Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.November 2019

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Tagesbotschaft – 13.November 2019

Einsamkeit ist oft eine Vorstufe zu höher schwingenden Beziehungen in der Zukunft, denn sie gibt euch die Zeit und den Raum zur Befreiung, Heilung und Selbsterkundung. Sobald ihr im Innern eine tiefe Verbindung geschaffen habt, werdet ihr euch ganz natürlich in tiefere Verbindungen mit anderen hinein ausdehnen. Es ist ähnlich wie das Zurückkehren in den Mutterleib und dann das Auftauchen hinein in neue Beziehungspotenziale, die das Wachstum widerspiegeln, das ihr erreicht habt.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 13.11.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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14 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 13.November 2019

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/erleuchtung-ist-ein-entwicklungsweg

    Erleuchtung ist ein Entwicklungsweg
    Hinzugefügt von Nils Horn am 14. November 2019 um 3:03pm
    Blog anzeigen
    .

    Ich habe zuerst ein Ego ausgebildet, gelernt das äußere Leben zu meistern, nach dem dauerhaften Glück gesucht, und es dann im spirituellen Weg gefunden. Auch jetzt versuche ich noch mir äußerlich gute Lebensbedingungen zu schaffen. Auch das äußere Leben ist wichtig für das innere Glück, aber man sollte sich im inneren Weg zentrieren. Es gibt verschiedene spirituelle Wege. Es gibt den Weg des radikalen Asketen, des abgeschiedenen Erleuchteten, des für eine glückliche Welt arbeitenden Bodhisattva (Karma-Yoga) und des auch das Leben genießenden Buddhas. Für alle diese Wege gibt es spirituelle Vorbilder. Alles sind Wege zur spirituellen Entwicklung.

    Mein spiritueller Weg bestand aus verschiedenen Phasen. 30 Jahre habe ich den Weg des inneren Glücks gesucht. 15 Jahre habe ich verschiedene spirituelle Wege ausprobiert und nach den für mich wirksamen Techniken geforscht. 15 Jahre habe ich als Yogi in der extremen Abgeschiedenheit praktiziert, um meine Erleuchtungsenergie zu erwecken. 15 Jahre bin ich einen sanften spirituellen Weg gegangen und habe auch das äußere Leben etwas genossen. Jetzt gehe ich meinen spirituellen Weg in einer Beziehung. Ich nenne es den Weg des doppelten Shiva. Shiva hat die halbe Zeit mit seiner Frau Parvati gelebt (Tantra-Yoga, Kundalini-Yoga) und die andere Zeit meditiert (seine spirituellen Übungen gemacht). Letztlich hat er das innere Leben mit dem äußeren Leben verbunden. Das ist nach Padmasambhava (Begründer des tibetischen Buddhismus) der höchste Weg. Durch Meditation und positives Denken bewahrt man sein inneres Glück, im äußeren Leben wirkt man als Bodhisattva und gleichzeitig fließt man entspannt mit dem Leben.

    Der Weg der Erleuchtung ist letztlich doch nicht so einfach, sondern höchste Lebenskunst. Er besteht aus verschiedenen Elementen, die man individuell optimal kombinieren muss. Innerer Frieden und inneres Glück entstehen durch Meditation und beständige Gedankenarbeit (Achtsamkeit auf die Gedanken und Gefühle). Erleuchtung entsteht durch das totale Loslassen des Egos, durch die Überwindung aller Anhaftungen an äußere Dinge. Genusssucht muss losgelassen werden, Ängste müssen überwunden werden, gegebenes Leid muss vollständig akzeptiert werden. Dann erlangt man inneren Frieden. Wenn man ausreichend in der Ruhe lebt, wendet sich die Lebensenergie nach innen, löst alle Verspannungen und es entwickelt sich das innere Glück.

    Ein Buddha ruht in sich, in seiner Energie und seinem inneren Glück. Und jetzt wird es spannend. Ein Buddha verliert seine Energie und letztlich seine Erleuchtung, wenn er für sich selbst (aus dem Ego heraus) handelt. Es ist am besten für ihn in der Ruhe und im Nichtstun zu verweilen und alle äußeren Dinge für unwichtig zu halten. Ein Buddha kann aber äußerlich handeln, wenn er es für das Wohl seiner Mitmenschen tut. Dann wird seine spirituelle Energie nicht weniger, sondern stabilisiert sich und nimmt sogar zu. Und er wird äußerlich handlungsfähig. Und er wächst in der Liebe, weil er durch Liebe mit allen seinen Mitwesen verbunden ist. Es heißt in den Yogaschriften, dass ein erleuchteter Yogi hundert mal so glücklich ist wie ein nichterleuchteter Mensch. Ein erleuchteter Karma-Yogi (Bodhisattva) ist hundert mal so glücklich wie erleuchteter Yogi. Weil er in der umfassenden Liebe lebt.

    Nach meiner Erfahrung schadet es nicht, wenn man als spiritueller Mensch auch äußerlich gut für sich sorgt. Man sollte insbesondere für seine körperliche und seelische Gesundheit sorgen. Aber man darf das Ego und den äußeren Genuss nicht in den Mittelpunkt des Lebens stellen. Der Schwerpunkt muss das Leben in Gott (Nirwana, Brahman, Licht) und in der Erleuchtung sein. Man sollte so entspannt wie möglich leben. Man sollte sich nicht durch äußere Ziele verspannen. Man sollte eines Tages sogar das Ziel der Erleuchtung loslassen. Das geschieht weitgehend von alleine, je mehr man im inneren Glück lebt. Man sollte ganz entspannt mit der Freude und dem Leid des Lebens fließen und an nichts anhaften. So wächst man immer weiter in seiner spirituellen Energie.

    Wenn man als Bodhisattva lebt, ist man kein Autist. Wenn man in einer Beziehung lebt, entwickelt man seine sozialen Fähigkeiten. Gut in einer Beziehung leben, kann man wenn man sich als Bodhisattva sieht und das Glück des Partners in den Mittelpunkt stellt. Im Yoga spricht man davon, dass man die Partnerin als Göttin sehen sollte, sie als Gottheit verehren, die Erleuchtung in ihr sehen sollte. Dann kann man auch in einer Beziehung sich gut spirituell entwickeln.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Wer ist geeignet für das Studium von Vedanta?

    Der Pfad von Vedanta ist nicht so einfach, wie man das manchmal annimmt. Er ist so schmal wie eine Rasierklinge. Er ist nicht für jeden bestimmt.

    Es ist sehr, sehr einfach zu sagen: „Soham. Shivoham. Aham Brahmasmi. Ich bin Er. Ich bin Shiva. Ich bin Brahman“ – wie ein Papagei. Aber im vedantischen Geist zu leben, Einheit und Einssein des Bewusstseins zu spüren, in Wirklichkeit ‘Das’ zu werden und die Wonne Brahmans, Freude und Frieden zu verbreiten, ist überaus schwierig. Wenn man ‘Soham’ wie­derholt, sich jedoch leicht erregt, wenn jemand ein ungehaltenes Wort spricht, und man deswegen mit ihm zu streiten beginnt, ist diese ganze Wiederholung gar nichts wert. Es ist nur Heuchelei. Ein solcher Mensch kann andere nicht überzeugen. Sie werden ihn für einen Schwindler halten.

    Nur wer über wahres anhaltendes tiefes Vairagya, Leidenschaftslosigkeit, verfügt, und innerlich allem entsagt, kann Vedanta praktizieren. Vedanta ist nur für einige Wenige, die über die vier Mittel eines Aspiranten (Sadhana Chatushtaya) verfügen, und die Unreinheiten des Geistes und das geistige Schwanken durch die beständige Praxis von Nishkamya Karma Yoga und Upasana (Unterweisung) beseitigt haben.

    Unvorbereiteten Aspiranten unterschiedslos Vedanta zu predigen, ist nicht ratsam. Das endet in Cha­os, Verständnislosigkeit und Stagnation. Das Erfassen der vedantischen Prinzipien und das richtige Verstehen von Philosophie und Sadhana sind sehr schwierig.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    https://www.ldsr-mediatreff.tv/watch.php?vid=d3328dba3

    Moderation: Sam Jesus Moses

    DAS KRISTALLINE HERZBEWUSSTSEIN

    Atumba Atasha Atem Die Erde grüsst euch

    Was für ein Gefühl, was für ein Leben ist in uns, dieses Sein zu betrachten. Dieses Sein ist dein ganzes Sein. Das kristalline Herz- bewusstsein ist dein Sein. Alles, was du aus dem Herzen sprichst, ist das, was du in dir trägst. Was du in dir trägst ist immer rein.

    Du bist eine starke Herzensverbindung, eine Verbindung, die weit über das gesamte Erdendasein reicht, eine Verbindung, die weit reicht bis zu den anderen, deinen Nächsten, der du bist. Du bist all das, was du im Herzen trägst. Du trägst es nach aussen, du trägst es dorthin, wo es gebraucht wird, in aller Munde, in aller Gesicht, in aller Taten.

    Dein Herz, es ist für die Erde gemacht,
    für die Erde, für die Mutter Erde und für dich erdacht.

    Was denkst du? Was denkst du, was hast du für Gefühle, wer bist du, wer scheinst du zu sein? Bis du hier im Herzen mit ihr allein?

    Die Kraft deines Herzens, sie strahlt überall, sie ist überall, sie ist dein Bewusstsein, sie ist deine Herzensangelegenheit, die du nach aussen trägst.
    Alles, was in deinem Herzen gereift ist, das bis du…………………..

  4. Dakma schreibt:

    NEUE SEXUALITÄT……. sich entfaltend aus der VERBUNDENHEIT….:
    liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/11/sexuelle-energie-laura-eisenhower-11.html

  5. Dakma schreibt:

    ja… GENAU SO! geschieht es…. 😀 ❤ …..die Zeit "DES INNEN" …. der Vertiefung…. des SELBSTKONTAKTES…. lohnt sich….. und schöpft entsprechen NEUE VERTIEFTE KONTAKTE auch im außen….

    die ganze EIGENE WELT….. SCHÖPFT sich INNEUERTIEFE und VERBUNDENHEIT….

    DANKE!!!!

    😀 ❤

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