Geo- & Exopolitics: Benjamin Fulford Update + mehr…. (22.Mai 2019)

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Benjamin Fulford: Update vom 21.Mai 2019

„Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge versammeln sich bei Indonesien, während der Stellvertreterkrieg zwischen US und China eskaliert“


Benjamin Fulford

Ein vollständiger, unerklärter Stellvertreterkrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten tobt nun rund um die Welt und wird noch eskalieren. Zölle und das Setzen des Telekomgiganten Huawei auf die schwarze Liste waren nur die Eröffnungssalve in einem Krieg, der heiß werden könnte, stimmen viele Quellen überein. Die Chinesen haben den Amerikanern bereits erklärt: „Wenn Ihr reden wollt, ist die Tür offen; wenn Ihr kämpfen wollt, werden wir bis zum Ende kämpfen.“

http://www.xinhuanet.com/english/2019-05/19/c_138071807.htm

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-05-17/huawei-built-at-least-a-three-month-stockpile-ahead-of-trump-ban

Das größte Schlachtfeld in diesem Krieg wird wohl Südostasien sein, laut Quellen der White Dragon Society (WDS) in der Region. Chinesische, amerikanische und australische Kriegsschiffe sowie französische Kampfflugzeuge versammeln sich jetzt rund um Indonesien in Vorbereitung auf große Schlachten, wenn die umstrittenen Ergebnisse der Präsidentenwahl am 22. Mai bekanntgegeben werden, sagen die Quellen.

Der amtierende Präsident, Joko Widoko, wird von China unterstützt und es wird erwartet, dass er mit 11% Vorsprung gewinnt. Ihn erwarten Massendemonstrationen von Studenten und Moslem-Aktivisten, die von Wahlfälschung sprechen und seinen anti-chinesischen Gegner Prabowo Subianto unterstützen.

Prabowo ist mit der Tochter des Langzeitdiktators Suharto verheiratet und war auch Chef der indonesischen Spezialkräfte. Prabowo warnte einmal den Gründervater von Singapur, Lee Kuan Yew: „Chinesen in Indonesien leben riskant, denn bei jeglichem Ärger – Unruhen – würden sie als Minderheit zu leiden haben“.* Bereits ein pro-chinesischer General ist an einem künstlich hergestellten „Affenpocken“-Virus gestorben, der aus Singapur stammte, sagen asiatische Geheimgesellschaften. Die geplanten Demonstrationen „werden mit Giftgas und Biowaffen angegriffen werden“, sagen die Quellen.

Ein künstlicher Zusammenbruch der indonesischen Rupie und Aktienmärkte wird das Widodo-Regime weiter destabilisieren, sagen sie. CIA-Quellen in Südostasien stimmen zu und sagen, es könnte ein guter Zeitpunkt sein, Fonds zeitweise aus Indonesien abzuziehen.

Der Ärger, der sich in Indonesien zusammenbraut, trifft mit einem großen anti-chinesischen Schub in Laos und Thailand zusammen, sagen die WDS-Quellen. Der Schub in der Region wird sich auch gegen das richten, was als „betrügerisch gewählte zionistische Lakaien“ wahrgenommen wird, laut CIA-Quellen in der Region.

Es ist auch eine sinnvolle Annahme, dass der „Wunder-“Wahlsieg (entgegen der Wahlprognosen) des australischen Premierministers Scott Morrison in den Parlamentswahlen über seinen mehr pro-chinesischen Gegner Bill Shorten „gemacht“ war, also Teil dieser allgemeinen anti-chinesischen Offensive.

Die Chinesen für ihren Teil planen nicht, mit halben Sachen zu antworten….

Quelle deutsch und weiter: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2019/05/kriegsschiffe-und-kampfflugzeuge.html

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Oliver Janich: Agent packt aus

Geheimfonds für Journalisten – für Strache angezapft?

 

Dieses Video ist äußerst wichtig, denn die ganze Video-Affäre von Strache weitet sich zu einem regelrechten Journalistenskandal aus – Oliver Janich hat tief gegraben! Nach der Buchwerbung in der Mitte wird es erst richtig spannend, und auf einmal sehen wir die Verbindungen zu Fällen in der Vergangenheit, die bisher offiziell ‚ungeklärt‘ waren. Der ‚Tatort‘ kann einpacken, das hier ist kriminelle Realität!

Quelle: Oliver Janich https://youtu.be/lzlRiBEL9sc
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Warum die Europäer Vasallen der USA sind und wie von dieser Tatsache abgelenkt wird

Die USA sehen Europa als ihre Kolonie an, als „tributpflichtige Vasallen“, wie es der US-Präsidentenberater Zbigniew Brzeziński in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ ganz offen formulierte. Warum fällt es den Menschen in Europa so schwer zu verstehen, dass das so ist und warum wehren sie sich nicht dagegen?

Um das zu verstehen, müssen wir einen Ausflug in die Geschichte machen. Wir lernen in der Schule und in den Medien, dass Europa, bzw. der Westen, der Nabel der Welt ist. Die Zivilisation wurde hier geboren. Klar, es gab vorher das ägyptische Reich, aber das ist lange her. Und auch das chinesische Reich gab es zwar, aber das war weit weg und außerdem waren wir Europäer es doch, die die Welt entdeckt haben.

Heute, so lernen wir, sind wir immer noch führend. Sowohl bei der Wirtschaft, als auch technologisch. Und außerdem haben wir ja Demokratie, Pressefreiheit und überhaupt ist hier im Westen der Hort von Freiheit und Gerechtigkeit. Von Thomas Röper.

Und diese Segnungen müssen wir den armen und unterdrückten Völkern der Welt bringen. Notfalls auch mal gewaltsam, so wie wir den Irak und Libyen von ihren Diktatoren befreit haben und es in Syrien versuchen. Auch Chinesen und Russen sind unterdrückte Völker, die erst glücklich werden, wenn sie ihre „Regime“ abgeschüttelt haben und in den Genuss unserer Segnungen kommen.

Und hier beginnt die historische Parallele, die man leicht sehen kann, wenn man sich mit der Geschichte beschäftigt. Jedes Imperium musste seinen Bürgern erklären, warum es die jungen Männer zu den Waffen rief. Da konnte und kann man nicht sagen, es geht um den Reichtum der Eliten, man musste sich etwas Edleres ausdenken, ein großes Ziel.

Im alten Rom wurden die Kriege damit begründet, man müsse den Barbaren helfen, die so rückständig seien. Dass es bei den Eroberungszügen um Geld und Macht ging, wurde auf dem Marktplätzen Roms nicht gesagt. Es ging um die römische Zivilisation, die den armen Barbaren gebracht werden musste.

Auch das spanische Imperium sagte nicht, dass es die neue Welt ausbeuten wollte. Es ging angeblich darum, den armen Heiden in der neuen Welt das Christentum zu bringen und ihre Seelen zu retten.

Und noch vor hundert Jahren „bedauerte“ das britische Imperium, dass es die Kolonien nicht in die Unabhängigkeit entlassen konnte, aber man hatte angeblich eine Verantwortung für die „unterentwickelten“ Völker, die ja gar nicht in der Lage seien, sich selbst zu regieren. Ohne die britische „Hilfe“ würden sie im Chaos versinken. Man war quasi verpflichtet, ihnen zu helfen und opferte sich auf, um ihnen die Zivilisation zu bringen.

All dies sind Fakten, die jeder geschichtlich interessierte Mensch in den Originalquellen der jeweiligen Zeit nachlesen kann. Immer wurde den Menschen ein edler Grund präsentiert, der als Vorwand für den Ausbau der Macht herhalten musste.

Wir wissen heute, dass es immer Lügen waren. Es ging um Geld und Macht. Römische Feldherren plünderten die eroberten Gebiete und kamen nach einem Sieg als reiche Männer zurück nach Hause. Die Spanier schlachteten die Indianer ab, um an das Gold zu kommen. Und die Briten plünderten ihre Kolonien aus, damit die Oberschicht in Saus und Braus leben konnte.

Heute sind das Imperium die USA, aber weil die Menschen ja das Wort Imperium negativ sehen, spricht man lieber von der Weltmacht. Aber das ist nur eine anderes Wort für „Imperium“.

Und auch heute werden den Menschen die Kriege mit edlen Zielen begründet. Man führt Kriege und tötet Menschen, um ihnen Freiheit, Wohlstand und Demokratie zu bringen. Allerdings hat das in den letzten 60 Jahren eher schlecht funktioniert.

Egal, wo die USA in den letzten Jahrzehnten für Freiheit und Menschenrechte gekämpft haben, es hat nie funktioniert. Egal ob wir uns Vietnam ansehen, oder den Irak, Afghanistan, Kosovo, Libyen, Syrien und so weiter. Es gibt nicht ein Beispiel, wo diese Kriege Frieden, Freiheit, Wohlstand und Menschenrechte gebracht hätten.

Dafür brachten die Kriege den USA Ölquellen, Absatzmärkte und der Rüstungsindustrie gute Geschäfte, die aus den Steuergeldern der US-Bürger bezahlt wurden, die der Meinung waren, damit ihren Beitrag zu Freiheit und zum Frieden auf der Welt zu leisten. Das hat jedes Mal funktioniert, die Eliten wurden mit jedem Krieg reicher und mächtiger.

Und schon die alten Imperien konnten ihre Gebiete nicht erobern, sie machten vielmehr regionale Herrscher von sich abhängig und sorgten für Rivalitäten unter diesen regionalen Herrschern. So gelang es den Römer über hunderte von Jahren ihr Imperium zu erhalten und auch die Briten haben auf diese Weise mit wenigen tausend Soldaten ganz Indien beherrscht. Das alte Erfolgsrezept haben schon die Römer erfunden und nannten es „divide et impera“, „teile und herrsche“….

Quelle und weiter: https://www.pravda-tv.com/2019/05/warum-die-europaeer-vasallen-der-usa-sind-und-wie-von-dieser-tatsache-abgelenkt-wird/

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