Christina von Dreien: Sei dabei – täglich gemeinsam um 21 Uhr Positives ins kollektive Energiefeld bringen (03.April 2020)

Die aktuelle Lage kann durch die vielen Informationen in den Mainstream-Medien und die ergriffenen Massnahmen, die den vertrauten Alltag stark verändern, durchaus dazu beitragen, dass Gefühle von Unsicherheit, Besorgnis und sogar Angst entstehen. Sowohl für jeden Einzelnen als auch für das kollektive Energiefeld ist es jedoch von grosser Bedeutung, dass die Energie wieder ansteigt, die Frequenzen erhöht werden.

Wir alle haben Möglichkeiten zur Hand, mit denen wir eigenmächtig und aktiv dazu beitragen können, dass wir uns als Einzelperson und auch als Gemeinschaft besser fühlen.

Es beginnt damit, dass wir ganz gezielt entscheiden und auswählen, wie oft wir welchen Nachrichten unsere Aufmerksamkeit schenken und damit bewusst festlegen, was auf uns einwirken kann. Und die in den alternativen Medien so häufig zu findende Bitte „Wende Unterscheidungsvermögen an und nimm nur an, womit du in Resonanz bist.“ gilt selbstverständlich auch in Bezug auf die Mainstream-Medien.

Außerdem hat jede Krisensituation auch ihre Chancen sowie positiven Seiten und wir können gezielt daran arbeiten, unseren Fokus darauf zu lenken. Eventuell kann der folgende Beitrag von Tanja Draxler eine Inspiration sein, um den persönlichen Blickwinkel zu erweitern.

Es könnte sein …

Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen …

Es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen …

Es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Die Menschen singen miteinander. Das berührt mich zutiefst!

Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt …

Es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blau er geworden ist!

Es könnte sein, dass die Schliessung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet …

Es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.

Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet …

Es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.

Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert …

Es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt, der

    • die Erde aufatmen lässt,
    • Kinder mit längst vergessenen Werten in Kontakt bringt,
    • unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,
      die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,
    • Müllberge zumindest einmal für die nächsten Wochen reduziert
      und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regeneration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.

Wir werden wachgerüttelt, weil wir nicht bereit waren es selbst zu tun. Denn es geht um unsere Zukunft. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!!!

Text: Tanja Draxler

Doch vor allem setzen wir jedes Mal, wenn wir aktiv etwas tun, das uns Freude bereitet, etwas Positives ins kollektive Netz. Dabei kann es sich um ganz unterschiedliche Tätigkeiten handeln, wie zum Beispiel tanzen, singen, musizieren, basteln, handarbeiten, zeichnen, malen, Rätsel lösen, spielen, lustige Filme ansehen, Musik hören, telefonieren, kochen, baden, lesen, meditieren, spazieren gehen, gärtnern, Sport treiben, Zeit mit Tieren verbringen, etwas Neues ausprobieren/lernen. Ausschlaggebend ist nicht die Tätigkeit an sich, sondern die Energie, die damit entsteht/verbunden ist.

Christina von Dreien hat eine Aktion ins Leben gerufen, deren Ziel es einerseits ist, Leute dazu zu animieren, sich mit etwas, das sie als positiv empfinden, zu beschäftigen und andererseits dies auch zu einem Zeitpunkt zu tun, von dem sie wissen, dass viele andere dies ebenfalls zur selben Zeit tun.

Deswegen laden wir euch ein, Christinas Vorschlag anzunehmen und täglich um 21 Uhr bewusst etwas zu tun, das euch Spass macht und dadurch mit vielen anderen zusammen Freude, Liebe und Zuversicht ins kollektive Feld zu setzen – etwas, das allen Menschen auf der Welt dienen wird.

Sehr gerne dürft ihr in der Kommentarfunktion mit uns allen teilen, welche Tätigkeiten euch Freude machen. Oder ihr berichtet – vielleicht auch mit Fotos oder Videos – in euren sozialen Netzwerken darüber und ladet eure Freunde ein, ebenfalls mitzumachen.

Jeder Einzelne ist wichtig und kann etwas bewirken. Lasst uns gemeinsam einen Tsunami an Freude und Liebe ins Feld bringen und somit die kollektive Schwingung erhöhen.

Christina spricht in den folgenden beiden Interviews detaillierter über ihre Initiative, die aktuelle Situation und welche Chancen sie darin für uns alle sieht. Mehr über Christina könnt ihr auf ihrer Webseite erfahren.

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12 Antworten zu Christina von Dreien: Sei dabei – täglich gemeinsam um 21 Uhr Positives ins kollektive Energiefeld bringen (03.April 2020)

  1. Armin schreibt:

    Ja.; das sind spannende Zeiten und der Prüfstein ist auch, wie Mann und Frau – in Partnerschaften sich bewähren – oder nicht.; einige Trennungen werden wohl auch anstehen -,nicht zuletzt wegen dem fehlendem Geld; beziehungsweise der materialistischen(abgehobenen) Lebensweise/Gesinnung insgesamt.. Viele jüngeren Leute – heutztage, sind gar nicht mehr bereit, richtig zu kochen..wollen eher ausgehen-essen gehen..beim Italiener, beim Griechen beim Türken oder Vietnamesen….jetzt können sie das zuhause tun – oder übers Internet-virtuelle(You Tube-) Mahlzeiten einnehmen.; zumindest so lange, wie das Internet noch angeschaltet bleibt.

    Und Ostern ist die Zeit der Freude, des Vermächtnisses einer neuen Zeit. einer beginnenden Götterdämmerung.

    • Armin schreibt:

      Nachtrag.;

      die Veränderungen zwingen auch Mann und Frau-beziehungsweise alle partnerschaftlich orientierten Lebensweisen,, sich intensiver umeinander zu kümmern; ehrlicher zu sein/ authentischer..; die Bedürfnisse des anderen wahruznehnmen, oder aber den Weg der Trennung gehen. Nur so kann wahrer(nachhaltiger) Frieden erreicht werden – meiner Meinung nach.

      • Dakma schreibt:

        Lieber Armin

        ich sehe es so….. daß die Grundlage neuer Partnerschaften ist…. gerade umgekehrt zu lernen…. daß endlich jeder/jede sich um seine/ihre Bedürfnisse selbstverantwortlich kümmert…. und man/frau sich gegenseitig die Freiheit dafür zur Verfügung stellt.

        Jeder/jede kann so in seine souveräne Göttlichkeit hineinwachsen…. FÜR SICH SELBST erblühen….

        und erst DANN

        ist es überhaupt möglich …. mit der gefundenen EIGENLIEBE…..auch dem/der anderen LIEBEND zu begegnen….. in aller Freiheit und eher „BEDÜRNISLOSIGKEIT“…. gesättigt sozusagen…

        können gemeinsam beide weitere erhebende kreative Schöpfungen kokreativ gestalten….

        keiner zieht mehr am anderen…. aus Be-zieh-ungen werden echte Partner-schaften

        so seh ich das..

        liebe Grüße in deinen Sonntag

        Dakma

      • Dakma schreibt:

        Zitat:


        I llness
        We llness
        Egozentrisches Denken lässt eine Gesellschaft erkranken – ein Wir-Gefühl kann sie heilen.
        Lasst uns die I“llness“ individuell klären und dann die WE“llness“ leben.

      • Dakma schreibt:

        Ich überlegte gerade weiter…. wie wir dieses scheinbare Gegensatzpaar… die Dualität darin überwinden könnten…..

        Wenn „er“ sich INSICH GENÄHRT FÜHLT….. wird dieses Gefühl auch in „ihr“ FÜHLBAR SEIN…. denn die beiden sind ja…. wie wir alle… EINS. Aus diesem Gefühl der Fülle wird „sie“ vielleicht von Herzen gerne Fülle fliessenlassen…. und etwas Schönes für „ihn“ kochen.
        „er“ und „sie“ sind hier natürlich beliebig austauschbar….. genauso wie „kochen“… 😉 😀 ❤

        Und so wird SELBSTFÜRSORGE rund…. ICHBIN nährt sich in beiden äußeren Erscheinungen….

        LIEBE DEINEN NÄCHSTEN….WIE DICH SELBST

        denn

        DU BIST ER/SIE !

      • Armin schreibt:

        Ja Dakma.,

        es gibt auch ein sehr gutes Buch darüber -welches ich schon glesen habe, nämlich: „ich kann nur treu sein, wenn ich frei bin“ oder so ähnlich..;von der Autorin Elisabeth Joe Harriet, einer Journalistin aus Österreich..ich habe selten so ein gutes Buch zum Thema Partnerschaft und Sexualität gelesen wie dieses.; und das schönste daran, ist. es ist nicht spirituell überhöht oder gar esoterisch gepolt -.nein; ganz geerdet und blitzgescheit und vieles darin, deckt sich sogar mit meinen Erkenntnissen in einer(oder mehreren) Partnerschaft(en)-grundsätlich jedenfalls..

        Dies jedenfalls ist ein gaz zentraler Aspkt-wie ich finde..wenn die Gesellschaft generell umgekrempelt werden soll – respektive sich selbst transformiert…natürlich scheinen da die westlichen Länder etwas weiter zu sein, als beispielsweise die fremdländischen Kulturen auch der Türkei , Arabien, bis hin zu Indien/Pakistan, wo arrangierte Ehen zum Tagesgeschäft gehören.

      • Dakma schreibt:

        🤍🤍🤍🤍
        🤍💙❤🤍
        🤍💫💞🤍
        🤍🤍🤍🤍

      • Armin schreibt:

        Nachtrag..;

        Ein kleiner-nicht unbedeutender Pferdefuß gibt es noch,: .“sich um die eigenen Bedürfnisse kümmern.“, ja – schön; wenn frau/man Single ist, funktioniert das in der Regel ganz gut., jedoch – zu zweit.. ist dies wegen der latenten sexuellen Spannung nicht so einfach zu leben, weil da zwei Individuen – mit unterschiedlichen Herkünften und Lebenshintergründen aneinander(oder durcheinander) geraten.

        Aber letzlich ist alles geführt -das ist ja das Paradox.; und das ist „gut so“..weil es eben so ist..und nicht anders..

      • Dakma schreibt:

        es ist erst in den Anfängen…. jedoch im Ansatz FÜHLBAR…. das wieder VEREINIGT SEIN mit dem Göttlichen….. lässt auch Erleben mit anderen… VEREINIGT SEIN FÜHLEN…. IN JEDEM JETZT…..eine ganz neue Art des „Sexus“ zeigt sich in zarten aber bezaubernden Anfängen…..

        ERFÜLLEND…. GLÜCKSELIG…. EXSTATISCH….

        ja….. lassen wir uns einfach WEITER FÜHREN…. von unseren höheren Anteilen…..bis wir ganz eins sind…..

        genießen wir den Weg…..

      • Armin schreibt:

        Doch wir ist nicht gleich „Wir“, sondern ganz individuel..und die Anfänge.. sind lediglich die Fortsetzung-auf neuer Stufe.

      • Dakma schreibt:

        ja 😀 ❤

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