Botschaft von Jeshua: „Der Ursprung toxischer Maskulinität“ (durch Pamela Kribbe) – 30.November 2022

„Der Ursprung toxischer Maskulinität“

Liebe Freunde,

ich bin Jeshua, euer Bruder. Ich bin mit euch durch unsere Herzen verbunden. Ich spreche zu euch wahrhaft aus dem Inneren.
Ihr seid hier, um euch selbst, eure eigene Weisheit zu hören, die ihr im Verlaufe der Zeitalter gesammelt habt. Ich bin hier, um euch an sie zu erinnern und sie in euch zu wecken, aber sie ist bereits da.

Dies ist wahrlich eine Zeit des Erwachens. Dies gilt für die Menschheit im Allgemeinen, doch für euch als Lichtarbeiterseele ist es auch eine Zeit der Integration – der Integration der vielen bisherigen Leben, der vielen, vielen Erfahrungen, die ihr auf der Erde gemacht habt -, und des Erkennens, was hinter all diesen Erfahrungen steckt: Ihr. Das einzigartige Bewusstsein, das ihr seid, der Teil von Gott, dem Göttlichen, der ihr seid, einzigartig Ihr und niemand sonst.

Ihr seid hier, um diesen Teil von euch zu fühlen, ihn zu erkennen, ihn zu leben. Aus der Perspektive dieses göttlichen Teils von euch waren alle Erfahrungen, durch die ihr auf der Erde gegangen seid, dies wert. Sie waren extrem wertvoll und haben euch viel Tiefe, Weisheit, Kraft und Macht gegeben – Macht nicht im Sinne von Kontrolle, sondern von Kreativität und dem Gefühl, lebendig zu sein.

Heute werde ich mit euch über eine bestimmte Art von männlicher Energie sprechen, die die Welt seit Ewigkeiten beherrscht. In dieser Zeit nun implodiert sie. Sie explodiert nicht, sondern implodiert. Sie wird von innen heraus zerstört.

Die auf dem Ego basierende männliche Energie ist eine Energie, die auf Kontrolle ausgerichtet ist, auf das Erlangen von Macht über andere und die Missachtung der Integrität, der Einzigartigkeit anderer Wesen. Das Bedürfnis nach Macht entspringt einem inneren Ort der Angst. Und wie alle auf dem Ego basierenden Energien basiert auch die toxische männliche Energie, die in vielen Institutionen und an vielen Orten der Erde ihr Wesen treibt, auf Angst.

Was geschieht, wenn diese Energie außer Kontrolle gerät, könnt ihr deutlich im Krieg sehen, wo eine ungeheure Tragödie ihren Lauf nimmt: unbarmherzige Gewalt und Aggression und intensiver emotionaler Schmerz. Ich weiß, dass die meisten von euch zutiefst erschüttert und auch erstaunt sind über das, was dort geschieht. Und ich teile eure Trauer, aber ich bin nicht erstaunt.
Die toxische Energie von Gewalt und Unterdrückung, wie ihr sie in Kriegen beobachten könnt, ist nicht neu in dieser Welt und keine Ausnahme. Es ist auch kein Zufall, dass sie immer wieder an die Oberfläche kommt. Es sitzen im kollektiven Bewusstsein der Menschheit tief verwurzelte Gewohnheiten, die in Jungen und Männern diese toxische männliche Energie wachsen lassen.

Ich möchte über die strukturellen Ursachen dieser Energie sprechen, denn diese tief verwurzelten Gewohnheiten – diese Ursachen toxischer männlicher Energie – sind überall zu finden, ihre Energie ist in allen menschlichen Wesen anwesend. Ihr alle seid vom kollektiven Bewusstsein betroffen und tragt Spuren davon in euch.
Wenn ihr euch als Lichtarbeiterseelen auch bereits weitgehend davon gelöst habt, ist es doch sehr interessant zu betrachten und zu erkunden, inwiefern es in euch noch Spuren gibt, die euch mit dem Ego-basierten Bewusstsein verbinden – die übrigens sowohl einen männlichen als auch einen weiblichen Ausdruck annehmen können. Darauf werde ich später noch näher eingehen.

Zunächst einmal möchte ich erklären, wie die männliche Energie in Jungen vom frühen Alter an kontrolliert und manipuliert wird, sodass sie nicht weniger den Interessen des Jungen selbst, sondern den Interessen der Eltern, der Gesellschaft, der Machthaber dient.

Damit ihr versteht, was mit dem Jungen in einem Mann geschieht, möchte ich euch bitten, euch für einen Moment vorzustellen, es sei die Energie eines Jungen in euch selbst – und es spielt hierbei keine Rolle, ob ihr eine Frau oder ein Mann seid. Ich bitte euch nun, euch mit der Energie dieses Jungen in euch zu verbinden. Denn tatsächlich ist diese Energie eine archetypische menschliche Energie, die wunderschön und kraftvoll ist und mit der jeder Mensch in Kontakt sein sollte.

Die Energie des Jungen ist die Energie des Erkundens und Erforschens des Neuen. Es ist die Energie des Abenteuers. Es ist die Energie des Überschreitens von Grenzen und jenseits dessen zu gehen, was vertraut und bekannt ist, was als normal gilt, was als richtig angesehen wird, als wie es sein sollte.
Der Junge in euch ist ein neugieriges Wesen. Er möchte wissen, möchte herausfinden, möchte neue Dinge ausprobieren. Und ist er zudem auf eine gesunde Weise ichbezogen. Er mag sich selbst. Er wertschätzt seinen Verstand, seinen Körper, seine Sinne. Und das nicht als ein Akt der Überlegenheit. Nein, er wertschätzt sich als ein Ausdruck des Lebens. Und er sieht das Leben als ein Feld unerforschter Möglichkeiten. Ein Feld potenziellen Wissens und potenzieller Freude und Abenteuer.
Und es ist charakteristisch für das Bewusstsein des Jungen, dass er die Dinge selbst herausfinden will. Er mag keine Autoritäten. Er mag es nicht, wenn man ihm sagt, was er zu tun oder zu glauben hat. Das widerspricht seiner Natur, denn seine Natur ist auf das Neue, das Unbekannte ausgerichtet. Und so liegt sein Fokus mehr auf der Zukunft als auf der Vergangenheit.

Wenn Kinder in die Schule gehen, wird dieser jungenhafte Geist im Allgemeinen ausgelöscht, er wird erstickt, und es liegt eine Menge sozialer Druck auf einem Jungen, auf Kindern im Allgemeinen, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten, sich selbst zu kontrollieren, sich dem anzupassen, was die Gesellschaft von ihnen erwartet, und ein verantwortungsvoller Erwachsener zu werden, der sich einfügt.

Selbst in freien Gesellschaften, in denen eine so genannte Meinungsfreiheit besteht, wird in Männern die ursprüngliche Energie des Jungen in der Regel unterdrückt. Auf irgendeiner Ebene wird er dann depressiv und er weiß nicht, warum. Ein Mann mag dann erfolgreich werden, er mag viel erreichen, Geld, Macht, Prestige, Kontrolle erlangen, aber etwas Trauriges ist in ihm, denn all diese Dinge bringen ihm nicht die Unschuld und den Sinn für Abenteuer zurück, die zu dem Jungen in ihm gehören.

Selbst Männer, denen es „gut geht“, die erfolgreich sind, die es scheinbar „geschafft haben“, leiden darum innerlich ziemlich stark. Aber sieht man sich die Männer an, die in den Augen der Gesellschaft nicht erfolgreich sind, die sich aus irgendeinem Grund isoliert oder ausgestoßen fühlen, so kann die Traurigkeit in ihnen in Groll, Wut und Schmerz umschlagen. Und weil sie sich innerlich sehr einsam und unerkannt fühlen, klammern sie sich dann möglicherweise an eine Gruppenidentität, die ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit gibt. Wenn dann diese Gruppe, der sie sich nun zugehörig fühlen, sich gegen eine andere Gruppe wendet – also einen Feind erschafft -, gibt ihnen das das Gefühl, wieder lebendig zu sein, einen Sinn und ein Ziel zu haben. So mag er beispielsweise zu einem glühenden Nationalisten, einem religiösen Fanatiker oder auch einfach zu einem rechthaberischen Menschen werden oder auch aggressiv oder beleidigend gegenüber Frauen werden.

Denn einem Mann, der den Kontakt zu seiner ursprünglichen Jungenhaftigkeit – seinem inneren Jungen – verloren hat, fehlt die Art von Offenheit und Neugierde, die notwendig ist, um das Weibliche zu lieben. Um das Weibliche zu verehren, es wertzuschätzen, ihm nachzustellen, es zu erforschen, ihm zu dienen, braucht ihr den inneren Jungen. Wenn der Junge eingesperrt ist, verliert der Mann den Kontakt zu seiner Essenz, zu seiner Seele.
Der Junge ist eine Brücke zu seiner Seele, weil er der reinste Teil ist, der Teil, der sich noch nicht an diese Welt gewöhnt hat, der Teil, der etwas Neues in sie einbringt und sich nicht nur an das Alte anpasst. Wenn sich also die männliche Energie von dem Jungen entfernt, wird sie konservativ, defensiv und fokussiert sich auf Macht, Kontrolle und Autorität, Energien, die der Natur des Jungen entgegengesetzt sind.

Ich lade euch nun also ein, Verbindung mit dem Jungen in euch zu aufzunehmen. Und ich lade sowohl Männer als auch Frauen ein, nach innen zu schauen und dort einen Jungen zu sehen, der eure Energie repräsentiert, den abenteuerlichen, innovativen, forschenden und auch provokativen Teil von euch. Lasst ihn herein. Wie geht es ihm? Schaut in sein Gesicht, schaut ihm in die Augen. Verbindet euch mit ihm. Sagt „Ja“ zu ihm. Heißt ihn zuhause willkommen. Streckt eure Arme aus, nehmt seine Hände in eure und spürt seine Energie.
Fühlt, dass er verletzt wurde, dass er verwundet wurde, und fragt ihn nun: „Was hat dich am meisten unterdrückt? Welche Energie hat dir das Gefühl gegeben, dass du nicht willkommen bist, dass du dich verstecken musst? Ist es die Energie, stark sein oder hart statt sensibel sein zu müssen? Verantwortlich sein zu müssen, nicht wild und frei? Dich wie ein Erwachsener verhalten zu müssen?“ Bittet ihn, euch zu sagen, was ihn am meisten verletzt hat.

Jetzt bitte ich euch, euer inneres Mädchen anzuschauen. Denn ihr habt auch ein Mädchen in euch, ob ihr nun ein Mann oder eine Frau seid. Bittet sie, hervorzukommen und seht und fühlt, wie sie sich zu dem Jungen verhält und wie der Junge sich zu ihr verhält.
Heute sprechen wir vor allem über die männliche Energie. Ich lade nun also das Mädchen auf diese Bühne eurer Vorstellungskraft ein, vor allem um zu verstehen, was der Junge in euch ihr gegenüber empfindet. Wie reagiert er, wenn er sie sieht? Was ist seine erste Emotion? Beachtet, dass seine Emotion entweder negativ oder positiv sein kann. Beides ist in Ordnung. Ihr seid hier, um sie zu beobachten, nicht um sie zu verändern oder zu beurteilen.

Manche Jungen haben Angst vor der weiblichen Energie, die sie bei ihren Müttern kennen gelernt haben, und später bei ihren Freundinnen oder Ehefrauen. Die weibliche Energie hat etwas in sich, das sich für einen Mann anfühlen kann, als würde es sie bedrohen. Denn die weibliche Energie kann die männliche Energie sehr beanspruchen, um sich sicher, geschützt und umsorgt zu fühlen. Im Wesentlichen ist diese weibliche Energie, von der ich hier spreche, die egobasierte weibliche Energie, die in gewisser Weise das Gegenteil der egobasierten männlichen Energie ist.

Für die egobasierte männliche Energie dreht sich alles um Macht, Autorität und Kontrolle. Bei der auf dem Ego basierenden weiblichen Energie dagegen um das Gefühl der Machtlosigkeit – das Gefühl der Schwäche, der Unzulänglichkeit, des mangelnden Selbstwertes – und darum, sich auf die männliche Energie angewiesen zu fühlen und zu verlassen, um sich ganz oder vollständig zu fühlen. In der weiblichen Energie kann also ein Gefühl der Unvollständigkeit oder Schwäche herrschen und die Suche nach einer bestimmten Art von männlicher Energie, um sie zu vervollständigen. Tatsächlich ist diese Energie, nach der die machtlose weibliche Energie paradoxerweise sucht, die Energie einer äußeren Autorität, die Bescheid weiß, die einem den Weg weisen kann.

Die entmachtete weibliche Energie – oder egobasiert, wie ich sie nenne, weil sie aus einer Angst hervorgeht – unterstützt also in gewisser Weise die toxische männliche Energie in den Männern. Sie unterstützt die konservativen Energien der Macht und Kontrolle, weil die entmachtete weibliche Energie sich unfähig fühlt, für sich selbst zu sorgen. Ihr fehlt das Gefühl von Autonomie und schöpferischer Kraft.

Die toxische männliche Energie geht also faktisch Hand in Hand mit einer toxischen weiblichen Energie, einer Energie des Selbstverlusts, der Machtlosigkeit, des Mangels an Stolz und Selbstwertgefühl. Und diese toxische weibliche Energie übt ebenfalls Macht aus, ist also ebenfalls auf Macht und Kontrolle ausgerichtet – doch sie tut dies auf eine indirekte Weise: indem sie den Mann braucht, indem sie um seinen Schutz bittet und damit seine Lebenskraft, seine Energie beansprucht, versucht sie, ihn zu kontrollieren.

Als ich hier das Mädchen auf der Bühne eurer Vorstellung vorstellte, sagte ich, dass einige Jungen oder Männer sich von der weiblichen Energie bedroht fühlen, aufgrund dieser auf dem Ego basierenden Version der weiblichen Energie, die sie in ihren Müttern, Ehefrauen und in der Gesellschaft im Allgemeinen kennengelernt haben.
Um also noch einmal auf diese Energien des Jungen und des Mädchens in euch zurückzukommen: Beobachtet, wie der Junge auf das innere Mädchen reagiert, und schaut einfach, ob sie miteinander auskommen, oder ob der Junge eine Bestätigung braucht, dass er frei ist, so zu sein, wer er ist. Euer ursprüngliches inneres Mädchen will ihn nicht – auf welche Weise auch immer – benutzen. Sie liebt ihn so, wie er ist.

Ich lade euch jetzt ein, erneut dem Jungen tief in die Augen zu blicken und ihn zu fragen: „Was brauchst du in diesem Moment?“ Erlaubt ihm, es direkt und einfach mit einem einzigen Wort, einem Gefühl, einer klaren und einfachen Botschaft auszudrücken, was er jetzt braucht.
Achtet diesen Teil von euch. Der Junge in euch ist ein sehr kostbarer Teil von euch, der euch mit eurer Seele, eurem freien Geist, eurer Kreativität und Schöpferkraft, eurer Liebe zum Leben und eurer Neugier verbindet. Heißt ihn wieder in der Gegenwart willkommen.


Ich möchte nun ein paar Worte über die Situation auf der Erde im Allgemeinen sagen. Ich sagte zu Beginn, dass die toxische männliche Energie in sich selbst implodiert. Sie stürzt ab und gebiert in ihrem Untergang eine Menge Zerstörungskraft. Doch sie geht unter, weil es jetzt ein Bewusstsein in der Menschheit gibt, und das ist der Punkt, an dem eure Anwesenheit auf der Erde als Lichtarbeiter-Seele sehr wichtig wird.
Es ist jetzt ein Bewusstsein zugegen, das sich von der toxischen männlichen Energie löst. Aber es tut dies auf eine freie Weise. Damit meine ich, dass das Bewusstsein, von dem ich hier spreche, in seiner Natur sehr mitfühlend ist. Es ist in der Lage, die sehr gewalttätigen, aggressiven Manifestationen der männlichen Energie zu durchschauen, und es ist in der Lage zu verstehen, warum und wie, psychologisch gesehen, dieses Verhalten durch Angst und Entfremdung vom Selbst verursacht wird.

Ich sagte euch zu Beginn, dass ihr im Grunde euch – eurer eigenen Weisheit – selbst zuhört, wenn ich zu euch spreche. Ich kann nur hier sein und zu euch sprechen, denn auf eine tiefe Weise wisst ihr bereits, was ich euch hier sage. In eurem Inneren gibt es also dieses Bewusstsein, diese Art von mitfühlendem Wissen, dass, selbst dann, wenn ihr voller Abscheu seid – entsetzt und bestürzt seid über das, was in einem Krieg geschieht -, dennoch dieses mitfühlende Bewusstsein in euch ist. Das ist genau die Art von Bewusstsein, die schließlich die Welt verändern wird. Und es geschieht bereits.

Das Mitgefühl schafft einen offenen Raum, in dem ihr nicht gegen die alte Energie von Angst, Kontrolle und Macht ankämpft, sondern den Weg hin zu anderen Möglichkeiten aufzeigt. Das gilt tatsächlich sowohl für die toxische männliche als auch für die alte machtlose weibliche Energie. Beide gehen zur gleichen Zeit unter. Beide müssen sich weiterentwickeln und transformieren, und ihr, euer Bewusstsein, weist dabei den Weg. Nicht indem ihr aktiv versucht, etwas zu verändern – die alten Energien zu verändern -, sondern indem ihr da seid und einen Raum tiefen Mitgefühls und Verständnisses aufrecht erhaltet und ein Beispiel für einen neuen Weg abgebt.

Ihr werdet sehr geliebt und bewundert für das, was ihr tut. Ihr alle tragt Spuren, Traumata in euch, die dadurch verursacht wurden, dass ihr in das kollektive Bewusstsein der Vergangenheit eingetaucht seid. Und ihr kämpft darum, euch davon zu befreien. Aber dass ihr so tief darin versunken seid, hat euch auch befähigt, ein so tiefes Mitgefühl mit der menschlichen Art, der Menschheit, zu entwickeln. Ihr wisst, wie es ist, sich im Griff von Angst, Kontrolle und Machtbedürfnis zu befinden.

Darum bedauert dies nicht. Bedauert nicht die Tatsache, dass ihr euch darauf eingelassen habt, sondern achtet und ehrt euch selbst. Und macht euch bewusst, dass es jetzt an der Zeit ist, dies loszulassen, um zu eurem wahren, einzigartigen Wesen zurückzukehren und euch wieder frei zu fühlen – noch während ihr im Körper seid, noch während ihr lebendig und atmend als ein menschliches Wesen auf der Erde seid, aber dennoch eine Energie des Lichts und der Freiheit ausstrahlt, die wahrhaft göttlich ist.

Ich ehre euch und grüße euch von Herzen.

Ich danke euch.


Channeling: Pamela Kribbe
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/pamela-kribbe/jeshua–der-ursprung-toxischer-maennlichkeit

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