Bewusstsein & PSI-Phänomene: Physikalische Medialität – Untersuchungen des Mediums Gary Mannion (30.Oktober 2019)

Versuchsaufbau während einer der untersuchten Séancen mit dem physikalischen Medium Gary Mannion. Copyright: E. Kruse, www.eckhardkruse.net

Heidelberg (Deutschland) – Die physikalische Medialität ist ein besonders umstrittenes Gebiet der Parapsychologie. Seit über hundert Jahren versuchen Forscher herauszufinden, inwieweit es sich bei den in Séancen beobachtbaren Phänomenen – wie etwa umherfliegende Gegenstände, Materialisationen sog. Aporte, körperlosen Stimmen oder dem sogenannten Ektoplasma um echte paranormale Phänomene oder Betrug handelt. Eine neue Studie berichtet von Experimenten und Messungen, die in den vergangenen anderthalb Jahren in über 50 Séancen mit dem umstrittenen Medium Gary Mannion durchgeführt wurden.

In der über hundertjährigen Geschichte der Physikalischen Medialität ist in den vergangenen Jahren eine gewisse Renaissance beobachten. Während früher das Thema einer breiteren Öffentlichkeit bekannt war, intensiv erforscht wurde und sogar Berühmtheiten wie Thomas Mann sich beeindruckt von ihren eigenen Séancen-Erlebnissen zeigten, verschwand es über die Jahrzehnte mehr und mehr aus der öffentlichen Wahrnehmung. Doch auch heute gibt es wieder einige Medien, die öffentlich physikalische Séancen veranstalten, an denen prinzipiell jeder teilnehmen kann. Einerseits erfahren sie großen Zuspruch und Begeisterung von vielen ihrer oft regelmäßigen Teilnehmer, andererseits wird ihnen von vielerlei Seiten Betrug und Schwindel vorgeworfen.

So wurde im Jahr 2016 in einer Séance von Gary Mannion heimlich Infrarotvideos aufgenommen, in welchem zu sehen ist, wie er im Dunkeln das Kabinett verlässt und Phänomene selbst erzeugt. Seither schwelt eine heftige Kontroverse um die Glaubwürdigkeit Mannions. Während ihm Kritiker und Skeptiker schlicht Schwindel vorwerfen, diskutieren Vertreter der Echtheit physikalischer Séance-Phänomene Möglichkeiten, wie das auf dem Video zu sehende Verhalten des Mediums auch durch „echte Séance-Phänomene“ (wie etwa sogenanntes „Trance-Puppetry“, bei dem die „Spirits“ Kontrolle über den Körper des Mediums übernehmen und ihn führen) erklärt werden könnten. Zu besagten Vorwürfen erläutert der Autor der hier vorgestellten aktuellen Studie, Prof. Dr. Eckhard Kruse, dass er selbst während der vieldiskutierten Séance nicht anwesend war und sich sein Artikel lediglich auf die sich in seiner Anwesenheit ereigneten Vorkommnisse und Phänomene beziehen kann. Die Videos finden Sie HIER und HIER

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/physikalische-medialitaet-untersuchungen-des-mediums-gary-mannion20191029/

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