Botschaft von Maria Magdalena: „Die Schattenseite der weiblichen Energie“ (durch Pamela Kribbe) – 06.Januar 2022

Lady Nada

„Die Schattenseite der weiblichen Energie“

Liebe Freunde,

ich bin Maria Magdalena, eure Schwester und Seelenverwandte. Ich bin in diesen für die meisten Menschen auf der Erde so herausfordernden und verwirrenden Zeiten bei euch.

Dies sind unsichere Zeiten und die Energie verschiebt sich in einem großen Ausmaß. Und mit Energie meine ich das Bewusstsein der Menschheit und wie all die Ereignisse und Katastrophen, die auf der Welt stattfinden, es beeinflussen. Viele Erwartungen werden zerschlagen, viele Sicherheiten und Gewissheiten gehen verloren.

In gewisser Hinsicht sieht sich die gesamte Menschheit vor der Notwendigkeit stehen, nach innen zu gehen und die letztgültige Wahrheit des Lebens – Sinn und Bedeutung des Lebens – im Inneren zu finden. Sie im eigenen Herzen zu finden. Es gibt keine von außen kommen Lösungen mehr. Dies ist eine Zeit, in der ihr euch wieder mit eurer Seele verbindet und euch daran erinnert, wer ihr seid und wofür ihr wirklich hierhergekommen seid.

Heute möchte ich über die weibliche Energie sprechen, die ein Teil von euch allen ist, von Männern wie auch von Frauen. Ich möchte ein Thema ansprechen, das teilweise verdeckt war oder außer Acht gelassen wurde, und es geht dabei um die Schattenseite der weiblichen Energie.

Die Menschheit als ein Ganzes muss sich von einem Ego-basierten Bewusstsein zu einem Herz-basierten Bewusstsein verschieben. Ihr alle befindet euch selbst mitten in diesem Übergang, und ihr alle habt in eurem eigenen persönlichen Leben zu einem gewissen Grad mit dem Thema des Weiblichen und des Männlichen zu kämpfen.

Es ist allgemein anerkannt, dass die männliche Energie eine dunkle Seite hat, die einen enormen Einfluss auf eure Geschichte hatte. Die Energien, die mit der auf dem Ego basierenden männlichen Energie verbunden sind, sind die Energien von Gewalt, Kontrolle, Herrschaft, Machtmissbrauch, Aggression.
Die weibliche Energie war vielfach Opfer dieser kontrollierenden, aggressiven Energie und wurde durch sie entmachtet. Heute kämpft sie darum, ihre Stärke wiederzuerlangen, und wenn auch in Hinblick auf die Ermächtigung, Emanzipation und Befreiung der weiblichen Energie viel geschehen ist, besteht im Herzen der weiblichen Energie noch immer eine Wunde, die noch nicht vollauf geheilt ist. Um uns dieser energetischen Wunde – die tatsächlich in allen Menschen ist, nicht nur in Frauen, denn sie betrifft das Gefühlszentrum in jedem Menschen – anzunehmen, müssen wir uns nicht nur mit dem Opfer-Aspekt der weiblichen Energie befassen, sondern auch mit dem auf dem Ego basierenden dunklen Aspekt, den die weibliche Energie haben kann, wenn sie den Kontakt mit dem Herzen, mit dem ihm innewohnenden Licht verliert.
Es ist wichtig, euch hierüber klar zu werden, denn die Schattenseite der weiblichen Energie kann einen tiefen Einfluss auf euer individuelles Selbstbild, auf eure Beziehungen, aber auch auf die gesellschaftliche Ebene haben. Sie kann Innovation und Kreativität im Keim ersticken.

Ich möchte zunächst auf die Schattenseite der weiblichen Energie auf der individuellen persönlichen Ebene eingehen. Aber ich möchte dieses Thema nicht nur aus einer mentalen oder intellektuellen Perspektive angehen. Ich möchte, dass ihr daran teilhabt und mit mir fühlt, wenn ich euch nun bitte, euch mit eurem Bauchbereich zu verbinden und dort hinein zu atmen.

Atmet in euren Bauch – im Bereich des zweiten Chakras – und werdet still. Atmet ein … atmet aus. Und seid vorbereitet, allem in die Augen zu schauen, was mit euch selbst zu tun hat, einschließlich der dunklen Aspekte, die möglicherweise hässlich aussehen, die jedoch, wenn das Licht eures Bewusstseins darauf scheint, sich in etwas Schönes und Kraftvolles verwandeln.

Ich bitte euch, nun in euren Unterleib hinabzusteigen und dort eine Frau zu sehen, die Gestalt einer in Lumpen gekleideten Frau. Sie fühlt sich allein, verlassen, schwach und verzweifelt. Sie fühlt sich bedürftig, ohne Lebenskraft. Es ist, als besäße sie sich selbst nicht. Sie braucht etwas von außen, das sie stützt, das sie auffüllt, an das sie sich anlehnen kann. Schaut ihr in die Augen und seht den Hunger darin, die Leere, die Angst. Seid euch all dessen bewusst.

Wir sind nicht hier, um über sie zu urteilen, sondern um ihre Verfassung wirklich wahrzunehmen. Was ihr hier seht, ist nicht nur ein Teil eurer selbst, es ist ein Teil der kollektiven weiblichen Energie, die, wie ich sagte, verwundet wurde. Aber dadurch, dass sie verwundet wurde, hat sie auch eine Schattenseite übernommen oder entwickelt, die ebenso aggressiv sein kann wie die auf dem Ego basierende männliche Energie, jedoch auf eine andere Art und Weise. Die auf dem Ego basierende weibliche Energie versucht, Kraft zu erlangen, die Lebenskraft, die ihr fehlt, durch Manipulation zu gewinnen. Diese Manipulation erfolgt oft zusammen damit, Schuldgefühle ins Spiel zu bringen. Die weibliche Energie versucht, den anderen zu binden oder zu kontrollieren, indem sie ihm ein Gefühl von Schuld und Verantwortlichkeit vermittelt.
Insbesondere möchte der Schattenanteil der weiblichen Energie die männliche Energie einsperren: Sie möchte über ihn verfügen oder gebieten, weil sie ihn als Schutz und als Führung braucht. Im Wesentlichen denkt sie, dass sie seine Lebenskraft braucht, um zu existieren, um sich gut zu fühlen. Das ist ein Irrtum – eine Illusion – aber ein tiefer, der sich im weiblichen kollektiven Bewusstsein verankert hat, weil Männer über so viele Jahrhunderte die Führer, die Autoritätspersonen waren. Und so schien ein gewisses Maß an Entmachtung der weiblichen Psyche ganz natürlich. Doch der Schattenaspekt dabei ist, wenn das Weibliche versucht, das Männliche zu kontrollieren, indem es seine Lebenskraft als ihre eigene beansprucht, nicht seine Individualität respektiert oder nicht respektiert, wer er auf Seelenebene ist. Wenn Frauen dies tun, zerstören sie in einem Mann, selbst wenn es unbewusst geschieht, letztlich den Sinn für Kreativität und Autonomie und töten genau das, wovon sie sich anfangs angezogen fühlten.

In der männlichen Energie kommen daraufhin Wut und Misstrauen gegenüber dem Weiblichen auf, das ihn zu kontrollieren versucht. Es entsteht eine Sehnsucht nach Freiheit und möglicherweise eine Angst vor dem Weiblichen als einer Macht, die ihn, das Männliche, verschlingen und ihn dazu bringen könnte, sich selbst zu verlieren.

Auf diese Weise kommt es zu einem Kampf zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen. Wenn sich beide in ihrer Schattenseite, in ihrem auf dem Ego basierenden Teil befinden – was in beiden Fällen im Wesentlichen eine Energie der Leere, des Nicht-Genug-Seins, des Einander-Brauchens ist – und sie um die Lebenskraft des jeweils anderen zu kämpfen beginnen, bringen sie sich am Ende energetisch gegenseitig um und hassen einander. Wenn sie sich mitten in diesem Energiekampf befinden, wenden das Männliche und das Weibliche unterschiedliche Strategien oder Taktiken an.

Nun möchte ich die Aufmerksamkeit wieder auf den Schattenaspekt des Weiblichen lenken, und bitte euch, mit ihm auf der inneren Ebene Verbindung aufzunehmen. Schaut, wie er sich in eurem Alltag auf euch auswirken mag. Schaut nun also wieder in eurem Unterleib auf diese Frau in den Lumpen, erkennt sie einfach an und fühlt ihre Verzweiflung. Was ihr jetzt seht, ist der Teil eurer weiblichen Energie, der sich entmachtet fühlt, ohne Lebenskraft, ohne echte eigene Autonomie und Kreativität. In diesem Zustand ist sie sowohl Opfer als auch Täterin.
Stellt euch nun vor, dass ihr ihr eure Hände reicht und ihre Hände in die euren nehmt. Sie mag sich dagegen sträuben, aber seht sie mit offenen, strahlenden Augen an. Ihr seid nicht da, um sie zu verurteilen. Ihr seid da, um ihr zu helfen. Ihr seid nicht allein euretwegen da. Es geht hier um etwas, das über eure individuelle Persönlichkeit hinausgeht. Ihr bringt ein Licht in diesen Schattenbereich des Weiblichen und ihr tut es mit eurem ganzen Herzen und all eurer Weisheit. Fragt sie nun: „Was brauchst du, um deine eigene Schönheit, dein eigenes strahlendes Licht zu spüren? Um es von innen heraus zu spüren, ohne Bedürfnis nach äußerer Unterstützung oder Schutz“. Fragt sie: „Was braucht es, um zu mir nach Hause zu kommen und die Angst und das Bedürfnis nach Kontrolle loszulassen?“

Und um wirklich zu spüren und zu sehen, was sie tut oder wie sie euer Leben beeinflusst, fragt sie: „Welche ist deine primäre Weise, Macht, Kontrolle oder Manipulation einzusetzen, um Energie von anderen zu bekommen?“
Ist es, indem ihr nett und hilfsbereit und immer liebevoll und verständnisvoll seid? Ist das eurer Weg, euch anerkannt oder gut zu fühlen? Bedeutet es, dass ihr euren Ärger und eure Frustration unterdrückt, aber auch euren Witz, eure Scharfsinnigkeit, euren Intellekt, euren leidenschaftlichen Aspekt?
Oder drückt ihr den Schattenanteil der weiblichen Energie durch Verführung aus? Indem ihr versucht, andere zu beeindrucken, sodass sie auf emotionaler Ebene auf euch angewiesen sind, von euch abhängig werden oder euch bewundern, euch nahe sein wollen, weil sie zu euch aufschauen?
Auch dies kann ein Ausdruck dafür sein, dass die Kontrolle erlangen zu wollen.
Es gibt auch eine archetypische Mutterenergie, die sehr fürsorglich und nährend zu sein scheint, die immer da zu sein scheint, um zu helfen und die Verantwortung zu übernehmen. Hinter dieser energetischen Strömung verbirgt sich jedoch ein Bedürfnis nach Kontrolle und ein Mangel an echter Offenheit gegenüber dem individuellen Wesen der anderen Person, um die sie sich „kümmert“ oder „sorgt“. Es besteht eine Abhängigkeit davon, gebraucht zu werden. Ihre Energie wird für die andere Person oft erdrückend, obwohl auch sie sich auf sie verlässt.

Achtet darum darauf, ob ihr in eurem eigenen weiblichen Schattenanteil eine dieser Strategien erkennt. Und schämt euch nicht dafür. Wir sind nicht hier, um zu urteilen. Wir sind hier, um zu wissen und zu verstehen. So können wir uns von den Schattenanteilen befreien, die uns sonst in einem Gefängnis gefangen halten. Niemand will bewusst an seinem oder ihrem Schattenanteil festhalten. Deshalb bitte ich euch jetzt: Hebt euer Bewusstsein zu eurem Herzzentrum an und fühlt die Sonne, die dort scheint. Ihr habt Weisheit in euch, Mitgefühl, Mut.

Ich bitte euch jetzt, euch mit eurer eigenen Herz-basierten weiblichen Energie zu verbinden. Und noch einmal: Dies gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Verbindet euch mit der unverfälschten, echten Liebe, dem Mitgefühl und der fürsorglichen Sensibilität in eurem Herzen. Seht eure weibliche Energie. Seht den Engel in euch, der ohne Drängen oder Zwang liebt und sich kümmert. Ohne zu kontrollieren und in voller Anerkennung der Freiheit und Individualität der anderen Person. Dies ist eine wahrhaft befreiende Liebe, die ihr alle in euren Beziehungen zu finden sucht.

Und wenn ihr nun in der Mitte eures Herzens seid, dann ladet eure auf dem Herzen basierende männliche Energie ein, ebenfalls dort zu sein. Seht sie beide vereint. Denn im Grunde genommen sind eure männlichen und weiblichen Energien – auf der Ebene des Herzens – eine Einheit, in dem Sinne, dass sie einander ergänzen, einander auf die natürlichste organische Weise unterstützen. Nur auf der Ego-basierten Schattenebene kämpfen die beiden Energien miteinander, werden sie zu Feinden und sind sie zugleich auch stark aufeinander angewiesen.

Spürt, wie verliebt – auf der Ebene des Herzens – der männliche Teil von euch in eure weibliche Seite ist. Nun seht euren männlichen Teil an und fragt ihn: „Was brauche ich wirklich, um meine weibliche Energie zu schützen? Was würde ihr am besten dienen? Was würde ihre Freude, ihr Mitgefühl, ihren Geist am deutlichsten zum Vorschein bringen?“. Spürt, wie geerdet und fokussiert das männliche Herz in euch ist und dass einen echten Sinn für Abenteuer hat, der über das Gewohnte hinausgeht – einen Sinn für Stärke und Entschlossenheit. Erlaubt ihm, euch zu sagen, was ihr wirklich braucht.

Ihr als Lichtarbeiter, die Gruppe, zu der ich hier vor allem spreche, habt die Tendenz, euch stärker mit eurer Herz-basierten weiblichen Energie zu identifizieren und eure Herz-basierte männliche Energie mehr oder weniger zu vernachlässigen. Ebenso wie der Schatten- oder Ego-basierte Teil der weiblichen Energie ein Stück weit versteckt oder unerkannt geblieben ist, gilt das Gleiche für den Herz-basierten oder höheren Aspekt der männlichen.

Viele Lichtarbeiter haben mit ihrer Sensibilität, ihrer Empathie zu kämpfen, was sie für eine große Anzahl von Energien außerhalb ihrer selbst offen machen und sie so aus ihrer Mitte reißen und sich ängstlich oder deprimiert fühlen lassen kann. Für viele von euch ist die auf dem Herzen basierende männliche Energie unerlässlich, um euer Gleichgewicht zu halten und nicht von Negativität, Leid oder Schmerz außerhalb von euch überflutet oder überwältigt zu werden.

Um fest geerdet und auf euren Weg fokussiert zu bleiben, müsst ihr euch oft mit eurer Herz-basierten Männlichkeit verbinden. Wenn ihr das tut, aktiviert ihr nicht nur diese Energie in euch selbst. Ihr kanalisiert sie auch zur Erde hinunter in die menschliche Gesellschaft, wo sie dringend gebraucht wird.

Als Lichtarbeiter steht ihr an der Front des Wandels und des Neuen. Wenn auch viele von euch am Rande der Gesellschaft zu leben scheinen – weil ihr euch dort am freiesten fühlt – wirkt ihr doch die Gesellschaft in ihrem Herzen ein, indem ihr diese neuen Energien, die Herz-basierten Versionen des Weiblichen und des Männlichen kanalisiert. Indem ihr diese in euer persönliches Leben hinein kanalisiert, wirkt sie auf das gesamte Bewusstsein um euch herum. Diese Wirkung wird noch durch die Tatsache vervielfacht, dass diese neuen Energien in dieser Zeit so sehr gebraucht werden.

Ich bestärke euch darin, an euch selbst zu glauben. Ich möchte euch mit all meiner Liebe und Wärme umarmen. Und ich möchte euch ein Gefühl der Würde und des Stolzes auf euch selbst geben. Ihr leistet eine wichtige Arbeit und macht große Schritte. Selbst wenn ihr euch manchmal ratlos fühlen mögt, wisst, dass ihr von Liebe und Güte umgeben seid und dass immer Unterstützung für euch da ist. Bitte fühlt es in diesem Moment, wo wir energetisch miteinander verbunden sind.

Ihr seid umgeben von Liebe und Kameradschaft, sowohl von der Ebene der Erde aus als auch der Ebene des Himmels, der anderen Seite. Wir sind für euch da. Ihr seid nicht allein! Ihr werdet von lieben Freunden gesehen und erkannt. Wir alle sind in dieser Zeit des Übergangs bei euch, und wir möchten, dass ihr wisst, dass ihr in Sicherheit seid. Ihr werdet geliebt. Ihr werdet respektiert.

Danke, dass ihr heute hier bei mir seid. Ich grüße euch alle von Herzen.


Channeling: Pamela Kribbe
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/pamela-kribbe/maria-magdalena–die-schattenseite-der-weiblichen-energie

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10 Antworten zu Botschaft von Maria Magdalena: „Die Schattenseite der weiblichen Energie“ (durch Pamela Kribbe) – 06.Januar 2022

  1. Dakma schreibt:

    ja sicher …. lieber yamahela….. Licht und Schatten haben beide Seiten….weiblich und männlich gibt es „verdreht“ und „erlöst“ und vieles Verdrehte haben wir in Beziehungen erfahren….

    Möchte man/frau dies tiefer in sich erlösen….. hilft oft mehr der Blick auf die Mütter ….denn Mann und Frau haben eine Mutter ,die sie …..menschlich gesehen…..prägte :

    „Es gibt auch eine archetypische Mutterenergie, die sehr fürsorglich und nährend zu sein scheint, die immer da zu sein scheint, um zu helfen und die Verantwortung zu übernehmen. Hinter dieser energetischen Strömung verbirgt sich jedoch ein Bedürfnis nach Kontrolle und ein Mangel an echter Offenheit gegenüber dem individuellen Wesen der anderen Person, um die sie sich „kümmert“ oder „sorgt“. Es besteht eine Abhängigkeit davon, gebraucht zu werden. Ihre Energie wird für die andere Person oft erdrückend, obwohl auch sie sich auf sie verlässt.“

    Möchte man/frau weitergehen….. kann er/sie schauen……was trage ich selbst INMIR als verlumpte diskriminierte Weiblichkeit ,die aus Wut und Überlebensangst zum Schwert der Manipulation gegriffen hat…..

    HEILE ICH DIES INMIR……werden mir auch im Aussen andere…. geheilte Menschen….ob Frau oder Mann…..begegnen….. für vollkommen erneuerte Partnerschaften…..

    es heißt…. die Verantwortung übernehmen für das Erfahrene….. nur so geht es in die Selbstermächtigung……die Erkenntnis ein Opfer manipulierter Weiblichkeit zu sein…..ist wichtig…..aber nur der Anfang…..

    • Dakma schreibt:

      …… und so braucht es halt doch….hin und wieder…. Konzepte und Vorgehensweisen AUF DEM WEG…… auch ,wenn ICHBIN alles nur erfährt und sich nie verwickelt…..natürlich „frei-willig“…..

    • yamahela/Armin schreibt:

      Ja-die unterdrückte Wut.;

      ich dachte mir-in diesem Zusammenhang schon: es ist eine Art von >Rache< einerseits; latent von manchen Männern unterdrückt-oder nicht richtig wahrgenommen zu werden.;.in der Vergangenheit hauptsächlich-über Generationen hinweg..Das kommt auch auf den Kulturkreis an, wo man sich befindet.., sicher gibt es – hier und da auch matriarchale Konzepte..in manchen Ecken der Welt.; jedoch bei uns -im Westen..;..Deshalb gingen – in früheren Zeiten, manche Frauen auch in die Klöster..um da abgeschottet zu sein – und sich voll und ganz auf das göttliche Empfinden konzentrieren zu können.; Theresa von Avila beispielsweise..in Spanien.. oder Hildegard von Bingen..sie spürten wohl, dass sie das – mit Mann nicht könnten. Heute ist das kloster anderswo – in uns..im besten Fall.

      Wenn alle Spuren aus der Vergangeheit beseitigt werden..;..

    • muniji schreibt:

      Es ist, wie immer, die Angst… auf beiden ‚Seiten‘. Wissen beide darum, kann auch eine echte Partnerschaft daraus entstehen. Egal wie lange diese dann andauert. 😊

    • yamahela/Armin schreibt:

      Du machst es dir zu einfach-Muniji.; und bist überheblich(!).,weil: sich auf jemanden einzulassen – bedeutet: (unbegrenzt.?!)zu lieben.; falls du DAS verstehst.?! man(n) kann auch meditieren/leben „ohne Gefühl“. geht durchaus.;..

      in diesem Sinne also. bis demnächst.

      • muniji schreibt:

        Ich weiß, was Du mir damit ’sagen‘ willst, Yama. Vielleicht aber kannst Du auch mir etwas mehr Tiefe zugestehen, auch wenn Dir meine Worte hier auf den ersten Blick ‚zu einfach‘ erscheinen…

        LG mu

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ja – Muniji.,du weis’t – was ich dir damit sagen will.. und ich weis‘. was du mir damit sagen willst.; damit sind wir Quitt.

  2. yamahela/Armin schreibt:

    Zitat aus dem Fließtext. „Sie(die betroffenen Frauen) töten letztlich den Sinn für Kreativität und Autonomie-bei dem Mann, und töten genau das(!), wovon sie sich anfangs -von ihm. angezogen fühlten.“ Zitat Ende. Es scheint sich hier-auf den ersten Blick.. um ein Paradox zu handeln, ist jedoch ganz real zu erfahren.

    Ich glaube; noch deutlicher.. kann man es nicht ausdrücken.

  3. yamahela/Armin schreibt:

    Aus berufenem munde eben aus erster hand hier maria magdalena.

    Ja.. das habe ich selbst schon-mindestens einmal erlebt – in einer Beziehung..genau so wie hier beschrieben.! Am Ende der – nahezu fünfjährigen Beziehung, war es so, dass ich Herzrythmusstörungen bekam.,die Leute auf der Straße nicht mehr offen grüssen konnte – wenn sie dabei war. ;das kann töten! ich weis wovon ich berichte..mein Vater-von weiteren drei Geschwistern meinerseits.. hatte sich 1988 das Leben genommen..mit 52 Jahren. Eine ähnliche Thematik – wenn auch hier nicht das einzig Ausschlaggebende..seine eigene Verfassung spielte auch eine Rolle.

    Es gibt sehr wohl eine negative Seite des Weiblichen.;.natürlich nicht in der Breite; doch immerhin häufig zu beobachten.,und zu spüren. Frauen können die Kreativität eines-männlichen Partners hemmen..Ob(?) dies auch für lesbische Paare gilt, darüber wage ich keine Prognose.;.kann mir jedoch vorstellen, dass hier andere Prämissen gelten. also Gewichtungen.

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