Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.November 2019

https://erstkontakt.files.wordpress.com/2015/10/erzengel-gabriel.png?w=640

Tagesbotschaft – 19.November 2019

Vertrauen erschafft den inneren Raum, der die Manifestation eurer höchsten Ergebnisse begrüßt. Und es unterstützt euren Fluss. Wo Zweifel einengt, macht Vertrauen offen. Seht ihr? Je tiefer euer Vertrauen ist, desto mehr unterstützt ihr eure eigene Entfaltung in der Entdeckung von Potenzialen und Möglichkeiten, die ihr euch nie hättet vorstellen können. Einfach ausgedrückt, bedeutet im Vertrauen verankert zu bleiben euch zu entscheiden, von einem Universum zu empfangen, das euch absolut verehrt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 19.11.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

 

Das könnte Dich auch interessieren:

AKTUELL: Die Erweckung der Kundalini Lebenskraft –

21.November 2019 (21 Uhr)

Energieübertragung mit Mutter Erde und Erzengel Uriel

Nähere Infos und Anmeldung hier….

 

 

http://erst-kontakt.jimdo.com/
http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……….Shogun Amona

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 19.November 2019

  1. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Drei Arten von Ernährung

    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. November 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Es gibt drei Arten von Ernährung: sattvige Ernährung, rajasige Ernährung und tamasige Ernährung. In der Bhagavad Gita sagt Shri Krishna zu Arjuna: „Es gibt drei Arten von Nahrung, die die Menschen jeweils bevorzugen. Nahrung, die Vitalität, Energie, Kraft, Gesundheit und Freude steigert, die köstlich ist, mild, nahrhaft und angenehm, wird von den Reinen bevorzugt. Leidenschaftliche Menschen mögen bittere, saure, salzige, sehr scharfe, würzige, trockene und brennende Speisen, die Schmerz, Kummer und Krankheit hervorrufen. Nahrung, die abgestan­den, geschmacklos, faulig, verwest und unrein ist, wird von den Tamasigen bevorzugt.“

    Gerste, Weizen, Getreide, Tomaten, Honig, Datteln, Früchte, Man­deln und Kandiszucker sind sattvig. Sie machen den Geist rein und ruhig und spielen eine sehr wichtige Rolle in der Praxis eines spirituellen Aspiranten, in seiner geistigen Entwicklung und in der Kraft der Persönlichkeit. Fisch, Eier, Fleisch, Salz, Chili und Asafötida sind rajasig; sie heizen die Leidenschaft an und machen den Geist unruhig, unstet und unkontrollierbar. Alkohol, Knoblauch, Zwiebeln und Tabak sind tamasig. Sie haben einen ungesunden Einfluss auf den menschlichen Geist und erfüllen ihn mit Zorn, Trägheit und Müßiggang.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Beim Youth and Truth Event im IIM Bangalore wird eine Frage aus den sozialen Medien gestellt: Wie hält sich Sadhguru die ganze Zeit auf Trab? Sadhguru gesteht, dass er im Wesentlichen faul ist, aber es gibt viel zu tun.

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Vedanta Praxis
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. November 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Ich glaube an praktischen Vedanta. Ich glaube an solide spirituelle Praktiken. Ich glaube an die eingehende Überprüfung der weltlichen Natur, der Weltlichkeit verschiedenster Art.

    Mache Vedanta zu deiner täglichen Praxis, in jeder deiner Handlungen. Vedanta lehrt Einheit, Einssein des Selbst. Schicke allen Liebe. Pflanze den Geist des Vedanta in deine Zellen, Gewebe, Venen, Nerven und Knochen ein. Lasse ihn zu einem integralen Bestandteil deines Wesens werden. Denke an Einheit, sprich über Einheit und handle in Einheit.

    Sei ein praktischer Vedantin. Lebe im Geist des Vedanta. Bloßes Theoretisieren und Vorträge halten, sind nur intellektuelle Gymnastik und Sprachkrieg. Das reicht nicht. Was nützt es, lauter Bücher über Vedanta zu lesen – Chit Sukhi, Khandana Khanda Khadyam, usw.? Sie werden dir zu Kopf steigen und dich irreführen.

    Die Sonne, die Blumen, der Ganges, der Sandelholzbaum, die Obstbäume, die Kühe – sie alle lehren dich praktischen Vedanta. Sie leben, um allen Wesen in uneigennütziger Weise zu dienen. Die Sonne lässt ihr Licht genauso über der Hütte eines Bauern erstrahlen wie über dem Palast eines Maharajas. Die Blumen verströmen ihren Duft an alle, ohne etwas dafür zu erwarten. Das kühle erfrischende Wasser des Ganges wird von allen getrunken. Der Sandelholzbaum verströmt seinen Duft auch an denjenigen, der ihn mit der Axt fällt. Alle Obstbäume schenken ihre Früchte. Sie erfreuen den Gärtner, der sie pflegt, wie auch den, der sie umschlägt. Die Kühe leben, um Babys, Kinder, Kranke und Rekonvaleszenten zu ernähren bzw. zu stärken. Oh selbstsüchtiger unwissender Mensch! Lerne deine Lektion von diesen praktischen Vedantins und werde weise.

    Vedanta, das Wissen vom Selbst, ist nicht das alleinige Eigentum von Sannyasins oder Eremiten. Lies die Upanishaden und du wirst feststellen, dass viele Kshatriya Könige, die sich sehr intensiv mit praktischen Dingen des Lebens beschäftigen mussten, gleichzeitig Brahma Jñana besaßen. Sie unter­wiesen sogar Brahmanen.

    Vedanta verlangt nicht, dass du eine spezielle Kleidung trägst. Vedanta verlangt nicht, dass du dich in eine Höhle im Himalaya zurückziehst. Man kann zu Hause praktizieren. Die Vedantalehre kann unter allen Lebensumständen praktiziert werden.

    Vedanta predigt keine Lehre der Verneinung menschlichen Strebens. Er verlangt eine Veränderung deiner geistigen Einstellung, eine Veränderung des Blickwinkels. Bis jetzt war die Welt alles. Von nun an ist die Wirklichkeit allein alles.

    Lerne die Unterscheidung zwischen dem Dauerhaften und dem Nichtbeständigen. Sieh das Selbst in allen Wesen, in allen Dingen. Namen und Formen sind Illusion. Deshalb sublimiere sie. Spüre, dass es nichts außer dem Selbst gibt. Teile das, was du hast – physisch, geistig, moralisch oder spirituell – mit allen. Diene dem Selbst in allen. Fühle wenn du an­deren dienst, dass du deinem eigenen Selbst dienst. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Löse jeden unwirklichen Unterschied auf. Beseitige alle Grenzen, die den Menschen vom Menschen trennen. Beschäftige dich mit allen. Umarme alle. Überwinde den Gedanken der Geschlechtlichkeit und der Körperlichkeit, indem du an das Selbst, den geschlechts­losen und körperlosen Atman denkst. Hefte den Geist auf das Selbst, während du arbeitest. Das ist praktischer Vedanta. Das ist die Essenz der Lehre der Upanishaden und der Weisen von einst. Das ist wirkliches ewiges Leben in Atman. Setze es im täglichen Leben in die Praxis um. Du wirst als dynamischer Yogi und Jivanmukta erstrahlen. Darüber besteht kein Zweifel.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s