Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.August 2019

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Tagesbotschaft – 15.August 2019

Ihr Lieben, das größte Wohlergehen, das ihr erleben werdet, wird daraus entstehen, dass ihr alle Anteile von Euch in eine Zusammenarbeit mit eurer Erweiterung und Evolution bringt. Dies bedeutet, sowohl den Kopf als auch das Herz zu ehren und einzubeziehen. Wie macht ihr das? Indem ihr beiden Arbeit gebt.

Erlaubt eurem Verstand, neue, breitgefasste Absichten zu kreieren. Nutzt ihn dafür, Zeichen und Synchronizitäten zu erkennen. Ermutigt ihn, Dinge zu bemerken, für ihr dankbar sein könnt. Lasst euren Verstand Fragen an das Universum formulieren, die zu wundervollen neuen Entdeckungen führen können. All dies sind wunderbare Verwendungen eures Verstandes, die das menschliche Selbst ehren.

Sobald euer Verstand seine Arbeit getan hat, könnt ihr den Stab vom Kopf an das Herz weiterreichen. Das Herz arbeitet durch Erweiterung, durch Liebe, durch Hingabe, durch Fließen. Es unterstützt eine vollmächtige Vorwärtsbewegung.

Seht ihr? Der Verstand ist das menschliche Betriebssystem, das Herz ist das Betriebssystem der Seele. Für euch als Mensch, der eine spirituelle Erfahrung macht, sind beide wesentlich. Indem ihr die angeborenen Begabungen jedes von ihnen nutzt, könnt ihr – mit eurer Weisheit und Anleitung – die volle Tiefe der Erfahrung nutzen, die sie euch durch eine Zusammenarbeit bieten können.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 15.08.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

 

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10 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 15.August 2019

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    576. In Anbetracht dessen, dass du ein Sucher nach Befreiung bist, unberührt von den Sünden dieses dunklen Zeitalters (Kali Yuga), mit einem Geist frei von Wünschen, habe ich dir heute – so wie ich es meinem eigenen Sohn gegenüber getan hätte – das höchste und tiefste Geheimnis, die innerste /verborgenste Essenz von Vedanta, das Kronjuwel aller Schriften offenbart.

    Der Meister hat den Schüler unterwiesen.

    Zu Anfang hat Shankara gesagt: „Es gibt nichts Wertvolleres als die Erkenntnis des Selbst. Du hast einen Körper. Du hast eine Psyche. Du hast einen Geist, der denken kann. Du hast die Sehnsucht nach Wahrheit. Verschwende nicht dein Leben. Strebe danach, die Wahrheit zu erfahren.“

    Shankara hat dich dann aufgefordert, wie ein Schüler zu sein. Der Schüler geht zum Meister und bittet den Meister um Unterweisung und der Meister lehrt den Schüler.
    Auf diese Weise hast du dich vielleicht Shankara genähert oder Swami Sivananda genähert. Du hast meine Vorträge gehört. Vielleicht bist du jetzt beim 576. Vers und bist schon 1 ½ Jahre dabei, Viveka Chudamani zu studieren. Vielleicht bist du erst jetzt auf diese Hörsendung gestolpert, weil sie eine der letzten ist, siehst du sie vielleicht als erstes.

    Sei dann wie dieser Schüler, der den Meister um Unterweisung bittet. Der Meister hat dem Schüler gesagt, dass er die Sadhana Chatustaya entwickeln soll, die vier edlen Tugenden, Eigenschaften eines Aspiranten. Diese sind:
    Vairagya – Loslassen, Entsagung
    Viveka – Unterscheidungskraft.

    Entwickle Samadhi Shatkam, die sechs edlen Tugenden der Gelassenheit und vor allem kultiviere Mumukshutva, den intensiven Wunsch nach Befreiung.
    Erkenne, dass ein sinnliches Leben kein Glück hat. Zu versuchen Besitztümer anzuhäufen, Ruhm anzuhäufen, viele Menschen zu Freunden zu haben, beruflichen Erfolg zu haben, ist alles unsinnig. Es geht alles vorbei und wird dich nicht zufriedenstellen. Aber schaue dir die großen Meister an, die die Gottverwirklichung erreicht haben. Das kannst auch du haben. Entwickle Mumukshutva.

    Dann entwickle die Unterscheidung Viveka. Die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen. Alles, was vergänglich ist, ist es nicht wirklich wert, diesem hinterherzulaufen. Suche das Ewige und erkenne an, dass das Vergängliche vergänglich ist. Trauere nicht um das Vergängliche. Entwickle die Unterscheidung zwischen Atma und Anatma, zwischen Selbst und Nicht-Selbst. Du bist nicht der Körper und nicht die Psyche. Du bist das Bewusstsein hinter Körper und Psyche. Du bist nicht die Emotion. Du bist das Bewusstsein hinter den Emotionen. Du bist auch nicht das Temperament. Du bist das Bewusstsein dort hinter. Identifiziere dich nicht damit. Du bist das unsterbliche Selbst. Entwickle die Unterscheidung zwischen wahrem Glück Ananda und Sukha, vergänglichem Vergnügen. Sinnesobjekte scheinen dir Vergnügen zu geben, aber nicht dauerhaft. Du bist das unsterbliche Selbst. Da ist deine wahre Freude. Du hast die Sehnsucht nach dieser Freude, weil du weißt, dass du die wahre Freude bist. Du wirst nie mit der vergänglichen Freude zufrieden sein.
    Und selbst die vergänglichen Freuden sind nicht in den Objekten. Die Objekte haben kein Gramm Glück. Sie können nur das Glück des Selbst wiederspiegeln. Daher erkenne, dass du das unsterbliche Selbst bist. Strebe danach. Entwickle die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Die Welt, wie sie sich dir darstellt, ist unwirklich. Sie ist in Zeit und Raum unwirklich.
    Die Sinneserfahrungen, die du machst, machst du wegen den Sinnen. In der Welt gibt es weder Klänge noch Farben noch Gerüche. Löse dich von all dem Unwirklichen. Entwickle diese Viveka. Dann praktiziere spirituelle Praktiken, um die Ruhe des Geistes zu bekommen.
    Übe das, was hilfreich ist, um ein subtiles Verständnis zu bekommen. Übe das, was hilfreich ist, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Bei diesem subtilen Verständnis, dieser Ruhe des Geistes, frage: „Wer bin ich?“ Erkenne dein Selbst und sei frei!

    In Atman Jnana, der Erkenntnis des Selbst, ist die Ruhe des Geistes. In der Ruhe des Geistes kommt Atman Jnana. Wenn du das erfahren hast, dann wirst du zum Jivanmukta. Du siehst in allem nur das Selbst. Du siehst hinter allem nur das Selbst. Du bist verankert im Glück. Du hast alles Beschränkte selbst. Das ist die Essenz des Viveka Chudamani.

    Und jetzt will ich den Vers lesen, den der Meister dem Schüler zum Abschluss sagt:

    „In Anbetracht dessen, dass du ein Sucher nach Befreiung bist, unberührt von den Sünden dieses dunklen Zeitalters (Kali Yuga), mit einem Geist frei von Wünschen, habe ich dir heute – so wie ich es meinem eigenen Sohn gegenüber getan hätte – das höchste und tiefste Geheimnis, die innerste /verborgenste Essenz von Vedanta, das Kronjuwel aller Schriften offenbart.“

    sakala-nigama-cūḍā-svānta-siddhānta-rūpaṃ
    param idam atiguhyaṃ darśitaṃ te mayādya |
    apagata-kali-doṣaṃ kāma-nirmukta-buddhiṃ
    sva-suta-vad asakṛt tvāṃ bhāvayitvā mumukṣum || 576 ||

    So hat der Meister dem Schüler alles gesagt. Er konnte es dem Schüler sagen, weil der Schüler ein Sucher nach Befreiung ist. Er konnte es ihm sagen, weil er frei von unethischer Gesinnung ist. Frei von der Gier, die im Kali Yuga so viel ist. Ein Geist frei von Wünschen. Und so hat der Meister dem Schüler mit großer Liebe alles gesagt. Er hat ihm das tiefste Geheimnis der Selbsterkenntnis offenbart und der Schüler hat während dieser Unterweisung die Befreiung erlangt.

    Hast du die Befreiung erlangt. Falls nicht, dann übe so weiter wie der Meister es gelehrt hat. Übe Viveka, Vairagya, Shatsampat! Kultiviere Mumukshutva!
    Entwickele vor allem die Viveka als Unterscheidung zwischen Wirklichem und Unwirklichem, Selbst und Nicht-Selbst, Ewigem und Vergänglichem, wahrem Glück und vorübergehendem Vergnügen! Praktiziere und komme zum höchsten Bewusstseinszustand! Du wirst die Befreiung erlangen. Es ist es wert, das ganze Leben darauf auszurichten.

    Willst du mehr wissen? Dann gibt es noch fünf weitere Vorträge zum Viveka Chudamani. Aber es gibt noch mehr. Ich habe auch Vorträge über Atma Bodha gehalten, bei dem diese Dinge noch etwas komprimierter beschrieben werden. Es gibt die Bhagavad Gita, bei der du die Spiritualisierung des Alltags lernen kannst. Es gibt das Yoga Sutra mit allen Vorträgen, bei dem ich auch darüber spreche, wie du den Geist zur Ruhe bringen kannst. Und es gibt Bhakti Sutra, wo du lernen kannst, dein Herz ganz zu öffnen.
    So hast du noch viele Möglichkeiten, spirituell zu wachsen. Am besten ist natürlich, du kommst in einen Ashram. In einer Ashram-Atmosphäre wird das, was ich hier so nenne, sehr leicht erfahrbar. So wie Shankara auch in einigen der Verse gesagt hat: Es ist gut mal vorübergehend alles Weltliche loszulassen und dich ganz der Erkenntnis der Wahrheit zu widmen. Wirklich ein paar Tage das Leben nur der spirituellen Praxis zu widmen und die Sehnsucht zu erfüllen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?

    https://schriften.yoga-vidya.de/viveka-chudamani/vers576/

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Am Anfang existierte nur Brahman allein, das Eins ohne ein Zweites ist. Als Dunkelheit sich auf Dunkelheit häufte, gab es nur Sein.

    In Brahman war ein Spandana, eine Schwingung, bevor die Welt projiziert wurde. Das ist das Sankalpa (Gedanke, Wille) Brahmans. Es dachte oder wollte: „Ekoham Bahu shyam – Ich bin eins; möge ich zu Vielem werden.“ Diese Schwingung entspricht dem Anschwellen des Samens in der Erde, wenn er mit Wasser getränkt ist. Dann wurde die ganze Welt projiziert.

    yoga-vidya

    https://www.mein-schoener-garten.de/sites/default/files/styles/inline_scaled_s/public/schnittblumen-garten-sonnenblumen-4257466-blp-strauss.jpg?itok=LSmK7P2Z

  3. Die Medien berichten in letzter Zeit häufig davon, dass „das Wetter verrücktspielt“ oder „extrem“ ist. Was aber ist extremes Wetter? Welche Auswirkungen hat dieses extreme Wetter? Welche meteorologischen Phänomene stecken dahinter? Der Tiroler Skitourismusforscher und Schneehistoriker Günther Aigner gibt einen spannenden Überblick über extreme Wetterereignisse in den Alpen und in Mitteleuropa während der vergangenen 1.000 Jahre. Er stützt sich dabei auf unzählige, voneinander unabhängige Chronikberichte, die in der Fachliteratur rezipiert und in seriösen Internetartikeln gesammelt wurden.

    Die vorliegende Aufzählung von extremen Wetterereignissen stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr wird das Interesse der Zuschauer angesprochen, damit Interessierte zu weiteren Recherchen ermuntert werden.

  4. 575. Es gibt weder Geburt, noch Tod, keine Bindung, keinen spirituellen Aspiranten, keinen der nach Befreiung sucht, und auch keinen Befreiten. Das ist die höchste Wahrheit.

    Sanskrit Text:.

    न निरोधो न चोत्पत्तिर्न बद्धो न च साधकः |
    न मुमुक्षुर्न वै मुक्त इत्येषा परमार्थता || ५७५ ||

    • rosaroter Panter schreibt:

      so ist´s

      • ……..und enthält dadurch ein unendliches Potenzial an Möglichkeiten.

        Noch nie hat ein spiritueller Lehrer die Botschaft des Yoga so spannend und unterhaltsam erklärt. Sadhguru ist für unzählige Menschen ein leuchtendes Vorbild. Er ist aber ebenso ein pragmatischer und mitfühlender Kämpfer für Menschenrechte, für universelle Bildung und für globalen Frieden. In seinem Hörbuch schildert er seine persönlichen Erfahrungen und tiefen Einsichten, die sein eigenes Leben und Bewusstsein verwandelt haben. Sie sind beispielhaft und haben die Kraft, die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Zahlreiche Übungen laden zu positiven Veränderungen des eigenen Lebens ein, die glücklicher und freier machen.

  5. tulacelinastonebridge schreibt:

    Geheimnisse der Geheimnisse – Mahadeva Rahasya
    Wenn die Suche in dir angefangen hat, hat das Göttliche dich angerufen.

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Schöpfung

    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 16. August 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Das Universum ist ein Mysterium. Niemand kann sagen, wie es entstand.

    Man findet im Rig Veda: „Wer hier weiß, wer hier kann sagen, woher dieses ganze man­nigfaltige Universum kam? Selbst die Devas (Engelswesen, Götter) kamen, nachdem es erschaffen worden war; wer weiß also, woher es kam?“

    Manche behaupten, das Universum sei aus dem Nichts entstanden, durch ein Gebot Gottes, und es werde zur Zeit der Sintflut wieder im Nichts versinken. Dieses Dogma der Schöpfung aus dem Nichts wird von Wissenschaftlern nicht unterstützt. Sie betonen, dass das, was jetzt existiert, immer existiert hat und immer in der ein oder der anderen Form existieren wird. In der Sankhya Philosophie heißt es ebenfalls: „Das, was ist, kann nicht aus dem kommen, was nicht ist.“ Auch die Bhagavad Gita stellt fest: „Es kann kein Sein aus dem Nichtsein geben und die Existenz kann auch nicht aufhören zu sein. Die Wahrheit über beides ist von Sehern erkannt worden.“

    Etwas kann nicht aus nichts kommen. Etwas kann nur aus etwas kommen.

    Das Gras kommt aus der Erde und geht wieder in der Erde auf. Ebenso kommt das Universum aus Brahman, ist in Brahman und löst sich in Brahman auf.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

    Auszüge aus Werken von Swami Sivananda
    Essays und praktische Anleitungen
    für spirituelle Aspiranten

  7. Tom schreibt:

    „Für euch als Mensch, der eine spirituelle Erfahrung macht, sind beide wesentlich. „

    🤔 😅

  8. yamahela/Armin schreibt:

    Die Flexibilität ist eine Tatbestand mit Erfahrungstiefe.

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