Botschaft von Jeshua: „Einsamkeit bei Lichtarbeitern“ (durch Pamela Kribbe) – 04.Juni 2019

Jeshua

„Einsamkeit bei Lichtarbeitern“

Liebe Menschen,

ich bin Jeshua, verbunden mit euch allen in einem Feld von Christus-Energie. Und mit „Christus“ meine ich das Herz: das Herz als Tor zur Liebe, zu der Liebe, die alles verbindet, die alle Lebewesen umgibt. Das Wort „Christus“ ist nur ein Name dafür. Eigentlich ist das Wort „Liebe“ passender, weil es neutraler ist, nicht gebunden ist an eine Tradition oder an eine historische Epoche. Doch inzwischen wurde auch das Wort „Liebe“ verformt, weil Liebe oft auf eine sehr persönliche Weise verstanden wird: jemanden liebenswürdig finden, etwas für jemanden übrighaben oder für jemanden sorgen.

Die Liebe, von der ich spreche, ist von einer anderen und tieferen Art. Es ist eine Liebe, die Leben gibt und nichts zurückverlangt. Ihr nennt dies bedingungslose Liebe. Denkt einmal an eine Mutter, die ein Kind in ihrem Bauch erwartet. Zwischen ihnen besteht eine Liebesbeziehung, doch diese befindet sich auf einer Ebene, die tiefer liegt als die menschliche Persönlichkeit. Die Mutter mag positive oder negative Gefühle für das Kind haben, das sie trägt – es kann viele Gründe für negative Gefühle geben -, doch ungeachtet dieser beiden Pole gibt es eine darunter liegende Schicht lebengebender Liebe zwischen diesen beiden Seelen. Durch einander, durch einander hindurch bringen sie neues Leben hervor. Die Frau wird Mutter, die Seele wird Kind. Diese Liebe treibt das Leben an und treibt euch auf eurem Gang, eurem Weg als Seele viele Leben hindurch voran.

Ihr werdet immer wieder neu geboren und trachtet danach, euch selbst zu finden. In jedem neuen Leben auf der Erde entwickelt ihr etwas von euch selbst, das so noch nicht da war – es zwar durchaus als Potential in der Seele vorhanden, doch das ist nicht so viel wert, verglichen damit, es tatsächlich zu erleben und das zu aktualisieren, was die Seele potentiell in sich selbst trägt. Ihr könnt euch beispielsweise in den nicht-irdischen Sphären zwischen den Leben befinden und enorm viel über die Gesetze des Universums, die Gesetze der Liebe, die Bedeutung des Menschseins und weiteres verstehen und ergründen. Aber sobald ihr in die Inkarnation geht, sobald ihr auf der Erde wirklich zu einem Menschen aus Fleisch und Blut werdet, werden dieses Wissen und diese tiefen Einsichten vergessen oder sogar zerrissen, zerschmettert durch den Schmerz, den ihr im hier Sein auf der Erde erlebt. Das Potential also, das in der Seele an Wissen und Weisheit lebt, muss durch die Erfahrungs-Wirklichkeit der Erde, durch die Dualität hindurch gehen, um wirklich zu werden, aktuell, lebendig, um wirklich zu sein. Deshalb sind diese höheren Sphären, nach denen ihr euch mitunter so sehr zurücksehnt und aus denen ihr kommt – ihr alle kennt sie -, zwar von großer Bedeutung, aber sie sind nicht etwas, das zu sehr zu preisen oder zu idealisieren wäre. Denn gerade im Fleisch und im Blut, hier auf der Erde, finden das wirkliche Wachstum und die wirkliche Manifestation statt, das Wachstum der Seele, die Manifestationskraft: Da wird das Christusbewusstsein geboren, da erhält die Liebe einen Namen und eine Form. Nicht in den himmlischen Sphären, in denen das alles relativ mühelos begriffen, angeschaut und gesehen wird, sondern hier auf der Erde. Hier geschieht es.

Ich weiß, dass ihr alle manchmal oder oftmals an der Möglichkeit zweifelt, euch hier zu realisieren, euch selbst zu verwirklichen oder euch sogar wohl zu fühlen, denn es gibt in dieser Wirklichkeit viel Dualität und Schwere. Es besteht dieses enorme Gefühl, getrennt zu sein von eurer Quelle, von eurer Seele, von dem inneren Wissen, das ihr so anschaulich und klar bei euch hattet, bevor ihr inkarniertet, als ihr in höheren Sphären wart. Ihr vermisst das, ihr vermisst den Zugang zu eurer Intuition, zu diesem Wissen, und ihr werdet bisweilen auch wütend und rebellisch dabei, dass euch dieses Radar fehlt und dass ihr überspült werdet von den Eindrücken dieser Welt, von den Ängsten vor allem, den Überlebensängsten, der Angst vor dem Tod, der Angst vor Armut, Geldmangel, der Angst vor Gewalt, Aggression in jeder Form, körperlich und auch verbal, vor sozialer Ausgrenzung, davor, nicht dazu zu gehören.

Euer Bewusstsein wird, wenn es von eurer Intuition, eurem inneren Wissen abgekoppelt ist, sehr verletzlich und absorbiert diese negativen Einflüsse, diesen Druck von außen. Ihr werdet dann unter negativen Schwingungen – um es einmal so zu nennen – begraben. Weil ihr zu wenig über euren eigenen Ursprung wisst, seid ihr nicht so wehr- und widerstandsfähig und fühlt euch einsam. Im Kern bedeutet Einsamkeit, dass ihr den Kontakt mit eurer eigenen Quelle, mit eurem eigenen Wissen, verloren habt. Einsamkeit hat erstaunlicherweise nichts damit zu tun, wie viele Menschen ihr kennt oder nicht kennt, Einsamkeit hat vor allem mit der Beziehung zwischen euch und euch selbst zu tun. Sie hat damit zu tun, wie ihr mit euch selbst umgeht und entsprechend wie ihr euch in der Welt platziert. Wie ihr euch gegenüber den negativen Energien um euch herum und den Energien der Menschen verhaltet, den Ängsten und Überlebensmechanismen. Wenn das einen starken Eindruck bei euch hinterlässt und ihr nicht wagt, euch selbst aus eurem Licht, eurer Wahrheit und eurem Wissen heraus zu zeigen, dann macht ihr euch klein und versteckt euch, und dann kann es nicht anders kommen, als dass ihr anfangt, euch einsam zu fühlen. Ihr habt dann den Kontakt zu euch selbst, zu eurem Wissen, eurer Größe, eurer eigenen Weisheit verloren. Das ist eine sehr schmerzvolle Situation.

Die Lösung liegt nicht in etwas außerhalb von euch. Sie findet sich nicht darin, auf einen anderen, auf jemand Gleichgesinnten zu warten. Denn ihr befindet euch in diesem Zustand sozusagen zwischen den Kulissen. Ihr wagt nicht, auf die Bühne zu gehen, und steht hinter den Vorhängen und wartet darauf, dass jemand kommt, der euch sieht und euch abholt. Aber ihr seid für den anderen unsichtbar. Und die meisten Menschen auf der Erde befinden sich dort – in einer dunklen Ecke hinter den Kulissen, wo es schmerzvoll und einsam ist. Doch es erscheint so bedrohlich, auf die Bühne zu treten und euer Licht leuchten zu lassen.

Aber schaut, was meine ich mit Licht und damit, euer Licht leuchten zu lassen? Mit Licht meine ich Echtheit, Wahrhaftigkeit, Authentizität. Licht muss nicht immer schön sein, aber es ist sehr wohl authentisch, echt. Licht bedeutet: euch innerlich anderen zu zeigen, eure Erfahrungen zu teilen, euch selbst der Welt zu offenbaren – ob ihr euch nun gut oder schlecht fühlt -, aus eurem Herzen heraus zu sprechen, anwesend zu sein.

Hier möchte ich etwas über Lichtarbeiter im Allgemeinen anmerken. Ihr seid schon zuvor auf der Erde gewesen und tragt schon viele Leben lang das Verlangen in euch, Samen zu säen, Saaten von Licht, sodass das Bewusstsein auf der Erde aufbricht, um das, was in Strukturen von Macht, Unterwerfung und Erstickung feststeckt, aufzubrechen. In euch lebt ein gewisses revolutionäres Verlangen, die bestehende Ordnung zu stürzen, damit das Leben wieder fließen kann, das Leben im Sinne von Kreativität und Originalität. In euren vielen Leben auf der Erde wurdet ihr in eurer eigenen Lichtarbeit entmutigt. Ihr habt in vorherigen Leben erlebt, wie es war, um ihretwegen feindlich behandelt zu werden. Ihr standet auf der Bühne, ihr wart sichtbar. Manchmal sogar mit einem Feuer, das für eure Umgebung überfordernd war. Ihr habt nicht immer in den Kulissen gesessen. Ihr alle könnt eine Passion in euch spüren, eine Leidenschaft für Veränderungen und für eine Erhöhung des Bewusstseins auf der Erde. Diese Leidenschaft erinnert euch daran, wer ihr seid und was euer Seelenziel ist. Was für Lichtarbeiter damit jedoch einhergeht, ist, dass ihr solche schlechten Erinnerungen daran habt, hier auf der Erde zu sein und euer Licht leuchten zu lassen, dass ihr nahezu alle diese Inkarnation mit einem großen Zögern eingegangen seid. Viele von euch hatten große Vorbehalte dagegen, hier in diesem Leben zu sein. Es gab Widerstand und Angst, sogar Unwille. Doch etwas Größeres, die Hand der Liebe tatsächlich, gab euch diesen Anstoß, diesen Schubs dazu, hier zu sein, in dieser Zeit.

Viele von euch aber sind nur halb inkarniert. Eure Seele oder der Teil eurer Seele, der in anderen Leben traumatisiert wurde, dieser Teil wehrte sich dagegen – und in vielen von euch wehrt er sich noch immer – und fragt sich immer wieder: Was mache ich hier eigentlich? Will ich überhaupt hier sein? Es fühlt sich unangenehm an, nicht gut, nicht nach zuhause. Und dieser Widerstandsanteil in euch erzeugt auch genau diese Einsamkeit, die für Lichtarbeiter-Seelen typisch ist.

Unterdessen wurdet ihr sehr sensibel, und obwohl ihr hier nicht vollständig anwesend seid, weil ihr hier nicht wirklich sein wollt, nehmt ihr doch alles aus eurer Umgebung auf. Euer Herz ist offen. Es wurde schon weit früher geöffnet, in Leben vor diesem Leben. Ihr nehmt die Stimmungen anderer auf, Gefühle von Schmerz und Einsamkeit. Ihr seid empathisch und empfindet tief und innig. Dieses Absorbieren der Gefühle anderer beginnt bei euren Eltern, Brüdern oder Schwestern und setzt sich später fort, bei Gleichaltrigen, dem Partner etc.

Das Problem ist, dass wenn ihr nur halb inkarniert seid, eure Seele vor allem in euren höheren Energiezentren anwesend ist: Euer Herz ist offen und oft auch euer drittes Auge. Ihr seid in gewissem Sinn wie ein Schwamm in Bezug auf die Umgebung. Euch fehlt die Kraft der Basis, der Basis-Chakras in eurem Bauch und bei eurem Steißbein, und manchmal buchstäblich auch die Kraft in euren Beinen dafür, hier zu stehen, aus eurer eigenen Energie heraus. Wenn ihr nicht gut in der unteren Hälfte eures Körpers, in der Basis eures Energiefeldes, inkarniert seid, steht ihr buchstäblich wackelig da und weht eher mit den Winden mit. Ihr werdet beeinflusst von Erwartungen, von Forderungen von außen her und fühlt eine innere Schwäche, durch die ihr zu sehr von Bestätigung von außen, von Anerkennung und Ermutigung abhängig seid, selbst dann, wenn diese aus Quellen kommen, die nicht wirklich sauber sind. Ihr klammert euch, um ein Beispiel zu nennen, vielleicht an die Zustimmung eines Elternteils, eures Vaters oder eurer Mutter, während deren Motivation für euch nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, was gut für euch ist. Zum Beispiel, dass ihr genug Geld verdient, alles habt, dass ihr euch gut an die soziale Wirklichkeit anpasst. Und wenn ihr das dann tut, erhaltet ihr Zustimmung und bekommt schöne Komplimente. Aber das nährt nicht eure ursprüngliche Seelenenergie, im Gegenteil, es zieht euch von ihr fort.

Solange ihr nicht gut in eurer eigenen Basis angekommen seid, seid ihr recht wehrlos dagegen und könnt viele Jahre damit beschäftigt sein, zu entwirren: Was will ich denn eigentlich und was wollen die anderen, die Außenwelt, der Partner, die Familie?  Deshalb ist es von wesentlicher Bedeutung, euch zuerst zu fragen: Inwieweit bin ich wirklich anwesend? Will ich hier sein? Sag ich Ja zum Leben?  Das ist der erste Schritt. Und schaut es euch neutral an. Macht euch selbst keinerlei Vorwürfe. Schaut neutral.

Tue das jetzt einmal, in diesem Moment. Versuche, dich zu entspannen und nun bewusst zu atmen; und dann mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Herzen zu gehen. Stelle dir vor, dass dein Atem wie eine sanfte Brise ist, die sacht durch dein Herz hindurch rauscht und den Weg öffnet. Dann frage dich: Bin ich hier? Bin ich hier in meinem Herzen anwesend?
Lasse dein Bewusstsein in dein Herz sinken. Fühle was dort ist. Du wirst dort sicherlich auch Schmerz und Kummer begegnen. Das ist okay, denn du trägst Schmerz und Kummer in dir. Es ist nicht sinnvoll, das zu leugnen. Gerade indem du den Schmerz bewusst anschaust, löst du ihn allmählich auf. Lass also das Licht deines Bewusstseins in den Schmerz und den Kummer in deinem Herzen fließen. Und geh dann hinunter zu deiner Magengegend, deinem Sonnengeflecht und frage noch einmal: Bin ich hier?

Dann fühle: Gibt es einen Wunsch oder ein Verlangen, das du hast? Was ist jetzt dein größter Wunsch in deinem Leben? Versuche ihn einmal zu benennen, indem du ihm ein Wort oder einige Worte gibst. Es kann etwas Äußerliches sein, sich zum Beispiel auf eine Beziehung, einen Job oder ein Haus beziehen – das ist gut so. Es kann auch etwas Innerliches sein wie dich freier, unabhängiger oder offener zu fühlen. Was ist dein Wunsch? Ohne Urteil.
Dann frage dich: Wie fühle ich mich, wenn dieser Wunsch in Erfüllung geht? Du hast diesen Wunsch, weil du etwas Bestimmtes erleben willst. Du sehnst dich nach dem Gefühl, das du hast, wenn dieser Wunsch in Erfüllung geht: Freude, Kraft, Erfüllung, Verbindung, was auch immer es ist.
Rufe dieses Gefühl in dir selbst auf, im Bereich deines Magens, deines dritten Chakras.

Halte die Energie deines Wunsches fest. Was willst du realisieren und was für ein Gefühl gibt dir das? Und lasse dann das Gefühl dieses realisierten Wunsches in dein drittes Chakra hineinfließen. Ein Gefühl von Freiheit oder Überfluss oder Verbindung, was auch immer du dir am innigsten wünschst.
Kannst du das empfangen? Bist du dort anwesend um zu empfangen? Oder gibt es etwas, das sich zurückzieht und sagt: Lass nur, es muss nicht sein, oder: Es ist nicht möglich. Pass genau auf und sei ohne jedes Urteil. Frage dich aus einer Neugier heraus: Kann ich die Erfüllung meines Wunsches wirklich empfangen?

Viele von euch wünschen und ersehnen viel, sind aber nicht vollständig anwesend, um das zu Gewünschte zu empfangen, um es wirklich zu erden, um wirklich in die Materie zu bringen, was sie sich wünschen. Darum ist es wichtig, diese Übung zu machen, um dir bewusst zu werden, wo ihr euch selbst möglicherweise blockiert. Es ist nicht die Gesellschaft oder die Erde außerhalb von euch, die gegen euch arbeitet oder euch aufhält. Es ist oft euer eigener Unwille, hier zu sein, der den Fluss der Manifestation blockiert.

Ich bitte dich schließlich, mit deinem Bewusstsein noch weiter einzusinken in deinen Bauch, in deinen Nabel, dein Becken, dein Steißbein und dort still anwesend zu sein. Werde dir des Schmerzes der Vergangenheit bewusst, den du mit dir trägst und der auch ein kollektives Erbe ist. Warum nimmst du den Schmerz eines anderen in dich auf? Warum leidest du mit? Ein Teil des Schmerzes des anderen resoniert in dir. Du erkennst diesen Schmerz. Du bist eine reiche Seele. Du hast bereits in vielen Leben viel mitgemacht. Du kennst verschiedene Arten von Schmerz.

Fühle das Echo der Vergangenheit in deinem Basis-Chakra und unten in deinem Bauch, aber fühle auch die Kraft deines Bewusstseins. Wenn dein Bewusstsein auf die Erde herabsteigt, dann ist das das Kraftvollste, das es gibt. Es ist die Energie der Zukunft, die die Vergangenheit heilt. Du bist neu. Ein Teil von dir trägt einen alten Schmerz mit sich, aber das Du, das ich jetzt anspreche, ist neu. Voller Kraft und Erkenntnis. Du bist durch die Inkarnationen hindurch gereift. Du bist wirklich weise geworden, und das nicht durch ein abstraktes Wissen oder durch das, was du in höheren Sphären gesehen und gewusst hast. Nein, gerade durch deine durch viele Leben hindurch gesammelten Erfahrungen bist du weise geworden. Wissend auf eine menschliche, gelebte Weise. Rufe diese Weisheit in dir auf. Die Weisheit, die du in mir erfährst oder in den spirituellen Lehrern – wie ihr sie in verschiedenen Traditionen kennt -, diese Weisheit sitzt in dir selbst, sonst würdest du auch den Lehrer nicht erkennen.

Bring diese Weisheit zu deiner Basis, ganz körperlich. Stelle dir vor, dass du aus dieser Weisheit heraus in deinem Bauch, deinem Steißbein und in deinen Beinen anwesend bist. Lasse dich von dieser Weisheit in deinem täglichen Leben tragen.
Wenn du dir für einen Moment vorstellst, dass du das von morgen an tust – dass die Weisheit aus all diesen Inkarnationen durch deine Beine hindurch fließt und Kontakt mit der Erde und deinem täglichen Lebensumfeld herstellt – fühle einmal, was dann passiert. Dann lässt du dich nicht mehr so sehr verrückt machen von dieser Welt, die so chaotisch und hektisch und oft irrsinnig ist. Wenn du diese alte Weisheit zulässt, tust du das, wofür du bestimmt bist: ein Leuchtfeuer für dich selbst und für andere zu sein.

Dann fühlst du dich nicht mehr einsam, selbst wenn es nicht viele gibt, die dich verstehen und dich in der Tiefe begreifen, mit denen du ein Seelenband fühlst. Oft sind es nicht viele, aber das ist genug. Wenn du hier aus deiner Seelenweisheit, aus einer alten Weisheit heraus verankert bist, dann bist du intensiv mit dir selbst verbunden, mit dem Kosmos, oder mit Gott, wie du es auch nennen möchtest, und mit Menschen um dich herum. Was die Menschen angeht, die dich umgeben, wirst du mit den einen tieferen Widerhall erleben als mit den anderen. Aber wenn du gut in deinem eigenen Sein verwurzelt bist – und nicht mehr mit allen Winden um dich herum mitwehst -, dann ist dieser Unterschied in den Ebenen des Kontaktes mit anderen kein Problem mehr.

Es kann eine enorme Freude sein, einem Gleichgesinnten zu begegnen. Das fühlt sich beinahe so an, als würdet ihr ein Familienmitglied wiederfinden. Ihr habt es sicherlich in eurem Leben schon erlebt. Aber seid euch auch bewusst, dass, was auch immer dann zwischen euch passiert – denn manchmal kann eine Begegnung zwischen Gleichgesinnten auch dramatische Ereignisse beinhalten -, was immer auch passiert, ob ihr zusammenbleibt oder Abschied nehmt: Der Sinn einer solchen Begegnung ist immer, dass ihr euch selbst wieder erinnert. Dass ihr euch wieder an eure eigene Seele erinnert, an ihre Tiefe und Größe. Bedeutungsvolle Begegnungen mit einem anderen führen euch zurück zu eurer Seele, ganz gleich ob sie nun von langer oder kurzer Dauer sind. Und das ist ein Geschenk. Legt nicht zu viel Gewicht da hinein, welche Formen eine Begegnung, eine Beziehung oder eine Freundschaft im täglichen Leben annimmt.

Je mehr ihr aus den Kulissen hervorkommt und es wagt, aus eurer Weisheit heraus da zu sein und zu leben, desto häufiger trefft ihr auf Gleichgesinnte. Sie sehen euch dort stehen, ihr seid sichtbar. Traut euch, sichtbar zu werden, und ihr löst die Einsamkeit auf. Es erfordert Mut, sichtbar zu werden, aus eurem Herzen zu sprechen und zu handeln und euch nicht mehr zu verstecken. Aber das ist eurer aller Aufgabe, es kann nicht mehr anders gehen. Die Zeit des Versteckens, des Verbergens ist vorbei.

Ich danke euch allen für eure mutige Anwesenheit auf der Erde in dieser Zeit. Ihr seid Leuchtfeuer des Lichts.
Jeshua durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/einsamkeit-bei-lichtarbeitern-jeshua-durch-pamela-kribbe

 

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9 Antworten zu Botschaft von Jeshua: „Einsamkeit bei Lichtarbeitern“ (durch Pamela Kribbe) – 04.Juni 2019

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    …..Humanistische Ohren beginnen, die WIRKLICHichkeiten zu hören…..

    Na hoffentlich ist das auch die Wahrheit 🙂 , es wäre wirklich wünschenswert, denn die meisten Menschen hören nur das was sie hören wollen, viele hören sogar ein ja, wenn ein nein ausgesprochen wurden usw. ich mein natürlich kann man nur das Gehörte, z. B. bei einem Vortrag, seinem Bewusstseinszustand oder Informationszustand dementsprechend im Gehirn umsetzen und irgendetwas draus machen, ergo irgendetwas hören was eben ja gar nicht gesagt wurde.

    Also wenn dieser Satz …..Humanistische Ohren beginnen, die WIRKLICHichkeiten zu hören….. stimmt, dann muss die Menschheit auf eine Bewusstseinsstufe ausgerichtet werden oder die Spreu wird vom Weizen getrennt. 😉

    https://3k14.wordpress.com/2019/06/07/gaiaportal-vom-7-6-2019-77-utc/comment-page-1/#comment-230

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    EIN EWIGES FLUTEN

    Unaufhörlich eilt das eine seiner Entscheidung, das andere seinem Ende zu,und manches, was entsteht, ist zum Teil schon wieder vergangen: Ein ewiges Fluten undSichwandeln erneuert unaufhörlich die Welt, so wie der nie versiegende Strom derZeit die grenzenlose Ewigkeit immer wieder verjüngt. Was wollte man inmitten desesStromes, der uns keinen festen Fuss zu fassen erlaubt, von den an uns vorübereilendenDingen besonders schätzen? Das wäre ja gerade so, als verliebte sich jemand ineinen der vorüberfliegenden Sperlinge, der im Augenblick seinen Blick schon wiederentschwunden ist! Auch das Leben eines jeden von uns ist ja selbst kaum mehr als einzarter Hauch, der aus dem Blute aufsteigt, und das Einatmen von Luft. Wenn du deinganzes Atmungsvermögen, das du gestern oder vorgestern mit deiner Geburt erwarbst,wieder dorthin zurückgibst, woher du den ersten Atem holtest, dann ist das im Grundenichts anderes, als wenn du einmal die Luft einatmest und wieder ausstösst, waswir ja jeden Augenblick tun.

    (Marc Aurel 121-180, römischer Philosoph, Kaiser)

  3. Dakma schreibt:

    DANKE!!! SEHR HILFREICH!!!!! 😀 ❤

  4. alpp69 schreibt:

    Sehr gut das Jehsua, das wichtige Thema anspricht, was sind wir hier im Moment eigentlich genau? Wir sind bei jeder Inkarnation etwas „Neues“ , es gibt von uns die Ursprungsseele, die könnte man mit einem Stempel vergleichen, und bei jeder Inkarnation wird quasi „gestempelt“ UND immer etwas dazugemalt so das der Stempelabdruck immer ein wenig „neu“ ist . Das was wir in der Inkarnation sind, die Erfahrungen die wir schon gemacht haben und was neu dazu kommt. (Richtig spannend wird es wenn man weiss das jede Inkarnation von uns ein „Weiterleben“ haben KANN)
    Es ist dann wie eine Kopie (des Stempelabdrucks) die aufbewahrt wird, die Ursprungsseele bleibt hingegen unveränderbar erhalten. Traumata können den Stempelabdruck verändern so wir nicht ganz „bei uns“ sind…daran muss dann gearbeitet werden:)

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      und es wird auch was weggenommen, was du bei dieser Inkarnation nicht mehr brauchst, ja wahrscheinleich gibt’s da nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der vorherigen Inkarnation. 😯 😉

      Du, alpp könntest bei nächsten mal ein Stein werden, der Alpp-Stein, na wieso nicht?! 😉

    • yamahela/Armin schreibt:

      Das ist eine gute – weil schlagfertige Antwort.; manchmal braucht es gar nicht viel..

  5. yamahela/Armin schreibt:

    „In der Basis ankommen“ ist manchmal aber auch erschreckend., denn – ein Wurtanfall.. ist nicht lustig, jedoch – Achtung, Paradox; sehr spirituell – weil fordernd und Aufmerksamkeit (nach sich)ziehend. Viele wissen gar nicht, was es bedeutet, „hier zu sein“ und lebendig und stark. Deshalb lehnen Einige ja auch die Sexualität kategorisch ab.

    • yamahela/Armin schreibt:

      Zitat: im Herzen seid ihr offen und empfänglich, oft auch im dritten Aufge.; jedoch ist der Basisansatz(Wurzelchakra) oftmals noch nicht entdeckt – ebenso das Bauchchakra“

      Das Bauchchakra steht für die Emotion., also Gefühle – unmittelbar auszudrücken, auch: Ängste überwinden – über den Schatten springen.

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