Der grüne Tipp: Versorgung mit Obst und Gemüse gefährdet – Neue Wege sind gefragt – Urban Farming könnte eine Lösung sein (25.Januar 2021)

Versorgung mit Obst und Gemüse gefährdet- Neue Wege sind gefragt- Urban Farming könnte eine Lösung sein

Die Versorgung mit Obst und Gemüse aus dem Ausland sei wegen der Pandemie gefährdet, so aktuelle Warnungen. Die meisten Lebensmittel, die uns in Supermärkten zur Verfügung stehen, haben lange Transportwege hinter sich. Rechnet man die Entfernungen zusammen, die Lebensmittel von ihrem Produktionsort aus zurücklegen, bis sie dann letztendlich im Einkaufswagen landen, kommt man durchschnittlich auf 50.000 Kilometer. Schon längst werden Obst und Gemüse für Europa billiger in Afrika angebaut, Wer weiß wirklich noch, woher Obst und Gemüse kommen? Zwar werben die Supermärkte mit: „So gut ist Heimat“, doch schaut man sich die Werbungen an, die ins Haus geflattert kommen, muss der Verbraucher feststellen, dass die Bohnen und Zuckererbsen aus Kenia oder Senegal kommen, nennt sich dann FRISCHE QUALITÄT. Dabei wird der Transport meistens von LKWs durchgeführt und zwar vom Senegal nach Mauretanien und Marokko, dann per Fähre nach Spanien u.s.w. Die Zwiebeln aus Neuseeland sind etwa sechs Wochen mit dem Schiff unterwegs, bevor sie einen europäischen Hafen erreichen, während europäische Zwiebeln  nach Afrika gekarrt werden. Damit der Verbraucher in Europa nicht erfährt, dass das Obst und Gemüse aus Drittländern kommt, incl. Pestizide, die in Europa verboten sind, bedient man sich betrügerischer Umetikettierung. Kennen Sie „Adoptivgemüse“? Europäisches Gemüse wird erst in Afrika gesät und kommt als Setzling nach Europa und wird dann in Europa als „Made in Europe“ verkauft. In Europa ist Spanien eines der Hauptlieferländer für Obst und Gemüse, doch aufgrund von der Pandemie drohen auch hier die Produzenten mit leeren Regalen im Handel. Die Furcht vor Nahrungsmittelknappheit  hat viele bereits motiviert, selbst Gemüse anzubauen. Denn gerade in Krisenzeiten boomen Gemüsegärten und so boomt auch der Verkauf von Saatgut. Die Saat der Begeisterung für einheimische Lebensmittel mag gesät worden sein, aber dies aufrechtzuerhalten ist unerlässlich. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass Gemeinschaftsgärten und Kleingärten als Hotspots für die Bestäubung von Insekten dienen, da sie in der Regel eine Vielzahl von Obst- und einheimischen Pflanzen enthalten.

Urban Farming – warum die Welt nach der Pandemie mehr städtische Landwirtschaft braucht

Moderne Sklaven ernten Tomaten in Italien

Die Corona-Pandemie hält Europa weiter fest im Griff. Dennoch sind die Landwirte, wie schon in 2020, als die Grenzen wegen der Pandemie geschlossen waren, auf ausländische Saisonarbeitskräfte angewiesen. Als Europa seine Grenzen schloss, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, alarmierten die größten Anbauer von Obst und Gemüse die jeweiligen Regierungen, dass sie auf billige Erntehelfer aus anderen Ländern angewiesen seien, sonst wäre die Ernährungssicherheit in Europa gefährdet.

  • Doch es ging nicht nur um die Ernährungssicherheit der Europäer, denn schon längst schickt Italien bedingt durch die Ausbeutung von Migranten und EU-Subventionen günstig die Tomaten auf eine 18.000 Kilometer lange Reise nach Australien und zerstört dort den lokalen Markt. Währenddessen stecken in Europa in den grün-weiß-rot beflaggten Büchsen immer häufiger Tomaten, die aus dem rund 8000 km entfernten China kommen.
  • Auch in der Tiefkühlkost ist längst nicht Obst oder Gemüse aus Europa, denn Europa ist Hauptimporteur für gefrorenes Obst und Gemüse aus China.
  • Während in Spanien Zitrusfrüchte verfaulen, importiert Europa billiger aus Südafrika. Ebenso bei Bohnen, die werden von modernen Sklaven in Senegal angebaut, und zwar von einem Italienischem Konzern.
  • Während die vielen LKWs mit Nahrungsmitteln aus fernen Ländern die geschlossenen Grenzen überquerten, damit die Regale der Supermärkte gefüllt waren, riefen die großen Anbauer von Obst und Gemüse: „Wir müssen produzieren, um die Europäer zu ernähren.“

Wen ernährt Europa wirklich?

Nicht die vielen Sklaven, die in den vielen Gewächshäusern in der spanischen Provinz Almeria schuften oder in Italien in diesen Ghettos leben, damit die Mafia von der Ernte profitieren kann. In Foggia am Knöchel des italienischen Stiefels arbeiten sie in einer 12-stündigen Schicht und pflücken bei 40 ° C Tomaten. Auch die weiten landwirtschaftlichen Ebenen des Agro-Pontino in Mittelitalien sind heute eines der Hauptgebiete des Landes für die Lebensmittelproduktion, hier werden Zehntausende Sikhs aus Punjab in Nordindien ausgebeutet. Siehe Moderne Sklaven als Erntehelfer in Europa – „Wir erleben eine zweite Hölle auf Erden, die wir uns nie vorgestellt haben.“ – Slave labour on farms in Europe – ‘We are living a second hell on earth we never imagined’

Landwirtschaft geht auch anders

IDachfarm in Parins

Denn da das Obst und Gemüse aus fernen Ländern nach Europa gekarrt wird, werden oft auch Pestizide verwendet, die so schädlich sind, dass sie in Europa sogar verboten wurden. In Frankreich sind fast 80% der Ansicht, dass die Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, und sie wollen Lebensmittel ohne Pestizide. Mittlerweile tragen bereits Obst und Gemüses das ‚Zero-Pestizid“‘-Label,  es sind sogar 25%, Tendenz steigend, sogar Kartoffeln ohne Pestizide!

Als der französische Landwirtschaftsminister Didier Guillaume bekannt gab, dass Frankreich die Verwendung von Glyphosat einstellen wird, forderte er auch zu ökologischem Anbau von Obst und Gemüse auf. Innerhalb eines Jahres schlossen sich über 3.000 Produzenten von Obst und Gemüse zusammen, die Pestizide vermeiden, indem sie Netze, unterschiedliche agronomische Techniken und Fruchtfolge verwenden. Mittlerweile gibt es  6.000 Produzenten und „Zero-Pestizid“ wird in den Supermärkten angeboten, denn besonders die Rückstände von Pestiziden stehen in Frankreich immer mehr im Fokus…

Quelle und weiter: https://netzfrauen.org/2021/01/25/urban-farming-2/

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Eine Antwort zu Der grüne Tipp: Versorgung mit Obst und Gemüse gefährdet – Neue Wege sind gefragt – Urban Farming könnte eine Lösung sein (25.Januar 2021)

  1. muktananda13 schreibt:

    Es ist wirklich schade, was mit den Agrarprodukten wirklich passiert. Viele von uns haben das bestimmt nicht gewusst. Es ist äußerst wirksam, ungiftige Lebensmittel aus dem europäischen Raum einzukaufen- soweit es nur geht.

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