bei mir selbst – und auch an euch geht diese Einladung für euch selbst – zu prüfen: „Von wo heraus verbinde ich mich mit der Welt um mich herum? Mit meinem geliebten Menschen, mit meinen Freunden und Freundinnen, mit meinen Kindern, mit meinen Eltern?“ Schaut euch einmal von der Ebene des Bauches aus an, wie sich das anfühlt. Und zu spüren, wieviel Raum ihr in der Beziehung mit jemand anderem einnehmen könnt, kann euch dabei helfen. Ihr könnt einfach jemanden nehmen, der euch in den Sinn kommt. Kann sich euer Bauch in dieser Beziehung entspannen? Fühlt ihr euch in dieser Beziehung genährt, geerdet, akzeptiert, einfach dafür, wer ihr seid?
Oder habt ihr das Gefühl, dass ihr euch anstrengen müsst, dass ihr Energie an den anderen verliert? Dies sind Anzeichen dafür, dass etwas innerlich an euch nagt, dass ihr für die Zustimmung anderer zu viel gebt oder zu hart arbeitet, weil irgendwo tief in eurem Bauch verborgen eine Angst lebt, ein Schmerz, eine Leere.

Zum Schluss möchte ich euch alle einladen, mit mir zusammen in diesen Bereich des Bauches hinabzusteigen, der durch die Vergangenheit so angeschlagen, traumatisiert und beladen ist. Ich bitte jede und jeden von euch, Mann oder Frau: Steigt mit mir hinab in diesen Bereich des kollektiven Schmerzes. Nehmt euch eine Lichtfackel mit und habt keine Angst. Ihr seid stärker als der Schmerz, stärker und heller als die Dunkelheit. Sät wieder Licht in diesem vergessenen Gebiet. Ladet die Urkraft der weiblichen Energie ein, sich wieder auf der Erde zu manifestieren … die Kraft der Erde, die Kraft der Natur. Die Kraft des Gefühls, der Intuition, die Kraft des Mysteriums, des Rhythmus des Säens und Erntens, der Jahreszeiten … das stille Licht des Mondes. Auf dass diese Elemente wieder zur Blüte kommen können in unseren Leben, dass das Weibliche wieder erstrahlen kann – und jetzt nicht mehr allein nur aus dem Herzen, sondern aus dieser tiefen, wissenden Ebene, aus dem Bauch.

Steht da mit mir, eure Lichtfackel in eurer Hand. Fühlt den Kummer der Erde, von so vielen Generationen von Schmerzen, von Frauen erfahren und teils auch von Männern gefühlt. Männer, die die Verbindung zu ihrer eigenen Weiblichkeit verloren haben. Und spürt auch die Kraft des Lichts, eures Lichts. Schon allein indem ihr hier schweigend zugegen seid, dem euer Bewusstsein zuwendet, verändert sich etwas.

Ich danke euch allen für euer Licht und für eure Anwesenheit.

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/macht-und-ohnmacht-in-der-frauenseele-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe

 

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Erstkontakt INFOs: Interview mit Erich von Däniken: Wir, die Nachkommen der „Götter“! (17.Juli 2019)

Erstkontakt INFOS

Interview mit Erich von Däniken: Wir, die Nachkommen der „Götter“!

Der international bekannte Bestsellerautor Erich von Däniken zählt zu den außergewöhnlichsten Denkern des 20. und 21. Jahrhunderts. Seine These, dass wir in alten Zeiten von außerirdischen Wesen besucht wurden, revolutionierte unsere Vorstellung von Geschichte, wenn nicht sogar von Schicksal.

Von Däniken stellte eine höchst bemerkenswerte Behauptung auf, um die Entwicklung des Menschen zu erklären: Außerirdische Besucher sollen vor tausenden von Jahren auf der Erde gelandet sein und die dort vorgefundenen Hominiden genetisch manipuliert haben. Mit diesem Akt der „Schöpfung“ begann die Existenz des Homo sapiens.

Wir präsentieren Ihnen hier ein Exklusivinterview mit Erich von Däniken, das im Januar 2017 geführt wurde und in dem er über die kontroversesten Aspekte unserer Geschichte spricht.

Spuren außerirdischer Besucher in der Vorzeit

Rafael Videla Eissmann (RVE): Gibt es archäologische Stätten, die man Ihrer Ansicht nach keiner menschlichen Kultur zuordnen kann?

Erich von Däniken (EvD): Nein. Die Menschen früherer Zeiten errichteten Tempel und Monumente für ihre „Götter“. Sollten diese „Götter“ die Naturkräfte repräsentieren? In einigen Fällen ja, aber in anderen Fällen handelte es sich um echte Wesen – um Außerirdische –, die die Menschen beeinflussten und von ihnen als „Götter“ betrachtet wurden. Tempel und Monumente erscheinen in der Steinzeit plötzlich wie aus dem Nichts. Ergibt das einen Sinn? Wie kann man das erklären?

Diese alten Bauten wurden von Menschen errichtet. Das gilt beispielsweise für die Pyramiden in Ägypten. Aber wie kamen die Menschen überhaupt erst auf die Idee, Pyramiden zu bauen? Um so weit zu kommen, bedarf es einiger Entwicklungsstufen. Die Pyramiden enthalten beispielsweise ein komplexes System von unterirdischen Passagen, für das Planungs- und Ingenieurskunst nötig waren – zur Zeit von Cheops aber war Bauplanung noch unbekannt.

Der technische Fortschritt der Ägypter hatte sich noch nicht bis zu einem Stadium entwickelt, in dem die Planung von Passagen, Kammern und Schächten möglich gewesen wäre. Also übernahmen andere die Planung: die Außerirdischen. Die Menschen leisteten die „Dreckarbeit“.

Doch wenn ich so über Ihre Frage nachdenke, muss ich noch einmal abschweifen. Puma Punku ist ein Ort in der Nähe von Tiahuanaco in Bolivien. Dort findet man vorgefertigte steinerne Bauelemente, die ähnlich wie Legosteine zusammenpassen. Diese steinernen Bauelemente stammen von Außerirdischen. Soweit wir bisher wissen, könnte dies die einzige Stätte sein, die Hinterlassenschaften der außerirdischen Baumeister beherbergt.

RVE: Welches sind die wichtigsten Bücher und Quellen aus alter Zeit, die von außerirdischen Besuchern berichten?

EvD: Meiner Ansicht nach ist hier in erster Linie das Buch Henoch zu nennen. Das Buch Henoch gehört jedoch nicht zur Bibel, denn es wurde erst vor etwa 200 Jahren in einer alten Bibliothek in Äthiopien gefunden. Man brachte es nach England, wo es übersetzt wurde. In einigen Teilen des Buches wird unmissverständlich über die Außerirdischen berichtet, die Henoch unterwiesen. [Anm. d. Red.: Erich von Däniken fasst diese Passagen nun mit eigenen Worten zusammen.]

Einer der Außerirdischen sprach zu Henoch: „Mensch, blicke aus dem Fenster. Siehst du das Licht dort? Ihr Menschen nennt es Mond. Aber der Mond hat kein eigenes Licht. Der Mond erhält sein Licht von der Sonne.“ So erklärte er Henoch die verschiedenen Mondphasen.

Dann sprach der Lehrer aus dem Himmel zu Henoch: „Siehst du dieses große, strahlende Licht? Alle Menschen nennen es Sonne. Doch sieh dir die anderen kleinen Lichter dort an. Sie alle sind ebenfalls Sonnen! Diese Sonnen sind von Planeten umgeben. Euer Planet bewegt sich in 365 Tagen und einigen Stunden [weshalb wir alle vier Jahre ein Schaltjahr haben] um die Sonne.“ Das alles sind wissenschaftliche Informationen!.

Henoch musste zunächst die Sprache der Engel, der Außerirdischen, erlernen. Nach der gemeinsamen Rückkehr zur Erde unterrichteten die Außerirdischen Henoch nicht nur in Astronomie, sondern auch in anderen Wissensgebieten. Henoch schrieb mehr als 300 Bücher, ehe er mit einem feurigen Wagen entschwand. Davor übergab er die Bücher seinem Sohn Methusalem mit der strikten Anweisung, sie für die Menschen nach der großen Flut aufzubewahren.

In der Bibel selbst finden wir das Buch Ezechiel, das ein Raumschiff von Außerirdischen beschreibt – kein Mutterschiff, sondern ein kleines Fahrzeug, das wir heute als „Space Shuttle“ bezeichnen würden.

Dann kennen wir noch das Drona Parva, das siebte Buch des indischen Epos Mahabharata. Dieses Werk enthält Beschreibungen von riesigen Schiffen, die die Erde umkreisen. Wir erfahren von auf der Erde errichteten Städten und einem Atomkrieg, in dem alles durch Strahlung verbrannt beziehungsweise getötet wurde – sogar Kinder im Leib ihrer Mütter! Alle diese Informationen finden wir im Drona Parva.

Das wären einige Beispiele aus der alten Literatur.

(Die Vision von Ezechiel war nicht unbedingt prophetisch, vielmehr sah er in ihr ein Raumschiff. Der ehemalige NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich entwickelte dieses Modell anhand der Beschreibungen im Buch Ezechiel)

RVE: Welches sind Ihrer Ansicht nach die wichtigsten, dem „Paläo-SETI“-Bereich zuzuordnenden Ausgrabungsstätten der Welt?

EvD: Eindeutig die Nazca-Linien in Peru. Bedauerlicherweise erzählen uns Fernsehsender und Presse immer wieder jede Menge Unsinn über Nazca. Alle diese sogenannten „wissenschaftlichen Dokumentationen“ sind nichts als Unfug und Lügen. Sie präsentieren uns keine echten Bilder von dem, was man in Nazca tatsächlich sehen kann. Sie zeigen uns nicht, dass einige der dortigen Berge nur mit künstlichen Methoden bearbeitet worden sein können! Aber wie konnte so etwas bewerkstelligt werden? Nazca ist also definitiv ein Ort, der einen Besuch lohnt.

Dann wäre da noch der Sarkophagdeckel für den Herrscher K’inich Janaab Pakal in Palenque auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko zu nennen. Die Darstellung zeigt Pakal in sitzender Position, wie er an einer Steuerkonsole hantiert und innerhalb einer Art Maschine oder Fluggerät manövriert. Die Epigrafiker David Stuart und George Stuart übersetzten die diese Darstellung umgebenden Glyphen und gelangten zu dem Schluss, dass der Herrscher Pakal in den Himmel auffährt.

Das sind einige der wichtigsten Stätten auf dem amerikanischen Kontinent, an denen wir die außerirdische Überlieferung erkennen können.

(Die „pushpaka vimâna“ bzw. Fluggeräte des alten Indien, dargestellt 1961 von Balasaheb Pandit Pant Pratinidhi)

Nun, wie ich bereits sagte, hatten die Menschen Kontakt mit den Außerirdischen. Einige Menschen wollten die Außerirdischen ehren und errichteten ihnen daher Bauwerke, Pyramiden, Tempel usw.

Die Außerirdischen zeigten den Griechen beispielsweise bestimmte Orte, an denen sie ihre Tempel errichten sollten. Sie wussten, dass diese besonderen Orte bestimmte geometrische Muster über Land- und Wasserflächen hinweg bilden würden. Die Außerirdischen wussten auch, dass die Nachkommen der alten Griechen tausende von Jahren später mit Fluggeräten fliegen und etwas von Kartografie verstehen würden.

Diese Nachkommen würden dann erkennen, dass die alten Tempel über ganz Griechenland hinweg durch Linien und präzise Dreiecke verbunden sind. Wenn diese geometrischen Muster entdeckt würden, müssten diese Menschen sich fragen: „Was geht hier vor sich? Welchem Zweck dienen diese Muster? Wie konnten die alten Völker Griechenlands Tempel errichten, die über Berge und Meere hinweg durch eine präzise Gitterstruktur verbunden sind? Aus welchem Grund? Warum?“ Früher oder später würde es diesen modernen Menschen dämmern und sie würden fragen: „Hatten unsere alten Vorfahren Besuch von Außerirdischen?“ Um die richtigen Fragen stellen zu können, muss man zuerst einmal eine entsprechende Verbindung erkennen.

RVE: Handelte es sich also um ein auf die ferne Zukunft abzielendes Programm, das die Menschen veranlassen sollte, Fragen über die alte Zeit zu stellen? Gibt es irgendein erkennbares Symbol der „Götter“?

EvD: Wir sind die Nachkommen dieser Götter. Natürlich entstanden wir Menschen auch als Ergebnis einer Evolution, aber nicht nur. Im Laufe der Geschichte, im Laufe von Jahrtausenden manipulierten immer wieder Außerirdische unsere Gene. Wir sind daher nicht nur Menschen – das möchte ich nochmals betonen – mit einer Evolutionsgeschichte, wir haben mehr als nur eine Evolutionsgeschichte vorzuweisen. Die Außerirdischen haben uns also manipuliert. Deshalb sind wir keine Affen mehr. Deshalb haben wir die Wissenschaften entwickelt, und deshalb heißt es in der Bibel und vielen anderen „heiligen Schriften“, dass die „Götter“ die Menschen nach ihrem Ebenbild schufen. Das ist auch der Grund, warum wir in der Mythologie all diese Gestalten finden, die vom Himmel herabstiegen und mit den Menschen Kinder zeugten.

(Einige der rätselhaften Nazca-Linien in Peru, fotografiert 2011 von Pierre André Leclercs)

Echos versunkener Kontinente

RVE: Was denken Sie über die versunkenen Kontinente Atlantis und Mu oder Lemuria?

EvD: Laut dem Buch Henoch brach in einem der Raumschiffe eine Meuterei aus. Einige der Meuterer kamen auf die Erde und hatten Geschlechtsverkehr mit den Menschen. Unter ihnen war Poseidon, der mit einer menschlichen Frau namens Cleito Kinder zeugte. Um seine Familie zu schützen, gründete Poseidon Atlantis. Der Anfang der Herrschaftszeit von Atlantis wurde also von den damaligen Meuterern geplant. Die in Atlantis eingesetzte Technologie geht ebenfalls teilweise auf Poseidon, jenen Außerirdischen, zurück. Er war einer der Meuterer, der vom Mutterschiff aus zur Erde gelangt war.

Über Mu oder Lemuria kenne ich nur Legenden, aber was Atlantis anbelangt, so liegt die Geschichte klar auf der Hand. Der Philosoph Plato beschrieb Atlantis in seinen Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ in allen Einzelheiten. Wie er berichtet, stammten seine Informationen aus Ägypten, wo man genau wusste, wovon man sprach. Ich bin mir absolut sicher, dass es Atlantis gab. Die Atlanter waren Außerirdische.

Altes Wissen

RVE: Eine der wichtigsten Errungenschaften Ihrer Arbeit besteht darin, klargestellt zu haben, dass die in alten Texten beschriebenen Tatsachen nicht nur symbolische Beschreibungen, sondern tatsächlich Hinweise auf echte Wesenheiten und Geschehnisse sind. Ab einem gewissen Zeitpunkt hat man sie allerdings nur noch als Metaphern betrachtet. Gibt es denn sonst irgendwelche Aufzeichnungen oder Überlieferungen einer bestimmten Gruppe oder Sekte, die die Ankunft der außerirdischen Besucher in alter Zeit nicht nur als allegorisches Wissen, sondern als reale Tatsachen bewahrt hat?

EvD: Die Oberhäupter der jüdischen Gemeinde. Die jüdische Gemeinde hat von Anfang an behauptet, dass es einen Gott gäbe und dass dieser Gott – der Gott der Juden – sie aus irgendeinem Grund auserwählt habe – sei es als Experiment oder aus anderen Gründen. Die Juden lebten immer in dem Wissen, etwas Besonderes zu sein und sich vom Rest der Menschheit abzuheben. Übrigens, ich selbst bin kein Jude, kenne aber die „heiligen Schriften“ der Juden. Die Juden halten sich für etwas Besonderes, weil ihr Gott sie – möglicherweise – auserwählt hat. Das ist ihre religiöse Überzeugung. Doch dieser „Gott“ ist ein Außerirdischer, er gehörte vielleicht zu einer ganzen Gruppe von Außerirdischen.

RVE: Wie steht es mit der alten Sanskrit-Literatur Indiens und den Überlieferungen Tibets?

EvD: Die alten Inder und Tibeter hatten eindeutig Kenntnis von Außerirdischen, aber die heutigen Menschen wissen darüber nicht mehr viel. In der alten Sanskrit-Literatur, beispielsweise in den Veden, finden wir ganz klare Hinweise auf Außerirdische. Es gibt zahlreiche Passagen mit detaillierten Hinweisen auf ihre Gegenwart, ihre Flugmaschinen, ihre Ankunft und die Art und Weise, wie sie Menschen von einem Ort zum anderen transportierten. In einem meiner Bücher habe ich genau angegeben, in welchen Veden, auf welchen Seiten und in welchen Kapiteln – und natürlich auch wo im Drona Parva – die entsprechenden Beschreibungen zu finden sind. In Tibet gibt es die Schriften von Tanshur und Kandhur. Niemand weiß etwas Genaueres über diese Texte. Sie liegen nicht in Buchform, sondern lediglich in Form einzelner Blätter vor. Und auch darin ist von den Lehrmeistern aus dem Himmel die Rede.

RVE: Es ist also äußerst wichtig, sich klarzumachen, dass die Informationen über frühere Besuche durch Außerirdische von bestimmten Gruppen und in besonderen Schriften bewahrt wurden, beispielsweise in Indien und Tibet. Aber was geschah in Amerika? Welche Rolle spielten die Eroberer, die Missionare und die Inquisition?

EvD: Sie zerstörten alles. Die Eroberer kamen im Namen von Jesus Christus nach Amerika. Und in seinem Namen rissen sie überall Monumente und Tempel nieder, beispielsweise in Peru. Der Inka Garicilaso de la Vega beschrieb das alles in seinen Büchern.

Die Eroberer vernichteten auch die einheimische Mythologie. Sie folterten und töteten die Priester, und in einigen Fällen ermordeten sie sogar die Kinder der Priester. Alle wurden gezwungen, zum Christentum überzutreten und die christliche Religion anzunehmen. Die Eroberer wollten die alten Überlieferungen zwar auslöschen, aber ich bin mir absolut sicher, dass die Herrscher der Inkas und der Mayas dennoch genau wussten, wer die „Götter“ waren. Die „Götter“ waren aus dem Himmel gekommen.

(Darstellung des geschnitzten Sarkophagdeckels für K’inich Janaab Pakal in Mexiko. Man sieht den Herrscher Pakal, wie er im Innern eines Fahrzeugs an einer Art Steuerkonsole hantiert. Orthodoxe Anthropologen halten das lediglich für eine symbolische Darstellung von Pakal, während Paläo-SETI-Forscher Spuren einer unbekannten fortgeschrittenen Technik aus der Vergangenheit erkennen)

RVE: Sie wollen damit also sagen, dass wir bei der spanischen Eroberung mehr als den Zeitgeist in Betracht ziehen müssen, wenn wir die Zerstörung der alten Überlieferungen über die „Götter“ verstehen wollen?

EvD: Ja, denn in Südamerika gibt es Beweise für Außerirdische. Dort fand man Skelette mit langgezogenen Schädeln. Wir wissen, dass die Menschen in bestimmten Regionen Amerikas die Schädel ihrer Kinder künstlich verformten, um sie den außerirdischen „Göttern“ ähnlich zu machen und so deren Wohlwollen zu gewinnen. Einige der gefundenen Langschädel sind menschlichen Ursprungs, andere nicht.

Eine amerikanische Universität hat solche Schädel genetisch analysiert. Das Ergebnis veranlasste Brien Foerster, den Leiter des historischen Museums von Paracas in Peru, zu der Behauptung, dass die DNS dieser Schädel definitiv nicht menschlich ist. Wir können also beweisen, dass es irgendwann in der Vergangenheit Außerirdische in Südamerika gab.

RVE: Von alters her weiß man, dass megalithische Stätten eine Verbindung zu astronomischen Konstellationen aufweisen. Was denken Sie darüber?

Solche Stätten findet man in Europa unter anderem in Griechenland. Die Anordnung der dortigen megalithischen Stätten zeigt astronomische und geometrische Muster. Beispielsweise gibt es in der Bretagne in Frankreich 7.000 Steine, die geometrischen Linien, Mustern und Winkelanordnungen folgen. Unsere Vorfahren schufen diese unter der Anleitung der Außerirdischen. Die Außerirdischen wussten, dass künftige Generationen – abertausende von Jahren später – darin die Muster der heiligen Geometrie erkennen würden.

Entsprechendes geschah auch in Südamerika. Die dortigen alten Steinkreise und Steinmonumente weisen allesamt eine Verbindung zueinander auf, und sie sind meines Wissens auch anthropologisch verbunden. Die Außerirdischen wussten also, dass künftige Generationen Nachforschungen anstellen, Beweise für ihre Existenz finden und erkennen würden, was seinerzeit geschah.

RVE: Das ist eine äußerst wichtige Tatsache, denn solche Konzepte reichen weit über das hinaus, was die meisten Menschen mit der Geschichte der Menschheit in Verbindung bringen würden. Sie glauben also, dass in der Vergangenheit bestimmte Dinge mit dem Ziel geschaffen wurden, dass sie erst in der Zukunft verstanden werden. Und nun, da wir uns in dieser Zukunft befinden, sind wir in der Lage, zu begreifen, was einst in der Vergangenheit geschah.

EvD: Ja, wir würden das erst in der Zukunft erkennen können, weil uns erst dann die Wissenschaft zur Verfügung stünde. Ohne Wissenschaft hätten wir auch nicht feststellen können, dass unser genetischer Code geändert wurde. Ohne Wissenschaft hätten wir nie fliegen können, und hätten nicht erkannt, dass einige alte Steinmonumente in geometrischen Mustern angeordnet sind. Ohne die moderne Wissenschaft hätten wird das alles nicht herausfinden können.

Aber die sogenannten „Götter“ wussten genau, dass es in der Zukunft eine wissenschaftsorientierte Gesellschaft geben und diese den Zeitgeist ändern würde. Und genau das geschieht gerade – weil wir verstehen, was uns diese alten Tempel, Monumente und Schriften lehren. In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden wir das alle begreifen. Die Codierungen der Außerirdischen befinden sich in unseren eigenen Körpern. Wir tragen die Überlieferungen in uns. Früher oder später werden unsere brillanten Genetiker die Botschaften entschlüsseln, die in jedem Einzelnen von uns angelegt sind. Diese Botschaften sind unzerstörbar.

(Die Menhire in Carnac in der französischen Bretagne sind nach den Regeln der heiligen Geometrie angeordnet)

Die Wiege der Menschheit

RVE: In einigen Ihrer Bücher betonen Sie, dass die Menschen laut den mythischen Überlieferungen „nach dem Ebenbild der Götter“ geschaffen wurden. Wo wurden Ihrer Meinung nach die Menschen erschaffen? In welchem geografischen Gebiet geschah das?

EvD: Das weiß niemand. Das kann niemand mit Sicherheit sagen. Wir wissen jedoch, dass beispielsweise Europa, wo ich jetzt lebe, während der letzten Eiszeit vor tausenden von Jahren von Eis bedeckt war. Es wäre also wenig sinnvoll gewesen, den Menschen dort zu erschaffen. Nördlich und südlich des Äquators, zwischen dem 25. und dem 30. Breitengrad, herrschten dagegen keine eiskalten, sondern warme Temperaturen.

All die riesigen Monumente der alten Kulturen wurden nördlich und südlich des Äquators errichtet, in Südamerika beispielsweise vom Inkareich und in Afrika von der ägyptischen Zivilisation. Wir können jedoch nicht genau sagen, wo das alles seinen Anfang nahm. Vielleicht werden unsere Genetiker das eines Tages herausfinden, doch bisher ist die Forschung noch nicht so weit gekommen.

RVE: Der Grund, warum ich Ihnen diese Frage stelle, liegt darin, dass ein Hindu-Gelehrter namens Bal Gangadhar Tilak in seinem 1903 veröffentlichten Buch „The Arctic Home in the Vedas“ erklärte, der Nordpol sei die Wiege der Menschheit. Interessanterweise führen die Selk’nam oder Ona aus Feuerland im äußersten Süden Amerikas ihre Herkunft auf eine „weiße Insel“ im tiefen Süden – also die Antarktis – zurück. Eine ähnliche Vorstellung vom Ursprung der Menschheit in der Antarktis brachte auch der chilenische Archäologe Professor Roberto Rengifo im Jahr 1919 zum Ausdruck.

EvD: Das wusste ich noch nicht. Das ist sehr wichtig und muss untersucht werden.

RVE: Was frühere Gottheiten wie Odin, Siddhartha Gautama oder Buddha, Jesus Christus oder die Avatare anbelangt, glauben Sie, dass da eine Verbindung zum Einfluss der Außerirdischen jener Zeit besteht?

EvD: Irgendwo gibt es noch einen ursprünglichen Apfelbaum, aber wir Menschen haben im Laufe von Jahrtausenden den Apfelbaum durch Pfropfung und Manipulation verändert. Dafür brauchten wir keine Kenntnisse der Genetik. Wir brauchten lediglich ein paar Äste mehr an dem Apfelbaum zu befestigen. Der Apfelbaum erfuhr also einen Eingriff des Menschen trotz der Tatsache, dass es irgendwo noch einen ursprünglichen Apfelbaum gibt. Wir haben durch das Pfropfen in seine Evolution eingegriffen. Genau das Gleiche taten die Außerirdischen. Geschichten und Mythologien berichten von Königen und Helden halb menschlicher und halb göttlicher Natur, die bestimmte kulturelle Veränderungen und damit eine Evolution in Gang setzten.

(Stellt diese anthropomorphe Figur des nordamerikanischen Pueblo-Volks einen Außerirdischen dar?)

Legenden von einem Krieg im Weltraum

RVE: In zahlreichen Mythen und Legenden aus aller Welt ist die Rede von einem kosmischen Krieg. Können Sie sich vorstellen, dass man den Menschen auf der Erde diese Mythen erzählt hat?

Alle Religionen, nicht nur das Christentum, sondern auch das Judentum mit seiner Thora und die alten Mythen berichten von einem Krieg im Himmel. Beispielsweise trat eines Tages ein Erzengel namens Luzifer mit seinen Anhängern vor den Thron des allmächtigen „Gottes“ und sagte: „Wir werden dir nicht länger dienen.“ Daraufhin befahl „Gott“ dem Erzengel Michael, den Erzengel Luzifer und seine Jünger zu vernichten und aus dem Himmel zu vertreiben.

Auf der anderen Seite lehrt man uns, dass der „Himmel“ ein Ort absoluter Glückseligkeit sei. Wer stirbt, kommt in den Himmel. Dort findet eine Vereinigung mit Gott statt und es herrscht Freude. Es gibt weder Opposition noch Belohnung. Das Wort „Himmel“ wurde also offenbar falsch übersetzt. Wir sollten eher den Begriff „Weltraum“ verwenden, denn es fand definitiv ein Krieg im Weltraum statt.

Aber nicht nur Luzifer und der Erzengel Michael nahmen an diesem Krieg teil, von dem praktisch alle alten Mythologien zu berichten wissen. In den griechischen Mythen gibt es die Variante mit Zeus, dem Vater von Apollo. Ehe Zeus in unser Sonnensystem gelangte, musste er im „Himmel“ einen Kampf gegen Kronos ausfechten. Alle diese Mythen haben eines gemeinsam: Am Anfang stand ein Kampf im Himmel, ein kosmischer Krieg. Aber wie ich bereits sagte, steht „Himmel“ in diesem Fall nicht für einen Ort spiritueller Glückseligkeit, sondern für den „Weltraum“.

Das ist alles. Die „Engel“ waren keine Engel. Sie waren keine Wesen, die vom Himmel kamen, um uns Menschen Botschaften zu überbringen. Bei den Engeln handelte es sich vielmehr um Außerirdische. Wir müssen in unseren „heiligen Büchern“ lediglich ein paar Wörter durch andere ersetzen und schon erschließt sich uns eine ganz neue Bedeutung, die uns die Geschichte der Menschheit verstehen hilft.

RVE: Würden Sie sagen, dass dieser kosmische Krieg noch nicht beendet wurde?

EvD: Es ist sehr gut möglich, dass der Kampf dort draußen noch immer im Gange ist. Dabei könnte es durchaus sein, dass einige der Beteiligten uns beschützen und uns helfen und andere uns vernichten wollen. Da uns die wissenschaftlichen Beweise fehlen, können wir das nicht wissen. Doch aus der Literatur und aus alten Quellen erfahren wir, dass es in jedem Fall einen Krieg im „Himmel“, also im Weltraum gab.

Unsere kosmische Bestimmung

RVE: Welche Bestimmung hat die Menschheit?

EvD: Wir müssen intelligent werden. Wir müssen Technologien entwickeln, denn wir haben die Aufgabe, unsere Intelligenz im gesamten Universum zu verbreiten. Das Universum ist endlos. Eine solche Endlosigkeit können wir uns überhaupt nicht vorstellen. Es gibt Milliarden und Abermilliarden von Planeten, und es gibt Milliarden und Abermilliarden von Lebensformen. Einige von ihnen verdanken ihre Existenz nicht dem Zufall, sondern wurden vielmehr vor Milliarden von Jahren künstlich befruchtet.

Der Zweck der Menschheit besteht darin, auf ihrem Weg voranzuschreiten und dabei Technologien zu entwickeln, Raumfahrzeuge zu bauen und in den Weltraum zu fliegen, durch das Universum zu reisen und Intelligenz in andere Sonnensysteme zu tragen. Das bezeichnet man als Panspermie. Darin liegt unsere kosmische Bestimmung.

RVE: In den Mythen und unterschiedlichen religiösen Traditionen, die Sie in Ihren Büchern ansprechen, herrscht die Vorstellung, dass die „Götter“ zurückkehren werden. Wann werden diese „Götter“ Ihrer Meinung nach zurückkommen? Was wird geschehen, wenn dieser Augenblick gekommen ist?

EvD: Sie sind bereits hier. Derzeit beobachten Sie uns nur. In meinem Buch „Botschaften aus dem Jahr 2118“, das bisher leider noch nicht in andere Sprachen übersetzt worden ist, zitiere ich eine Reihe von hochrangigen Wissenschaftlern, Astronomen und Politikern, die alle eindeutig bestätigen, dass wir beobachtet werden.

Die Außerirdischen beobachten uns und stellen fest, welche Wissenschaften wir bisher entwickelt haben, welche Religionen wir haben, welche Sprachen wir sprechen, welche Arten von Bakterien es bei uns gibt und über welche Waffen wir verfügen. Sie informieren sich über unsere politischen Systeme, unsere Kommunikationssysteme usw. Sie untersuchen alle diese Fragen und kommen wohl zu dem Schluss, dass wir Menschen eine religiöse Gesellschaft sind.

So gibt es beispielsweise im Christentum über 200 verschiedene christliche Kirchen, und jeder Priester glaubt ebenso wie seine Gemeinde aufrichtig, dass sein beziehungsweise ihr Glaube an „Gott“ der einzig wahre ist. Das Gleiche finden wir im Islam mit seinen unterschiedlichen Gruppierungen, von denen einige miteinander im Kampf liegen. Und doch ist jede islamische Gruppe fest davon überzeugt, dass Mohammed seine Anweisungen vom allmächtigen „Gott“ Allah empfangen hat.

Nehmen wir einmal an, die Außerirdischen würden landen, sich im Fernsehen zeigen und eine Pressekonferenz abhalten. Dann würden wir erkennen, dass unsere Religion überhaupt keine Rolle mehr spielt. Es bliebe nur die Tatsache, dass alles, was wir gelernt haben, falsch ist. Wir würden den Boden unter den Füßen verlieren. Die Menschen würden durchdrehen! Kriege würden ausbrechen. Einige Menschen würden gegen die Kirche kämpfen, andere würden die Mullahs, den Papst und die Priester töten. Alles würde auf den Kopf gestellt. Die Außerirdischen können nicht zulassen, dass die Menschheit – sieben Milliarden Menschen – verrückt werden. Ihre Absicht ist es, den Zeitgeist langsam zu verändern. Heute befinden wir uns mitten in diesem Prozess.

Die Außerirdischen wollen uns begreiflich machen, dass vor tausenden von Jahren bereits andere Außerirdische hier waren, die immer wieder – von Zeit zu Zeit – zur Erde zurückkehrten. Doch dieses Malsind wir in der Lage, das zu verstehen. 

RVE: Wie lange, glauben Sie, wird dieser Prozess dauern?

EvD: Ich denke, in den nächsten 10 bis 15 Jahren wird dieser Prozess offensichtlich werden. Ein Beispiel dafür waren die Erscheinungen von Fátima in Portugal im Jahr 1917. Die sogenannte Jungfrau Maria zeigte sich einer Menge von 70.000 Menschen! Allerdings war das nicht die Mutter Maria, sondern eine Außerirdische! Auch das Sonnenwunder konnten 70.000 Menschen beobachten. Es gibt noch Berichte von Journalisten aus jener Zeit. Natürlich handelte es sich nicht um die Jungfrau Maria, sondern um eine Außerirdische, aber die Zeit war noch nicht reif, die Menschen hätten das nicht verstanden. Auch wenn der Papst erklärte: „Das war die Heilige Jungfrau Maria“, wusste er genau, dass diese Geschichte nicht stimmte. Aber er konnte mit der Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit treten, weil die Weltgemeinschaft darauf nicht vorbereitet war. Die Menschen wären völlig schockiert gewesen!

RVE: Glauben Sie, dass es Ihnen nach mehr als 60 Jahren, in denen sie zum Thema außerirdische Besuche in der Vorzeit geforscht haben, gelungen ist, die Paläo-SETI-Konzepte erfolgreich zu verbreiten?

EvD: Ich habe versucht, jede Menge archäologische Quellen und „heilige Bücher“ bekannt zu machen. Mittlerweile bin ich mir absolut sicher, dass wir in früheren Zeiten von Außerirdischen besucht wurden. Natürlich haben sich einige Quellen, die ich in meinen Büchern zitiert habe, als falsch erwiesen. Doch das ist normal. Bei jedem wissenschaftlichen Projekt gibt es auch Irrtümer. Andere Quellen wiederum haben sich als richtig, wahr und verifizierbar erwiesen.

Wir befinden uns also mitten in einer Veränderung des Zeitgeists. Ich habe meinen Beitrag zu diesem Prozess geleistet, aber ich betrachte mich nicht als Prophet, Held oder dergleichen. Ich sehe mich als einen ganz normalen Menschen, der neugierig ist und begierig darauf, Antworten zu finden. Es ist wichtig, die Tatsache anzuerkennen, dass wir in unserer frühen Vergangenheit von Außerirdischen besucht wurden, die damals versprachen zurückzukehren.

Rafael Videla Eissmann ist ein chilenischer Historiker. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Artikel über den antarktischen Ursprung der Menschheit, die Spuren der ursprünglichen Zivilisationen Mittel- und Südamerikas, deren Herkunft und Symbolik und zu vielen weiteren Aspekten der präkolumbianischen Kulturen verfasst.

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 15.07.2019

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Botschaft von Erzengel Michael: Das 8/8 Löwentor 2019 (durch Celia Fenn) – Juli 2019

Das 8/8 Löwentor 2019: Vollständige Verkörperung der Seele, während wir in den schöpferischen Zyklus von 2019/20 eintreten

Erzengel Michael durch Celia Fenn, veröffentlicht am 8. Juli 2019

Originaltext HIER

Geliebte, ihr steht an der Schwelle zu großen Veränderungen. Ihr sagt vielleicht, daß das schon seit vielen Jahren so ist, und ihr hättet tatsächlich recht, da der Pfad der Transformation und des Aufstiegs sich vor euch entfaltet hat. Doch in diesem Augenblick und zu dieser Zeit des Löwentor-Portals 2019 tretet ihr wahrhaft in eine beschleunigte Zeit der Transformation ein, die euch in das Jahr 2020 hineintragen und erst 2021 ihren Höhepunkt erreichen wird. Es ist eine Zeit, in der ihr die letzten Reste des Alten entlaßt und den Seelenverkörperungsprozeß vollständig aktiviert, was das Hauptziel des Aufstiegsprozesses ist. Wenn dieser Prozeß abgeschlossen ist, werdet ihr zu verkörpertem Licht, verkörpertem Spirit und lebt furchtlos den Pfad schöpferischer Liebe, der euer Schicksal ist, wenn ihr euch dafür entscheidet, in physischer Form zu inkarnieren.

Wie ihr wißt, Geliebte, ist das Löwentor eine ganz besondere Zeit im Heiligen Jahr. Es ist der Augenblick, da ein neuer Zyklus der Zeitschöpfung beginnt und ihr Zeitlinien oder Zeitzyklen, wie wir sie lieber nennen, beenden und einleiten könnt. Ihr könnt auch Zeitlinien, Realitäten und sogar Universen wechseln in eurem kreativen Bestreben, euer bestes Leben zu führen, indem ihr alle eure Erfahrungen in den kraftvollen und stets gegenwärtigen JETZT-Moment hinein verschmelzt.

Das Heilige Jahr beginnt am 26. Juli mit dem Planetaren Neujahr, und ihm geht der festliche „Tag außerhalb der Zeit“ am 25. Juli voraus. Am 25. wußten eure Vorfahren der alten Zeit den Übergang vom alten Zyklus zum neuen mit kreativer Freude und Festlichkeiten zu feiern. Am 26. wurde dann der neue Zyklus eingeleitet. Der 26. Juli wurde von den Mayas und den alten Ägyptern als der Moment gefeiert, in dem Zeit und Raum für einen weiteren Zyklus von der Göttlich-Schöpferischen Intelligenz erneuert wurde. Dies war auch die Zeit, da der Königliche Stern Sirius mit unserer Sonne in Konjunktion stand und steht und bei Sonnenaufgang auf der Nordhalbkugel und besonders über Ägypten zur Zeit der Nil-Überschwemmung zusammen mit der Sonne aufgeht. Die Nil-Überschwemmung repräsentiert die Wiederkehr der Fülle zum Land und zu den Menschen für einen weiteren Lebenszyklus. Die SirianerInnen und die Königlichen Löwenwesen waren und bleiben die Meister-SternenlehrerInnen, die geholfen haben, die Menschheit auf dem Pfad des Aufstiegs und der Evolution zu leiten.

Das Löwentor-Portal wird von zwei der Königlich-Sirianischen Löwen bewacht, die in den Heiligen Texten als die „Löwen von Gestern und Morgen“ bekannt sind. Sie sind die Torwächter, die dafür sorgen, daß nur diejenigen, die im Gegenwärtigen Moment geerdet und sich ihres Pfades bewußt sind, durch das Portal gehen und auf bewußte Weise einen neuen Lebenszyklus erschaffen können. Sie sind nicht nur Wächter, sondern auch Lehrer, die mit den Engeln und Erzengeln arbeiten, um diejenigen zu leiten, die in ihrer Reise des Erwachens und der Schöpfung bereit dafür sind. Jede/r von euch, der/die diese Worte liest, hat die Fähigkeit, diesen bewußten Übergang zu machen, denn ihr wäret nicht zu diesen Worten hingezogen worden, wenn ihr nicht auf der Frequenz wäret, diese Wahrheit anzuziehen und ein Teil der Kraft und ermächtigten Schöpfung des Löwentores 2019 zu sein.

Das Löwentor-Portal beginnt sich am 26. zu öffnen und erreicht seine volle Öffnung am 8. August oder dem 8/8 im Sternzeichen Löwe. Danach beginnt es sich zu schließen und ist am 12. August abgeschlossen. Der 13. August ist die Feier der Vollendung und der Vorwärtsbewegung, da der Planet sich jetzt unter der Leitung der Königlichen Löwen-SternenlehrerInnen von Alpha Leonis, dem Herzen des Löwen, befindet, die die Erde durch das Sternzeichen Jungfrau und zur Tagundnachtgleiche im September führen.

Dies wird eine kraftvolle Zeit, und ihr werdet tatsächlich aufgerufen sein, in eure volle Kraft als MeisterInnen des Lichts und der Schöpfung und Verkörperte Seelen in Menschenengel-Körpern einzutreten.

2019 – 2020: Eine Zeit großen Potentials und großer Kraft

Geliebte, wir möchten gerne etwas über die Frequenz und die Macht des hereinkommenden Zyklus‘ und der nächsten zwei Jahre sagen. Zu dieser Zeit werdet ihr einen Zyklus spirituellen Wachstums und spiritueller Transformation abschließen, der 1999 begann und 2021 seinen Höhepunkt erreicht. Dies ist die Archetypische Reise des Suchenden, wie sie den Menschen in alter Zeit bekannt war, das Verfolgen eines Pfades aus Symbolen, die ihre Macht und Weisheit für diejenigen freigaben, deren Herzen und Seelen für den Prozeß offen waren.

2019 lag der Fokus der Reise auf dem Göttlich-Weiblichen als spirituelle Führerin und Lehrerin, denn es ist das Göttlich-Weibliche, das den Ton für die Schöpfung in diesem Jahrtausend angibt, welches von der Frequenz der Zahl 2 dominiert wird, was die spirituelle Frequenz des Göttlich-Weiblichen ist. 2019 ist ein 3er-Jahr, was die Zahlenfrequenz der Erdmutter und der Fülle ist. Zusammen dienen diese Zahlenfrequenzen dazu, das Göttlich-Weibliche in seiner Führungs- und Schöpfungsrolle für die Neue Erde zu ermächtigen, während gleichzeitig der Aufstieg des Neuen Männlichen für die neue Erde ermächtigt wird.

2020 bringt eine neue Energie herein, die in der Frequenz eine doppelte Meisterzahl ist, nämlich eine doppelte 2 zur Ermächtigung des Göttlich-Weiblichen und eine doppelte 0, um die Leere, den Nullpunkt und das Aufkeimen einer neuen Saat anzudeuten, die vom Göttlich-Weiblichen in ihrem Schöpfungstanz in die Manifestation getanzt werden wird, während sie einen neuen Zyklus für die Neue Erde gebiert. Gleichzeitig wird das Neue Göttlich-Männliche vollständig in die Erde geerdet werden und wird seine Energien als Ermächtigung und manifeste Schöpfung und das Hervorbringen neuer Gemeinschaften des Lichts für die Neue Erde zum Ausdruck bringen.

Seid euch also gewiß, Geliebte, daß dieser Zyklus eurer Leben enorm kraftvoll und kreativ sein wird. Ihr werdet alles, was ihr euch wünscht, in die Schöpfung hineingebären und -tanzen, wenn euer Fokus und eure Absicht klar sind und wenn ihr euch dem Flow der Göttlich-Schöpferischen Intelligenz hingebt und den Prozeß des Aufkeimens und der Geburt auf spiritueller Ebene zulaßt.

Vollständige Verkörperung der Seele: Abschluß dieser Phase des Aufstiegsprozesses mit Feier

Der Fokus für diesen Zyklus auf persönlicher Ebene wird der Abschluß des 2018/19 begonnenen Prozesses zur Verkörperung der Seele sein. In diesem vergangenen Zyklus wurdet ihr durch die Diamantenen und Goldenen Lichtcodes in die Lage versetzt, die ursprüngliche DNS-Schablone für den Göttlichen Menschen zu aktivieren. Dies erschuf den Raum dafür, daß die Seele vollständig in den Körper hinabsteigen und diese Phase des Aufstiegs des Bewußtseins abschließen konnte.

Das war keineswegs ein leichter Prozeß, denn er beinhaltete tiefe Heilung und das Loslassen aller alten Gedanken- und Glaubensmuster, die mit der Frequenz der Seele nicht übereinstimmten. Mit anderen Worten, das Ego mußte jegliche Verhaltensweisen und Glaubensmuster aufgeben, die die Seele hinderten, ihre Energien vollständig innerhalb der menschlichen Erfahrung zum Ausdruck zu bringen. Daher, Geliebte, wart ihr mit einem intensiven Reinigungsprozeß auf emotionaler, mentaler und körperlicher Ebene beschäftigt. So intensiv war dieser Prozeß, daß viele von euch das Gefühl hatten, als könnten sie nicht weitergehen. Doch seid gewiß, Geliebte, dieser Prozeß erreicht seinen Höhepunkt. In diesem hereinkommenden Zyklus wird die Seele in der Lage sein, vollständig in die Heilige Vereinigung von Körper und Seele einzutreten, und sie werden beginnen, als Eins zu leben. Es wird keine Unterschiede zwischen Körper und Seele geben, und der Körper wird klar sein, um die schöpferische Energie der Seele zum Ausdruck zu bringen. Dies wird der Auftakt zu einer Zeit großen inneren Friedens und Harmonie sein, die allmählich beginnen werden, sich in der Außenwelt widerzuspiegeln, während immer mehr LichtarbeiterInnen und WegbereiterInnen der Prozeß zum Abschluß bringen.

Geliebte, sehr bald wird alles, was ihr tut, ein Ausdruck der Seele und eine göttliche Schöpfung sein. Ihr werdet in eurem Körper fühlen können, wenn eure Seele im Licht tanzt,, oder ob sie sich mit euren Entscheidungen unwohl fühlt, weil sie nicht in Harmonie mit eurem Lebensplan sind. Dann werdet ihr sanft angeleitet werden, neue Entscheidungen zu treffen, die mehr in Harmonie sind, und so werdet ihr euch auf eurer Reise vorwärts bewegen und in eurer Realität der neuen Erde nur noch Fülle, Frieden und Freude erschaffen.

Dieser Prozeß des Aktivierens der Göttlich-Menschlichen Schablone und ihrer Durchdringung mit Göttlichem Diamantlicht wird auch auf der kollektiven Ebene des Bewußtseins manifest gemacht werden. Hier werdet ihr sehen, wie alte Muster des Lebens und Existierens in Gemeinschaften neuen Ideen von Gemeinschaft und neuen Arten des Seins und des Teilens von Ressourcen Platz machen. Als Gemeinschaften werdet ihr ebenfalls alte, von Ego und Verstand dominierte Muster aufgeben, um für mehr von der Seele durchdrungene Seins- und Umgangsweisen Raum zu schaffen.

Viele von euch werden sich gerufen fühlen, als Teil eurer Seelenmission zur Aktivierung der Heiligen Energie der Erde neue Gemeinschaftsformen ins Leben zu rufen, und einige werden geleitet werden, bei der Transformation bereits existierender Gemeinschaften mitzuhelfen, indem sie sie mit dem Seelenlicht des Göttlich-Weiblichen und des Neuen Männlichen durchdringen.

In diesem Zyklus wird es auf individueller und gemeinschaftlicher und sogar auf nationaler Ebene erhöhte Levels dessen geben, was wir „Ahnenheilung” nennen, da alles, was zum Verstand und zum Ego gehört, Strukturen Platz zu machen beginnt, die auf dem Herzen, der Seele und mitfühlender Liebe beruhen. Die Vergangenheit und die Zukunft werden für immer verändert sein, während ihr euch in diesen Zyklus fokussiert und die Veränderungen vornehmt, die bestimmen werden, daß diese Zeitlinie bzw. dieser Zeitzyklus von 2019/20 derjenige sein wird, der alles verändert und die Goldene Zukunft erschafft, die ihr zu erschaffen und zu erleben sucht.

Was dies für euch als WegbereiterInnen der Neuen Erde bedeutet

Geliebte, dies wird keine einfache Zeit für euch, da das Chaos und die Stürme um euch her weiterhin die Feuer der Transformation und Veränderung anheizen werden. Doch wir wissen, daß ihr euch, während eure Seele zu mehr von dem wird, wer ihr seid und zum Ausdruck gebracht wird als wer ihr seid, eures Weges nach vorne und eurer Fähigkeit, das von euch Gewünschte zu erschaffen, sicherer sein werdet.

Erinnert euch immer daran, Wer Ihr Seid und was ihr als Seele und als Wesen von unendlichem Licht und Energie zur Erde gekommen seid zu erschaffen und zu erleben. Vergeßt niemals, wie gesegnet ihr seid, dieses Gewahrsein und dieses Bewußtsein zu halten, während so viele in Verwirrung und Kämpfen leben und nur das ängstliche Ego haben, um sie zu leiten.

Welche buchstäblichen und emotionalen Stürme auch um euch her toben mögen, haltet euren inneren Frieden und bleibt geerdet. Denkt daran, daß ihr als Verkörperte Seele und Göttlicher Mensch „von innen heraus” und nicht „von außen nach innen” lebt. Das bedeutet einfach, daß ihr, was immer sich auch in dem Lebensdrama „außerhalb” von euch abspielt, wißt, daß sich in euch der Ort des Friedens, der Fülle und der Liebe befindet. Gebt eure Macht nicht an Dramen der Angst und des Mangels ab, sondern fokussiert euch einfach auf eure Leidenschaft und das, was ihr als Göttliche Segnung auf Erden erschaffen und erleben wollt.

Zu diesem Zeitpunkt, in diesem Zyklus gibt es zwei nebeneinander existierende Versionen der Erde: die Multidimensionale Neue Erde und die niederdimensionale Alternative Erde, da die drittdimensionale Erde nicht mehr existiert. Ein Teil des Chaos, das ihr erlebt, ist das Wechseln zwischen den Dimensionen, das für die meisten Menschen unbewußt und planlos geschieht. Doch für euch, die ihr mit der Führung eurer Seele Erfahrungen sammelt, ihr lernt, zwischen den Dimensionen und tatsächlich zwischen Welten und Zeitlinien mit Anmut und Eleganz und ohne Trauma und Drama hin- und herzuwechseln.

Dies wird auch eine Zeit sein, in der ihr euch um euren Körper kümmern müßt. Er ist jetzt der Heilige Tempel eurer Seele, und es wird eine Weile dauern, bis sich der Körper an die höheren Frequenzen und das höhere Gewahrsein angepaßt hat, die damit einhergehen, von Seelenwahrnehmungen und -gefühlen durchdrungen zu sein. Der Körper mag sich erschöpft fühlen, da er diese intensiven Frequenzen fließen lassen und mit intensiven Erfahrungen fertig werden muß, die viel kraftvoller sind als irgendetwas, das der alte Ego-Verstand erschaffen konnte. Der Schlüssel hier ist immer Hingabe. Entspannt euch und erlaubt der Seele und dem höheren Selbst, eure Unterstützung zu sein und die Wunder zu erschaffen, die euch vorwärts in neue Ebenen der Liebe, der Erfahrung und der Freude bringen werden, wenn euer Körper sich an diese intensiven und kraftvollen Energieflüsse von der Seele gewöhnt und sie akzeptiert.

Seid wach, seid gewahr und seid ermächtigt.

Ihr seid der Bewußtseinswandel in menschlicher Form. Dies ist es, was zu erfahren ihr hierhergekommen seid.

Wir wünschen euch Freude, während ihr durch das Löwentor geht. Die Engelreiche sind hier, um euch zu unterstützen, die galaktischen LehrerInnen sind hier, um euch zu leiten und die MeisterInnen halten die Energie derer, die den Pfad geöffnet haben.

Ihr braucht einfach nur die Wahl zu treffen und die Absicht zu fokussieren, während ihr den Traum erschafft.

Die Zukunft gehört euch, und sie ist Jetzt!

Es wird wieder eine ins Deutsche übersetzte Webinarserie zum Löwentor geben. Mehr Infos dazu demnächst.

Erzengel Michael durch Celia Fenn 2019. Bildquelle unbekannt. Übersetzung: Zarah Zyankali 2019.

Quelle deutsch: https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2019/07/14/celia-fenn-das-8-8-lowentor-2019-vollstandige-verkorperung-der-seele-wahrend-wir-in-den-schopferischen-zyklus-von-2019-20-eintreten/

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Juli 2019

https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/10/erzengel-gabriel.png?w=640

Tagesbotschaft – 15.Juli 2019

Mitgefühl bedeutet, durch die Linse der Liebe und des Verständnisses zu sehen. Sie ist es, was es euch ermöglicht, euch mit einer sanften, beruhigenden Energie denjenigen zuzuwenden, die eine schwierige Zeit haben, die nicht triggert oder beurteilt. In Zeiten der Intensität ist es das Mitgefühl, das den Raum aufrecht erhält, bis ein verstärkter Gleichgewichtssinn gefunden werden kann. Es ist eine wunderbare Herangehensweise nicht nur anderen, sondern auch euch selbst gegenüber, wenn ihr euch während dieser Zeiten der Transformation durch beispiellose, nie zuvor dagewesene Energien bewegt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 15.07.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Himmelsgucker aufgepasst: Partielle Mondfinsternis am 16. Juli 2019

Partielle Mondfinsternis am 16. Juli 2019

Auch die zweite der beiden Mondfinsternisse im Jahr 2019 ist von Europa aus beobachtbar. Es ist dieses Mal zwar keine totale Mondfinsternis, dafür ist die partielle Mondfinsternis in den Abendstunden zu beobachten. Sie beginnt in der Abenddämmerung und bis zum Maximum um 23½ Uhr schiebt sich der Mond zu ⅔ in den Kernschatten der Erde. Weil es der südlichste Vollmond des Jahres ist, gelangt der verfinsterste Mond nur wenig über den europäischen Südhorizont. Sichtbar ist die Finsternis in Asien, Indien, Europa, Afrika, und Teilen von Australien und Südamerika.

Mondfinsternis vom 16. Juli 2019
Der Juli-Vollmond 2019 läuft nördlich der Schattenachse Sonne-Erde vorbei, wobei der Mond nicht komplett in den Kernschatten der Erde gelangt. Die Kontaktpunkte sind in MESZ eingetragen (für Weltzeit: 2 Stunden subtrahieren), Norden ist oben, die gelbe Linie visualisiert die Ekliptik. Grafik: Arnold Barmettler.

Weil der Mond bereits 12½ Stunden vor dem Vollmond-Zeitpunkt die Äquatorebene südlich durchsticht, kommt es nur zu einer partiellen Mondfinsternis. Immerhin gelangen noch 66% des Monddurchmessers in den Erdkernschatten, wobei der Mondnordpol ab stärksten verfinstert wird. Die partielle Phase der Mondfinsternis dauert 178 Minuten – also während fast 3 Stunden befinden sind Teile des Mondes im Erdkernschatten. Die komplette Finsternis, von Eintritt bis Austritt aus dem Halbschatten, dauert 337 Minuten also über 6½ Stunden.

Sichtbarkeitsgebiet der Mondfinsternis vom 16. Juli 2019
Sichtbarkeitsgebiet der Mondfinsternis zur Finsternismitte: Für sämtliche auf dem Bild sichtbaren Regionen steht der Mond über Horizont und können somit die Finsternismitte beobachten. Gebiete am Rande der Grafik sehen die Mitte der Finsternis tief am Horizont. Grafik Arnold Barmettler.

Die Grösse der partiellen Mondfinsternis beträgt 0.658 – d.h. der Abstand des inneren Mondrandes vom Rand des Kernschattens beträgt 66% des Monddurchmessers.

Die Finsternis ist in ihrer vollen Länge von Europa (ohne Norden und Westen), Afrika und Indien sichtbar. In Europa geht der Mond partiell oder durch den Halbschatten verfinstert auf.

Die Mondfinsternis ist die 21. Finsternis des Saros-Zyklus mit der Nummer 139, der im Dezember 1658 mit einer kleinen Halbschattenfinsternis begann und nach 79 Finsternisse im April 3065 enden wird…

Quelle und mehr: https://eclipse.astronomie.info/2019-07-16/

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Erstkontakt INFOs: Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) informiert über „Exosoziologie“ und Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz (16.Julii 2019)

Erstkontakt INFOS

Bundeszentrale für politische Bildung informiert über „Exosoziologie und Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz

Symbolbild Copyright/Quelle: bpb.de (Art by grewi.de)

Bonn (Deutschland) – Keine geringere Institution als die angesehene Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat ein Essay über „Exosoziologie“ veröffentlicht, in dem ein ganzes Spektrum von sozio-psychologischen Betrachtungen für den Fall verschiedenster Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz durchgespielt werden.

Verfasst wurde das in der bekannten BpB-Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ in der Rubrik „Weltraum“ erschienene Essay von Dr. Andreas Anton und Dr. Michael Schetsche vom Freiburger „Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene“ (IGPP), die gleichzeitig die Autoren u.a. des jüngst erschienene Buches „Die Gesellschaft der Außerirdischen. Einführung in die Exosoziologie“ (…GreWi berichtete), sind.

Ist die Menschheit allein im Universum? Gibt es eine Chance, jenseits der Erde auf fremde Intelligenzen zu stoßen? Und was würde ein solcher Kontakt für die Zukunft der Menschheit bedeuten? Dies sind die Fragen, die im Mittelpunkt der neuesten sozialwissenschaftlichen Subdisziplin stehen, der Exosoziologie…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/bundeszentrale-fuer-politische-bildung-informiert-ueber-Exosoziologie-u-szenarien-fuer-den-erstkontakt20190713/

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Bundeszentrale für politische Bildung Logo

Essay im Original (ungekürzt):

Exosoziologie. Szenarien für den Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz

Seit Ende des 19. Jahrhunderts kennen wir Außerirdische aus der Science-Fiction.[1] In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist das Thema zunehmend auch für die Wissenschaft relevant geworden. Das hängt in erster Linie mit den weitreichenden Entdeckungen der Astrophysik und der neu entstandenen Astrobiologie zusammen: Heute wissen wir, dass unsere Galaxis nur so von Planeten wimmelt, und viele dieser sogenannten Exoplaneten umkreisen ihren Heimatstern in einer Entfernung, die sie aufgrund der Oberflächentemperatur nach unseren irdischen Maßstäben für die Entwicklung von Leben geeignet erscheinen lässt. Außerdem ist heute klar, dass irdisches Leben selbst die unwirtlichsten Zonen unseres Planeten besiedelt hat – einmal entstandenes Leben ist offensichtlich extrem robust und anpassungsfähig. Beide Befunde haben, zusammen mit verschiedenen theoretischen Überlegungen, viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler davon überzeugt, dass einfaches, aber auch komplexes Leben an vielen Orten des Universums existieren könnte. Dies legt die Möglichkeit nahe, dass nicht nur auf der Erde intelligentes Leben entstanden ist, wir also nicht die einzige Zivilisation im Universum sind. Daran schließt wiederum unmittelbar die Frage an, ob wir eines Tages vielleicht in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz treten werden.

An diesem Punkt des wissenschaftlichen Nachdenkens über Außerirdische endet die alleinige Zuständigkeit der Naturwissenschaften. Hier sind zusätzlich sozial- und kulturwissenschaftliche Disziplinen gefragt, namentlich diejenigen, die sich seit Langem mit der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Spezies und dem Gelingen oder auch Misslingen von Kontakten zwischen verschiedenen Kulturen beschäftigen.

Bereits vor Jahrzehnten dachten Pioniere wie der sowjetische Radioastronom Samuil Aronovich Kaplan und der US-amerikanische Soziologe Jan H. Mejer über die Rolle der Sozialwissenschaften bei der Erforschung außerirdischer Zivilisationen nach.[2] Doch erst aufgrund des naturwissenschaftlichen Erkenntnisfortschritts kann die Exosoziologie, wie sie den Gegenstand ihrer Überlegungen damals nannten, wirklich gute Gründe dafür anführen, zeitliche und finanzielle Ressourcen für die Untersuchung dieser Frage aufzuwenden: Heute scheint es denkbar, manche meinen sogar wahrscheinlich, dass die Menschheit über kurz oder lang in Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen kommen wird. Entsprechend ist es Aufgabe der sozialwissenschaftlichen Prognostik, Szenarien für einen solchen „Fall der Fälle“ zu entwickeln, der in den nächsten Jahrzehnten nicht Realität werden muss, aber durchaus könnte.

Das methodische Rüstzeug dafür liefert die wissenschaftliche Zukunftsforschung, die Futurologie – ein sozialwissenschaftliches Programm, das in der Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Seither sind Methoden wie Computersimulation, Delphi-Befragung und Szenarioanalyse entstanden, um Aussagen über die künftige Entwicklung einer Gesellschaft oder auch der gesamten menschlichen Zivilisation treffen zu können.[3] Auf diese Forschungstradition bezieht sich die Exosoziologie, wenn sie die Frage stellt, was sich für uns auf der Erde ändern würde, wenn wir das sichere Wissen erlangten, dass die Menschheit nicht allein im Universum ist. Da jener „Erstkontakt“ nach allem, was wir heute gesichert wissen, zumindest in geschichtlicher Zeit noch nicht stattgefunden hat, ist dies zunächst eine hypothetische Frage. Im Rahmen der Zukunftsforschung wird sie als sogenanntes Wild-card-Ereignis untersucht.[4] Solche Ereignisse zeichnen sich dadurch aus, dass die Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts letztlich gering ist, sie im Fall des Falles aber massive Auswirkungen auf unser aller Leben haben dürften. Methodisch analysiert werden derartige Ereignisse meist in Form einer Szenarioanalyse, bei der verschiedene mögliche Zukünfte vergleichend untersucht werden.[5]

Eine solche Szenarioanalyse nehmen wir im Folgenden für das Wild-card-Ereignis des Erstkontakts der Menschheit mit einer außerirdischen Zivilisation vor. Dabei unterscheiden wir drei Basisszenarien, die sich in der Art und Weise unterscheiden, wie dieser Kontakt zustande kommt.[6]

Signalszenario

Das Signalszenario liegt bis heute den meisten SETI-Programmen zugrunde,[7] mit denen Radioastronomen nach außerirdischen Zivilisationen suchen. Es geht davon aus, dass Radioteleskope Signale aus dem Weltall auffangen, die künstlichen Ursprungs sind. Aus den technischen Parametern der Sendung lässt sich die ungefähre Distanz des Senders erschließen und wahrscheinlich auch etwas über dessen technische Möglichkeiten in Erfahrung bringen.[8] Falls das Signal so moduliert ist, dass auf eine inhaltliche Botschaft zu schließen ist, stellt sich die Frage, ob wir diese Nachricht entschlüsseln können. Es könnte sein oder ist sogar wahrscheinlich, dass wir den Inhalt der Sendung für lange Zeit nicht oder vielleicht sogar niemals verstehen.[9] Dann wissen wir nicht mehr, als dass es vor längerer oder kürzerer Zeit – die Entfernung des Ursprungsortes des Signals von der Erde markiert aufgrund der feststehenden Lichtgeschwindigkeit immer auch eine entsprechende zeitliche Differenz – irgendwo in unserer Galaxis eine weitere technologische Zivilisation gegeben hat.

Eine größere Entfernung des Senders von der Erde würde das Ereignis dabei weit aus dem menschlichen Relevanzsystem herausrücken. Ein Signal aus beispielsweise 5.000 (Licht-)Jahren Entfernung würde primär die wissenschaftlichen, philosophischen und religiösen Subsysteme der Erde tangieren, da es die vorherrschenden Annahmen über die Stellung der Menschheit im Kosmos erschüttern würde. Für das Leben der Menschen und ihr Alltagsbewusstsein wäre es jedoch eher irrelevant. Zunächst würde es sicherlich ein großes öffentliches Interesse und entsprechende Diskussionen in den Massenmedien hervorrufen. Nicht zuletzt wegen der Unmöglichkeit eines unmittelbaren Dialogs – jedes Signal bräuchte Jahrtausende, um sein Ziel zu erreichen – dürfte das allgemeine Interesse an dem Thema jedoch schnell wieder nachlassen. Es würden sicherlich verschiedene wissenschaftliche Programme aufgelegt, um ein Maximum an Informationen aus den empfangenen Signalen herauszuholen. In diesem Kontext wäre auch damit zu rechnen, dass die weitere Suche nach außerirdischen Lebensformen, über deren Existenz man nun Gewissheit hätte, zumindest mittelfristig einen erheblichen Auftrieb erfahren würde. Dies würde sich etwa in der öffentlichen Förderung entsprechender Forschungen niederschlagen.

Etwas anders sähe es aus, wenn das Signal aus der unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft der Erde käme. Eine sozialpsychologische Entfernungsschwelle dürfte hier in dem Bereich liegen, der dem lebenszeitlichen Horizont unserer eigenen Spezies entspricht, also 50 oder maximal 100 (Licht-)Jahre. Innerhalb dieser Entfernung würden fremde Zivilisationen kognitiv wie emotional als „erreichbare Nachbarn“ wahrgenommen. Die Folgen eines Signals nahen Ursprungs könnten einerseits in nationalen und internationalen Anstrengungen bestehen, einen Dialog oder gar Direktkontakt per Raumfahrt zu realisieren. Allerdings dürften auch die Befürchtungen hinsichtlich der Folgen des Kontakts in der irdischen Bevölkerung mit der Abnahme der Entfernung zunehmen. Ein Signal aus vergleichsweise geringer Entfernung würde der individuellen wie kollektiven, also politischen und ökonomischen, Zukunftsplanung ein schwerwiegendes Element der Unsicherheit hinzufügen.

Generell lautet unsere Einschätzung für dieses Szenario: Je weiter der Sender des empfangenen Signals entfernt ist und je länger die Entschlüsselungsversuche des gesendeten Inhalts andauern, desto rascher würde das öffentliche Interesse an diesem Ereignis erlahmen und desto geringer wären die mittel- und langfristigen kulturellen Auswirkungen auf der Erde. Davon ausgenommen wären lediglich jene wissenschaftlichen Disziplinen, die unmittelbar mit der Entschlüsselung möglicher Inhalte und der Suche nach weiteren Signalen beschäftigt sind. Technologische und ökonomische Auswirkungen dürfte ein Erstkontakt dieser Art nur haben, falls es tatsächlich entgegen aller Wahrscheinlichkeiten gelingen sollte, die Inhalte des Signals linguistisch zu entschlüsseln. Wahrscheinlich ist, dass das Ereignis Entwicklungen im philosophischen und religiös-spirituellen Bereich anstoßen würde. Den größten Einfluss außerhalb der Wissenschaften dürfte das Ereignis jedoch im Bereich der künstlerischen und (medien)kulturellen Repräsentation haben: Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche neue Romane, Filme und Fernsehserien entstehen würden, deren Handlung ihren Ausgangspunkt im Empfang außerirdischer Signale nehmen. Der reale Alltag der Menschen dürfte sich hingegen kaum verändern.

Artefaktszenario

Das Artefaktszenario geht davon aus, dass wir eines Tages in unserem Sonnensystem oder sogar auf der Erde selbst auf die materiellen Hinterlassenschaften einer außerirdischen Zivilisation stoßen – etwa auf eine Raumsonde.[10] Während die außerirdische Herkunft eines Artefakts sich bereits aus dem Fundort ableiten ließe, könnte sich die Frage nach der Natürlichkeit oder Künstlichkeit eines entsprechenden Objekts umso nachdrücklicher stellen, je weiter die technischen Fähigkeiten der Ursprungskultur über jene der irdischen hinausreichen. Vorstellbar sind Objekte einer solchen Fremdartigkeit, dass bei ihnen nicht nur jede heute bekannte Methode der technischen Untersuchung versagt, sondern bereits die Einordnung „künstlich“ oder „natürlich“ lange Zeit zweifelhaft bleiben könnte. Wir erleben dies aktuell bei „Oumuamua“, einem im Oktober 2017 entdeckten interstellaren Himmelsobjekt, dem ersten dieser Art, das derzeit unser Sonnensystem durchquert. Oumuamua erfuhr bei seiner Annäherung an die Sonne eine bislang nicht abschließend erklärte Beschleunigung und weist darüber hinaus höchst eigentümliche Formeigenschaften auf, weshalb eine heftige wissenschaftliche Debatte darüber entbrannt ist, ob dieses Objekt möglicherweise künstlichen Ursprungs sein könnte.[11]

Eine sichere Einordnung ist insbesondere dann schwierig, wenn das gefundene Objekt keine für uns Menschen erkennbaren Symbole aufweist. Und auch wenn sich fremdartige „Inschriften“ finden, ist Skepsis hinsichtlich ihrer Entschlüsselung angebracht: Bereits bei menschlichen Kulturen stellt die Interpretation einer unbekannten Schrift die Wissenschaft vor eine beinahe unlösbare Aufgabe, solange es keine Referenzquellen gibt. Selbst die reiche symbolische Ausstattung eines gefundenen Artefakts würde keine Informationen über die Denkstrukturen oder Motive der außerirdischen „Verfasser“ liefern. Deshalb werden sich die irdischen Konsequenzen primär aus der Tatsache des Fundes selbst ergeben.

Wie stark die kulturellen Auswirkungen einer solchen Entdeckung wären, hängt primär von zwei Faktoren ab: Zum einen würde eine mögliche Altersbestimmung ein gefundenes Objekt in den menschlichen Zeithorizont hinein- oder im Gegenteil aus ihm hinausrücken. Ein geschätztes Alter von 100 Jahren hätte hier eine völlig andere Bedeutung als eines von zehn Millionen Jahren. Im ersteren Fall wären wir mit unmittelbaren „zeitlichen Nachbarn“ konfrontiert, die möglicherweise von der Existenz einer Zivilisation auf der Erde wüssten. Im letzteren hingegen würden sich alle derartigen Überlegungen von selbst erübrigen. Zum anderen würde das fremde Objekt zu Spekulationen über die Art seiner Funktion(en) und sicherlich auch über seine aktuelle Funktionsfähigkeit führen. Dies zöge eine Reihe von schwerwiegenden praktischen Fragen im Anschluss an den Fund nach sich: Soll das Objekt möglichst unberührt bleiben oder sollte es systematisch wissenschaftlich untersucht werden? Kann und soll es an einen anderen Ort transportiert, gegebenenfalls sogar aus dem Weltraum auf die Erde gebracht werden? Soll es in irgendeiner Weise manipuliert oder gar zerlegt werden, falls dies mit unseren irdischen Mitteln möglich ist? All dies sind Fragen, für die es keinerlei internationale Regelungen gibt.

Wenn wir etwa vom Fund eines oder mehrerer außerirdischer Artefakte auf einem nicht allzu erdfernen Asteroiden ausgehen, wären die Folgen der Entdeckung – wenn sie denn öffentlich würde – auf das Weltbild der Bevölkerung zumindest in westlichen Gesellschaften erheblich. Eine gegenüber dem Signalszenario stärkere kulturelle Brisanz ergäbe sich hierbei daraus, dass die „Es gibt uns“-Botschaft durch eine „Wir waren hier“-Botschaft wissenschaftlich und psychosozial dominiert würde.[12] Mit einem solchen Fund wäre außerdem bewiesen, dass interstellare Entfernungen auch raumfahrttechnisch überbrückt werden können.

Der Fund eines extraterrestrischen Artefakts in unserem Sonnensystem würde nicht nur in der wissenschaftlichen Welt, sondern auch in der allgemeinen Öffentlichkeit auf großes Interesse stoßen. Eine unmittelbare praktische Konsequenz dürfte sein, dass Raumfahrtnationen und Raumfahrtkonzerne große Anstrengungen unternehmen würden, weitere außerirdische Artefakte im Sonnensystem zu entdecken. Die dabei eingesetzten Ressourcen würden die Erforschung des Sonnensystems generell revolutionieren: Wir gehen davon aus, dass von einem Fund dieser Art im Sonnensystem, unabhängig von allen konkreten Details, starke Impulse für die unbemannte, vielleicht sogar für die bemannte Raumfahrt ausgehen würden, sodass eine solche Entdeckung den Beginn einer intensiven Phase der wissenschaftlich-technischen Erforschung unseres Sonnensystems markieren könnte.

Die mittel- und langfristigen Folgen eines solchen Fundes in den diversen gesellschaftlichen Subsystemen hängen von verschiedenen Faktoren ab: Das öffentliche Interesse und die massenpsychologischen Konsequenzen werden in erster Linie vom Alter des Objekts und von seiner möglichen Funktionalität beeinflusst – je jünger und je funktionsfähiger das Objekt ist, desto mehr Interesse, aber auch kollektive Besorgnis dürfte der Fund auslösen. So stellte sich etwa die Frage: Werden die Fremden eines Tages in unser Sonnensystem zurückkehren? Auf ökonomischer Ebene hingegen wäre entscheidend, ob hier technologisch verwertbare Informationen gewonnen werden können. Wäre dies nicht der Fall, dürften ausschließlich raumfahrtbezogene Unternehmen von der öffentlichen Aufmerksamkeit und dem politischen Interesse an weiteren Artefakten profitieren. Politisch wiederum ist die Entdeckung umso brisanter, je unklarer die faktischen Besitzverhältnisse sind und je größer der potenzielle technologische Gewinn ist, der einer Auswertung des Artefakts beigemessen wird. Ferner dürfte die Tatsache eines früheren Besuchs außerirdischer Intelligenzen in unserem Sonnensystem die weltpolitische Agenda mittel- und langfristig stark beeinflussen. Denn die Möglichkeit der Rückkehr eines technologisch weit fortgeschrittenen außerirdischen Akteurs mit unbekannten Motiven ins Sonnensystem würde die bisherige Machtverteilung auf der Erde hinter neue Vorzeichen stellen. Im schlimmsten Fall könnte der neue Akteur aufgrund seiner überlegenen Technologie ein Machtmonopol beanspruchen, dem die irdischen Nationalstaaten nichts entgegenzusetzen hätten. Konstituierende Elemente des politischen Weltsystems der Erde wie die nationalstaatliche Souveränität stünden dann zur Disposition.[13]

Begegnungsszenario

Im Begegnungsszenario erscheint im erdnahen Weltraum ein außerirdischer Raumflugkörper, von dem aufgrund seiner Flugmanöver oder anderer Aktionen anzunehmen ist, dass er von einer biologischen oder künstlichen Intelligenz gesteuert wird. Was dabei unter „erdnahem Weltraum“ zu verstehen ist, dürfte einem deutlichen technischen und kulturellen Wandel unterworfen sein. Wir interpretieren dies als jenen Teil des Weltraums, der durch menschliche Raumsonden oder gar Raumschiffe erreicht werden kann oder zumindest in naher Zukunft erreicht werden könnte; zu Beginn des 21. Jahrhunderts dürften dies weite Teile unseres Sonnensystems sein. Wie weit das fremde Objekt sich der Erde nähert, hätte erhebliche Auswirkungen auf dessen Wahrnehmung und den Grad der psychosozialen wie kulturellen Implikationen auf der Erde: Je näher es der Erde käme, als desto bedrohlicher würde es wahrscheinlich wahrgenommen. Die Frage hingegen, ob es sich um einen Kontakt mit einer biologischen Lebensform oder den Abgesandten einer Maschinenzivilisation handelt, wäre nicht zuletzt deshalb weniger relevant, weil sie für längere Zeit ungeklärt bleiben dürfte.[14]

Das Begegnungsszenario unterscheidet sich analytisch in einem zentralen Punkt von allen anderen Situationen des Erstkontakts: Hier haben wir es mit einer interaktiven und darüber hinaus höchst komplexen Situation zu tun, in der es neben den Menschen einen weiteren handelnden Akteur gibt – eine außerirdische Intelligenz, über die wir zunächst nichts wissen und deren Motive und Interessenlagen wir auch aus ihren äußerlich beobachtbaren Handlungen nicht ohne Weiteres zu erschließen vermögen.[15] Aus diesem Grund sind auch keine Vorhersagen über das Handeln der Fremden möglich, auch nicht über die Reaktionen auf menschliche Aktivitäten angesichts der für uns neuen Situation. Wir können einfach nicht wissen, was bei einem solchen Zusammentreffen konkret geschehen würde. Dies bedeutet analytisch: Einer der beteiligten Akteure bleibt prognostisch notwendig eine unbekannte Größe.

Den zentralen Faktor für die Prognose der irdischen Folgen eines solchen Ereignisses stellen deshalb gerade nicht die Aktionen und Reaktionen der Fremden selbst dar, sondern deren Deutung durch uns Menschen.[16] Dabei müssen wir im Auge behalten, dass wir entsprechende Kontaktszenarien bereits aus der Science-Fiction mehr oder weniger gut kennen. Der Erstkontakt als fiktionales Ereignis wurde kulturell schon vielfach durchgespielt und hat seine Spuren im kollektiven Denken hinterlassen – und zwar im positiven wie im negativen Sinne. Positiv daran ist, dass die Menschen durch einen solchen Erstkontakt eben gerade nicht mit einer ganz und gar „unvorstellbaren“ Situation konfrontiert sind. Als fatal könnte sich hingegen die Tendenz erweisen, aufgrund des Mangels an realitätsbezogenem Wissen die Deutungsmuster aus dem fiktionalen Kontext auf die wirklichen Geschehnisse zu übertragen – etwa in der Form, dass politische und militärische Entscheidungsträger das Erscheinen einer außerirdischen Raumsonde vorschnell als „Invasionsabsicht“ deuten und militärische Abwehrmaßnahmen einleiten.

Soziologisch kann das Begegnungsszenario als radikale Form eines asymmetrischen Kulturkontakts beschrieben werden. Solche Kontakte kennen wir in verschiedenen Varianten aus der Menschheitsgeschichte: Situationen, in denen eine Kultur auf ihrem eigenen Territorium „Besuch“ von Angehörigen einer völlig fremden menschlichen Zivilisation erhielt. Asymmetrische Kulturkontakte zeichnen sich dadurch aus, dass beim Zusammentreffen beide Seiten von einem erheblichen Machtgefälle zwischen den Beteiligten ausgehen. Diese Annahme resultierte in der Vergangenheit meist allein schon daraus, dass die eine Seite auf ihrem eigenen Territorium mit den Fremden konfrontiert wurde – situativ waren mithin die einen die aktiven „Entdecker“, die anderen die passiven „Entdeckten“. Für die „Entdecker“ bewies die Entdeckung fern ihrer eigenen Heimat ihre eigene Überlegenheit, für die „Entdeckten“ entsprechend die Tatsache, im eigenen Lebensraum mit Fremden konfrontiert zu werden, ihre Unterlegenheit. Unterschiede beim Stand der Reisetechnologie wurden historisch vielfach von allen Beteiligten als Zeichen allgemeiner Unter- beziehungsweise Überlegenheit interpretiert. Wie systematische Untersuchungen zeigen, bedrohen Begegnungen dieser Art die kulturelle Identität, oftmals auch die physische Existenz der so entdeckten Zivilisationen in erheblicher Weise.[17] Wenn wir die Erfahrungen mit irdischen Kulturkontakten auf ein Begegnungsszenario übertragen, ist die Rollenzuweisung eindeutig: Wir Menschen wären die „Entdeckten“, die Außerirdischen hingegen die „Entdecker“. In jedem Fall hätten wir es, da die Menschheit heute weit davon entfernt zu sein scheint, fremde Sonnensysteme zu erforschen, mit einer für beide Seiten offensichtlichen Diskrepanz zwischen den technischen Möglichkeiten der beteiligten Zivilisationen zu tun – zuungunsten der Menschheit.[18]

Verglichen mit den beiden anderen Szenarien, zeichnet sich dieser Fall durch drei Besonderheiten aus: Erstens dürften schwerwiegende kulturelle Folgen sehr schnell eintreten, zweitens beträfen sie in ähnlich massiver Weise gleich eine Reihe gesellschaftlicher Subsysteme und drittens bleibt der zentrale Akteur mit seinen Interaktionen prognostisch weitgehend eine Leerstelle. Das Auftauchen eines von einer außerirdischen Intelligenz gesteuerten Flugkörpers in der Nähe der Erde dürfte unmittelbar, nachdem diese Entdeckung öffentlich wird, zu schwerwiegenden massenpsychologischen, ökonomischen, religiösen und politischen Auswirkungen führen, von denen zwar nicht alle, aber doch viele eher negativer Natur sein dürften.[19]

Sollten wir uns auf den Kontakt vorbereiten?

Die US-amerikanischen Astronomen Thomas Kuiper und Mark Morris hatten bereits 1977 in ihrem Beitrag zur SETI-Forschung auf die schwerwiegenden Folgen eines Kontakts mit Außerirdischen hingewiesen.[20] Es ist nicht übertrieben, einen solchen Erstkontakt als eines der einschneidendsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte zu bezeichnen, zumal in wissenschaftlicher und philosophischer Hinsicht – einmal mehr seit dem Zeitalter der Aufklärung würde die Menschheit in ihrer Selbstwahrnehmung aus dem Mittelpunkt des (gedachten) Universums hinausrücken. Was den Einfluss auf das alltägliche Leben der Menschen angeht, muss diese These nach unserem Dafürhalten jedoch relativiert werden. Wir denken, dass sie in dieser starken Form ausschließlich für eine direkte Begegnung gilt. Denn nur in diesem Fall findet das sichere Wissen um die Existenz außerirdischer Intelligenz unmittelbar Eingang in unser alltägliches Denken und Handeln – und tangiert Politik, Ökonomie, Religion und so weiter gleichermaßen: Die politischen Machtverhältnisse auf der Erde würden sich angesichts eines neuen, externen, technologisch überlegenen und potenziell gefährlichen Akteurs verschieben, Unternehmen sähen sich möglicherweise mit der Wertlosigkeit ihrer jüngsten Technologien konfrontiert, und religiöse Vorstellungen einer herausgehobenen Bedeutung der Menschheit in einer göttlichen Schöpfungsordnung stünden radikal infrage.

Dennoch geben die Ergebnisse der Szenarioanalyse auch in den anderen untersuchten Fällen Anlass zur Sorge: Es sind Situationen vorstellbar, in denen vom Kontakt zu einer außerirdischen Intelligenz erhebliche Risiken für die Menschheit als Ganzes ausgehen. Bestenfalls handelt es sich bei jenem Kontakt um ein ökonomisches und ideologisches Störereignis, schlimmstenfalls kann es uns in einen großen Krieg oder, im Falle des Begegnungsszenarios, unter ungünstigen Umständen sogar zur Auslöschung der Menschheit durch eine technisch überlegene Intelligenz führen. Deshalb ist die Frage nur allzu berechtigt, ob und gegebenenfalls wie negativen Folgen vorgebeugt werden kann. Können bereits heute Maßnahmen getroffen werden, um die potenziell ungünstigen Auswirkungen eines Erstkontakts zu verringern und mögliche günstige Folgen wahrscheinlicher zu machen? Dies abzuschätzen und konkrete Maßnahmen vorzuschlagen, ist sicherlich eine der wichtigsten zukünftigen Aufgaben der Exosoziologie.

In der Katastrophenforschung wird die Bedeutung eines Ereignisses anhand von zwei Faktoren beurteilt: seiner Eintrittswahrscheinlichkeit und dem Ausmaß seiner negativen Konsequenzen. Wenn der Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz im schlimmsten Falle verheerende kulturelle Auswirkungen und eine militärische Eskalation im Konflikt mit den Außerirdischen zur Folge haben könnte, bei der eine Auslöschung der Menschheit droht, kann die Wahrscheinlichkeit für das Erstkontakt-Ereignis fast beliebig klein werden, ohne dass das Gesamtrisiko vernachlässigbar wird. Nicht für solche Fälle zu planen, wäre unverantwortlich.[21] Die heute von Teilen der Wissenschaft, von der Öffentlichkeit und von nationalen wie internationalen politischen Institutionen an den Tag gelegte Ignoranz hinsichtlich dieser Frage funktioniert als Handlungsoption überhaupt nur, weil es keine offensichtlichen Indizien für die Existenz außerirdischer Intelligenzen gibt. Diese Strategie wird jedoch in dem Moment schlagartig prekär, wenn sich Indizien für intelligentes Leben außerhalb der Erde häufen oder gar das Erstkontakt-Ereignis unübersehbar eintritt. Auf Basis unserer Szenarioanalyse raten wir deshalb nachdrücklich zu einer systematischen Vorbereitung auf den Erstkontakt, die von fünf Leitsätzen ausgehen sollte:

Erstens ist die Suche nach außerirdischen Intelligenzen kulturell betrachtet High-risk-Forschung, deren Nutzen und Risiken offen diskutiert werden müssen.

Da es sich um ein gesamtgesellschaftliches globales Risiko handelt, darf diese Debatte zweitens nicht der Wissenschaftsgemeinde überlassen bleiben – namentlich nicht Disziplinen, die wie etwa die Radioastronomie mit dem Thema partikulare Interessen verbinden.

Drittens müssen Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über diese Forschungen und ihre möglichen Konsequenzen zumindest so weit informiert werden, dass rationale Entscheidungen über rechtliche Reglementierungen und Grenzziehungen möglich sind.

Da bei allen denkbaren Erstkontaktszenarien von globalen Auswirkungen auszugehen ist, fällt das Problem viertens primär in die Zuständigkeit internationaler Institutionen. Rechtliche Regelungen und politische Maßnahmen sollten vorzugsweise auf UN-Ebene implementiert werden.

Zur Minimierung negativer Auswirkungen sollte der Erstkontakt in all seinen wahrscheinlichen Varianten fünftens Gegenstand der Sicherheitsforschung werden und in Plänen des Zivil- und Katastrophenschutzes als außergewöhnliches Störereignis Berücksichtigung finden.

Kein Mensch weiß heute mit Sicherheit zu sagen, ob auch außerhalb der Erde Leben entstanden ist – und erst recht nicht, ob sich in den Weiten des Weltalls andere intelligente Wesen entwickelt haben. Es gibt wissenschaftlich jedoch keinen Grund, diese Möglichkeit auszuschließen. Und angesichts der schier unfassbaren Größe des Universums scheint es sehr wahrscheinlich, dass neben der irdischen Zivilisation eine Vielzahl außerirdischer Zivilisationen existiert. Je mehr wir über das Universum wissen und je weiter wir durch eigene Forschungsaktivitäten in den Kosmos vordringen, desto wahrscheinlicher wird es auch, dass wir mit jenen Zivilisationen, ihren Signalen oder Hinterlassenschaften konfrontiert werden. Uns als Weltgesellschaft darauf vorzubereiten, scheint dringend geboten…

Quelle und mehr: http://www.bpb.de/apuz/293692/exosoziologie-szenarien-fuer-den-erstkontakt-mit-ausserirdischer-intelligenz?p=all
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Natürlich gesund: Die heilsame Wirkung von Kurkuma auf das Herz (15.Juli 2019)

Kurkuma gibt dem Curry seine typische goldgelbe Farbe, wird aber nicht nur zum Würzen, sondern auch zum Färben verwendet, als goldene Milch getrunken und auch für medizinische Zwecke benutzt. Viele bezeichnen Kurkuma inzwischen als “Superfood”.

Während 2011 laut Statistischem Bundesamt knapp 2.400 Tonnen Kurkuma als Knollen oder Pulver importiert wurden, waren es fünf Jahre später bereits rund 3.500 Tonnen – so viele wie noch nie. Woher kommt der Kurkuma-Boom?

Die Gattung Curcuma ist wahrscheinlich schon mehr als zwölf Millionen Jahre alt. “Aber die Nutzung geht sicher nur auf die letzten zehntausend Jahre zurück, als die Menschen im Ganges-Delta mit der Landwirtschaft und Nutzung von Pflanzen begonnen haben”, erklärt Susanne Renner, Professorin für Botanik an der Ludwig-Maximilians-Universität und Direktorin des Botanischen Gartens München. Genaueres zum Alter der Kurkuma weiß man nicht – weil man über die Kurkuma-Arten selbst noch zu wenig weiß.

Das Rhizom ist der Teil der Kurkuma-Pflanze, der genutzt wird. Die intensiv orange Farbe der Triebe entsteht durch den Inhaltsstoff Curcumin (auch: Kurkumin). Die Pflanze wird ausgegraben, die Seitentriebe des Rhizoms werden abgeschnitten, gewaschen und kurz gekocht.

Die Korkschicht wird abgeschält, die Triebe werden zehn Tage lang an der Sonne getrocknet. Dann werden sie zu Pulver gemahlen. Kurkuma-Pulver schmeckt leicht würzig und ein bisschen erdig-bitter. Es enthält ätherische Öle, Harze, Eiweiße, Zucker und etwa fünf Prozent Curcumin. Curcumin wird heute oft als Zusatzstoff verwendet, er färbt zum Beispiel Senf oder Magarine gelb. Der Farbstoff trägt die Nummer E100.

Kostbare Gewürze wurden bereits im Altertum und in der Antike gehandelt. Land- und Wasserwege zwischen Asien und Europa machten es möglich. Eine der wichtigsten Routen war die Seidenstraße, die von China über Indien und Zentralasien zum Mittelmeer führte. Als erster Europäer beschrieb der venezianische Händler Marco Polo Kurkuma.

Er stieß im 13. oder 14. Jahrhundert auf einer seiner Reisen nach Südostasien auf die exotische Pflanze. Heute ist Kurkuma bei uns aber nicht nur so beliebt, weil es sich so gut im Kochtopf macht. Dem Curcumin werden auch zahlreiche positive Eigenschaften auf den menschlichen Körper zugeschrieben.

Die Kardiologie befasst sich als Teilgebiet der Inneren Medizin mit dem Herzen und mit Herzerkrankungen. Leider nehmen Herz- und Kreislauferkrankungen immer mehr zu.

Verantwortlich hierfür sind unter anderem Lebensgewohnheiten und die Umwelt-Veränderungen. Mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung und der gezielte Einsatz von Curcumin, bietet Möglichkeiten auch bei bestehenden Erkrankungen Heilerfolge zu erzielen.

Wirkung des Kurkumins auf das Herz

Curcumin ist ein Polyphenol und der Hauptinhaltsstoff der Kurkuma Pflanze, die bei uns allgemein als Gelbwurz bekannt ist. Mehrere unterschiedliche wissenschaftliche Studien stellten schon den positiven Einfluss dieser Substanz bei diversen Herzerkrankungen fest.

Blutfette wie Cholesterin und LDL-Cholesterin begünstigen, wenn sie in zu hoher Konzentration vorliegen, die Bildung von Plaques in den Wänden der arteriellen Blutgefäße. Diese Ablagerungen, allgemein als Atherosklerose (umgangssprachlich Arteriosklerose) bekannt, führen im Laufe der Zeit zu Elastizitätsverlust und Verengungen in den Blutgefäßen.

Die dramatischen Folgen sind oft stark erhöhter Blutdruck, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (Koronarien bzw. Koronararterien) und Herzinfarkt. In diese gefährliche Entwicklung können Sie mit der Einnahme von Curcumin bremsend eingreifen.

Die antioxidativen Eigenschaften von Curcumin hemmen die Bildung von schädlichem, zu hohem LDL-Cholesterin und können somit auch den Gesamtcholesterin-Blutspiegel senken. Gleichzeitig begünstigt Curcumin eine Erhöhung des guten HDL-Cholesterins

Schutz durch Kurkumin

Laut diverser wissenschaftlicher Untersuchungen kann Curcumin das Herz vor diabetischen Komplikationen, Vergrößerung des Herzmuskels und Herzinfarkts schützen. Durch Hemmen bestimmter Enzyme, die für die chemische Umwandlung von Fettsäuren verantwortlich sind, kann Aufbau von Fettgewebe (Adipogenese) reduziert werden. Auch die Synthese von Proteinen (Eiweißstoffe) die zur Adipogenese nötig sind, kann Kurkuma hemmen.

Beim Zusammenziehen der Herzmuskelzellen spielen neben Kalium auch Calcium und Magnesium eine wichtige Rolle. Auch auf Calcium und Magnesium hat dieses Polyphenol – neuesten Erkenntnissen zufolge – einen positiven Einfluss. Wichtige Vitamine für die Gesundheit und Elastizität der Herzkrankgefäße sowie gegen die Ablagerung von Plaques in den Adern sind Vitamin D3 und K2.

Zusammen mit Kurkuma und Curcumin können diese Vitamine vielen Herzerkrankungen vorbeugen und die Krankheitsentwicklung verzögern. Bei bestimmten Herzerkrankungen treten Arrhythmien (unregelmäßige Folge des Herzschlags) auf.

Auch bei diesen Herzrhythmusstörungen könnte Curcumin als alternatives Heilmittel zur Stabilisierung des Herzschlags Einfluss nehmen. Die Substanz kann – dank ihrer bewiesenen antientzündlichen Eigenschaften – auch Gefäßveränderungen, die durch Entzündungsprozesse entstehen, vorbeugen. Eine altersbedingte Verringerung der Gefäßelastizität lässt sich mit Kurkumapräparaten aus dem gleichen Grund ebenfalls behandeln.

Kurkumin kann Erkrankungen verhindern, die zu Folgeerkrankungen des Herzens führen

Diverse Studien konnten die zahlreichen positiven Effekte dieser bioaktiven Substanz bei Herzkrankheiten zeigen. Dazu gehören kardioprotektive, also Herz schützende Beeinflussungen ebenso wie präventive Wirkungen auf die Blutgefäße.

Eine gute Zusammenfassung über den günstigen Einfluss von Kurkuma bei Herzerkrankungen kommt aus der Universitätsklinik Freiburg im Breisgau. Die dortige Leiterin des Arbeitsbereiches Phyto-Therapie im Institut für Rechtsmedizin hat Kurkuma unter wissenschaftlichen Aspekten untersucht.

Frau Professor Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann bestätigt unter anderem die zu erwartenden guten Wirkungen dieses Polyphenols bei Übergewicht und seinen Folgeerkrankungen. Dazu gehören Atherosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Herzerkrankungen.

Die Wissenschaftlerin weist auf die gute Verträglichkeit von Kurkuma hin, empfiehlt aber das Einhalten der Höchstgrenze in der bisher erforschten Dosis von maximal 8 g Curcumin täglich.

Kurkuma schützt das Herz so gut wie Sport

Curcumin wirkt sich genauso gut auf die Gefäßgesundheit aus, wie eine Stunde Sport. Das wurde jetzt im Rahmen einer Studie der University of Tsukuba in Japan entdeckt.

Über einen Zeitraum von acht Wochen untersuchten die Forscher 32 Frauen, die ihre Wechseljahre hinter sich hatten. Dir Frauen wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe machte regelmäßig Aerobic-Übungen, die zweite bekam 150 mg Kurkuma verabreicht, während die letzte als Kontrollgruppe diente.

Wissenschaftler untersuchten anschließend die Auswirkungen auf die Blutgefäße der Frauen.

Das sensationelle Ergebnis: Die Gefäßwände der beiden ersten Gruppen waren signifikant breiter als bei der Kontrollgruppe. Die Kurkuma-Gruppe schnitt sogar etwas besser ab als die Sport-Gruppe.

Offensichtlich schützt Kurkuma die Blutgefäße von Frauen, die ihre Wechseljahre hinter sich haben, vor Verengungen. Dies ist deshalb so wichtig, weil enge Gefäße zu Arteriosklerose führen können.

Bei Arteriosklerose kommt es durch Ablagerungen in den Gefäßen zu einer Verstopfung. Das Blut kann nicht mehr frei fließen, was unter Umständen zu einem Herzinfarkt führt. Leider kein seltenes Schicksal: Die Folgeerscheinungen von Arteriosklerose sind die häufigste Todesursache in den westlichen Industrienationen.

Doch so verlockend es für einige klingen mag, dem Sport sollte man dennoch nicht ganz abschwören. Kurkuma allein wird für einen gesunden Lebensstil nicht ausreichen.

Eine Folgestudie ergab vielmehr, dass die positive Wirkung auf die Gefäßgesundheit noch stärker steigt, wenn man Sport und Kurkuma kombiniert.

Fazit:

Regelmäßige Einnahme von Kurkuma ist zur Vorbeugung von Herzerkrankungen sowie zur Behandlung von bestehenden Herz- und Kreislauferkrankungen sehr zu empfehlen.

Um das Herz zu schützen und Erkrankungen des Herzens zu vermeiden, sollten aber gesunde und ausgewogene Ernährung und viel Bewegung oder moderate sportliche Aktivität dazu kommen.

Quellen: PublicDomain/br.de/codecheck.info/kurkuma-superfood.info am 15.07.2019

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Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 14.Juli 2019

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Tagesbotschaft – 14.Juli 2019

Liebe und Fluss sind dieselben Dinge. Die Liebe ermöglicht dem Universum, durch euch zu fließen. Es bedeutet, dass ihr euer Wissen über euch selbst und eure Erfahrungen sich erweitern lasst, indem ihr eurer eigenen höchsten Ausrichtung ermöglicht, euch den Weg zu weisen. Die Liebe ist das große Bindeglied und der große Leiter. Die Liebe zu sein bedeutet, euch selbst als den geliebten und essentiellen Teil des Ganzen auszudrücken, der ihr immer wart.

Euch dem Fluss hinzugeben bedeutet euch dafür zu entscheiden, die bedingungslose Liebe und Führung des Universums zu empfangen. Es ist ausdehnend, unterstützend, verbindend und angefüllt mit allem, was ihr jemals brauchen oder euch wünschen könntet, um wirklich zu gedeihen. Die Entscheidung, sich aus dem Fluss herauszuhalten, bedeutet faktisch, sich von der bedingungslosen Liebe, Annahme und dem sicheren Wohlbefinden und Trost, nach dem man sich sehnt, getrennt zu halten.

Und zu guter Letzt ist euch selbst zu lieben ein zutiefst kraftvoller Akt der Einbeziehung und Vereinigung, der euch zurück in den Fluss zurückbringt, der schon immer da war und wartet, bis ihr eure Wahrheit wieder für euch beansprucht und auf die stimmigsten und vollmächtigsten Weisen weiter voran schreitet.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 14.07.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

 

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Mystery X: Kornkreise – verschlüsselte Botschaften und der Schlüssel zur Freien Energie (15.Juli 2019)

Kornkreise sind kein Phänomen der Moderne. Schon im Altertum wurden Muster dieser Art auf Getreidefeldern entdeckt, nur wurden sie anders interpretiert als heute. Im Mittelalter waren es keine außerirdischen Intelligenzen, die diese Botschaften schrieben, sondern der Teufel.

Wissenschaftler wie der britische UFO-Forscher und Autor Nick Pope gehen seit einiger Zeit schon von der Vermutung aus, dass es sich um bestimmte Codes, möglicherweise sogar um Binärcodes handelt, mithilfe derer außerirdischer Besucher mit der Erdbevölkerung in Kontakt zu treten versuchen.

Der italienische Erfinder Umberto Baudo glaubt sogar, dass ET-Rassen über Kornkreise die Menschheit in die Geheimnisse neuer Technologien und Freie Energie einweihen wollen. Von Frank Schwede.

Längst schon steht für UFO-Forscher wie Nick Pope fest, dass es da draußen ET-Rassen gibt, die seit vielleicht tausenden von Jahren über mathematische Codes mit der Menschheit kommunizieren, nur dass die Menschen noch nicht dazu in der Lage sind, diese Codes zu entschlüsseln, weil sie noch nicht über das nötige Bewusstsein verfügen.

Allerdings ist Pope auch davon überzeugt, dass die Regierungen führender Staaten längst wissen, womit sie es hier zutun haben und dass sie möglicherweise bereits selbst schon mit diesen Wesen in Kontakt getreten sind. Pope wörtlich:

“Außerirdische Intelligenzen werden mit uns nicht in Englisch oder anderen Sprache kommunizieren, sondern tun dies über mathematische Codes.“

Das bestätigt auch die amerikanische UFO-Forscherin Linda Moulton Howe und sie weiß ebenfalls, dass zahlreiche auf der ganzen Welt entdeckte Kornkreise verschlüsselte Informationen in Form eines Binärcodes sind.

Nur scheint offensichtlich noch immer der Inhalt dieser Botschaften unverstanden zu sein, weil er vielleicht noch nicht entschlüsselt werden konnte, was ich allerdings bezweifele. 1991 erschien das Buch Vorboten des Weltenwandels von dem britischen Autor Alick Bartholomew. Auch Bartholomew geht von der Theorie aus, dass Kornkreise Botschaften von nicht menschlichen Intelligenzen jenseits dieser physischen Welt enthalten könnten.

Weiter vermutet Bartholomew, dass es sich bei diesen Piktogrammen um eine Geheimbotschaft für eine neue fortschrittliche Technologie handeln könnte. Die in seinem Werk zitierte britische Historikerin und Hellseherin Isabelle Kingston vermutet ebenfalls, dass Kornkreise eine molekulare Struktur oder eine Art Blaupause für eine neue Energieform beinhalten könnten, die vielleicht sogar eines Tages von der Wissenschaft entschlüsselt werden wird.

Sind Kornkreise der Schlüssel zur Freien Energie?

Der Italiener Umberto Baudo glaubt sogar, dass Kornkreise der Schlüssel zur Freien Energie sind. Unter Hunderten Kornkreissymbolen wählte er im Jahre 2008 die Formationen aus, die seiner Meinung nach authentische Energieerzeugungssysteme darstellen.

Er glaubt, dass diese Formationen ähnlich wie Zahnräder einer Maschine funktionieren, dass es sich um eine ArtBlaupause für einen Mechanismus handelt, der eine Quelle freier Energie eröffnen könnte, ähnlich wie die herausragenden Erfindungen von Nikola Tesla. Baudo wörtlich:

„Seit 2008 habe ich erkannt, dass es absolut möglich ist, freie Energie für den gesamten Planeten zu erzeugen, statt viel Geld für eine kleine Energiemenge zu bezahlen.“

In einem ersten Experiment versuchte Umberto Baudo Magnetmotoren zu entwickeln. Bei den Prototypen handelte es sich um eine Anordnung von Kreisen, die auf bestimmte Kornkreisformationen basieren.

Baudo ging dabei vom magnetischen System zum System der Zentrifugalkraft über, die er zunächst am Computer anhand einiger Simulationen testete. Die Simulationen ermöglichten es Baudo, zunächst einmal herauszufinden, was passiert, wenn diese Formen mit hoher Geschwindigkeit gedreht werden, wobei Energie sowohl mit als auch ohne Variablen der Schwerkraft und der Gegengewichtsmechanismen erzeugt wird; dazu gehören Magnete, Federn und Ketten.

Baudo hat festgestellt, dass die rotierenden Systeme um einen exzentrischen Kern herumwirbeln. Formen, die er in vielen Kornkreisformationen zu erkennen glaubt. In diesem Fall drehen sich die Kreise um diesen Kern und erzeugen dabei einen Impuls.

Umberto Baudo ist davon überzeugt, dass Kornkreise eine Art Vorlage für die Verwendung der Zentrifugalkraft sind und dass er ihre Bedeutung entschlüsseln konnte. Baudo:

„Nach Jahren des Studierens und Forschens, immer mit den Bildern der Kornkreise vor Augen, habe ich endlich den Schlüssel gefunden, um den Hauptteil dieser Kornkreise zu verstehen. Der Hauptschlüssel ist in diesem Fall die Zentrifugalkraft!“

Nach zahlreichen Modifikationen ist es Baudo schließlich auch in Praxistests gelungen, perfekte Modelle zu schaffen, die nach Abstellen des Motors, dank ausreichender Schwingung durch die Wirkung der Fliehkraft weiterarbeiten. Baudo:

„Die Geschwindigkeit wird immer konstanter, bis die Feder ihr Maximum erreicht hat. Erst in diesem Moment kommt es zu einer Stabilität.“

Auch wenn die Wissenschaft der Sache noch ein wenig skeptisch gegenübersteht, glaubt Baudo, dass diese Systeme gegen das Prinzip der Thermodynamik arbeiten können, was besagt, dass die Gesamtenergie eines isolierten Systems konstant ist.

Freie Energie würde das Weltwirtschaftssystem über Nacht verändern

Umberto Baudos Arbeiten sind der Welt bis heute verborgen geblieben. Keine Zeitung, keine Fernsehstation hat bisher darüber berichtet. Warum? Viele Genies, darunter auch Nikola Tesla, sind in der Vergangenheit mit dem Vorhaben gescheitert, Generatoren zur Erzeugung Freier Energie auf den Markt zu bringen.

Um das verstehen zu können, müssen wir uns an dieser Stelle über eine Tatsache bewusst sein, die Bereitstellung freier Energiequellen würde mit großer Wahrscheinlichkeit auf heftigen Widerstand stoßen, weil sich bis heute die gesamte Volkswirtschaft in einem monetären Energieversorgungssystem befindet, das Freie Energie verbietet.

 

Freie Energie würde tatsächlich das gesamte Weltwirtschaftssystem über Nacht verändern und die Menschen von der Notwendigkeit befreien, endlos zu arbeiten, um die anfallenden Energiekosten zu bezahlen.

Zahlreiche UFO-Forscher gehen schon lange von der Vermutung aus, dass die Erde der einzige Planet im gesamten Universum ist, auf dem die Bevölkerung komplett versklavt ist, um für eine Herrscherklasse zu schuften. Tatsache ist nämlich: die Sklaverei wurde nie wirklich beendet, sie wurde lediglich raffinierter.

Versuchen außerirdische Völker tatsächlich mithilfe von Piktogrammen, die sie ins Korn zeichnen, die Menschen wachzurütteln, nun endlich aus dem tausendjährigen Dornröschenschlaf zu erwachen, um eine Technologie zu schaffen, die es Menschen ermöglicht, sich aus der alten Matrix zu befreien?

Oder sind ein Großteil der Menschen, die an diese Art von Geschichten glauben, einfach nur dumm und blauäugig, weil sie sich einen Funken Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft erhalten wollen?

Das würde dann aber auch bedeuten, dass es irgendwo da draußen Menschen gibt, die uns mit diesen Botschaften und Geschichten Hoffnung schenken wollen, in diesem Fall aber wären es falsche Hoffnungen, auf ein Leben in Fülle und Freiheit, ein Leben, dass es vielleicht auch in tausend Jahren noch nicht geben wird, weil die Dunkelheit per tu nicht von der Erde weichen will und die Herrscher die Menschen niemals freigeben werden, weil die nachfolgende Generation das perfide System wie ein Staffelstab weiterreicht, um das sich das Hamsterrad für die Bevölkerung auch in tausend Jahren noch dreht.

Umberto Baudo hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich in naher Zukunft an dem alten System etwas ändern könnte, denn er glaubt, dass Kornkreise tatsächlich eine Botschaft aus den Tiefen des Universums sind und dass sich die Absender dieser Botschaften aus einem ganz bestimmten Grund für die Herstellung von Piktogrammen entschieden haben. Wörtlich sagt er dazu:

„Es ist wichtig zu verstehen, dass die Kornkreise der maximale Ausdruck der Botschaft sind, da man mit einem Bild ohne Zweifel viel mehr kommunizieren kann, als mit Worten. Vor allem dann, wenn die Nachricht an jemanden gerichtet ist, der die jeweilige Sprache nicht spricht.“

Tatsache ist: Menschen verstehen die Sprache Außerirdischer so wenig, wie sie die Sprache der Tierwelt verstehen. Ich denke, dass außerirdische Intelligenzen tatsächlich mithilfe dieser Piktogramme Botschaften an die Menschheit vermitteln, die sich ausschließlich auf die derzeitige Situation unseres Planeten beziehen, wie Umwelt, Krieg und Bewusstsein.

Nur werden wir lernen müssen, diese Botschaften zu entschlüsseln und zu verstehen, was mit einem wachsenden Bewusstsein in naher Zukunft durchaus möglich sein könnte.

Wenn Sie mehr zu diesem und weiteren spannenden Themen des Universums erfahren wollen, lesen dazu auch mein neues Buch Operation Stargate – Unterwegs zu anderen Dimensionen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 14.07.2019

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