Buchtipp: Unterwelt – antike Metropolen auf dem Meeresgrund (26.September 2020)

Unterwelt: Antike Metropolen auf dem Meeresgrund – die geheimnisvollen Ursprünge der Zivilisation

Was uns versunkene Städte auf dem Grund der Ozeane über frühgeschichtliche Hochkulturen berichten!

Welche Geheimnisse verbergen sich in den Tiefen der Ozeane? Unterwelt entführt Sie auf eine außergewöhnliche Reise zum Meeresgrund. Sie werden Zeuge einer spannenden Jagd nach uralten, noch nie zuvor entdeckten Ruinen.

In dem brisanten Buch „Unterwelt: Antike Metropolen auf dem Meeresgrund“ begibt sich der bekannte Forscher und Bestsellerautor Graham Hancock auf eine faszinierende unterseeische Entdeckungsreise und beschreibt seine archäologische Detektivarbeit in den Tiefen der Meere.

Sein Ziel: die Ruinen einer mythischen verschollenen Zivilisation zu finden, die seit Jahrtausenden in den Weltmeeren verborgen sind. Mithilfe modernster Wissenschaft, innovativer Computer-Kartierungsverfahren und neuester archäologischer Erkenntnisse untersucht Hancock das große Geheimnis am Ende der letzten Eiszeit und stellt mit seinen erstaunlichen Entdeckungen alles infrage, was wir bisher über die versunkene Welt am Meeresgrund zu wissen glaubten.

Versunkene Königreiche auf dem Meeresgrund

In spannenden Berichten über seine eigenen Tauchabenteuer vor den Küsten Japans, aber auch im Mittelmeer, im Atlantik und im Arabischen Meer lässt Hancock den Leser direkt an der Entdeckung uralter unterseeischer Ruinen teilnehmen. Die Bauwerke im Meer liegen genau dort, wo sie von den alten Mythen und Legenden lokalisiert wurden – es sind jene Unterwasserkönigreiche, an die die etablierte Archäologie bisher nie geglaubt hat.

Lassen Sie sich von Unterwelt begeistern und lesen Sie dieses provokante Buch, das handfeste Beweise für eine vergessene Epoche der Menschheitsgeschichte mit einer völlig neuen Erklärung für den Ursprung der Zivilisation kombiniert.

»Hancock fordert mit seinen ungewöhnlichen Theorien über eine untergegangene frühe Zivilisation die etablierte Geschichtswissenschaft heraus. . Sein Streifzug durch die vorgeschichtliche Welt ist ebenso kühn wie fesselnd.« Daily Mail

Seit über 15 Jahren fand sich kein deutscher Verlag, der bereit gewesen wäre, dieses brisante und enorm wichtige Buch zu veröffentlichen. Nun liegt es erstmals und ungekürzt in deutscher Sprache vor!

Relikte

„Wenn man das Unerwartete nicht erwartet, entdeckt man es auch nicht, denn dann lässt es sich nicht aufspüren und bleibt unzugänglich.“
Heraklit

5 Kilometer vor der Südostküste Indiens, 23 Meter tief in den trüben Gewäs- sern des Golfs von Bengalen, wo es von Haien nur so wimmelt, befindet sich auf dem Meeresgrund ein uraltes von Menschen errichtetes Bauwerk. Der Bau hat die u-förmige Gestalt eines großen Hufeisens, einen Umfang von 85 Metern und Wände, die etwa 1 Meter dick und 2 Meter hoch sind.(1)

Die Ruine wurde im März 1991 von einem Team aus Unterwasserarchäologen des indischen National Institute of Oceanography (NIO) entdeckt, als die Forscher vor der Küste von Tranquebar-Poompuhar bei Nagapattinam im Bundesstaat Tamil Nadu tätig waren. Sie waren mit einem Seitensichtsonar ausgerüstet, das eine bis zu 1000 Meter breite Schallwelle erzeugt und die Stärke des zurückkehrenden Echos misst. Mit einem solchen Sonar, das hinter einem Forschungsschiff hergeschleppt wird, lassen sich genaue Karten von Konturen am Meeresboden anfertigen und offensichtliche Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Schiffswracks erkennen.

Am 7. März 1991 lokalisierte das Sonar in einer Tiefe von 19 Metern ein Wrack. Als es Taucher am 8. und 9. März genauer in Augenschein nahmen, entdeckten sie auf dem umgebenden Meeresgrund zahlreiche verstreute Objekte wie Bleibarren und Kanonenkugeln aus Eisen. Im offiziellen Projektbericht heißt es:

Die Taucher arbeiteten [am 9. März] bis 13 Uhr an den verstreuten Objekten. T. C. S. Rao, der 5 Kilometer vor Chinnavanagiri [unweit des Wracks] Sonarmessungen durchführte, berichtete davon, dass mittels Sonografie ein weiteres Objekt von 40 x 10 Meter aufgezeichnet wurde, das die Form eines Schiffs [?] hat. Shri Bandodkar wurde zur Fundstelle (die die Bezeichnung PMR2 erhielt) entsandt und brachte dort zwei Markierungsbojen aus. Um 14 Uhr begannen Manavi und Chinni ihren Tauchgang, doch da die Bojen abgetrieben waren, konnte das Objekt. (2)

Eine später an diesem Nachmittag durchgeführte zweite Erkundung mit dem Seitensichtsonar erbrachte präzisere Messergebnisse, die darauf hindeuteten, dass das Objekt oval war, in Ost-West-Richtung 30 bis 35 Meter und in Nord- Süd-Richtung 10 Meter maß. Auf einer Seite schien es eine Öffnung zu haben.(3)
Am 16. und 19. März setzte T. C. S. Rao die Erkundung fort und berichtete:

Es handelt sich eigentlich um drei Objekte, deren zentrales eine ovale Form und eine Öffnung an der Nordseite besitzt. Seine längere Achse ist 20 Meter lang. An der östlichen Seitenfläche befindet sich eine Tonablagerung, unter der eine weitere halbkreisförmige Struktur zu erkennen ist. Im Südwesten des zentralen Objekts finden sich noch ein oder mehrere ovale Objekte.(4)

Am 23. März 1991 schafften es drei Taucher endlich, das Objekt unter Wasser genauer zu untersuchen. Ihr Luftvorrat reichte aber nur für eine Erkun- dung der zentralen Struktur aus. Was sie dabei feststellten, wird im offiziellen Bericht wie folgt beschrieben:

ein hufeisenförmiges Objekt mit einer Höhe von 1 bis 2 Metern. In dem 1 Meter breiten Arm wurden einige Steinblöcke gefunden.
Die Distanz zwischen den beiden Armen beträgt 20 Meter. Ob das Objekt ein Schrein oder eine andere von Menschen errichtete Struktur ist, die nun 23 Meter unter Wasser liegt, kann erst in der nächsten Forschungskampagne untersucht werden.(5)

Tief kann sehr alt bedeuten

Leider kam es hier im folgenden Jahr zu keiner neuen Forschungskampagne. Erst 1993 wurde die Struktur von den NIO-Unterwasserarchäologen erneut untersucht. Die Forscher nahmen genaue Messungen vor und berichteten über ihre Ergebnisse wie folgt:

Die u-förmige Struktur liegt etwa 5 Kilometer vor der Küste in einer Wassertiefe von 23 Metern. Der Gesamtumfang des Objekts beträgt 85 Meter, die Distanz zwischen den beiden Hufeisenarmen 13 Meter und die Maximalhöhe 2 Meter. Der östliche Arm ist höher als der westliche. Die Mitte des Objekts ist von Sedimenten bedeckt, jedoch konnten dazwischen kleinere Gesteinsflächen festgestellt werden. Beim Abwischen mit der Hand zeigte sich, dass der mittlere Teil des Objekts aus Gestein besteht und eine Tiefe von 10 bis 15 Zentimetern besitzt. Laut Beobachtung der Taucher ist die Struktur zwar dicht mit Meeresorganismen bewachsen, weist aber in einigen Abschnitten. (6)

Seit 1993 wurden vor der Küste von Poompuhar mangels Finanzierung keine unterwasserarchäologischen Maßnahmen mehr durchgeführt. In der archäologischen Fachliteratur machte sich der Eindruck breit, dass das NIO keine Unterwasserstrukturen entdeckt habe, die aus einer Zeit vor dem 3. Jahrhundert v. Chr. stammen.(7)

Das mag zwar für zahlreiche Unterwasserruinen stimmen, die in unmittelbarer Nähe der Küste und zumeist in einer Tiefe von weniger als 2 Metern liegen, sodass oft Teile von ihnen bei Ebbe sichtbar werden,(8) doch bei der u-förmigen Struktur in 23 Metern Tiefe handelt es sich um etwas ganz anderes, das man keinesfalls automatisch dem 3. Jahrhundert v. Chr. zuordnen kann.

Im Gegenteil: Da wir wissen, dass der Meeresspiegel in den vergangenen 19 000 Jahren stetig angestiegen ist,(9) sagt uns schon der gesunde Menschenverstand, dass Bauten, die sich heute 23 Meter tief unter Wasser befinden, um einiges älter sein müssen als Ruinen in nicht einmal 2 Metern Tiefe.

»Niemand hat nachgesehen …«

Im Februar 2000 reiste ich nach Bangalore, um S. R. Rao, den Doyen der indischen Unterwasserarchäologie und Gründer des Marine Archaeology Centre am NIO, zu besuchen. Rao hatte die Erkundung vor der Küste von Tranquebar-Poompuhar geleitet. Zum Zeitpunkt meines Besuchs war er ein vornehmer Mittsiebziger mit schon etwas hageren Gesichtszügen, der sich aber nach wie vor mit unerschöpflicher Energie für sein Thema begeisterte. Nach einem ersten Austausch von Höflichkeiten erzählte ich ihm, dass mich die u-förmige Struktur, die sein Team vor Poompuhar entdeckt hatte, sehr faszinierte. »23 Meter sind ganz schön tief«, sagte ich, »könnte das nicht bedeuten, dass die Struktur sehr alt ist?«

»Aber ja, definitiv«, antwortete Rao, »dieser Ansicht waren wir auch. Wir nahmen sogar unseren Meerestechniker mit hinunter, um die Frage zu beantworten, ob die Struktur eventuell der Erosion durch das Meer oder ihres Eigengewichts wegen so tief gesunken sein könnte. Aber ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Es handelt sich um ein gewaltiges Bauwerk, das errichtet wurde, als das Meer noch viel weiter draußen und der Bauplatz an Land war.

Allerdings stellte sich uns die Frage, ob der Meeresspiegel in so kurzer Zeit so weit ansteigen konnte – 23 Meter in nur 2000 Jahren, war das möglich?« »Vielleicht erfolgte der Anstieg des Meeresspiegels, der dieses Bauwerk über- schwemmte, aber auch schon sehr viel früher«, warf ich ein. »Vielleicht stammt die Struktur aus einer sehr viel früheren Periode als die 2000 Jahre alten Ruinen in der Gezeitenzone vor Poompuhar? Es hat Meeresspiegelanstiege gegeben, die dafür verantwortlich gewesen sein könnten, aber die fanden vor sehr langer Zeit statt – am Ende der Eiszeit.«

»Richtig. Die fallen in diese Zeit. Sie haben recht.«

»Am Ende der Eiszeit gab es drei große Überflutungsereignisse, von denen allein das jüngste schon 8000 Jahre zurückliegt. Könnte die u-förmige Struktur aus dieser Zeit stammen?«

»Das wissen wir nicht«, sagte Rao, »weil wir aus den vorhandenen Materialien auf keine Entstehungszeit schließen können.«

»Warum nicht?«

»Weil sich in den entnommenen Proben kein organisches Material fand, das sich mit der C14-Methode hätte datieren lassen; ebenso wenig wie Keramik, die wir mittels einer Thermolumineszenz-Datierung oder Keramiktypologie hätten zuordnen können. Wir haben nur Steine, die sich nicht aussagekräftig datieren lassen.«

»Abgesehen von einem Faktor: Die Struktur liegt heute 23 Meter unter Wasser, und der Anstieg des Meeresspiegels könnte für die Datierung durchaus hilfreich sein.«

»Das ist korrekt. Mir ist eine ozeanografische Studie für den Golf von Kachchh im nordwestlichen Teil Indiens bekannt, laut der 10 000 v. Chr. der Meeresspiegel 60 Meter tiefer lag als heute. Wenn das für dort gilt, dann gilt es auch für hier.«

»Und das könnte bedeuten, dass wir es mit den Hinterlassenschaften einer uralten unbekannten Kultur zu tun haben.«

»Uralt – auf jeden Fall!«, rief Rao aus. »Über die Frage, wo die Ursprünge der Indus-Kultur, der ältesten indischen Zivilisation, wirklich liegen, können die Gelehrten nur Vermutungen anstellen, doch keiner weiß es genau. Als die Indusschrift im 3. Jahrtausend v. Chr. erstmals auftauchte, war sie bereits eine hoch entwickelte Schrift; und auch die frühe Architektur dieser Kultur ist mit ihren Ziegelbauten, Abwasserkanälen, einer genauen Planung und anderem bereits sehr weit entwickelt. Also muss es davor schon etwas gegeben haben. Aber wo gibt es Belege für diese Entwicklungsphase? Bisher wissen wir nichts darüber.«

Mit diesen Worten war Dr. Rao nahe an den wahren Grund meines Besuchs herangekommen.

»Vielleicht lassen sich ja Beweise für diese Frühphase unter Wasser aufspüren«, sagte ich.

»Ja, unterseeisch. Das ist sehr gut möglich.«

»Wenn das der Fall ist, dann könnte dieses unterseeische Bauwerk vor Poompuhar unglaublich wichtig sein – allein schon der Wassertiefe wegen, in der es liegt.«

»23 Meter …«

»23 Meter, genau. Falls wir eine Landabsenkung ausschließen können – wozu, wie ich weiß, noch weitere Forschungen notwendig sind –, und sich diese Tiefe definitiv als Folge des steigenden Meeresspiegels erweist, dann haben wir es hier mit einer Entdeckung zu tun, die den allgemein anerkannten Zeitablauf der Zivilisation in Frage stellt.«

Rao dachte einen Augenblick nach, bevor er antwortete: »Wissen Sie, es gibt einige Leute und Traditionen, die davon ausgehen, dass es vor sehr langer Zeit, vor mehr als 10 000 Jahren, einen Kontinent im Indischen Ozean gab, der später versank … Und das ist durchaus möglich. Wir führen ja in diesem Bereich keine gründliche wissenschaftliche Forschung durch. Wenn wir mehr Zeit und mehr Geldmittel zur Verfügung hätten, fänden wir viel- leicht noch weitere Bauten dieser Art, und dann ließen sich Rückschlüsse auf dieses sehr viel frühere Zeitalter ziehen.«

Ich erzählte Rao, dass mir die südindischen Überlieferungen, von denen er sprach, bekannt waren. In ihnen ist von großen Landgebieten im Indischen Ozean die Rede, die sich einst südlich des heutigen Kap Komorin befanden und vor etwa 11 000 Jahren im Meer versanken. Der mythische Kontinent trug den Namen Kumarikkandam. Als er überflutet wurde, lebte dort, so besagt die Überlieferung, eine hoch entwickelte Zivilisation, die sich sogar einer »Akademie« für höhere Studien rühmen konnte, an der Philosophie und Literatur gelehrt wurden.

»Sie muss existiert haben«, erklärte Rao, »jedenfalls kann man das keinesfalls ausschließen – vor allem seit wir, wie gesagt, dieses Bauwerk in 23 Metern Tiefe entdeckt haben. Wir haben es fotografiert, es ist da, jeder kann es sich ansehen. Meiner Ansicht nach handelt es sich nicht um einen vereinzelten Bau, sondern man wird bei fortgesetzten Erkundungen in seinem Umfeld noch mehr derartige Strukturen finden. Und dann kann man auch noch tiefer gehen, wissen Sie, und vielleicht sogar auf bedeutsamere Dinge stoßen.«

Ich fragte ihn, ob es seit 1993 weitere Versuche gegeben habe, vor Südindien unterseeische Ruinen aufzuspüren.

»Nein«, erwiderte Rao, »da hat niemand nachgesehen.«

Ken Shindos Geschichte

1996, 4 Jahre vor meinem Treffen mit Rao, landete mein Buch Die Spur der Götter in Japan – einem Land, das mich seit meiner Kindheit fasziniert hat – auf Platz eins der Bestsellerliste. Dank dieses Erfolgs hatte ich erstmals Gelegenheit, auch dieses Land zu bereisen.

Gleich zweimal besuchte ich Japan in diesem Jahr, um eine Reihe öffentlicher Vorträge zu Themen zu halten, die ich in Die Spur der Götter behandelt hatte. Bei meinem zweiten Besuch nahm nach einem dieser Vorträge ein Fotoreporter namens Ken Shindo, der für die einflussreiche Nachrichtenagentur Kyōdō Tsūshinsha arbeitet, Kontakt mit mir auf. Er zeigte mir beeindruckende Unterwasserbilder von einem bizarren terrassenförmigen Bauwerk. Shindo hatte die Fotos dieses anscheinend von Menschen geschaffenen Monuments vor der Südküste der japanischen Insel Yonaguni in bis zu 30 Metern Tiefe aufgenommen.

Da die Möglichkeit einer untergegangenen Zivilisation, die in den verheerenden weltweiten Überschwemmungen am Ende der Eiszeit zerstört wurde, seit Jahren im Fokus meiner Forschung und schriftstellerischen Tätigkeit stand, stieß Ken Shindos Geschichte auf meine sofortige Begeisterung. »Eine unterseeische Ruine hier in Japan!«, rief ich begeistert aus. »Ist es denn sicher, dass sie von Menschen geschaffen wurde?«

»Manche Leute glauben, dass es sich um eine Laune der Natur handelt«, sagte Shindo nach einem kurzen Auflachen. »Aber die haben sich auch nicht so ausführlich damit beschäftigt wie ich. Ich bin absolut sicher, dass sie aus Menschenhand stammt.«

Shindo erzählte mir, dass er mit dem Meeresgeologen Professor Masaaki Kimura von der Universität Ryūkyū in der Präfektur Okinawa zusammengearbeitet habe. Kimura, der dieses mysteriöse unterseeische Bauwerk vor Yonaguni seit 1994 untersucht, ist ebenso davon überzeugt, dass es von Menschen erschaffen wurde. Seine umfassende Erforschung, Probenentnahme und Messtätigkeit haben gezeigt, dass die Struktur aus massivem Gestein geschlagen wurde, als der Standort noch nicht unter Wasser lag. Berücksichtigt man allein den Anstieg des Meeresspiegels, deuten vorläufige Berechnungen auf einen Überflutungszeitpunkt vor etwa 10 000 Jahren hin….

Rezension

Die Bibel hat über tausend Seiten, das Buch hier auch! Wahnsinn, was Hancock hier alles zusammengetragen hat.

Nichts auf unserem Planeten Erde ist so unbekannt wie die Tiefen der Meere. Was sie alles noch an Geheimnissen bergen kann man nur erahnen.

Hancock musste in den 1990er Jahren erst mal das Tauchen lernen, um dorthin zu kommen. So wohl fühlte er sich damals nicht in dem Taucheranzug, für ihn war es ziemlich unheimlich und erdrückend da drin. Wie groß muss die Liebe und Neugier nach den versunkene Schätzen sein, um den Weg dennoch unbeirrt zu gehen?

Indien, Malta, Japan, Taiwan, China, überall finden sich Relikte von versunkenen Orten oder Städten. Nichts Natürliches, sondern etwas von Menschenhand Geschaffenes. Und nachdem diese Treppen, Mauern und sonstigen Überbleibsel tief im Wasser liegen, muss sich zwangsweise der Meeresspiegel drastisch erhöht haben. Anders macht es keinen Sinn. Das, was in Mythen und anderen Überlieferungen als Sintflut steht, ist kein Märchen, sondern ist wahr.

Dass die Geschichte, die uns in Lehrbüchern und in der Schule vom Neandertaler über den Steinzeitmenschen hin zu unserer modernen Zivilisation vermittelt wird, nicht so sein kann, dafür gibt es inzwischen sehr viele Beweise. Und um derartige Städte oder Mauern zu errichten, dazu hat wohl auch etwas mehr gehört als was man landläufig dem Neandertaler zuschreibt.

Man nehme nur Ägypten: So viele Gräber, Pyramiden und unterirdische Gänge stehen unter Wasser. Sicherlich hat die Hochkultur der alten Ägypter dieses Bauwerke nicht ins Wasser gebaut. Damals war der Wasserstand um viele viele Meter niedriger.

Was immer auch geschah, das Buch ist eine spannende Reise in die Unterwasserwelt. Ich habe nicht alles bis ins letzte Detail gelesen, sondern mir die Orte rausgepickt, die für mich von Interesse sind. Manchmal waren mir die sehr detaillierten Ausführungen zuviel des Guten. Aber alles in allem ein toller Überblick über verborgene Schätze.

Es gibt einige Seiten mit farbigen Fotos, es gibt etliche Landkarten, die das Lesen unterstützen.

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 25.09.2020

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