Erstkontakt-INFOs: Kornkreise 2019 – neue Formationen bis Mitte Juli + mehr… (20.Juli 2019)

Erstkontakt INFOS

Kornkreise 2019: Neue Formationen bis Mitte Juli

Saarbrücken (Deutschland) – Seit Jahrhunderten stellen rätselhafte Muster in den Feldern die Menschen, die sie entdecken und sehen vor ein Rätsel. Unter das einst mysteriöse Phänomen haben sich seit Ende der 1970er Jahre zunehmend auch Versuche von Menschen gemischt, die eine wissenschaftliche Erforschung des eigentlichen „echten Phänomens“ zusehends erschweren. Auch in diesem Sommer kornkreist es wieder und wie jedes Jahr stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de auch heuer die neusten Kornkreisformationen kurz kommentiert vor.

Nachdem die erste englische Kornkreisformation des Jahres am 22. Mai unter eher zweifelhaften Umständen nahe Warminster in der Grafschaft Wiltshire entdeckt wurde, wurde auf einem Drohnenflug am 25. Mai 2019 eine nächste Formation unter vergleichbaren Bedingungen auf einem Feld der Chesterton Farm, nahe Cirencester in Gloucestershire entdeckt. Der Farmer verwehrte jeglichen Besuchern den Zutritt zum Feld. Doch schon aus der Luft offenbart sich ein eher zweifelhaftes Erscheinungsbild mitsamt „Zirkeleinstich“ und krumm gezogenen Kreispfaden…

Bild/Quelle: Nick Bull / CropCircleConnector.com

Einen Tag später wurde nahe Chilton Candover in der Grafschaft Hampshire ein kleines sechsblättriges Blumenmuster in einem Gerstenfeld entdeckt. Bislang liegen keine weiteren Informationen dazu vor. Ein Blick auf das Luftbild zeigt jedoch eine ungenaue Ausführung der bei diesem geometrischen Zirkelspiel eigentlich symmetrischen Blütenform.
Bild/Quelle: Nick Bull / CropCircleConnector.com

Die erste Juni-Formation wurde dann nicht im „Kornkreis-Mutterland“ England, sondern in Frankreich, in einem noch jungen Weizenfeld bei Moisselles im Département Val-d’Oise in der Region Ile-de-France entdeckt. Das für französische Verhältnisse ungewöhnlich große Muster machte den Auftakt einer ganzen Reihe von ähnlich gearteten Kornkreisen im ganzen Land. Bis zu Redaktionsschluss dieser Meldung wurden 14 unterschiedliche Kornkreise in Frankreich entdeckt – so viele wie nie zuvor in einem Sommer.


Die erste Kornkreisformation in Frankreich 2019 nahe Moisselles.

Copyright: Aéroclub Les Ailerons d’Enghien Moisselles

Während viele Kornkreis-Enthusiasten die französischen Kornkreise feiern, gibt es aber auch unter Kornkreis-Forschern kritische Stimmen und Beobachtungen. Der deutsche Kornkreis-Forscher, Sachbuchautor (…und GreWi-Herausgeber) Andreas Müller konnte in früheren Jahren schon verschiedene Kornkreise im grenznahen Frankreich begutachten: „Wie schon angesichts der hiesigen Kornkreise, die ich auch vor Ort untersucht habe, sehe ich auch hier Anzeichen dafür, dass die Mehrzahl der heurigen Kornkreise in Frankreich mit mechanischen Mitteln, also von Menschen angelegt wurden. Mich würde es sogar nicht wundern, wenn die Kornkreismacher, die bisher im grenznahen Lothringen und Departement Moselle tätig waren, ihren Wirkungsbereich ausgedehnt haben. Anzeichen für die gleichen Ungenauigkeiten in der geometrischen Ausführung sind zumindest auch in einigen (wenn auch nicht in allen) der diesjährigen Kornkreise anderenortes in Frankreich zu sehen. Meines Wissens nach wurden die diesjährigen französischen Kornkreise aber nicht wissenschaftlich untersucht. Es bleibt also eine rein ästhetische Bewertung. Ich persönlich habe in den meisten dieser Fälle starke Zweifel…“

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/kornkreise-2019-neue-formationen-bis-mitte-juli20190719/

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„Breakthrough Listen“ beginnt neue optische Suche nach außerirdischen Lichtsignalen

Blick auf die vier Teleskope der Very Energetic Radiation Imaging Telescope Array System (VERTITAS) in Arizona. Copyright: veritas.sao.arizona.edu

Amado (USA) – Mit den vier 12-Meter-Teleskopen der VERITAS Teleskop-Array der Harvard & Smithonian Teleskope in Arizona beginnt die SETI-Initiative „Breakthrough Listen“ eine weitere Suchkampagne nach sogenannten Technosignaturen – in diesem Fall speziell nach Lasersignalen ferner Zivilisationen.

VERITAS (Very Energetic Radiation Imaging Telescope Array System) ist das weltweit leistungsfähigste Teleskopenanlage zur Untersuchung der Hochenergieastrophysik mit Gammastrahlen. Es erkennt Gammastrahlen aus dem All, indem es gezielt nach extrem kurzen Blitzen des blauen “Cherenkov”-Lichts sucht, das sie erzeugen, wenn sie von außen auf die Erdatmosphäre treffen.

Mit Veritas suchen die Breakthrough-Astronomen nach gepulsten optischen Signalen mit einer Dauer von nur wenigen Nanosekunden. In derart kurzen Zeitabständen könnten solche Lichtsignale leicht alle Sterne überstrahlen, die in der gleichen Blickrichtung am Himmel liegen. Der Einsatz aller vier Teleskope gleichzeitig ermöglicht zudem eine sehr effektive Unterscheidung von falschen Detektionen…

Quelle und weiter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/breakthrough-listen-beginnt-neue-optische-suche-nach-ausserirdischen-lichtsignalen20190718/

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