Bewusstsein & Gesundheit: Das Weibliche – Hingabe an das Leben (01.Juni 2020)

Da hängen wir nun: Die ganze Welt eine Krise – die Komfortzone, in der wir uns so kuschelig eingerichtet hatten, von einem unsichtbaren Miniaturlebewesen pulverisiert. Keine Partys , kein Urlaub, statt dessen Angst und gesetzlich verordnetes Getrenntsein mit Mindestabstand. Doch auch wenn irgendwann scheinbar wieder Normalität einkehrt: Können wir dann einfach so weitermachen? Anja Engelsing sagt: Nein. Es geht vielmehr um einen globalen und fundamentalen Wandel – hin zu einer Welt der Hingabe an das Leben. Unsere Jetzt-Zeit braucht das Weibliche.

von Anja Engelsing

Die globale Krise unserer Jetzt-Zeit braucht mehr und mehr wirklich Mensch gewordene Menschen, daran besteht kein Zweifel. Nur von einem neuen inneren Ort aus können wir Lösungen auf die drängenden Fragen unserer unwiderruflich global und damit eins gewordenen Welt finden. Interessanterweise präsentiert die politische Bühne aber genau das Gegenteil. Hemdsärmelige, oder mühsam von ihren Gattinnen auf schick gestylte, nicht durch Intelligenz oder Ausgewogenheit ihres Charakters glänzende Patriarchen alten Stils herrschen ohne jede Besonnenheit, Klugheit oder Weitsicht, als seien wir noch im Wilden Westen. Schönstes Beispiel ist der „orange haired man“, wie mein lieber Freund Eric aus Santa Fé seinen Landesvater nennt. Wie kann es sein, dass diese Macht- Männer ungehindert schalten und walten, als wäre ihr gesamter Existenz- Sinn ein Beweisen ihrer Überlegenheit und Macht über die Naturgesetze? Und warum bekommen sie für diese Unsäglichkeit noch Beifall und Wählerstimmen? Es ist, als sei da etwas aus dem Gleichgewicht gekommen, als fehle ein Gegen-Pol. Also „Frauen an die Macht“? Ich glaube nicht, dass das die richtige Antwort ist.

Viele Frauen sind, insbesondere hier im Westen, die „besseren Männer“, sind hocherfolgreich sozialisiert, üben fantastische berufliche Positionen aus, stemmen zudem noch Familie und Kinder und haben ihr Leben in einer Weise „im Griff“, die Außenstehende nur sprachlos zuschauen lässt. Werden es diese Frauen sein, die unsere globale Welt aus der Krise führen? Ich glaube nicht…..

Schoß-Weisheit

Es braucht die Verkörperung von Schoß-Weisheit, das Wiedererwachen wirklicher Weiblichkeit, damit unsere aus den Fugen geratene Welt weiter existieren kann – und wir in ihr. Unsere Jetzt-Zeit braucht das Weibliche. Aber was ist denn das eigentlich genau, das Weibliche? Eine Annäherung nur: Hingabe, Empfangen, Austragen und Gebären, Nähren, bedingungsloses Lieben, Wissen um Veränderlichkeit und Verwandlung als das einzig Beständige, das es gibt. Erhalten statt Erobern, nachhaltig leben, im Einklang mit der Natur, mit allem, was ist. Fülle leben. „ES“ geschehen lassen. Das alles klingt wunderschön. Wenn es denn so einfach wäre……

Wir alle, Männer wie Frauen, sind Opfer des patriarchalen Systems, das seit weit über zweitausend Jahren auf dieser Erde herrscht. Jungen wie Mädchen wachsen immer mehr in Lebensumständen auf, die ihrer Seele, ihrem wirklichen Sein, wenig bis keinen Raum lassen – Ausnahmen sind sehr selten. Bethany Webster beschreibt (Essay „The Mother Wound as the Missing Link in Understanding Misogyny“, http://www.bethanywebster.com) dass in Frauenverachtung und Allmachts-Phantasien von Männern der tief verletzte kleine Junge wütet, der sich von seiner Mutter verraten gefühlt hat, weil sie ihn nicht vor der Lieblosigkeit der patriarchalen Vater-Welt geschützt hat. Die Mutter, die bedingungslose Liebe hätte schenken sollen und ein bedingungsloses Ja, die aber selbst auch nur ein Kind des Patriarchats war und ihre Rolle gespielt hat, so wie man es von ihr erwartet hat. Denn auch sie war mal ein kleines Mädchen. Für mich hat Bethanys Botschaft einen Wendepunkt markiert.

Zum ersten Mal habe ich wirklich verstanden, dass es nicht um Quoten-Frauen und Vorzeige-Väter geht, sondern darum, dass wir alle eine tiefe Wunde in uns tragen – Frauen wie Männer –, die heilen möchte. Es ist die Wunde, nicht so geliebt worden zu sein, wie wir wirklich sind. Nicht so geschützt worden zu sein, wie wir es gebraucht hätten. Nicht in unserer Einzigartigkeit gesehen und gefördert worden zu sein. Es ist die Wunde, dass wir der Welt nur mit Masken begegnen konnten und nicht in unserer Eigentlichkeit.

„Die Mutter-Wunde ist nicht etwas, dem wir ausweichen oder dessen wir uns schämen müssten. Sie ist ein Zugang zu unserer wirklichen Kraft und unserem vollen Potential.“ Bethany Webster

Dem Schmerz überlassen

Ich glaube, dass wir alle, Männer wie Frauen, uns diesem Schmerz überlassen und nur in diesem Schmerz heilen können. Es ist der Schmerz der Bedingtheit von erfahrener Liebe, der Schmerz der gewesenen Notwendigkeit, uns zu verbergen und zu verstellen, um mehr oder weniger gelungen unseren Platz in dieser Welt der Erscheinungen einnehmen zu können. Das Annehmen dieses Schmerzes verwandelt uns. Und darin kann das wirkliche und wesenhaft Weibliche wiedererwachen – das Ur-Weibliche, das in der gegenwärtigen Zeit als Antwort auf die Macht-Männer und ihren globalisierten Wahnsinn, und erst recht auf den entfesselten Kapitalismus, so überlebensnotwendig geworden ist. Meine bislang essentiellste Erfahrung dieses Ur-Weiblichen, der Hingabe, die zutiefst Leben meint, war mein Gebären, das Erleben der Geburt meiner Tochter. Als Gynäkologin hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits über 2000 Geburten anderer Frauen begleitet.

Ich meinte, genug zu wissen und war mir sicher, die Kleine käme nach Plan pünktlich spätestens zum berechneten Geburtstermin zur Welt. Es war ein superheißer Sommer, 1999, am 15. August war die Sonnenfinsternis, und am 21.8. spätestens sollte es soweit sein. Ich war kugelrund, meine Brüste sahen ohne Dazutun aus wie die von Pamela Anderson nach Silikon-Auffüllung, und ich freute mich am Ende der Schwangerschaft vor allem darauf, dass mein Körper wieder seine ursprüngliche Form annehmen würde. Kontraktionen setzten dann auch ein, alles schien nach Plan zu verlaufen – aber es kam anders. Die Wehen kamen und gingen, nichts änderte sich, es ging einfach nicht los. Alle Tricks und Kniffe, die ich anwendete, wie das literweise Trinken von Himbeertee – vergeblich. Immer, wenn ich meinte, jetzt ist es gleich soweit, war es doch wieder nur ein Fehl-Alarm. Ich bemühte mich zunächst, Fassung zu bewahren, das gelang mir aber mit jedem Tag schlechter. Ich war nahe am Durchdrehen, erlebte mich als Versagerin, nicht einmal mein eigenes Kind gebären zu können – aber auch mein Selbstmitleid half mir nicht. Meine Tochter – oder das Universum für sie – hatten andere Pläne als ich…

Quelle und weiter: https://www.sein.de/das-weibliche-hingabe-an-das-leben/

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Bewusstsein & Gesundheit: Das Weibliche – Hingabe an das Leben (01.Juni 2020)

  1. Dakma schreibt:

    eine schöne Erweiterung/Ergänzung….. :

    liebe-das-ganze.blogspot.com/2020/06/die-wahre-kraft-der-mannlichen-energie.html

    • Dakma schreibt:

      oder … so kommt ihr auf die Seite:

      http://liebe-das-ganze.blogspot.com/

      und könnt dann den Artikel anklicken….

    • Dakma schreibt:

      Zitat:
      „Heute sprechen wir über die neue Geburt der weiblichen und der männlichen Energie. In eurer Geschichte wurde aus beiden eine Karikatur gemacht. Die männliche Energie hat sich oft als aggressive Macht-Energie manifestiert, die unterdrückend und beherrschend und sehr mental ausgerichtet ist. Sie ist ausgerichtet auf eine Gliederung der Wirklichkeit aus dem Verstand heraus. Doch diese aggressive, kühle und rigide Energie ist nicht die Essenz, der spirituelle Kern der männlichen Energie. Die wirkliche Bedeutung der männlichen Energie könnt ihr fühlen, wenn ihr an Ritterlichkeit, an das Bild eines Ritters denkt.

      Ein Ritter ist in erster Linie ein Beschützer. Er setzt seine Streitkräfte ein, um etwas Wertvolles zu schützen: sein Haus oder die Festung, worin die Menschen leben, zu denen er gehört. Auf der inneren Ebene ist in jedem Menschen die männliche Energie gemeint als der Ritter, der der Frau des Herzens Schutz bietet.

      Die spirituelle Essenz der weiblichen Energie residiert im Herzen. Den Kontakt mit der Stimme in eurem Herzen fühlen, eurer Intuition folgen, das stille Wissen das in euch lebt, all das gehört zum Wesen der weiblichen Energie. Ihr könnt euch vorstellen, dass, wenn ihr in einer himmlischen Sphäre von Licht und Harmonie verkehrt und noch nicht in einer irdischen Form manifestiert seid, ihr mit eurem Herzen recht mühelos verbunden seid. Ihr fühlt euch ohne jede Mühe eins mit dem Göttlichen. Es ist noch nicht die Getrenntheit da, die ihr jetzt kennt. Noch leichter vorzustellen mag die Beschreibung sein, dass in dieser Sphäre alles fließend und sanft ist, ihr stets die Verbindung mit dem Licht, mit dem Einen fühlt. In dieser Sphäre sind viel Freude, Glück und Fröhlichkeit und euer Herz ist offen.“

  2. muktananda13 schreibt:

    Die Absolute Wirklichkeit ist jenseits von Weiblichkeit und Männlichkeit.
    Wirklichkeit ist jenseits aller Dualiät.

    Nur der unerleuchtetete Verstand lebt mitten ihrer.

    Dualität macht das Relative aus.

    • Armin schreibt:

      Ja.; in der Botschaft von Jeshua: „Im Tao sein“ wird das auch angedeutet/umschrieben.;.wofür es – eigentlich, keine Worte gibt.

      Aber trotzdem sind wir ein Klangkörper, und der will sich ausdrücken. Vielleicht mehr – denn je..?!

      • muktananda13 schreibt:

        Klangkörper… ja, auch das. Doch vor allem ist der Mensch Bewusstsein. Reines Bewusstsein, Seele. Alle anderen Rollen sind vergänglich und illusorisch, ganz egal, wie viel Spaß oder Widerwille sie ausmachen als auch wie lange sie gelten. Eigentlich, nur eine ganz kurze, klitze-kleine Weile.

      • Armin schreibt:

        Deshalb auch die Lange-Weile die ich erlebte oft-bis heute übrigens..aber das wird sich transzendieren., nehe ich an..ich habe ja noch „Zeit“ und Zeit ist eben relativ..

    • Vicky schreibt:

      Lieber muktananda13, darf ich fragen welche Einweihungen und welcher Art du hast? Praktizierst du eine Religion?
      Danke, falls du mir das beantworten möchtest 😉 interessiert mich

      • muktananda13 schreibt:

        Yoga.
        Raja-Yoga.

      • muktananda13 schreibt:

        Religion bedeutet Wieder Anbinden. Das heißt, den Menschen an das Göttliche, doch dadurch, dass die Religionen gleich nach ihren Erscheinen zu Institutionen wurden, so wurden sie zu Stätten weltlicher Interessen, was es eben das eigentliche und geäußerte Ziel verfällt und missbraucht.
        Man kann Religion praktizieren nur, indem man ihren URSPRUNG im Augen beibehält und die Riten, Dogmen und theoretischen Staubigkeiten, die zu menschlichen Auseinandersetzungen, Disputen und gar Streitigkeiten führen, ignoriert.

  3. Armin schreibt:

    Zitat aus der Einleitung: ..hin zu einer Hingabe an das Leben“ und: “ die Jetztzeit braucht das Weibliche“ und so fort..;..

    Ja – das mag sein.; doch „Frausein“ ist niht dasselbe wie Weiblichkeit-offenbar(?!), denn nicht selten klagen- zumeist die Männer(seltener auch umgekehrt) über ihre Frauen, da sie kaum noch Sex mit ihnen haben können/dürfen..;viele Scheidungsvorgänge gehen darauf zurück.. Also ist „Weiblichkeit“ nicht dasselbe wie Frausein.; zumindest in der westlich geprägten Welt..vereinzelt soll es ja noch Jäger und Sammlerkulturen geben – oder Affenbanden im Dschungel.;.die Bonobos(die Menschenähnlichsten Primaten) beispielsweise.; und da haben Forscher auch schon herausgefunden, warum(!) sie so friedlich sind-kulturell bedingt.; im Gegensatz zu den brutalen Schimpansen.

    • Dakma schreibt:

      …. ich hatte lange Zeit versucht „richtige Frau zu sein“ und die Männer an meiner Seite „richtig Mann zu sein“…

      heute…. im Rückblick sehe ich die schreckliche Manipulation ,die dahinter lag/liegt……unglaubliche Verdrehungen…. Verzerrungen…

      und „ja“….. es geht um „DAS WEIBLICHE“ und „DAS MÄNNLICHE“ in jedem Menschen….das weibliche im Geschöpf ist „gotthingegeben/ empfangend“…. das männliche in jedem Geschöpf “ dient dem und handelt danach“…

      erst DAHERAUS…. wird sich ein neuer Umgang von Mann und Frau…. „GESUNDEN“

      Dakma

    • muktananda13 schreibt:

      Sexualität ist ein wichtiger energetisch-physicher Vorgang, der nicht unbedingt fehlen darf, wodurch Dualität durch Verschmälzung neutral wird.
      Doch Sexualität ist nicht das Wichtigste

      • Armin schreibt:

        Ich stimme dir grundlegend zu; in unserer Zwangsneurotischen Gesellschaft wird Sexualität oftmals missbraucht, um – Beispielsweise den Partner -emotional und auch physisch zu erpressen.;es gibt da viele Spielarten davon.; auch wenn das Programm teils unbewusst abläuft.., aber das gilt es, zu erkennen-für uns und für dieselbe Welt, in der wir leben.

        Natürlich hat die Coronakrise auch einiges durchgerüttelt..nichts ist verschont geblieben..und das ist möglicherweise sogar gut – dass es angestossen wurde. Da spielen auch so viele Komponenten mit rein; die ökonomische Ausrichtung etwa..In einem Interveau mit einem „Schrot und Korn“ Mitarbeiter sagte Christian Felber-Gründer eines Vereins „zur Gemeinwohl-Ökonomie“ dazu: Zitat: „Der Homo Oeconomicus ist ein Psycho und Soziopath“. gut beobachtet..;..

        Wenn nur noch das ökonomische(kaufen und verkaufen) im Vordergrund steht, ist die Verbindung zu vernetzten Beziehungen nicht weit hergeholt; so auch bis in die Partnerschaftsbeziehungen hinein.

      • muktananda13 schreibt:

        Der Mensch hat vieles zu lernen. Das Fundament ist aber das SICH ZU LERNEN.

        Wenn er aber nur Schuldige seinesgleichen -und nicht nur- sucht, so bleibt er gefangen nur in der Rolle des Eigenopfers.

      • Armin schreibt:

        Von Schuldigen habe ich nicht gesprochen., ich habe nur Mechanismen aufgezeigt. Und Mechanismen kann man/frau verändern.. ist nur eine Frage des Blickwinkels.

      • muktananda13 schreibt:

        Mechanismen kann man nicht verändern, sondern nur aus anderen Blickwinkeln betrachten. Tut man dies aber, so entsteht nur eine teilweise oder vollkommene Verformung, Verzerrung dessen.
        Es gibt keine Schuld oder Schuldige. Du verstehtst es falsch.
        Nun, der Verstand spielt, nicht wahr?

      • muktananda13 schreibt:

        Kosmische Menchanismen wirken stets. Sichtbar und unsichtbar, bewusst oder unbewusst, gewollt und auch nicht. Ob Mann oder Frau- sie sind nur Auswirkungen kleiner Mechanismen oder Prinzipien, die den einzigen Mechanismus der Einheit ausmachen.

      • Armin schreibt:

        Wenn ich es „falsch verstehe“, dann hat es auch keinen Sinn mehr, weiter zu diskutieren-lieber Muktananda.; Die virtuele Welt ist nur eine Variante..von mehreren.

      • muktananda13 schreibt:

        Diskussionen bringen in der Mystik, anders als in der Politik, Diplomatie und Geschäfte, nur Verwirrung; darum sind sie hier zu meiden.

    • Armin schreibt:

      Es wurde auch viel verzerrt, verbogen – von außen.; von Bewegungen(Kräfte) wie dem Feminismus zum Beispiel..Natürlich war das auch ein natürlicher Prozeß..und notwendig -in gewisser Weise..doch einheitlich ist das Bild nicht.; wenn ich mir die Aurtorin Eva Hermann(deshalb wurde sie ja auch gefuert) anschaue und andere..die teils eine Umkehrbewegung anstreben.; von den politschen Kräften(eher konservativer Natur) heutzutage.. die die AFD abzeichnen – ganz zu schweigen.

      Folgendes Zitat soll von Nicholas Rockefeller stammen-aus einem Intervieau:

      „Der Feminismus ist unsere Erfindung(also die der Elite..) aus zwei Gründen;. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle , weil die Frauen anrbeiten gehen. Außerdem wurde dadurch die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluß der intakten Familie(also Spaltung). Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es auch noch gut finden“.

      Ob diese Zitat „echt“ ist weis ich natürlich nicht; aber ich fühle, dass es wahr sein könnte..

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s