Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 17.Oktober 2019

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Tagesbotschaft – 17.Oktober 2019

Euer Urteilen hält euch in einem schmerzhaften Zustand des Widerstands und der Trennung fest. Eure Akzeptanz, euer Annehmen leitet euch automatisch in einen weit komfortableren energetischen Raum um, in dem Vorwärtsbewegung und Verbindung stattfinden können. Euer Fokus hat die Kraft und Macht, euren energetischen Zustand sofort zu verändern.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 17.10.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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14 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 17.Oktober 2019

  1. tula schreibt:

    Der traumlose Atman

    .https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/swami-sivananda-der-traumlose-atman

    In allen Wesen ist reines Bewusstsein, der Atman, unendlich, ewig, alles durchdringend, aus sich selbst existierend, aus sich selbst leuchtend und in sich selbst enthalten; ohne Teile, Zeit, Raum, Geburt und Tod. Das ist das wirkliche ‘Ich’! Dies ‘Ich’ wacht nie, träumt nie und schläft nie. Es ist immer der Lehrer und schweigende Zeuge der drei Zustände von Wachen, Träumen und Schlafen. Es ist Turiya, der vierte Bewusstseinszustand. Es ist das Stadium, das die drei anderen transzendiert.

    Das falsche relative ‘Ich’, genannt Ahankara, Ego oder Jiva, erwacht, träumt und schläft. Der Wachende, Träumende und Schlafende sind wechselnde Persönlichkeiten und unwirklich.

    Das wirkliche Selbst, das wirkliche ‘Ich’ erwacht nie, träumt nie und schläft nie. Vom Standpunkt der absoluten Wahrheit, Paramarthika Satta, aus gesehen, erwacht niemand, träumt niemand und schläft niemand.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  2. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Der traumlose Atman

    .

    .

    In allen Wesen ist reines Bewusstsein, der Atman, unendlich, ewig, alles durchdringend, aus sich selbst existierend, aus sich selbst leuchtend und in sich selbst enthalten; ohne Teile, Zeit, Raum, Geburt und Tod. Das ist das wirkliche ‘Ich’! Dies ‘Ich’ wacht nie, träumt nie und schläft nie. Es ist immer der Lehrer und schweigende Zeuge der drei Zustände von Wachen, Träumen und Schlafen. Es ist Turiya, der vierte Bewusstseinszustand. Es ist das Stadium, das die drei anderen transzendiert.

    Das falsche relative ‘Ich’, genannt Ahankara, Ego oder Jiva, erwacht, träumt und schläft. Der Wachende, Träumende und Schlafende sind wechselnde Persönlichkeiten und unwirklich.

    Das wirkliche Selbst, das wirkliche ‘Ich’ erwacht nie, träumt nie und schläft nie. Vom Standpunkt der absoluten Wahrheit, Paramarthika Satta, aus gesehen, erwacht niemand, träumt niemand und schläft niemand.

  3. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Der traumlose Atman

    .

    In allen Wesen ist reines Bewusstsein, der Atman, unendlich, ewig, alles durchdringend, aus sich selbst existierend, aus sich selbst leuchtend und in sich selbst enthalten; ohne Teile, Zeit, Raum, Geburt und Tod. Das ist das wirkliche ‘Ich’! Dies ‘Ich’ wacht nie, träumt nie und schläft nie. Es ist immer der Lehrer und schweigende Zeuge der drei Zustände von Wachen, Träumen und Schlafen. Es ist Turiya, der vierte Bewusstseinszustand. Es ist das Stadium, das die drei anderen transzendiert.

    Das falsche relative ‘Ich’, genannt Ahankara, Ego oder Jiva, erwacht, träumt und schläft. Der Wachende, Träumende und Schlafende sind wechselnde Persönlichkeiten und unwirklich.

    Das wirkliche Selbst, das wirkliche ‘Ich’ erwacht nie, träumt nie und schläft nie. Vom Standpunkt der absoluten Wahrheit, Paramarthika Satta, aus gesehen, erwacht niemand, träumt niemand und schläft niemand.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  4. Dakma schreibt:

    „ES“ GESCHIEHT….. mehr und mehr….. FLIESSEND….. immer weniger Worte:
    https://esistallesda.wordpress.com/2019/10/18/amanda-lorence-18-10-2019/

    • Dakma schreibt:

      Zitat:
      „Erinnern heisst eintauchen in den Ozean des Lebens, der unendlich ist und alles umfasst. Das ist gleichzeitig das Eintauchen in uns selbst und eine Rückkehr in die “Heimat der Seele”, die wir verlassen haben, um zu lernen, wie es ist, wenn man sich davon getrennt fühlt und man dennoch ein Leben in einem menschlichen Körper zu meistern hat.
      Damit aber sind wir in die Nähe derjenigen gerückt, die die Herrschaft über Menschheit und Erde erlangt haben … Denn auch sie haben die nährende Quelle des Lebens verloren und mehr noch: sie haben sie selber aufgegeben. Dieses Abgeschnitten-Sein aber macht verzweifelt und krank.

      Wir können deshalb ein wenig verstehen, warum sie denken und handeln, wie sie es tun… Und mit unserer Erinnerung daran, wer wir wirklich sind, können wir die momentane Situation von unserer Seite aus beenden. Sie selber können das Spiel nicht aufgeben, weil sie wie Süchtige nach allem greifen, was zumindest ein bisschen Leben in sich trägt und ihnen daher ein Fortsetzen ihres Spiels, also “Zukunft”, garantiert. Sie sind darin gefangen.
      Der Unterschied zwischen ihnen und uns ist allerdings erheblich: Die herrschende Macht auf Erden hat sich einst von dem, was als Schöpfung und Quelle des Lebens bezeichnet werden kann, losgesagt… während wir diesen Funken auch dann noch in uns tragen, wenn wir vergessen haben, wer wir sind und woher wir kommen.
      Dieser Unterschied aber hat sie oft rasend vor Wut und Eifersucht gemacht und uns von ihr abhängig, weil wir aufgrund des Vergessens in Angst und Schrecken verfallen sind. Unbemerkt und unbewusst war dabei aber immer die Hoffnung in dieser Macht präsent, dass sie durch genau diese Menschheit einst befreit werden wird.“

    • Dakma schreibt:

      „Auch diesbezüglich stehen wir jetzt an einem Scheideweg. Es ist die Erinnerung an unsere Herkunft, unsere Geschichte und unsere Zukunft… die den alten Zustand auflösen wird. Und mit ihr werden Mitgefühl und ein liebevolles Verständnis in uns erwachen. Genau das wird diese unnatürliche Macht dann schmelzen.“

    • Dakma schreibt:

      „Die uralten Ahnen hatten Führung – bis zu einem Zeitpunkt, an dem diese sich zurück zog, um die Menschen und Völker sich selber zu überlassen. Nur so würden sie lernen können, erwachsen zu werden und Verantwortung für sich und ihren Planeten zu übernehmen.“

    • Dakma schreibt:

      „Erinnern ist die Einkehr in die unendliche Stille, aus der wir kommen. Dort können wir sehen und hören, was war und was ist … und lernen, was jetzt unsere Aufgabe ist. All das im Erkennen, dass wir mit allem und allen verbunden sind – immer schon.“

  5. tulacelinastsonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Zurückgewiesene Einwände
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 18. Oktober 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Man könnte behaupten, Objekte des Wachzustandes dienen einer bestimmten Absicht, die des Traumzustandes nicht. Dieses Argument ist falsch, denn der Zweck oder die Absicht einer bestimmten Sache wird im Traum verändert wahrgenommen und damit widerlegt.

    Ein Mensch isst und trinkt im Wachzustand und stillt seinen Hunger und Durst. Wenn er sich schlafen legt, träumt er vielleicht, er sei hungrig und durstig, so als hätte er tagelang nicht gegessen und getrunken. Auch das Gegenteil geschieht und wird im Traum dann für wahr gehalten. Die Nützlichkeit und der objektive Wert von Dingen im Wachzu­stand werden im Traumzustand ausgelöscht, so wie auch die Situationen und Erfahrungen im Traum im Wachzustand ihren Wert verlieren. Objekte dienen nur unter bestimmten Voraussetzungen als Mittel zum Zweck und nicht unter allen Umständen.

    Die Dinge haben nur in ihrem eigenen Bereich eine Wirklichkeit und nicht immer und überall. Das, was nicht immer real ist, ist nur ein Schein, ist unwirklich; denn die Wirklichkeit ist immerwährend. Da die Objekte des Wachzustandes im Traum nicht funktionieren, sind sie unwirklich. Da die Traumobjekte im Wachzustand nicht funktionieren, sind sie unwirklich. Daher ist alles dies unwirklich.

    Man mag behaupten, Traumobjekte seien merkwürdig, phantastisch und unnatürlich. Und daher kann Wachen kein Traum sein. Aber die Traumerfahrungen sind für den Träu­menden nicht abnormal, mögen sie auch noch so grotesk und sonderbar sein. Nur in einem anderen Zustand, dem Wachzustand, scheinen sie phantastisch zu sein. Man kann nicht sa­gen, was wirklich phantastisch und was normal und real ist. Der Geist wertet die Dinge und sein Begriff von normal und abnormal verändert sich je nach dem Zustand, in dem er sich befindet. Der Träumende hat sein eigenes Konzept von Raum, Zeit und Ursächlichkeit, so wie auch der Wachende seine eigenen Begriffe hat. Der eine Zustand ist absurd im Vergleich zum anderen, also relativ. Das zeigt, dass beide Zustände unlogisch und vom höchsten Standpunkt aus gesehen also absurd, unwirklich, sind.

    Man könnte sagen, dass Dinge, die man im Wachzustand wahrnimmt, nicht bloße geistige Einbildungen sind, denn die Dinge der Wacherfahrung werden auch von anderen wahrgenommen, egal ob der eigene Geist sie jetzt gerade wahrnimmt oder nicht. Aber auch im Traum tauchen zum Beispiel andere Menschen auf, die dieselben Traumobjekte erfahren, obwohl sowohl die Objekte als auch die Menschen subjektive Vorstellungen des Träumenden sind.

    Man könnte sagen, dass wir im Wachzustand durch die Sinnesorgane wahrnehmen und nicht nur durch Vorstellungen. Aber es zeigt sich, dass wir auch im Traum durch die Sinnes­organe wahrnehmen, die zum Traumzustand gehören und die in diesem Zustand nicht weniger real sind als die des Wachzustandes. Da der Traum unwirklich ist, muss daher auch der Wachzustand unwirklich sein.

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