Spiritualität & Erwachen: Der Sinn des Lebens (06.Juli 2020)

„Der Sinn des Lebens
 besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein,
 sondern ein wertvoller.“ 
(Albert Einstein)

von Eva Fischer

Der Sinn des Lebens. Woher kommen wir? Was ist unsere Aufgabe hier auf Erden? Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen? Und wie kann ich als einzelne Person einen sinnstiftenden Mehrwert bieten? 
Hast auch du dir schon einmal solche oder ähnliche Fragen gestellt, ohne dass du selbst sie herbeigeführt hättest – so als wären sie plötzlich in deinem Kopf aufgetaucht, weil sie unbedingt von dir beantwortet werden wollten?

Viele werden sich bereits Gedanken über den Sinn des Lebens und die damit verbundenen Fragen gemacht haben, versucht ihn für die Welt und für sich selbst zu ergründen, nach ihm zu suchen, ihn zu finden, ihn zu fühlen oder ihn gar selbst zu erschaffen. Eines ist klar: Die Wege, nach dem Sinn des Lebens zu suchen und die Antworten auf die Frage nach dem Sinn scheinen nicht absolut und sich von Kultur zu Kultur wie auch von Mensch zu Mensch zu unterscheiden. Gleichzeitig geht es bei der Frage nach dem Sinn des Lebens jedoch auch oft darum, seine eigene Bestimmung zu entdecken, mit der man selbst der Welt und der Gesellschaft, in der man lebt, einen Mehrwert bieten kann.

Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass wir beginnen, uns mit einer derart philosophischen Frage zu beschäftigen?

Der Sinn des Lebens = Glücklich sein?

Schon in der Antike hat man sich mit der Frage nach dem Sinn beschäftigt – und diese wurde mit der Erlangung der Glückseligkeit beantwortet. Die sogenannte Glückseligkeit sollte sich nach Platon aus einem Gleichgewicht von Vernunft, Mut und Trieben zusammensetzen. Schafft man es, diese drei Komponenten in Einklang zu bringen, ist es einem möglich, glücklich zu leben. Klingt einleuchtend, nicht wahr?
Und auch heute lautet die Antwort auf die Frage nach dem ganz persönlichen Sinn im Leben nicht selten: „Glücklich sein.“

Doch wie wird Glück definiert und ab wann können wir uns als glücklich bezeichnen? Müssen dafür unsere Triebe befriedigt, unsere Bedürfnisse und Verlangen gestillt, unsere Wünsche erfüllt und unsere Ziele erreicht werden? Oder ist es einfach nur ein innerer Zustand – unabhängig von äußeren Faktoren? Ein innerer Zustand der Dankbarkeit, des Glaubens, der Hoffnung und der Gewissheit, dass alles auf lange Sicht stets unserem Besten dient und alles zur rechten Zeit geschieht? Und warum beschäftigen wir uns überhaupt mit dem Sinn des Lebens? Warum streben wir nach etwas Höherem und können nicht einfach leben, funktionieren und glücklich sein, ohne uns derartige Gedanken machen zu müssen?

Reine Evolution oder höhere Bestimmung?

Offenbar ist die Fragestellung nach dem Sinn im Leben ein menschliches Phänomen.
 Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen und steht durch verschiedene Faktoren wie Erziehung, Ausbildung oder Berufsleben stets in Beziehung zu anderen Menschen. Von Anfang an werden wir zur Nützlichkeit, zur Arbeit, zu sinnstiftendem Handeln animiert und erzogen. Es ist also kein Wunder, dass wir tief in uns den Wunsch danach verspüren, einen höheren Sinn im Leben zu erfüllen und nicht ruhen können, ehe wir diesen für uns nicht entdeckt haben.
 Wer an die Wissenschaft glaubt und daran, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist, wird den Sinn des Lebens womöglich lediglich in der Fortpflanzung sehen.

Wer hingegen, an eine höhere Instanz im Universum glaubt, an einen Gott, an Karma, an Wiedergeburt, an die stetige eigene und allgemeine Bewusstseinserweiterung des Menschen, wird noch einen Sinn über die reine Fortpflanzung hinaus entdecken können.
 Einen tieferen, philosophischen Sinn. Doch ist es tatsächlich wichtig für uns Menschen, diesen tieferen Sinn im Leben für sich zu entdecken und falls ja, warum?
 Wann beginnen wir überhaupt, uns Gedanken über den Sinn des Lebens zu machen?
 Solange die eigene Lebensweise nicht zweifelhaft oder fragwürdig wirkt und man im Großen und Ganzen zufrieden ist, wird man sich vielleicht nicht unbedingt intensiver mit der Frage nach dem Sinn beschäftigen.

Krisen dienen der Sinnfindung

Oft muss es zuvor erst zu einer existenziellen Veränderung im Ablauf oder in den Umständen der gewohnten Lebensführung kommen:
 Eine Niederlage, eine Enttäuschung, ein Verlust, eine Krise…
 Dann fängt man an, das eigene Leben und die eigene Lebensweise, das eigene Handeln, vielleicht auch bisherige Glaubenssätze zu hinterfragen. Manchmal beginnt man auch dann nach einem tieferen Sinn im Leben zu forschen, wenn man sich selbst nicht mehr glücklich und zufrieden fühlt.

Oftmals schöpfen wir gerade in Krisensituationen neue Kraft, Erkenntnisse und entdecken einen tieferen Sinn in allem. Wir bekommen ein Gespür für unserer ganz persönliche Aufgabe, unseren Beitrag, den wir der Welt und der Gesellschaft leisten wollen.

 Doch warum ist es eigentlich wichtig, sich die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten zu können? Und was macht es mit uns, wenn wir das nicht können…?

Quelle und weiter: https://www.sein.de/den-sinn-im-eigenen-leben-finden/

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