Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 27.Januar 2020

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Tagesbotschaft – 27.Januar 2020

Durch Dankbarkeit erkennst du an, welch ein wunderbarer Mitschöpfer du bereits bist.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 27.01.2020, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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2 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 27.Januar 2020

  1. tula schreibt:

    Wir sind JETZT auf der Erde präsent.

    Mit KEINEN Überzeugungen oder Anhaftungen leben

    Da man ohne Glauben oder Anhaftungen lebt, hört EINER zu und ist im Fluss des GÖTTLICHEN Selbst.

    Auf der Ebene, wie es anderen oder in einer Existenz erscheinen würde. Man verlässt ALLES, Haus, Auto, Job, Geld UND geht und tut alles, was man durch diesen Fluss des Herzens tun soll ~ ohne zu wissen, wie man überleben würde ~, das frei von Überzeugungen und Anhaftungen ist und im Jetzt lebt.

    Nicht, dass man diese AUFgeben müsste ~ sicherlich ja, im Herzen, aber es ist NUR in dieser Freiheit und diesem Vertrauen durch das Herz, das man ausdehnt und aufsteigt und die GÖTTLICHE EINHEIT erfährt.

    NUR durch Erfahrung kann man ALLES WISSEN.

    Wenn du versuchst, dies durch den Verstand zu verstehen, dann tu es NICHT. ER kann es nicht. NUR das Herz versteht es.

    NUR im Vertrauen auf diesen Fluss. Es ist nicht die Form, die das Unsichtbare und Lebendige zu sein scheint und durch die es fließt. ES ist das Herz, das JETZT ist. ES ist die ewige FREIHEIT, die alle durch die Erdschule erfahren werden.

    Das ergibt für den Verstand keinen Sinn.

    Das ist die Freiheit von Anhaftungen, Glaubenssätzen des Verstandes und WAHRE Freiheit durch das Herz.

    In Liebe aktivieren wir dich in diesem JETZT

    die wunderbare Laura :-)https://thenewdivinehumanity.com/2020/01/26/living-with-no-beliefs-or-attachments/

  2. tula schreibt:

    Yoga Vidya Lebensgemeinschaft – 12. Schüler bei Swami Sivananda

    .

    Ich bin gerade dabei, über Swami Sivananda zu sprechen und Swami Sivanandas Leben. Swami Sivananda hatte diese intensive spirituelle Praxiserfahrung von 1924 bis 1932 gehabt, wo er viele, viele Stunden meditiert hatte, Pranayama geübt hatte, aber auch gelesen hatte, Phasen hatte, wo er bis zu achtzehn/zwanzig Stunden am Tag praktiziert hatte, andere Phasen, wo auch das uneigennützige Dienen auch als Arzt oder als spiritueller Ratgeber wichtig waren. Aber es war sicherlich eine Zeit, wo es kaum einen Tag unter zwölf Stunden spirituelle Praktiken gab.

    Swami Sivananda bekam dann die ersten Schüler in den 30er Jahren oder schon in den 20er Jahren. Zu Anfang lehnte Swami Sivananda alle Schüler ab. Menschen wollte zu ihm kommen und Swami Sivananda hatte ja nur eine kleine Hütte und dann sagte er ihnen: „Ja, ihr könnt ein paar Tage bei mir sein, ihr könnt in der Nähe sein.“ Man konnte ja auch damals, mindestens im Frühjahr und Herbst am Ganges-Ufer auch so schlafen. „Ihr könnt dort ein paar Tage sein, ihr könnt euch dort verpflegen.“ In dem Swarg Ashram, in dem Swami Sivananda gelebt hatte.

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