Erstkontakt-Disclosure: Die Mondlandung und Stanley Kubrick – was 1969 wirklich auf dem Mond geschah (31.Dezember 2019)

Erstkontakt DISCLOSURE

Die Mondlandung und Stanley Kubrick: Was 1969 wirklich auf dem Mond geschah

Es sind Fragen, die sich viele Menschen seit Jahren stellen. Wenn wir — beziehungsweise die Amerikaner — es bis zum Mond geschafft haben, was ist wirklich auf dem Mond passiert – und warum haben wir plötzlich aufgehört, den Weltraum zu erkunden?

Ist Apollo 11 am 20. Juli 1969 auf dem Mond gelandet? Und wenn ja, was ist auf dem Mond passiert, das eventuell das Interesse am Weltraum schmälerte? Andere fragen, ob der Filmemacher Stanley Kubrick Teil der größten Vertuschung in der Geschichte der Menschheit war? Ein Blick auf die Mondlandung und was wirklich auf dem Mond geschah:

Am 20. Juli 1969 setzte Neil Armstrong als erster moderner Mensch seinen Fuß auf einen fremden Himmelskörper. Die Mondlandung sollte die Welt für immer verändern. Aber war dieser Schritt von Neil Armstrong nur inszeniert? Im September 2002 schlug Buzz Aldrin dem Verschwörungstheoretiker Bart Sibrel wohl deshalb ins Gesicht (siehe unteres Video).

Sibrel beschuldigte Aldrin in Bezug auf die Mondlandung gelogen zu haben. Warum tat er das? Hatte Bart Sibrel den alternden Aldrin einen Feigling, Lügner oder Dieb genannt? Was ist also wirklich auf dem Mond passiert?

Um die Beweggründe zu verstehen, muss man einen Blick in die Geschichte werfen. Im Kalten Krieg musste die USA Russland übertrumpfen und in Sachen Raumfahrt überbieten. Zumindest musste es so aussehen, denn gegen den Fein im Osten war jedes Mittel recht.

Die Beteiligung Stanley Kubricks steht dabei außer Frage und wirft die Frage auf, ob Armstrongs Riesenschritt von Kubrick und den MGM Studios in Boreham Wood, Großbritannien, inszeniert wurde? Blicken wir zunächst auf Stanley Kubrick.

Erklärung in Stanley Kubricks „The Shining“

Die große Frage ist: Hat Kubrick tatsächlich Mondaufnahmen für die Apollo-Mondlandung gedreht? Für viele Kritiker der offiziellen Version der Mondlandung lautet die Antwort Ja.

Kubrick gilt als einer der akribischsten und genauesten Regisseure aller Zeiten. Er verfügte über einen IQ von 200 — zum Vergleich: Stephen Hawking hatte einen IQ von „nur“ 160. In seinem Film „The Shining“ versteckte Kubrick gekonnt die Apollo 11 Mission und deutete damit selbst seine Beteiligung an der Mission an.

The Shining gilt als einer der wahrscheinlich bedeutendste Film aller Zeiten und eine Szene ist besonders interessant. Der Film hat einen 10-minütigen Teil, der sich für viele Menschen auf die Landung von Apollo 11 bezieht. Eine Szene in The Shining zeigt den Sohn Danny, wie er mit seinen Spielzeugautos im unheimlichen Hotel spielt. Er trägt einen Apollo 11 Pullover und steht von einem sechseckigen Muster auf dem Boden auf. Ein symbolischer Akt für den Start der Mission.

Nachdem Danny „abhebt“ geht er wohin? Er will die Schrecken im Raum 237 erkunden. Aber in den ursprünglichen Büchern von Stephen King ist es der Raum 217. Welche Bedeutung hat die Nummer 237? Die Entfernung der Erde zum Mond beträgt 237.000 Meilen (ca. 380.000 Kilometer). Raum 237 ist somit der Mondraum. Die Großbuchstaben des Schlüssels in einer Tür zeigen dann zwei Wörter: Mond und Raum.

Wurde die Mondlandung in Großbritannien inszeniert?

Tatsächlich wich Stanley mit Absicht von der Stephen King-Geschichte ab — und er tat dies, um seine eigene Geschichte zu erzählen. In diesem Fall eine Story über die er Schweigen muss. Aber sein Hauptdarsteller Jack Nicholson spricht im Film mit seiner Frau Wendy folgende Sätze: „Hast du jemals über meine Verantwortung nachgedacht? Hast du jemals für einen Moment an meine Verantwortung gedacht?“

Es gab viele andere Symbole im Film. Im Hintergrund vieler Szenen im Hotel sieht man „Tang“-Dosen. Tang-Konserven waren bekannt dafür, dass sie bei den Mondmissionen als Lebensmittel verwendet wurden. Übrigens: Stanley Kubricks Tochter bestreitet vehement eine Beteiligung ihres Vaters an der Apollo 11 Mission. John De Souza, ehemaliger Ermittler des FBI, erklärt jedoch: „Die USA hatten zwei Missionen. Die echte Mondlandung und die gefälschte Mondlandung mit Kubrick, die in das Secret Space-Programm eingespeist wurde.“

Er sagt weiter: „Alle Filme und Bilder, die später verwendet wurden, stammten von der falschen Landung. Deshalb gibt es so viele Fehler in vielen Bildern und Filmen. Die NASA schaffte auch eine echte Mondlandung. Aber alle tatsächlichen Filme und Bilder von dieser wahren Landung wurden unterdrückt.“

Wir sind nicht allein …

Brett Sheppard, Gründer der Lunar Anomaly Research Society (Gesellschaft zur Erforschung der Mondanomalien, LARS) vertritt ähnliche Ansichten: „Sie wollen nicht, dass du weißt, was auf dem Mond ist. Viele unserer Landebilder wurden in einem Studio aufgenommen. Wir haben viele gefälschte Bilder. Nicht nur wir sind auf dem Mond gelandet.“

John De Souza hat eine klare Vorstellung vom Geschehen: „Es ist nicht so, dass Kubrick eine Wahl hatte. Ironischerweise ist das Leben seiner Töchter wahrscheinlich der Hebel, den sie benutzten, um ihn zu zwingen, seine Talente für diese Mission einzusetzen. Ein weiterer Hebel war auch, ihn zur Verschwiegenheit zu zwingen. Ähnlich wie bei allen Astronauten der Mondlandung, die bei der Pressekonferenz danach aussahen und sich anhörten, als wären sie bei einer Beerdigung.“

William Tompkins, ehemaliger Luft- und Raumfahrtdesigner der NASA, war dabei als die Apollo auf dem Mond aufsetzte. Er wurde oft dazu interviewt und veröffentlichte im Jahr 2015, kurz vor seinem Tod, ein Buch mit dem Titel „Ausgewählt von Außerirdischen“. Und dieses bringt brisante Aussagen.

Ein bisschen im Sand spielen und dann für immer verschwinden

Als Armstrong aufsetzte und seinen ersten Schritt machte, blickte er zum Rand eines Kraters. Er sagte: „Es gibt andere Schiffe hier. Sie sind unglaublich enorm.“ Die Öffentlichkeit hörte diese Aussage nicht und sah auch nicht die massiven außerirdischen Raumschiffe. Armstrong schwenkte seine Kamera in einer 360-Grad-Bewegung um den Krater. Sofort stufte die CIA die Informationen als streng geheim ein.

Tompkins will wissen, was passiert ist: „Die Außerirdischen haben ihr ‚Betreten verboten‘-Zeichen angebracht. Wir durften aber noch einige andere zusätzliche Apollo-Landungen machen, um ‚ein paar Steine ​​zu sammeln und im Sand zu spielen‘. Die Aktion der Außerirdischen hat unsere Pläne zum Bau unserer bemannten Militärbasis auf dem Mond gestoppt.“

Corey Goode, Insider des Geheimen Weltraumprogramms, beschreibt ein ähnliches Szenario: „Die Apollo-Crew landete in einem sensiblen Gebiet. Es tauchten plötzlich große Raumschiffe auf, um die Menschen einzuschüchtern. Und als die Astronauten die Steine am Boden sammelten, einige ihrer Experimente durchführten und dann die Umlaufbahn verließen, begleitete eines dieser Schiffe sie bei der Rückreise.“

Die USA mussten vor Russen auf dem Mond landen

Buzz Aldrin hat mehrfach betont, er und Neil Armstrong haben auf dem Weg zum Mond auf jeden Fall etwas außerhalb des Schiffes gesehen. Tompkins bestätigte dies, indem er sagte, dass ein außerirdisches Raumschiff auf dem Weg zum Mond neben Apollo 11 flog und dass die Öffentlichkeit diese Aussagen der Astronauten nicht hörte.

Die Schlussfolgerung vieler Kritiker und Verschwörungstheoretiker klingt somit schlüssig: Stanley Kubrick wurde demnach kontaktiert, um ein ganz besonderes Video zu drehen. Nachdem Stanley sich mit aller Macht geweigert hatte, machte ihm die US-Regierung mit Nachdruck klar, dass er keine andere Wahl habe, als den Film zu drehen.

Das Filmmaterial wurde aufgenommen und als Backup für die Mondlandungen verwendet. Warum? Wegen des kalten Krieges. Egal was passieren würde, die USA mussten vor den Russen auf dem Mond landen. Seine Tochter bestreitet das natürlich, denn woher sollte sie das wissen?

Es ist ein unausgesprochenes Geheimnis, was mit Leuten passiert, die über die „falschen“ Dinge sprechen. Personen, die die nationale Sicherheit — beziehungsweise die Sicherheit der Regierung — gefährden, sind zufällig in Unfälle verwickelt. Stanley Kubrick hätte sich und das Leben seiner Tochter in Gefahr gebracht, wenn er ihr die Wahrheit über die Mondlandung erzählt hätte.

Aber: In „The Shining“, an den Stellen, wo er vom Original von Stephen King abwich, erzählt Kubrick seine Geschichte. Was wir von der Mondlandung sahen, war schlichtweg inszeniert. Die Menschheit ist ohne Zweifel auf dem Mond gelandet — und wurde von Außerirdischen „gebeten“, nicht so bald zurückzukommen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 30.12.2019

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