Erstkontakt-INFOs: The Galileo Project – Harvard Professor versammelt hochrangige Wissenschaftler zur Suche nach Beweisen für außerirdische Technologien + mehr… (26.Juli 2021)

Erstkontakt INFOS

The Galileo Project: Harvard Professor versammelt hochrangige Wissenschaftler zur Suche nach Beweisen für außerirdische Technologien auf der Erde und im Sonnensystem

Screenshot der Startseite des „Galileo Project“ Copyright: Galileo Project

Screenshot der Startseite des „Galileo Project“
Bild: Galileo Project

Cambridge (USA) – Unter der Leitung des Harvard-Astronoms Prof. Avi Loeb haben sich hochrangige Wissenschaftler im „Galileo Project“ zusammengefunden, um exotische Beobachtungen wie astronomische Objekte mit unerklärlichen Eigenschaften aber auch UFOs bzw. UAPs mit wissenschaftlichen Methoden, dafür aber nicht länger unter Vorabausschluss der Hypothese einer künstlichen außerirdischen und intelligenten Natur und Herkunft zu erforschen. Wie die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf der Webseite des „The Galileo Project“ selbst erläutern, ist das Ziel ihrer Bemühungen „die systematische wissenschaftliche Suche nach Beweisen für außerirdische technologische Artefakte“.

Schon der Projektname stellt einen Bezug zu keinem Geringeren als dem italienischen Astronom Galileo Galilei (1564-1642) her und wurde ausgewählt, weil sich die Teilnehmer nichts weniger als bahnbrechende Entdeckungen über außerirdische technologische Zivilisationen (Extraterrestrial Technological Civilizations, ETCs) erhoffen:Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans (1636) Copyright: Gemeinfrei

Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans (1636)
Bild: Gemeinfrei

„Die potenzielle Entdeckung von exakt bestätigten wissenschaftlichen Beweisen für außerirdische Technologien könnten ähnliche Auswirkungen auf die Astronomie und unsere Weltsicht haben, wie Galileos pionierhafte Nutzung von Teleskopen für astronomische Beobachtungen. Galileos verbessertes Design optischer Teleskope erlaubte es ihm 1609-1010, die vier großen Jupitermonde zu entdecken. Diese Galileischen Monde waren die ersten Trabanten, von denen erkannt wurde, dass sie einen anderen Planeten umkreisten. Ebenfalls 1610 entdeckte Galileo die Ringe des Saturn.

Es waren diese beiden Entdeckungen, die als Schlüsselbeweise für das heliozentrische Modell (Erde und andere Planeten des Sonnensystems drehen sich um die Sonne) dienten, das erstmals von Nicolaus Kopernikus 1543 beschrieben worden war und das nach und nach das frühere dogmatische geozentrische Modell (Erde als Mittelpunkt des Universums) ersetzte.

Laut einer populären Legende soll Galileo, der zuvor unter Androhung lebenslanger Kerkerhaft von seiner Theorie, laut der sich die Erde um die Sonne dreht, abgeschworen hatte, seinen rebellischen Ausspruch‚ und die bewegt sich doch‘ gemurmelt haben.

Galileo hatte sich zeitlebens darüber beschwert, dass sich einige genau jener Philosophen, die sich gegen seine Entdeckungen ausgesprochen hatten, zugleich geweigert hatten, durch sein Teleskop zu blicken, um so selbst die Mondberge oder die vier großen Jupitermonde sehen zu können. Lasst uns diesen Fehler nicht erneut wiederholen.“

Zu den Beweg- und Hintergründen des teilweise von privaten Spendern getragenen Projekts erläutern die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen:

„2017 beobachtete die Welt mit ‘Oumuamua erstmals ein interstellares Objekt, das für kurze Zeit unser Sonnensystem von außerhalb besuchte. Anhand astronomischer Beobachtungen zeigte sich, dass ‘Oumuamua extrem ungewöhnliche Eigenschaften besaß, die jeglichen gut verstandenen natürlichen Erklärungsversuchen widersprachen. (Anm. GreWi: Die bisherigen GreWi-Meldungen zur ‘Oumuamua-Kontroverse finden Sie HIER). Wir können nun darüber spekulieren, ob diese Eigenschaften von ‘Oumuamua irgendwann einmal mit bislang unbekannten und noch nie beobachteten natürlichen Phänomenen erklärt werden kann. Wir können aber auch unsere eigene Vorstellungskraft so derart weiten, um in ‘Oumuamua vielleicht ein außerirdisches technologisches Objekt zu sehen – Ein Objekt, das vielleicht ähnlich einem extrem dünnen Lichtsegel oder einer Antennenschüssel, die astronomischen Beobachtungsdaten sogar recht gut erklären könnte.“Künstlerische Darstellung des interstellaren Objekts Oumuamua (Illu.). Copyright: ESO/M. Kornmesser

Künstlerische Darstellung des interstellaren Objekts Oumuamua (Illu.).
Bild: ESO/M. Kornmesser

In ihrem Mission-Statement berufen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des „Galileo Project“ aber auch auf das UFO– bzw. UAP-Phänomen und erklären hierzu:

„Nach der jüngsten Veröffentlichung des Berichts des Büros des Direktors der US-Geheimdienste (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) über unidentifizierte Phänomene im Luftraum (Unidentified Aerial Phenomena, UAP), ist nun die Entschlossenheit der Wissenschaftsgemeinschaft gefordert, systematisch, wissenschaftlich und transparent nach potenziellen Beweisen für außerirdische technologische Objekte zu suchen. (Anm. GreWi: Die bisherigen GreWi-Meldungen zum UFO-Berichts des Pentagon finden Sie HIER) Der Einfluss jeglicher Entdeckungen einer außerirdischen Technologie auf die Wissenschaft und auf unsere gesamte Weltanschauung wäre enorm.“

Vor dem Hintergrund der jüngsten Entdeckungen der Häufigkeit von Erd-Sonne-ähnlichen Systemen sei es zudem ein Anliegen des Galileo Projects vorzuschlagen, dass wir Menschen die Möglichkeit der Existenz außerirdischer technologischer Zivilisationen (Extraterrestrial Technological Civilizations, ETCs) nicht länger ignorieren:

„Die Wissenschaft sollte potenzielle außerirdische Erklärungen nicht länger dogmatisch ablehnen, nur weil sie mit einem sozialen Stigma belegt oder kulturellen Präferenzen unterworfen sind, denn dies sind Faktoren, die der wissenschaftlichen Methode unvoreingenommener, empirischer Untersuchungen nicht zuträglich sind. Wir müssen es wagen, durch neue Teleskope zu blicken, sowohl wortwörtlich als auch bildlich.

Hierzu wollen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des „Galileo Project“ die Suche nach außerirdischer technologischer Signaturen außerirdischer technologischer Zivilisationen „von zufälligen oder anekdotenhaften Beobachtungen und Legenden in den Mainstream der transparenten, anerkannten und systematischen wissenschaftlichen Forschung übertragen“.

„Unser Projekt kann ergänzend zur traditionellen Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI) betrachtet werden, da es nach physischen Objekten und nicht nach elektromagnetischen Signalen sucht, die mit außerirdischer Technologie verbunden sind.“

Als erste Aktivitäten beschreibt die Gruppe das Ziel, die Natur von UAPs (UFOs) und ‘Oumuamua-ählichen interstellaren Objekten mithilfe standardisierter wissenschaftlicher Methoden, basierend auf transparenter Analyse und offen zugänglichen wissenschaftlichen Daten zu ergründen und diese mit optimierten Instrumenten zu erlangen…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/the-galileo-project-harvard-professor-versammelt-hochrangige-wissenschaftler-zur-suche-nach-beweisen-fuer-ausserirdische-technologien-auf-der-erde-und-im-sonnensystem20210725/

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NASA-Chef Bill Nelson äußert sich erneut über außerirdisches Leben, außerirdische Intelligenz und UFOs

NASA-Chef Bill Nelson. Copyright/Quelle: NASA/Bill Ingalls

NASA-Chef Bill Nelson.
Bild/Quelle: NASA/Bill Ingalls

Washington (USA) – In einem Online-Interview hat sich der neue NASA-Direktor Bill Nelson erneut zu Fragen rund um außerirdisches Leben, außerirdische Intelligenz und auch über die jüngste Diskussion um die Navy-Beweise für die Existenz unidentifizierter Phänomene im Luftraum (UAPs) geäußert.

Im Rahmen eines Live-Interviews der „Washington Post“ (WP) über die „neuen Grenzen im Weltraum“ stellte der WP-Journalist David Ignatius dem neuen NASA-Direktor Bill Nelson auch folgende Frage:

„Ein Teil der neuen Faszination, am Weltraum, wird auch von einem neuerwachten Interesse, einer neuen Neugierde, aber auch Ernsthaftigkeit gegenüber der Möglichkeit getrieben, dass wir von Intelligenzen von außerhalb unseres eigenen Sonnensystems besucht. Der Chef der US-Geheimdienste hat erst kürzlich einen Bericht über unidentifizierte Phänomene im Luftraum – wie sie oft auch als UFOs bezeichnet werden – veröffentlicht und es wird dazu weitere Untersuchungen geben. Wie betrachten sie selbst die Frage nach außerirdischem Leben und was tut die NASA in dieser Frage?“

Zunächst holt Nelson grundsätzlich aus und erläutert, mit welchen Missionen die NASA selbst derzeit etwa nach Leben auch dem Mars sucht. Weiter führt er die Pläne für die Suche nach Leben in der Venusatmosphäre und gezielt auf den Ozeanmonden um die Gasriesen unseres Sonnensystems aus und erklärt schon hier seine Zuversicht, dass dort, wo Wasser unter den notwendigen Bedingungen vorhanden ist, auch Leben existiert. „Wir suchen also schon jetzt (und in naher Zukunft) sehr aggressiv (sic.) nach (außerirdischem) Leben…“

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/nasa-chef-bill-nelson-aeussert-sich-erneut-ueber-ausserirdisches-leben-ausserirdische-intelligenz-und-ufos20210724/

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