Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 09.August 2019

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Tagesbotschaft – 09.August 2019

Was ist das Sanfteste und Liebevollste, was du heute für dich selbst tun kannst?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 09.08.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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6 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 09.August 2019

    • dakma schreibt:

      Zitat:
      „LASS DEINE INNERE STIMME ES AUS DER TIEFE DEINES SEINS HERAUSSCHREIEN….
      ICH BIN DIE LIEBE.
      ICH BIN DAS LICHT.
      ICH BIN.
      ES IST FAST SO, ALS OB DU FÜHLEN KANNST WIE DIE ERDE VON DER KRAFT DIESES WISSENS ERZITTERT.
      IHR STECKT DA ZUSAMMEN DRIN.
      IHR RUFT EURE BRÜDER UND SCHWESTERN ZU EUCH UND SIE HÖREN ES.
      BRÜDER UND SCHWESTERN AUF DEM PLANETEN DER MUTTER ERDE….
      BRÜDER UND SCHWESTERN AUF ALLEN ANDEREN PLANETEN DES LICHTS….
      BRÜDER UND SCHWESTERN ALLER NATIONEN AUF UND VON EUREM PLANETEN….
      DIE ZEIT IST GEKOMMEN, EINE NATION ZU WERDEN.
      WIE EINE NATION HERAUS ZU SINGEN….
      ICH BIN DIE LIEBE.
      ICH BIN DAS LICHT.
      ICH BIN.
      KÖNNT IHR ES JETZT FÜHLEN, BRÜDER UND SCHWESTERN?
      KANNST DU ES JETZT SPÜREN, DASS DU EIN EINZIGER LICHTKÖRPER BIST?
      KÖNNT IHR ES JETZT SPÜREN, DASS IHR EINE FAMILIE DES LICHTS SEID?
      IHR SEID BEREIT.“

      ❤ ❤ ❤

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Die Kraft von Satsang
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 11. August 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen

    .https://www.das-hummelhaus.de/wp-content/uploads/2015/05/Hummelnest-1.jpg

    Satsang hilft sehr bei der Erlangung von Moksha. Satsang mit einem Weisen, auch wenn es nur kurze Zeit ist, ist wertvoller als die Herrschaft über ein Königreich. Satsang gibt einem alles, was notwendig und gut ist auf dem spirituellen Weg. Er verwischt weltliche Samskaras und negative Gedanken und gibt dem strebenden Menschen eine neue spirituelle Wendung des Geistes. Er überwindet Moha, Täuschung. Er flößt Leidenschaftslosigkeit ein. Er führt auf den rechten Weg, und lässt die Sonne der Weisheit auf den Geist des Menschen scheinen.

    Es gibt nichts Inspirierenderes, Erhebenderes, Tröstlicheres und Freudvolleres als Satsang. Satsang ist ein großer Läuterer und Erleuchter des Menschen. Vertrauen zu Gott und den Schriften, Anhaftung und Hingabe an Gott entwickeln sich langsam in Menschen, die regelmäßig Satsang haben. Satsang kann seine Wirkung nicht verfehlen. Die Wirkung von heiligem Kontakt ist unfehlbar und irrt nicht.

    Zuerst kommen das Zusammensein mit rechtschaffenen und guten Menschen und der Dienst für sie. Durch eine solche Gesellschaft und einen solchen Dienst dämmert das Wis­sen von der eigenen wahren Natur und vom göttlichen höchsten Selbst auf. Dann kommt Vairagya, ein Überdruss von allem in dieser und in der nächsten Welt, und Sehnsucht nach Gott. Das ist Bhakti. Wenn Bhakti stark wird, wird der Mensch zum Geliebten Gottes, und weil er Ihm so lieb ist, wird er von Ihm erwählt. Dann kommt die direkte Schau Gottes.

    Das Herz des Menschen, der die lebensspendenden Worte weiser und guter Menschen hört, wird gereinigt. Er erreicht letztlich Gott. Schur­ken wie Jagai und Madai oder der Übeltäter Ratnakara wurden durch Satsang in Heilige verwandelt.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Deutsche Übersetzung:

    569. Durch die Verwirklichung der Einheit des Individuellen Selbst und Brahman werden seine Körper (grobstofflich, subtil und kausal) – bestehend aus Unwissenheit usw. – verbrannt, und er wird selbst Brahman. Wie kann Brahman (das Ungeborene) jemals wiedergeboren werden?

    सदात्मैकत्वविज्ञानदग्धाविद्यादिवर्ष्मणः |
    अमुष्य ब्रह्मभूतत्वाद्ब्रह्मणः कुत उद्भवः || ५६९ ||

    In diesen Versen, dem vorigen und diesem, beschreibt Shankara, was aus der ewigen Seele wird. Er beschreibt, was nach dem Tod passiert mit dem selbstverwirklichten Weisen. Es gibt ja die verschiedenen Stufen in den Bhumikas:

    Erste Stufe: Shubheccha – die Sehnsucht nach Wahrheit.

    Zweite Stufe: Vicharana – Rechte Befragung, rechtes Praktizieren, rechtes Streben

    Dritte Stufe: Tanumanasana – durchlässig werden des Geistes, transparent werden des Geistes. Zugang zu den ersten höheren Bewusstseinsstufen.

    Vierte Stufe: Satvapati – das Erlangen von Reinheit. Savikalpa Samadhi wird erreicht. Tiefe höhere Bewusstseinsstufen werden erreicht.

    Fünfte Stufe: Asamshakti – Nirvikalpa Samadhi wird erreicht. Eigentlich ist die Befreiung schon erreicht, die Einheit erfahren. Aber jetzt läuft das Karma noch ab. Auf Asamshakti ist das Sanchita Karma verbrannt, da der Sinn des Lebens erfahren ist, brauchst du nichts mehr Neues zu lernen. Du hast alles gelernt, was es zu lernen gibt. Daher Sanchita verschmilzt. Du hast keine Identifikation mehr mit einem begrenztem Körper und der Psyche. Daher schaffst du auch kein neues Karma, Agami Karma entfällt. So lange du aber noch Prarabdha Karma hast, also das Karma hast, was begonnen hat, Früchte zu tragen, scheint es nur noch so zu sein wie andere. Du handelst. Wenn das Karma irgendwann weniger wird, dann folgt Padarthabhavani.

    Sechste Stufe: Padarthabhavani. Und in Padarthabhavani tust du nichts mehr aus eigenem Antrieb. Du weißt, dass du das unsterbliche Selbst bist. Du identifizierst dich mit anderen Körpern sowie mit diesem Körper und immer wieder verlässt du die Körperebene. Aber es gibt noch etwas Karma und so kümmert sich das Prarabdha Karma darum, dass dieser Körper noch etwas zu essen bekommt. Das Prarabdha Karma kümmert sich darum, dass du noch die eine oder andere Aufgabe hast. Andere werden dich dazu auffordern, andere werden dir etwas geben. Es läuft ab. Schließlich folgt Turiya als siebte Stufe.

    Siebte Stufe: Turyia – das Karma ist vorbei. Du gehst in ewigen Samadhi ein und innerhalb von drei Tagen bis maximal drei Wochen fällt der Körper ab. Du verlässt dann den physischen Körper. Du hast noch den Astralkörper. Viele Meister erscheinen dann noch ihren engsten Schülern innerhalb der ersten drei Tage. Vielleicht sogar etwas länger drei Wochen oder bis zu sechs Wochen, bis zu 40 Tagen kann der Meister noch seinen Schülern erscheinen. Danach verlässt der Meister diese Ebene. Eventuell lässt er einen Sankalpa zurück. Sankalpa heißt einen machtvollen Gedanken, eine Gedankenform, über die er weiter seine Schüler leiten kann und inspirieren kann. So wie wir zum Beispiel eine tiefe Beziehung zu Swami Sivananda haben. Wir haben das tiefe Gefühl und die Überzeugung, dass Swami Sivananda hinter Yoga Vidya steht. Aber er existiert nicht mehr als Individuum, sondern er hat einen Sankalpa, eine Gedankenform, eine Gedankenkraft herausgeschickt durch die Ishvara, Gott selbst wirkt. Der Meister löst danach Pranamaya Kosha auf (Energiehülle), Manomaya Kosha auf (Geistige Hülle) und Vijnanamaya Kosha (Wissenshülle) auf, alle Schichten des Astralkörpers auf. Dann löst der Meister auch Anandamaya Kosha und damit Karana Sharira auf, d.h. den Kausalkörper und danach bleibt nichts mehr übrig. Brahman ist nur Brahman, sogar die Spiegel in denen sich Brahman gespiegelt hat verschwinden. Ewige Befreiung, auf ewig eins mit dem Unendlichen. Keine Wiederkehr, keine Begrenzung, noch nicht einmal teilweise gespiegelte Begrenzung. Nur reines Bewusstsein. Tat tvam asi – das bist du. Strebe danach! Nur das wird dich dauerhaft glücklich machen.

    • yamahela/Armin schreibt:

      In der Kommune >yoga vidya< ist sicher praktisches Tun(Yoga Asanas, Meditation und und..) angesagt.;miteinander reflektiert/konfrontiert – also miteinander "im Seelenselbstmantel ein wertiger Partner sein".; jedoch(..) das.. ist nicht Jedermanns/fraus Sache, denn: Kommunleben.. wird auch allzu gerne(vielleicht zu Unrecht?) mit Abhängigkeiten assozziert(auch von Esoterikern). was ja in der Natur der Sache liegen kann- mit der Betonung auf: kann..!.Von daher ist es bequem(ja-billig), vom Schreibtischsessel aus – zu posten und zu berichten von derenHelden) Taten und Thraktaten..

      "Das muss man einmal erlebt haben", so ein Kommuneleben..;das schimmert schnell durch, ob es je erlebt wurde – von dem betreffendem Schreiber her.;,oder aber: nicht .

      Aber dafür ist das Internet ja da..um schreiben zu können um sich der Bequemlichkeit(vielleicht auch: Distanz) anheischen zu können…

  3. Dakma schreibt:

    zum Beispiel :

    ALLEN…. ein entspanntes schönes Wochenende!

    namaste/namasme

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