Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 28.Juli 2019

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Tagesbotschaft – 28.Juli 2019

Wenn ihr das Ausdrücken von Liebe als ein Ausatmen sehen könnt und das Empfangen von Liebe als Einatmen, werdet ihr sehen, dass sowohl das Geben als auch das Empfangen für euer Gleichgewicht und Wohlbefinden wesentlich sind. Das Hinein und Hinaus ist Teil des natürlichen Flusses des Universums, der dafür geschaffen ist, euch in jeder Hinsicht zu unterstützen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 28.07.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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50 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 28.Juli 2019

  1. Mary Pieper schreibt:

    Jede/r der sich selbst aufrichtig reflektiert, erspart seinen Mitmenschen die Drecksarbeit!
    Da wird ununterbrochen davon geschwafelt, alles sei eins und wenn die „Windbeutel“ dann Farbe bekennen müssen, dann verziehen sie sich in ihren Bunker. Da ist unsereiner doch inzwischen versucht zu sagen: Mach deinen Mist in Zukunft selber weg. Jede weitere Erklärung scheitert an der Dummheit.

    • muniji schreibt:

      Richtig, Mary…

      Würde jeder n u r vor seiner eigenen(!) Türe kehren, wären alle Verbindungswege ‚zwischen‘ uns sehr viel schneller… blitzblank und strahlend.

      Um einiges langsamer geht’s natürlich für den, der seine Zeit und Energie noch… mehr auf das ‚begutachten‘ (bzw. be-’schlecht‘-achten) ‚Anderer‘ verwendet…

      … und damit auch verschwendet.

      Was in Folge natürlich das gemeinsame(!) Wachstum ebenso bremst und aufhält, weil niemand ‚getrennt vom Rest’… sein und agieren kann.

      Auch d a s bedeutet zu erkennen, was bewusstes Eins-Sein wirklich ausmacht – wie auch die Mitverantwortung, die jeder Einzelne durch seinen eigenen, unmittelbaren Beitrag hier uns jetzt – trägt.

      Jeder trägt in jedem Moment durch die FARBE, der sie/er dem GANZEN in diesem Moment beigibt…zur Qualität der gemeinsamen Erfahrung bei.

      Im Kleinen wie im Großen.

      Man stelle sich einmal vor, j e d e r von uns würde nur noch ’schwarz malen’…

      Was würde dann wohl geschehen? 😉

      • Mary Pieper schreibt:

        Muniji, dieser „Traum“ , den du träumst, der funktioniert deshalb nicht, da die Bereitschaft zur Persönlichkeitsklärung nicht vorhanden ist. Sorry Muniji, wenn ich nur sehe, mit welchem Schmus sich dakma davon abhalten lässt, um bewusst zu werden und von z. B. deiner Seite keine Korrektur erfolgt, dann gibt es nicht allzu viele Gründe sich dein Verhalten zu erklären. Es ist müßig. Diese Nummer mit dem „Einssein“ ist bequem und wird deshalb sehr gerne genommen. Du hast dir eine Welt gebastelt, sei zufrieden und wisse es ist deine Welt, rahme sie dir ein und alles ist gut.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ja – das ist im wesentlichen auch so., das schrieb auch schon vor vielen Jahren die Buchautorin: Elisabeth-Joe Harriet Ein Zitat aus einem Buch von ihr: „Wir können tibetanische oder taoistische Weisheiten lernen, sollten darüber aber nicht vergessen, daß die Fragen des Vertrauens nicht im Nirvana, sondern im konkreten Kontakt zwischen den Menschen bearbeitet werden müssen“ Anm., damals gab es noch kein Internet..aber es hilft auch über die Einsamkeit hinweg. und die Trübsal..

      • muniji schreibt:

        Hallo Mary,

        „Muniji, dieser ‚Traum‘, den du träumst..“ – eine doch recht unspezifische Aussage. Was für ein ‚Traum‘ ist das denn überhaupt, deiner(!) Ansicht nach?

        „… und von z.B. deiner Seite keine Korrektur erfolgt, …“. Welches ‚Recht‘ hätte ich, das zu tun oder auch nur zu versuchen? Wie weit wärst denn z.B. d u im Zweifelsfalle bereit, dich von m i r ‚korrigieren‘ zu lassen…?

        „Diese Nummer mit dem „Einssein“ ist bequem…“. Jeder nähert sich der Wieder-Bewusstwerdung des Eins-Seins auf seinen/ihren eigenen Wegen.

        Die auf diesen Wegen gemachten Erfahrungen(!) sind der einzig wahre ‚Lehrer‘.

        „Du hast Dir eine Welt gebastelt…“ Jeder er-lebt ausschließlich die von ihr/ihm im individuellen Bewusstsein gerade ‚gebastelte’… sprich, in diesem Moment für ‚wahr‘ gehaltene ‚Welt‘.

        Alles gelebte und erfahrene ‚Sein‘ ist letztlich nur VIRTUELL – in schlichter Widerspiegelung der eigenen, momentanen Be-wusst-seins-in-halte, bzw. darin von uns gehaltenen ‚Wahrheiten‘.

        Vorübergehende Reflexionen von LICHT verschiedener Frequenz. 😉

        Weshalb auch keine zwei Individuen, aufgrund ihrer jeweils verschiedenen, aktuellen inneren ‚Zusammenstellungen von Wahrheiten‘, jemals das absolut Gleiche(!) erfahren. In keinem einzigen Moment.

        (Für manche ist dies erst einmal eine ‚erschreckende‘ Erkenntnis, bis der eigentliche Segen, der darin liegt… erkannt wird. 😀 )

        Alles ist reine Selbst-erfahrung von Moment zu Moment, gelebter und erlebter Ausdruck von Bewusstsein und (damit informierter) Energie.

        Mit ‚denen‘ wir spielen… um der reinen Erfahrung willen.

        Je u n-bewusster dies geschieht, um so leidvoller wird es auch. („Denn sie wissen nicht, wa sie tun.“). Je bewusster aber, um so freudiger wird’s auch.wieder. 😀

        Diese ganze ‚Aufstiegssache‘ mit dem dazugehörenden ‚Erwachen’… dreht sich allein um unsere vollkommene Wieder-Bewusstwerdung dessen, was wir wirklich sind:

        Erfahrungen schöpfende Wesen, unsichtbar wie der Wind. 😀

        In absoluter Freiheit… erkannt oder nicht.

      • Mary Pieper schreibt:

        Was beabsichtigst du, Muniji? – mich ins Unrecht zu setzen? Nur du bist im Besitz der Wahrheit und entscheidest über meine Wahrnehmung? Wenn dir bis heute nicht bewusst ist, wie sehr sich dakma an deine „Lippen“ gehängt hat – und ebenso an die derer, die in das gleiche Horn wie du tröten – und sich immer weiter verstrickt hat, dann kann ich nur vermuten, dass sich deine Wahrnehmung in der „5. Dimension“ eingenistet hat und vor lauter Enthusiasmus nicht mehr in diese Wirklichkeit will. Und deshalb, Muniji, lege ich keinerlei Wert auf einen weiteren Austausch mit dir. Du träumst deine Welt und ich meine. So what…

      • yamahela/Armin schreibt:

        Wenn ich(..) die Filme der richtig verstanden habe, soll sich ja die Differnz zwischen einigen Reichen – die man Stoffdichte nennt, und derer die man licht nennt, verringern, beziehungsweise.. angleichen(ineinander verschränken). das nennt man dann wohl: „Matrix durchdrungen“. Es versteht sich von selbst, dass nicht alle gleich weit sind..aber jeder ist es wert, dazu zu gehören.

      • dakma schreibt:

        Liebe Mary..… es ist 100% meine Verantwortung!

        lieber Gruß
        Dakma

      • muniji schreibt:

        @ Mary,

        ich kann niemanden daran hindern – weder Dich, noch Dakma, noch irgend wen… meine Aussagen so zu interpretieren, wie der/die Betreffende es gerade wählt.

        Dass wir nicht die gleichen Wahrnehmungen ‚haben‘ ist, aus meiner Sicht, nur natürlich und deshalb auch gar keine Frage von ‚Unrecht oder Recht‘.

        Wäre dem so, würde ja jeder der eine nur wenig andere Wahrnehmung ‚hat‘, als ich… ‚beabsichtigen, mich ins Unrecht zu setzen‘.

        Doch dem ist nicht so… in meiner(!) Wahrnehmung. 🙂

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, deinen Trotz hast du mehrfach zum besten gegeben und wenn du das mit der Eigenverantwortung ehrlich meinst, umso besser für dich. Dann erübrigt sich in der Zukunft logischerweise, dass deine dünnen Beiträge geschrieben werden – es sei denn, du hast einen exhibitionistischen Hang. Glück auf…
        P.S. Wie du sehen kannst, ich bin nicht lieb!

      • dakma schreibt:

        ….MEINE LOGIK ist DA AUCH WIEDER ANDERS 😉 ,Mary …..

      • dakma schreibt:

        ein abschließendes Wort …. Mary….. hier an dich :

        Nimm die Situation hier und dein Erleben und hol dir Hilfe….. erforsche sie…… du kannst
        aus Mist Dünger werden lassen…. FÜRDICH!
        So ist meine Wahrnehmung….. ohne Anspruch auf Richtigkeit!

        Auch DIR DANKE ICH….. hier noch einmal!
        Du dientest auch mir…… ZUMIR ZU STEHEN….. !

        DANKE DAFÜR!
        ALLES LIEBE FÜR DICH!

        Dakma

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, du widerst mich an

    • dakma schreibt:

      Zitat:
      „Mit allem Urteil kann man sich irren, mit Vergleich wird man sich verzetteln und irre machen, solange bis die Liebe wirkt, alles heilt und Frieden zeugt, weil das Vergangene bedeutungslos ist und bleibt – im Jetzt. „

  2. tula schreibt:

    https://www.findyournose.com/keine-angst-probleme-tauche-tief-in-sie-hinein

    Keine Angst vor Problemen – in die Wurzeln des Problems schauen

    Wir vermeiden Probleme lieber als sie genau anzusehen. Dabei entgeht uns die Gelegenheit, die eigene Stärke und Bewusstheit zu erfahren. Über Probleme lässt sich das eigene Sein entdecken.

    Keine Angst vor Problemen

    „Es gibt kein Problem, das keine Wurzeln in dir hat. Deshalb hat auch jedes Problem eine Bedeutung. Wie albern und unwichtig es auch erscheinen mag, es hat mehrere Wurzeln in deinem Wesen, sonst würde es nicht existieren.

    Wie könnte das Problem sonst da sein?
    Es muss einen Grund dafür geben.

    Jedes Problem beinhaltet den Weg für die Lösung

    Schaue tief in das Problem hinein. Verurteile es nicht, spreche nicht schlecht darüber und sage nicht, du hättest genug davon. Anstatt das Problem zu verurteilen, tauche tief hinein.

    Löse langsam, ganz langsam, die Erde von den Wurzeln und große Schätze werden hinter den Problemen zu finden sein. Ein Problem ist einfach nur wie eine Straßenkarte. Wenn du ihr folgen kannst und sie verstehen lernst, dann wirst du den großen Schatz finden.

    Jedes Problem beinhaltet den Weg für die Lösung.

    Du hast dich nie wirklich mit auch nur einem einzigen Problem auseinandergesetzt, daher häufen sich die Probleme an. Deshalb bist du so ausgelaugt und müde… So viele Probleme! Wer kann die schon alle lösen? Doch du bist in kein einziges Problem wirklich hineingetaucht.

    Löse ein Problem – und du hast alle gelöst

    Wenn du ein einziges Problem lösen kannst, dann hast du sie alle gelöst. Dann kennst du den Schlüssel für alle Probleme. Der Schlüssel ist immer der selbe, er passt in alle Schlösser. Er öffnet alle Türen.

    Löse also nur ein Problem – welches du wählst, spielt keine Rolle.“

    Vermeiden hilft nicht

    „Flüchte nicht mehr vor den Problemen, das klappt sowieso nicht. Sie werden dich verfolgen und immer größer werden.

    Je mehr du sie vermeidest, desto mehr wirst du von ihnen zugeschüttet werden.

    Sie müssen angesehen werden, sie fordern eine Begegnung, sie müssen gelebt werden.

    Du wirst niemals schlechter als vorher dastehen, wenn du sie durchlebst. Sie sind die Herausforderungen des Lebens!“

    „Indem du dich deinen Problemen stellst, wirst du innere Stärke gewinnen und zunehmend intelligenter und wacher sein. Wenn du sie vermeidest, wirst du stumpfsinnig und das ist keine Art, sein Leben zu leben.

    In der Tiefe wartet das Sein

    Herausforderungen müssen angenommen werden. Heiße sie warm und dankbar willkommen – sie geben dir Gelegenheit, dich in der Tiefe zu erfahren.

    Dadurch, dass du sie auflöst, werden dein Bewusstsein, deine Stärke und dein inneres Einssein wachsen. Dadurch, dass du deine Probleme auflöst, wirst du bei deinem Sein ankommen.“

    Osho, Zitat – Auszug

  3. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Hindernisse für den spirituellen Fortschritt

    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 30. Juli 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Manchmal sitzt der Aspirant fest. Er kommt auf seinem Weg nicht voran. Manchmal wird er von Siddhis abgelenkt. Er verfehlt seinen Weg und schlägt eine andere Richtung ein. Er verfehlt das Ziel. Manchmal wird er von Versuchungen und Widerwärtigkeiten heimge­sucht. Manchmal empfindet er falsche Zufriedenheit. Er denkt, er habe das Ziel erreicht und unterbricht jedes Sadhana. Manchmal ist er sorglos, faul und träge. Er kann kein Sad­hana machen. Daher sei ewig wachsam, wie der Kapitän eines Schiffes oder der Chirurg im Operationssaal.

    Der spirituelle Weg ist voller Hürden. Wenn du ein Hindernis überwindest, taucht sofort ein weiteres Hindernis auf. Wenn du den Geschmacksinn beherrschst, wartet ein anderes Indriya nur darauf, dich mit doppelter Kraft und Stärke zu überfallen. Wenn du die Habsucht beseitigst, wartet der Zorn darauf, dich zu überwältigen. Wenn du den Egoismus durch die eine Tür vertreibst, kommt er durch eine andere Tür zurück. Große Geduld, Ausdauer, Wachsamkeit und unerschrockene Kraft sind nötig.

    Sei fest, beständig und ausdauernd. Die Menschen werden sich über dich lustig machen; bleibe ruhig. Die Menschen werden dich beleidigen; bleibe ruhig. Die Menschen werden Gerüchte über dich verbreiten; bleibe ruhig. Bleibe auf dem spirituellen Weg. Wanke nicht. Suche die Wahrheit, wohin sie dich auch führen mag, und wie hoch die Kosten und Opfer auch sein mögen.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  4. tula schreibt:

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/zehn-spirituelle-erkenntnisse-yoga-gott-und-erleuchtung

    Zehn spirituelle Erkenntnisse

    (Yoga, Gott und Erleuchtung)
    Hinzugefügt von Nils Horn am 29. Juli 2019 um 9:44am
    Blog anzeigen
    .

    1. Es gibt die Erleuchtung. Viele Menschen haben die Erleuchtung erfahren. Buddha, Jesus, Laotse, Sokrates, Ramana Maharshi, Ramakrishna, Swami Sivanananda, Sathya Sai Baba, Anandamayi Ma, Amritanandamayi Ma, Mutter Meera und viele weitere. Sie bezeugen, dass es die Erleuchtung gibt. Dass es ein gutes Ziel ist. Und dass jeder Mensch dieses Ziel erreichen kann. Erleuchtung bedeutet innerer Frieden, inneres Glück und umfassende Liebe. Erleuchtung bedeutet Egolosigkeit, Einheitsbewusstsein, im Licht zu leben, in Gott zu leben.

    2. Es gibt verschiedene Wege zur Erleuchtung. Es gibt den Weg der Ruhe, den Weg der Weisheit und den Weg der umfassenden Liebe. Auf dem Weg der Ruhe bringen wir unsere Gedanken zur Ruhe, lösen die Anhaftungen an die Welt auf und leben in der Ruhe. Aus der tiefen inneren Entspannung entsteht dann inneres Glück und Erleuchtung. Auf dem Weg der Weisheit denken wir über den Sinn des Lebens nach, erkennen das innere Glück als das wesentliche Ziel und finden unseren persönlichen Weg. Wir spüren jeden Tag genau was wir brauchen und was uns ins Licht bringt. Wir praktizieren jeden Tag eine genaue Selbstbetrachtung. Auf dem Weg der Liebe lösen wir unser Ego auf, indem wir mehr für das Glück unserer Mitmenschen als für unser eigenes Glück leben. Am besten praktizieren wir alle drei Wege zusammen.

    3. Es gibt erleuchtete Meister mit besonderen spirituellen Fähigkeiten. Das habe ich durch meine Meister erlebt. Mutter Meera, Amma (Amritanandamayi) und der Dalai Lama haben mir bei ihrem Darshan Energien übertragen. Viele Meister sind in meinen Träumen erschienen. Es sind viele Wunder in meinem Leben geschehen. Einen erleuchteten Meister zu haben ist eine große Gnade. Ich empfehle deshalb den Meister-Yoga, die täglichen Verbindung mit einem erleuchteten spirituellen Vorbild.

    4. Die Menschen sind unterschiedlich. Sie brauchen einen spirituellen Weg, der jeweils persönlich zu ihnen passt. Deinen Weg kannst nur du herausfinden. Spüre genau in dich hinein. Was tut dir gut? Was bringt dich voran? Was erweckt dein inneres Glück? Was bringt dich in die umfassende Liebe? Gehe mit klarem Verstand und innerem Gespür deinen Weg, dann verläufst du dich nicht im Dschungel der vielen spirituellen Angebote. Bleibe mit täglicher Selbstdisziplin auf deinem Weg und du wirst dein Ziel erreichen.

    5. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Dieser Punkt ist zwar in der Wissenschaft umstritten, aber es gibt viele Indizien dafür. Es gibt die Quantenphysik, die die theoretischen Grundlagen dafür geschaffen hat. Nach Prof. Dürr bildet das Bewusstsein ein Quantenfeld, dass unabhängig vom Körper in einem höheren Quantenfeld weiter existieren kann. Die Nahtoderfahrungen von Pam Reynolds wurden wissenschaftlich gründlich untersucht. Sie trat bei einer Operation mit ihrem Geist aus dem Körper aus und beobachtete von oben die Operation. Sie konnte nach der Operation über alles Geschehen genau Auskunft geben. Sie wies nach, dass das Bewusstsein unabhängig vom Körper ist. Der 16. Karmapa bewies bei seinem Tod in einem Krankenhaus in Chicago, dass er mit der Kraft seines Bewusstseins auch noch nach dem Tod in seinem Körper spürbar anwesend sein kann.

    6. Es gibt die Reinkarnation. Auf dieses Leben folgt ein weiteres Leben. Erst mit der Erleuchtung endet die Reihe der Wiedergeburten. Ein Erleuchteter hat die freie Wahl, ob er im Jenseits bleibt oder auf die Erde zurück kehren will. Ich habe in der Meditation meine frühere Leben gesehen. Bei Reinigungsprozessen tauchte in Träume über 2000 frühere Leben auf. Ich gehe davon aus, dass ich auch noch weitere Leben haben werde. Nach Sai Baba braucht man drei Leben als Yogi bis zur vollständigen Erleuchtung. Nach der buddhistischen Bodhisattva-Lehre inkarniert man sich auch als Erleuchteter so lange auf der Erde, bis alle Wesen gerettet sind. Man kann aber auch als Buddha der Liebe aus dem Jenseits allen Wesen spirituell helfen.

    7. Es gibt das Paradies im Jenseits. Meine Meister haben mir die Techniken vermittelt, mit denen man beim Tod dort hin gelangen kann. Meine Haupttechnik ist es mich jeden Tag mit dem Paradiesbuddha Amitabha zu verbinden. Amitabha ist ein erleuchtetes Bewusstsein, das im Paradies lebt und versprochen hat alle Menschen ins Paradies zu bringen, die sich bei ihrem Tod mit ihm verbinden. Gleiches hat auch Jesus versprochen. Und auch alle Yoga-Götter besitzen ein Paradies, in das sie ihre Anhänger nach dem Tod bringen, wenn der Anhänger sich durch ein Mantra mit ihnen verbindet. Über allen Paradiesen gibt es das höchste Paradies Satyaloka, den Ort der höchsten Wahrheit. Dieses Paradies durfte ich einmal in der Meditation erfahren. Aus meiner Sicht ist es das Ziel aller Seelen. Dort existiert man in einem unermesslichen Glück, in Frieden, Liebe, Kraft und Wahrheit.

    8. Die höchste Form der Existenz ist aus meiner Sicht die Verbindung von Erleuchtung und Leben. Man existiert in der Lichtebene und gleichzeitig in den Energien der Welt. Das ist eine große Kunst, weil spirituelle und weltlicher Energien entgegengesetzten Prinzipien folgen. Spirituelle Energie entwickelt sich durch ein Leben in der Ruhe, der Liebe, der Wahrheit und der Selbstdisziplin. Weltliche Energie folgt den Gesetzen der Anhaftung. Ein spiritueller Mensch lebt im Schwerpunkt in der spirituellen Energie und wächst so beständig auf seinem spirituellen Weg.

    9. Es ist wichtig eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks anzustreben. Jeder sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen. Der erste Schritt ist es allen Wesen Licht zu senden und zu denken: „Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.“ Dieses Mantra bringt einen in die Einheit und in die umfassende Liebe. Der zweite Schritt besteht dann darin, jeden Tag eine Tat zum Wohle aller Wesen zu tun.

    10. Bei allen Religionen geht es im Kern um die Erleuchtung. Es geht um ein Leben im Frieden, in der Liebe und im Glück. Die Religionen haben unterschiedliche Begriffe für dieses Ziel. Sie nennen es Gott, Brahman oder Nirvana. Sie folgen auch unterschiedlichen Wegen und Vorbildern. Mein Weg ist die Einheit aller Religionen. Ich habe spirituelle Vorbilder aus allen großen Religionen. Für mich passt das gut zusammen.

  5. tula schreibt:

    Osho Diskurs

    Heimeligkeit führt nirgendwo hin

    Osho fragt einen Sannyasin, wie er sich während eines neunmonatigen Intensiv-Marathons gefühlt habe, worauf dieser antwortete: „Na ja, die meiste Zeit kam ich mir vor wie ein Fremder.“

    Osho: „Und war das ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl?“
    Er darauf: „Irgendwie hat’s mir gefallen.“
    Osho: „Dir hat’s gefallen? Hm, hm … so sollte es sein; schließlich sind wir Fremde. Und wer sich in dieser Welt daheim fühlt, träumt letztlich nur. Dieses Daheimsein ist praktisch immer illusorisch. Das Gefühl, ein Fremder zu sein, trifft es eher.
    Wir sind Fremde – wir sind Außenseiter. Wir sind hier nicht zu Hause – daher die Suche. Wären wir hier zu Hause, bräuchten wir nicht zu suchen. Das ist der Unterschied zwischen dem weltlichen und dem religiösen Menschen; der weltliche Mensch fühlt sich in dieser Welt daheim. Der religiöse Mensch vermag sich in dieser Welt nicht daheim zu fühlen – weil er es nicht ist. Er fühlt sich fremd. Er hat das Gefühl, woanders herzukommen und woanders hinzugehen – so als gehöre er woanders hin, auf eine andere Daseinsebene, auf eine höhere Bewusstseinshöhe, zu einem veränderten Bewusstseinszustand.
    Das ist das religiöse Verlangen. Das steigt auf, wenn du dich wie ein Fremder fühlst. Dann forschst du nach etwas, das dein Zuhause sein mag. Man muss weite Wege zurücklegen, um nach Hause zu kommen. Nicht etwa, weil es so weit weg liegt – es ist ganz nahe, aber um sich ihm zu nähern, muss man in weite Fernen reisen. Dein Zuhause liegt nicht etwa da draußen – es liegt drinnen, in einem selbst, aber bevor man sich nach innen wenden kann, muss man zunächst draußen suchen.
    Um sein eigenes Heim zu finden, muss man an viele Haustüren klopfen – anders geht es nicht.
    Wann immer du also spürst, dass sich jener Fremde in dir einstellt, versuche ihn nicht wegzuschicken, ignoriere dieses Gefühl nicht. Versuche dich nicht zu trösten, versuche nicht, dich daheim zu fühlen – denn dieses Gefühl wird dich weiterführen. Heimeligkeit kann nirgendwo hinführen.
    Das mag etwas wehtun; es ist nicht sehr angenehm. Es hat etwas Unangenehmes, weil man daheim und entspannt sein möchte. Es sticht wie ein Dorn, dass dies nicht dein Zuhause ist, dass dies nur eine Herberge ist, zwar gut für eine Übernachtung, aber am Morgen geht es weiter. Dies darf man keinen Augenblick vergessen. Wer dies aus den Augen verliert, hat verspielt.
    Und irgendwann kommt man dann wirklich heim. Das ist dann nicht nur ein Gefühl von Heimeligkeit. Dann bist du daheim. Nicht, dass du nunmehr mit der Welt im Reinen bist – nein! Man ist gar nicht mehr da. Die Welt und du, ihr seid nicht mehr getrennt. Erst dann bist du heimgekehrt. Das Universum wird zu deinem Uterus, und du gehörst dazu.
    Die Psychologen haben nicht ganz Unrecht, wenn sie sagen, dass religiöse Menschen auf der Suche nach demselben angenehmen Zustand seien, den jedes Kind im Mutterschoß genoss. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Es stimmt – jedenfalls steckt ein Körnchen Wahrheit darin.
    Ein Embryo ist eins mit der Mutter. Die Mutter atmet für es, die Mutter isst für es. Es wird von jeder Stimmung der Mutter, von jeder ihrer Launen berührt. Es ist ein Teil von ihr … es schwingt mit ihr mit. Wenn die Mutter traurig ist, wird es traurig. Wenn sich die Mutter freut, ist es froh. Es gehört zu ihr, organisch zu ihr. Es ist vollkommen eins mit ihr – an sie gebunden. Dann kommt die Geburt – und die Trennung und die Scheidung.
    Die Scheidung von der Mutter ist die Scheidung vom All. Danach ist man allein. Der Mensch versucht alles, um es sich bequem zu machen, doch gelingt es ihm nie. Und es ist gut, dass es euch nie gelingt, denn sonst wärt ihr verloren. Wieder und wieder scheitert man. Und wieder und wieder richtet man sich heimisch ein, bloß um festzustellen, dass es wieder nur ein Haus ist – aber eben kein Heim. Man muss weiterziehen und immer weiterziehen.
    Nur auf diese Weise also wird man irgendwann fähig, dieselbe Beziehung einzugehen wie einst als Embryo im Schoß der Mutter. Das war eine unbewusste Beziehung – von nun an ist die Beziehung bewusst: Du gehst bewusst in den Mutterschoß des Alls ein. Bewusst vereinst du dich mit dem All.
    Burke nennt es „kosmisches Bewusstsein“ – zu Recht. Nennt es göttliches Bewusstsein, Buddha-Bewusstsein oder was immer ihr wollt – aber genauso, wie du einst körperlich im Schoß deiner Mutter lagst, ergeht es nun deiner Seele – und dies ist deine zweite Geburt.
    Ich mache hier nichts anderes als euch zu helfen, eure zweite Geburt zu erlangen. Bleibt also nirgendwo unterwegs stecken. Es ist zwar gut, manchmal irgendwo zu bleiben und sich auszuruhen, aber vergesst niemals, dass es noch sehr weit bis nach Hause ist; man muss los, die Nacht ist dunkel und die Reise beschwerlich.
    Diese Herausforderung dürft ihr nie aus den Augen verlieren, so wenig wie jene Abenteuerlust, die auf dem Gefühl beruht, ein Fremder zu sein – dass du hier nicht hingehörst. Niemand gehört hierhin.“

    Aus: Blessed are the Ignorant

    Der vollständige Text kann in der Printausgabe gelesen werden.

  6. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Zeichen spirituellen Fortschritts

    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 29. Juli 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Der allmähliche innere Vorgang ist ganz still und unsichtbar wie das stille sich Entfalten einer Knospe in den Nachtstunden. Deshalb verliere nicht den Mut. Entmutige dich nicht selbst mit dem Gedanken, dass du nicht vorankommst.

    Wirklicher spiritueller Fortschritt wird richtig und genau gemessen in Friedfertigkeit, Gelassenheit und Ruhe, die du im Wachzustand ausstrahlst. Dein Körper und dein Geist sind gesund, die Ausscheidungen spärlich, die Stimme ist lieblich, das Gesicht strahlend und die Augen leuchten. Du bist ruhig, still und ausgeglichen; du bist heiter, furchtlos und zufrieden. Du bist leidenschaftslos und besitzt Unterscheidungskraft.

    Es gibt keine weltliche Anziehung mehr für dich. Dinge, die dich früher anregten oder die dir wichtig waren, sind dir jetzt gleich­gültig. Dein Geist ist unerschütterlich. Du hast Innenschau. Dinge, die dich früher erfreut haben, haben jegliches Interesse für dich verloren oder haben die gegenteilige Wirkung. Dein Geist ist einpünktig, scharf und subtil. Du sehnst dich nach mehr Meditation. Du machst Erfahrungen von Lichtern, hast Visionen und erfährst göttlichen Geruch und göttlichen Geschmack. Der Gedanke, dass alle Formen Formen Gottes sind, wird immer stärker in dir. Du fühlst überall die Gegenwart Gottes. Du erlebst die Nähe Gottes. Die Asana ist fest. Du entwickelst ein natürliches Verlangen nach selbstlosem Dienen.

    Beobachte, ob du auf dem spirituellen Weg stehenbleibst, zurückfällst oder vorangehst. Wenn Japa, Meditation und vedantisches Vichara (Hinterfragen) deinen Schleier verdichten und deine Ich-Identifikation mästen, ist das kein spirituelles Sadhana. Es ist nur eine Art okkulter Praktik. Beachte diesen Punkt genau. Beobachte, schau nach innen. Übe Selbstanalyse und entwurzele allmählich diesen gewaltigen Ichgedanken. Das ist wichtiges Sadhana. Das Ichdenken wird sich herumdrücken wie ein Dieb und verschiedene Formen annehmen wie ein Chamäleon oder ein Schauspieler.

    Unterbrich dein Sadhana nicht, wenn du Funken von Verwirklichung hast. Übe weiter bis du in Bhuma, der Fülle, dem eigenschaftslosen Brahman, fest verwurzelt bist. Das ist wichtig. Wenn du mit der Praxis aufhörst und dich in der Welt bewegst, ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückschlages sehr groß.

    Es fehlt nicht an Beispielen dafür. Viele Aspiranten sind auf diese Art stehen geblieben oder vom spirituellen Weg abgekommen. Ein flüchtiger Blick in die höhere Wirklichkeit kann dir keine vollkommene Sicherheit geben. Lasse dich nicht mitreißen von Ruhm und Ehre. Du magst vielleicht verzichten auf Familie, Kinder, Eltern, Haus, Freunde und Verwandte. Aber es ist sehr sehr schwierig, auf das intellektuelle Vergnügen und die Freude zu verzichten, die aus Ruhm und Ehre kommen. Ich warne dich eindringlich. Ein Mensch, der Glück aus dem Atman im Inneren schöpfen kann, wird sich keinen Deut um etwas so Triviales, Armseliges kümmern. Die Welt ist für einen weltlichen Menschen etwas ganz ganz Großes. Für den, der Brahman kennt, ist sie leeres Stroh. Sie ist ein Senfkorn, ein Stecknadelkopf, ein Punkt, eine Luftblase und ein luftiges Nichts für den Brahma Jnani. Sei umsichtig. Ignoriere alles Triviale. Sei stetig in deiner Praxis. Höre niemals mit dem Üben auf, solange du nicht die endgültige Glückseligkeit erreicht hast. Unterbrich dein Sadhana solange nicht, bis du ständig im vollen Bewusstsein Brahmans weilen kannst.

    Lasse dich von Misserfolgen nicht entmutigen, sondern tue weiter dein Bestes. Grüble nicht über Fehler nach, die du in der Vergangenheit gemacht hast, da dies deinen Geist nur mit Kummer, Bedauern und Niedergeschlagenheit erfüllen wird. Wiederhole sie in Zukunft nicht. Sei vorsichtig. Denke an die Gründe, die dich zu Misserfolgen führten, und versuche, sie in Zukunft zu beseitigen. Stärke dich mit neuer Kraft und Tugenden. Entwickle langsam deine Willenskraft.

    Jede Versuchung, der man widersteht, jeder schlechte Gedanke, der abgewendet wird, jeder Wunsch, der sublimiert wird, jedes bittere Wort, das nicht gesprochen wird, jedes edle Anliegen, das ermutigt wird und jeder erhabene Gedanke, der gepflegt wird, hilft bei der Entwicklung von Willenskraft, gutem Charakter und der Erlangung von ewiger Wonne und Unsterblichkeit.

    Jedes Stückchen getanes Sadhana ist lückenlos in deinem Unterbewusstsein aufgezeichnet. Kein Sadhana ist je umsonst. Jedes Stückchen davon wird sofort für deine Entwicklung gutgeschrieben. Das ist ein natürliches Gesetz. Pflege keine negativen Gedanken, sondern setze ruhig dein Sadhana fort. Sei darin regelmäßig. Ohne einen einzigen Tag auszulassen, mache deine spirituellen Praktiken.

    Nach und nach sammelt sich die Kraft an und wird wachsen. Schließlich findet die Kraft, die durch das fortgesetzte, ernsthafte, mit Ausdauer und Geduld über eine lange Zeit des Lebens hinweg geübte Sadhana angehäuft worden ist, ihre notwendige große Erfüllung in dem erhabenen Moment, wo sie in Gestalt wonnevoller Verwirklichung Früchte trägt.

    Mache dein Sadhana regelmäßig, dauerhaft, ungebrochen und ernsthaft. Nicht nur Regelmäßigkeit sondern auch Beständigkeit in Sadhana und Meditation sind notwendig, wenn du rasch Selbstverwirklichung erreichen willst. Ein spiritueller Strom, der einmal eingerichtet worden ist, trocknet nicht aus, wenn nicht das Flussbett blockiert wird und wenn er nicht aufgehalten wird. Bleibe wachsam. Meditiere regelmäßig. Lösche die un­terschwelligen Vasanas aus.

    • yamahela/Armin schreibt:

      Da ist immer die Rede von „üben“..;könnte es(?) nicht sein, dass leben – an sich die Übung ist.. Aber da sind wir ja geteilter Meinung.

      • tula schreibt:

        yamahela, das musst du wohl selbst herausfinden.

        Ich hab ja keine Ahnung was du willst.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Du stellst dich Dumm.; ich kenne das von meinem(leiblichen..) Bruder her..

      • weil Du mich nicht verstehst, stell Ich mich dumm????? ist das jetzt echt dein ernst?????

        sagst du immer die anderen Leute sind dumm, wenn du sie nicht verstehst? O.k. das glaub ich sofort, so wie du hier auftrittst.

      • o.k. deine 3D Denkweise 😉 ist ja auch die gleiche wie sie die Erleuchtungsgegner haben, sie sagen das ist eine Karotte, nur weil sie den Preis für Erleuchtung nicht zahlen wollen, nämlich Zeit, sie wollen einfach keine 3D Zeit hergeben, sie ist ihnen viel zu wertvoll und darum sagen sie, die Erleuchtungsmenschen sind dumm.

        Kurios 😀

      • muniji schreibt:

        Sagt mir jemand, ich würde mich ‚dumm stellen’… sagt er mir damit nicht(!) gleichzeitig auch, dass ich es “bin‘.

        In Wirklichkeit ist sogar das genaue Gegenteil der Fall. Sich ‚dumm stellen‘ kann immerhin nur, wer was-auch-immer eigentlich längst ‚besser‘ weiß.

        Leider kommt diese Art der unbewussten Verwechslung bzw. Verdrehung immer noch recht häufig vor… (wie jeder leicht beobachten kann.)

        Wegen der (Noch-)Identifikation mit der ‚irdischen 3D-Persönlichkeit‘ des ‚Empfängers’… welche selbst unablässig nur mit ‚Bewerten, Angriff oder Flucht’… ‚arbeitet‘.

        Es ist von großem Nutzen, dies zu sehen und durchschaut zu haben… in der alltäglichen Kommunikation mit ‚Anderen‘.

        Sie wird dadurch auf einen höheren ‚Level‘ gehoben, zur Freude aller. 😀

      • yamahela/Armin schreibt:

        Sich „Dumm stellen“ kann ja nur, wer ein bewusstes Empfinden hat..; der andere merkt es nicht.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Tula.: den Preis für die Erleuchtung(..) habe ich schon längst bezahlt-mit Zins und Zinseszins. aber du warst ja nicht dabei – als ich bezahlt habe.;. denn hier.. ist das Internet und da gibt es keine Beweispflicht! ..wie wir ja sicher jetzt gelernt haben düften bisher..und so ist es gut – denn: die Beweislast wäre auch zu anstrengend für uns alle.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ein Zitat von: Elisabeth-Joe Harriet – zur alltäglichen Kommunikation mit Anderen., „Wir können tibetanische oder taoistische Weisheiten lernen, sollten darüber aber nicht vergessen, daß die Fragen des Vertrauenes nicht im Nirvana, sondern im konkreten Kontakt zwischen Menschen erarbeitet werden müssen“ ..“Wir können fortfahren mit gesunder Ernährung oder Makrobiotik, sollten aber darüber nicht vergessen, daß das Brot der Liebe ganz anders schmeckt“.(Anm.: nicht anders – nur umfangreicher..)

        Ja,- und so relativiert sich das Geschriebene.;.und darf sich erden..

      • tula schreibt:

        ja ihr beiden Hübschen, ihr habt wohl in eurer unendlichen Weisheit und in eurem 5D ewigen glückseligen Leben wohl übersehen, dass ich mich nicht dumm stellte, unverständlich wie yamahela auf sowas kommt, o.k. auch nicht unverständlicher wie alle anderen seine Kommentare.

      • muniji schreibt:

        I c h habe hier mit keinem Wort gesagt, du würdest dich ‚dumm stellen’… also warum unterstellst du es mir dann, ‚tula‘? Ich traue Dir sehr viel mehr zu…

      • tula schreibt:

        Ohjeh!

      • dakma schreibt:

        😉 …..grins…..

        Anlauf….. Schuß……Tor…… Jubel…..

        Eigentor! 😉

        …. spannend…. 😉 😀 ❤ …

        VOLLKOMMEN….. jeder Moment…. INSICH…. RUND!

        Mögen alle Wesen glücklich sein!

        😀 😀 😀
        ❤ ❤ ❤

      • dakma schreibt:

        ohjeh…. das blog-chaos nimmt seinen Lauf….. mein Kommentar mit dem „Eigentor“ war Antwort auf tulas „sich nicht dumm stellen“……..

        aber/und…. es zeigt auch WIEVIEL Mißverständnisse auf so einem blog möglich sind….und wie schwer es ist, in einen authentischen Austausch zu kommen….

        dieses BEWUSSTSEIN ist wirklich sehr wichtig….

      • muniji schreibt:

        **LACH** – Dakma 😀

        Ja, bei ‚all dem‘ muss man ganz schön auf seine eigenen Füße ACHT geben, damit man nicht selber drüberfällt. Mir geht’s da nicht anders… (**schmunzel**)

        Aber ‚mit der Zeit‘ wird’s zum Selbst-Läufer… und immer easier. 😀

      • dakma schreibt:

        da sagste was , mu …. 😉 😀 ❤ …..

      • yamahela/Armin schreibt:

        Am besten – man zieht sich manchmal raus, dann kann man auch nicht stolpern. Manche kommen erst gar nicht in Versuchung – zu schreiben..Manche, die sehr scheu oder sensibel sind.; aber für sie gibt es andere Ausdrucksweisen – auf der grünen Wiese der Möglichkeiten.,sich auszudrücken.

      • tula schreibt:

        nein, das ist überhaupt nicht schwierig, haben wir ja die letzten Tage hier x-mal unter Beweis gestellt, rede nicht um den heißen Brei, sag was Sache ist und jeder kennt sich aus, das hat nix mit Bewusstsein zu tun sondern mit Ehrlichkeit, also keine Spielchen spielen.

        Wenn wir schon bei Spielchen spielen sind, dakma das Eigentor? kannst du das auch so schreiben das sich andere auch auskennen was du damit meinst, du weißt schon wegen der Ehrlichkeit, außer du magst nicht ehrlich sein und weiter Spielchen spielen.

      • dakma schreibt:

        ich „SEH“ das wirklich ganz anders wie du ,Tula…… auch meine Beobachtungen hier auf dem blog bestätigen mir , ……
        dass sooooooo VIELES vom Leser anders entschlüsselt wird als vom Absender gemeint…..

        UND

        …. was jemand schreibt und wie jemand schreibt….. ist nur ein klitzekleines Teilchen von seinem/ihrem Lebensgesamtausdruck…..

        Wenn es dich WIRKLICH interessiert , wie ich es gemeint habe…… wirst du es sicher herausfinden können ,wenn du die Kommentarabfolge noch einmal liest….

        Es ist aber NICHT WIRKLICH WICHTIG …… es gibt Wichtigeres…. und wir sind ja schon längst wieder beim nächsten „Ausblick“ aus unserem Lebenszug , also im nächsten JETZT 😉 angekommen…

        Dakma

      • dakma schreibt:

        oder mal ganz kurz und prägnant und in ganzen Sätzen gesagt :

        Tula ist okay!
        Dakma ist okay!

        Eine Kommunikation zwischen beiden auf einem blog ist nicht fruchtbar!

        Macht aber nix!

        IST SO! OKAY!

        😀 ❤ 😀 ❤

      • tula schreibt:

        Also Spielchen spielen, Versteckspiele wie du sie liebst und am Schluss heulst dann wieder, selbst Schuld sag ich da mal.

      • dakma schreibt:

        Das ist/war ja „der versteckte Segen“ in unserer Begegnung , Tula….. ich heul nicht mehr …ich ärgere mich nicht mehr……

        ….. je mehr ich verstand…. insbesondere „um was es NICHT GING !

        ICHBININFRIEDEN mit dir und deinem SO SEIN…..

        und deshalb BEDANKTE ICH MICH JA AUCH BEI DIR!

        UND das meinte und mein ich ganz ehrlich!
        UND : Mehr geht halt nicht!

        Dakma

        https://gotteslieblingmensch.com/2019/07/28/lieb-und-teuer-2/

      • tula schreibt:

        aha, du ärgerst dich nicht mehr etc. ich finde du hattest sowieso nie einen Grund dazu außer eben deine Spiele, deine eigenen Spiele haben dich fertig gemacht und da du dich nicht verändert hast, geh ich davon aus, das eben keine Veränderung eingesetzt hat. Du fühlst nur nix mehr, was ich aber eher für eine kurzfristige Luftblase halte, den die Leichen im Keller poltern überall schon unüberhörbar an die Kellertür.

      • dakma schreibt:

        Für diesen „Poltergeist“ zu erlösen….. hab ich HIER VOR ORT…. eine liebe Seele , die mir
        dafür DIENT….. als Spiegel……. ganz „leibhaftig“

        so wie ich mittlerweile weiß…… ein individuelles Thema und GLEICH-ZEITIG das vielleicht grundsätzlichste Thema im Kollektiv und INJEDEM …. VONUNS…. mit unterschiedlichsten Klang -und Farbnuancen…

        Es gab in den letzten Tagen GEFÜHRT eine gute Vorbereitung hierfür…. u. a. auch durch deinen Dienst an mir…..

        ABER/UND…. so wie yamahela es immer wieder betont…… die direkte Begegnung mitten im Leben…..

        IST HIER GEFRAGT!

        ….. zu gegebenem Zeitpunkt……

        und ,da ich meiner Intuition immer mehr vertrauen kann….. werd ich GENAU WISSEN UND FÜHLEN….

        wann DIESER SEGEN VON MIR FÜR MICH…..

        DRAN IST!

        Also nochmal „Danke!“ und

        ALLES LIEBE!

        Dakma

      • dakma schreibt:

        lach…. DAS IST BEREITS /WIRD …. ein SELBSTLÄUFER….. dieser Marathon ist sooooo gut vorbereitet…… Bammel und Vorfreude halten sich schon „die Waage“….

        es ist WIRKLICH GENIAL……

        wenn man/frau ES FLIESSEN LÄSST….

        und doch so anspruchsvoll, sich diese Leichtigkeit zu erarbeiten…..

        na ja…. das wollten wir GENAU SO! ERLEBEN…..

        UND

        ALLES DIENT ALLEM…..

        ….. wenn man/frau ES „NUR SEHEN KANN“….

        Dakma

      • dakma schreibt:

        DANKE!!!!! ALLEN!!!!! MITLÄUFERN!!!!!

        Mögen alle Wesen glücklich sein!

        ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

      • dakma schreibt:










        😀

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