Erstkontakt-INFOs: Marswasser geeignet für irdisches Leben – reich an Mineralen und Salzen + mehr… (25.Januar 2020)

Erstkontakt INFOS

Geeignet für irdisches Leben: Marswasser war reich an Mineralen und Salzen

Selfie des NASA-Rovers „Curiosity“ an seinem Arbeitsort, dem Mars-Krater Gale. Copyright: NASA

Tokyo (Japan) – Heute ist unsere Erde der einzige uns im Universum bekannte Ort, an dem Leben existiert. Hier existiert Leben in verschiedensten Formen und es beansprucht nahezu jeden Quadratzentimeter unseres Planeten. Und schon in unserem eigenen Sonnensystem gibt es weitere Orte, an denen Bedingungen herrschen, unter denen Leben möglich wäre. Schon auf unserem direkten Nachbarplaneten Mars könnte einst Leben existiert haben und vielleicht sogar heute noch existieren. Eine neue Studie zeigt nun, dass das Wasser, das einst auf dem Mars floss, mineral- und salzreich genug war, um Leben – zumindest wie wir es von der Erde kennen – ermöglicht zu haben.

Hintergrund
Salzgehalt, pH-Wert (ein Maß für die Säure des Wassers) und Redoxpotnetial (ein ungefähres Maß für die Häufigkeit von Gasen (wie Wasserstoff [H2, das als reduzierende Umgebung bezeichnet wird] oder Sauerstoff [O2, eine als oxidierend bezeichnete Umgebung] die in der Regel nicht miteinander vereinbar sein.) sind grundlegende Eigenschaften natürlicher (irdischer) Gewässer. So ist zum Beispiel die moderne Atmosphäre der Erde stark sauerstoffhaltig (enthält also große Mengen an O2) – aber man muss nur wenige Zentimeter in den Grund eines Strandes oder Sees graben, um Umgebungen zu finden, die stark reduziert sind.

Wie das Team um Keisuke Fukushi vom Tokyo Institute of Technology aktuell im Fachjournal „Nature Communication“ (DOI: 10.1038/s41467-019-12871-6) berichtet, zeigen die jüngsten Messungen von Sedimenten im Mars-Krater „Gale“, in dem der NASA-Rover „Curiosity“ – der derzeit die Bedingungen des frühen Mars erkundet, um die Frage nach dessen Lebensfreundlichkeit zu beantworten – dass sich diese Sedimente in Anwesenheit von flüssigem Wasser gebildet haben, dessen Salzgehalt und pH-Wert (mit dem die Säurehaltigkeit von Wasser ermittelt wird) nahe an dem unserer heutigen irdischen Ozean lag. „Die einstige Marsoberfläche war also offenbar ein Ort, an dem auch unser heutiges irdisches Leben hätte existieren können…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/geeignet-fuer-irdisches-leben-marswasser-war-reich-an-mineralen-und-salzen20200124/

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FRBs: Fachartikel diskutiert Radioblitze als Signale außerirdischer Intelligenzen

Künstlerische Darstellung eines gewaltiges Lichtsegels (Illu). Copyright: Starshot Breakthrough

Cambridge (USA) – Schnelle Radioausbrüche, sogenannte „Fast Radio Burst“ (FRB) stellen Astronomen weiterhin vor ein gewaltiges Rätsel. Neben noch gänzlich unbekannten astrophysikalischen Naturphänomenen, diskutieren einige Forscher auch die Möglichkeit, dass es sich zumindest bei einigen der energiereichen Radioblitze aus den Tiefen des Alls um das Ergebnis technologischer Prozesse handeln könnte. Zwei Astronomen haben nun beschrieben, wie ein FRB vermutlich aussehen würde, wenn es sich um das Signal einer fernen Super-Technologie handeln würde.

Wie Prof. Avi Loeb vom „Center for Astrophysics“ un Harvard gemeinsam mit Manasvi Lingam vorab via ArXiv.org in einer kommenden Ausgabe der „Astrophysical Journal Letters“ berichten, sind FRBs „aufgrund ihrer kurzen Dauer und ihres Ursprungs in großen Entfernungen außerordentlich hell, und wir haben bislang keine mögliche natürliche Quelle“. Vor diesem Hintergrund sei es Wert, „einen künstlichen Ursprung in Betracht“ zu ziehen und diese Hypothese eingehend zu prüfen.

Hintergrund
Bei FRBs handelt es sich um hochenergetische Radioblitze von nur wenigen Millisekunden Dauer. Bislang ist noch völlig unbekannt, wovon die ultrakurzen Radioblitze ausgelöst werden. Während selbst einige Astronomen hoffen, dass es sich zumindest bei einigen dieser Radioblitze um absichtlich oder indirekt von außerirdischen Zivilisationen ausgesandte Signale handeln könnte, vermuten andere extreme astrophysikalische Phänomene als Auslöser (…siehe Links u.). Bislang wurden 85 der mysteriösen Signale aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen registriert. Alleine, dass die Signale nicht nur aus einer außerirdischen, sondern auch außergalaktischen Quelle entstammen, ist anhand der bislang vorliegenden Beobachtungdaten bekannt. Zumindest die Quelle eines der wenigen sich wiederholenden Radioblitze, das Signal „FRB121102“ konnte 2017 einer stark magnetisierten Umgebung zugeschrieben werden (…GreWi berichtete). Jüngste Verortungen eines einmaligen FRB zeigten dann jedoch, dass dieser aus einer gänzlich anderen astrophysikalischen Umgebung kam, woraus sich ableiten lässt, dass FRBs nicht zwangsläufig einer einzigen Quelle entstammen müssen (…GreWi berichtete).

In ihrem Paper schlagen die beiden Wissenschaftler vor, dass es sich bei den FRBs um Strahlen handeln könnte, die gigantische mit Lichtsegeln angetriebene Raumschiffe antreiben. „Was wir sehen, wäre dann eine kurze Ansicht eines solchen Strahls, der in Richtung eines solches Segels zielt.“ Die Autoren schätzen, dass ein solches Segel eine Nutzlast von etwa 1 Million Tonnen ziehen könnte. “Das wäre dann groß genug, um lebende Passagiere über interstellare oder sogar intergalaktische Entfernungen zu befördern”, so Lingam…

Quelle ud weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/frbs-fachartikel-diskutiert-radioblitze-als-signale-ausserirdischer-intelligenzen20200124/

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Orange Zwergsterne sind ideale Orte zur Suche nach komplexem außerirdischem Leben

Drei Sternenkategorien im Vergleich: Sonnenähnliche, sog. G-Sterne (u.); orange Zwergsterne (K-Sterne; m.) und Rote Zwerge (M-Sterne; o.) Copyright: NASA, ESA, and Z. Levy (STScI)

Villanova (USA) – Angesichts einer stetig steigenden Zahl von entdeckten Exoplaneten stellt sich auch die Frage nach dem besten Ort zur Suche nach komplexem und dann vielleicht sogar intelligentem außerirdischen Leben. Astronomen haben nun jenen Sternentyp beschrieben, der die besten Grundvoraussetzungen dafür liefert: Orange Zwerge.

Bislang wurden mehr als 4.000 Planeten um ferne Sterne entdeckt und Schätzungen gehen von mehr als 100 Milliarden Sternen alleine in unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße, aus. Nicht nur Planeten, auch Sterne gibt es in unterschiedlicher Form – und so stellt sich die Frage, welcher Sternentyp die wahrscheinlichste Heimat für komplexes oder gar intelligentes Leben ist.

Da wir Leben bislang nur von unserer gerade einmal erst rund vier Milliarden Jahre alten Erde kennen – ein Planet, der einen ebenfalls erst relativ jungen und zudem vergleichsweise kurzlebigen gelben Zwergstern vom „Typ G“ umkreist – könnte man davon ausgehen, dass solche „Gelben Zwerge“ auch sonst der ideale Ort zur Suche nach außerirdischem Leben sind.

Aber Sterne wie unsere Sonne machen nur 10 Prozent der Sternenpopulation in der Milchstraße aus und sind zudem vergleichsweise kurzlebig. Unsere Sonne selbst hat etwa die Hälfte ihrer vermutlich rund 10 Milliarden Jahre währenden Lebensdauer schon hinter sich…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/orange-zwergsterne-sind-ideale-orte-zur-suche-nach-komplexem-ausserirdischem-leben20200124/

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
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