Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 07.August 2019

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Tagesbotschaft – 07.August 2019

Wir möchten euch daran erinnern, dass die größten Veränderungen immer in einzelnen kleinen Schritten, einer nach dem anderen, bewirkt werden. Es ist das Anwachsen der Energien, die aus diesen konsequenten Bemühungen entstehen, das ermöglicht, dass sich für euch neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen können. Wenn ihr es Jetzt-Moment für Jetzt-Moment angeht, wählt ihr so die jeweils beste Entsprechung bzw. Übereinstimmung mit den Energien, in denen ihr euch gerade befindet, was mehr und mehr die kraftvolle, vollmächtige Vorwärtsbewegung unterstützt. Ihr müsst nicht gleich zu Beginn alle Antworten haben, ihr Lieben, denn genau dafür ist die Entfaltung da.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 07.08.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

 

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45 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 07.August 2019

  1. muniji schreibt:

    „Tue dies, Tue das, Tue jenes… dann wirst du dieses, das und jenes ‚erreichen‘..“ Für jeden ist etwas dabei, ‚Propheten‘ überall, nie war der ‚Markt‘ grösser… scheint’s. 😉

    Zur ‚Political Correctness‘ gesellt sich die ‚Spiritual Correctness‘ hinzu. Alte Spiele in neuem Gewand. Ruhelos, rastlos, überbordend… auf der ‚Suche‘ nach dem finalen Glück.

    Crescendo eines Seins in Agonie und Erlösungs-Sehnsucht. Sich aufbäumend, auftürmend in einer letzten Woge… menschlichen Wünschens und Wollens.

    Bis… der Vorhang fällt… und wieder Frieden herrscht, auf der Bühne des Seins.

    Durchtränkt von sonnenhaftem Licht… 😀

    • Dakma schreibt:

      UND GLEICH-ZEITIG:
      ….. erlösen sich lange gestaute festgehaltene Gefühle tiefster Sehnsucht ,die man/frau garnicht INSICH kannte…. drängen nach AUSSEN….. wollen sich endlich AUSDRÜCKEN….ZEIGEN…. ANERKENNUNG FINDEN…..

      ENERGIEN….. die SCHWINGEN WOLLEN…… WEIBLICHKEIT…. TEMPERAMENT….. TANZ…..KRAFT……

      um den NEUEN AUSDRUCK RINGEND…..

      farbenfroh…… bunt…… unterschiedlich…… VOLL ERKLINGEND…..

    • Dakma schreibt:

      BIS BEIDES SICH ZUSAMMENFINDET…..

      männliche Klarheit,Fokus,Führung
      weibliche Vielfalt,Unendlichkeit,Losgelassenheit

      INJEDEMVONUNS

      BEIDES VEREINT

      in neuem geführten und ausdrucksstarkem und verfeinertem

      TANZ DES EINEN/DER EINEN

      😀 ❤

      • Dakma schreibt:

        lach…. grins… freu….. das TANZPAAR hat DIEWORTSCHÖPFUNG EINFACH überholt!

        😀 😀 😀 :D:D 😀 😀 ……………

    • yamahela/Armin schreibt:

      „Spiritual Correktness“, das hast du gut gesagt – Muniji! Da kann ich dir beipflichten..

      Die Erkenntnisse scheinen sich langsam durchzusetzen..;…

    • tula schreibt:

      Oh Gott muniji, ich glaube das du hier ziemlich der einzige bist, der prophetisch unterwegs ist, ich hab dir das ja schon öfter gesagt, das du das lassen sollst. 😉

      ………Bis… der Vorhang fällt… und wieder Frieden herrscht, auf der Bühne des Seins……….

      das hätts du wohl gern, sowie dakma gern einen Prinzen möchte, wenns geht einen aus dem 3 Groschen Roman, so möchtest du gerne, einen fallenden Vorhang und nun ist alles wieder feinifein, Sonderklassenprophet Du!

      • Dakma schreibt:

        was heißt denn das „Smiley : 😉 “ in deinem Kommentar ,Tula ?

        heißt es:
        „nicht ernstnehmen“
        „nicht bösnehmen“
        „nur witzig gemeint“

        oder hast du dich VERTIPPT?

      • tula schreibt:

        deine Wahrnehmung, dein Smilie!

      • Dakma schreibt:

        ok

      • muniji schreibt:

        @ tula…

        Erstens mache ich keine ‚Prophezeihungen‘, schon allein deshalb, weil dies gar nicht nötig ist… zweitens, und hier liegt dein permanenter ‚Denkfehler‘, spreche (und sprach) ich hier nie von ‚äusseren Ereignissen‘, die ‚einfach so eintreten‘ würden.

        Sondern immer nur von inneren(!) Ereignissen und Veränderungen, aufgrund der eigenen Bewusstwerdung umfassenderer Wahrheiten, welche sich IN FOLGE auch ganz natürlich in einem entsprechenden ‚äusseren Erleben‘ wider-spiegeln.

        In der uns ‚alle‘ stets ‚umgebenden, virtuellen Welt des Einen.“

        Deren unser Erleben in jedem Moment unseren gerade von uns gewählten Bewusstseins-In-halten entspricht, mittels derer wir unsere bewusste Wahrnehmung permanent kalibrieren.

        Ganz und vollständig(!) im genauesten Sinne von allem also, was die Arkturianer in der von Dakma verlinkten Botschaft detailgenau erläutern und beschreiben.

        Seitdem ich hier ’schreibe‘, (noch bevor du hier überhaupt das erste Mal ‚auftauchtest‘) schreibe und schrieb ich über nichts ‚Anderes‘.

        Wies immer wieder darauf hin, stellte die zu diesem Erkennen notwendigen ‚Fragen‘ in den Raum… umschrieb es geduldig in jeder mir nur möglichen Weise.

        Manche hier haben das, so mein Gefühl, auch längst erkannt.. und dass n u n auch die Arkturianer so intensiv darauf eingehen, freut mich um so mehr.

        Da es zeigt, dass nun offensichtlich auch eine genügende Aufnahmebereitschaft dafür… bei ebenso genügend ‚Empfängern‘ vorhanden ist.

        Endlich… kann i c h dazu nur sagen. Weil es so wesentlich ist… ❤

  2. tula schreibt:

    Viveka Chudamani – Vers 568

    Deutsche Übersetzung:

    568. Nachdem er den Zustand des ungeteiltem Absoluten erreicht hat, das reine Sein, die körperlose Einheit, kehrt er nicht mehr zurück / gibt es keine Wiedergeburt mehr.

    Wir sind inzwischen beim 568. Vers angekommen. Es sind so ziemlich die letzten Verse vom Viveka Chudamani und hier spricht Shankara darüber, wer das Höchste erfahren hat, wer sich selbst als Brahman erfahren hat, Moksha erreicht hat, alle Identifikationen losgelassen hat, der braucht nicht mehr zurückzukehren. Für den gibt es keine Wiedergeburt.

    Jetzt magst du dich vielleicht fragen, warum es gut ist, nicht mehr wiedergeboren zu werden. Wäre es nicht schön wiedergeboren zu werden? Es gibt im Buddhismus das sogenannte Bodhi-Sattva-Gelübde. Das meint, dass jemand, der kurz vor der Erleuchtung steht, sagt, dass er auf die Erleuchtung verzichtet, um anderen zu helfen. In dem Gelübde verspricht der Aspirant solange wiedergeboren zu werden, bis alle die Erleuchtung erlangt haben. Wir finden so etwas auch im Yoga. Da gibt es die sogenannten Siddhas. In einer Interpretation sind die Siddhas solche, die nicht nach der Erleuchtung in das Höchste eingehen, sondern sie existieren weiter auf feinstoffliche Weise, um Aspiranten zu helfen, auf den Gang der Weltgeschichte einen positiven Einfluss zu nehmen.
    Wir finden auch die Möglichkeit, dass wir uns als Deva, als Engelswesen, als eine der Gottheiten manifestieren, um so übergeordnete Aufgaben zu übernehmen. Auch das finden wir im Yoga Vedanta System und im Hinduismus. Aber klug ist, nicht wiedergeboren zu werden. Letztlich ist diese Welt ein Traum. Und so wenig wie du dir Gedanken machst, was mit den Leuten im Traum passiert, wenn du aufgewacht bist, sowenig ist es wirklich erheblich, was in dieser Welt geschieht. Wenn du aufgewacht bist, wenn du die Erleuchtung erreicht hast, dann weißt du, dass alles Leiden in dieser Welt nur ein scheinbares Leiden ist. In Wahrheit gibt es nur Brahman, das Unendliche, das Ewige und dieses gilt es zu verwirklichen.

  3. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Wie man Samadhi erreicht

    .

    Tiefe Meditation führt zu Samadhi, zum Einssein mit Gott. Der Geist ist erfüllt mit Atman, Gott. Der Geist verschleiert sein individuelles Bewusstsein und identifiziert sich mit dem Objekt der Meditation. So wie sich eine Salzpuppe im Wasser auflöst, so geht der Geist in Nirvikalpa Samadhi in Brahman auf. Ein plötzlicher Strahl mystischer Erleuchtung macht der gesamten empirischen Erfahrung mit einem Mal ein Ende, und der Gedanke der Erin­nerung an so etwas wie diese Welt oder die enge Individualität des Geistes in dieser Welt verlässt den Menschen vollkommen.

    Beachte die drei Vorgänge, die in der Meditation im Geist stattfinden. Sie sind: Kontem­plation, Erfülltsein, Identifikation mit Brahman. Denke an diese drei Wortbilder. Wiederhole sie geistig bei deinem Sadhana. Das wird dir sicher sehr helfen.

    Kontempliere über den Atman. Erfülle den Geist mit Atman. Dann identifiziert sich der Geist mit Brahman, so wie es die Analogie von der Raupe und dem Schmetterling besagt. So wie du denkst, so wirst du. Denke, du bist Brahman; du wirst Brahman werden.

    Schweige. Erkenne dich selbst. Erkenne Dies. Lasse den Geist in Dem aufgehen. Die Wahrheit ist ganz einfach und schlicht.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Oh- Jee., schon wieder Traumwolken! In der virtuellen Welt..;

      • Dakma schreibt:

        es wird sehr praktisch…..wenn man auch den Text auf sich wirken läßt….. dann berührt es die TIEFSTE LIEBESSEHNSUCHT des inkarnierten Geschöpfes mit dem Schöpfer….

        anders gesagt…. die Wiedervereinigung von Seele/Höherem Selbst….. GANZ IM KÖRPER….

        einfach….. der Wandel ,der gerade INUNS MITUNS geschieht….

        GÖTTLICHWEIBLICH mit GÖTTLICHMÄNNLICH

        EINS….. IMKÖRPER

        diese größte und tiefste Liebesbeziehung….. ist fürmich…. hier in Ton und Wort und Bild gemeint….

        und DIES DURCHLEUCHTET ALLES SEIN…..

        online wie offline….

        alleinlebend oder als Paar….

        ALLES….

      • tula schreibt:

        dakma, schon wieder lügst du dich selber an, das ganze Video und vor allen Dingen die Bilder sind ein Hilfeschrei von Frauen oder eben auch Männer die in ihrer Opferrolle total verzweifelt sind, ihre einzige Chance zu überleben sind bunte Bilder und ferne Sehnsüchte nach Erlösung durch einen Prinzen. Acht Gott, 😦 man nennt solche Menschen auch Realitätsverweigerer.

        Wir sollten erkennen,
        dass eine ungeheure Kraft in uns allen liegt,
        die wir aber nicht nutzen können,
        solange wir uns als Opfer fühlen.

        (Rudorf Dreikurs)

      • Dakma schreibt:

        ja…. so ist das halt mit WAHRNEHMUNGEN….. WAHRHEITEN….. PROJEKTIONEN…. usw….

      • yamahela/Armin schreibt:

        Es wird sehr praktisch-wenn man den Text auf sich wirken lässt..;..Ja.; das ist mir aber nicht praktisch genug – habe da andere Möglichkeiten.. In der heutigen modernen Welt ist ja vieles möglich. was man so gar nicht auf dem Bildschirm hatte – als in früheren Zeiten

        Rätsel – Rätsel..;..

      • Dakma schreibt:

        voll ok,yama….

      • tula schreibt:

        ja die liebe Wahrnehmung, 🙂 welche Dimension nimmst Du wahr, dakma?……Suzanne hat es ja unten erklärt, wo bist Du zu Hause mit deiner Wahrnehmung?

      • dakma schreibt:

        meinst du jetzt BEVOR oder NACHDEM ich deine Kommentare gelesen hab 😉 ?

      • tulacelinastionebridge schreibt:

        Alles darf sein.

      • Dakma schreibt:

        lach…. GUT!…. GEHT DOCH! 😉 😀 ❤

      • tula schreibt:

        lach…. GUT!…. GEHT DOCH! 😉 😀 ❤

    • Dakma schreibt:

      Zitat:
      „8:8 schwingt mit der heiligen Geometrie der Unendlichkeit Figur 8, dem Symbol der Vereinigung, Integration, Harmonie, Fülle und ausgewogenen Polarität. Das Nullpunktzentrum der Unendlichkeit existiert ‘außerhalb der Zeit’, im JETZT. Im unpolarisierten Zustand am Nullpunkt öffnet und erweitert sich das Herzzentrum, um sich mit dem Quantenfeld von “Allem was ist” zu vereinen…. dem Quantenfeld der unendlichen Möglichkeiten und Potenziale.“

      • Dakma schreibt:

        wie passend…. zu Volker Mann…. :
        „an dir ist nichts positives, an dir ist nichts negatives“

        hinzu.… ausgewogener Polarität…

  4. Dakma schreibt:

    Weiterhin…. bin ich total begeistert von den ERLEUCHTUNGSTALKS von Ludmilla und Roland….
    sie räumen wirklich auf mit so manchem Missverständnis und die Schwingung dabei ist getragen von Leichtigkeit und Annahme..
    Anscheinend ging es vielen anderen auch so…. so daß alle Interviews von heute abend 19.00 Uhr für noch einmal 24 Stunden freigeschaltet sind.
    Ich denke (weiß es aber nicht) ,daß man sich auf der Seite für den Newsletter anmelden kann und dann diese Freischaltung noch zugeschickt bekommt:

    https://www.erleuchtung.jetzt/erleuchtungstalk1-ludmillaundroland/

    wen es dazu hingezogen fühlt….

  5. tula schreibt:

    Lass dich in dein inneres Sein hineinfallen

    Konzentration ist gespaltenes Bewusstsein. Deswegen macht Konzentration müde; deshalb fühlst du dich erschöpft, wenn du dich auf etwas konzentriert hast. Und du kannst dich nicht jahrein, jahraus, 24 Stunden am Tag konzentrieren. Von Zeit zu Zeit musst du dich ausruhen und Urlaub machen. Konzentration kann niemals zu deiner Natur werden. Meditation macht dich nicht müde, meditieren erschöpft dich nicht. Du kannst 24 Stunden am Tag meditieren – tagein, tagaus, jahrein, jahraus – ewig. Meditation ist Entspannung.

    Konzentration ist Aktion – eine vom Willen beeinflusste Handlung. Meditation ist ein Zustand des Nicht-Wollens, ein Zustand des Nicht-Tuns. Es ist Entspannung. Du lässt dich einfach in dein innerstes Sein hineinfallen, und dieses Sein ist das Sein des Universums. Wenn man sich konzentriert, ­arbeitet der Verstand, zieht logische Schlüsse; du tust etwas. Konzentration kommt aus der Vergangenheit. Die Meditation kennt keine logischen Schlüsse. Du tust nichts, du bist einfach nur. Die Vergangenheit existiert nicht, sie kann diesen Zustand nicht verunreinigen.

    In diesem Zustand gibt es auch keine Zukunft, das Morgen existiert nicht. ­Laotse spricht von wei-wu-wei: Tun durch Nicht-Tun. Es ist das, wovon die Zen-Meister aller Zeiten gesprochen haben: Du sitzt still da, tust nichts, der Frühling kommt und das Gras wächst von selbst. Denke daran: „von selbst“ – nichts wird getan. Du ziehst das Gras nicht aus dem Boden! Der Frühling kommt und das Gras wächst einfach von selbst. Dieser Zustand – wenn du dem Leben seinen freien Lauf lässt, wenn du nicht seine Richtung bestimmen willst, wenn du es nicht kontrollieren willst, wenn du es nicht nach deinen Vorstellungen beeinflussen, ihm keine Regeln aufzwingen willst – dieser Zustand der unbeschränkten, reinen Spontaneität ist Meditation.

    Meditation ist in der Gegenwart, es ist die reine Gegenwart. Meditation ist ein unmittelbarer Zustand. Du kannst nicht meditieren, du kannst in Meditation sein. Du kannst nicht in Konzentration sein, du kannst dich konzentrieren. Konzentration ist menschlich, ­Meditation ist göttlich.

    Osho-Times

  6. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Wer kann Samadhi erreichen?
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. August 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Samadhi ist keine Erfahrung die durch ein wenig Übung erreicht werden kann. Niemand kann Samadhi erreichen, wenn er oder sie nicht eine sehr sehr reine Seele ist. Um Samadhi zu errei­chen, braucht es Brahmacharya, d.h. einen reinen klar ausgerichteten Lebensstil und Bewahrung der Energie, Mäßigung beim Essen und ein reines Herz. Der Geist muss gereinigt sein. Nur dann ist das Körper-Geist-System bzw. das Gefäß ausreichend bereit, um die Herabkunft des göttlichen Lichtes zu emp­fangen. Es muss stark genug sein, um dem Druck einer plötzlichen Bewusstseinserweiterung standzuhalten und eine kosmischen Sicht zu ertragen, die jenseits des Geistes liegt und die ganze bisherige Existenz mit einem einzigen Strich überdeckt.

    Wenn du ein Uttama Adhikari bist, ein hervorragender Aspirant, der über die vier Mittel/Eigenschaften eines Aspiranten (Sadhana Chatushthaya) verfügt, Tivra Vairagya (tiefe Wunschlosigkeit) besitzt und ein intensives Sehnen nach Befreiung hat, und wenn du einen Brahma Shroti als Lehrer hast, einen Brahma Nishta wie Shri Shankara oder Shri Krishna, der hinter dir steht, wirst du das Selbst in einem einzigen Augenzwinkern verwirklichen. In der Zeit, die es braucht, um eine Blume in die Hand zu nehmen, kannst du das Selbst verwirklichen. Durch Ashtavakra verwirklichte Raja Janaka in einem einzigen Augenblick. Arjuna hatte auf dem Schlachtfeld binnen eineinhalb Stunden Selbstverwirklichung. Mukunda Rai von Maharashtra gab einem Bettler in einer einzigen Sekunde Samadhi, während er auf seinem Pferd ritt. Es gibt so viele Beispiele.

    Wie der Mensch, der dringend einen Weg sucht um aus einem brennenden Haus zu entkommen, muss der Aspirant, die Aspirantin, das glühende Verlangen verspüren, sich aus dem Feuer von Samsara zu befreien. Dann kann er oder sie in tiefe Meditation und Samadhi eintreten.

  7. Dakma schreibt:

    Oki doki 😉 😀 ❤ Schrittchen für Schrittchen weiter….

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