Natürlich gesund: CDL – MMS Chlordioxid – Gesundheitliche Selbsthilfe (24.Oktober 2021)

Dies sind Informationen aus der Selbsthilfe. Sie sind weder wissenschaftlich, noch klinisch geprüft. Es handelt sich hier ausschließlich um eigene Erfahrungen, und Erfahrungen von Menschen, die sich selbst helfen und geholfen haben, und ihre Erfahrungen weitergaben. Ich beschreibe hier im Wesentlichen meine Erfahrungen, die aus dem Selbsthilfe Projekt resultieren.

Jeder kann in eigener Verantwortung und freiwillig an dem Projekt teilnehmen, seine eigenen Erfahrungen machen, und auch weitergeben, um die Orientierung Hilfesuchender zu erleichtern. Von Johann Biacsics

Chlordioxid ist der bemerkenswerteste Wirkstoff, dem ich je begegnet bin. Chlordioxid ist eine sehr wichtige Substanz in der Selbsthilfe, weil es laut Berichten der Selbsthelfer hochwirksam gegen Viren, Bakterien, Borrelien und andere, einzellige Erreger wirkt.

Chlordioxid wirkt desinfizierend, das ist schon lange bekannt und tut das laut Berichten der Selbsthelfer auch, wenn man es dem Körper zuführt, indem es über die Schleimhäute in den Blutkreislauf kommt und von den roten Blutkörperchen überallhin mitgenommen wird.

Bis es nach längstens 60 Minuten – aber eher früher – zu Wasser und Kochsalz zerfällt. Unter Einwirkung von Temperatur, (37 Grad C) und Licht zerfällt es schnell. Darum muss man nach der Steigerungsphase gegen Erreger, häufige, aufeinander folgende Einnahmen durchführen um die Wirkungskette nicht abreißen zu lassen.

(Warnungen der Industrie, wonach Blutzellen geschädigt würden, können wir nicht bestätigen. Das Oxidationspotential von Chlordioxid reicht nicht aus, um gesunde Zellen anzugreifen.) In Selbsthilfegruppen von vielen Zehntausend Selbsthelfern gab es noch NIE Berichte über derartige Schäden oder gar bleibende Schäden durch die Anwendung von Chlordioxid, egal ob in Form von CDL oder der Zweikomponenten Version von MMS.
Was CDL und was die zwei Komponenten Methode ist, wird in den beiden Kurzfilmen erklärt.

Kurz als Erklärung:

Wenn von MMS gesprochen wird, und als Mengenangabe „Tropfen MMS“ so sind immer x Tropfen Natriumchlorit + x Tropfen Säure gemeint. Sagt man „3 Tropfen MMS“ ist damit gemeint, 3 Tropfen Natriumchlorit und 3 Tropfen Salzsäure. Nach einer Minute wird Wasser dazugegeben.

Wenn von CDL gesprochen wird, sind Milliliter Chlordioxidlösung 0,3% oder 3000ppm gemeint. Diese werden dann mit Wasser verdünnt, vor der Anwendung,

Chlordioxid ist ein Chloratom an zwei Sauerstoffe gebunden. Es ist instabil, und zerfällt sehr leicht unter Licht und Temperatureinwirkung. Darum hat es nur kurz dauernde Wirkung, auch in unserem Körper. Darum muss es auch im Kühlschrank stehen um länger haltbar zu sein. Unsere Anwendung bezieht sich immer auf Chlordioxid in Wasser gelöst.

Unsere Blutplättchen – so scheint die Wirkung erklärbar – nehmen clO2 (Chlordioxid) ebenso mit, wie O2, (Sauerstoff) sie scheinen da keinen Unterschied zu machen.

Chlordioxid hat also nichts mit elementarem Chlor (cl2) zu tun. Durch die Bindung zu Sauerstoff hat es ganz andere Auswirkungen, wie elementares Chlor. Die CDL Lösung setzt bei Luftzufuhr in geringen Mengen Chlordioxid frei, darf darum auch nicht eingeatmet werden, weil es auf die Schleimhäute ätzend wirkt. Wir kennen viele Stoffe, die sich so verhalten. Auch das nützliche Lebenselixier Wasser darf nicht eingeatmet werden. Atmest Du Wasser ein, bist Du bald tot. Trinkst Du Wasser, wirst du leben. Soweit logisch, oder?

Das Oxidationspotential von clO2 liegt je nach umgebendem pH Wert bei 1,4 Mikrovolt, das einer gesunden Zelle liegt um einiges höher, irgendwo zwischen 6-9 Mikrovolt. Die gesunde Zellwand ist also vor der Wirkung des Chlordioxids geschützt.

Die oxidativen Vorgänge sind ein physikalischer Ablauf. Da ist nichts Mysteriöses dran. Trifft clO2 auf saure Elemente, oder solche die niedrigeres Oxidationspotential hat, reagiert es und reißt dabei Elektronen an sich. Mit diesem Elektronenverlust gehen die Bindungen der schwachen Elemente auf, und das Objekt (Viren Bakterien, Pilze,…) wird unwirksam oder abgetötet.

Krebszellen sind meist krank, haben ein wesentlich niedrigeres Energiepotential, als gesunde Zellen und können von clO2 angegriffen werden.

Das ist alles. Die 0,3%ige clO2 Lösung wird 1:40 bis 1:80 verdünnt und getrunken. In dieser Konzentration könnte man die Lösung tagelang im Mund behalten es würde nichts passieren. clO2 wirkt aber nur kurz, höchstens 30 Minuten. Will man sich länger behandeln damit, müsste man spätestens alle 30 Minuten kleine Dosen (3ml CDL + 120ml Wasser +1-2 ml DMSO) einnehmen. Ich erkläre das in meinen YouTube Filmen recht detailliert.

Unsere Darmflora erreicht CDL nicht, es geht lange vorher ins Blut über. Kommt also praktisch von der anderen Seite! Auch das unterscheidet CDL positiv von Antibiotika, die oral eingenommen, fast immer die Darmflora dezimieren. Chlordioxid ist jedem Antibiotika hinsichtlich Wirkung und Nebenwirkungen weit überlegen, wie es scheint. Obwohl es noch nie Schädigungen gab, wird Chlordioxid als gefährlich geführt.

Chlordioxid wird als „sehr giftig“ (T+) eingestuft, was auf die Giftigkeit beim Einatmen zurückzuführen ist. In Wasser gelöst, so wie wir es verwenden, in einer Konzentration von 0,3 % (3000ppm) ist es ungiftig in diesem Sinne, weil es noch einmal 1:40 bis 1:80 verdünnt wird.

Die Industrie ist sich der Gefahr für ihre Umsätze sehr wohl bewusst, darum läuft sie auch mit allem was ihr zur Verfügung steht, Sturm gegen Chlordioxid.

Ich wundere mich oft mit welcher Vehemenz dieser in der Praxis harmlose Stoff verfolgt wird.

Gleichzeitig gibt es aber Substanzen und Verbindungen, die zugelassen sind und angewendet werden, die sehr giftig und schädlich sind, gegen die aber kaum Sturm gelaufen wird, in den Medien. (ASS z.B.)

Das was man eventuell merkt, bei der Einnahme von Chlordioxid, als Durchfall, Übelkeit oder Gliederschmerzen, ist nicht CDL, Chlordioxid hat so gut wir keine merkbaren Nebenwirkungen! Das merkt man bei späteren Einnahmen, die keinerlei Reaktionen zeigen. Ich nehme gerne zur Demonstration die zehnfache Dosis ein, um zu zeigen, ob es irgendwelche Feststellungen gibt, aber das Einzige ist ein leichtes Kratzen im Hals, sonst erfolgt keinerlei Reaktion. Es ist aber nicht sinnvoll, so hohe Dosen zu nehmen, weil sich die Halbwertszeit nicht verändert. Auch höhere Dosen zerfallen gleich schnell, wie die erprobten Dosierungen. Mehr zu nehmen, wirkt also nicht stärker, sondern häufiger nehmen ist sinnvoller.

Was man anfangs im Körper merkt, sind abgestorbene Elemente, Reste von Bakterien, Viren, Pilzen und deren Inhaltsstoffe, die mit dem Zerplatzen der Erreger freigesetzt werden. Die gilt es, zu entsorgen. Diese machen die Symptome wie Übelkeit und Durchfall und eventuell auch Gliederschmerzen.
Auf diese Elemente reagiert der Organismus, indem er die fremden Proteine und Eiweiße (Reste der Erreger) bemerkt, und den Eindruck bekommt, es handele sich um eine Eiweißvergiftung. Daraufhin gibt es Gliederschmerzen und oder Durchfall, oder auch Übelkeit. Darum ist geboten, mit kleinen Dosen zu beginnen. Auch das erkläre ich in meinen Filmen recht anschaulich.

Mit kleinen Dosen werden kleine Mengen Erreger ausgemerzt, da gibt es auch nur kleine Mengen abgetötetes Material, wovon man oft nicht mal etwas merkt.

Gibt es keine Erreger mehr, gibt es auch keinerlei Symptome, egal wie viel CDL man einnimmt. Ich habe diesbezüglich mal die 15 fache Dosis in Gegenwart eines Arztes genommen, (der war auch etwas ungläubig, weil er ja nur die offizielle Stellungnahme kannte) um das zu demonstrieren. Hohe Dosen zu nehmen ist aber sinnlos, denn auch größere Mengen sind nach 30 Minuten kaum mehr präsent. Es ist daher sinnvoller, kleine Mengen, (3ml CDL oder 3 Tropfen MMS) häufig hintereinander im Abstand von 15 bis 30 Minuten zu nehmen.

Zugelassene Medikamente mit Chlordioxid als Wirkstoff wie Solumium, weisen aus, dass es sich um eine 300, 900 und 1200 ppm Lösung handelt, die nur so wie sie ist, verwendet werden darf. Es gibt also keine Zulassung auf eine selbst hergestellte Lösung! Im Falle von Solumium ist das Patent der Chlordioxidlösung bzw mit dem Herstellungsverfahren verknüpft.

Ich ziehe für meine Person Chlordioxid jeder Antibiotika Behandlung vor, weil es aufgrund praktischer Erfahrungen schneller, und sicherer wirkt, Mischinfektionen gleich mit erfasst und keinerlei Nebenwirkungen hat. Dabei wird das Körpergewicht berücksichtigt. Unsere Standard Anwendungen aus den Selbsthilfegruppen sind auf etwa 70 kg Körpergewicht bezogen. Dementsprechend gehört die Dosis reduziert, wenn das Körpergewicht geringer ist, und erhöht, wenn es wesentlich über 70 kg liegt. 100 kg ist z.B. schon wesentlich.

Nochmal kurz zu den Nebenwirkungen:

MMS hat nämlich keine Nebenwirkungen. Null. Das merkt man, wenn man eine MMS Kur hinter sich hat, und noch mal MMS nimmt.

Was wird man feststellen? Nichts. es wird nichts Messbares und Merkbares passieren.

Ich habe die zehnfache Konzentration, also 30 ml CDL auf einmal eingenommen, und eine halbe Stunde später noch einmal, um zu zeigen dass nichts passiert.

Was man bei der Anwendung von Chlordioxid merkt, sind nicht seine Nebenwirkungen, sondern die Körperreaktion auf die abgetöteten Erreger, und oxidierte Metalle.

Das heißt, die Wirkung von Chlordioxid ist, dass es Erreger abtötet, und Metalle oxidiert. Nebenwirkungen gibt es nicht. Nebenwirkungen merkt man immer, auch wenn die Einnahme unter gesunden Bedingungen erfolgt!

Nehmen wir als Beispiel ein bekanntes Schmerzmittel her:

Ibuprofen.

Ibuprofen ist schmerzlindernd und entzündungshemmend. Folgende NEBENWIRKUNGEN lassen sich beobachten: (immer, auch wenn man es nimmt wenn man gesund ist) Darmblutungen treten so gut wie immer auf!

1. Magengeschwüre

Ibuprofen wirkt, indem es das Warnsignal “Schmerz” des Körpers hemmt. Körpereigene Schutzhormone, sogenannte Prostaglandine, werden außer Gefecht gesetzt. Das Problem ist aber, dass diese Prostaglandine eigentlich unseren Magen-Darm-Trakt, das Herzkreislauf-System und die Nieren schützen sollen.

Werden die Prostaglandine gehemmt, ist der Magen besonders sensibel und wird durch Verdauungsenzyme und die eigene Magensäure geschädigt.

Magenschmerzen und Übelkeit sind daher eine häufige Nebenwirkung von Ibuprofen. Und es kann sogar noch schlimmer kommen. Magengeschwüre und Magenblutungen können bei einer Einnahme des Mittels über einen längeren Zeitraum zu möglichen Risiken werden.

2. Nierenschäden

Wie die meisten Medikamente wird auch Ibuprofen über die Niere abgebaut und kann Schäden verursachen. Arzneimittel sind mit 30 Prozent übrigens die häufigste Ursache für ein Nierenversagen.

Deshalb ist es besonders wichtig, die Medikamente nicht ohne ärztliche Zustimmung über einen längeren Zeitpunkt einzunehmen.

Nierenschmerz, Blut im Urin, Wasseransammlungen im Körper und geschwollene Beine sind laut Stiftung Warentest Hinweise auf einen Nierenschaden. Die Verbraucherorganisation hat kürzlich 76 rezeptfreie Schmerzmittel getestet.

3. Herzinfarkt und Schlaganfall

Neue Studien bringen ein mögliches Herzinfarktrisiko mit Ibuprofen in Verbindung. Insbesondere bei dauerhafter und hochdosierter Einnahme von Ibuprofen steigt das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, merklich an. Das fanden Forscher an der Oxford University in einer groß angelegten Studie heraus. Für Raucher und Menschen mit Übergewicht ist die Gefahr sogar noch größer.

4. Erkrankungen des Nervensystems

Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen von Ibuprofen gehören auch Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.

5. Asthma und Allergien

Stiftung Warentest zählt auch Asthma und Allergien zu möglichen Nebenwirkungen von Ibuprofen. Besonders Menschen, die ohnehin zu Allergien neigen oder an Asthma leiden, müssen vorsichtig sein.

Durch Hemmung der Prostaglandine werden andere entzündungsfördernde Enzyme vermehrt ausgeschüttet, die für Allergiker zur Gefahr werden können.

All die möglichen Schädigungen durch Schmerztabletten wie Ibuprofen machen deutlich, dass sie mit Bedacht eingenommen werden müssen. Dass sie rezeptfrei erhältlich sind, macht sie nicht ungefährlich. Für einen gesunden Menschen ist die Einnahme von Ibuprofen vertretbar, solange sie nicht länger als vier Tage am Stück anhält und nicht häufiger als an zehn Tagen im Monat erfolgt.

Diese Überlegungen müssen wir bei MMS nicht anstellen, weil es solche „unerwünschten“ Wirkungen nicht gibt.

Beschaffung und Quellen:

Ich möchte darauf hinweisen, dass der Umgang mit Säuren und Chemikalien sorgsam erfolgen sollte. Schutzbrillen und Handschuhe, entsprechende Kleidung, sollte zumindest anfangs getragen werden. Für Belüftung sorgen und die angegebenen Verhaltensweisen die aus der Praxis der Anwendung kommen, genau beachten.

Im Zweifelsfall in den Gruppen, wo sich routinierte Anwender tummeln, nachfragen.

Eine kurze Beschreibung der beiden Komponenten die zur Herstellung von Chlordioxid (clO2) benötigt werden, zeigt, dass es sich um Natriumchlorit (NaclO2) und um eine beliebige Säure, am besten aber Salzsäure (Hcl) handelt.

Natriumchlorit hat die Summenformel NaclO2. Anfänger verwechseln Natriumchlorit (NaclO2) oft mit Natriumchlorid. (Nacl) Natriumchlorit ist unser MMS, mit dem wir arbeiten wollen, um Chlordioxid herzustellen, hingegen Natriumchlorid mit weichem „d„ am Ende, ist unser Kochsalz. Die beiden ähnlich klingenden Verbindungen, sind chemisch sehr unterschiedlich! Kochsalz kann NICHT verwendet werden, um Chlordioxid herzustellen!

Um die Verwirrung noch zu vervollständigen, gibt es noch eine dritte ähnliche Substanz, die gerne von „Gegnern“ des Chlordioxid genannt werden:

Natriumhypochlorit, NaclO, auch Chlorbleiche genannt. Diese „Gegner behaupten, bei der Verwendung von MMs würde Chlorbleiche gesoffen werden. Was völlig unsachlich und unrichtig ist. Diese Chlorbleiche verwenden wir nicht, um Chlordioxid herzustellen.

Für die Beschaffung ist es wichtig, die korrekte chemische Bezeichnung zu kennen.

Aus der Praxis der Anwendungen

Wer noch nie mit Chlordioxid zu tun hatte, sollte mit kleinen Dosen beginnen. Das Ziel ist, dem Körper Gelegenheit zu geben, abgetötete Erreger und deren Schadstoffe auszuleiten. Wir nehmen an, dass durch Lebensweise, Mineralien und Vitaminmangel Sauerstoff Mangel, sowie falscher Ernährung krankmachende Mikroorganismen im Körper gehäuft auftreten und das Immunsystem nicht in der Lage ist, diese in die Schranken zu weisen. Besonders Pilze sammeln metallische Schadstoffe, die bei ihrem Abtöten frei werden und zu Vergiftungserscheinungen führen können.

Tatsächlich kommt es anfangs häufig zu Durchfall, Kopf und Gliederschmerzen. Diese Symptome kenne ich nicht nur aus der Literatur, sondern habe sie am eigenen Leib verspürt. Heftig! Vor allem, weil ich die Wirkung von MMs unterschätzt habe und gleich mit hohen Dosen (2,2,3,4, Tropfen im Stundenabstand) eingestiegen bin. Nicht nachmachen bitte, sondern nach Vorgabe vorgehen!

Als Beweis, dass es so ist, dient die Tatsache, dass nach dieser Einstiegsphase und nach raschem Abklingen der Symptome, später auch 40 (vierzig!) Milliliter CDL, also die 13 fache Normaldosis auf einmal eingenommen, keinerlei Beschwerden oder Symptome verursacht. Ich nahm diese hohe Dosis zu Testzwecken ein, es ist sinnlos, so hohe Dosen zu nehmen, weil die Halbwertszeit von etwa 30 Minuten sich nicht verändert. Sehr viel sinnvoller ist es, kleine Dosen kurz hintereinander zu nehmen. Daher nicht nachmachen bitte!

Also in diesem Falle 13 mal 3 ml CDL mit 120 ml Wasser und 1 ml DMSO, alle 30 Minuten. Dann hat man etwa sechs Stunden lang Chlordioxid im Körper zur Verfügung und alle gerade freigesetzten Erreger werden dadurch erfasst. Wirksam besonders bei hochaktiven bei Viren wie beispielsweise Influenza.
Viren werden bekanntlich von infizierten Zellen hergestellt, und kontinuierlich freigesetzt. Diesem Umstand tragen wir Rechnung, indem wir Chlordioxid dem Körper über längere Zeit anbieten, in einer Häufigkeit der Einnahme, dass der Chlordioxid Level sicher nicht absinkt. Das ist für den Erfolg der Selbstbehandlung wichtig.

Man könnte folgendermaßen beginnen: (wird alles in unten genannten Videos detailliert erklärt, bitte ansehen)

Das ist die STEIGERUNGSREIHE, die nur einmal angewendet werden muss, um dem Körper Gelegenheit zu geben, massiert abgetötete Erregerloszuwerden. Später führen wir nur mehr die „gehäufte Einnahme“ durch, deren Länge sich nach der Art der Erreger richtet.

Viren erfordern die längste ununterbrochene Anwendungsdauer. Grippe z.B. bis zu zehn Stunden täglich, dafür ist sie meist nach drei Tagen weg, berichten Selbsthelfer.

Bakterien und Pilze kurze Dauer, mehrere Wiederholungen an den Folgetagen.

z.B. Angina im Rachenraum ist nach einer Mundvoll der hergestellten Fertiglösung aus 120 ml Wasser, 2 ml CDL (oder 3 Tropfen MMs) und 2-3 ml DMSO, bereinigt, berichten Selbsthelfer aus der Anwenderpraxis.

Die Steigerung:
morgens – mittags – abends
(bitte in der unten angegebenen Reihenfolge mischen! CDL/MMS, Wasser und dann DMSO)
1. Tag 3x1ml CDL (oder 3 x 1 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
2. Tag 3x2ml CDL (oder 3 x 2 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
3. Tag 3x2ml CDL (oder 3 x 2 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
4. Tag 3x3ml CDL (oder 3 x 3 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
5. Tag 3x3ml CDL (oder 3 x 3 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
6. Tag 3x4ml CDL (oder 3 x 4 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.
7. Tag 3x4ml CDL (oder 3 x 4 Tropfen MMS) 120 ml Wasser +2 ml DMSO.

Mit DMSO wird eine erhebliche Wirkverstärkung erreicht!

Wenn Übelkeit auftritt oder Durchfall, oder Kopf und Gliederschmerzen, einen Tag aussetzen und dann dort weitermachen wo man aufgehört hat. Diese Beschwerden werden nicht vom Chlordioxid verursacht, sondern laut Berichten der Selbsthelfer, von abgestorbenen, abgetöteten Kleinsterregern und deren Resten! Der Körper benötigt Zeit, um das auszuleiten. Meist reicht ein Tag, um die Symptome abklingen zu lassen.

Dann setzt man fort wo man aufgehört hat. Bei manchen Menschen ist nichts, andere haben heftige Reaktionen. (hatte ich auch, aber ich hatte anfangs mit 10 Tropfen am ersten Tag zu hoch dosiert, weil ich ein ungeduldiger Typ bin)

Nach Erreichen einer Dosis von 4 ml, 3 x täglich, sollten laut Berichten der Selbsthelfer alle leicht erreichbaren schädlichen sauren Kleinsterreger im Körper abgetötet sein, die im Blut und der unmittelbaren Umgebung der Gefäße vorrätig waren.

Dann kann man daran gehen, den Körper mit gleichmäßigeren Dosen Chlordioxid zu versorgen, um versteckte Elemente, eingebaute Erreger oder in Latenz befindliche Erreger zu erreichen. So werden laut Berichten der Selbsthelfer, Borrelien, Viren wie Eppstein Barr, Herpes, Hepatitis C und Papilloma und weitere erreicht.

Viele dieser Erreger lassen sich im latenten Stadium in Gefäßwände oder Gewebe einbauen, oder werden einfach eingebaut wenn sie inaktiv sind. Das ist auch der Grund, warum diese Erreger nicht so ohne weiteres erfassbar und bekämpfbar sind. Durch den natürlichen, ständigen Umbau in unserem Körper werden diese Erreger dann kleinweise freigesetzt und aktivieren sich, besonders wenn das Immunsystem gerade schwach ist. (Das Freisetzen von Schadstoffen und eingebauten Erregern erreicht man auch durch Fasten, wenn man Substanz verliert.)

Daher ist es nötig, wiederholte Anstrengungen zu unternehmen, um solche Erreger möglichst gut zu erfassen. Laut Berichten der Selbsthelfer, ist eine vollständige Entfernung aus unserem Körper in kurzer Zeit oft gar nicht möglich, was aber nicht so schlimm ist, wie es klingt. Es reicht nämlich, die Anzahl und die Präsenz der uns schadenden Erreger auf eine mengenmäßige Größe zu dezimieren, mit der unser Immunsystem fertig wird.

Es geht um die Balance zwischen Erregerlast und Immunleistung. Mit Anwendung von Chlordioxid im Abstand von Wochen oder Monaten, können wir solche freigesetzten Erreger immer wieder erfassen. Gefahrlos, und ohne Nebenwirkungen. Sind nicht mehr als drei Monate seit der letzten Einnahme von Chlordioxid verstrichen, muss keine Steigerung mit geringen Beginndosen erfolgen. In der Regel sind nach dieser Zeit noch keine massive Präsenz von Erregern zu erwarten. Also muss auch nicht so viel abgetötetes Material ausgeleitet werden.

Nachdem also eine langsame Steigerung stattgefunden hat, wie oben beschrieben, in den sieben Tagen, stellt sich der Vorgang der häufigen Einnahme folgendermaßen dar:

Die „gehäufte“ (häufige Anwendungen in kurzer Zeit) Einnahme:

Am darauf folgenden Morgen, drei Stunden lang, alle 30 Minuten 3 ml CDL oder 3 Tropfen MMS in mindestens 120 ml Wasser + 1ml DMSO nehmen. (Ich besserte früher diese Mischung mit etwas verdünntem Apfelsaft auf, so wird sie schmackhafter. In meinen Videos demonstriere ich das. Der Apfelsaft darf keine zusätzliche Vitamin C Beimengung haben!) Heute nehme ich Chlordioxid ein, wie es ist, ich benötige keinen Apfelsaft mehr. Offensichtlich tritt eine gewisse Gewöhnung an den Geschmack ein, und da einem nicht Übel wird, hat der Körper auch keinen Grund, mit Übelkeit zu reagieren.

Durch diese 3-Stunden Methode fluten wir den Organismus kontinuierlich mit Chlordioxid, und können so hoffen, dass die Chlordioxidmoleküle überall hinkommen, in jeden Winkel unseres Körpers.

Chlordioxid wirkt nur kurz und zerfällt rasch. Eine Stunde nach Einnahme von Chlordioxid in Form von MMS oder CDL kann man beliebige Nahrung zu sich nehmen. VOR der Einnahme von Chlordioxid sollten wir nach Möglichkeit nichts essen. Vitamin C und andere, antioxidantisch wirkende Substanzen, sollten mindestens 12 Stunden vor der Einnahme von Chlordioxid gemieden werden. Ich verzichte in dieser Zeit ganz auf Antioxidantien.

Ich schätze diese morgendliche 3 Stunden Einnahme Art auch deswegen, weil so nicht der ganze Tag für antioxidantisch wirksame Substanzen blockiert ist. Hinterher, nach dieser gehäuften Einnahme, kann man ja Beliebiges konsumieren. Obst und Gemüse liefern fast immer auch Antioxidantien mit.

Eine beliebte Einnahme Variante ist auch, Chlordioxid über die Mundschleimhaut zu übertragen. Dabei wird die mit Chlordioxid vorbereitete Flüssigkeit schluckweise 3-5 Minuten im Mund gehalten und dann entweder geschluckt oder ausgespuckt. 30 Minuten später nimmt man den nächsten Schluck, bzw. den nächsten Mund voll. Wir verwenden diese Methode bei Problemen mit dem Magen. Oder falls es jemandem so gar nicht unter die Nase gehen will. Will man allerdings gegen Helicobacter vorgehen, ist es erforderlich Chlordioxidlösungen einige Male zu schlucken.

Diese drei Stunden Methode kann man je nach Dringlichkeit mehrmals täglich oder einmal wöchentlich auch zu späteren Zeitpunkten wiederholen.

Besonders bei Borrelien hat es sich gezeigt, dass sie nach Wochen, laut Berichten der Selbsthelfer, wieder nachweisbar wurden, vorerst
ohne Symptome allerdings, was mit einer neuerlichen, dreistündigen Chlordioxid Fertiglösung Gabe behoben werden konnte.

Quellen: PublicDomain/Johann Biacsics für PRAVDA TV am 22.10.2021

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