Mystery X: Geheimnisse des Gizeh-Plateaus – Mysterium Sphinx und (verschwiegene) unterirdische Kammern (06.April 2019)

Der Sphinx und seine Bedeutung: Ursprünglich befand sich auf der Ostseite des Giza-Plateaus eine 10 m hohe Felsklippe, woraus eine riesige Löwengestalt mit Menschenkopf gehauen wurde: der Sphinx. Er ist insgesamt 63 m lang, wobei allein die Vorderpfoten 15 m messen.

Der Rücken ist 12,5 und der Kopf 20 m hoch. Der Kopf selbst ist 6 m hoch und das Gesicht 4 m breit. Um den Sphinx zu formen, wurde eine 7,6 m tiefe und 5,5 m breite Furche aus dem Felsen geschnitten.

Nach der Entdeckung des Sphinx- und des Tal-Tempels stellte sich heraus, dass die Kalksteinblöcke dieser Anlagen sowie des Totentempels vor der mittleren Pyramide aus diesem Sphinx-Graben stammen.

Die Zuordnung an Chephren als Erbauer erfolgt durch die angeblichen Beweise der Sitzstatue aus Diorit, die im Tal-Tempel gefunden wurde, sowie auf einer Inschrift auf der Traumstele, die vor dem Sphinx steht und von Thutmosis IV stammt, der mehr als tausend Jahre nach Chephren lebte und den Sphinx freilegte.

Darauf wird die Silbe Che erwähnt, woraus Ägyptologen den Bezug zum Namen Chephren ableiten. Der angesehene Ägyptologie-Professor C. Gaston Maspéro erwähnte dazu im Jahr 1900:

„Die Stele der Sphinx trägt in Zeile 13 den Namen Chefre, in der Mitte einer Lücke. […] Es gibt meiner Ansicht nach den Hinweis, dass die Sphinx unter diesem Herrscher freigelegt und restauriert wurde und folglich den mehr oder weniger sicheren Beweis, dass sie bereits zu Zeiten seiner Vorfahren im Sand verschüttet war.“

Professor James Henry Breasted, der die Stele 1905 untersuchte, hielt fest:

„Die Erwähnung von Pharao Chephren ist als Hinweis verstanden worden, dass die Sphinx das Werk dieses Königs war – ein Schluss, der nicht triftig ist.“

Als weiteren Beweis für die Bauherrschaft von Chephren brachten Dr. Zahi Hawass und Prof. Mark Lehner Anfang der Neunzigerjahre die Behauptung ins Spiel, dass das Gesicht des Sphinx dem von Chephren entspreche (Magazin „National Geographic“, April 1991: „Computer rebuilds the Ancient Sphinx“).

Es braucht allerdings viel Fantasie, um eine Ähnlichkeit zwischen dem Antlitz der Diorit-Statue des Chephren, das europäisch anmutet, und dem Sphinx-Gesicht feststellen zu wollen, das besonders im Profil afrikanische Züge aufweist. Zu diesem Schluss kam auch der Polizeileutnant Frank Domingo, der im Auftrag der Edgar-Cayce-Stiftung im Oktober 1991 nach Ägypten reiste, um das Gesicht des Sphinx und die Chephren-Statuen zu vergleichen.

Der Gesichtsexperte, der für die New Yorker Polizei mehr als 20 Jahre lang Phantombilder erstellte und für die Gerichtsmedizin Gesichter von verstümmelten Opfern rekonstruierte, hielt in seinem Abschlussbericht fest:

„Das Ergebnis der Untersuchungen ist eindeutig: Bei der Sphinx und der Chephren-Statue handelt es sich um zwei völlig verschiedene Individuen, die von unterschiedlichen Rassen stammen.“

Anfang 2016 führten Münchner Rechtsmediziner den neusten Vergleich durch, mit dem Fazit, die morphologischen Gesichtsmerkmale stimmten nur gering mit Chephren, und nicht mit Cheops überein.

Wahrscheinlicher ist der heutige Sphinx-Kopf nicht der ursprüngliche, denn er ist im Verhältnis zum Körper viel zu klein. Die anderen Giza-Bauwerke zeugen von einem ausgeprägten Sinn für Proportionen und auch bei den späteren Sphinxen aus der Pharaonenzeit stimmt der Löwen-, Widder- oder Menschenkopf mit der Körpergrösse überein.

Deshalb kann man davon ausgehen, dass beim Sphinx vor den Giza-Pyramiden nach der grossen Regenzeit die verwitterte Oberfläche des ursprünglichen Kopfes abgetragen und aus dem unversehrten Felskopf ein neuer gemeisselt wurde, mit schmalem Bart, Nemes-Kopftuch und Uräusschlange an der Stirn. Die drei typisch ägyptischen Königsattribute deuten zwar darauf hin, dass ein Pharao den Sphinx-Kopf neu gestalten liess.

Doch es könnte auch sein, dass diese altägyptischen Insignien damit zusammenhängen, dass sich die Pharaonen der 1. Dynastie am Sphinx-Kopf orientierten. Der abgebrochene Bart wie auch die abgebrochene Nase befinden sich heute im Britischen Museum in London. Wer den Sphinx-Kopf zerstört hat, ist nicht restlos geklärt.

Am wahrscheinlichsten der drei Theorien ist die ägyptologische, basierend auf dem arabischen Historiker al-Makrizi. Demzufolge hat der strenggläubige Scheich eines Sufi-Klosters, Mohammed Saim el-Dar, die Nase des Sphinx 1378 abgeschlagen und wurde von der aufgebrachten Menge umgebracht.

Die Theorie einer fehlgeleiteten Kanonenkugel der Mameluken, bei der Verteidung gegen Napoleons Invasion 1798, konnte nie bewiesen werden.

Am unwahrscheinlichsten ist die meist zitierte These, durch Kanonen-Zielübungen des französischen Streitheers. Dies war jedoch mit Napoleons Verehrung für das pharaonische Reich nicht vereinbar, denn er selbst verkündete:

„Ägypten ist die Wiege der Wissenschaften und Künste der gesamten Menschheit.“ Seine Forscher und Wissenschaflter hinterliessen uns die genauesten Dokumentationen der Orte und Bauten in der „Description de l’Egypte“, und auf diesen Bildern fehlte die Nase bereits.

Die Kontroverse um das Alter des Sphinx

Der Körper des Sphinx ist stark verwittert und wurde in den vergangenen Jahrtausenden mehrfach restauriert. Als Erschaffer der faszinierenden Skulptur gilt offiziell immer noch Pharao Chephren, der Sohn von Cheops. Die Erosion wird von der Ägyptologie dem Wind zugeschrieben, obwohl der Sphinx in einer Grube steht und in den vergangenen 4‘500 Jahren seit Chephren meist von Sand bedeckt war.

Der griechische Geschichtsschreiber Herodot, der Ägypten im 5. Jahrhundert v. Chr. bereiste, berichtet zwar von allen 3 Giza-Pyramiden, erwähnt jedoch den Sphinx mit keiner Silbe, was darauf schliessen lässt, dass er damals vollständig unter dem Sand verborgen lag.

Sollte tatsächlich der Wüstenwind die Erosion verursacht haben, müssten die Sandsteinbauwerke aus der 4. Dynastie mindestens den gleichen Verwitterungszustand wie der Sphinx aufweisen, was nicht der Fall ist. Die vertikalen, 0,9 bis 1,8 m tiefen Furchen in der Grubenwand deuten vielmehr auf Wasserläufe hin, die von heftigen und zahlreichen Regengüssen stammten, wie sie Ägypten vor über 10‘000 Jahren erlebte.

Als erstem fielen die Wassererosionsspuren beim Sphinx dem französischen Mathematiker und Symbolforscher R. A. Schwaller de Lubicz auf, der in den Vierzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts zu Studienzwecken in Ägypten weilte. In seinem Buch „Roi de la Théocratie Pharaonique“ (in englischer Übersetzung: „Sacred Science – The King of Pharaonic Theocracy“) hielt er fest:

„Bevor Ägypten im 11. Jahrtausend v. Chr. von Unwetterkatastrophen heimgesucht wurde, muss dort eine hochentwickelte Kultur existiert haben. Wir vermuten, dass die Sphinx damals bereits existierte, denn ihr Löwenkörper weist eindeutig Spuren von Wassererosion auf.“

Er und seine Tochter Lucy de Lubicz hatten ein tiefes Verständnis der geometrischen Formen und der ägyptischen Kultur, die sie in vielen Publikationen dokumentierten. Bei seiner Betrachtung des Sphinx entwickelte Schwaller de Lubicz ein besonderes Interesse an der Frage, wie die immense Abnutzung an seiner Oberfläche zustande gekommen sei. Und an der Rückwand des Sphinx fanden sich Erosionen, die 3,60 m tiefe Einschnitte in ihre Oberfläche verursacht haben, und dieses Erosionsmuster ist ein völlig anderes als das an anderen ägyptischen Bauwerken.

Die Erosionsmuster der anderen angeblich zur gleichen Zeit errichteten Bauwerke wurden von ihrer Oberflächenstruktur her durch Sand und Wind abgetragen, was schlüssig ist, wenn man davon ausgeht, dass die Gebäude – so wie angenommen – rund 4‘000 Jahre alt sind. Entsprechend dem gängigen Denken wurden der Sphinx, die „Cheops“-Pyramide und weiter zusammenhängende Bauwerke vor etwa 4‘500 Jahren in der 4. Dynastie unter Cheops begonnen.

Die Erosionsspuren am Sphinx sehen jedoch aus, als seien sie von Wasser ausgespült worden.

Altersbestimmungen von Mr. West und Dr. Schoch

30 Jahre später befasste sich der amerikanische Ägyptenforscher John Anthony West in seinem 1979 veröffentlichten Buch „Serpent in the Sky“ ausführlich mit der Beobachtung des Franzosen. Weil die offizielle Ägyptologie Wassererosion kategorisch ausschloss, wandte sich West 1989 an den Geologie-Professor Robert Schoch von der Universität Boston, einen ausgewiesenen Spezialisten für Verwitterungsprofile.

Trotz grossen Zweifeln an der Wassererosionshypothese reiste Schoch, der davon ausgegangenen war, dass das Alter des Sphinx bereits hieb- und stichfest bestimmt worden sei, im Jahr darauf mit West erstmals nach Ägypten.
Obwohl sie den Sphinx nur von der Besucherplattform aus betrachten konnten, wurde dem Geologie-Professor gleich klar, dass die Skulptur Wassererosionsspuren aufweist.

Um ein wissenschaftlich fundiertes Gutachten zu erstellen, musste das Gestein jedoch untersucht werden, wofür die ägyptische Antikenverwaltung auf Empfehlung der Universität Boston eine Genehmigung erteilte. John West stellte ein hochkarätiges Team zusammen, dem ausser Professor Schoch auch der Geophysiker Dr. Thomas L. Dobecki aus Houston, zwei weitere Geologen, ein Architekt, ein Fotograf und der Filmemacher Boris Said angehörten.

Die 1992 mit wissenschaftlicher Sorgfalt durchgeführte Analyse der Kalksteinstruktur des Sphinx und der Umgebung bestätigte, dass die Verwitterungsspuren von Niederschlägen herrühren.

Anmerkung:

Dr. Dobecki, der vor Ort auch seismographische Untersuchungen vornahm, um die Verwitterungsspuren im Untergrund zu erfassen, entdeckte damit auf dieser Expedition sozusagen nebenbei eine Abnormität, die auf einen Hohlraum unter dem Sphinx hindeutete, der etwa 9 m breit, 12 m lang und 5 m hoch ist.

Als das Team 1992 an der Jahresversammlung der Geological Society of America die Ergebnisse präsentierte, waren viele Geologen angesichts des Beweismaterials völlig erstaunt, dass die Wassererosion am Sphinx durch Niederschläge erst nach zwei Jahrhunderten Giza-Forschung festgestellt wurde. Man hat es betrachtet und geprüft, darüber nachgedacht und debattiert, und am Ende kamen die Wissenschaftler zu der Überzeugung, dass diese so zutrifft.

Dazu haben geologische Computerberechnungen ergeben, dass es über 1‘000 Jahre lang ununterbrochen geregnet haben müsste, um solche Erosionen hervorzurufen. Ausgehend davon muss der Sphinx mindestens 8‘000 Jahre alt sein. Da es aber unwahrscheinlich ist, dass es 1‘000 Jahre lang ununterbrochen gegossen hat, gingen die Schätzungen dahin, dass er mindestens 10‘000–15‘000 Jahre alt sein müsste, vielleicht sogar noch älter.

Dadurch hat sich also das Alter des Sphinx von 4‘500 Jahren (Ägyptologie) auf mindestens 7‘000–9‘000 Jahre erhöht (Dr. Schochs konservative Einschätzung). Wissenschaftlich auf 10‘000–15‘000 Jahre (geologische Untersuchungen) oder noch älter (J. A. West mit geschätzten 15‘000–18‘000 Jahre), und dies verändert die gesamte Weltsicht, vor allem die der Geschichte und der Archäologie.

Die Kammern unter dem Sphinx

Unter dem grossen Löwenmenschen liegen zwei Kammern, die von der Ägyptologie ebenso weitgehend verschwiegen werden, obwohl sie mit modernster Technik mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen wurden.

In Fachkreisen zirkulieren einige Bilder und Pläne von den beiden Kammern, zwischen dem Sphinx und den Pyramiden.

Offenbar ist auch dokumentiert, dass Dr. Zahi Hawass als Giza-Inspektor selbst schon Anfang der Neunzigerjahre in der zweiten Kammer war. In Insider-Kreisen wurde gesagt und dann auch in zwei Büchern publiziert, dass es der „offiziellen Seite“ gelang, bis zu diesen Kammern vorzustossen, es aber anscheinend nicht möglich war, von dort weiterzukommen.

Ende der Neunzigerjahre brodelte es deshalb in der Gerüchteküche um Giza. Diese „Durchgangs-Schwierigkeiten“ wurden am genausten von Drunvalo Melchizedek in seinem Buch „Blume des Lebens“, Band 2, (Seite 304 ff.) beschrieben:

„Es gibt sehr wenig Beweise für das, was ich hier gleich sage, seht es also lediglich als eine Möglichkeit, bis die Welt die tatsächliche Wahrheit kennt. Im November 1996 nahm ein Informant in Ägypten mit mir Kontakt auf, der sagte, man habe gerade etwas entdeckt, das alles übersteigt, was man je in Ägypten gefunden habe.

Die Person sagte, dass man zwischen den Tatzen der Sphinx eine Stein-Stele (einen flachen Stein, in den etwas eingeritzt war) im Erdreich gefunden und ans Tageslicht befördert habe. Auf dieser Stele war von der Halle der Aufzeichnungen die Rede, sowie von einer Kammer unter der Sphinx. Die ägyptische Regierung entfernte die Stele sofort, damit niemand sehen würde, was darauf geschrieben stand. Dann grub man tiefer in der Erde zwischen den Tatzen und öffnete eine Kammer unter dem Sphinx, die von den Japanern 1989 entdeckt worden war. Dort befand sich ein Tontopf und ein zusammengerolltes Seil.

(Das Gizeh-Plateau ist mit solchen prä-dynastischen Schächten und Tunneln mit Waben versehen. Diese Planken, anstatt vor den Pfoten der Sphinx platziert zu werden, um Besucher zu „schützen“, decken sie tatsächlich den vorderen Eingang eines Schachts und eines Tunnels ab. Beachten Sie, dass Sie vor den Zehen Schnittblöcke sehen, während Sie rechts Felsuntergrund sehen)

Der Betreffende sagte, Staatsbedienstete hätten sich in einen Tunnel hinabbegeben, der von diesem Raum zu einer Kammer abzweigt, von der drei weitere Tunnel ausgehen. In einem dieser Tunnels, die auf die grosse Pyramiden zuführen, fanden sie zwei Dinge, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Zum ersten stiessen sie auf ein Lichtfeld, eine Lichtschicht, die den Zugang zu Bereichen hinter diesem Punkt blockierte. Als die Staatsbediensteten versuchten, etwas durch dieses Lichtfeld hindurchzubekommen, gelangte es nicht hindurch.

Nicht einmal eine Kugel konnte das Lichtfeld passieren. Zusätzlich war es so, dass, sobald ein Staatsdiener versuchte, sich diesem Lichtfeld körperlich zu nähern, der betreffenden Person ca. 9 Meter vom Licht entfernt übel wurde und sie sich übergeben musste. Versuchte er oder sie, sich dazu zu zwingen, diesen Punkt zu überwinden, so fühlte sich diese Person sterbenselend. Seines Wissens schaffte es niemand, das Feld zu berühren.

Über der Erde fanden die Beamten etwas gleich hinter diesem Lichtfeld, das ebenfalls völlig ungewöhnlich war. Sie stiessen nämlich an diesem Punkt auf ein unterirdisches Gebäude – 12 Stockwerke tief in der Erde!

Das Zusammenspiel dieser beiden Dinge – Lichtfeld und zwölfstöckiges Gebäude – waren für die ägyptische Regierung zuviel. Sie baten um Hilfe aus dem Ausland. Die ägyptische Behörde entschied, dass ein bestimmter Mann (ich werde keinen Namen nennen) dazu geeignet sein würde, das Lichtfeld abzustellen und in den Tunnel einzutreten.

Er tat das mit zwei weiteren. Einer davon war ein sehr guter Freund von mir, also konnte ich ganz aus der Nähe verfolgen, was sich da abspielte. Mein Freund brachte die Paramount-Filmstudios mit ins Spiel, die eine Erlaubnis erhalten sollten, die Öffnung dieses einzigartigen Tunnels zu filmen. Paramount hatte schon die Öffnung von Tutanchamuns Grab gefilmt, hatte also sehr gute Beziehungen zu Ägypten.

Geplant war, diesen Tunnel am 23. Januar 1997 zu betreten, oder zumindest sollte der Versuch dazu gestartet werden. Von Regierungsseite verlangte man mehrere Millionen Dollar von Paramount, die zugesagt wurden. Am Tag vor dem geplanten Betreten des Tunnels jedoch beschlossen die Ägypter, dass sie mehr Geld wollten und forderten zusätzliche eineinhalb Millionen. Das erboste die Filmgesellschaft. Paramount sagte Nein, und damit war alles gestorben. Etwa drei Monate lang herrschte Funkstille.

Dann hörte ich eines Tages, dass eine andere Gruppe den Tunnel betreten hatte. Sie seien in ihn hineingekommen, so sagte man mir, indem sie mit ihren Stimmen und den heiligen Namen Gottes das Lichtfeld ausser Kraft setzen. Der Hauptakteur dieser Gruppe, der bekannt ist und nicht will, dass sein Name erwähnt wird, ging nach Australien und zeigte ein Video von der Exkursion in den Tunnel sowie in das zwölfstöckige Gebäude, das sich als weitaus mehr erwies, als einfach nur ein Gebäude. Das Bauwerk setzt sich unterirdisch kilometerweit fort und war in Wirklichkeit ein Ausläufer einer Stadt. Drei gute Bekannte von mir in Australien sahen diesen Film.

Dann schaffte es noch jemand dort einzutreten: Larry Hunter, der seit über 20 Jahren als ägyptologischer Archäologe tätig ist. Hunter nahm mit mir Kontakt auf und erzählte mir eine Geschichte, die fast identisch war mit der, die mir durch meine Informanten in Ägypten berichtet worden war, nur war sie noch detaillierter. Er sagte, die Stadt erstrecke sich über eine Fläche von knapp 10,5 x 13 Kilometer und reiche 12 Stockwerke tief, und an ihrer äussersten Begrenzung fänden sich besondere und einzigartige ägyptische Tempel.

Seine weitere Erforschung deckt sich mit der Arbeit von Graham Hancock und Robert Bauval in ihrem Buch „The Message of the Sphinx“. Die beiden hatten vermutet, dass die drei Pyramiden von Gizeh entsprechend der genauen Anordnung der 3 Sterne im Gürtel des Orion aufgestellt waren. Hunter jedoch hat es geschafft zu beweisen, dass diese Theorie wahr ist.“

Die Geheimloge der Rosenkreuzer (AMORC) hatte sogar schon um das Jahr 1936 detaillierte Pläne veröffentlicht (siehe zwei davon Abb. 3.63 und 3.64), wenn vorerst auch nur für Mitglieder ihrer Loge. Sie wussten bereits, dass sich einer der Zugänge unter dem Sphinx befindet und mit den Pyramiden verbunden ist, wie es auch Edgar Cayce beschrieb.

Anmerkung:

Bisher ist noch keiner dieser Zugänge oder Verbindungsgänge innerhalb der Pyramiden respektive in ihren Kammern im Untergrund offiziell gefunden beziehungsweise bestätigt, dokumentiert oder publiziert worden. Unsere Dreiergruppe kann bestätigen, dass von der ersten, kleineren Kammer ein Gang in recht steilem Winkel nach unten führt. Dort liegt die zweite, grössere Kammer, die heute ebenfalls leer ist.

Von dort gehen 3 Gänge weiter, wovon nur einer unter das Pyramidengelände in den Untergrund führt. Wohin die anderen zwei Gänge führen, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, der eine wahrscheinlich zu den Pyramiden. Dieser Weg durch die beiden Sphinx-Kammern ist einer von wahrscheinlich 3 Zugängen, und nicht wie oft spekuliert wird, die ganze Anlage oder Halle der Aufzeichnung selbst. Diese liegen auch im weiteren Umfeld unter dem Giza-Plateau, doch viel tiefer.

Drunvalo Melchizedek schrieb dazu im Buch „Blume des Lebens“, Band 2 (Seite 301 ff.):

„Als wir in Ägypten waren, sagte uns Thot, es würden 144 Personen – 48 Gruppen zu je 3 Personen – aus dem Westen nach Ägypten kommen. Und diese Dreiergruppen hätten dort jeweils etwas ganz spezifisches zu erledigen. Insbesondere würde da eine dieser Dreiergruppen sein, die zum Sphinx hingehen und diese besondere Kammer betreten würden, in der sich das befände, was Edgar Cayce die „Halle der Aufzeichnungen“ nannte. Thot sagte, ihre Stimmen würden ihnen den Zugang zu einem von drei Gängen tief unter dem Sand auftun, die zur Halle der Aufzeichnungen führen. Es sei ein Tongefäss in der Ecke, auf dem sich Hieroglyphen befänden, aus denen hervorginge, durch welche Tunnel sie hindurch müssten.

Selbst dieses Tongefäss haben die Instrumente der Japaner geortet, zusammen mit einem zusammengerollten Seil. […]

Wie Cayce sagt, ist die rechte Tatze der Sphinx die Öffnung, die zur Halle der Aufzeichnungen führt. Sowohl Thot als auch Cayce haben verlauten lassen, es gäbe physische Objekte, die in einem unterirdischen Raum unweit der Sphinx versteckt seien und den absoluten Beweis lieferten, dass es lange vor uns hochentwickelte Kulturen auf diesem Planeten gab. Thot sagt, diese Objekte würden die Existenz solcher fortgeschrittener Kulturen bis auf fünfeinhalb Millionen Jahre zurück beweisen.“

Videos:

Quellen: PublicDomain/giza-vermaechtnis.ch am 05.04.2019

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