Space & Science: Mission „SONATE-2“ soll mit künstlicher Intelligenz extraterrestrische Phänomene suchen + mehr… (16.April 2021)

Mission „SONATE-2“ soll mit künstlicher Intelligenz extraterrestrische Phänomene suchen

Grafische Darstellung des KI-gestützten Kleinsatelliten „SONATE-2“ im Orbit. Copyright/Quelle: Hakan Kayal / Universität Würzburg

Grafische Darstellung des KI-gestützten Kleinsatelliten „SONATE-2“ im Orbit.
Bild/Quelle: Hakan Kayal / Universität Würzburg

Würzburg (Deutschland) – Mit 2,6 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für den Bau eines Satelliten, der mit künstlicher Intelligenz (KI) an Bord nach unbekannten Phänomenen oder gar Spuren außerirdischer Intelligenz und Technologien auf Himmelskörpern im Sonnensystem suchen kann.

Wie die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) in einer Pressemitteilung berichtet, erhält das Team um Professor Hakan Kayal vom Lehrstuhl für Raumfahrttechnik an der JMU die Fördersumme für die Entwicklung der Mission „SONATE-2“, die mit einer KI-gestützten Sensorik nach bislang unbekannten Strukturen auf dem Mond, aber auch auf anderen Körpern im Sonnensystem, etwa dem Mars, den Monden der Gasplaneten und Asteroiden soll.

Tatsächlich haben schon frühere Weltraummission immer wieder seltsame Strukturen entdeckt: kreisrunde Löcher auf der Mars-Oberfläche Geysire auf dem Saturnmond Enceladus und auf den Bildern, die der Mars-Rover fanden sich Strukturen, die wie versteinerte Würmer aussehen. Die meisten der bislang entdeckten Phänomene dürften natürliche Strukturen sein oder nur so aussehen wie etwas, das wir kennen – ein Phänomen, das in der Wahrnehmungspsychologie als „Pareidolie“ bezeichnet wird und jenen Effekt beschreibt, wenn wir in chaotischen Mustern und Strukturen wie Wolke und Felsformationen bekannte Dinge, Elefanten oder Gesichter zu erkennen glauben….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/mission-sonate-2-soll-mit-kuenstlicher-intelligenz-extraterrestrische-phaenomene-suchen20210415/

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Astronomen könnten schon heute nach außerirdischer Quantenkommunikation suchen

Symbolbild: Suche nach außerirdischen Signalen. Copyright: vikivix (via Pixabay.com) / Pixabay License

Symbolbild: Suche nach außerirdischen Signalen.
Bild: vikivix (via Pixabay.com) / Pixabay License

Sonneberg (Deutschland) – Während die klassische Suche nach außerirdischer Intelligenz (Search for ExtraTerrestrial Intelligence, SETI) weiterhin nach schmalbandigen Radiosignalen und in jüngster Zeit zunehmend nach Laserpulsen im optischen Bereich sucht, bezweifeln andere Astronomen und Astronominnen, dass sich eine höher entwickelte ferne Zivilisation noch immer derartig limitierter Kommunikationstechnologien bedient, wie sie gerade über weite Distanzen zusehends unbrauchbar werden. In einem aktuellen Fachartikel erläutert der Astrophysiker Michael Hippke, wie Astronomen schon mit heutiger Technologie nach Hinweisen auf Quantenkommunikation ferner Zivilisationen suchen könnten.

Wie der Astrophysiker von der Sternwarte Sonneberg vorab via ArXiv.org erläutert, könnte eine erfolgreiche Suche nach (verdichteten) Lichtteilchen im sog. Fock-Zustand eine künstliche Herkunft eines entsprechenden Signals ausweisen. Hierzu zeigt Hippke, dass Quantenkohärenz über interstellare Distanzen hinweg ein plausibles Mittel zu Kommunikation wäre und wie man schon mit heutiger Technologie nach entsprechenden Quantenbotschaften suchen könnte, wie sie von fernen Zivilisationen in Richtung Erde gesendet werden könnten….

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/astronomen-koennten-schon-heute-nach-ausserirdischer-quantenkommunikation-suchen20210415/

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Eine Antwort zu Space & Science: Mission „SONATE-2“ soll mit künstlicher Intelligenz extraterrestrische Phänomene suchen + mehr… (16.April 2021)

  1. yamahela schreibt:

    2,6 Millionen Euro – aus Steuermitten(?!) für die Erforschung des Weltraums mittels einem K I-Satelliten.

    Das Geld hätten sie besser ausgegeben,um Soloselbständigen oder anderen Gewerbetreibenden ihre Coronahilfen auszuzzahlen – die ohnehin nur spärlich fließen und nicht in der nötigen Höhe die es bräuchte..

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