Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 08.Februar 2020

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Tagesbotschaft – 08.Februar 2020

In welche Richtung möchte sich euer Herz ausdehnen, die euch mehr Freude bringen wird? Welchen Aspekt davon könnt ihr heute in euer Leben integrieren?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 08.02.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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5 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 08.Februar 2020

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Wir sollten diese kleine Lebensspanne in rechter Weise nutzen, denn der Zweck des menschlichen Lebens ist es, sich selbst als Seele zu erkennen und Gott zu finden.

    Rabindranath Tagore (1861 – 1941),

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Dieser äußerst kraftvolle und tiefgreifende Satsang wird von einer Fragestellerin ausgelöst, die den Zweifel beschreibt, dass sie sich immer noch wie eine Person fühlt, die ein Gefühl der Unermesslichkeit erfährt, anstatt die Unermesslichkeit selbst zu sein. Moojibabas Anleitung lädt uns in die Tiefen der Selbsterkenntnis ein.

    „Du bist keine Person, die Leere erlebt, du bist die Leere, in der der Traum der Person erscheint. Die Unendlichkeit des Selbst ist die ganze Zeit hier.

    Dieses Erwachen steht jedem offen.“

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    https://www.ldsr-mediatreff.tv/watch.php?vid=6771252a5

    Titel: Das Leben wartet auf Dich! Teil 4

    Das Mutter Erde Spezial gibt tiefe Einblicke in das gesprochenen Wort von Mutter Erde.

    Diese Sendung ermöglicht dem wachen Geist, die oftmals dahinter liegenden Botschaften besser zu verstehen, so dass Du sie im Leben besser anzuwenden weißt und den tieferen Sinn der kraftvollen Worte von Mutter Erde erkennen kannst

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

    10 Dinge, die jeder von Buddha lernen kann,

    1. Das wahre Glück für möglich halten
    Buddha verkündete etwas Unerhörtes: Egal wie unglücklich jemand ist, es gibt einen Ausweg. So hatte er es selbst erfahren. Jeder hat in sich eine Kraft, die zum Glück strebt. Er muss nur auf den manchmal kaum vernehmbaren inneren Wegweiser hören.

    2. Der inneren Weisheit folgen
    Rituale, Regeln und Anweisungen haben ihren Sinn. Aber wenn es ums Glück geht, versagen sie oft. Was hilft wirklich? Bewusstheit entwickeln, spüren lernen und danach handeln. Die entscheidende Frage ist: Was tut mir gut? Die Suche nach dem individuellen Weg kann einem niemand abnehmen. Jeder muss ihn selbst finden und gehen. Buddha empfahl, weniger zu glauben und mehr den eigenen Erfahrungen zu vertrauen.

    3. Das Leiden nutzen, um zum Glück zu finden
    Körperlicher und seelischer Schmerz ist nicht dazu da, um uns zu quälen, sondern hat eine Botschaft, die verstanden werden will. Sie lautet: „So geht es nicht weiter. Etwas in deinem Leben stimmt nicht. Finde heraus, was das ist, und ändere es. Dann wird Glück für dich (wieder) möglich.“

    4. Die überragende Bedeutung des Geistes erkennen
    Wir fühlen und handeln so, wie wir denken. Es liegt in unserer Macht, leidvolle Überzeugungen durch wohltuende zu ersetzen. Die Gedankenbeherrschung war für Buddha die höchste Fähigkeit, die ein Mensch entwickeln kann. Wer diese Kunst versteht, ist so glücklich, wie er sein möchte.

    5. Gelassen bleiben – trotz allem
    Die Welt ist nicht perfekt. Es macht keinen Sinn, das zu verlangen. Alles verändert sich. Weder Unglück noch Glück sind beständig. Wer Gier durch Gelassenheit und Hass durch Toleranz ersetzt, reduziert seinen Stress erheblich. Es ist in Ordnung, sich Dinge zu wünschen. Wer jedoch aus jedem Könnte ein Muss macht, wird nie zufrieden sein.

    6. Aller Welt Freund sein
    Groll und Hass schaden vor allem denjenigen, die diese Gefühle empfinden. Schon deshalb ist es vernünftig, anderen freundlich gegenüberzutreten. Niemand braucht sich jedoch zu überfordern. Für ein gedeihliches Zusammenleben mit anderen reicht friedliche Koexistenz aus. Und: Nur wer sich selbst ein Freund ist, kann auch andere lieben.

    7. Rundum glücklich werden
    Der achtfache Weg, den Buddha gewiesen hat, führt zu einer umfassenden Befreiung vom Leiden. Er reicht vom Erkennen der Realität bis zum gelassenen und liebevollen Handeln auf allen Ebenen, sei es im Beruf, in der Beziehung zu den Mitmenschen oder zur Umwelt. Dieser Weg steht in vielem konträr zu dem, was den meisten von uns beigebracht wurde, aber „billiger“ ist das wahre Glück nicht zu haben.

    8. Sich das Leben mit Meditation leichter machen
    Meditieren bedeutet erlauben, zulassen. Deshalb fällt sie den meisten (vor allem den westlichen) Menschen so schwer. Viele kennen nur Anspannung oder Zerstreuung, aber nicht den wohltuenden Zustand wacher Entspanntheit, der sich beim Meditieren einstellen kann. Meditation ist nicht der Kern der Buddha-Lehre und befreit nicht dauerhaft von Stress. Sie ist aber eine ausgezeichnete Übung, um seine Geistesgegenwart zu schulen.

    9. Den mittleren Weg gehen
    Weder Einseitigkeit noch extremes Verhalten führen zu einem glücklichen Leben. Extreme Überzeugungen sind wegen ihrer Übersteigerung und Übertreibung irrational, das heißt, sie stimmen mit der Wirklichkeit nicht überein. So basieren Süchte auf der Fehlannahme, etwas Bestimmtes unbedingt haben zu müssen. Das Glück hängt jedoch nicht von einer einzelnen Sache oder einem einzigen Menschen ab. Das Motto heißt: Wer flexibel bleibt, hat mehr vom Leben.

    10. Die Welt verbessern, indem man sich selbst ändert
    Die Dinge sind, wie sie sind. Sie mögen uns gefallen oder nicht. Wenn wir sie ablehnen, neigen wir dazu, sie ändern zu wollen. Dadurch verstricken wir uns immer wieder in unnötige Kämpfe. Selten ziehen wir in Betracht, uns selbst zu ändern. Doch so könnten wir zu der Veränderung werden, die wir uns von anderen und der Welt erhoffen.

    Thomas Hohensee

    https://www.bewusster-leben.de/dinge-die-jeder-von-buddha-lernen-kann/

  5. Dakma schreibt:

    DAS HIER….. ist mein FÜLLEWUNSCH….. mein FÜLLE-VOLLMOND-TAG : für ALLE WIRD GESORGT SEIN…. FÜRSORGE in UNABHÄNGIGKEIT 😀 ❤ :

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