Botschaft von Erzengel Raffael: „Fühlen – Quelle der Weisheit“ (durch Shogun Amona) – 27.Juni 2019

Erzengel Raffael

„Fühlen – Quelle der Weisheit“

Geliebte Lichter – geliebte Seelen – ich begrüße Euch mit weit geöffnetem Herzen in reiner Liebe und Harmonie und in der höchsten Heilungsschwingung ICH BIN – ICH BIN Engel Raffael. Jetzt in diesem Moment – fließt reine Liebe und erfüllt diesen Raum – der sich jetzt durch unsere Aufmerksamkeit und durch unseren gemeinsamen Fokus öffnet. Fühlt diesen Raum – der sich da gerade öffnet mit tiefen und bewussten Atemzügen….beobachtet das Gefühl – alle Regungen – die jetzt in Euch da sind – in Euch auftauchen – während Ihr bewusst atmet. Was fühlt Ihr? Was zeigt sich Euch? Gibt es etwas – was Euch gerade beschäftigt? Wie sieht es in Eurem Inneren aus?….Geht tief in Euch – atmet ruhig und beobachtet bitte Eure Gefühle und Euren Atem und spürt einmal diese direkte Verbindung von Euren Gefühlen und Eurem Atem……könnt Ihr diese Verbindung wahrnehmen? Diese Verbindung wirkt wie ein Kanal – der Euch wichtige Informationen aus Eurem Inneren bringt – wenn Ihr es zulassen und wahrnehmen könnt. Ja es geht darum – die Gefühle einfach wieder frei fließen zu lassen und gleichzeitig dabei wirklich achtsam und bewusst zu atmen. So könnt Ihr Eure Gefühle – das was sich Euch innerlich zeigt – klar erkennen und in Euer Sein einfließen lassen als Quelle der Inspiration – als neue Form der Verständigung – des Verstehens des Erkennens und Wahrnehmens – als Quelle der Weisheit. So bitten wir Euch – bringt jetzt Eure Aufmerksamkeit – Euren Fokus in Euer Herz-Chakra und fühlt hier – mitten in Euer Herz – hinein. Fühlt Ihr Euch hier verbunden? Fühlt Ihr Euch hier zu Hause? Fühlt ihr Euch geborgen oder gibt es hier Widerstände oder Energien – die Euch ablenken? Beobachtet Euch selbst – Eurer Gefühle und auch Bilder dazu ganz genau und atmet – so fließen intuitiv alle Informationen und Energien in Euch – zu Euch – die jetzt wichtig sind. Wir fließen gemeinsam in der reinen Liebe ICH BIN – ICH BIN Engel Raffael.

In Liebe – Freude und Einheit…..Shogun Amona

EE Raffael durch Shogun Amona: https://www.shogun-amona.net/

Quelle: https://www.shogun-amona.net/channeling-botschaften/

 

 

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Peace, Love & Unity……….Shogun Amona

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19 Antworten zu Botschaft von Erzengel Raffael: „Fühlen – Quelle der Weisheit“ (durch Shogun Amona) – 27.Juni 2019

  1. dakma schreibt:

    FÜHLEN…. als WAHRNEHMEN…… GEWEITET….. über die eigenen Gefühle HINAUSGEHEND
    …… Weite erfassend…..

    daheraus…

    WO ICHBIN

    daheraus

    WAS ICHBIN

    EMPFANGEND

    HANDELND

    IM SEIN

    • rosaroter Panter schreibt:

      mein Gott, was für eine Seifenoper, klar wie Schlammbrühe alles durchschauend, woah hahaha

      • dakma schreibt:

        Zitat:
        „„Ich bete schon seit langem für ein Wunder, warum erscheint es immer noch nicht in meinem Leben? Was verursacht den Überfall? Gott, mein Höheres Selbst, mein Team, liebst du mich nicht genug, um mir zu geben, was ich mir sehr gewünscht habe? Warum hast du zugelassen, dass mir das passiert?“
        Viele von euch hier, die sich schon eine ganze Weile auf dieser Aufstiegsreise befinden, sind auf dem besten Weg, diese entmachtende 3D-Gewohnheit ein für allemal dauerhaft zu beseitigen. Aber ab und zu kann es bequemer sein, als euer 3D-Selbst zu laufen, als als euer unbequemes 5D-Selbst. Manchmal fühlt es sich wohliger an, alte, abgenutzte Kleidung öfter zu tragen als glänzende, brandneue Kleidung, die im Moment nicht ganz gut passt, oder an die man noch nicht gewöhnt ist.“

      • dakma schreibt:

        und weiter:
        „3) Wie kompetent fahrt ihr euer Auto / euer Leben?
        Folgt ihr zum Beispiel den Anweisungen eines 3D-GPS, das die Stimme eures alten, ängstlichen, kleinen Selbst darstellt, oder folgt ihr den Anweisungen eines 5D-GPS? Die Stimme, die von diesem 5D-GPS kommt, wird die von deinem Höheren Selbst sein. Euer Höheres Selbst wird Routen/Lebenswege wählen, die euch bei eurem Wachstum und eurer Expansion unterstützen sollen; euch ermutigen, alle Komfortzonen und alle 3D-Gefängnisse eurer eigenen Herstellung zu verlassen; euch immer wieder neu erschaffen und gleichzeitig alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Aspekte von euch selbst integrieren – mit Aufstieg als ultimatives Ziel.“

      • dakma schreibt:

        UND:
        „Die Signale, die ihr aussendet, werden bald zu den Lebenserfahrungen werden, die ihr mit präziser, mathematischer Genauigkeit empfangt.“

      • dakma schreibt:

        und…… 😉 :
        „Denkt an diese Meisterschaftstests als Spaß, egal wie schwierig es ist, ein solches Konzept zu akzeptieren – denn was ihr denkt und glaubt, werdet ihr sofort. Wenn ihr denkt, dass diese Herausforderungen Spaß machen, dann tut es das. “

        namaste

        😉

      • dakma schreibt:

        sooo…. und NUN : HITZEFREI…. yeahhhh

      • yamahela/Armin schreibt:

        3D ist-bei einem beruflich Selbständigen beispielsweise: Werbung machen – also unter Umständen viel Geld dafür ausgeben.,wobei die Wirkung nicht immer zwingend garantiert ist. 5D higegen; die „Mundprpaganda“, also ein Selbstläufer.; ganz ohne Werbung und ohne die ausufernden Kosten..Bei der Krankenversicherung ist es dasselbe..; es spricht sich herum – wenn göttliches Selbst fühlbar wird. Und so könnten wir unendlich fortfahren..mit dem Lebensalter ist es das gleiche. Mit dem Steuernbezahlen ist es ebenso..und und und..die Praktikabilität ist ein Maßstab.

      • yamahela/Armin schreibt:

        Hitzefrei im Kopf ist auch wichtig.., yeah..und hopp.

      • dakma schreibt:

        Zitat yama:
        „es spricht sich herum – wenn göttliches Selbst fühlbar wird.“

        yyyeeeaaahhhh….. und FÜHLT SICH RUM … 😀 😀 😀

      • yamahela/Armin schreibt:

        Yeaaah Babe..;lass es krachen heute.

      • dakma schreibt:

        Na…. machs vor…. 😉 …

      • yamahela/Armin schreibt:

        Ich meinte doch. im Freien draussen.; in der Natur. am See bei der Menschenmenge-können auch kleinere Mengen sein.-Schnittmengen also. Meinen Part habe ich schon erfüllt, was ich so unter Lebendigkeit verstehe., und der Tag ist ja noch nicht rum.

      • dakma schreibt:

        okay… 😉 …. verstanden…. hatte ich am Dienstag und Mittwoch …. NATURSEE…. traumhaft…. ja da hatte sich WIRKLICH ein TRAUM ERFÜLLT…… und Mittwoch mitten ins Getümmel eine Freibades…..und Freudenumarmung mit einer Freundin und ihrem bitschbatschenassen kugelrunden Babybauch….

        soooo schön…. yama…. MITTEN IM LIFE … 😉 😀 ❤ ….

        ich freu mich…. FÜRDICH….. was auch immer dir HEUTE schon GELUNGEN ist…

        und "ja" …. der Tag ist ja noch jung….

        und "unser neues Leben"

        AUCH

        …. einen schönen Sonntag… Dir.. weiter…. MITTENIMLIFE 😀 !

      • yamahela/Armin schreibt:

        Der See ruft schon wieder..

      • dakma schreibt:

        bei dir? in dir ? ….. dann FOLGE SEINEM RUF 😉 😀

        viel Spaß !!!!! 😀

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Zeit als Geschenk – Eine bewegende Geschichte

    Geschichte eines New Yorker Taxifahrers:

    Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen „Bitte, einen Augenblick noch!“
    Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

    Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch ein paar Blicke in die Wohnung werfen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Zimmerschmuck, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

    „Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?“ sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

    Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
    „Es sei nicht Rede wert“ antwortete ich ihr, „Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!“
    „Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.“ erwiderte sie.

    Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
    „Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.“, gab ich zu bedenken.
    „Oh, ich habe nichts dagegen „, sagte sie. „Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.“
    „Ein Hospiz?“ schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

    „Ich hinterlasse keine Familie“ fuhr sie mit sanfter Stimme fort. „Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.“
    Ich schaltete das Taxameter aus. „Welchen Weg soll ich nehmen?“ fragte ich.
    Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch „ein junges, wildes Paar“ waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher „ein angesagter Schuppen“ zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

    An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
    „Ich bin müde“ sagte die alte Dame plötzlich. „Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren“

    Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
    Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

    Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
    „Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?“ fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
    „Nichts“, sagte ich,
    „Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
    „Es gibt noch andere Passagiere“ erwiderte ich mit einem Lächeln.
    Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
    „Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke!“, sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
    Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

    Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

    Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
    In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
    Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
    Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Ein besonderes Geschenk

    Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein.

    Am nächsten Tag traf sie einen anderen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen. Der Wanderer sah den wundervollen Stein in der Tasche.

    “Gib mir den Stein” sagte er.

    Die Frau reichte dem Mann ohne jedes Zögern den Stein. Der machte sich schnell davon, denn ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte.

    Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder.

    “Ich habe nachgedacht.” sagte er. “Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist. Aber ich gebe ihn dir zurück. Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst. Bitte gib mir etwas von dem, was es dir möglich machte, mir diesen Stein zu schenken.”

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