Erstkontakt-INFOs: Good Bye Arecibo – – hatten wir bereits Kontakt? Ein Gedankenexperiment (22.November 2020)

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Good Bye Arecibo: Hatten wir bereits Kontakt? Ein Gedankenexperiment

Andreas Müller

Symbolbild: Das Radioteleskop von Arecibo mitsamt der 1974 von hier aus gesendeten Botschaft an Außerirdische und einer Antwort als Kornkreis 2001 nahe Chilbolton. Copyright: NAIC - Arecibo Observatory, a facility of the NSF (Arecibo) / A.Mller für grenzwissenschaft-aktuell.de (Chilbolton)

Symbolbild: Das Radioteleskop von Arecibo mitsamt der 1974 von hier aus gesendeten Botschaft an Außerirdische und einer Antwort als Kornkreis 2001 nahe Chilbolton.
Copyright: NAIC – Arecibo Observatory, a facility of the NSF (Arecibo) / A.Mller für grenzwissenschaft-aktuell.de (Chilbolton)

Saarbrücken (Deutschland) – Die Nachricht von der Stilllegung des einst weltgrößten Radioteleskops von Arecibo auf Puerto Rico ist ein schwerer Schlag für die Astronomie (…GreWi berichtete). Berühmtheit erlangte das Teleskop nicht zuletzt am 16. November 1974, als Astronomen um den Astrophysiker Frank Drake von hier aus eine binärkodierte Botschaft an Außerirdische sendeten. Fast 46 Jahre später gilt die Botschaft offiziell immer noch als unbeantwortet. In Erinnerung an das Arecibo Observatory wagt der deutsche Kornkreisforscher und GreWi-Herausgeber Andreas Müller ein anomalistisches Gedankenexperiment…

– Bei diesem Text handelt es sich um eine aktualisierte Version eines Artikels von 2014

Vorgeschichte
Ziel des 1974 gesendeten Signals war der rund 25.000 Lichtjahre von der Erde entfernte Kugelsternhaufen “M13”; nicht zuletzt, weil die Astronomen hier aufgrund vieler Sterne auf engem Raum eine höhere Chance sahen, dass die “Arecibo-Botschaft” auf eine von einer intelligenten Zivilisation bewohnte Welt treffen könnte. Bis heute hat die Erde noch keine Antwort erhalten – oder vielleicht doch?…
…Im August 2001 wurde jedoch im einen Kornfeld unmittelbar neben dem Radioteleskop von Chilbolton in der südenglischen Grafschaft Hampshire ein Kornkreis-Piktogramm entdeckt, das eine Antwort auf die Arecibo-Botschaft darstellte.

Bereits am 14. August 2001 entdeckte ein Mitarbeiter des Radioobservatoriums von Chilbolton (das als Teil der LOFAR-Anlage selbst auch in SETI-Projekte eingebunden ist) einen Kornkreis im Kornfeld neben der Teleskopschüssel – ohne diese Entdeckung jedoch zu melden. Zwei Tage später wurde unmittelbar daneben eine zweite Kornkreisformation entdeckt. Ein erster Überflug über das Feld offenbarte dann eine Kornkreis-Sensation: Aus dem Feld heraus blickte nicht nur ein überdimensionales menschenähnliches Gesicht gen Himmel, daneben lag auch eine Art Schriftsiegel. Seit ihrer Entdeckung entzweit diese Doppelformation von Chilbolton nicht nur Kornkreis-Kritiker, sondern auch Kornkreis-Enthusiasten und -Forscher gleichermaßen. In einem stimmen allerdings alle Betrachter überein: Das Kornkreis-“Schriftsiegel” stellt eine komplexe und sinnvolle Antwort auf Drakes Botschaft von 1974 dar.Luftbilder der beiden Kornkreise neben dem Radioobservatorium von Arecibo in Hampshire. Copyright: Steve Alexander, www.temporarytemples.co.uk


Luftbilder der beiden Kornkreise neben dem Radioobservatorium von Arecibo in Hampshire.
Copyright: Steve Alexander, www.temporarytemples.co.uk

Um die Aussage der “Antwort im Korn” zu verstehen, muss man zunächst den Inhalt der ursprünglichen Botschaft ins All kennen: Die Radio-Botschaft von Arecibo selbst bestand aus binär codierten, stark konzentrierten Informationen über die irdische und menschliche Biologie sowie über unsere Population und schlussendlich auch die Herkunft des Signals, den Planeten Erde sowie deren Sendetechnologie.Im grafischen Vergleich: Die Arecibo-Botschaft (l.) und die "Antwort von Chilbolton" (r.). Copyright: A.Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de

Im grafischen Vergleich: Die Arecibo-Botschaft (l.) und die “Antwort von Chilbolton” (r.).
Copyright: A.Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de

Insgesamt besteht die Botschaft aus 1.679 Bit in Form von Einsen und Nullen. Ein potenzieller Empfänger müsste diese Zahl zunächst in ihre Primfaktoren 23 und 73 zerlegen und die Folge von Bits anschließend in einer 23×73-Matrix als Schwarz-Weiß-Bild anordnen.

Um die enthaltenen Objekte der Nachricht zu erkennen, müsste ein Empfänger anschließend Leerzeilen als Absätze und leere Spalten als seitliche Abtrennungen benachbarter Objekte identifizieren. Allein diese Komplexität war es, die schon früh Zweifler daran auf den Plan rief, ob die Botschaft – selbst wenn sie von Außerirdischen empfangen werden würde – überhaupt auch als solche verstanden werden könnte.

Die Arecibo-Botschaft gibt also Auskunft über uns Menschen und die Erde als Herkunft des Signals. Lässt man sich auf dieses Szenario als Gedankenspiel ein, so könnte man umgekehrt die “Antwort von Chilbolton im Korn” also als eine ebensolche “kosmische Visitenkarte” einer anderen fremden und fernen Zivilisation verstehen.

Obwohl ähnlich in Ihrer Darstellung, unterscheiden sich die beiden “Visitenkarten” dennoch grundlegend voneinander:

1. Das Dezimalzahlensystem (A – siehe Abb.) unserer Ursprungsbotschaft ist in der vermeintlichen “Antwort” gleich dargestellt.

2. Die Darstellung der Atomordnungszahlen der chemischen Basiselemente des Lebens (B) zeigt hingegen eine Abweichung: Zu den fünf irdischen Elementen (Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Phosphor, die durch die v. l. n. r. lesbaren Ordnungszahlen “1 6 7 8 15” repräsentiert werden) fügt die “Antwort” ein sechstes – Silizium – hinzu. Tatsächlich wird Silizium von einigen Wissenschaftlern als eine mögliche Variante der Grundlage außerirdischen Lebens diskutiert.

3. Auch der Aufbau der DNA/DNS (C) scheint zunächst gleich – kann jedoch mit Verweis auf das obig zugefügte Silizium auch als adäquate Anpassung daran gelesen werden, in dem Phosphor von Silizium ersetzt wird.

4. Auch die Anzahl der Nukleotiden (D; repräsentiert durch die die Zahl 4.294.441.822) unterscheidet sich ebenso wie die Darstellung der DNA-Windungen (E). “Unsere Botschaft” zeigte die menschliche bzw. irdische Doppel-Helix. Die Antwort im Kornfeld weist nun eine dreifach gewundene, also eine Tripel-Helixstruktur auf.

5. Der wohl deutlichste Unterschied zeigt sich in der Darstellung der Anatomie des Körperbaus- und des Aussehens (F) der jeweiligen Botschaftsabsender. Während “wir” eine annähernd menschliche Darstellung sendeten (auch, wenn diese eher an einen Roboter erinnert…), zeigt die Kornkreisvariante nun jenes Erscheinungsbild eines durch die Popkultur zum Stereotyp gewordenen sogenannten “kleinen Grauen (Aliens)”.

6. Auch unsere durchschnittliche Körpergröße (G) von 176 (cm) wird in der „Antwort“ auf 101 abgeändert.

7. Der 1974 angegebenen Population der Erde (H) von 4.292.853.750 Menschen stehen in der “Antwort” 12.742.213.502 gegenüber.

8. Auch die in beiden Botschaften an gleicher Stelle dargestellten Planetensysteme (I) und markierten Heimatplaneten sind unterschiedlich: In beiden Systemen sind neun Planeten (1974/2001) um ein Zentralgestirn dargestellt. In der “Antwort” ist jedoch nicht nur der dritte Planet markiert, sondern ebenso die beiden Folgenden. Zudem ist der fünfte Planet durch vier weitere Punkte hervorgehoben. In unserem Sonnensystem wäre dies Jupiter. Könnten also die vier im Kreuz angeordneten Pixelpunkte auf die vier Monde Europa, Ganymed, Callisto und Io, somit auf Jupiter als Ursprung der “Antwort” hinweisen? Zumindest gleicht die Darstellung unserem astronomischen Symbol des Planeten. In unserer Botschaft wird die Erde – als Absender – erhöht dargestellt (J). Nach dieser Lesart käme die “Antwort” von jenen Himmelskörpern, die auch hier erhöht gekennzeichnet sind.

9. Den Abschluss macht die Darstellung der Sendevorrichtungen (K). 1974 wurde unsere Botschaft vom Radioteleskop in Arecibo ins All gesendet. Dieses wurde auch schematisch und mit einer Größenangabe von rund 305 Metern (L) binär-codiert dargestellt. Die “Antwort” zeigt an jener Stelle eine maßstabsgetreue, jedoch ebenfalls codiert-vereinfachte Darstellung eines Kornkreismusters, das exakt ein Jahr zuvor im gleichen Feld vorgefunden wurde – allerdings stimmt die angegebene Größe von 850 (Metern) bei Weitem nicht mit der wesentlich geringeren Größe der Originalformation aus dem Jahre 2000 überein.

Diese Kornkreisformation wurde im Sommer 2000 im selben Feld entdeckt und wird in der "Antwort" von 2013 vereinfacht und binar codiert, jedoch mit "falscher" Größenangabe dargestellt. Copyright: Steve Alexander, temporarytemples.co.uk (Foto) / A. Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de (Grafik)

Diese Kornkreisformation wurde im Sommer 2000 im selben Feld entdeckt und wird in der “Antwort” von 2013 vereinfacht und binar codiert, jedoch mit “falscher” Größenangabe dargestellt.
Copyright: Steve Alexander, temporarytemples.co.uk (Foto) / A. Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de (Grafik)

Ein oft im Kontext der Diskussionen um diese Kornkreis-Formation übersehenes Detail gehört gleichzeitig zu ihrem merkwürdigsten Merkmal: Die “Antwort im Feld” präsentierte sich dem Betrachter aus der Luft horizontal spiegelverkehrt zur Originaldarstellung der “Arecibo-Botschaft”. Dieser Umstand wird dem Betrachter schon beim Studium der ersten Zeile (der Darstellung der Zahlen 1-10) klar – beginnt diese doch links mit dem binären Symbol der Zahl 10 und endet (nach lateinischer Schreib- bzw. Leserichtung) rechts mit der 1 (vgl. obige grafische Darstellung).Darstellung der Arecibo-Botschaft in Carl Sagans "Signale der Erde"

Darstellung der Arecibo-Botschaft in Carl Sagans “Signale der Erde”

Eine Erklärung für diese spiegelverkehrte Darstellung erscheint zunächst geradezu simpel: Sucht man in Büchern und online nach Abbildungen der Original-Botschaft von 1974, so stößt man auf zahlreiche derart gespiegelte Darstellungen. Der Grund hierfür liegt wahrscheinlich in einem durchaus gängigen Fehler bei der damaligen Erstellung der Druckvorlagen von Abbildungen aufgrund der analogen Belichtungstechnik vom Negativ- bzw. Dia-Vorlagen. Selbst im Bestseller über die Suche nach außerirdischen Radiosignalen (SETI), dem Buch des SETI-Pioniers Carl Sagan “Murmurs of Earth” von 1978 (dt. vollst. Taschenbuchausgabe von 1980 bei Knaur: “Signale der Erde”, Seite 62) wird die Botschaft auf Seite 61 falsch herum abgebildet.

Haben hier 2001 also menschliche Kornkreisfälscher einfach nur die falsche Vorlage verwendet?

Vermutlich ist es aber nicht ganz so einfach, wie es zunächst scheint. Der Grund: Hätten besagte vermeintliche Fälscher einfach nur eine falsche Vorlage – etwa jene aus Sagans Buch – verwendet, würden die Abänderungen in der “Kornkreis-Antwort” keinen Sinn ergeben.

Möglich wäre natürlich weiterhin, dass menschliche Fälscher sozusagen “ihre Antwort” anhand einer korrekten Vorlage erstellten, diese dann (warum auch immer…?) für die Umsetzung im Feld spiegelten oder auch diesen Fälschern bei der Reproduktion ihres “Arbeitsplans” ein Fehler unterlaufen ist, der bis zur Vollendung der Kornkreisformation im Feld niemandem auffiel. Allerdings stellt sich hier im Gegensatz zu den frühen 1980er-Jahren angesichts digitaler Vervielfältigungstechniken im Jahr 2001 schon die Frage, wie und warum eine solche Vorlage unbeabsichtigt und unbemerkt gespiegelt wird?

Hintergrund
Der 2020 verstorbene Architekt, Geometer und Kornkreisforscher Michael Glickman fand auf die Frage, warum die Antwort im Vergleich zur Botschaft für uns Menschen sichtbar gespiegelt im Feld dargestellt wurde, eine ganz eigene und philosophische Antwort: Glickman sieht schon das “Gesicht” (also das zweite Kornkreis-Piktogramm im selben Feld) aufgrund des breiten Rahmens nicht als “Passbild” außerirdischer Absender, sondern vielmehr als buchstäbliches “Spiegelbild” des Betrachters – was auch dessen vertraut erdenmenschliche Züge erkläre. Die spiegelverkehrte Darstellung der “Antwort” unterstreiche diese Meta-Botschaft also nochmals, worin Glickman auch eine Aufforderung an den Betrachter der beiden Kornkreise zur Selbstreflexion sieht.

Ein weiteres Rätsel stellt sich zudem in der Art und Weise, wie die “Antwort” ins Feld gelegt wurde. Aus grafischer Sicht betrachtet, basieren sowohl “Botschaft” als auch “Antwort” auf einem Raster aus 23 x 73 Bildpunkten. Will man eine derartige Botschaft entwerfen, die Vorlage zeichnerisch kopieren, rekonstruieren oder auch in ein Feld legen, liegt es also nahe, zunächst auch ein solches Raster aus 73 horizontalen und 23 vertikalen Linien zu konstruieren. Diese erzeugen die kleinen Quadrate, die nun je nach Bedarf gefärbt – oder im Feld stehen gelassen (entspricht einem weißen 0-Feld) oder niedergelegt (schwarz = 1) werden. Ein solches Raster wäre also – zumindest aus grafisch-(re)konstruktiver Sicht – auch eigentlich auch im Chilbolton-Feld zu erwarten.Die noch leere Rastervorlage für die "Arecibo-Botschaft" (l.), auf der eigentlich auch die "Antwort von Chilbolton" basieren sollte. In dieser (r.) fehlen jedoch die vertikalen Linien. Quelle: A. Müller

Die noch leere Rastervorlage für die “Arecibo-Botschaft” (l.), auf der eigentlich auch die “Antwort von Chilbolton” basieren sollte. In dieser (r.) fehlen jedoch die vertikalen Linien.
Quelle: A. Müller

Tatsächlich finden sich auch solche Linien unterhalb der Decklage der Kornkreis-Antwort. Allerdings weist das Kornkreis-Piktogramm im Feld ausschließlich die 73 horizontal verlaufende Linien auf. Die 23 vertikalen Linien sind nicht vorhanden. Reihen von stehenden Bildpunkten werden nicht – wie in der Botschaft – durch die einzelnen Punkte voneinander trennende Linien unterbrochen (s. Abb.). Trotzdem sind die Seiten der jeweiligen Quadrate der einzelnen Bildlinien präzise an- und zueinander einander ausgerichtet. Wer dies am Zeichenbrett nachzuvollziehen versucht, versteht schnell dieses interessante grafische Problem.

Hintergrund
Leider war es aufgrund der Quarantänebestimmungen der Maul- und Klauenseuche in England 2001 nicht möglich, ausreichend Pflanzen und Bodenproben zu weiterführenden Laboranalysen in die USA zu senden, wo sie schon seit vielen Jahren wissenschaftlich untersucht werden. Somit war man auf die rein optische Begutachtung vor Ort angewiesen. Diese stimmten dann mit den Beobachtungen überein, die der BLT-Biophysiker William C. Levengood auch anhand eines kleinen – für wissenschaftliche Ansprüche jedoch leider nicht genügenden – Probenbündels machte: Die klassischen anomalen Veränderungen an den Pflanzen fehlten! Eine Beurteilung der Lagequalität war aufgrund des schon sehr reifen Getreides ebenfalls schwierig und ist zudem immer stark subjektiver Qualität.

Angesichts der dargelegten Fakten steht und fällt die Frage nach der Authentizität der beiden Formationen des Jahres 2001 bei Chilbolton also mit deren tatsächlicher Entstehungsdauer: Sollte einwandfrei nachgewiesen werden können, dass beide Formationen oder auch nur eine davon in den wenigen Stunden der Dunkelheit einer einzigen Nacht entstanden sind, so wären menschliches Zutun zumindest unwahrscheinlich. Sollte sich jedoch zeigen, dass die Formationen über einen längeren Zeitraum womöglich sogar über mehrere Tage und Nächte hinweg und zudem in Abschnitten entstanden sind, so ließe dies menschlichen Fälschern bzw. Künstlern zweifelsohne genügend Zeit- und Spielraum, die Formationen anzulegen. Rein technisch und mechanisch wäre dies unter solchen Umständen meiner Erfahrung nach durchaus möglich. (Ein ähnliches beeindruckendes Kornkreisbild, das im Sommer 2002 nahe Crabwood in Hampshire entdeckt wurde und einen “Alien mit Datenscheibe” zeigt, konnte ich persönlich im Feld begutachten und halte es tatsächlich für eine Fälschung bzw. menschliche Land-Art…)."Alien mit Datenscheibe", Kornkreisbild nahe Crabwood, Hampshire im Sommer 2002. Copyright: Andreas Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de

“Alien mit Datenscheibe”, Kornkreisbild nahe Crabwood, Hampshire im Sommer 2002.
Copyright: Andreas Müller für grenzwissenschaft-aktuell.de

Wir wissen, dass ein Angestellter der Teleskopwarte zumindest eine Formation bereits am 14. August gesehen hatte. Da er jedoch keine das Feld überblickende Perspektive hatte, erkannte er nicht, was sich da genau im Feld vor ihm zeigte. Auch ist unklar, ob er zu diesem Zeitpunkt beide oder nur eine Formation gesehen hatte. Und bisher existieren leider auch keine fotografischen Beweise, die das Feld vor dem 19. August zeigen…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/good-bye-arecibo-hatten-wir-bereits-kontakt-gedankenexperiment20201121

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