Botschaft von Mutter Maria: „Der Baum und die Rose“ (durch Pamela Kribbe) – 27.Juli 2019

Mutter Maria

„Der Baum und die Rose“

Liebe Menschen,

ich grüße euch von ganzem Herzen. Ich bin Maria und ich repräsentiere einen Aspekt der Christus-Energie, die durch euch auf der Erde nun in großem Umfang geboren wird. Ich grüße euch alle. Wir sind mit Vielen hier. Nicht nur ich bin hier, sondern auch Führer und Engel sind bei mir, die zu euch gehören und euch auf eurem Weg unterstützen wollen. Fühlt sie um euch in diesem Raum. Sie sind hier für euch alle: Führer und Engel des Lichts, deren größte Freude es ist, euch wieder lachen zu sehen und eure Augen leuchten zu sehen.

Ihr seid nicht hier, um Schmerzen zu haben und zu leiden, sondern um Freude zu erfahren, die Freude dessen, eure Seelenenergie auf die Erde zu leiten. Das bringt wirkliches Glück: zu fühlen, dass ihr als Engel hier wirklich inkarniert. Dass euer inneres Leben, euer inneres Feuer, Fleisch und Blut wird und sich auf der Erde manifestiert. Ihr seid hier, um eure Seelenenergie zu kanalisieren und ihr in der Materie eine Gestalt zu geben. Und ihr tut dies ein ums andere Mal. Jedes Mal, wenn ihr auf die Erde kommt, unternehmt ihr erneut dieses große Abenteuer.

Und unterdessen habt ihr bereits viel Weisheit gesammelt, die ihr wie Reisegepäck mit euch nehmt, in ein nächstes Leben. Und dieses Leben, in dem ihr euch jetzt befindet, bildet in gewissem Sinne einen Schnittpunkt, hier ist eine Bruchstelle wirksam. Denn die Menschheit und die Erde sind in einen langen Prozess eingebunden, in einen Zyklus, dessen Vollendung jetzt in Sicht kommt. Es ist hier die Rede von einem erwachenden Herzbewusstsein auf der Erde, und ihr seid die Ersten, die ihm Gestalt geben. Ihr seid schon seit vielen Leben vom Licht der Christus-Energie inspiriert und davon, die Fackel des Lichts auf die Erde zu bringen. Ihr habt schon viele Leben lang im Voraus gefühlt, wie es ist, aus dem Herzen heraus zu leben, aus einer Verbundenheit mit allem, was lebt, statt mit eurer Umwelt im Konflikt zu stehen. Es hat auf der Erde lange ein Bewusstsein von Zwietracht und Kampf geherrscht, und nun findet ein Erwachen hin zu mehr Einheit statt. Darum fühlen sich derzeit auch viele Engel und Führer zu dieser Zeit zur Erde hingezogen, weil sie diesen Prozess unterstützen wollen. Und ihr arbeitet mit ihnen zusammen. Hand in Hand geht ihr diesen Weg, und ich möchte euch davon überzeugen, dass ihr hier wundervolle Arbeit leistet, während ihr hier so auf der Erde lebt und arbeitet. Ihr werdet manchmal durch Rückschläge entmutigt, durch den Widerstand, den diese Wirklichkeit dem Neuen entgegenzusetzen scheint, das ihr mitbringt. Doch das ist nur Schein. Es wirkt bereits.

Das Bewusstsein der kollektiven Menschheit ist dabei, sich zu verändern. Ihr macht eure Arbeit gut. Jeder trägt auf seine oder ihre Weise seinen Teil zu diesem Prozess bei. Wir danken euch dafür.

Fühlt unseren Dank in diesem Moment. Wir sind mit Vielen hier. Wir sind berührt von eurem Mut und eurer Ausdauer. Wir wünschen uns und würden uns freuen, dass spürbar wird, wie viel Bewunderung und Respekt wir haben, für euch, die die Schwere des irdischen Lebens auf sich genommen haben und weiterhin durch sie hindurchgehen und versuchen, Öffnungen zu finden, um euer Engelslicht hierher hindurchfließen zu lassen.

Ihr schlagt eine Brücke zwischen Himmel und Erde. Ihr schlagt auch eine Brücke von innen nach außen. Man könnte sagen, dass, wenn ihr hier als Mensch auf der Erde lebt, ihr in einer Relation oder Beziehung mit dem Himmel steht. Dass es eine Beziehung zwischen Erde und Himmel gibt, die durch euch verläuft. Eine vertikale Verbindung von oben nach unten. Daneben gibt es auch eine horizontale Verbindung oder Relation von innen nach außen, zwischen euch und euren Mitmenschen, euch und der gesellschaftlichen Wirklichkeit um euch herum. Es gibt also eine Beziehung oder Relation von oben nach unten und von innen nach außen. Das ist das Kraftfeld, in dem ihr als Mensch lebt.

Was da von Geburt an und aufgrund der Art, wie ihr aufgezogen und geschult werdet, eigentlich geschieht, ist, dass die Betonung sehr auf der Beziehung zwischen euch und der Welt liegt. Und die Welt wird hierbei als Maßstab genommen. Ihr werdet, wenn ihr als Baby geboren werdet, als leere Tafel angesehen, als ein leeres Blatt, das mit den Vorstellungen aus der Tradition und aus eurer Umgebung vollgeschrieben werden kann. Wie wenn ihr ein leeres Gefäß wäret, das mit der Energie der Welt gefüllt wird, und danach wird eure Beziehung zur Welt vollständig von alter Energie aus der Tradition heraus geprägt sein.

In eurer Gesellschaft wurde noch nicht vollständig anerkannt, dass ihr, wenn ihr ein irdisches Leben beginnt, eine reife Seele seid, mit einem Reisegepäck aus der Vergangenheit, mit einem Reichtum und einer Weisheit, die nicht von der Erde sind, die aus einer ganz anderen Sphäre stammen. Und wenn dies verneint wird, nimmt dabei der Anteil der Welt zu und erhält die Welt ein zu großes Gewicht in der Beziehung zwischen innen und außen. So geschieht es, dass das Kind-Bewusstsein langsam ertränkt wird in einer Reihe von Illusionen, die euch eingeredet werden und die mit verschiedensten Überzeugungen und Ängsten zu tun haben, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Was dann geschieht, ist, dass euer ursprüngliches Verhältnis zum Himmel, die Beziehung zwischen Erde und Himmel in euch, getrübt wird. Eure Seele spricht nicht mehr so ​​deutlich zu euch, und je mehr ihr erwachsen werdet, werdet ihr begraben und manchmal sogar erstickt unter den Urteilen und Überzeugungen eines sehr begrenzten Weltbildes.

Ihr seid nun Pioniere, Erneuerer, die hier Veränderungen hereinbringen werden. Und in eurem eigenen Leben tut ihr dies, indem ihr euch an einem bestimmten Punkt geistig aus der Welt zurückzieht. Ihr mögt dann weiterhin ganz normal aktiv bleiben, doch an irgendeinem Punkt in eurem Leben entsteht ein tiefgehender Zweifel an den Dingen, die euch von euren Eltern, der Schule und eurem Arbeitsumfeld gelehrt wurden. Und dann bricht etwas in eurem Bewusstsein auf. Ihr spürt und beherzigt zum ersten Mal das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt, dass euch etwas verborgen bleibt, unter den Teppich gekehrt wird. Es ist euer Seelenbewusstsein, das erwacht. Und ihr seid als Seelen sozusagen darauf vorprogrammiert, danach zu suchen. Ihr habt dieses Leben mit der Absicht begonnen, zu erwachen, diesen Zweifel zu spüren und den Schwerpunkt auf euer inneres Leben zu legen, auf das, was eure Intuition und euer tiefstes Gefühl euch sagen, und so die Beziehung zwischen Unten und Oben, zwischen Erde und Himmel wiederherzustellen. Eure kosmischen Wurzeln zu fühlen. Dies war euer Vorhaben als Seele. Und all das Elend, das es gebracht hat, wenn man es so nennen will, der Zweifel, die Angst, das Gefühl, nicht zur Welt zu gehören, gehören dazu und sind daher auf gewisse Weise selbstgewählt, und zwar aus einem Höheren Wissen heraus. Ihr habt dies von eurer Seele aus auf euch genommen.

Begreift daher, warum wir euch für euren Mut preisen und euch so lieben. Denn ihr geht diesen einsamen Weg auf der Erde, damit ihr an diesem Ort das Licht wieder entzünden könnt – in euch selbst, aber durch euch auch in anderen, in der ganzen Welt um euch herum. Ihr seid die Erneuerer, die Lichtbringer auf der Erde. Jetzt, in diesem Moment nähern sich Zyklen ihrer Vollendung. So auch für euch, um das Werk eures Herzens zu tun. Das ist es, wonach ihr euch so sehr sehnt. Es ist im Grunde ein Verlangen danach, einfach ihr selbst sein zu können, eurem Gefühl folgen zu können und die Freude zu erfahren, die daraus hervorgeht. Um das zu tun, ist es notwendig, die kosmischen Wurzeln in euch selbst noch stärker zu entdecken. Die Beziehung zwischen euch und der Welt sozusagen in Klammern zu setzen und etwas weniger ernst zu nehmen und wirklich von innen heraus die Beziehung zwischen euch und eurer kosmischen Quelle, dem Himmel, zu fühlen. Wer seid ihr, wo kommt ihr her? Ihr seid Wesen mit unendlichen Möglichkeiten, es stehen euch ein enormes Potenzial und enorme Kraft zur Verfügung.

Damit ihr es etwas klarer fühlen könnt, möchte ich euch, dich, einladen, mit mir in einen Garten zu kommen. In einen Garten in deinen Gedanken, ein Garten, den du in deiner Fantasie erschaffst. Lasse es ganz einfach und leicht gehen. Nimm dabei einfach das Erste, was dir in den Sinn kommt.
Stelle dir vor, dass du mit bloßen Füßen auf der Erde gehst. Fühle die weiche, lockere Erde unter deinen Füßen, ihre Temperatur ist angenehm und es gibt deinen Zehen und der Unterseite deiner Füße ein herrliches Gefühl, die Erde so unter dir zu fühlen. Und wenn du so mit deinen Füßen die Erde berührst, fühlst du eine gewisse Belastung und Anspannung von deinen Schultern abgleiten. Die Anspannung des Müssens, des Kämpfens, des Kampfes um Dinge, der Sorgen, der Gedanken, die mit einer solch hohen Geschwindigkeit durch dich hindurch gehen, durch deinen Kopf: Lass es einmal ganz und gar los.
Konzentriere dich auf deine bloßen Füße, die auf der Erde stehen. Lasse dein Bewusstsein bis ganz in deine Füße hinein sinken. Schaue, wo deine Füße hingehen. Stelle dir vor, dass du in einem schönen großen Garten bist, mit Blumen und Pflanzen und Bäumen, was auch immer dir in den Sinn kommt. Welche Natur auch immer dir in den Sinn kommt, ist gut so. Und lasse deine Füße dich tragen.

Irgendwann siehst du einen großen alten Baum dastehen, mit dicken Wurzeln, die teilweise über dem Boden verlaufen und dann in die Erde gehen. Du setzt dich an den Fuß dieses Baumes. Du findest dort einen schönen Platz, vielleicht ist da Moos um den Baum herum, das sich schön weich anfühlt, und du spürst, wie du mit deinem Steißbein bequem und sanft auf dem Boden ruhst, während deine Füße weiterhin flach auf dem Boden stehen.

Jetzt lehnst du dich an diesen großen alten Baum und spürst die sanfte und doch enorm große Kraft des Baumes durch dich fließen. Du wirst eins mit dem Baum und deine Hände ruhen auf diesen Wurzeln, in der Erde. Nun schaue nach oben. Du blickst an diesem Stamm entlang und siehst das Blattwerk. Du siehst, dass der Baum so hoch ist, dass du seine Spitze nicht wahrnehmen kannst. Die Spitze des Baumes ist im Himmel, sie reicht weit über den Wolken bis in den Himmel hinein. Und wenn du innerlich so an die Spitze dieses Baumes denkst, spürst du möglicherweise ein Kribbeln an deinem Scheitel. Dort ist die Energie so verfeinert und so ätherisch, dass sie nicht mehr von der Erde ist. Fühle, wie du das in deinem Körper wahrnehmen kannst. Die Spitze des Baumes ist in deinem Scheitel, deiner Krone repräsentiert, in dem Chakra oben auf deinem Kopf, mit dem du dich mit deinem tiefsten inneren Wissen, deinen kosmischen Wurzeln, verbindest.
Dann sinkst du mit deiner Aufmerksamkeit ein wenig nach unten. Stelle dir das warme Blattwerk, das warme Grün des Baumes vor und fühle, wie du mit deinem Bewusstsein in dein Herz gelangst. Fühle die Lebenskraft im Baum, die Säfte, die durch alle Zweige strömen. Vielleicht sitzen sogar Blüten daran, schau einmal. Und du fühlst die Kraft in dein Herz strömen. Du fühlst dich aufgenommen in dieser kosmischen Strömung, die zu dir gehört. Sie ist deine Verbindung zum Himmel.
Dann gehst du ein wenig tiefer und du kommst zum Stamm des Baumes und du spürst die Urkraft darin. Die unendliche Geduld, mit der der Stamm die vielen Jahrhunderte hindurch Schicht für Schicht aufgebaut wurde. Die unerschütterliche Kraft darin, diese stille, aber große Kraft. Und du fühlst sie von deinem Magen, von deinem dritten Chakra aus nach unten strömen, durch deinen Bauch hindurch, durch deinen Steiß, deine Beine, deine Knie, deine Unterschenkel und deine Füße.
Du schaust wieder die bloßen Füße an, die du auf der Erde stehen hast. Du lässt alle irdischen Sorgen los, denn hier bist du, mit deinem Baum, dieser Quelle deiner Kraft. Du fühlst dich davon erfrischt und du erinnerst dich, dass du nicht von der Erde bist. Du bist hier zu Besuch. Du kommst etwas sehr Kostbares hierher bringen, ein Geschenk, und du fühlst dieses Geschenk jetzt in deinem Herzen. Du kannst es dir als eine wunderschöne Rose vorstellen. Du fühlst das Geschenk, die Rose, in deinem Herzen wachsen, und sieh einmal, welche Farbe diese Rose hat. Es kann eine einzige Farbe sein, oder es sind vielleicht mehrere Farben zusammen. Vielleicht sind es sogar Farben, die du kaum benennen kannst. Rieche an der Rose, fühle ihre ätherische Schönheit…
Dann stehst du auf. Du fühlst dich aufgeladen mit Energie.

Nun besuchen wir die Erde. Wir schauen jetzt, welche Bindung du mit der Erde hast. Stelle dir vor, wie du die Rose in deinem Herzen trägst. Nun nimm sie in deine Hände: Lasse sie von deinem Herzen in deine Hände gleiten und hältst die Rose nun fest. Wir werden jetzt schauen, wie dieses Geschenk aus deinem Herzen auf der Erde angenommen wird und wie es sich am besten zum Ausdruck bringt. Schaue dafür zuerst auf deine nächste Umgebung auf der Erde, auf die Menschen, mit denen du am meisten verkehrst. Es können dein Partner oder deine Kinder oder ein Elternteil sein. Wähle jemanden aus, der dir sehr wichtig ist, und gib ihr oder ihm nun die Rose. Schaue einmal, wie sie in Empfang genommen wird. Ob der andere sich über sie freut. Schaue auch, welches Gefühl es dir verursacht, die Rose an den anderen zu übergeben.
Dann nimm die Rose in deine Hand zurück. Schaue nun ein wenig näher, auf den Bereich deines Wirkens, deiner Arbeit, auf den Aspekt deiner kreativen Energie, wie sie fließt. Nimm die Rose ganz bewusst in deine Hände, stimme dich auf die Energie ein und frage dann die Rose, wo sie dort selbst gern hin möchte. Vertraue auf die Antwort, die du bekommst. Es kann etwas ganz Konkretes sein, aber es kann auch etwas sein, das zu beschreiben nicht so leicht fällt – ein Gefühl dazu, was dich im Leben glücklich macht, denn genau das ist deine Bestimmung. Dort, wohin deine Freude und Liebe gehen, da liegt dein Schicksal. Lass dich von der Rose dorthin mitnehmen.

Ihr alle habt eine Bestimmung auf der Erde, ein Seelenziel. Und der Weg, wie ihr herausfindet, ob ihr es verwirklicht oder wie ihr herausfindet, worin es liegt, ist, euch auf die Herzensenergie einzustimmen, der wir hier die Form einer Rose gegeben haben, und die letztlich die Frucht eurer Beziehung zum Himmel, eurem tiefsten inneren Selbst, dem Engel in euch oder dem Höheren Selbst ist, wie auch immer ihr es nennen möchtet. Diese vertikale Beziehung von oben nach unten ist die Quelle eures Wirkens, eurer Wirksamkeit auf der Erde. Und es kann euch daher auch nur ein Wirken, das aus dieser Quelle stammt, wirklich Erfüllung schenken. Prüft also innerlich einmal, ob die die Arbeit, die ihr jetzt tut, daran anknüpft. Ob eure Rose dort empfangen wird oder ob ihr sie in dieser Umgebung vergehen und verwelken seht. Ihr könnt es im gewissen Sinne prüfen: Streckt eure Hand mit der Rose darin aus und seht, wie sie auf eine bestimmte Umgebung reagiert. So findet ihr heraus, was wirklich zu euch passt und was nicht. Gerade weil ihr aus der Vergangenheit heraus von verschiedensten Überzeugungen und Urteilen darüber genährt wurdet, wie ihr in der Welt stehen solltet, wo eure Verantwortung, eure Verpflichtungen liegen, ist es äußerst wichtig, in eurem Leben immer Zeit und Raum dafür zu schaffen, in Kontakt mit dieser inneren Strömung zu bleiben.

Diese Strömung von oben nach unten, haben wir hier als den Baum, als diesen Lebensbaum dargestellt, der in euch und durch euch hindurch wächst. Euch immer darauf einzustimmen, ist notwendig, um die neue Energie, die ihr alle auf die Erde bringt, wirklich geboren werden zu lassen. Nehmt euch dafür in Ruhe die Zeit und den Raum. Habt keine Angst davor, nichts zu tun oder nicht produktiv zu sein, denn die echte Arbeit besteht gerade darin, diese innere Beziehung zu eurer Quelle, zu eurer Seele aufrechtzuerhalten. Das ist die wichtigste Arbeit, die ihr hier auf der Erde überhaupt leistet. Und wenn dies gut fließt, werden von selbst äußere Aktivitäten und Wirkungsweisen auf euren Weg kommen, die zu euch passen. Denn das Wichtigste ist diese innere Abstimmung. Tut daher alles, was ihr könnt, alles, was euch hilft, dies aufrechtzuerhalten. Der Rest kommt wirklich von selbst. Indem ihr diese innere Einstimmung herstellt, tut ihr die Lichtarbeit, für die ihr auf die Erde gekommen seid und die ihr beabsichtigt habt. Macht euch daher los von gesellschaftlichen Urteilen und Überzeugungen darüber, was ihr tun oder schaffen sollt, über Nützlichkeit und Funktionalität. Lasst es los. Ihr seid gerade deshalb hierhergekommen, um diese überholten Vorstellungen überwinden zu helfen und wirklich aus eurem Herzen heraus zu leben. Nicht aus einem Müssen heraus, sondern aus einem aufrichtigen Wollen und Verlangen und daraus, Freude zu erleben. Das ist Kreativität.

Mutter Maria durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/der-baum-und-die-rose-maria-durch-pamela-kribbe

 

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28 Antworten zu Botschaft von Mutter Maria: „Der Baum und die Rose“ (durch Pamela Kribbe) – 27.Juli 2019

  1. Renate schreibt:

    Liebe heilige Mutter MARIA ~ Königin des Himmels ~
    . ⭐ . ⭐ . ⭐ .
    DANKE für Diese/Eure Botschaft !
    Tief im Herzen fühle ich, erlebe und bedanke mich ~
    am heutigen Sonntagmorgen ~ für diese Stunde der
    „Innen- und Aussen-Schau“.
    Dazu bestätigt mir mein SEIN auf Lady Gaia:
    Es ist die LIEBE ~ zu allem das IST ~ . 😀 .

    Die bedingungslose Liebe h e i l t Körper, Geist
    und Seele; fördert das Mit-ein-ander und trägt zum
    Bewusstseins-Erwachen (durch ein Zurück-Lächeln)
    Anderer, bei.

    19. Rede (St. Germain) … Jesus: .. „ICH BIN die offene Tür,
    ……die niemand schliessen kann.“

    27. Rede (St. Germain),,, Jesus… „ICH BIN das Licht,
    ……der Weg und die Wahrheit“.

    *** *** ***

  2. tula schreibt:

    https://blog.yoga-vidya.de/5-phasen-der-meditation/

    1. Phase der Hindernisse

    Körperliche Hindernisse wie Unruhe oder Schmerzen, Müdigkeit oder Trägheit. Zu dieser Phase gehören aber auch geistige Unruhe und viele Gedanken. Sie kann individuell unterschiedlich lange dauern und ist mitunter auch abhängig von der Tagesform.

    So kann es selbst einer Person, die schon sehr lange meditiert passieren, dass sie über die Hindernis-Phase nicht hinaus kommt. Generell kann man jedoch sagen, dass sie nach ca. einem Monat täglicher Übung langsam kürzer wird.

    2. Phase der Entspannung

    Wenn man sich die Zeit gibt, durch die Phase der Hindernisse hindurch zu gehen, kommt man in einen Zustand tiefer Entspannung. Das geschieht durchschnittlich nach etwa 20 Minuten. Der Körper entspannt sich, der Atem wird langsamer, die Herzfrequenz sinkt und die Frequenz der Gehirnwellen verändert sich.

    An dieser Stelle wird klar, dass es durchaus Sinn macht, länger zu sitzen. Zwar sind 5 Minuten der Übung besser als nichts und haben bereits gesundheitliche Wirkungen, für viele Menschen ist es jedoch relativ unwahrscheinlich, dass sie in dieser kurzen Zeit über die Phase der Hindernisse hinaus kommen.

    Wer sich ein paar mal die Zeit gibt, durch die Hindernis-Phase hindurch zu gehen und in den Genuss der Entspannung und Ruhe kommt, die die zweite Phase bringt, der wird ganz von selbst immer länger sitzen und geduldig die Hindernisse vorbei ziehen lassen.

    In diesem entspannten Zustand wird es leichter sich auf sein Konzentrationsobjekt (z.B. den Atem) zu konzentrieren. Kann diese Konzentration aufrecht erhalten werden, kommt man in die nächste Phase.

    3. Phase der Konzentration (Dharana)

    In dieser Phase wird die Konzentration, die vorher großer Anstrengung bedurfte, mühelos. Wir können uns dazu unsere Gedanken vorstellen, die wie Wellen auf das Konzentrationsobjekt zurollen. In den vorherigen Phasen sind die Gedankenwellen immer wieder ausgebrochen und in
    andere Richtungen gegangen.

    Die/ der Meditierende musste sie bewusst und mit einer gewissen Anstrengung in die gewünschte Richtung lenken, oder anders ausgedrückt: Der abweichende Gedanke musste losgelassen werden
    und es wurde bewusst ein Gedanke in Richtung des Meditationsobjekts erschaffen.

    Hier in der Phase der Konzentration fließen die Gedankenwellen wie von selbst zum Meditationsobjekt. Es gibt keine „Ausbrecher“ und es ist keine Anstrengung notwendig. Kann diese Konzentration für einen bestimmten Zeitraum aufrecht erhalten werden, kommt man in die 4. Phase.

    4. Phase der Meditation (Dhyana)

    Wenn wir beim Bild der Gedankenwellen bleiben, wird in der Meditations-Phase aus den vielen einzelnen Gedankenwellen der vorherigen Phase eine durchgehende Welle. Piron nennt diese
    Phase die Phase der essenziellen Qualitäten, da die Befragten, die in diesen Zustand kamen, von unterschiedlichen tieferen Erfahrungen berichteten.

    So ist die Rede von Energie- und Astral-Erfahrungen, Astral-Reisen, Erscheinungen, Eingebungen und inneren Bildern. Wer an diesen Erfahrungen nicht fest hält und auch diese einfach vorüber
    gehen lässt, kann in die letzte Phase kommen.

    5. Phase der Nondualität (Samadhi)

    In dieser letzten Phase, die das Ziel des Yoga ist, verschwindet auch die eine letzte Gedankenwelle. Der Geist ist also komplett ruhig und existiert scheinbar nicht mehr. So, wie sich in einem vollkommen ruhigen See der Himmel oder die Bäume so klar spiegeln, dass man den See gar nicht
    mehr wahrnimmt.

    Auf die gleiche Weise erscheint in diesem Bewusstsein, das nicht mehr vom Geist getrübt ist, das Selbst und kann klar erkannt werden. Da alles das Selbst ist, wird nun erkannt, dass es nichts außer dem Selbst gibt und die Welt der Dualität verschwindet.

    Zum Yoga Vidya Meditationsportal →

    Fazit

    Bei jeder Meditations-Sitzung fängt man wieder bei Phase 1 an. Selbst wenn man man schon viele Jahre Meditation übt und schon oft Phasen von Konzentration und Meditation und vielleicht sogar Nondualität erfahren hat, beginnt man beim nächsten Mal wieder von vorne. Das ist wunderbar, um sich die Demut und die Hingabe zu erhalten, die man für die Meditation und das spirituelle Wachstum braucht.

    Man sollte daher seine Meditation nicht danach bewerten, wie ruhig der Geist ist, sondern es einfach als Übung sehen, die man jeden Tag macht und die eben mal so läuft und mal so.

    Es geht darum, es zu tun. Für jemanden, der immer in den ersten Phase fest steckt, können sich die höheren Phasen unerreichbar anhören. Es geht jedoch nicht darum, irgendwas zu schaffen. Es geht noch nicht einmal darum irgendwas zu tun.

    «Meditation ist so schön, weil wir nichts zu tun brauchen.»

    Einfach nur sitzen, zu schauen, geschehen lassen. Mehr braucht es nicht. Es geht darum, mit dem, was ist, in Frieden zu sein. Es gut sein zu lassen. Nichts wollen, nichts tun, nichts erreichen. Einfach nur sein. Alles andere wird kommen.

    Es bedarf allein der Disziplin sich hin zu setzen und die Übung zu machen und der Hingabe alles geschehen zu lassen. Es ist wie bei den Asanas. Du kannst sie nur immer wieder üben. Wann und wie sich der Körper verändert liegt nicht in deiner Hand, aber du weißt, dass es geschieht, wenn du übst.

    Also viel Freude beim Üben!

    Om Shanti
    Deine Gauri

    • yamahela/Armin schreibt:

      Ich wünsche dir auch viel Freude damit! damit du etwas zu tun hast..;…

      • wieso reagierst du immer darauf?

      • yamahela/Armin schreibt:

        Weil das hier ein Blog ist – mit einer Kommentarfunktion! und deshalb bin ich verpflichtet.;..

      • du bist verpflichtet,… na haben sie dich doch an der Kette. 😉

      • yamahela/Armin schreibt:

        Du verstehst das nicht mit der „Verpflichtung“..; du argumentierst ähnlich wie mein (leiblicher!) Bruder..; von daher kenne ich dich.!! Nichts ist – mit Kette, ;wenn schon, dann Kettenraucher!

      • tula schreibt:

        jaja yamahela, einen Raum voll Interpretationsmöglichen hier hinterlassen und dann anderen die Schuld geben, wenn sie diesen auch nutzten, du und deinesgleichen spielen hier ein total abgekartetes Spiel, große Klappe nix dahinter, stell dir vor yamahela und co, ihr werdet morgen eurer großen Klappe und gestohlenen Kleider beraubt, so wie es ja überall abgekündigt worden ist, erträgt ihr dann euren nackten Anblick ohne selbstgebastelten Schutzanzug, erträgt ihr euch dann, so wie ihr seid.? macht es freiwillig, Selbstehrlichkeit, dann tuts nicht so weh.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Interpretieren.. ist etwas anderes als wissen; aber – Wissen.. kann man nicht jemandem überstülpen – das geht nicht ..jedenfalls ist es nicht von Dauer – es würde wieder zurückschnellen.. also:: Geduld haben! Und Tee trinken.. Bis dann.;..

  3. tula schreibt:

    Swami Sivananda: Spiritueller Fortschritt verläuft spiralförmig

    .

    Schreite immer weiter voran. Dabei musst du auf viele Berge klettern. Du kannst nicht mit einem Sprung den Mount Everest besteigen. Auf dem spirituellen Weg wird nicht gesprungen.

    Selbstverwirklichung ist kein sechsjähriger Universitätskurs. Sie ist das Ergebnis von intensivem und langem Sadhana.

    Es gibt keine Abkürzung auf dem spirituellen Weg. Es gibt keine königliche Straße zum Reich unsterblicher Wonne. Es gibt keine Halbheiten auf dem göttlichen Pfad. Es bedarf harter und strenger Disziplin. Nur dann kannst du Maya, die Weltenillusion, erkennen und jenseits von ihr gehen. Nur dann kannst du den unruhigen Geist transformieren und neu programmieren.

    Heilige und Yogis denken nie, sie hätten den Geist bezwungen. Nur der irregeleitete Sadhaka stellt sich vor, er hätte Kontrolle über den Geist und erleidet einen fürchterlichen Rückschlag. Es liegt in der Natur von Leben, Geist und Prakriti (Urnatur, Urenergie im Universum), ständig in Bewegung zu sein. Wenn im Geist der Gedanke ist, dass das höchste Ziel noch erreicht werden muss, bewegt man sich stetig darauf zu. Wenn man sich vorstellt, dass der Gipfel erreicht ist, gilt trotzdem das Gesetz der ständigen Bewegung. Man muss also trotzdem in Bewegung bleiben und diese Bewegung geht dann nach unten. Es kommt zu einem Rückschlag. Strebe daher nach immer höherer Verwirklichung.

    Spiritueller Fortschritt erfolgt langsam, denn das spirituelle Sadhana ist schwierig und mühsam. Es verläuft spiralförmig. Am Anfang kostet es große Mühe. Allmählich wird der Kreis immer kleiner. So wird auch die Mühe immer geringer. Der Aspirant erwirbt langsam spirituelle Stärke. Er geht immer rascher. Schließlich geht er nicht mehr Achtelmeile auf Achtelmeile. Er geht Meile auf Meile. Er galoppiert und galoppiert. Deshalb sei geduldig; sei ausdauernd; sei stetig.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  4. yamahela/Armin schreibt:

    Die Bestimmung-das Seelenziel lässt sich auch nicht teilen im Internet Die Verwirlklichung erfolgt stets in der „reale World“. ; n der sog. „virtuellen“, ist der Grad an Angabe nicht zu verheimlichen.

    In der virtuellen ist alles „perfekt“, im Leben hingegen – nicht immer..

    • dakma schreibt:

      Es liegt ja auch an uns….. ob und wie wir es schaffen…. zB auf einem blog…. eine Atmosphäre der „Annahme“ zu erschaffen/zu schöpfen , so daß „das wahrhaftige Leben“
      sich auch hier….. mehr und mehr….. auszudrücken kann.

      Bis DAHIN ist es ja auch ein notwendiger Schutz….. Wissenstexte/Videos und ZIELWEISHEITEN zu dokumentieren….

      statt

      wie du es yama ja auch einmal gut formuliertest „sich hier nackt zu machen“.

      So bleibt es immer ein Kompromiß…. jeder/jede sollte ja zuerst FÜRSICH gut sorgen..

      Wenn man/frau „DAS“ im Bewußtsein hält….. kommt VERSTEHEN auch ,daß man/frau den „anderen“ HIER NICHT WIRKLICH „SEHEN“ kann…

      Dakma

      • Mary Pieper schreibt:

        Die Annahme, jemand könne sich hinter Blubberbläschen verstecken, ist irrig und gleichsam der Versuch der absichtlichen Täuschung.

      • dakma schreibt:

        Man/frau kann ES SO SEHEN UND WAHRNEHMEN UND BEURTEILEN…..

        die WIRKLICHKEIT zu erfassen ist etwas ganz anderes…..

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, du weißt was ich von dir halte. Und du weißt leider nicht, was du tust, so als Besserwisser. Gestatte mir noch einen Tipp: Höre auf zu schreien.

      • dakma schreibt:

        Ich gestatte nicht, Mary!

      • dakma schreibt:

        …. aber natürlich darfst du das DEM TEIL sagen ,den du glaubst in mir zu sehen. Wenn du glaubst ,daß das angemessen ist…..

        Ich bezweifle ,daß dies DIR GUT TUT!

        Aber…. es ist DEINE WAHL, DEIN WEG…..

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, du zweifelst?

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, alles Lüge!

      • dakma schreibt:

        ich glaube…. es ist wieder ein guter Zeitpunkt „loszulassen“…. , Mary….. langsam steigt in mir eine Ahnung auf…. um was es auf tiefster Ebene hier geht…..

        nun ,das ist dann…. wenn es stimmt…. ein sehr grundlegendes Puzzleteil…. individuell und kollektiv….

        und rechtfertigt alle unsere Liebe und Mühe HIER miteinander!

        WIR SEHEN UNS , Mary 😉 😀 ❤ ..

        dann sind wir beide wieder "eine Spiraldrehung höher und geklärter"…..

        ich bin gespannt ……

        bis dann

        Dakma

      • tula schreibt:

        dakma, es geht hier darum, das niemand mehr Lust auf Spielchen hat, nur darum stehst du hier in der Kritik, dakma Lügen werden eben nicht mehr geduldet, auch keine Lügen die man selber nicht erkennt aber dakma du spielst ja das meiste hier vollbewusst aus und das geht eben nicht mehr.

      • Mary Pieper schreibt:

        dakma, noch nicht kapiert? Du kannst hingehen, wohin du willst – du wirst dich nicht mehr los!

      • yamahela/Armin schreibt:

        See you later- Alligator.! Yeah yeah…;..she loves you..and good Evening. and good Morning..

    • yamahela/Armin schreibt:

      Es ist ja auch eine Unterhaltung., so gesehen hast du recht. Der persönliche Ausdruck findet – nebensächlich im Internet statt..

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