Alternative Prähistorik: Antarktis – neue Hinweise und Artefakte deuten auf eine antike Zivilisation hin (28.Mai 2020)

Die Antarktis gehört noch immer zu den geheimnisvollsten Regionen der Erde, weil dieses Gebiet zu 98 Prozent von Eis bedeckt wird, das durchschnittlich zwei Kilometer dick ist. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind sich mittlerweile einig darüber, dass sich unter dem Eispanzer Teile uralter Kontinente befinden, das geht unter anderem auch aus den Daten eines vor sieben Jahren in der Atmosphäre verglühten Satelliten hervor.

Auch die zunehmend steigende vulkanische Aktivität auf dem Kontinent begünstigt das Abschmelzen der Eisdecke, sodass immer weitere faszinierende antike Artefakte freigelegt werden. Von Frank Schwede

Vor sieben Jahren verglühte der Esa-Satellite GOCE über dem südlichen Atlantik. 2009 schickte die European Space Agency GOCE zur Erforschung der Gravitationskraft der Erde ins All. Vier Jahre umkreiste der Satellit unseren Planeten.

2013 ging schließlich der Treibstoff aus, der Satellit trat in die Erdumlaufbahn ein und verglühte. Für Wissenschaftler der Universität Kiel und des British Antarctic Survey sind die gesammelten Daten von größter Wichtigkeit. Der Studienautor Professor Jörg Ebbing sagte gegenüber der Tageszeitung Welt:

„Die Satelliten-Daten offenbaren so zum ersten Mal einen weitläufigen Überblick über die Struktur der Antarktis aus dem All.“

Anhand der entschlüsselten Daten fanden die Geophysiker heraus, dass sich unter dem meterdicken Eis der Antarktis Teile uralter Kontinente befinden.

Anders als bisher vermutetet, fanden die Wissenschaftler anhand der neuen Daten heraus, dass die Antarktis nicht aus einem Block besteht, sondern aus insgesamt drei, die alle unterschiedlich strukturiert sind.

Ein besonderes Augenmerk haben die Forscher auf die Ostantarktis gelegt, da sie vielschichtiger ist, als bisher angenommen. Außerdem fanden die Geophysiker heraus, dass die Gesteinsmassen der Antarktis geologische Ähnlichkeiten zu den Kontinenten Indien, Australien und Süd-Amerika zeigen, weil sie diese noch bis vor 160 Millionen Jahren miteinander verbunden waren. Als nächstes wollen die Forscher ein 3-D-Modell erstellen, das das komplette Gebiet bis 400 Kilometer unter der Erdoberfläche simuliert.

Der US amerikanische Buchautor Dr. Michael Salla weist in seinem 2018 erschienen Buch Antarctica´s Hidden History darauf hin, dass die Antarktis nicht, wie immer behauptet wird, seit Millionen von Jahren von Eis bedeckt ist.

Noch vor 12.000 Jahren war die Antarktis eisfrei

Ozeanologen haben nämlich durch Proben im umliegenden Meeresboden festgestellt, dass noch vor wenigen tausend Jahren offene Flüsse ins Meer verlaufen sind. Außerdem existieren auch eine Reihe alter Seefahrerkarten, die den genauen Verlauf der Flüsse in eine eisfreie Antarktis zeigen.

Nach neuesten Berechnungen soll der Kontinent sogar noch vor rund 12.000 Jahren eisfrei gewesen sein, was in etwa mit dem Auftreten eines schweren Kataklysmus vor rund 12. 500 Jahren zusammentrifft, der zu einem bis heute unerklärlichen Massensterben aller Arten auf der Erde geführt hat.

Auch Google-Earth-Satelliten liefern phänomenale Aufnahmen, auf denen alte Steinmauern zu erkenn sind. Mauerwerke von teils gigantischer Größe, die noch nicht einmal mit den Steinblöcken der ägyptischen Pyramiden konkurrieren können. Wer hat diese Anlagen erbaut?

Militärpiloten, die oft über das Gebiet geflogen sind, berichteten, dass es massive Öffnungen gibt, von denen einige mehrere Kilometer breit sein könnten, die möglicherweise tief in das Innere der Erde führen.

Die Antarktis gehört heute zu den wichtigsten Forschungsgebieten der Erde. 1959 wurde der Antarktisvertrag unterzeichnet, der eine friedliche Nutzung und Forschung in der Polarregion regelt.

Allerdings liegen Michael Salla Beweise vor, dass der Vertrag lediglich eine Tarnung für andere Abkommen aus dem Jahre 1955 zwischen der Eisenhower-Administration und der geheimen deutschen Absetzbewegung am Südpol ist.

Diese Verträge sollen der Beginn einer intensiven und ausgedehnten Kooperation zwischen Unternehmen aus den Vereinigten Staaten und Europa, insbesondere aus Deutschland, die mit der Absetzbewegung und dem Dritten Reich verbunden waren, sein.

Salla schreibt weiter, dass diese bis heute geheime Koalition aus unterschiedlichen Staaten von diesem Ort aus Operationen in den Weltraum ausführt, gleichzeitig aber auch nach antiken Artefakten ehemals dort lebender außerirdischer Kolonisten sucht.

Dank moderner Satellitentechnologie und einer zunehmend steigenden vulkanischen Aktivität, die die Eisdecke zusehends schmelzen lässt, werden immer mehr Anomalien, die auf riesige Mauern Gebäudekomplexen und außerirdischen Mutterschiffen hindeuten, sichtbar.

Die Offenlegung dieser letzten großen Geheimnisse unseres Planeten wird die gesamte Gesellschaft, einschließlich unserer Lebensweise, in vielleicht sogar schon naher Zukunft verändern.

Ich denke, dass das Geheimnis außerirdischen Lebens in der Antarktis zu finden ist. Das dürfte auch einer der Gründe sein, weshalb der gesamte Südpol zur Sperrzone erklärt wurde.

Zahlreiche Militärangehörige haben immer wieder betont, dass sie unglaubliche Entdeckungen gemacht haben, dass sie dort Stargates entdeckt haben, unterirdische Gebäude, die nicht von Menschenhand geschaffen wurden, die möglicherweise Millionen Jahre alt sind und über eine Technologie verfügen, die mit keiner uns bekannten zu erklären ist.

Was hat Buzz Aldrin in der Antarktis wirklich entdeckt?

Die bekannte US amerikanische Journalistin und Filmemacherin Linda Moulton Howe berichtete im Rahmen eines insgesamt siebenstündigen Interviews mit Antarktis-Whistleblowern, dass in diesen Anlagen Hieroglyphen entdeckt wurden, die denen gleichen, die Mitglieder eines geheimen Weltraumprogramms in alten Bauwerken auf der Rückseite des Mondes und in Ruinen in der Cydonia-Region in der nördlichen Hemisphäre des Mars entdeckt haben.

Ist das vielleicht der Grund, weshalb Astronauten-Legende Buzz Aldrin im Dezember 2016 in die Antarktis gereist ist? Aldrin erlitt damals einen Kreislaufkollaps und wurde umgehend nach Neuseeland ausgeflogen. Am nächsten Tag twitterte er ein Foto von einem pyramidenförmigen Berg und schrieb darunter: „Wir sind alle in Gefahr. Es ist das böse selbst.“

Linda Moulton Howe vermutet, dass Aldrin prüfen sollte, ob es sich tatsächlich um dieselben Schriftzeichen handelt, die er und seine Kameraden in Ruinen auf dem Mond entdeckt haben.

Aldrin und Armstrong sollen nach ihrer Rückkehr vom Mond sehr bedrückt gewesen sein, weil sie die Weltöffentlichkeit nicht über die Präsenz unbekannter Zivilisationen auf dem Mond informieren durften.

(Das es eine antike Zivilisation in der Antarktis gab, ist keine Erfindung aus dem Internetzeitalter, bereits 1962 gab es den oberen Bericht. “The Sydney Morning Herald“ berichtet, in dem die Entdeckung der Urnen und der darin enthaltenen Manuskripte angekündigt wird. Interessant ist auch, dass bereits in diesem frühen Stadium große Kontroversen zu erwarten waren…”)

Die ebenfalls bis heute unbekannte Zivilisation, die diese Pyramiden auf die Erde brachte, errichtete diese möglicherweise auch auf anderen Planeten unseres Sonnensystems. Linda Moulton Howe geht sogar von einem Pyramiden-Netzwerk aus, das bestimmte Frequenz erzeugt, die dazu imstande sind, eine nahezu unbegrenzte Menge an freier Energie zu produzieren. Moulton Howe hält es aber auch für möglich, dass die Pyramiden einmal als galaktisches Kommunikationsnetzwerk gedienten haben könnten.

Außerdem will die Journalistin erfahren haben, dass sich noch weitere große Pyramide unter dem Eis der Antarktis befinden und dass in einem der geheimnisvollen unterirdischen Anlagen von Forschern das Zeichen der Schwarzen Sonne gefunden wurde.

Nach neuesten Erkenntnissen symbolisiert das Zeichen offenbar die Form der Energie, mit der das Pyramiden-Netzwerk betrieben wurde. Es könnte nach Meinung der Forscher auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Ladung hinweisen, die von einem zentralen Punkt austritt und eine kugelförmige Geometrie erzeugt, wodurch die verschiedenen 90°-Winkel entstehen.

Es wird mittlerweile sogar vermutet, dass mehr als nur eine uns bisher unbekannte Zivilisation, ob irdisch oder außerirdisch, diese Anlagen vor mehr als 35.000 Jahren mit einer ebenfalls uns unbekannten Technologie errichtet hat. Es spricht vieles dafür, dass es sich hierbei um eine Zivilisation gehandelt hat, die ein geometrisches Pyramiden-Energie-System in der gesamten Galaxie erschaffen hat, das auch auf der Erde noch existiert, das aber aus einem einzigen Grund bis heute vor der Weltöffentlichkeit geheim gehalten wird. Dieser Grund ist rein wirtschaftlicher Natur.

Nach Worten von Linda Moulton Howe handelt es sich um eine global agierende mächtige Elite, die sie Power-Broker nennt, die bis heute verhindert hat, dass dieses Wissen an die Öffentlichkeit gelangt, um den Planeten weiterhin ausbeuten zu können und um sich weitere Profite zu sichern.

Nun ist aber die Zeit gekommen, wo dieses Wissen langsam Zugang in die Köpfe der Menschheit findet – es kann nicht länger unterdrückt und geheim gehalten werden.

Die einzigen Mächte, die dies noch zu verhindern versuchen, sind die kontrollierten Mainstream-Medien, indem sie versuchen, dieses Wissen und diese Tatsachen als Verschwörungstheorie zu bezeichnen. Doch auch das Vorhaben wird nicht mehr lange funktionieren.

Bleiben sie aufmerksam!

Sehen Sie im unteren Video: Radikale neue Beweise über gigantische Mauern, die in der Antarktis entdeckt wurden, haben in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für Aufregung gesorgt.

(Die wandartige Struktur soll etwa drei Kilometer lang sein)

Die geheimen Operationen zahlreicher Länder in dieser Region werden allmählich registriert. Der Ansturm, antike Artefakte zu erhalten, hat begonnen und einige der Ergebnisse sind so unglaublich, dass sie wahrscheinlich nie das Licht der Welt erblicken werden.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.05.2020

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