Jason Mason: Hueyatlaco, die 250.000 Jahre alte Siedlung in Mexiko, ein vorsintflutlicher fossiler Menschenschädel und rätselhafte Kataklysmen in der Vergangenheit! (11.April 2019)

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Bei den Ausgrabungen von Hueyatlaco, einer archäologischen Stätte in der Nähe der Stadt Puebla in Mexico, wurden in den 1960er-Jahren Beweise erbracht, dass diese Gegend bereits vor ca. 250.000 Jahren besiedelt war! Zuständig für die Ausgrabungen waren Cynthia Irwin-Williams und ihre Studentin Virginia Steen-McIntyre, die dort im Jahr 1962 im Auftrag der U.S. Geological Survey tätig waren. Diese Fundstätte liegt etwa 75 Kilometer südöstlich von Mexiko City und neben fossilen Tierknochen konnte das Team Steinkeile und Steinmesser entdecken, die offenbar von Menschen gemacht und dazu benutzt worden waren, an diesem Ort Tiere zu schlachten! Unter diesen Steinwerkzeugen befanden sich auch eindeutig von Menschenhand hergestellte Steinkeile mit doppelten Schneiden sowie Schaber. Da zahlreiche dieser Werkzeuge aus Gesteinsarten hergestellt sind, die nicht in dieser Region vorkommen, schlussfolgerten die amerikanischen Archäologen, dass an diesem Platz über einen sehr langen Zeitraum verschiedene Gruppen von Menschen gelebt hatten! Dieser archäologische Fund löste sofort Kontroversen aus, weil die etablierte wissenschaftliche Theorie lautet, dass die Besiedlung der Amerikas erst vor ca. 15.000 Jahren stattgefunden haben soll – und nicht vor über 250.000!

Diese Zahl ist mit keiner der herkömmlichen evolutionären Entwicklungszeiträume des Menschen oder der Out-Of-Africa-These vereinbar – darum musste das wissenschaftliche Establishment sofort gegen die Datierungen der amerikanischen Archäologen vorgehen! Der Grund dafür ist, dass sich unbewiesenen Theorien zufolge der moderne Mensch Homo sapiens erst vor ca. 200.000 in Arika entwickelt, und vorher nur Neandertaler Afrika erstmals vor ca. 120.000 Jahren verlassen haben sollen. Die Landbrücke Beringia, die die Kontinente Asien und Amerika bis vor etwa 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit bwz. Kaltzeit verbunden hat, bestand auch erst seit maximal 100.000 Jahren, deshalb ist es unerklärlich wie Menschen vor 250.000 Jahren nach Amerika gelangt sein sollen!

Die ersten weit verbreiteten Bewohner Amerikas gehörten laut Lehrmeinung Proto-Indianern der sogenannten Clovis-Kultur an, die sich innerhalb eines Zeitraums von nur 200 Jahren von der Beringia-Landbrücke kommend über ganz Amerika ausgebreitet haben soll! Die Angehörigen dieser in ganz Nord- und Mittelamerika verbreiteten Kultur benutzten ähnliche Steinwerkzeuge wie die Kultur in Hueyatlaco. Projektilspitzen aus Feuerstein mit doppelseitigen Schneiden der Clovis-Kultur wurden erstmals in den 1930er-Jahren in New Mexico gefunden. Radiokarbondatierungen haben ein Alter von durchschnittlich 13.000 Jahren ergeben, durch einen plötzlichen Klimawandel war die Clovis-Kultur danach überraschenderweise vollständig verschwunden. Bei diesem Ereignis ist es auch zu einem globalen Massensterben von rund 80 Prozent aller großen Tierarten der Megafauna gekommen. Was war geschehen?

In Brasilien wurden im Jahr 1973 weitere Steinwerkzeuge und fossile Holzkohle in der Region von Pedra Furada entdeckt. Im Jahr 1986 gab es erste Analyse-Ergebnisse: Die Holzkohle hat ein Alter zwischen 32.000 – 60.000 Jahren! Anzeichen für die Präsenz von Menschen durch Steinwerkzeuge und Höhlenmalereien sind mit einem Alter von 22.000 Jahren bestätigt. Damit wurde die These widerlegt, dass die Clovis-Kultur die früheste menschliche Kultur in Amerika war. Diese Datierungen lösten hitzige Debatten unter den Gelehrten und Archäologen aus und es wird inzwischen die Möglichkeit eingeräumt, dass vor 20.000 bis maximal 40.000 Jahren erste Kulturen in Nordamerika entstanden sind.

 

Im Jahr 2007 wurden erstmals wissenschaftliche Thesen veröffentlicht, wonach das Aussterben der Clovis-Kultur und der Megafauna durch einen katastrophalen Meteoriteneinschlag ausgelöst wurde, der sich vor etwa 13.000 Jahren ereignet hat. Die nächste Kontroverse gab es dann im April 2017, als in Kalifornien fossile Mastodon-Knochen entdeckt worden sind, die ein Alter von 130.000-140.000 Jahren besitzen und durch einen von Menschen hergestellten Steinhammer zerstampft worden sind, der sich noch neben den Knochen befunden hat! Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature veröffentlichte eine Facharbeit über diese archäologische Sensation und erklärte, dass man die wissenschaftlich akzeptierte Präsenz von Menschen in Nordamerika jetzt um 100.000(!) Jahre auf 130.000 Jahre zurückverlegen muss! Zu dieser Zeit hatten laut Lehrmeinung aber noch keine modernen Menschen oder Neandertaler den afrikanischen Kontinent verlassen, wie sind Menschen also damals nach Kalifornien gelangt? Durch eine separate Evolution können sie sich nicht dort entwickelt haben, weil es in Amerika niemals Affen gab!

Zurück nach Hueyatlaco: Die ersten Ausgrabungen fanden wie gesagt im Jahr 1962 unter der Leitung von Cynthia Irwin-Williams statt und im Jahr 1966 kam die Forscherin Virginia Steen-McIntyre hinzu. McIntyre unternahm mehrere Versuche, die Hueyatlaco-Funde wissenschaftlich zu publizieren. Die Ausgrabungen fanden unter der Mitarbeit des U.S. Geological Survey statt, einer wissenschaftlichen Behörde der US-Regierung. Schon lange zuvor war diese Ausgrabungsstätte für ihre Fossilien bekannt geworden und durch die Freilegung der kontroversen Steinwerkzeuge wird heute angenommen, dass an diesem Ort einst viele auf der Jagd erlegte Tiere geschlachtet wurden. Alle Ausgrabungen in Hueyatlaco wurden unter den strengen Standards der wissenschaftlichen Ausgrabungs-Protokolle durchgeführt und es kam wie gesagt schließlich zum Fund von Steinschabern und Steinmessern mit Doppelschneiden.

Im Jahr 1967 gab es dann die ersten Vorwürfe vom mexikanischen Archäologen Jose L. Lorenzo, dass diese Werkzeuge von lokalen Arbeitern dort erst vor kurzer Zeit vergraben worden seien! Die amerikanischen Wissenschaftler bestanden jedoch darauf, dass die Ausgrabungsstätte unberührt und ungestört vorgefunden wurde. Im Jahr 1969 wurde schließlich eine erste wissenschaftliche Publikation veröffentlicht, in der festgehalten wurde, dass diese Steinwerkzeuge tatsächlich zusammen mit den fossilen Tierknochen gefunden wurden, denn sie befanden sich in der gleichen, ungestörten geologischen Schicht! Es sind fossile Überreste von vielen ausgestorbenen Tieren der Eiszeit und verschiedene Datierungen und Analysen produzierten ein Alter von ungefähr 250.000 Jahren! In den 1960er-Jahren konnte und wollte das wissenschaftliche Establishment dieses Alter nicht akzeptieren, darum wurde dieser Fund aus der Welt der Wissenschaft verstoßen und wird heute wie zahlreiche andere kontroverse Entdeckungen von der Fachwelt einfach totgeschwiegen!

Im Jahr 1973 kehrte Virginia Steen-MacIntyre zusammen mit anderen Forschern an die Ausgrabungsstätte zurück und nahm neuerliche Untersuchungen vor. Ihr Team untersuchte die Vulkanasche, die man dort vorfinden konnte. Durch eine radiometrische Datierung, die vom Geologen C. W. Naeser durchgeführt wurde, erhielt man bei den Proben der Asche ein verlässliches Alter der Bodenschicht, in der sich die kontroversen Steinwerkzeuge befanden. Dieses Mal erhielt man ein Alter zwischen 240.000 bis 370.000 Jahren! Es kam zum Streit zwischen Cynthia Irwin-Williams und Virginia Steen-MacIntyre aufgrund des Alters der Fundstücke. Williams wollte sich ihren Kollegen vom Establishment anschließen, die sich mit ihr auf ein Alter von nur 20.000 Jahren „geeinigt“ hatten! Virginia Steen-McIntyre kämpfte gegen diese Unwahrheit an und versuchte ihre korrekten Altersbestimmungen durchzusetzen. Im Jahr 1981 veröffentlichte McIntyre schließlich ihre eigene Facharbeit, in der die Daten von vier verschiedenen wissenschaftlichen Analysen ein Durchschnittsalter von 250.000 Jahren für die Artefakte aus Hueyatlaco ergeben hatten. Ihre Teamkollegen distanzierten sich von dieser Veröffentlichung, weil sie eine berechtigte Angst um ihre Reputation und ihre Karriere hatten!

Diese Datierungen waren der mexikanischen Regierung ein Dorn im Auge, und das mexikanische Militär wurde schließlich zur Ausgrabungsstätte geschickt und konfiszierte alle Artefakte und Materialien, die man dort ausgegraben hatte! Es gab einflussreiche Kräfte in den staatlichen archäologischen Organisationen, die dafür sorgen wollten, dass diese Funde weiterhin geheim bleiben oder öffentlich diskreditiert werden. Es gab verschiedene Bemühungen, die Ausgrabungsstätte wieder zu öffnen, doch die mexikanische Regierung weigert sich bis heute, eine Erlaubnis dafür zu erteilen. Es gab damals private Sammler, die einige archäologische Fundstücke von der Ausgrabungsstätte in ihrem Besitz bringen konnten und das auch dem Museum von Puebla gemeldet haben – doch auch diese Stücke wurden vom Militär eingezogen! Alle diese Artefakte sind bis heute verschollen geblieben. Viele Jahre später konnte durch Nachforschungen festgestellt werden, dass die besagten Artefakte sich immer noch in verschlossenen Lagerhäusern des Nationalen Instituts der Anthropologie von Mexiko befinden!

Die archäologischen Behörden von Mexiko nahmen extra Kontakt zum US-Botschafter auf und erklärten, dass keinen amerikanischen Archäologen jemals wieder erlaubt werde soll, in Hueyatlaco zu graben, bis man das Alter der Artefakte offiziell auf 35.000 Jahre herunterkorrigiert habe! Dieses Alter ist aber immer noch viel zu hoch! Schließlich stimmten die meisten beteiligten amerikanischen Archäologen dieser Datierung zu, weil sie Angst um ihre Jobs hatten. Einzig Virginia Steen-McIntyre hatte den Mut, den politisch korrekten, falschen Datierungen zu widersprechen! Im Jahr 1996 gab es die ersten grenzwissenschaftlichen TV-Dokumentationen über die rätselhaften Ursprünge der Menschheit zu sehen, und dort wurden auch die Erkenntnisse von Steen-McIntyre gezeigt. Das löste ein neuerliches Interesse an Hueyatlaco aus und ein neues Team aus internationalen Geologen und Archäologen untersuchte die Ausgrabungsstätte in Mexiko. Die neuen Testergebnisse bestätigten ihre früheren Datierungen!

Eine dieser TV-Sendungen hieß „The Mysterious Origins of Man“ mit Michael Cremo und dem weltberühmten Schauspieler Charlton Heston (1923-2008). Heston veröffentlichte dort eine Reihe von Behauptungen von Experten, die der wissenschaftlichen Lehrmeinung über den Ursprung und die Entwicklung des modernen Menschen widersprachen. Interessanterweise spielte Charlton Heston im Jahr 1968 im Film „Planet der Affen“ einen Forscher, der in die Zukunft reist und dort eine andere Zivilisation vorfindet, da seine eigene vor langer Zeit durch eine gewaltige Katastrophe und einen Atomkrieg zerstört worden war! Als er Beweise in Form von Artefakten präsentiert, die bezeugen, dass auf dem Planet der Affen vor hunderten von Jahren ein menschliche Zivilisation existiert hat, geht das fiktive wissenschaftliche Establishment der Affen gegen ihn vor und zerstört die gefährliche Ausgrabungsstätte! Die Entdeckungen von Virginia Steen-McIntyre in Hueyatlaco im Jahr 1962 dienten möglicherweise als Inspiration für diesen Hollywoodfilm!

Im Jahr 1997 führte der Reporter Paul Williams Roberts ein Interview mit Virginia Steen-McIntyre für das Harper´s Magazine. Der Artikel wurde laut Roberts von seinem Magazin zwar bezahlt, jedoch niemals veröffentlicht. Roberts veröffentlichte das Interview später auf seiner Webseite im Internet. Im Interview berichtet Steen-McIntyre, dass sie nicht länger an die Theorie der darwinistischen Evolution glaubt, sie hegte einen persönlichen Groll dagegen, weil diese letztendlich ihre eigene Karriere zerstört hat, so wie die vieler weiterer akademischer Wissenschaftler, die ähnlich kontroverse Funde gemacht hatten, die die akademischen Lehrmeinung widerlegen. McIntyre konnte zwar im Jahr 1981 noch ihren Fachartikel veröffentlichen, verlor dann aber ihre Anstellung und konnte durch Druck des Establishments niemals wieder als Wissenschaftlerin Fuß fassen! Im Jahr 1997 erklärte sie im Interview, dass sie die letzten Jahre vor ihrer Pensionierung als Aushilfsgärtnerin arbeiten musste!

Das alles ist sehr traurig. Im Interview berichtete sie auch von einem ihrer Kollegen namens Tom Lee, einem kanadischen Archäologen. Dieser hatte in den 1950er-Jahren das „Unglück“, eine prähistorische menschliche Siedlung zu finden – dieser Platz lag an einem der großen Flüsse zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. Sobald Beweise für das Alter der Artefakte vorlagen, verlor er seine vormalige Anstellung bei der kanadischen Regierung und wurde damals sogar in eine Anstalt eingewiesen, weil er auf seinen Datierungen bestanden hatte!

Laut Virgina Steen-McIntyre wurden auch mindestens zwei menschliche Schädel in der Nähe der Hueyatlaco-Ausgrabungsstätte gefunden! Der bekanntere davon war der Dorenberg-Schädel, er wurde vom deutschen Konsul Josef Anton Dorenberg (1846-1935) um die letzte Jahrhundertwende dort entdeckt. Der menschliche Schädel lag versteinert in der gleichen geologischen Schicht wie die prähistorischen fossilen Tierknochen! Dorenberg lebte in den 1980er-Jahren in Puebla und in einem Brief an die amerikanische Smithsonian Institution im Jahr 1889 erwähnte er, dass er wegen dieses Fundes von den mexikanischen Behörden überwacht wird, deshalb schickte er den kontroversen Schädel im Jahr 1898 an Hugo Reichelt, einem bekannten Forscher in Leipzig, dessen Untersuchungen in der Feststellung resultierten, dass der Dorenberg-Schädel „vorsintflutlich“ ist und aus einer Zeit vor der letzten Eiszeit stammt!

Hugo Reichelt veröffentlichte seine Ergebnisse im Jahr 1899 und lagerte Proben des Schädels für zukünftige Forschungen ein. Erstaunlicherweise belegen neuere Untersuchungen aus dem Jahr 2002, dass der Dorenberg-Schädel nicht zur menschlichen Spezies Homo sapiens, sondern eher zu Homo erectus oder einer bislang unbekannten Hominidenart gehört. Josef Anton Dorenberg spendete den Schädel schließlich im Jahr 1919 an das Museum für Völkerkunde in Leipzig, wo er dann bis zum Dezember 1943 öffentlich ausgestellt wurde bis das Museum durch Bombardierungen im Krieg zerstört worden war. Dabei ging auch der Schädel verloren, doch die Proben der Analysen von Reichelt sind nach wie vor vorhanden. Das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin befindet sich heute im Besitz der Fotografien und Zeichnungen des Schädels in der Dorenberg-Kollektion, doch sie sind bis heute nicht zugänglich! Hugo Reichelts Unterlagen und Proben des Dorenberg-Schädels befinden sich immer noch im Alfred-Wegener-Institut in Bremen und wurden im Jahr 2002 erstmals mit moderner Technik untersucht. Die Tests ergaben ein Alter von 80.000 bis 220.000 Jahren! Sofort gab es wieder Aufregung unter strenggläubigen Darwinisten in ihren Akademien, und der Schädel wurde als ein „Scherz“ bezeichnet und sofort diskreditiert. Danach wurde er ebenfalls totgeschwiegen. Virginia Steen-McIntyre plante im Jahr 2003, erneute Ausgrabungsarbeiten in Hueyatlaco durchführen zu lassen und einige Archäologen waren dort auch bereits wieder aktiv, als plötzlich alle Ausgrabungen im Jahr 2011 eingestellt werden mussten, weil der Landbesitzer eine Mauer um den Ausgrabungsbereich errichten ließ und anschließend Bäume auf dem Grundstück pflanzte!

Im Jahr 2013 veröffentlichte der amerikanische Geheimdienst CIA auf seiner Homepage einen Buchtext mit dem Titel „The Adam and Eve Story“, der bereits im Jahr 1965 verfasst worden war und sofort danach als geheim eingestuft wurde! Darum wurde auch jetzt nur eine stark gekürzte Version herausgegeben. Der Autor Chan Thomas beschreibt darin wissenschaftliche Erkenntnisse, dass unser Planet Erde in der Vergangenheit periodisch von schweren Kataklysmen heimgesucht wurde, die regelmäßig die Erdoberfläche verwüstet haben! Bei diesen Ereignissen sind alle zuvor bestehenden menschlichen Kulturen sowie und ein Großteil aller Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht worden. Auslöser für diese Katastrophen waren entweder Polsprunge, Meteoriteneinschläge oder andere gewaltige Naturkatastrophen, die starken Vulkanismus und schwere Erdbeben ausgelöst haben, denen anschließend Eiszeiten folgten weil sich der Himmel stark verdunkelt hatte. Der Autor Chan Thomas schlussfolgerte aus seinen vorliegenden Daten, dass uns in naher Zukunft wieder ein solcher Kataklysmus bevorsteht – das war vermutlich der Grund, warum sein Buch zensiert wurde! Der Autor beschwert sich auch über das Vorgehen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, seit mehr als 150 Jahren dafür gesorgt zu haben, dass die Weltöffentlichkeit nichts von diesen Informationen erfährt – und stattdessen eine gefälschte Evolutions- und Erdgeschichte erfunden hat! Laut Chan Thomas fand die letzte größere Katastrophe vor 6.500 Jahren statt, was sich mit den Beschreibungen der Sintflut in der Bibel deckt. Ein weiterer Kataklysmus fand vor ungefähr 12.500 Jahren statt und noch einer vor rund 35.000 Jahren. Diese zerstörerischen Ereignisse wurden vermutlich durch Polsprünge verursacht und sind auch für den Untergang der Zivilisationen von Atlantis und Lemuria verantwortlich gewesen, deren alte Kontinente durch gewaltige Verschiebungen der Kontinentalplatten unter gigantischen Flutwellen begraben wurden. Die Magnetpole der Erde haben sich in den letzten Jahren tatsächlich stark verschoben und manche Experten glauben, dass uns möglicherweise schon in den kommenden Jahrzehnten der nächste Polsprung bevorstehen könnte!

Weitere Beweise für die verlorenen vorsintflutlichen Zivilisationen der Erde finden sie in meinen Büchern „Mein Vater war in MiB – Teil 1+2“, darin finden Sie zum Beispiel eine Sammlung der wichtigsten von der Archäologie unerklärbaren technologischen Artefakte, die laut Geologen ein Alter von hunderten Millionen von Jahren besitzen sollen, außerdem Belege, dass die darwinistische Evolution eine Erfindung von mächtigen Geheimgesellschaften des 19. Jahrhunderts war, um die wahre Geschichte der Welt vor der Sintflut zu verbergen, in der eine Rasse von menschlichen Langschädeln und Riesen über die Erde geherrscht hat! Nicht zuletzt die Smithsonian Institution hat dafür gesorgt, dass alle Spuren dieser Zivilisation von Riesen beseitigt wurden, die vor mehr als 12.500 Jahren ganz Nordamerika bevölkert haben! Danach wurden frei erfundene, und nicht einmal von den Indianerstämmen selbst akzeptierte Theorien über die Einwanderung ihrer Vorfahren von Asien nach Nordamerika ersonnen, doch die Überlieferungen und Legenden dieser Ureinwohner besagen aber etwas völlig anderes! Außerdem kündigen viele Whistleblower für die nahe Zukunft starke Erdveränderungen an, und uralte Prophezeiungen der Naturvölker der Erde berichten von einem jetzt bevorstehenden Übergang in ein neues Zeitalter!

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Quelle und mehr: http://jason-mason.com/2019/04/10/hueyatlaco-die-250-000-jahre-alte-siedlung-in-mexiko-ein-vorsintflutlicher-fossiler-menschenschaedel-und-raetselhafte-kataklysmen-in-der-vergangenheit/

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