NESARA-Report: US-Notenbank entmachtet? Goldstandard kurz vor Einführung? (28.März 2020)

NESARA Report

US-Notenbank entmachtet? Goldstandard kurz vor Einführung?

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In den USA scheinen hinter den Kulissen Dinge zu passieren, die weder in den US-Medien noch hier großartig thematisiert werden. Nur „kleine“ Medien-Meldungen und Hinweise von Twitter-Usern weisen darauf hin, welche weitreichenden Veränderungen tatsächlich hinter den Kulissen vorbereitet worden sein könnten. Wie wir bereits berichteten, hat die die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die „Bank der Zentralbanken“ bereits am 29. März 2019 die Weichen für die Einführung eines globalen Währungssystems auf Basis des Goldstandards gelegt.

Die italienische Zeitung „Il Sole 24 Ore“ will vor rund einem Jahr herausgefunden haben, dass die BIZ einen Buchhaltungsalgorithmus namens „Basel 3“ eingerichtet habe, der ab dem 29. März das Gold in den Portfolios der Geschäfts- und Investmentbanken zu einem „Cash-Equivalent“ umwandeln solle, einem barwertigen aber risikofreien Vermögenswert. Dieses Vorhaben soll von der Fed, der EZB, der Deutschen Bundesbank, der Bank of England und der Banque de France unterstützt worden sein. Nach den neuen „Basel 3“-Regeln soll Gold in den Bankbilanzen den gleichen Status wie Staatsanleihen haben.

Will Trump das Fiat-Dollar-System abschaffen?

Schon seit längerem geht das Gerücht, dass Präsident Donald Trump in Zusammenarbeit mit den führenden Ländern dieser Erde das Schuldgeldsystem (Zinseszins, Fiatgeld, Petro-Dollar) abschaffen und in ein goldgestütztes Währungssystem umwandeln will. Die Federal Reserve, die Notenbank der USA, wurde am 23. Dezember 1913 von den mächtigsten Privatbankern der USA ins Leben gerufen. Der damalige Präsident Woodrow Wilson bereitete den Weg für die Abschaffung des Goldstandards und für die Einführung des Schuldgeldsystems. Seitdem war der Dollar in der Hand dieser Privatbank.

Der Einfluss der Regierung auf die Notenbank war bislang denkbar gering. Wie gering der Einfluss ist, erklärte der ehemalige Notenbank-Chef Alan Greenspan in einem Fernsehinterview: „Die Federal Reserve ist eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass die Regierung nicht die Macht hat, unsere Aktionen außer Kraft zu setzen.“

Die Interessen von Staat und Bürger stehen bei der US-Notenbank nicht an erster Stelle. Schon bei der Gründung der Notenbank wurde ein Täuschungsmanöver angewendet. Eine Gruppe von sieben Männern gründete die Notenbank im Jahr 1913. Die sieben Männer besaßen damals rund ein Viertel des Vermögens der Welt. Durch die Gründung der Notenbank konnten sie ihre eigenen Vermögen absichern und erlangten die Kontrolle über den Dollar. Zudem konnten sie Geld aus dem Nichts erschaffen und mögliche Verluste wurden den Bürgern aufgebürdet. So lief das System bis heute – bis Donald Trump Präsident geworden ist.

Unter den sieben Männern waren Vertreter der JP Morgan Bank, Vertreter von William Rockefeller, Paul Warburg, der Präsident der National City Bank of New York, sowie Vertreter der Rothschilds. Gegner der Fed, weltweit sehr mächtige Millionäre, ließ man zuvor mit der Titanic untergehen. Damals basierte das Wirtschaftswachstum noch auf Gewinnen und wurde weniger durch Kredite finanziert. Die US-Regierung wirtschaftete sparsam, baute die Staatsverschuldung ab und legte Goldreserven an. Banken durften damals zwar schon mehr Geld verleihen, als sie an Einlagen verwalteten. Jedoch gab es eine feste Grenze: Die Menge des von der Bank gehaltenen Goldes. Genau da will Donald Trump das Währungssystem wieder hinbringen.

Wie sich das Schuldgeldsystem entwickelte

Immer mehr Banken verliehen mehr Geld, als sie an Goldreserven hatten. Mussten zu viele Schecks der Kunden an andere Banken ausgezahlt werden, waren die Bankreserven bald aufgebraucht. Innerhalb von wenigen Jahren gingen deshalb mehrere hundert Banken pleite. Die Gründer der Federal Reserve wollten genau das in Zukunft verhindern. Die Reserven der Banken sollten gebündelt und Verluste der Bankbesitzer auf die Bürger abgewälzt werden. Die Industrie sollte wieder dazu gebracht werden, sich durch Kredite mehr zu verschulden, damit die Banken Geschäfte machen konnten.

Das Konstrukt wurde lange Zeit nicht durchschaut. Nur wenige erkannten, was mit der Fed bezweckt wurde. Heute sind die Eingriffe der Notenbanken überall spür- und sichtbar. Die Zentralbanken manipulieren die Zinssätze künstlich rauf oder runter. Seit Jahren werden die Zinsen künstlich unten gehalten. Die Fed pumpt dadurch große, billige Geldmengen in die Wirtschaft, die auch in die Aktienmärkte fließen. Dadurch werden riesige Aktienbooms ausgelöst, die auf Spekulationen basieren.

Was macht Trump anders?

Heute pumpt die Fed auf Anweisung von Donald Trump wieder Milliarden in die US-Wirtschaft. Die Fed muss Käufe von Unternehmensanleihen unterstützen, direkte Kredite an Unternehmen stoppen und ein Programm zur Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen einführen…

Quelle und weiter: https://www.watergate.tv/us-notenbank-entmachtet-goldstandard-kurz-vor-einfuehrung/

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