Enthüllungen Aktuell: Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei – Nicht Corona ist das Problem, sondern ein anderer Virus – Profitgier! (03.Juni 2020)

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Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei – Nicht Corona ist das Problem, sondern ein anderer Virus – Profitgier!

An die zukünftigen Generationen: Sorry! Nicht wir haben über unsere Verhältnisse gelebt! Die Regierungen  haben Konzerne „gespeist“ trotz der Rekordumsätze. „Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie.  Während die Angst vor dem Coronavirus, auch bekannt als COVID-19, weiterhin die Schlagzeilen beherrscht, wird ein Konzern nach dem anderen gerettet. In der Coronakrise wird ein dickes Finanzpaket für die Wirtschaft geschnürt,  nicht für die Menschen.  Nein, Wachstum ist nicht die Lösung – Wachstum ist das Problem. An ein unendliches Wachstum in einer endlichen Welt können bloß Verrückte und Wirtschaftswissenschaftler glauben. Nicht das Coronavirus ist das Problem, sondern ein anderer Virus – Profitgier. Wir erklären Ihnen, warum.

Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei

2020 ist für uns alle kein gutes Jahr, denn das Coronavirus oder Covid-19 hat die Welt lahmgelegt.

„Während die Kapitalmärkte zusammenbrechen, Unternehmen ihre Aktivitäten einstellen und Länder selbst gegenüber einigen ihrer engsten Handelspartner ein Flugverbot verhängen, droht der Schatten einer globalen Wirtschaftsrezession groß zu werden“, so die Nachrichten zu Anfang der Pandemie.

Anfang März 2020 begann es, dass die Aktienmärkte der Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise Ende der 2000er Jahre fielen. Das Virus beendete die längste Gewinnspanne für ihre Aktien seit 2009. Auch die asiatischen und europäischen Märkte entwickelten sich nicht besser. Im Laufe der Woche fielen die Märkte in Großbritannien und Europa um etwa sieben Prozent. Um den Talfahrt der Börse aufzuhalten, begann man Rettungspakete für Konzerne zu schnüren.

Es wird geschätzt, dass die Belastung der Weltwirtschaft 2,2 Billionen Dollar erreichen wird und Experten warnen davor, dass die Nebenwirkung zusammengebrochener Lieferketten wirtschaftliche Aktivitäten schwächen könnte, wie dies seit der globalen Finanzkrise 2008 nicht mehr zu beobachten war.

12 Jahre nach dem Lehman-Crash scheint für viele die Krise schon wieder vergessen. Die Lehman-Krise hat sich von Amerika rund um den Globus ausgebreitet und letztlich die gesamte Weltwirtschaft lahmgelegt. Während viele Menschen ihr hart erspartes Geld schwinden sahen, wurden die Banken in der EU mit ca. fünf Billionen Euro gerettet. Siehe Was Banken nicht verraten, Berater verschweigen und nur echte Profis wissen – 10 Jahre Finanzkrise  – nach der Krise ist vor der Krise

Doch nicht nur Banken wurden gerettet, die „Abwrackprämie“ von 2009, wurde aufgrund der Finanzkrise zugunsten der Automobilbranche eingeführt. Etwa 1.8 Millionen zum Großteil funktionstüchtige PKWs wurden verschrottet.Viele Autos landeten auch in Afrika, obwohl es eigentlich untersagt war. Siehe:Sklavenarbeit für unseren Fortschritt und die Verbraucher kaufen für die Müllhalde – Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz

Und wieder soll die Automobilbranche mit einem „Konjunkturpaket“ gerettet werden, diesmal die Abwrackprämie 2.0.  Schließlich seien die vielen Arbeitsplätze in Gefahr, so die Begründung. Doch die waren auch schon vor Corona in Gefahr, denn laut einer Berechnung der Volkswirte der Bank ING-Diba von 2016 ! bedroht die sich zunehmend beschleunigende Technologisierung mittel- und langfristig sogar mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland. Von den 30,9 Millionen sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten, die in der Untersuchung berücksichtigt wurden, würden demnach 18 Millionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten durch Maschinen und Software ersetzt. Siehe: Kollege Roboter – Industrie 4.0 – wir werden (fast) alle arbeitslos

Hatten die Konzerne doch erst im März 2020 noch mit Rekordumsätzen geprahlt. Die Chefs waren zufrieden, denn sie bekamen Millionen Euro an Gehältern. So schnell, wie in 2020 die Konzerne mit Staatshilfen „gespeist“ wurden, war das nicht einmal in der Finanzkrise 2008 der Fall. Als hätte man aus der Finanzkrise nichts gelernt, retten wir wieder die Milliarden-Konzerne, und zwar mit fast 1 Billion Euro, wenn nicht sogar mehr, denn das Ende ist noch nicht in Sicht. Jeder will etwas vom „süßen Kuchen“ abhaben.

Nicht das Coronavirus ist das Problem, sondern ein anderer Virus – Profitgier.

Am Anfang steht der Rohstoff! Während die Rohstoffhändler Milliarden verdienen, bleiben die Menschen der Förderländer arm und haben mit Korruption, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zu kämpfen.

Wenn Sie irgendwann mal 10 Milliarden Euro benötigen und die Bank gibt es ihnen nicht, müssen Sie wissen, wen Sie anrufen können. So machen es auch die Konzerne untereinander, denn man kennt sich. Welche kriminelle Machenschaften mit dem Rohstoffhandel verbunden sind, zeigt ein Beispiel der US-Investmentbank Goldman Sachs. Die kaufte 2010 den Lagerhausbetreiber Metro International, der mehr als ein Viertel des auf dem Markt verfügbaren Aluminiums in seinen Lagern in der Gegend von Detroit aufbewahrte. Sollte es irgendwann auf der Erde zuwenig Getreide geben, muss man nur in den Lagerhallen, von zum Beispiel Goldman Sachs, nachsehen. Während die Welt immer noch nach den großen Militäreinsätzen schaut, gibt es schon längst eine Gruppe bewaffneter Einheiten, die privat finanziert wird und die sogar Donald Trump ein „unmoralisches Angebot“ gemacht hat. Es sind die am besten finanzierten Spezialeinheiten der Welt und sie wollen sogar den Krieg in Afghanistan wegen Rohstoffen „privatisieren“. Auch in Afrika arbeiten diese „finanzierten Spezialeinheiten“  u. a. auch für China. „Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Wie zeitgemäß ist der Mythos des grenzenlosen Wachstums angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Wir leben im Überfluss, trotzdem heißt es kaufen und kaufen. Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen könne, wie man alles kaufen könne, und unterstützt so die Kriege dieser Welt!

Wozu sind Kriege da – „Mehr Wachstum“ ist die Ursache für Kriege!

Ist Ihnen etwas aufgefallen? Die Börse jubelt – denn die Konflikte auf der Erde nehmen zu. Auch trotz „Krieg“ Iran und USA steigen die Aktien!
Die Rüstungsausgaben steigen, dafür wird in Gesundheit, Bildung und Wissenschaft weniger investiert. Wer will schon gesunde Menschen? Die Pharma profitiert doch von der Krankheit und gebildete Menschen stören eh nur! Die Reichen schicken ihre Kinder auf Privatschulen und investieren ihr Geld in Anlagen, die Profite bringen, also auch in die Rüstungsindustrie. Sogar von Entwicklungshilfe profitieren Konzerne und nicht die Menschen, die es nötig hätten.

Demnächst treffen sich die Reichen und Konzerne, dazu die Regierungsoberhäupter wieder in Davos – und feiern schon mal an einem reich gedeckten Tisch ihr Wachstum! Dazu wird getanzt und gelacht – und Sie bleiben außen vor!
Der Preis des Profits: Global steigende Armut, sinkende Bildung und Gesundheit – so sieht es aus!

Das Weltwirtschaftsforum wird von seinen rund 1000 Mitgliedsunternehmen finanziert.

Wenn Sie sich den Stiftungsrat anschauen, wird Ihnen sicher bewusst, um welches Klientel es sich handelt! Neben Peter Brabeck-Letmathe, Ex-Chef von Nestlé, und Jim Yong Kim, dem Ex- Chef der Weltbank, ist auch Ursula von der Leyen, Ex-Verteidigungsministerin und jetzige EU-Chefin dabei. Auch die Ex-Chefin des IWF und neue Chefin der EZB Christine Lagarde zählt dazu. Aus China ist Jack Ma, der Founder and Chairman of Alibaba Group vertreten und aus Indien Mukesh Ambani D. –  er soll nicht nur der reichste Mann Indiens, sondern der reichste Mensch Asiens sein. Er ist Vorstandsvorsitzender der Petrochemiefirma Reliance Industries.

Auch wenn Großbritannien sich aus der EU verabschiedet, bleibt es auf jeden Fall mit den globalen Wirtschaftsbossen in Verbindung. Denn auch Mark Carney, Chef der Bank of England.ist im Stiftungsrat dabei. Carney begann seine Karriere bei Goldman Sachs, wo er dreizehn Jahre beschäftigt war. Zugleich ist er Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB), einer Institution der G20,
mit Hauptsitz in Basel.  Mehr Infos: Der Konflikt des 21. Jahrhunderts: Krieg der Reichen gegen die Armen – Der Krieg der Reichen gegen die Armen ist in vollem Gange

Nur einige der Partner des Weltwirtschaftsforums in Davos:  Allianz SE, Bank of America Corporation, Barclays, Bill & Melinda Gates Foundation, BlackRock Inc., Deutsche Bank AG, Facebook Inc.Google Inc., McKinsey & Company, Nestlé SA, Novartis AG, PepsiCo Inc., Saudi Basic Industries Corporation (SABIC), The Rockefeller Foundation, The Coca-Cola Company, The Dow Chemical Company, The Goldman Sachs Group Inc.Unilever, Volkswagen AG und viele weitere Konzerne, die zu den  größten dieser Welt gehören.

Und nicht nur das WEF ist in der Schweiz beheimatet, sondern die Schweiz ist mittlerweile Europas wichtigste Drehscheibe im Rohstoffhandel. Mehr als 500 Handelshäuser sind hier dank niedriger Steuern und schwacher staatlicher Kontrolle tätig. Während die Rohstoffhändler Milliarden verdienen, bleiben die Menschen der Förderländer arm und haben mit Korruption, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zu kämpfen.

Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei – Rüstungsgüter als Wachstumsmotor

Menschen müssen sterben, damit Rüstungskonzerne Gewinne machen. Weltweit steigen die Rüstungsausgaben, etwa 1,7 Billionen Euro Militärausgaben weltweit. Auf der anderen Seite steigt die Zahl der Armen weltweit. Rüstungsgeschäfte dienen dem Wachstum,  aber nur wegen des Profits! Die Ware Mensch fällt der Rüstung dann zum Opfer! Bomben kann man nicht essen und die humanitären Völkerrechte werden ständig verletzt. Experten rechnen für das Jahr 2020.

Warum verschiedene Länder aufrüsten, wird besonders an Australien deutlich. Australien hat das Wachstum, das die Länder weltweit suchen, in Rüstungsgütern gefunden. Die australischen Hilfsorganisationen sind entsetzt, da die australische Regierung nicht davor zurückschreckt, militärische Hardware in der asiatisch-pazifischen Region und dem Nahen Osten zu verkaufen, auch an Saudi-Arabien.

Australien werde Milliarden von Dollar in staatlich gestützte Kredite an inländische Waffenhersteller fließen lassen, um zu einem der zehn größten Waffenexporteure der Welt zu werden, gab die australische Regierung  bekannt. „Australien ist etwa der 20.größte Exporteur“, sagte Australiens Premierminister. „Angesichts der Größe unseres Verteidigungsbudgets sollten wir es schaffen, unter die Top 10 zu kommen.“ Laut Regierungsangaben exportiert Australien jährlich 1,5 Milliarden US-Dollar an Rüstungsgütern u. a. an die Royal Navy of Oman.

Dort, wo Kriege und Rüstungsgüter sind, gibt es auch Entwicklungshilfe

Laut  Bundesnachrichtendienst gibt es folgende Konfliktregionen:

  • Afghanistan
  • Ägypten
  • Demokratische Republik Kongo
  • Irak
  • Iran
  • Israel und Palästinensische Autonomiegebiete
  • Jemen
  • Länder des westlichen Balkans
  • Libanon
  • Libyen
  • Mali
  • Nigeria
  • Nordkorea
  • Somalia
  • Südchinesisches Meer
  • Syrien

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen?

Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele?  Siehe Irrsinn Entwicklungshilfe! In Afrika sterben Menschen an Hunger und Durst und wir sponsern Projekte in China, Saudi Arabien, Türkei, USA…

Klicke, um auf 1812762.pdf zuzugreifen

Zeitraum Januar bis April 2017

Unter den Top-10-Beziehern deutscher Rüstungsgüter finden sich sechs Drittländer: Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Algerien, Ägypten, Singapur und Südkorea.

Der Export von Kleinwaffen in Drittländer hat sich im Zeitraum Januar bis April 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vervielfacht: von € 51.597 auf € 7.831.969.

Für die Türkei hat die Bundesregierung in den ersten vier Monaten 2017 Rüstungsexportgenehmigungen im Wert von € 21.982.636 erteilt.

Es sind Zahlen aus 2017, aber bedenken Sie, Rüstungsgüter verfügen über eine lange Lebensdauer.

Mehr Infos: Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei- Rüstungsgüter als Wachstumsmotor

Die Macht der Konzerne

Stellen Sie sich vor, etwa 600 Milliarden US-Dollar jedes Jahr geben die Konzerne weltweit für Werbung aus, damit Sie kaufen! Oftmals wird mehr Geld für Marketingstrategien ausgegeben as für die Forschung für bessere und vor allem gesunde Produkte. Wenn ein Produkt sich nicht gut verkaufen lässt, dann wechselt der Konzern einfach die Farbe, meist von Rot auf Grün. Statt weniger Zucker werden die Packungen kleiner. Nachhaltig sollte es sein, doch wäre es nicht nachhaltiger, nur das zu kaufen, was man wirklich zum Leben braucht? Damit sind nicht die vielen Schnickschnacks gemeint, die es überall billig zu kaufen gibt.

War Ihnen bekannt, dass das Wachstum als politisches Ziel in der Bundesrepublik Deutschland seit 1967 mit dem Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft rechtlich vorgegeben ist? Ist es nicht ein Gesetz, mit dem die Konzerne eine Regierung unter Druck setzen können?

Zum Beispiel, „wenn ihr nicht macht, was wir wollen, dann entlassen wir Mitarbeiter.“ Paradox, wenn Konzerne Mitarbeiter entlassen, steigen die Kurse der Aktien, denn weniger Personalkosten gleich höherer Gewinn. So einfach! Was glauben Sie, warum die jeweiligen Regierungen immer mit einer Delegation von Wirtschaftsbossen auf Auslandsreise gehen? Würde ein Regierungsoberhaupt alleine reisen, bräuchte dieses doch nicht so ein großes Flugzeug!  Nein, Wachstum ist nicht die Lösung – Wachstum ist das Problem. An ein unendliches Wachstum in einer endlichen Welt können bloß Verrückte und Wirtschaftswissenschaftler glauben. Wir erklären Ihnen, warum.

Wachstum ist nicht die Lösung – Wachstum ist das Problem!

Die Macht der Konzerne ist weitreichend. Wenn Unternehmen Marktmacht haben, werden sie politischen Einfluss suchen und erlangen und umgekehrt. Der enorme Reichtum und die Macht von Konzernen stehen im Zentrum vieler Probleme der Welt – wie Ungleichheit, Menschenrechtsverletzung und Umweltzerstörung. Der Drang nach kurzfristigen Profiten scheint heute die grundlegenden Menschenrechte für Millionen von Menschen auf dem Planeten zu übertrumpfen.

Es wird abgefackelt und gerodet, so als gäbe es kein Morgen mehr.

In nur einem Jahrzehnt zerstörten Konzerne 50 Millionen Hektar Wald! Laut einer Studie sind bis zu einer Milliarde Hektar mehr Wald notwendig, damit Milliarden Tonnen Kohlenstoff zusätzlich gespeichert werden. Doch die Konzerne, die ohnehin als Umweltsünder gelten, wie General Mills, IKEA, Johnson & Johnson, Kellogg, L’Oréal, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever, zerstörten laut einer Analyse in nur einem Jahrzehnt 50 Millionen Hektar Wald. Das entspricht der Größe von Spanien. Paradox, werben diese Konzerne doch auch noch mit dem Slogan „Nachhaltigkeit“.

Dazu auch: Erschreckend! Konzerne setzen auf den Klimawandel – während Wissenschaftler vor der schmelzenden Arktis warnen! Melting Arctic – Corporations Will Never Solve Climate Change

Was nicht die Konzerne erledigen, erledigen die Weltbank und der IWF.

Argentinien

Am Treffen der G20-Finanzminister, das im März 2018 in Argentinien stattfand, nahmen neben Lagarde 22 Minister, darunter auch der  deutsche Finanzminister Olaf Scholz und 17 Zentralbankchefs teil. Menschenrechte zählten nicht zu den Themen, über die man diskutierte. Bereits mit der Bestätigung von Temer als Präsident, dem Vorgänger des jetzigen ultrarechten Jair Bolsonaro, freuten sich die Investmentbanken, denn endlich sollten die wertvollen Rohstoffe, über die Brasilien verfügt, geplündert werden. Auch als Mauricio Macri 2015 in Argentinien zum Präsidenten gewählt wurde, jubelten die Investmentbanken, denn die Regierung von Mauricio Macri bestand sogar aus Investmentbankern. Immer wieder kommt es hier durch die argentinische Regierung zu Menschenrechtsverletzungen, darunter die vielen Morde an Frauen.  Und trotzdem war eine Bedingung, damit Argentinien einen Kredit in Höhe 56 Mrd. USD vom IWF bekam, an dessen Spitze zu der Zeit noch die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde stand, dass die Sozialprogramme gekürzt würden, mit schrecklichen Folgen, denn es gibt weniger Geld für die Gesundheitsversorgung, Bildung und die Armen bekommen keine Unterstützung mehr…

Quelle und weiter: https://netzfrauen.org/2020/06/01/corona-3/#more-69761

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Eine Antwort zu Enthüllungen Aktuell: Korruption, Vertuschung, Manipulation und Schönfärberei – Nicht Corona ist das Problem, sondern ein anderer Virus – Profitgier! (03.Juni 2020)

  1. Armin schreibt:

    Wirtschaftswissenschaftler., Hmm..ein ehemaliger Arbeitskollege-ganz normaler Handwerker/Arbeiter meinte manchmal: „die studierten A………..“. Ja; das trifft es auf den Punkt..und ja wir sind ihnen-den A………., ausgeliefert-bis zu einem gewissen Grade.; und dürfen auch noch-nicht unerheblich.. Steuern dafür bezahlen..; also; das perfekte Sklavensystem wurde geschaffen.;. .wenn blinde – Blinde führen..;..Määäh..

    Aber es gibt auch Menschen, die mit „dem Staat“ nicht mehr soviel anfangen können und statt dessen immer bestrebt sind, nicht allzu viele Steuern zu bezahlen.; viele Selbstständige machen das – aber auch „normale Leute“.

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