Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Februar 2020

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Tagesbotschaft – 15.Februar 2020

Gnade und Anmut bedeuten Geben, Empfangen, Annehmen, Mitgefühl und Leichtigkeit, alles Elemente, die es euch ermöglichen, euch selbst als Teil des Flusses der bedingungslosen Liebe zu erfahren, die die Quelle ist.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 15.02.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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3 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.Februar 2020

  1. tula schreibt:

    Taten sagen mehr als 1000 Worte: Selbstliebe in Aktion

    Veröffentlicht am 13.02.2020, 11:00 Uhr von Gauri in yoga-blog-news

    Hast du dich auch schon mal gefragt, was eigentlich genau mit Selbstliebe gemeint ist, wie man dazu kommt und wie man das macht?

    Gauri zeigt dir, mit welchen Übungen du Selbstliebe kultivieren kannst und dadurch nicht nur selbst zufriedener wirst, sondern auch mehr Leichtigkeit in deinen Beziehungen erfährst.

    Kennst du vielleicht diesen Moment, wenn es dir emotional total mies geht, weil du vielleicht von jemandem enttäuscht wurdest oder wütend auf jemanden bist und dann kommt eine es gut meinende Person und sagt dir, dass du dich selbst mehr lieben sollst, dann wäre das alles gar nicht so schlimm?

    Mir ging es sehr oft so. Und jedes mal dachte ich: Was soll das bedeuten? Ich liebe mich doch! Was soll ich denn machen? Damals war mir eine sehr wichtige Tatsache nicht klar: Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie muss gelebt werden!

    Liebe muss gelebt werden

    Es reicht nicht, zu sagen: „Ich liebe mich“. Diese Aussage bringt gar nichts, wenn ihr nicht durch Taten Leben eingehaucht wird. Stell dir vor, eine Person, die du liebst, sagt dir, dass sie dich liebt. Darüber wirst du dich wahrscheinlich sehr freuen.

    Aber wie lange wird diese Freude dauern, wenn der Liebeserklärung keine Taten folgen, die diese Liebe ausdrücken? Wenn die Person keine Zeit mit dir verbringt, nicht für dich da ist, deine Gefühle verletzt, dich belügt und betrügt? Welchen Wert haben dann diese Worte?

    Ein Liebesbekenntnis reicht nicht

    Genauso ist es mit der Selbstliebe. Ein Liebesbekenntnis reicht nicht. Es muss in die Tat umgesetzt werden. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch sich selbst liebt. Jeder Mensch hängt an seinem Leben, erhält seinen Körper und ist in seiner Weise um sein Wohl bemüht. Die Unterschiede bestehen in der Intensität und Art und Weise, wie sich die Selbstliebe ausdrückt.

    Einige gehen sehr liebevoll mit sich um, andere gehen öfter über ihre Grenzen oder kümmern sich mehr um andere als um sich selbst. Selbstliebe drückt sich dadurch aus, dass wir so mit uns umgehen, wie wir mit einem Menschen umgehen würden, den wir sehr lieben. Oder: Wie wir von einer geliebten Person erwarten, wie sie mit uns umgeht.

    Das kann sich auf eine/n FreundIn, auf den/die Geliebte/n oder auf ein Kind beziehen, denn all das (und noch mehr) sind wir für uns selbst. Leider gehen wir oft mit uns selber nicht so gut um, wie mit anderen.

    Selbstliebe Übung

    Um ein Bild davon zu bekommen, kannst du die folgende Übung machen: du kannst dir überlegen, wie dein Tag abläuft, was du tust und wie du es tust (in welcher Gemütslage, mit welcher Einstellung) und vergleichen, wie und was du tun würdest, wenn es mit oder für einen anderen Menschen wäre, den du liebst.

    • Wie schaue ich mich morgens im Spiegel an? Wie würde ich eine geliebte Person anschauen? Was würde ich denken oder sagen?
    • Wie verbringe ich den Morgen? Wie würde ich mit einem geliebten Menschen den Morgen verbringen?
    • Wie bereite ich meine Mahlzeiten zu? Wie würde ich es für einen geliebten Menschen tun?
    • Wie hinterlasse ich meine Wohnung? Wie würde ich sie hinterlassen, wenn ich wüsste, ein Mensch, den ich sehr schätze, kommt vor mir nach hause?
    • Verbringe ich Zeit mit mir allein? Wie viel Zeit würde ich mit einem geliebten Menschen allein verbringen wollen?
    • Spüre ich, wie es mir geht und kümmere ich mich um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden? Wie würde ich mich um einen geliebten Menschen oder mein Kind kümmern?
    • Respektiere ich mich und meine Gefühle, oder sage ich oft „Ja“, wenn ich „Nein“ fühle und anders herum? Wie sehr würde ich die Gefühle einer anderen Person achten, die mir wichtig ist?
    • Wie gehe ich mit mir um, wenn es mir schlecht geht (körperlich oder emotional)? Wie würde ich mit einem geliebten Menschen umgehen, der in diesem Zustand ist?
    • Bist du dir treu?
    • Stehst du hinter dir?
    • Bist du für dich da?

    Diese Liste kannst du beliebig fortsetzen. In jeder Situation des Tages kannst du dich fragen, wie würde ich mit einem geliebten Menschen umgehen? Oder: Was würde ich von einem geliebten Menschen erwarten, wie er oder sie mit mir umgeht?

    Je öfter du dir diese Fragen stellst, desto häufiger wirst du vielleicht sehen, dass du bisher nicht so mit dir umgegangen bist, wie du es mit anderen tun würdest, oder dass du noch nicht einmal selbst so mit dir umgehst, wie du es von anderen erwartest.

    Wende deine Werte auf dich selbst an

    Dann ist es Zeit das zu ändern und die Handlungen anzupassen! Du hast deine eigenen Werte für den Umgang mit geliebten Menschen und wie du von anderen behandelt werden möchtest. Und nun wird es Zeit, diese Werte auf dich selber anzuwenden.

    In der Selbstliebe geht es darum, deine Werte auf dich selber anzuwenden. Wenn du anfängst deine Werte auf dich selbst anzuwenden, deine Werte zu leben, wird sich eine tiefere Zufriedenheit einstellen. Da du dich wunderbar um dich selber kümmerst, brauchst du nicht mehr so viel von anderen. Du bist weniger bedürftig und kannst anderen mehr geben.

    Das bedeutet nicht, dass man keine Beziehungen mehr braucht. Tiefe und nahe Beziehungen sind wichtig für unser Wohlbefinden und unser Wachstum. Jedoch können wir aufhören unsere Beziehungen mit unserer Bedürftigkeit zu belasten, wenn wir uns besser um uns selber kümmern.

    Freiheit und Leichtigkeit in Beziehungen erfahren

    Gleichzeitig wächst in uns ein besseres Verständnis für andere. Wer weiß, wie wichtig es ist, sich um sich selbst zu kümmern, für sich da zu sein und für sich selbst einzustehen, der kann anderen mit mehr Toleranz begegnen, wenn sie genau das für sich tun.

    Auf einmal verstehst du, dass es nichts mit dir zu tun hat, wenn die andere Person eine andere Meinung hat, „Nein“ sagt oder keine Zeit hat. Du kannst anderen das Recht einräumen, so zu sein, wie sie sind, weil du es dir selber auch erlaubst. Und das gibt Beziehungen eine unendliche Freiheit und Leichtigkeit.

    Gelebte Selbstliebe gibt dir also nicht nur mehr Zufriedenheit, sondern kann sich auch positiv auf deine Beziehungen auswirken. Liebe – egal ob zu dir selbst oder zu anderen – ist mehr als ein Lippenbekenntnis. Liebe ist Aktion! Also zeig dir deine Liebe! Du hast es verdient!

    Om Shanti
    Deine Gauri

    https://blog.yoga-vidya.de/selbstliebe/

  2. tula schreibt:

    Also mach es Dir bequem und lass Dich inspirieren!

    Gesundheit und Wohlbefinden in den Readings

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass Schulmediziner mit der Erforschung des Einflusses des Geistes auf die körperliche Gesundheit begannen. Doch schon lange davor legte Edgar Cayce in den 1920er und 1930er Jahren das Fundament für eine der faszinierendesten Wahrheiten, die im 20. Jahrhundert vorgestellt wurden: Was wir denken und emotional fühlen, findet Ausdruck im physischen Körper. Denkmuster können direkt beeinflussen, ob jemand gesund oder krank ist. Der Geist, so Edgar Cayce, ist bei der Erschaffung von Gesundheit und Wohlbefinden ein machtvolles Instrument.

    Foto: Stefanie Piel

    Fast siebzig Prozent der über 14.300 Readings, die Edgar gab, handeln von der Diagnose von Krankheiten und enthalten Anleitungen für deren Behandlung. Diese Readings werden noch immer in der Edgar Cayce Foundation in Virginia Beach aufbewahrt und ausgewertet. Für viele Menschen, die Anfang des 20. Jahrhunderts zu Edgar Cayce kamen, war er ihre letzte Hoffnung. Die meisten von ihnen waren von den Ärzten als unheilbar eingestuft worden, und zwar nicht nur von niedergelassenen Ärzten, sondern auch von bekannten medizinischen Einrichtungen überall in den USA. Obwohl Edgar selbst keine medizinische Ausbildung vorweisen konnte, war sein Unbewusstes anscheinend in der Lage, eine unendliche Quelle hilfreicher Informationen anzuzapfen, wenn er sich in den Trance-Zustand begab. Er konnte Krankheiten von Menschen beschreiben, die er nie zuvor getroffen oder gesehen hatte, und ihnen Behandlungen vorschlagen.

    Zu den Informationen aus den Readings über Gesundheit gehören einfache Vorschläge, die jeder von uns befolgen kann, um gesund zu bleiben. Viele dieser Empfehlungen lassen darauf schließen, dass Edgar mit seinem unbewussten Verständnis von der Versorgung des Körpers wirklich seiner Zeit voraus war. Zu den Grundlagen für eine gute Gesundheit gehören unter anderem:
    •eine ausgewogene Ernährung
    •regelmäßige Bewegung und Sport
    •die Rolle der inneren Einstellung und Emotionen
    •die Bedeutung von Entspannung und Freizeit
    •die Bedeutung, den physischen Körper sowohl innerlich als auch äußerlich rein zu halten

    In der medizinischen Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ erschien 1979 ein Artikel, in dem es hieß: „Die Wurzeln der Ganzheitlichkeit, wie sie heute verstanden wird, geht vermutlich 100 Jahre bis auf die Geburt von Edgar Cayce zurück.“

    Edgars Ansatz für dauerhaftes Wohlbefinden wurzelte in der Erhaltung der Gesundheit und in der vorbeugenden Medizin, nicht in der Behandlung von Krankheiten, wenn diese schon ausgebrochen waren. Und doch war sein Beitrag zu Heilung und körperlichem Wohlbefinden nicht allein auf die richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung beschränkt.

    In den Readings wurden für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen Empfehlungen gegeben. Akne, Verdauungsstörungen, Krebs, Arthritis, Geisteskrankheiten, Schuppenflechte, Erkältungen sind nur einige der Probleme, für die in den Readings Lösungen zu finden waren. Fast jeder Gesundheitszustand, der zwischen 1901 und 1945 existierte – von Schwierigkeiten bei der Geburt über Brüche bis zu Vitaminmangel und vielem mehr – findet sich in den Akten des Cayce-Materials. Interessanterweise haben moderne Forscher festgestellt, dass viele der Behandlungen, die einzelnen Personen empfohlen wurden, heute sehr viel breitere Anwendung zu finden scheinen.

    Zwei bemerkenswerte Beispiele hierfür sind Schuppenflechte und Sklerodermie. Für beide Krankheiten empfahl Edgar in den Readings spezielle Ernährung, chiropraktische Behandlungen und andere Naturheilmittel und Naturheilverfahren. In den letzten Jahren wurde Menschen mit diesen Krankheiten, die ähnliche Behandlungsvorgaben befolgten, wirksam geholfen.

    Edgar betrachtete die ganzheitliche Gesundheit auch als eine bewusste Abstimmung der körperlichen, geistigen und spirituellen Komponenten des Lebens. Jeder ganzheitliche Ansatz bezüglich Gesundheit und Krankheit durfte nicht nur die Krankheit umfassen, sondern musste den ganzen Menschen einbeziehen. Aufgrund dieses Konzeptes wurde oft gesagt, dass die Anfänge der heutigen Herangehensweise an eine ganzheitliche Gesunderhaltung und Behandlung ihren Ursprung in den Readings von Edgar Cayce haben.

    Vielen Dank an die amerikanische Cayce-Gesellschaft, dass ich diesen Artikel übersetzen durfte!

    https://cayceportal.wordpress.com/2019/12/07/info-und-gesundheit-in-den-readings/#more-2419

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Der Beginn meines spirituellen Weges

    Hinzugefügt von Nils Horn am 16. Februar 2020 um 7:44am

    Bereits als Jugendlicher beschäftigte sich Nils mit dem Sinn des Lebens. Er erkannte, dass es im Leben Glück und Pech gibt. Er suchte nach einem Weg sich auf ein höheres Glücksniveau zu erheben und letztlich das ewige Spiel von Freud und Leid zu übersteigen.
    Aber erst im Januar 1983, im Alter von 30 Jahren, fand er das Geheimnis des dauerhaftes Glücks. Nils las damals viele Bücher zum Thema Glück und traf dabei auf den alten griechischen Philosophen Epikur. Epikur lehrte, dass man das Glück nicht vorwiegend im Außen, sondern in sich selbst suchen sollte. Als Weg empfahl er das positive Denken, ein Leben in der Ruhe, gute Freunde und die umfassende Liebe.
    Ein Grundpfeiler seiner Philosophie war die Genügsamkeit in äußeren Dingen. Man sollte seinen Genugpunkt kennen und sich an kleinen Dingen erfreuen. Wer äußerlich genügsam ist, kann innerlich zum Frieden finden. Innerer Frieden ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben. Aus dem inneren Frieden und der umfassenden Liebe entfaltet sich die Erleuchtung. Der Mensch erhebt sich in eine Glücksdimension.
    Nils begann sofort konsequent an seinen Gedanken zu arbeiten und sein inneres Glück zu entwickeln. Von großem Nutzen war dabei die Lehre Buddhas vom anhaftungslosen Sein. Wer nicht an den Genüssen des Lebens anhaftet und bei Leid seinen Gleichmut bewahrt, der macht sich unabhängig von äußeren Dingen.
    Als Hauptweg zur Erleuchtung lehrte Buddha die Gedankenarbeit, die Meditation und die umfassende Liebe. Ein Mensch sollte beständig auf seine Gedanken achten und das richtige Denken pflegen. Er sollte viel meditieren und sich als Bodhisattva (Mutter aller Wesen) verstehen. Er sollte allen Wesen Gutes tun und ihnen auf dem spirituellen Weg helfen.
    Mit diesen Techniken überwand Nils eine Depression und brach nach einem Jahr zur Erleuchtung durch. Sein Ich-Bewusstsein löste sich auf. Er erlangte inneren Frieden und empfand sich als reines Bewusstsein über allen Identitäten. Er konnte von sich nur sagen „Ich Bin“. Er bemerkte, dass er automatisch positiv dachte. Dadurch überwogen positive Gefühle wie Liebe, Freude und Frieden in seinem Geist.
    Mit der Auflösung des Ich-Bewusstseins war sein spiritueller Weg aber nicht zu Ende, sondern begann erst. Es folgte eine Zeit vieler tiefer spiritueller Erfahrungen. Seine Kundalini-Energie erwachte in einer Meditation und stieg
    in der Körpermitte bis zu seinem Kopf hoch. Plötzlich gab es einen Bewusstseinsumschwung und Nils war in einer Dimension aus unermeßlichem Frieden und Glück.
    Einige Zeit später stieg bei einer Yogaübung im Stehen die Kundalini-Energie ein zweites Mal in seinem Körper hoch und schoß über den Kopf hinaus bis in den Himmel. Dann kehrte sie von allen Seiten zurück und verband Nils mit der Einheit des Kosmos. Nils wurde eins mit dem ganzen Kosmos um sich herum.
    Und noch ein drittes Mal wurde seine Kundalini-Energie vollständig aktiviert. Diesmal kam sie nicht aus dem Beckenboden, sondern floss vom Himmeln in sein Scheitelchakra, füllte seinen Körper und erfüllte sein Bewusstsein mit tiefster Glückseligkeit. Auf seinem Kopf bildete sich eine Flamme, wie sie teilweise auf Buddhabildern zu sehen ist und vom Christentum als Pfingsterlebnis (Feuerzungen) beschrieben wird.
    Beim Spazierengehen erschien Nils eines Nachts am Himmel ein großes Auge. Dieses Auge sagte ihm, dass er gesehen und geführt wird. Leider führte sein Weg danach nicht ewig weiter im großen inneren Glück, sondern ging durch viele Krisen und Reinigungsprozesse.
    Er verlor seine Freunde, seine Beziehung, seinen Beruf als Rechtsanwalt und wurde ein Yogi. Von seinen Großeltern hatte er ein kleines Haus im Wald geerbt. Dorthin zog er sich jetzt zurück. Er machte eine Ausbildung als Psychotherapeut und als Yogalehrer. Er gab Gruppen zum positiven Denken in einem Gesundheitszentrum, hatte Einzelklienten und arbeitete hauptsächlich als Yogalehrer an der Volkshochschule.
    In seiner Abgeschiedenheit hatte er viel Zeit über das Leben nachzudenken und schrieb viele Bücher. Durch das Internet fand er im Laufe der Jahre auch wieder einige Freunde. Er entwickelte seinen persönlichen spirituellen Weg, der im Wesentlichen aus meditieren, lesen, spazieren gehen, Gutes tun und Lebensgenuss bestand.
    Nils las die heiliger Bücher aller großen Religionen und erkannte, dass es bei allen Religionen letztlich um die Erleuchtung geht. Sie nennen dieses Ziel nur unterschiedlich. Das Christentum spricht von einem Leben in Gott (Gott sehen), der Buddhismus vom Nirwana und dem Erwachen, und der Hinduismus von Brahman und der spirituellen Selbstverwirklichung.
    Nils meditierte eines Nachts auf Buddha und wachte am Morgen als Buddha auf. Jesus manifestierte sich als große Lichtgestalt in seinem Zimmer und
    floss in ihn hinein. In Träumen erschienen ihm erleuchtete Meister wie Swami Sivananda, Sai Baba, der Dalai Lama, Amritanandamayi (Amma) und Mutter Meera und führten ihn auf seinem Weg.

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/der-beginn-meines-spirituellen-weges

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