Spaceweather: Ungewöhnliche Explosion auf der Sonne sorgt für viele Fragen (16.März 2021)

Am 9. März 2021 kam es zu einer mysteriösen Explosion auf oder in unmittelbarer Nähe der Sonne. Das zeigt eine Aufnahme – siehe unteres Video _ der SOHO-Sonde. Sie zeigt außerdem ein riesiges merkwürdiges Dreieck hinter der Sonnenscheibe.

Kurz darauf ereignet sich die gewaltige Detonation, die möglicherweise keine Sonneneruption war. Was war es dann – möglicherweise eine Weltraumschlacht, bei der ein feindlicher Eindringling unschädlich gemacht wurde? Von Frank Schwede

Es sind faszinierende Bilder. Sie zeigen eine gewaltige Explosion, die unter Umständen sogar hinter der Sonne stattgefunden haben könnte. Was hat das Dreieck am rechten Rand der Sonnenscheibe damit zu tun? Möglicherweise nichts, möglicherweise auch sehr viel. Vielleicht ist es nur ein Fehler in der Optik, ein Schmutzpartikel, vielleicht aber ist es ein Schiff einer Weltraumschutztruppe.

In den letzten Jahren konnten auf Aufnahmen des Sonnen- und Heliosphären-Observatoriums immer wieder seltsame Objekte in der Nähe der Sonne beobachtet werden, für die es bis heute keine logische Erklärung gibt.

Anfang Mai 2016 sah der UFO-Experte Scott Waring ein riesiges, würfelförmiges Objekt, das sich in der Nähe der Sonne aufhielt. Waring hat ausgerechnet, dass das Objekt in etwa so groß ist wie die Erde. Bevor die US Weltraumbehörde die Aufnahme veröffentlicht hat, wurde der seltsame Würfel gepixelt.

Warum? Wenn es tatsächlich nur Schmutzpartikel waren, macht der ganze Aufwand keinen Sinn. Sollte es sich tatsächlich um ein real existierendes, fremdes Objekt handeln schon.

Experten gehen von der Vermutung aus, dass das Wabenmuster die Folge einer zerbrochenen Linse aufgrund von Gesteinspartikel eines Meteoriten ist. Gegen diese Theorie spricht, dass das Objekt von verschiedenen NASA-Satelliten aufgenommen wurde.

Waring ist es gelungen, den seltsamen Würfel mithilfe eines speziellen Softwareprogramms wieder sichtbar zu machen.  Auf der Aufnahme ist zu erkennen, dass der Quader einer auffällige Rauchspur hinterlässt. Um das Objekt ist außerdem ein weiß-gelber Halo zu sehen.

Kann es vielleicht sein, dass es sich bei dem seltsamen Dreieck um jenen geheimnisvollen Würfel handelt, von dem wir hier nur eine kleine Spitze erkennen können?

Das Objekt bewegt sich auf der Rückseite der Sonne, wir sehen also nur jene winzig kleine Spitze an der oberen rechten Hälfte der Sonnenscheibe. Plötzlich kommt es zu der gewaltigen Detonation, die sich auf der Sonne ereignet, möglicherweise aber auch dahinter. Aber genau in der Nähe des Objekts.

Jeder Experte kann auf den ersten Blick erkennen, dass es sich hierbei nicht um einen normalen Masseauswurf gehandelt haben kann. Diese Explosion war so gewaltig, dass sie fast die Raumsonde zerstört hätte.

Wenn die Sonne Feuer spuckt

Koronale Massenauswürfe entstehen nach großen Plasmablasen über der Sonnenoberfläche. Bögen, die aus verdrehten Magnetfeldern bestehen, halten das heiße Gas zusammen.

Sie haben ihren Ursprung tief im Sonneninnern. Durch dieses Ereignis verliert laut Volker Bothmer von der Universität Göttingen die Sonne etwas mehr als eine Million Tonnen an Masse. Bothmer wörtlich:

„Und dieser Sonnenwind in Form geladener Teilchen – primär Wasserstoff, Heliumatome und Elektronen – strömt nun gegen alle Objekte des Sonnensystems an, einschließlich unserer Erde. Dort löst er bestimmte Effekte aus, die wir auch zu spüren bekommen.“

In letzter Zeit  kommt es regelmäßig immer wieder zu solchen Massenauswürfen. Zuletzt geschah dies Anfang Februar. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einem Sonnensturm.

Bei einem Sonnensturm wird viel Plasma freigesetzt, das in die Atmosphäre gestoßen wird. Ein Ereignis, das auf der Erde in Gestalt imposanter Nordlichter sichtbar ist. Polarlichter lassen sich in der Regel nur im Norden als Aurora borealis und im Süden als Aurora australis beobachten.

Bei besonders schweren Sonnenstürmen sind Polarlichter aber auch an anderen Orten auf der Welt zu sehen. Der Grund sind elektrisch geladene Teilchen infolge dieser Sonnenstürme, die auf unsere Atmosphäre treffen. Dort gelangen sie mit Luftteilchen in Verbindung und bringen diese dazu, hell zu leuchten. Bis zur Erde benötigt ein Sonnensturm nur etwa 24 bis 36 Stunden.

Bei Sonnenstürmen schleudern in Verbindung mit Plasma-Fontänen auch mehrere Millionen Grad heiße Massenauswürfe weit ins All, die im schlimmsten Fall auch die Erde treffen können, wie Dr. Bernd Inhester vom Max Planck-Institut gegenüber der  Redaktion Bild erklärt:

„Plasma ist ein Gas, das aus elektrisch geladene Teilchen besteht. Das Problem: Diese Teilchen rasen teilweise mit Lichtgeschwindigkeit durchs All und können, wenn die Richtung stimmt, auch die Erde treffen.“

Sonnenstürme dieser Größenordnung können auch zu Stromausfällen führen. Den letzten großen Stromausfall aufgrund eines Sonnensturms gab es am 13. März 1989 in der kanadischen Provinz Quebec.

Hier waren für neun Stunden mehr als sechs Millionen Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Dr. David Boteler, Leiter der Space Weather Group bei Natural Resources Canada nennt dieses Ereignis den größten geomagnetischen Sturm des Weltraumzeitalters.

Dr. Emanuel Bernabeu vom regionalen Versorger PJM spricht in diesem Zusammenhang von einem Weckruf für die gesamte Branche. Was genau bei einem Sonnensturm geschieht und warum er einen so großen Einfluss auf das Strom- und Kommunikationsnetzwerk hat, erklärt Dr. Bernd Inhester:

„Wenn elektrische Teilchen massiv in unsere Atmosphäre eindringen, werden elektrische Ladungen und Ströme in der äußeren Atmosphärenschicht in über 100 Kilometern Höhe enorm verstärkt. Als Folge können Funk- und Handykommunikation auf der Erde gestört, die GPS-Navigation beeinträchtigt werden und das Stromnetz kann zumindest teilweise zusammenbrechen.“

Den Blackout im Auge behalten

Sollte es tatsächlich einmal zu einem globalen Blackout kommen, würde das ohne vorherige Informationen zu einer Massenpanik führen, weil sich niemand entsprechend darauf vorbereiten könnte.

Das aber ist notwendig, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, etwa Nahrungsvorräte anzulegen und für netzunabhängige, alternative Wärmequellen sorgen.

Ob sich ein Ereignis dieser Größenordnung tatsächlich drei Monate im Voraus vorhersagen lässt, ist schwer zu beurteilen. Auch hier gehen die Meinungen von Experten wieder mal weit auseinander.

Nach Aussage von Bernd Inhester lassen sich Sonnenstürme nicht präzise vorhersagen. Allerdings ist es nach Ansicht anderer Wissenschaftler möglich, anhand der Sonnenaktivität einen Energieausbruch in Verbindung mit einem einhergehenden Sonnensturm zu ermitteln.

Das Weltraumwetter ist in den letzten Jahren mehr und mehr in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Im November 2020 hat US Präsident Donald Trump ein Gesetz zur Forschung und Beobachtung des Weltraumwetters unterzeichnet. Das Gesetz sieht vor, dass Behörden durch die Erfassung von Wetterdaten aus dem Weltraum ihre Vorhersagen in Zukunft verbessern können.

Die Erforschung in Verbindung mit einer zuverlässigen Prognose des Weltraumwetters ist auch eines der wichtigsten Ziele des Weltraumüberwachungsprogramms SSA der ESA – hierfür stehen gegenwärtig mehr als 30 Millionen Euro bereit.

Was die Detonation auf der Sonne ausgelöst hat, ob es sich tatsächlich nur um eine gewöhnliche Eruption handelt, oder ob mehr dahintersteckt, wird wohl noch eine ganze Weile ein Geheimnis bleiben – zumindest ein öffentliches.

Das renommierte Time Magazine berichtete schon vor etwas mehr als drei Jahren, dass Wissenschaftler entgegen allen Behauptungen sehr wohl Kenntnis über die Aktivitäten von ungewöhnlichen Sonnen-Eruptionen, vermehrt auftretenden Gamma-Wellen und dergleichen haben.

Sonneneruption oder Weltraumschlacht?

Was auch immer hinter der Explosion steckt, wir wissen es nicht. Wenn wir uns mal für einen Moment ganz dem Reich der Phantasie hingeben, müssen wir auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Detonation vielleicht gar nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sonne steht.

Vielleicht sind wir ja auch nur Zeuge einer galaktischen Schlacht, der Zerstörung eines riesigen feindlichen Raumschiffes, das in unser Universum eingedrungen ist. Seit einiger Zeit schon wird von vielen Seiten davon berichtet, dass in unserem Universum ein galaktischer Krieg tobt, der sogar von der Erde aus zu beobachten ist.

Es ist die Rede davon, dass Eindringlinge durch Plasma- oder Laserwaffen zerstört werden. Hobbyastronomen machen diese Art von Beobachtungen schon eine ganze Weile.

Wenn wir weiter von der Vermutung ausgehen, dass die Sonne tatsächlich ein Portal ist, das von Interstellarreisenden genutzt wird, ist sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass von Zeit zu Zeit auch feindliche Flotten unser Universum durch die Sonne betreten.

Wer auch immer die Beschützer sind, ob positive außerirdische Fraktionen oder Mitglieder der Geheimen Weltraumprogramme, sie scheinen ihren Auftrag wirklich ernst zu nehmen und bewachen das möglicherweise wichtigste Portal unseres Universums: die Sonne.

Laut der Amerikanerin Maria G. Hill aus Salem im US-Bundesstaat Indiana, halten sich schon seit mehr als drei Jahren ganze Flottenverbände von Raumschiffen in der Nähe der Sonne auf, weil sie wissen, dass die Sonne das Hauptportal zu unserem Universum ist.

Sollte unser Universum und die Erde aktuell von negativen ET-Rassen befreit werden, ist eine Schlacht am „Burgtor“ unausweichlich.

Bleiben Sie aufmerksam!

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 15.03.2021

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