Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 23.Februar 2020

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Tagesbotschaft – 23.Februar 2020

Einige von euch haben möglicherweise Schwierigkeiten, ihre Handlungen mit ihren Absichten in Einklang zu bringen. Das kann sich als Widerstand, Zögern, Hinhaltetaktik, Festhalten an alten Gewohnheiten, die euch nicht mehr dienen, oder als Stagnation zeigen, ungeachtet dessen, was ihr, ehrlich betrachtet, gern erleben möchtet.

Wenn dies geschieht, empfehlen wir euch, euch in eine Meditation zu begeben und alle Aspekte eurer selbst aufzurufen, sich zu versammeln. Wer steht an der Spitze der Gruppe? Wer streunt herum oder ist unaufmerksam? Wer möchte überhaupt nicht erst kommen? Fühlt mit eurer Intuition, was jeder Aspekt von euch repräsentiert, und wenn Aspekte nicht kooperieren wollen, fragt sie, was sie von euch brauchen oder was ihr Anliegen ist. Wie könnt ihr ihnen helfen?

Wenn ihr jeden Aspekt identifiziert und ihm eure individuelle Liebe, Fürsorge und Aufmerksamkeit geschenkt habt, schaut, wie sie sich alle bereitwillig zu einem Ganzen zu verflechten beginnen. Seht, wie diese neue kollektive Energie vollständig mit den Veränderungen und dem neuen Ausdruck eurer selbst in Einklang steht, in den hinein ihr euch verlagern wollt. Spürt die Aufregung, die in euch entsteht, wenn alle an Bord sind!

Ihr seid immer in der Lage, euch selbst vorwärts zu lieben und zu hüten, wenn ihr euch nur die Zeit nehmt, die Bedürfnisse der facettenreichen Teile von euch anzuerkennen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 23.02.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

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8 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 23.Februar 2020

  1. Tulacelinastonebridge schreibt:

    Am 25.02.2020 veröffentlicht

    Ausschnitte aus Band I des ‚RA Kontakts – Das Gesetz des Einen Lehren‘ – Teil 1

    ps: die Geräusche im Hintergrund ist der Sturm, der den Bauwagen ’schüttelt‘ – wie ein kleines Schiff in den Wellen…

  2. Tulacelinastonebridge schreibt:

    Ein Suchender fragt Sadhguru, wie man sein Zuhause, seine Arbeit, alles zu einem gewollten Prozess machen kann. Sadhguru erklärt, dass der Grund dafür, dass die Freiwilligenarbeit für die Menschen eine so schöne Erfahrung ist, darin besteht, dass sie sie als eine Gabe anbieten. Beides ist die gleiche Arbeit, der Unterschied besteht nur darin, wie man sich selbst in allem, was man tut, anbietet. Jedwede Tätigkeit kann so zu einem spirituellen Prozess werden.

  3. tula schreibt:

    Ja und noch eine Erfahrung 🙂 , Verschiebung, dimensionales Reisen, schamanisches Reisen, Meditation, Selbsterfahrung, Gotteserfahrung, Bewusstseinsveränderung , Erleuchtung oder ein unbeabsichtigtes Hoppala ? ……….. was mach ich damit?, was lass ich folgen?, komm ich wieder „zurück“ oder dreht mein mind durch? was mach ich – was wird durch mich gemacht? ………… nichts ist so wie es scheint, was ist das dahinter? was ist hinter dem Fernsehprogramm?, was bin ich?

    __________________________________________________________________

    …………………Es geschah an einem Samstagabend. Alleine in meinem Bett dachte ich sorgenvoll an die Beziehung mit meinem Mann. Mir war weh ums Herz und ich wurde immer trauriger. Bald wimmerte und schluchzte ich und konnte gar nicht mehr aufhören. Der Kummer über meine Ehe mischte sich mit dem Leid meiner Familie. Besonders weinte ich über die Qualen meines Vaters, die schließlich im Selbstmord endeten. Dann ergossen sich Krieg, Folter, Hunger, Tod und Elend von Milliarden Menschen wie ein Lavastrom unausweichlich über mein kleines Wesen. Ich schien darin zu ertrinken und immer tiefer zu sinken. Unzählige Tode starb ich in jener Nacht, während ich deren immense Schmerzen im eigenen Körper durchlebte. Mein Kopf wurde von der Guillotine abgehackt. Ich spürte, wie sich ein Strick um meinen Hals zusammenzog und mir das Genick brach, erlebte das Zerreißen meines Körpers in vier Teile, verbrannte auf dem Scheiterhaufen, wurde erstochen, erschossen und lag blutend auf dem Schlachtfeld. Alle Tode geschahen gleichzeitig. Unzählige Male wurde mein Körper zerschmettert und vernichtet.

    Die Welt als Hölle

    In dieser Nacht hatte ich wohl die ganze Leidensgeschichte der Menschheit, sämtliche Grausamkeiten der Welt durch alle Zeiten hindurch erfahren. Unermesslicher Schmerz und endlose Verzweiflung erschütterten mich bis ins Mark. Wogen von Mitgefühl überschwemmten mein zerrissenes Herz, wobei mein eigenes vergleichsweise gering erscheinendes Leid hinweggespült wurde wie ein winziges Sandkorn am Strand. Das Leben entlarvte sich als eine sinnlose Wiederholung gigantischen Schmerzes. Eine ewige Hölle ohne Ausweg. Alles schien hoffnungslos. Krieg und Hunger, Armut, Ausbeutung, Folter und Krankheit überall. Und der Tod. Sterben und wieder geboren werden, leiden und wieder sterben, ein endloser unvermeidbarer Kreislauf. Es war immer so und würde immer so weitergehen. Die ganze Nacht weinte und schrie ich vor Kummer und Verzweiflung. Ich hatte mich der Sinnlosigkeit und Unausweichlichkeit von allem vollständig ergeben.

    „In den Momenten, in denen wir einen Zustand des Glücklichseins erreichen,
    erledigt sich die Suche nach Erleuchtung.
    Glücklichsein kann man lernen, Erleuchtung nicht.“
    Ranjita

    Es wurde schon hell draußen, als ich mich noch immer wimmernd und zusammengekrümmt in meinem Bett liegen sah. Erst gegen Morgen schlief ich vor Erschöpfung ein, leer wie ein ausgetrockneter Brunnen. Am nächsten Tag fand ich mich unvermittelt beim Waschen vor dem Spiegel wieder. Ich wusste nicht, wie ich aus dem Bett dorthin gelangt war.

    Als ich ausdruckslos auf das erscheinende Spiegelbild schaute, erwachte ich auf einmal in eine andere Dimension.

    Überwältigende göttliche Präsenz

    Wie aus dem Nichts erhob sich plötzlich eine Stimme mit einer überwältigenden göttlichen Präsenz. Bisher glaubte ich weder an die Kirche, noch an Gott. Dennoch begriff ich sofort: „Dies ist eindeutig die erhabene Stimme Gottes.“ Es war eine Wahrheit jenseits des Verstandes. Ergriffen stand ich da, wie erstarrt innehaltend, als hätte der Blitz in mein Wesen eingeschlagen. Staunend erfuhr ich mit unerschütterlicher Gewissheit, dass es Gott wirklich gibt. Und Gott sprach zu mir, einer Ungläubigen, und überzeugte mich in Sekundenschnelle von seiner Ehrfurcht gebietenden Existenz. Eine Absolutheit lag in dieser Gegenwart, die auf einmal die ganze Welt umspannte.

    „Es ist also alles wahr“, wurde mir augenblicklich bewusst, nicht als gedachter Gedanke, mehr wie ein gefühlsmäßiges, wortloses Verstehen. Wie angewurzelt stand ich da, fassungslos. Etwas Riesiges hatte sich ereignet! Das unendliche Leid der durchweinten letzten Nacht, die grenzenlose Verzweiflung über das Unglück der Menschheit, all das war schlagartig verschwunden. Ich war beseelt, beglückt, verzückt, wie in den Himmel erhoben. Ich wurde sehend in dem glanzvollen Reich, das sich mir eröffnete. Das „Ich“ als getrennte Person existierte nicht mehr. Ich fühlte mich sehend und gleichzeitig unsichtbar.

    Alles ergibt auf einmal Sinn

    In diesem Moment, als alle Dualität verschwand, offenbarte sich die glorreiche Schönheit in der absoluten Vollkommenheit aller Dinge und Wesen. Die gesamte Existenz war urplötzlich in seine göttliche Anwesenheit eingetaucht und in ihr transformiert. Auf einmal erschien alles einen Sinn zu ergeben und bedeutungsvoll zu sein, ganz anders als noch vergangene Nacht. Doch ich selbst fühlte mich in angenehmer Weise unwesentlich und bedeutungslos.

    In nie zuvor geahnter Gewissheit offenbarte sich mir die Erkenntnis: Es gab einen höheren Sinn, einen Planer und einen Plan für die gesamte Existenz! Ich war eingehüllt in göttliche Perfektion, endlose Liebe und tiefe Erfüllung. Alles war in Einem. Ich war alles gleichzeitig und doch nichts davon. Zutiefst berührt erschauerte ich vor dieser gewaltigen Macht, die offenkundig ohne Eigennützigkeit oder Bewertung die ganze Welt regierte.

    Wie war es möglich, dass mein altes Ich dieses strahlende Reich niemals zuvor gesehen hatte? Ich befand mich in einem parallelen Universum auf einer anderen Seinsebene, die mir einerseits neu war und andererseits wundersam vertraut erschien. Die Schmerzen und Sorgen des Alltags waren gar nicht darin enthalten, als ob sie nur vergängliche Erscheinungsformen im perfekten Spiel eines gigantischen Universums waren, das wie eine Art organisches Herz in zeitloser Ewigkeit pulsierte.

    Überwältigende Offenbarung

    Ein lebendiger, alles umfassender Frieden durchflutete mich und die gesamte Schöpfung. Erfüllende Liebe verband mich mit dem gesamten Dasein. Tiefste Befriedigung jenseits aller weltlichen Wünsche oder Bedürfnisse erfasste mein Wesen, ernährt von einem ewigen Fließen aus süßem, heiligem Nektar, der aus dem unendlichen Gefäß der göttlichen Liebe strömte. Eine überwältigende Offenbarung! Überreichlich beschenkt und gleichsam fast erschrocken über diese paradiesische Schönheit verharrte ich nahezu regungslos, um den wunderbaren Zustand beizubehalten. Ich traute mich kaum zu atmen, um keinen Deut an der herrlichen Situation zu verändern. Alles erschien als ein unendlicher grenzenloser Raum, der ewig war. Es gab kein Hier oder Dort.

    Die Qualität des Empfindens von Ewigkeit war zähflüssig wie Honig und besaß keine Dimension von Zeit. Glückselig und voller Entzücken in jedem kleinsten Moment bewegte ich meine Glieder nun behutsam und langsam, wie in Zeitlupe, kleidete mich an und beobachtete, wie sich mein Körper vollkommen anstrengungslos auf den Weg hinunter ins Dorf machte. Irgendwann fand ich mich verzaubert in der Natur wieder, wo ich wie eine Traumwandlerin gemächlich umherschlenderte. Fasziniert von der alles befriedigenden göttlichen Gegenwart, von dem verzückenden Zustand des Seins, der in mir war und mich in eine weiche Wolke von Glückseligkeit und nie zuvor erlebter Liebe einhüllte, wanderte ich die Berge hinauf, ohne Absicht und ohne Ziel.

    Überschwängliche Freude

    Die Natur war schlagartig aufgewacht und voller Leben: Alle Dinge, Steine, Pflanzen, Tiere, Bäume und Berge, ja selbst die Luft, die mich umhüllte, zeigten sich in strahlender Pracht und vibrierten in einem lebendigen sich bewegenden Strom eines wahrhaft himmlischen Reiches, erfüllt von Gottes Gegenwart. Glorreiche Schönheit glitzerte überall, wohin meine Augen auch blickten. Die mir zuvor so vertraute Umgebung, die ich oft durchwandert hatte, erschien mir völlig neu, begegnete mir verändert, überwältigend schön, als erlebte ich das alles zum ersten Mal. Was mir geschah, war unsagbar phantastisch. Welches Geschenk, welche Gnade!

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    Ziellos lief ich bergauf. Überschwängliche Freude perlte durch meinen Körper, und mein Herz jauchzte wie in einem Heimatfilm. Mit ungekannter Leichtigkeit, als ob ich meine Beine gar nicht bewegen müsste, erklomm ich den steilen Weg zum Bergesgipfel. Voller Wonne schwebte ich in dieser schon immer existierenden Herrlichkeit, in der jede Sekunde von allumfassender Ewigkeit aufgesogen war. Wo vorher Dimensionen von Raum und Zeit das Geschehen regelten, füllte nun erhabene Ewigkeit jedes Detail der farbenprächtigen Wirklichkeit. Dieses Reich kam mir nicht etwa fremd, sondern auf merkwürdige Weise bekannt vor.

    Ich erinnerte mich: „Hier bin ich früher schon gewesen, das ist mein wahres Zuhause, da komme ich her!“ Endlich gefunden, das lang ersehnte Paradies!

    Eine überwältigende Liebe zu allem organischen und unorganischen Leben, zu allen Menschen erfüllte mein Sein und verband mich mit dem ganzen Universum in märchenhafter Schönheit. Unbeabsichtigt strahlte ich diese göttliche Liebe aus, die mich in jedem Moment neu empfing. Wie Lichtstrahlen schien sich diese Liebe auf meine Mitmenschen auszudehnen. Unbekannte drehten sich nach mir um und neigten lächelnd den Kopf zum freundlichen Gruß. Es war wie die Erkenntnis des wahrlich Schönen, des Wesentlichen, des Göttlichen in mir und gleichzeitig in ihnen.

    Hingabe an die Einheit

    Das Glück hatte mich schlicht überwältigt. Ich konnte nicht sprechen, nur lächeln und strahlen. Am Gipfel angelangt, ließ ich mich auf einer Bank nieder, um die zauberhafte Schönheit des Seins zu genießen. Ich war nicht im Mindesten erschöpft. Eigentlich hatte nicht ich entschieden, mich dorthin zu setzen. Es setzte mich. Vollständig und willenlos war ich dem Fluss und dem Geschehen der Einheit hingegeben. Scheinbar grundlos senkte ich auf einmal meinen Kopf und wurde gewahr, dass eine große, schwarze Spinne auf meiner Bluse saß, ganz nahe am Halsausschnitt. Früher empfand ich Ekel vor Käfern und Spinnen, schon wenn ich sie nur von weitem sah.

    Normalerweise wäre das eine äußerst bedrohliche Situation gewesen, die mich in Panik versetzt hätte. Erfolglos hatte ich versucht, diese Phobie durch Verhaltenstherapie zu heilen. Meine Angst war jedoch so intensiv, dass ich die Behandlung abbrach. Doch an diesem Morgen fühlte ich nichts dergleichen. Ablehnung, Ekel oder Angst waren nicht gegenwärtig im göttlichen Sein. Im Gegenteil. Ich empfand liebevolle Gelassenheit beim Anblick der fetten Spinne und hatte keinerlei Impuls sie abzuschütteln, wie ich es früher mit einem Aufschrei getan hätte. Nun war ich der dicken Spinne eher dankbar, dass sie da auf meiner Brust saß und mir zeigte, wie anders die Welt plötzlich für mich aussah.

    Einladend reichte ich ihr die Hand und die Spinne krabbelte darauf, was angenehm kitzelte. Ich fühlte Gott gleichzeitig anwesend in mir und in der Spinne. Im Stillen sprach ich zu den Vögeln und Käfern, zu den Bäumen, Bächlein und Wiesen. Überschäumende Freude strömte aus all meinen Poren. Ich ließ es mit Wonne im Herzen geschehen. Am liebsten wollte ich singen und jubilieren, so wie es den Englein im Himmel nachgesagt wird. Die ganze Existenz war in angenehmer Weise mit mir verbunden, und ich war untrennbar mit allem verwoben und gleichzeitig darin aufgehoben, obgleich es mich als Einzelne nicht mehr gab.

    Das Ich im Ganzen aufgelöst

    Alles war einfach, und auch ich war erlebender Teil davon. Teil ist eigentlich kein passender Begriff, da er Trennung ausdrückt. Mein Ich schien einfach aufgelöst in allem, doch ich fühlte mich gleichzeitig so präsent wie nie zuvor. Mein Bewusstsein befand sich in allem gleichzeitig. Nicht nur, dass ich dieser Baum, jener Vogel, eine Pflanze oder der See sein konnte, ich war in allem zugleich und blieb in allem. Die Existenz war alles und ich war gleichzeitig die Existenz. Gewaltiges Erleben, diese Intensität des Seins! Alles war verbunden wie durch eine weiche, dichte, fließende Energie; unsichtbar und doch voller Farben und unhörbarer, doch leiser Klänge. Eine Energie, die mich und alles ernährte und in der alles für immer und ewig getragen und aufgehoben war. Eine Fülle von Glückseligkeit, ein bisher unbekanntes Empfinden schimmernder Ekstase und erweiterten Seins hatten mich ergriffen und sanft eingehüllt: das Reich Gottes auf Erden!!!……………..

    Quelle und weiter: https://www.sein.de/die-gotteserfahrung-einer-atheistin/

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

    ………..Wer dieses innere Wissen und die Intuition dieser Wahrheit besitzt, wer den unerschütterlichen Glauben daran trägt, dass dies so ist, und wer weiß, dass es möglich ist, aus dem Traum zu ihr zu erwachen, wird Zugang zu diesem einfachen Geheimnis haben, von dem nur sehr wenige spirituelle Traditionen sprechen.

    Aber es ist kein spektakuläres Ereignis, wenn man IHN entdeckt. Wahrheit, die nur gefühlt werden kann, ist niemals spektakulär, denn Wahrheit ist Einfachheit jenseits der Wahrnehmung des Geistes.

    Wenn Sie also in Ihre Meditation eintreten, dann ist die rechte Seite des Herzens, was Sie fühlen, einfach ein mächtig strahlender, unendlicher Raum, der sich nicht nur absolut real anfühlt, sondern es gibt vielmehr ein festes inneres Wissen, dass es die Realität selbst ist, gegenüber dem Traum. Es ist göttliches Bewusstsein, nur dort findet man den wahren Gott.

    In meinem eigenen Fall habe ich mich vor vielen Jahren bei einem meiner Besuche in Indien einmal in Neu-Delhi für drei Tage in ein billiges Hotelzimmer eingeschlossen, mit der Absicht, die strahlende Wahrheit in der rechten Seite der Brust zu entdecken. Ich sage „billiges Hotelzimmer“, weil ich betonen möchte: Es war keineswegs ein „heiliger“ Ort und die Energie war nicht rein und hoch. Es war eher chaotisch.

    Aber ich habe mich zu 100% auf diese Entdeckung konzentriert und keine Ablenkung zugelassen. Ich wusste mit absoluter Sicherheit, dass das, was ich entdecken wollte, ohne jeden Zweifel real war. Ich musste es einfach finden! Und das tat ich am 3. Tag!

    Es offenbarte sich mir als die völlig „andere Welt“ ohne Gegenstände und Dinge, ohne Gedanken, die wahre Fülle der „Leere“. Was wir „Welt“ oder „Universum“ nennen, hängt einfach an ihr wie einige positive und negative Früchte. Sie tun dieser Ausstrahlung überhaupt nichts an, ob sie erscheinen, sich verändern oder verschwinden! Die Ausstrahlung bleibt für immer rein und zeitlos, jenseits von Raum und Zeit…………

    Quelle und weiter;

    https://radiantlyhappy.blogspot.com/

    • muktananda13 schreibt:

      „Es offenbarte sich mir als die völlig „andere Welt“ ohne Gegenstände und Dinge, ohne Gedanken, die wahre Fülle der „Leere“. Was wir „Welt“ oder „Universum“ nennen, hängt einfach an ihr wie einige positive und negative Früchte. Sie tun dieser Ausstrahlung überhaupt nichts an, ob sie erscheinen, sich verändern oder verschwinden! Die Ausstrahlung bleibt für immer rein und zeitlos, jenseits von Raum und Zeit…“

      Hm… das ist es , was Gottes- oder Selbsterlebnis heißt!

  5. tulacelinastonebridge schreibt:

    Christina von Dreien spricht zu den Themen Spiritualität, seelische Reife, spirituelle Seminare und Selbstverantwortung.

    • yamahela/Armin schreibt:

      Ja.; nicht nur feinstoffliche Welten sehen(reisen).., sondern auch Bewusstseinserweiterung(die Umsetzung) ist die Tageslosung..und die ist vielschichtig – weil nicht einordnenbar., verblüffend oftmals, und damit unkonventionell gehalten; voll Wunder und Offenbarungen; auf der allseitgen Ebene – unserer Realität, wie wir sie verstehen.

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    Altruismus

    Menschen sind von Natur aus mitfühlend und fürsorglich

    Von Matthieu Ricard

    Ich habe fast 50 Jahre im Himalaya verbracht, an der Seite buddhistischer Meister, deren höchstes Ziel es war, bessere Menschen zu werden. Selbstlose Liebe und Mitgefühl waren dort, vor allen anderen, die Kardinaltugenden des menschlichen Lebens, das Herzstück des geistlichen Wegs.

    Während meiner Ausbildung im Westen dagegen rief man mir oft die Sentenz des Plautus in Erinnerung: „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen.“ Es machte mir klar, wie tief greifend die Vorstellung, dass all unsere Handlungen, Worte und Gedanken vom Egoismus motiviert sind, die westliche Psychologie, die Evolutions- und Wirtschaftstheorien geprägt hat. Die Gültigkeit dieser zum Dogma erstarkten Idee wird erst in jüngster Zeit allmählich infrage gestellt. Selbstverständlich hat der Altruist zahllose täuschend ähnliche Abbilder. Was aber nicht heißt, dass es keine wahre Selbstlosigkeit gibt.

    Das Zerrbild der menschlichen Natur, so möchte ich Eva Illouz entgegnen, wurde im Laufe der vergangenen 30 Jahre korrigiert. Immer mehr Wissenschaftler haben gezeigt, dass die Hypothese des universellen Egoismus empirisch unhaltbar ist. Daniel Batson war der erste Psychologe, der beweisen wollte, dass „es sehr wohl einen wahren Altruismus gibt, einen Altruismus, dem einzig und alleine daran gelegen ist, das Wohl des anderen zu verwirklichen“.

    Insbesondere die Untersuchungen der Verhaltensforscher Michael Tomasello und Felix Warneken entdeckten bei allen kleinen Kindern eine spontane Hilfs- und Kooperationsbereitschaft, die ihnen offenbar kein Erwachsener beigebracht hatte – und die ohne jede Art von Belohnung auskam. Da sie gleichaltrige Kinder aus verschiedenen Kulturkreisen beobachtet hatten, lag die Vermutung nahe, dass das Verhalten der hilfsbereiten Kinder tatsächlich einer natürlichen Veranlagung entsprang.

    Schließlich deutet auch der Nachweis ähnlicher Verhaltensweisen bei Menschenaffen darauf hin, dass Formen der selbstlosen Kooperation schon vor rund sechs Millionen Jahren zum Verhaltensrepertoire der gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse gehörten.

    Diese Schlussfolgerung ist von erheblicher Tragweite, denn wenn es wahre Selbstlosigkeit nicht gäbe, warum sollte man dann zur Selbstlosigkeit erziehen? Warum sollte man sie durch mentales Training kultivieren oder sich um ihre Verbreitung bemühen? Neurowissenschaftliche Studien lassen keinen Zweifel daran, dass die Einübung von Mitgefühl und selbstloser Liebe durch Meditation, wie jede Form des Lernens, zu großen funktionalen und strukturellen Veränderungen des Gehirns führt; dieser heute als „Neuroplastizität“ bekannte Prozess beglaubigt jahrtausendealte kontemplative Praktiken.

    Im Erleben ist selbstlose Liebe mit einem intensiven Gefühl der Fülle verbunden; und die Neurowissenschaften haben sie als denjenigen Geisteszustand identifiziert, der die Hirnregionen, denen man positive Emotionen zuordnet, am stärksten aktiviert. Die selbstlose Liebe, so könnte man sagen, ist die positivste aller positiven Emotionen.

    Außerdem entspricht die Selbstlosigkeit einer Realität, in der alles mit allem verflochten ist. Wir brauchen ein Konzept, das uns erlaubt, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, der für die Menschheit und die acht Millionen Arten, die unsere Erdenmitbürger sind, unermessliches Leid bedeuten könnte. Der Egoismus wird uns nicht weiterhelfen. Wie es mein Lieblingsmarxist, Groucho Marx, formulierte: „Warum soll ich mir Gedanken über die nachfolgenden Generationen machen? Was haben sie für mich getan?“ Wenn wir mehr Rücksicht auf künftige Generationen nähmen, würden wir die Welt nicht unseren kurzsichtigen Interessen opfern und unseren Nachkommen nicht nur einen verschmutzten und geplünderten Planeten hinterlassen.

    Auf der Annahme, dass Menschen nur eigennützige Interessen verfolgen, basieren – ich stimme Eva Illouz zu – die heutigen Wirtschaftssysteme. Doch dieses ökonomische Menschenbild ist so verkürzend wie irreführend. Der Nobelpreisträger Amartya Sen schrieb: „Es scheint mir ganz und gar unglaublich, dass man behaupten kann, außer einer Maximierung des Eigennutzes seien alle Haltungen irrational.“ Die alleinige Stimme der „Vernunft“, die uns vorschreiben könnte, unseren Eigennutz zu maximieren, so wie es vom Homo oeconomicus erwartet wird, bleibt eine Antwort auf zwei Hauptprobleme unserer Zeit schuldig: die inmitten des Wohlstands existierende Armut und die Frage der „Gemeingüter“.

    Der Wirtschaftswissenschaftler Dennis Snower plädiert dafür, die Stimme der Vernunft durch eine der „Fürsorge“ zu ergänzen. Letztere ist seines Erachtens auf andere Weise vernünftig, impliziert eine andere Deutung der menschlichen Natur. Sie erlaubt es, Empathie, die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, Mitgefühl für fremdes Leid und Selbstlosigkeit so natürlich in die Ökonomie einzubeziehen, wie wir es in unserem täglichen Leben längst tun. Die Stimme der „Fürsorge“ kann unsere Bereitschaft, zum öffentlichen Reichtum beizutragen, radikal verändern.

    Auch sie ist Teil der menschlichen Natur: Angesichts der Tatsache, dass sich ein Großteil der sieben Milliarden Menschen anderen gegenüber zumeist anständig verhält, möchte man von einer „Banalität des Guten“ sprechen. Es ist eine Banalität im Stillen: Denn im Gegensatz zu einem Anschlag, einem skrupellosen Verbrechen oder dem Liebesleben eines Politikers sorgt das alltägliche Gute nicht für Schlagzeilen.

    Die Selbstlosigkeit scheint, kurz gesagt, ein entscheidender Faktor für die Qualität unseres – heutigen wie zukünftigen – Lebens zu sein. Damit sich die Dinge aber wirklich ändern, müssen wir den Mut zur Selbstlosigkeit aufbringen. Wir müssen den Mut haben zu sagen, dass es wahre Selbstlosigkeit gibt, dass jeder sie kultivieren und die kulturelle Evolution ihrer Verbreitung förderlich sein kann. Und schließlich müssen wir den Mut haben klarzustellen, dass Selbstlosigkeit kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.

    Aus dem Französischen von Bettina Engels

    https://www.zeit.de/2019/38/altruismus-selbstlosigkeit-egoismus-opportunismus-gefuehle

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