Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.Februar 2020

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Tagesbotschaft – 19.Februar 2020

Eine interessante Frage für euch an euch selbst könnte lauten: „Bin ich oder reagiere ich? Wenn ihr seid, dann seid ihr ruhig, ausgeglichen und agiert durch und mit eurer Wahrheit. Es ist ein Zustand der Verkörperung und Ermächtigung. Wenn ihr reagiert, habt ihr aufgehört, euer eigener energetischer Führer zu sein. Statt der Bringer von Energie zu sein, seid ihr der Beantworter von Energie. Ihr spielt fortwährend Fangen, wenn man so will, anstatt euch euren eigenen Weg zu erschließen.

Je mehr ihr der Verbindung mit eurem eigenen wahren Wesen, auf welche einzigartige Weise auch immer, den Vorrang gebt, desto mehr werdet ihr in eurer authentischen Kraft zentriert bleiben, weil sie zu eurer neuen Norm wird. Es ist eine Fähigkeit wie alles andere auch! Ihr werdet nicht perfekt darin sein, aber mit eurem Bewusstsein könnt ihr eure Richtung einfach immer wieder neu justieren, und ehe ihr es euch verseht, wird es zu eurer bevorzugten Art und Weise werden, an euer Leben zu heranzugehen. Seid freundlich und sanft zu euch selbst.

Kümmert euch um euren inneren Reagierenden, falls er sich aufblähen sollte, und gebt ihm als euer eigener liebevoller Elternteil, Führer und Führerdie Anerkennung, die Bestätigung, die Beruhigung und die Fürsorge, die er benötigt, und ihr werdet feststellen, dass er, wenn dieses Bedürfnis konstant erfüllt wird, immer weniger aktiviert sein wird.

Jeder Auslöser ist nicht ein Fehlschlag, sondern eine Gelegenheit, die Erfahrung eurer eigenen Meisterschaft zu vertiefen. Erkennt, dass ihr mit jeder achtsamen Veränderung und liebevollen Neuausrichtung, die ihr vornehmt, auf eine sehr schöne und tiefgreifende Weise zu eurem eigenen Leben und der Energie des Ganzen beitragt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 17.02.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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AKTUELL: Heil-Energieübertragung mit Erzengel Raffael –

23.Februar 2020  (21 Uhr)

Thema: „Erlösung – Gnade und Erwachen“

Nähere Infos und Anmeldung HIER…

 

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27 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.Februar 2020

  1. gabrielealt schreibt:

    ne ne alles gut (:-))

    • gabrielealt schreibt:

      haha, oh je oh je ganz oben, gehört ganz runter und die smileys klappen auch nicht mehr so wies schon mal war, jetzt werde ich alt

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      genau, und solche Antworten sind auch der Grund warum ich mich mit dir nicht unterhalte oder selten, bei Yamahela ist das das gleiche, ich muss sagen da lob ich mir die Mary, die macht auch runde Sachen, die hält auch nix von lauwarm. 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        ich weis überhaupt nicht was du jetzt für ein problem siehst, habe rein meine meinung zum thema gramatik geäussert, sonst nichts
        da ist nichts lauwarm oder sonstiges, wenn du etwas bestimmtes hören-wissen willst dann frage doch ganz konkret

      • Tula schreibt:

        o.k. ganz kurz noch, will da jetzt keine Zeit mehr reinstecken……nene alles gut……also damit hast du das Grammatikthema gemeint oder war das eine Antwort auf mein Kommentar ganz unten.

        Das darfst du jetzt ganz für dich alleine beantworten, ich nehm mir da jetzt keine Zeit mehr dafür.

      • gabrielealt schreibt:

        „“““““““Oder hat es einen anderen Hintergrund, der mich sowieso nix angeht., mh ? 😉““““““““““
        ne ne alles gut (:-))

      • gabrielealt schreibt:

        übersetzung dazu
        (ne ne) nein es hat keinen anderen hintergrund
        (alles gut) nicht´s hintergründiges, alles offen

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    20. Februar 2020

    LIEBE IST DER STÄRKSTE MAGNET

    Botschaft von Paramahansa Yogananda

    “ Du darfst dir von Gott alles erwarten, sobald du in deinem Herzen den Raum für die Geschenke Gottes geschaffen hast.

    Ein Schüler

    zweifelte an seiner Ausdauer auf dem geistigen Weg. Um ihn zu ermutigen, sagte Paramahansa: „Alle Seelen sind gleich“, erwiderte der Guru. „Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und mir besteht darin, dass ich die nötigen Anstrengungen gemacht habe. Ich habe Gott davon überzeugt, dass ich Ihn liebe, und so kam Er zu mir. Liebe ist der Magnet, dem Gott sich nicht entziehen kann.“ (Worte von Paramahansa Yogananda, S. 32ff. Self – Realization Fellowship)

    Ich segne dich, der du voller Liebe bist und der du dir dies noch nicht in vollem Umfang bewusst bist.

    Liebe ist der stärkste Magnet für Gott und für jedes lebendige Wesen auf allen Ebenen des Seins.

    Ich bin PARAMAHANSA YOGANANDA

    Schaut in die Welt und blickt in die Augen der Mitmenschen! Eure Geschwister erleben einen Mangel, da sie zu wenig Liebe geben und zu wenig Liebe empfangen können.

    Ihre Herzen sind verschlossen und die liebevollen Impulse ihrer Seelen dringen nicht zu ihnen in das Tagesbewusstsein durch. Ihr göttliches Selbst kreist einsam um diese Menschen, bis sie eines Tages erwachen und die Verbindung zu sich selbst aufnehmen.

    Gott und jedes Wesen werden von der Liebe angezogen und diese Liebe wird durch Anstrengungen erworben.

    Was muss getan werden?

    Worin bestehen diese Anstrengungen? Was muss getan werden, damit sich das Herz nicht mehr verschließt und damit sich diese himmlische Tür öffnet?

    “ Meditation und Hingabe an Gott – das sind die Zutaten, die einen Menschen allmählich für die Liebe öffnen.

    Ihr seht, es ist nicht viel zu tun, so man das, was getan werden muss, umsetzt.

    Die stete Reflexion und innere Betrachtung führen langsam dahin, dass ihr geklärt und rein und somit würdig werdet für die Begegnung mit Gott.

    Gott wird von eurem Lichte angezogen und durch eure Liebe lässt ER sich für immer in eurem Herzen nieder.

    Dafür ist es notwendig, Raum für Gott zu schaffen. Solange das Innere eines Menschen vom Unrat der Zeiten angeräumt ist, findet Gott keinen Platz, um sich niederlassen zu können. Aufräumen und Ausräumen sind unabdinglich, so du den wichtigsten Gast einladen möchtest und so du den Wunsch hast, dass ER für immer bleibt.

    Meditation, Hingabe und Sehnsucht

    Meditation und Hingabe sind die Ingredienzien, die dich in die Nähe Gottes bringen und derer sich Gott nicht entziehen kann.

    Es ist deine Sehnsucht nach Gott, die die notwendige Energie für die Herzensöffnung erzeugt. Ohne Sehnsucht nach Gott herrscht spirituelle Armut, ein Mensch hingegen, der damit ausgestattet ist, ist wahrlich reich.

    Deshalb denke stets an Gott, spüre Gott in deinem Leben und handle so, wie es einem göttlichen Wesen, das von Gott gefunden werden möchte, entspricht.

    Du darfst dir von Gott alles erwarten, sobald du in deinem Herzen den Raum für die Geschenke Gottes geschaffen hast.

    Arbeite daran, indem du meditierst und auf diese Weise deine Transformation voranbringst.

    Unternimm jede Anstrengung, so lange, bis du dich dem EINEM, der alles ist, bedingungslos hingeben kannst und bis die letzten Schleier zwischen dir und Gott aufgehoben sind – dann wirst du von der Liebe erfasst und Gott tritt in dein Leben.

    Das ist der Weg zurück zur Quelle allen Seins und in die Glückseligkeit mit Gott.

    Ich bin PARAMAHANSA YOGANANDA

  3. tula schreibt:

    http://image.blingee.com/images18/content/output/000/000/000/739/716229339_1999159.gif?4

    Osho Diskurs

    Heimeligkeit führt nirgendwo hin

    Osho fragt einen Sannyasin, wie er sich während eines neunmonatigen Intensiv-Marathons gefühlt habe, worauf dieser antwortete: „Na ja, die meiste Zeit kam ich mir vor wie ein Fremder.“

    Osho: „Und war das ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl?“
    Er darauf: „Irgendwie hat’s mir gefallen.“
    Osho: „Dir hat’s gefallen? Hm, hm … so sollte es sein; schließlich sind wir Fremde. Und wer sich in dieser Welt daheim fühlt, träumt letztlich nur. Dieses Daheimsein ist praktisch immer illusorisch. Das Gefühl, ein Fremder zu sein, trifft es eher.
    Wir sind Fremde – wir sind Außenseiter. Wir sind hier nicht zu Hause – daher die Suche. Wären wir hier zu Hause, bräuchten wir nicht zu suchen. Das ist der Unterschied zwischen dem weltlichen und dem religiösen Menschen; der weltliche Mensch fühlt sich in dieser Welt daheim. Der religiöse Mensch vermag sich in dieser Welt nicht daheim zu fühlen – weil er es nicht ist. Er fühlt sich fremd. Er hat das Gefühl, woanders herzukommen und woanders hinzugehen – so als gehöre er woanders hin, auf eine andere Daseinsebene, auf eine höhere Bewusstseinshöhe, zu einem veränderten Bewusstseinszustand.
    Das ist das religiöse Verlangen. Das steigt auf, wenn du dich wie ein Fremder fühlst. Dann forschst du nach etwas, das dein Zuhause sein mag. Man muss weite Wege zurücklegen, um nach Hause zu kommen. Nicht etwa, weil es so weit weg liegt – es ist ganz nahe, aber um sich ihm zu nähern, muss man in weite Fernen reisen. Dein Zuhause liegt nicht etwa da draußen – es liegt drinnen, in einem selbst, aber bevor man sich nach innen wenden kann, muss man zunächst draußen suchen.
    Um sein eigenes Heim zu finden, muss man an viele Haustüren klopfen – anders geht es nicht.
    Wann immer du also spürst, dass sich jener Fremde in dir einstellt, versuche ihn nicht wegzuschicken, ignoriere dieses Gefühl nicht. Versuche dich nicht zu trösten, versuche nicht, dich daheim zu fühlen – denn dieses Gefühl wird dich weiterführen. Heimeligkeit kann nirgendwo hinführen.
    Das mag etwas wehtun; es ist nicht sehr angenehm. Es hat etwas Unangenehmes, weil man daheim und entspannt sein möchte. Es sticht wie ein Dorn, dass dies nicht dein Zuhause ist, dass dies nur eine Herberge ist, zwar gut für eine Übernachtung, aber am Morgen geht es weiter. Dies darf man keinen Augenblick vergessen. Wer dies aus den Augen verliert, hat verspielt.
    Und irgendwann kommt man dann wirklich heim. Das ist dann nicht nur ein Gefühl von Heimeligkeit. Dann bist du daheim. Nicht, dass du nunmehr mit der Welt im Reinen bist – nein! Man ist gar nicht mehr da. Die Welt und du, ihr seid nicht mehr getrennt. Erst dann bist du heimgekehrt. Das Universum wird zu deinem Uterus, und du gehörst dazu.
    Die Psychologen haben nicht ganz Unrecht, wenn sie sagen, dass religiöse Menschen auf der Suche nach demselben angenehmen Zustand seien, den jedes Kind im Mutterschoß genoss. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Es stimmt – jedenfalls steckt ein Körnchen Wahrheit darin.
    Ein Embryo ist eins mit der Mutter. Die Mutter atmet für es, die Mutter isst für es. Es wird von jeder Stimmung der Mutter, von jeder ihrer Launen berührt. Es ist ein Teil von ihr … es schwingt mit ihr mit. Wenn die Mutter traurig ist, wird es traurig. Wenn sich die Mutter freut, ist es froh. Es gehört zu ihr, organisch zu ihr. Es ist vollkommen eins mit ihr – an sie gebunden. Dann kommt die Geburt – und die Trennung und die Scheidung.
    Die Scheidung von der Mutter ist die Scheidung vom All. Danach ist man allein. Der Mensch versucht alles, um es sich bequem zu machen, doch gelingt es ihm nie. Und es ist gut, dass es euch nie gelingt, denn sonst wärt ihr verloren. Wieder und wieder scheitert man. Und wieder und wieder richtet man sich heimisch ein, bloß um festzustellen, dass es wieder nur ein Haus ist – aber eben kein Heim. Man muss weiterziehen und immer weiterziehen.
    Nur auf diese Weise also wird man irgendwann fähig, dieselbe Beziehung einzugehen wie einst als Embryo im Schoß der Mutter. Das war eine unbewusste Beziehung – von nun an ist die Beziehung bewusst: Du gehst bewusst in den Mutterschoß des Alls ein. Bewusst vereinst du dich mit dem All.
    Burke nennt es „kosmisches Bewusstsein“ – zu Recht. Nennt es göttliches Bewusstsein, Buddha-Bewusstsein oder was immer ihr wollt – aber genauso, wie du einst körperlich im Schoß deiner Mutter lagst, ergeht es nun deiner Seele – und dies ist deine zweite Geburt.
    Ich mache hier nichts anderes als euch zu helfen, eure zweite Geburt zu erlangen. Bleibt also nirgendwo unterwegs stecken. Es ist zwar gut, manchmal irgendwo zu bleiben und sich auszuruhen, aber vergesst niemals, dass es noch sehr weit bis nach Hause ist; man muss los, die Nacht ist dunkel und die Reise beschwerlich.
    Diese Herausforderung dürft ihr nie aus den Augen verlieren, so wenig wie jene Abenteuerlust, die auf dem Gefühl beruht, ein Fremder zu sein – dass du hier nicht hingehörst. Niemand gehört hierhin.“

    Aus: Blessed are the Ignorant

    Der vollständige Text kann in der Printausgabe gelesen werden.

  4. tula schreibt:

    https://dasgesetzdeseinenverlag.wordpress.com/2019/12/31/ein-frohes-neues-2020-mit-vielleicht-einer-guten-tat-gleich-zu-anfang/

    Ein frohes Neues 2020, mit vielleicht einer guten Tat gleich zu Anfang,

    Jim McCarty schreibt in seinem diesjährigen Brief:

    Geliebte Freundinnen und Freunde von L/L Research,
    (…) unsere Herzen platzen auf mit Dankbarkeit für die wundervollen Unterstützung, die wir über die Jahre und Jahrzehnte empfangen haben. Dank der Zuwendungen von Suchenden wir euch – ob durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder einfach Gebete von Liebe und Licht – hat L/L Research fortsetzen können, was es am besten kann: interessierten Wanderinnen und Wanderern und spirituell Suchenden durch die Bündnis-Philosophie zu helfen.

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    Ra weiß, wo die Bundeslade heute ist

    60.19 FRAGESTELLER Wo ist die Bundeslade jetzt? Wo befindet sie sich?

    RA Ich bin Ra. Wir enthalten uns der Beantwortung dieser Frage aufgrund der Tatsache, dass sie immer noch existiert und wir nicht in eure Völker eingreifen möchten, indem wir sie lokalisieren.

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    Religionen bieten einen reinen Weg an

    09.02.2020Editor

    60.18 FRAGESTELLER War dies dann ein Gerät zur Kommunikation? Du sagest, dass sie auch Kraft daraus zogen? Welche Art von Kraft? Wie funktionierte dies?

    RA Ich bin Ra. Es wurde mittels der Materialien, mit denen es gebaut war, aufgeladen, indem ihm ein elektromagnetisches Feld gegeben wurde. Auf diese Weise wurde es zu einem Objekt der Macht; und für jene, deren Glaube zu einem wurde, der von Ungerechtigkeit oder Trennung nicht befleckt ist, wurde diese Kraft, die für Negativität gedacht war, positiv, und ist bis zum heutigen Tage so für jene, die wahrlich mit der Erfahrung von Dienst in Harmonie sind.

    Auf diese Weise waren die negativen Kräfte teilweise erfolgreich, aber der positiv orientierte Moishe, wie dieses Wesen genannt wurde, gab euren planetaren Völkern die Möglichkeit eines Weges zum Einen Unendlichen Schöpfer, der vollständig positiv ist.

    Dies haben all euren orthodoxen religiösen Systemen gemein, die alle etwas gemischt in [ihrer] Orientierung geworden sind, aber dennoch einen reinen Pfad zum Einen Schöpfer anbieten, der von reinen Suchenden gesehen wird.

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    Donnerstag, 22. Oktober 1959 (I)

    Regelmäßiges Treffen

    Ich bin Hatonn. Grüße, meine Freunde. Ich bin sehr glücklich, die Gelegenheit zu haben, an diesem Abend zu euch zu sprechen.

    Ich bin mir bewusst, dass Einige in der Gruppe heute Abend fehlen. Ich hatte eine Gelegenheit, jeden von euch während der letzten Woche zu kontaktieren.
    Ich habe eine Ankündigung zu machen. Das war der Grund, warum ich mich entschieden habe, zu warten, bis die ganze Gruppe anwesend ist.
    Ich scheine Schwierigkeiten zu haben, darauf zu warten, dass ihr alle zusammen seid. Ich habe mich entschieden, mit der Ankündigung fortzufahren.

    Unsere Leute können mit viel Liebe und Verständnis auf eure Leute blicken. Dies wurde für eine lange, lange Zeit vollbracht.
    In der Zukunft werden wir jedoch in der Lage sein, nicht nur mit Liebe und Verständnis auf eure Leute zu blicken, wir werden in der Lage sein, mehr zu tun als zu schauen.
    Wie ich euch gesagt habe, versuchen unsere Leute eure zu kontaktieren, und aufgrund der Tatsache, dass [sich] die Zahl der Menschen auf eurem Planeten [erhöht hat], die Wahrheit suchen und versuchen, sie mit verschiedenen Methoden, mit denen sie sich zur Verfügung stellen, zu empfangen, hat dies eine Art von Schwingung erzeugt, die uns [die] Stärke gibt, eure Leute zu kontaktieren.
    In anderen Worten, die Schwingungen auf eurem Planeten werden höher. Das ermöglicht unseren Leuten, mehr zu tun als nur auf eure Leute zu schauen.
    Ich habe eine sehr wundervolle Ankündigung aufgrund dieser Bedingung zu machen.

    Falls diese Schwingungsbedingung weiter so anhält, wird es eine sehr kurze Zeit dauern, bis ich eure Gruppe in einer physischen Form besuchen und direkt mit euch ohne die Hilfe eines Instruments sprechen kann. Das bedeutet nicht, dass es keinen Bedarf für Instrumente geben wird. Sie werden genauso sehr gebraucht werden wie jetzt, denn ich werde eure Leute nicht die ganze Zeit zu kontaktieren können, deswegen ist es unerlässlich, dass wir unsere Instrumente entwickeln und mit ihnen weitermachen.

    _______________________________________________________________________________

  5. Tulacelinastonebridge schreibt:

    Sadhguru 😀 göttlicher geht´s nicht, es ist einfach nur wunderbar solche Menschen unter uns zu haben. ❤

    Sadhguru spricht über den Ausbruch des Coronavirus in China und darüber, dass wir als Menschen eine gewisse Wahl haben, wie wir damit umgehen.

    • muktananda13 schreibt:

      „Wegen dem“ ist vielleicht Analphabetendeutsch, sicherlich aber kein Hochdeutsch.
      Ganz ungeachtet des Videostücks.

      • tula schreibt:

        jaja ich weiß, 🙂 du magst ja das mit den Sprachen, hättest das jetzt nicht du geschrieben sondern z.B. der Yamahela, hätt ich die Augen verdreht und mein Kommentar wäre anders ausgefallen bzw. gar nicht.

      • muktananda13 schreibt:

        Ja, tula Liebes, ich mag Sprachen sehr. Für mich ist die Sprache, außer der Geste, die Hauptmodalität der Äußerung, ja der Vernetzung. Es kann in sich, als letzte Veräußerung der inneren Göttlichkeit, in sich vereinen Gedanken, Gefühle und auch mögliche Handlungen.
        Wie man spricht, so denkt man- und wie man denkt und spricht, so handelt man. Nicht wahr?

      • muktananda13 schreibt:

        Ich wollte niemandem weh tun! Bitte um Entschuldigung!

      • muktananda13 schreibt:

        Wie man spricht, so wird man verstanden…

      • tula schreibt:

        Nein nein, ich hab dich schon verstanden 🙂 ich seh das auch so mit dem Sprechen, nur mit der Grammatik seh ich das anders.

        Aber wie gesagt, dein Hintergrund war bei deinem Kommentar ein anderer, wie wenn es z. B. yamahela geschrieben hätte, darum auch meine Erklärung,………. also damit die Sache rund ist sozusagen, das ist was ich gerne mag, also wenn eine Sache rund ist. 🙂

        Schöne Grüße

      • muktananda13 schreibt:

        Alles paletti!

      • muktananda13 schreibt:

        Aber Grammatik ist auch Teil der Sprache, nicht wahr? Nur so ist sie nämlich rund. 🙂

      • Tulacelinastonebridge schreibt:

        Die Grammatik 😀 ja da muss ich überlegen, mh also die erscheint ja nur in der geschriebenen Sprache und da kann sie, also für mich, durchaus zum Hindernis werden, daher habe ich mich , in diesem Fall, für ein anderes Rund entschieden.

        Aber ich kenne Menschen denen tut ein falsch geschriebenes Wort oder Satz in den Augen weh, für diese Menschen ist dann natürlich meine Einstellung Unrund. 🙂

      • Armin schreibt:

        Ja., danke – dass du an mich denkst-Tula.. das zeigt doch auch, auch dass ich dir nicht ganz unwichtig bin..

      • Tulacelinastonebridge schreibt:

        Mir ist niemand unwichtig, ich denke das man das doch immer rauslesen konnte.

    • gabrielealt schreibt:

      ich finde es vollkommen egal ob die gramatik passt, ob hochgestochen oder einfach, hochdeutsch, schwäbisch, bayrisch oder…… gesprochen – geschrieben wird, viel wichtiger finde ich den inhalt der worte und nicht wie sie gekleidet sind

      • gabrielealt schreibt:

        und ich bin mir sicher, die liebe stört es auch nicht

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ja genau um die Aussage um den Kern, so schnell kann man gar nicht upps sagen und schon wird man in Diskussionen verstrickt um die es nie gegangen ist, den Faden verlieren kann man es auch nennen, absichtlich oder unabsichtlich das sei mal dahingestellt. 🙂

        Also, mit rund meinte ich, das da jetzt kein Informationsloch ist, das da jetzt alles abgeklärt ist, sozusagen und beim Video vom Sadhguru geht es eben auch nicht um die Grammatik sondern um doch ein sehr wichtiges Thema wie ich finde. 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        oh tula das war kein vorwurf, ist nur meine meinung zur wichtigkeit der gramatik wies muktananda schrieb

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        hab ich auch nicht als Vorwurf aufgefasst, genauso wenig Muktanandas Kommentar als ein „weh“ . 😀

        Kennt ihr mich noch immer nicht? 😦

        Oder hat es einen anderen Hintergrund, der mich sowieso nix angeht., mh ? 😉

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