Erstkontakt-INFOs: Zucker außerirdischer Herkunft in Meteoriten entdeckt + Anerkannter Entomologe sieht Beweise für Insekten und Reptilien auf dem Mars (20.November 2019)

Erstkontakt INFOS

Zucker außerirdischer Herkunft in Meteoriten entdeckt

Einen 1969 in Australien eingeschlagenen Meteoriten nehmen Forscher genauer unter die Lupe. Bei der Analyse finden sie Ribose und ziehen den Schluss: Ein wahrer Zuckerregen könnte einst auf Erde, Mars und andere Planeten niedergegangen sein.

Biologisch bedeutende Zuckermoleküle könnten mit Meteoriten auf die Erde geregnet sein. Das schließen Forscher aus Analysen besonders urtümlicher Himmelssteine.

Das Team um Yoshihiro Furukawa von der Tohoku-Universität in Sendai (Japan) stieß unter anderem auf den Zucker Ribose, den zentralen Baustein des Erbgutmoleküls RNA (Ribonukleinsäure). Das Verhältnis der verschiedenen Kohlenstoffvarianten (Isotope) in dem Zucker zeige eindeutig eine außerirdische Herkunft, berichtet das Team in den Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften (»PNAS«).

Asteroiden, Meteoroiden und Meteoriten

Zucker sind für alle uns bekannten Lebensformen von zentraler Bedeutung und an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt. Nicht zuletzt stellen sie das Gerüst der Erbmoleküle RNA und DNA. Seit Langem untersuchen Wissenschaftler die Möglichkeit, dass biologisch wichtige Zucker aus dem Weltall auf die junge Erde gekommen sind.

Bereits in den 1960er-Jahren hatten Forscher biologische Zucker wie Glukose und Arabinose in sogenannten kohligen Chondriten gefunden, einer Gruppe kohlenstoffhaltiger, urtümlicher Meteoriten. Eine extraterrestrische Herkunft ließ sich damals jedoch nicht belegen.

Anfang der 2000er-Jahre wiesen Wissenschaftler außerirdische Zuckersäuren und Zuckeralkohole auf dem Murchison-Meteoriten nach, einem kohligen Chondriten, der 1969 in Australien eingeschlagen war. Die nachgewiesenen Verbindungen hätten jedoch keine besonders große biologische Bedeutung, schreiben die Forscher um Furukawa.

Unter nicht-biologischen Bedingungen entstanden

Das Team untersuchte nun erneut den Murchison-Meteoriten sowie zwei weitere kohlige Chondriten. Dabei konnten die Forscher alle vier Arten der sogenannten Aldopentosen nachweisen. Das sind bestimmte Zucker, deren Grundgerüst jeweils fünf Kohlenstoffatome enthält: Ribose, Arabinose, Xylose und Lyxose.

Dabei stellten die Wissenschaftler jeweils einen merklichen Überschuss des Isotops Kohlenstoff-13 im Vergleich zur irdischen Verteilung fest, was eine außerirdische Herkunft belegt. Zucker aus Bodenproben rund um die Einschlagstelle des Murchison-Meteoriten zeigen dagegen sogar einen ausgeprägt geringen Anteil an Kohlenstoff-13, was ebenfalls gegen eine Verunreinigung des Meteoriten auf der Erde spricht.

Die Forscher schließen aus ihren Analysen, dass diese biologisch essenziellen Zuckermoleküle unter nicht-biologischen Bedingungen im Weltall entstehen können. Sie identifizierten im Labor dafür einen Prozess ähnlich der sogenannten Formose, die Zucker aus Aldehyden (dehydrierten Alkoholen) erzeugt.

Zentrale Zucker wie Ribose könnten also aus dem Weltall auf die Erde, den Mars und andere junge Planeten geregnet sein und dort zur Bildung von Biomolekülen wie der RNA beigetragen haben, so die Wissenschaftler.

Alle Rechte bei Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 20.11.2019

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Anerkannter Entomologe sieht Beweise für Insekten und Reptilien auf dem Mars

Die Struktur auf dieser Aufnahme deutet der anerkannte Insektenexperte Romoser als „käferartigen“ Organismus (A, B, C) und verweist auf das gleichzeitige Vorhandensein nahezu sämtlicher für ein Insekt typische Körpermerkmale und Segmente, wie er sie auch auf weiteren Rover-Fotos entdeckt und identifiziert haben will (D, E, F, G). Copyright/Quelle: Romoser, 2019/ NASA

Athens (USA) – Der emeritierte Professor der Ohio University Dr. William Romoser gehört zu den anerkanntesten Entomologe, also Insektenforschern in den USA und hat sich aktuell auf einem Vortrag anhand von Aufnahmen verschiedener Mars-Rover überzeugt davon gezeigt, dass es auf dem Roten Planeten nicht nur Fossilien, sondern auch heute noch lebende Insekten und Reptilien und damit höheres Leben gibt. Eine genaue Betrachtung der Ausarbeitung des Wissenschaftlers dürfte allerdings schnell Kritiker auf den Plan rufen.

Wie der ausgewiesene Experte für Arbovirologie und allgemeine / medizinische Entomologie am vergangenen Montag auf dem Jahrestreffen der „Entomological Society of America“ (ESA) in St. Louis berichtete untersuche er bereits seit mehreren Jahren Fotos der Mars-Rover und will in den Bildern eindeutig „insektenartige und reptilienartige Formen“ gefunden haben.

“Es gab und gibt Leben auf dem Mars”, sagte Romoser auf dem Entomologen-Kongress und erklärte, dass die Bilder sowohl versteinerte als auch lebende Wesen zu zeigen scheinen: „Die marsianische insektenähnliche Fauna weist eine offensichtliche Vielfalt auf, die viele Merkmale besitzt, die den irdischen Insekten ähneln und als fortgeschrittene Gruppen interpretiert werden können…“

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/anerkannter-entomologe-sieht-beweise-fuer-insekten-und-reptilien-auf-dem-mars20191120/

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Ribose und Xylose: Forscher finden erstmals außerirdische Zucker in Innern von Meteoriten

Künstlerische Darstellung von Meteoriteneinschlägen auf der jungen Erde. Einige Wissenschaftler glauben, dass mit diesen Einschlägen auch die für das Leben notwendigen Moleküle überhaupt erst zur Erde gelangten (Illu.). Copyright: NASA's Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab

Sendai (Japan) – Im Innern zweier kohlenstoffhaltiger Meteoriten haben Wissenschaftler die Zucker Ribose und Xylose sowie zwei andere Zuckerarten nachgewiesen, die ein wichtiger Bestandteil irdischen Erbguts sind. Die Forscher schlussfolgern, dass Ribose selbst also möglicherweise einst aus dem Weltall zur Erde gelangte und fügen damit auch die Zucker zur stets wachsenden Liste jener biologisch wichtigen Komponenten hinzu, die einst erstmals aus dem All zur Erde gelangt sein und hier die Grundlage des Lebens gebildet haben könnten.

Wie das internationale Team um Prof. Yoshihiro Furukawa von der Tohoku University aktuell im Fachjournal “Proceedings of the National Academy of Sciences”(PNAS; DOI: 10.1073/pnas.1907169116) berichtet, haben sie die Zucker Ribose und Xylose, sowie Arabinose und Lyxose gleich in zwei unterschiedlichen kohlenstoffreichen Meteoriten (sog. Chondriten) entdeckt. Zum einen in dem Meteoriten “NWA 801” vom Meteoritentyp CR2 und im sogenannten Murchison-Meteoriten, der der Meteoritenkategorie CM2 angehört.

Ein Model der Molekülstruktur von Ribose neben einem Fragment des Murchison-Meteoriten. Copyright: Yoshihiro Furukawa

Ribose ist ein entscheidender Bestandteil der RNA (Ribonukleinsäure). Innerhalb der meisten heute lebenden Organismen dient die RNA als Botenmolekül. Sie kopiert genetische Anweisungen aus dem DNA-Molekül (Desoxyribonukleinsäure) und liefert diese an die molekulare Fabriken in der Zelle, sogenannte Ribosomen, die die RNA lesen, um so spezifische Proteine zu bilden, die für die Durchführung von Lebensprozessen notwendig sind.
„Schon zuvor konnten andere wichtige Bausteine des Lebens im Innern von Meteoriten gefunden werden, etwa Aminosäuren und damit die Bausteine von Proteinen und Nukleinbasen als Bausteine von RNA und DNA“, erläutert Yoshihiro Furukawa und führt dazu weiter aus: „Unsere Forschungsergebnisse stellen nun aber den ersten direkten Nachweis von außerirdischer Ribose dar, eines Zuckers also, der aus dem All zur Erde gelangte und hier vielleicht überhaupt erst zur Entstehung der RNA auf der präbiotischen Erde und damit zur Entstehung des (irdischen) Lebens überhaupt beigetragen haben könnte.“

Bis heute ist die Frage, wie einst die Biologie aus nichtbiologischen chemischen Prozessen entstanden sein könnte eines der größten wissenschaftlichen Rätsel überhaupt. Während die DNA die Vorlage für das Leben und Anweisungen zum Aufbau und Betrieb eines lebenden Organismus liefert, enthält aber auch die RNA Erbinformationen. Viele Forscher glauben, dass sich die RNA zuerst entwickelt hatte und später durch die DNA ersetzt wurde. Gründe für diese Schlussfolgerung sind Fähigkeiten der RNA-Moleküle, die denen der DNA fehlen. So kann die RNA auch ohne Hilfe anderer Moleküle Kopien von sich selbst erstellen und chemische Reaktionen als Katalysator auslösen oder beschleunigen. Die aktuelle Studie von  Furukawa und Kollegen liefert nun weitere Belege für die Möglichkeit, dass RNA die ‚Maschinerie des Lebens‘ schon vor der DNA koordiniert hatte…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ribose-und-xylose-forscher-finden-erstmals-ausserirdische-zucker-in-innern-von-meteoriten20191119/

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