Natürlich gesund: Magnesium – eine Wohltat für die Gesundheit (19.April 2019)

Jeder Mensch braucht Magnesium. Magnesium entspannt, Magnesium wirkt entzündungshemmend, Magnesium hilft bei Diabetes, Magnesium ist an der körpereigenen Eiweissproduktion und damit am Muskelaufbau beteiligt, Magnesium erhöht die Leistungsfähigkeit und Magnesium lockert die Sportlermuskulatur – kurz:

Ohne Magnesium läuft vieles nicht so, wie es soll. Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Denn manche Lebensumstände erhöhen den persönlichen Magnesiumbedarf enorm. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Magnesium gut versorgt?

Wer benötigt Magnesium?

Natürlich benötigt jeder Magnesium. Doch wer benötigt mehr Magnesium, als er zu sich nimmt? Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf an Magnesium vorliegt, kann man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysieren.

Magnesium für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten.

Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Ausserdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristigerMagnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten.

Dazu gehören unter anderem TinnitusMigräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Magnesium für Diabetiker

Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt eine Magnesiumsupplementierung besprechen. Denn Magnesium bekämpft Diabetes gleich auf verschiedene Weise. Es erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und es verringert die Insulinresistenz der Zellen.

Magnesium für Frauen

Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden.

Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, und beim PMS sind entspannend wirkende Massnahmen aller Art – wie z. B. Magnesium – höchst willkommen.

Magnesium wirkt überdies auf den Wasserhaushalt ein, so dass ein Mangel dieses Mineralstoffs zu Wassereinlagerungen führen kann – einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre.

Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Magnesiummangel leiden, schneller frieren.

In der Schwangerschaft kann Magnesium ausserdem zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen.

Magnesium für Menschen, die Medikamente einnehmen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison, manche Herzpräparate oder auch die so genannten ACE-Hemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium, so dass Sie – wenn Sie Medikamente einnehmen – überprüfen sollten, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht. Wenn ja, nehmen Sie Magnesium als Nahrungsergänzung ein.

Magnesium bei Stress

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins.

Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes.

Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

Magnesium beruhigt das Nervensystem

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als “Salz der inneren Ruhe” bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen.

Die Stressanfälligkeit geht somit zurück, wenn man Magnesium einnimmt, man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller.

Magnesium hilft ausserdem dabei, die Muskeln zu entspannen, was auch Sportler zu wissen schätzen. Sie beugen Muskelkrämpfen durch hohe Magnesiumgaben (ab 400 mg pro Tag) vor.

Magnesium für Sportler und zum Abnehmen

Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zunimmt.

Nur durch das ausreichende Vorhandensein von Magnesium ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.

Ausserdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert daher von Magnesium gleich mehrfach.

Die Muskel entspannende Wirkung des Magnesiums macht den Mineralstoff zudem zu einer angenehmen Einschlafhilfe.

Magnesium als Einschlafhilfe

Wer genug Magnesium im Körper hat, spürt die Entspannung. Er kann besser einschlafen und muss nicht befürchten, mitten in der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.

Magnesium schenkt Power fürs Gehirn

Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als der übrige Körper, verbraucht aber rund dreissig Prozent der gesamten vorhandenen Energie. Magnesiumeinnahmen helfen, die Gehirnleistung zu verbessern.

Magnesium wirksamer als Psychopharmarka

Depressionen sind eine der am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen unserer Zeit.
Jedes Jahr werden in den USA mehr als 3 Millionen Fälle diagnostiziert. Weltweit sind 350 Millionen Menschen davon betroffen. Die konventionelle Medizin betrachtet Antidepressiva als First-Line-Behandlungen. Das sind durchschnittlich 34.000 US-Dollar Medikamentenkosten pro Person.

Das wird bis 2023 16 Milliarden US-Dollar Umsatz einbringen. Eine klinische Studie zeigt, dass Magnesium eine wirksame, sichere und erschwingliche Alternative zu gefährlichen und relativ ineffektiven pharmazeutischen Antidepressiva darstellt.

Hoher Einsatz trotz Nebenwirkungen

Trotz ihres weit verbreiteten Einsatzes sind diese Medikamente mit einer Reihe schwerwiegender Nebenwirkungen behaftet, darunter auch Selbstmordgedanken. Ist das nicht herrlich? Da behandelt man einen Menschen mit Depressionen und hilft ihm dabei noch mehr negative Gedanken und Impulse zu entwickeln. Was ein toller NUTZEN! Allein aus diesem Grund werden natürliche, sichere und wirksame Alternativen mehr denn je benötigt

Studien bestätigen Wirksamkeit

Eine in PLOS One veröffentlichte, leistungsstarke Studie mit dem Titel „Die Rolle der Magnesium-Supplementierung bei der Behandlung von Depressionen” ist daher so vielversprechend. Magnesium ist nicht nur sicher, erschwinglich und leicht zugänglich, sondern gemäß dieser Studie bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionssymptome, sehr wirksam.

Dies ist die erste Placebo-kontrollierte klinische Studie, in der untersucht wird, ob die Verwendung von rezeptfreiem Magnesiumchlorid (248 mg elementares Magnesium pro Tag über 6 Wochen) die Depression verbessert. Die Entwicklung und die positiven Ergebnisse waren unglaublich.

Im Gegensatz dazu führen herkömmliche Antidepressiva dazu, dass fast die Hälfte der Patienten die Behandlung frühzeitig wegen ihrer starken Nebenwirkungen abbricht.

Wichtigste Studienergebnisse zusammengefasst:

61% der Patienten gaben an, in Zukunft Magnesium zu verwenden.

Effekte wurden innerhalb von zwei Wochen beobachtet.

Magnesium wirkt bei leichten bis mittelschweren Depressionen bei Erwachsenen.

Es funktioniert schnell und wird gut vertragen.

Beste Magnesiumquellen

Die beste Quelle für Magnesium ist aus Lebensmitteln. Sie können Magnesium enthaltende Nahrungsmittel leicht identifizieren. Die meisten sind grün sind, d. H. Chlorophyll-reich.

Chlorophyll, hat im Zentrum ein Magnesiumatom. Ohne Magnesium könnten Pflanzen die Lichtenergie der Sonne nicht nutzen.

Magnesium ist jedoch in seiner elementaren Form farblos und viele Lebensmittel, die nicht grün sind, enthalten es ebenfalls. Der Punkt ist, dass wenn er mit Lebensmittelkofaktoren komplexiert gefunden wird, er effizienter absorbiert und genutzt wird als in seiner elementaren Form.

Die folgenden Nahrungsmittel enthalten außergewöhnlich hohe Mengen an Magnesium.

Die beschriebenen Portionen sind 100 Gramm oder etwas mehr als drei Unzen.

Reiskleie, roh (781 mg)
Algen, Agar, getrocknet (770 mg)
Schnittlauch, gefriergetrocknet (640 mg)
Gewürz, Korianderblatt, getrocknet (694 mg)
Samen, Kürbis, getrocknet (535 mg)
Kakao, trockenes Pulver, ungesüßt (499 mg)
Gewürze, Basilikum, getrocknet (422 mg)
Samen, Leinsamen (392 mg)
Gewürze, Kümmel (366 mg)
Nüsse, Paranüsse, getrocknet (376 mg)
Petersilie, gefriergetrocknet (372 mg)
Samen, Sesamschrot (346 mg)
Nuss-Mandelbutter (303 mg)
Nüsse, Cashewnüsse, geröstet (273 mg)
Bananen, dehydriert (108 mg)
Hirse, gepufft (106 mg)
Schalotten gefriergetrocknet (104 mg)
Porree, gefriergetrocknet (156 mg)

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de/krebspatientenadvokatfoundation.com am 18.04.2019

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