Botschaft von Jeshua: „Heilsame Beziehungen“ (durch Pamela Kribbe) – 28.Januar 2020

Jeshua

„Heilsame Beziehungen“

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua.

Ich bin hier bei euch und ich bringe euch die Energie des Herzens. Das geöffnete Herz. Eurer aller Herzen befinden sich in einem Prozess des Erwachens und des sich Öffnens hin zum anderen und zu euch selbst. Das ist ein großartiges Erwachen.
Manchmal werdet ihr pessimistisch und seid entmutigt durch die schlechten Nachrichten, die ihr über die heutige Welt in den Nachrichten hört oder in den Zeitungen lest. Aber es gibt eine Unterströmung vieler Einzelpersonen, die, jede auf ihre Weise, in dieser Welt einen Unterschied bewirken. Das Erwachen einer neuen Zeit beginnt von unten nach oben und wird in den Herzen von Einzelgängern, von Menschen wie euch, wie wir alle hier, geboren.

Es ist eine Hoffnung und ein Verlangen in euren Herzen nach einem anderen Leben: ein Leben, das nicht im Zeichen der Angst, des Überlebens und dessen steht, gegen andere siegen zu müssen, sondern ein Leben, in dem wirklich Freude erlebt werden kann, in dem Echtheit im Kontakt zwischen den Menschen vorhanden ist, in dem ihr ihr selbst sein könnt, euch so zeigen könnt, wie ihr in euren Gefühlen, in eurem Herzen, in eurer Seele seid.
Denn wir alle sind mehr als nur Mensch aus Fleisch und Blut. Ihr seid nicht euer Körper. Ihr seid nicht euer Geschlecht, Mann oder Frau. Ihr seid nicht die Rolle, die ihr in der Gesellschaft spielt, in dem Job, den ihr habt, oder die Rolle, die ihr in eurer Familie spielt. Ihr seid nicht einmal eure Gedankenmuster und die Emotionen, denen ihr im Alltag immer wieder begegnet. Ihr seid nicht einmal eure eigenen Gedanken, die sich oft überstürzen und die manchmal urteilender, negativer und wertender Natur sind, vor allem auch euch selbst gegenüber. Gedanken, die so verwirrend sein können. Nichts von all dem seid ihr, das sind Energien, die durch euch hindurchfließen: eure Gedanken, eure Emotionen, die Art eures Verhaltens und die Rollen, die ihr im Alltag spielt.

Sondern ihr seid viel mehr als das. Ihr seid das Bewusstsein, das alle diese Energien in sich zulässt, sie anschaut, sie erlebt und mit ihnen spielt. Und dieses Bewusstsein selbst ist unvergänglich, ist ewig, ist nicht von dieser Welt. Ihr seid vorübergehend hier. Ihr habt den Tanz aufgenommen mit dieser Welt, der Erde, mit dieser Dimension, mit diesem Körper; hier seid ihr Mann oder Frau, lebt nach den Traditionen und Bräuchen, die euch geboten werden. Doch ihr seid mehr als das. Und es ist wichtig, dies zu realisieren, dass sich in euch eine Dimension verbirgt, die über all diese irdischen Bestimmungen und Definitionen eurer selbst hinausgeht. Wenn ihr mit dem Kontakt aufnehmt, das größer ist in euch, diesem großen Bewusstsein, das ich eure Seele nenne, dann öffnet sich für euch eine ganz neue Welt. Nicht ihr werdet von der Welt bestimmt, sondern ihr bestimmt, wie die Welt für euch aussieht, derweil ihr lebt und euch mit der Wirklichkeit eurer Seele vertraut macht.

Und wer oder was ist dann diese Seele? Es gibt eigentlich keine Worte dafür, aber ihr könnt sie sehr wohl fühlen. In euch allen ist ein Bewusstsein anwesend. Ein Wissen, dass es mehr gibt. Eine größere Strömung im Leben, die euch manchmal Anstupser gibt und Menschen und Situationen auf euren Weg bringt, die wunderbar zu euch passen. Ihr wisst, wie ihr euch fühlt, wenn ihr in dieser Strömung seid. Ein Fluss von scheinbaren Zufällen. Ein Fluss der Leichtigkeit, Einfachheit und Freude.
Wenn die Dinge in eurem Leben gut laufen. Wenn ihr im Kontakt mit einem anderen Menschen eine feine Energie strömen fühlt. Dann seid ihr in diesem Fluss. Dann seid ihr im Fluss eurer Seele. Ihr könnt dies mit eurem Verstand nicht ergründen und ihr könnt es mit eurem Willen auch nicht kontrollieren. Aber dieser Fluss ist in eurem Leben spürbar, und ihr wünschtet euch dann, euch noch öfter Eins damit zu fühlen.

Und das geht. Und es ist auch so beabsichtigt. Das ist euer Weg auf der Erde. Ihr seid hier in einem Körper, in der Materie manifestiert und ihr seid alle eingeladen, auf eurem Lebensweg mit der inneren Dimension eurer Seele in Kontakt zu treten.
Manchmal geschieht dies durch eine Krise, die ihr durchmacht, durch die ihr alles loslassen müsst, was euch Sicherheit gegeben hat. Sie kann durch eine Krankheit oder den Bruch einer Beziehung verursacht werden, durch Situationen, in denen ihr euch nun auf die Suche danach machen müsst, wer ihr wirklich seid. Nicht das, was euch über euch eingeredet oder euch beigebracht wurde, sondern wer ihr zutiefst seid und was eure Entscheidungen im Leben sind. Manchmal scheint es, als würde der Weg nach innen durch schwierige, tragische Ereignisse im Leben erzwungen. Aber eigentlich ist der Weg nach innen einer der Freude. Manchmal ist der Anlass dafür schwierig und hart, doch der Weg nach innen will euch in eine Lichtsphäre führen, in der ihr wieder erkennt, wer ihr seid, und in der ihr wieder wisst, dass ihr unabhängig von der Welt außerhalb von euch seid. Euer Licht ist strahlend. Es ist immer da. Eure Seele strahlt immer Licht aus wie eine Sonne.

Und das immer wieder zu entdecken, ein ums andere Mal, ist die Einladung des Lebens auf der Erde. Und was ist die Bedeutung dieses Weges nach innen, des Weges hin zu eurer Seele? Der Weg des Loslassens all der Arten und Weisen, wie ihr euch aus Angst, Zwang oder Disziplin von der Außenwelt habt bestimmen lassen. Das Ziel dieses Weges ist, dass ihr aus eurer Seele heraus auf der Erde lebt. Der Weg nach innen führt zu einem neuen Weg nach außen. Das Ziel darin ist, dass ihr eure innerste Wirklichkeit, das, was ihr wirklich seid, eure Liebe, euer Licht, euer einzigartiger Beitrag, mit der Welt teilt. Der Weg nach innen führt immer auch wieder nach außen.

Und damit komme ich zum heutigen Thema: Beziehungen. Liebesbeziehungen, heilsame Beziehungen. Es gibt viel Schmerz in der Welt, der verursacht wird durch Unverständnis und Ablehnung, die in intimen Beziehungen stattfinden. Gerade dort, worein die Menschen ihre größte Hoffnung auf Sicherheit und Verbundenheit mit dem anderen gesetzt haben, gibt es auch so viel Leid und Angst, Verlassenheit, Verzicht und Verzweiflung. Wie kommt das?
Menschen bringen manchmal Erwartungen mit in eine Beziehung. Sehnsüchte, die in gewissem Sinn zu groß für den anderen sind, die dem anderen Forderungen, Erwartungen und Ansprüche auferlegen. Dadurch besteht bei vielen Menschen eine tiefe Angst, nicht gut genug zu sein, zu versagen. Aus dem einen oder anderen Grund denken sie, dass sie nicht gut sind, so wie sie sind. Dass sie scheitern oder es ihnen an etwas mangelt. Dieses Gefühl, diese Angst, die an euch nagt und die im täglichen Leben Spannung verursacht, lebt in sehr vielen Menschen. Und sie kann dazu führen, dass ihr z.B. sehr hart arbeitet, oder dass euch einfach nichts wirklich gut von der Hand geht.

Was da in den Beziehungen geschieht, ist, dass Menschen diese Angst dort mit hinein bringen und dass sie im Grunde insgeheim hoffen, dass der andere ihnen die Angst nehmen wird. In den Augen des Verliebten, der die Hand nach dem anderen ausstreckt, wächst dieser andere. Am liebsten möchte er in diesem anderen einer absoluten Liebe begegnen, in der er vollständig verstanden wird, gesehen wird und anerkannt wird – ein wenig wie es ein idealer Vater oder eine ideale Mutter tun würde.
Tatsächlich projiziert ihr oft eure Sehnsucht nach Gott auf den anderen. Das mag sehr seltsam oder schwierig klingen, doch in euch allen ist eine tiefe Sehnsucht nach Gott. Und mit Gott meine ich tatsächlich nichts anderes als zuhause, nach Hause kommen, ihr selbst sein können, ganz und gar zu entspannen. Sicher zu sein, geliebt zu werden für das, was und wer ihr seid, durch einen verständnisvollen und liebevollen Elternteil. Diese Sehnsucht wird oft in mit eine Beziehung hinein genommen. Ihr beginnt die Beziehung dann eigentlich aus einem Mangel heraus. Das ist euch oft nicht einmal bewusst, denn Verliebtheit kann bisweilen euer Bewusstsein für euch selbst verschleiern. Doch was geschieht, wenn ihr diesen Wunsch, dieses Empfinden von Mangel in eine Beziehung mitbringt, ist, dass ihr dem anderen eine unerfüllbare Aufgabe stellt. Er oder sie kann euch eure Ängste nicht nehmen, kann euch nicht heil machen. Nur ihr könnt das tun. Der andere kann den Weg nach innen nicht für euch gehen. Der Weg hin zu dem tiefsten, inneren Ort in euch, wo ihr frei seid und ganz, kann einzig von euch selbst gegangen werden.

Ein Partner in einer Beziehung kann euch spiegeln, wo es euch an Selbstliebe und Selbstannahme mangelt. Aber er kann es nicht für euch beseitigen. Wie oft er euch auch bestätigen wird, euch Liebe schenken wird: Nur ihr selbst könnt euch euch selbst zuwenden und euren tiefsten Schmerz heilen. Das ist eure Aufgabe als Mensch.
Im tragischsten Fall nehmen Menschen ihre innere Angst und ihren inneren Schmerz mit in eine Beziehung und geben sie an den anderen weiter. Und sie tun dies alle beide miteinander, wodurch auf Dauer eine Abhängigkeit zwischen den Partnern entsteht, aber auch ein Machtkampf. Beide wollen unbewusst etwas vom anderen haben. Und darin liegt eine Art Basis-Ausgangspunkt, dass es einen Mangel gebe, der gefüllt werden müsse. Ihr wollt, dass die Beziehung euch heil und ganz macht. Ihr wollt den Weg nach außen gehen, ohne zuerst vollständig den Weg nach innen zu gehen. Und das führt zu Kampf und Leid.

Was nun ist eine heilende, heilsame Beziehung? Wie stehen die Partner dort zueinander?

In einer heilsamen Beziehung haben beide Partner sich entschieden, den Weg nach innen zu gehen, unabhängig vom anderen. Sie sind entschlossen, sich selbst zu erkennen, sich selbst anzuschauen, sowohl die dunklen wie auch die hellen Seiten. Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst. Immer tiefer und tiefer gehen sie nach innen; Schleier für Schleier legen sie ab. Bis sie bei ihrer eigenen Seele ankommen.
Dies ist ein Weg, den sie beide allein gehen und der intensive Gefühle hervorrufen kann. Doch nur auf diese Weise wächst die Intimität mit euch selbst. Das Verständnis für euch selbst. Auf diesem Weg werdet ihr innerlich reich. Es entsteht ein Zustand der Überfülle und mit ihm geht ihr auch in die Beziehung hinein. Ihr geht nicht aus einem Grundzustand der Angst und einem Gefühl der Unzulänglichkeit heraus, „In meinem Leben muss etwas ausgefüllt, vervollständigt werden“, sondern aus einem Zustand der Überfülle in die Beziehung hinein. Ihr braucht den anderen nicht, aber es ist herrlich und bereichernd, mit ihm zusammen zu sein. Der Unterschied dabei ist, dass ihr einander nun aus eurer Seele heraus begegnet. Ihr seid beide tief in euer Inneres gegangen. Es hat euch Schmerz, Mühe und Tränen gekostet. Aber seht euch den Reichtum an: Ihr gebt einander Raum. Ihr versucht nicht mehr, eure Probleme durch eure Beziehung zu lösen; ihr bringt die Lösungen mit hinein, und bereichert eure Beziehung. Das ist eine heilende, heilsame Beziehung. Eine Beziehung, die aus der Fülle geboren wird und die Freude und noch mehr Heilung bringt, weil ihr gemeinsam wachsen könnt. Ihr seid und bleibt Mensch.

Der Weg nach innen ist nie ganz zu Ende. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Und dies zusammen mit jemand anderem zu tun, bedeutet eine großartige, magische Reise zu unternehmen. Eine heilsame Beziehung, eine Begegnung zwischen Partnern von Seele zu Seele, kann euren Weg nach innen, den Weg hin zu Freude und Licht auch beschleunigen, weil ihr euch von dem anderen in eurer Seele erkannt und unterstützt fühlt.
Und ich möchte euch einladen, euch mir in diesem Moment in einer kleinen Meditation anzuschließen, in der ihr den Unterschied fühlen könnt zwischen einer Beziehung aus eurer Seele, aus der Fülle heraus und einer Beziehung aus eurem kleineren Selbst, einem Gefühl der Unzulänglichkeit und der Angst heraus.

Ich möchte euch bitten, euch vorzustellen, dass ihr eurem Partner, eurem Liebespartner, gegenübersteht. Und wenn ihr im Moment keinen Partner habt, könnt ihr euch einen anderen aussuchen. Es kann ein Ex-Partner sein, mit dem ihr noch etwas ausarbeiten wollt, oder ihr könnt euch einfach einen Fantasiepartner nehmen. Lasst es sich spontan in euch zeigen. Jemand aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft.

Stellt euch vor, ihr steht dieser Person gegenüber und ihr schaut einander an. Und schaut, wie die Energie zwischen euch beiden fließt. Nehmt etwaige Hemmungen, Missverständnisse oder Hindernisse im Energiefluss einfach nur wahr. Und schaut euch auch alle Emotionen an, die diese Wechselwirkung zwischen euch in euch hervorruft. Lasst sie einfach dasein. Und so steht ihr euch von Mensch zu Mensch gegenüber.
Nun stellt euch vor, dass hinter euch eine Gestalt steht, die etwas größer ist als ihr selbst. Es ist eine Engelsgestalt, gemacht aus ätherischem Licht. Ein strahlend weißes Licht. Spürt die große Gestalt hinter euch stehen. Überall an eurem Rücken entlang spürt ihr die Gegenwart dieses Engels. Lehnt euch einmal an ihm an. Lasst euch in den Raum des Engels, des Lichts fallen. Fühlt, wie ihr ein wenig mit ihm verschmelzt. Setzt euch dann ganz hinein; werdet eins mit diesem Engel.

Werdet diese Gestalt, diese große, leuchtende Gestalt, und spürt den Raum, die Weite in diesem Wesen. Das Licht, das unbekümmert leuchtet, die Weisheit, das Verständnis, das Mitgefühl. Und nun schaut von dieser Gestalt einmal zu dem anderen hin, zu eurem Partner oder wer auch immer dort steht. Schaut noch einmal und seht, dass auch hinter diesem anderen ein Engel steht. Eine große, strahlende Gestalt, herrlich und schön, heil und ganz und rein in sich selbst. Seht euch diese Gestalt an und fühlt nun die Verbindung zwischen euch, von Engel zu Engel, von Seele zu Seele.

Seht, ob die Probleme, die Hindernisse, die anfangs möglicherweise zwischen euch waren, jetzt in einem anderen Licht erscheinen. Vielleicht sind sie weniger wichtig geworden oder könnt ihr sie leichter in einen Kontext stellen. Ehrt die Seele in dem anderen. Seht seine oder ihre Größe. Und grüßt einander. Vielleicht wollt ihr – in Gedanken oder in Wirklichkeit – eure Hände auf Höhe eures Herzens gegeneinander halten und euch leicht zu dem anderen hin verbeugen. Tut dies einmal aus eurem Engelselbst heraus. Legt eure Hände beim Herzen zusammen und macht eine leichte Verbeugung hin zu dem anderen. „Meine Seele grüßt die deine. Ich ehre deine Größe. Ich ehre deinen Weg.“ Und schaut, wie der andere auf eure Botschaft reagiert.

Das ist Seelenkontakt. Das ist Reichtum, Fülle. Hierhin will der Weg euch in eurem Inneren führen. Einander zu begegnen, in einem Raum, so groß, so voller Liebe und Verständnis, und von da aus den Schmerz des anderen betrachten zu können und sich gegenseitig eine Hand zu reichen, ohne dass der eine die Probleme des anderen löst oder lösen muss. Allein und gemeinsam geht ihr euren Weg.

Wenn ihr Probleme im Bereich von Beziehungen oder in eurer Partnerschaft erlebt, dann versucht einmal – besonders wenn eure Emotionen sehr intensiv sind und eure Gedanken in eurem Kopf toben -, diesen Schritt nach hinten in euer größeres Selbst hinein zu machen, in das, was und wer ihr wirklich seid, in das Licht, das in euch lebt, und von dort aus zu schauen – euch zu Hause zu fühlen darin, wer und was ihr seid, und so den anderen anzuschauen.
Gerade indem ihr für einen Moment Abstand nehmt von den Emotionen, den Gedankenmustern, die in einer Beziehung vorhanden sind, könnt ihr den anderen Menschen aus einem neuen Licht betrachten. Das gibt euch Abstand und Raum und Freude.

Ich möchte euch allen danken, für eure Anwesenheit hier, aber besonders für euren Mut. Für den Mut, den ihr bereits durch eure Anwesenheit hier auf der Erde gezeigt habt, dadurch, euer Licht hier platzieren und verbreiten und es mit anderen teilen zu wollen. Ich sehe euch in eurer wirklichen Gestalt, in eurer Seele, und ihr seid wunderschön und gut, so wie ihr seid. Es ist mein tiefster Wunsch, euch dies zu vermitteln. Dass ihr an eure eigene Kraft und eure eigene Schönheit und an eure eigene Weisheit glaubt. Es ist alles da. So sehr nahe. Hinter euch, eurem Rücken, steht diese große Gestalt aus Licht. Glaubt daran.
Und so bringt ihr eine neue Zeit der heilsamen Beziehungen mit euch selbst und mit anderen jeden Tag einen Schritt näher.

Jeshua durch Pamela Kribbe
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/heilsame-beziehungen-jeshua–durch-pamela-kribbe

 

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7 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „Heilsame Beziehungen“ (durch Pamela Kribbe) – 28.Januar 2020

  1. muktananda13 schreibt:

    Yamahela,
    eine normale, gesunde Partnerschaft stört grundsätzlich nicht, sondern befestigt in der Regel das eigene psychosomatische Gleichgewicht beider Partner oder Eheleute und das gesamte soziale Leben, da der Mensch ein absolut solziales Wesen ist. Bei der Gearteten kommt es natürlich darauf an, was du darunter verstehst.

    • yamahela/Armin schreibt:

      Da stimme ich dir grundsätzlich zu.; ich wollte nur wissen – wie du grundsätzlich so tickst..unabhängig von der Spiritualität; respektive.. dem Anspruch darauf.

      Beziehungen.. sind ja auch -in diesem Kontext.. ganz allgemeiner, vielschichtiger Natur..;also nicht „andesgeartet.“…

      • muktananda13 schreibt:

        Du wolltest wissen, wie andere so ticken… weißt du aber sicher, mein Freund, wie du wirklich tickst?
        Ich habe keine Ansprüche betreffst der Spiritualität. Nun, du denkst viel zu viel und interpretierst gravierend viel, um die Wirklichkeit momentan entdecken zu können.

      • Armin schreibt:

        Ich denke zuviel und manchmal kommentiere ich zuviel., das mag sein…Offline ist auch eine Option. Aber du hattest ja ja meinen Kommentar kommentiert – und das ist sicher kein Zufall..; das musste-im übertragenem Sinne „so sein“.

  2. yamahela/Armin schreibt:

    Heilsame Bezihungen.. hatte ich auch schon erlebt -in der Vergangenheit; doch ist vergänglich – was eigentlich..vom Verstand her.., „ewig währen“ sollte..Das Leben ist ein kontinuierlicher Prozeß.. der liebenden Achtsamkeit-im Idealfalle; und selbst im Nicht-idealen.. ist es ein (Transformations)Prozeß..

    • muktananda13 schreibt:

      Leben ist gleichzeitig Änderung und Nicht-Änderung.
      Das Denkbar-Sinnlich-Wahrnehmbare ist das Erste, das Undenkbar-Übersinnliche das Zweite.
      Man kann das Zweite durch das Erste weder wahrnehmen, noch erfassen oder verstehen .

      • yamahela/Armin schreibt:

        Dann „brauchen“ wir-brauchst du(..) auch keine-wie auch immer gearteten Partnerschaften mehr..; ist es nicht so.?!!

        Oder verhält es sich anders..?!!

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