Sternenbotschaft: Die Plejadier (durch Pavlina Klemm) – 31.März 2019

 

„Kosmische Liebe durchleuchtet jegliche Existenz auf der Erde“

Liebe LeserInnen und Boten der lichtvollen Frequenzen der Liebe!

Wir sind unbeschreiblich glücklich und verspüren große Freude und Dankbarkeit bei dieser Kommunikation mit euch. Unsere Freude durchdringt die zeitlichen Parameter und verbindet sich mit eurem Bewusstsein und mit eurer irdischen Realität, die ihr gerade erlebt. Wir sind unglaublich glücklich darüber, euch Informationen zu übergeben, welche die bedingungslose kosmische Liebe betreffen. Das gesamte Geschehen hier auf diesem Planeten wendet sich einer positiven Richtung zu. Der Richtung der Liebe und der Richtung der positiven Entwicklung der menschlichen Gemeinschaft.

Die Existenz der menschlichen Zivilisation hier auf der Erde hat in der Vergangenheit große seelische, aber auch physische Verletzungen erlitten. Gaia, die Seele der Erde, ist mit euch durch diese schwierige Zeit gegangen und hat sich bemüht, euch durchgehend zu unterstützen. Sie hat euch durchgehend ihre Liebe zukommen lassen und hat das Gefühl der Stabilität zu jedem Bewohner dieses Planeten ausgesandt. Sie hat euch geholfen und hilft euch immer noch, schwierige Momente der Vergangenheit leichter zu bewältigen.

Die schwierigen Zeiten verlassen euch nach langer Zeit und es macht uns unglaublich glücklich, wenn wir beobachten können, dass die Menschheit als Ganzes beginnt aufzuwachen und dass Lichtfrequenzen der kosmischen Liebe jetzt ins Bewusstsein jedes menschlichen Individuums einfließen können!

Viele menschliche Wesen haben bereits einen Großteil ihrer angesammelten Negativitäten oder Blockaden, die sie am Empfang kosmischer liebevoller Frequenzen gehindert haben, gereinigt. Viele menschliche Wesen haben die Komplexität der ganzen jetzigen Situation begriffen und sich auf das Positive programmiert. Die Umprogrammierung auf das Positive ist die einzige, effektivste und schnellste Lösung, die der gesamtplanetarischen Situation hilft.

Die menschliche Vergangenheit, die sehr dunkel war, beginnt sich dank der positiven Entwicklung der Menschheit in Licht und in Frequenzen der kosmischen Liebe aufzulösen. Die kosmische Liebe kann dadurch verschiedenste Realitäten der menschlichen Existenz, in denen sie sich hier auf der Erde befand, durchdringen. Sie durchleuchtet mit ihrer Großartigkeit jegliche Existenz der Menschheit und fließt unaufhaltbar zum menschlichen Herzen.

Euer menschliches Herz wird durch die kosmische Liebe, die von der göttlichen Quelle kommt, geheilt. Jedes Individuum dieses Planeten hat die Möglichkeit erhalten, seine Realität in dieser Zeit und auf diesem Planeten zu heilen. Das menschliche Herz empfängt wunderschöne Frequenzen der kosmischen Liebe und verbindet sich mit weiteren Herzen menschlicher Individuen, die sich über die Anwesenheit der kosmischen Liebe freuen. Es verbindet sich mit allen friedliebenden Individuen und Wesen.

Auch du kannst diese wunderschöne, heilende Kraft in dein Herz fließen lassen, und wenn du es zulässt, werden verschiedenste Systeme deines Seins geheilt.

Die kosmische Liebe, die zu eurem Planeten strömt, hat dank des erhöhten Bewusstseins der menschlichen Individuen die Möglichkeit erhalten, jegliche Zeiten und Räume der Menschheit zu heilen. Die kosmische Liebe, die jegliche Gebiete dieses Planeten durchdringt, durchleuchtet mit ihrem Licht eure Galaxis und alle Lebewesen, die sich in eurer Galaxis befinden. Es genügt, diese Frequenz der Liebe, welche die Bedingungslosigkeit und Einzigartigkeit der göttlichen Energie in sich trägt, zu sich einzuladen und in sein Herz fließen zu lassen.

Erinnere dich daran, dass sich dein Herz nach dieser Liebe sehnt.
Erinnere dich daran, dass Liebe deine Essenz ist.
Erinnere dich daran, dass die Liebe in deinem Herzen dich mit weiteren liebevollen Wesen dieses Planeten verbindet.
Erinnere dich daran, dass die Liebe in deinem Herzen dich mit der Liebe der Seele dieses Planeten verbindet, mit Gaia.
Erinnere dich daran, dass die Liebe in deinem Herzen dich mit der Liebe deiner Galaxis und mit der Liebe des gesamten unendlichen Universums verbindet.

Liebe verbindet dich mit allem Liebevollen und Positiven. Liebe heilt alle Ebenen deines Seins und lässt dich in die positive, lichtvolle Zukunft der Menschheit aufsteigen.

Jeder von euch hat in dieser Zeit eine große Aufgabe und einen wichtigen Auftrag. Nämlich, sich an die Liebe seines Herzens und an die Liebe, von der er kommt, zu erinnern.

Wenn du dir bewusst wirst, dass Liebe deine Essenz ist und dass Liebe alles ist, was du bist, heilst du nicht nur dich selbst, sondern du heilst mit deiner Liebe und deiner Erinnerung weitere menschliche Wesen, die sich in deiner Nähe befinden. Du heilst deine Gegenwart, du heilst deine Zukunft. Deine Existenz besteht aus Liebe, du bist Liebe.

Erinnere dich und handle danach.

Für die Heilung deines Herzens und deines Seins kannst du die folgende Affirmation laut aussprechen. Vergiss nicht, vor dem Aussprechen der Affirmation tief zu atmen. Genauso auch nach dem Beenden der Affirmation. Sprich jedes Wort mit Bedacht und mit der Absicht aus, deine Realität zu heilen. Deine Stimme verbindet dich mit Frequenzen, die du zur Heilung benötigst. Jedes Wort ist eine bestimmte Frequenz. Zum Beispiel bringt dir das Wort »Liebe« wirklich die Frequenz der Liebe. Das Wort »Dankbarkeit« bringt dir Dankbarkeit, das Wort »Heilung« bringt dir Heilung und so weiter.

Du kannst eine weiße Kerze anzünden. Die weiße Kerze und ihr Licht verbinden dich mit der Reinheit und Klarheit der Lichtfrequenzen.

Sprich diese Affirmation:

»Ich bin bereit, jetzt und in diesem Raum die Frequenz der kosmischen Liebe in Dankbarkeit zu empfangen. Ich öffne mein Herz und verbinde mich mit der Liebe, die aus der reinsten Quelle kommt. Ich lasse mein Herz durch diese reine Liebe reinigen und heilen.

Alle Negativitäten, die mich belasten und blockieren, lösen sich jetzt und in diesem Raum auf. Ich trenne mich bewusst von allen Negativitäten ab. Ich erlaube allen Negativitäten zu gehen. (Atme tief und nimm wahr, wie die Negativitäten gehen.)

Mein Herz empfängt ab jetzt nur noch die reinsten Frequenzen der Liebe. Mein Herz ist strahlend und glücklich. Liebe reinigt und heilt alle Zeiten und Räume meines Seins und meiner Existenz. Ich nehme die Liebe in Dankbarkeit in alle Zeiten und Räume meiner Realität auf.

Ich bin Liebe. Ich bin Liebe. Ich bin Liebe.«

Wir wünschen euch allen, dass ihr die reinste Liebe in eurem Herzen spürt. Wir wünschen euch, dass ihr diese Liebe erlebt und diese Liebe leben könnt. Hier, auf diesem wunderschönen Blauen Planeten.

Liebe heilt euch, Liebe nährt euch und verbindet euch mit allem Liebevollen, das sich in diesem unendlichen Universum befindet.

Frieden mit euch, Frieden mit uns.

Die Plejader

 

Durchgegeben von den Plejadern an Pavlina Klemm am 31. März 2019

Quelle: http://torindiegalaxien.de/0419/plejader.html

 

Über erstkontakt blog

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4 Antworten zu Sternenbotschaft: Die Plejadier (durch Pavlina Klemm) – 31.März 2019

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    ……

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Das Pferd mit der Seele eines Menschen

    In Polen und der Ukraine wurde im 18 Jahrhundert eine ostjüdische Sekte gegründet der Chassidim. Sie wollten durch Demut, Schiksalsergebung, inniges Gebet, auch fröhliche Feste und tätige Nächstenliebe sich zu ihrem Glauben bekennen. Ihr Gründer war Rabbi Baal Schem Tow, was soviel heißt wie der gute Name Gottes. Der heilige Reb galt als gottgefälliger Wundertätiger, der durchaus auch die Kraft eines Zauberers besaß.
    So erzählte man sich, das Baal Schem auf einer Reise durch Galizien bei einem ihm bekannten Gutpächter Quartier suchte. Der war ein Anhänger seiner Lehre und bewirtete den Rabbi mit Hochachtung. Beim Abendessen sprachen sie über dies und das. Der Rabbi erkundigte sich über die Ernte in diesem Jahr, der Pächter fragte den Rabbi nach den Geheimnissen des Glaubens und sie sprachen auch über die Heimlichkeiten der Gläubigen.
    „Hast du schöne Pferde mein Freund“, fragte Baal Schem seinen Gastherren. „Schöne Pferde, gute Pferde“, mein heiliger Rabbi, ich freue mich sie dir zu zeigen“. Gemeinsam gingen sie in den Stall. Baal Schem fand die Pferde schön und kräftig. In der Ecke aber stand ein kleines, struppiges Pferdchen, demütig senkte es den Kopf, als der Rabbi es anblickte. „Schenk mir dieses Pferdchen“, sagte der Rabbi. „Der Mann färbte sich, „Warum ausgerechnet dieses Pferdchen Rabbi, es ist mir das liebste, es mault nicht, es murrt nicht. Es frisst wenig und arbeitet viel. Nimm ein anderes heiliger Rabbi, ich gebe dir mein bestes“.
    Der Rabbi überhörte die Worte des Mannes. Sie kehrten ins Haus zurück. Dort angekommen, nach einer Weile, sagte der Rabbi: „Wie gehen die Geschäfte, mein Freund. Gibt es viele Leute die dir etwas schulden“. Der Wächter wiegte den Kopf „tss, tss“. Es gibt viele Leute, viel zu viele. Es sind kleine arme Leute. Die Zeiten sind schlecht, was soll ich tun. „Zeig mir deine Schuldscheine“.
    Der Pächter legte ihm ein Bündel auf den Tisch, der Pächter blättert sie durch und nimmt einen heraus. „Schenk mir diesen Schuldsein, Freund“. „Was willst du damit, fragt der Pächter, der ist nichts wert. Der Mann ist vor langer Zeit gestorben, und was er hinterließ ist kein Pfund rostige Nagel mehr wert. Nimm einen anderen Schuldschein Rabbi, ich schenk ihn dir.“ Aber der Rabbi sagte nur, „schenk mir diesen“. So gab der Pächter dem Rabbi den alten wertlosen Schuldschein. Der Rabbi nahm ihn, zerriß ihn in kleine Fetzen und streute sie in den Kamin, wo sie gleich im Feuer verbrannten.
    „Wir wollen in den Stall gehen“, forderte der Rabi Bal Schem den Pächter auf. Dort fanden sie das kleine struppige Pferdchen tot am Boden liegen. „Was hat das zu bedeuten heiliger Rabbi“, fragte der Gutspächter den heiligen Mann. „Es hat zu bedeuten, das der heilige Gerichtshof entschied, dass der Verstorbene, seine offene Schuld bei dir abarbeiten müsse. Seine Seele schlüpfte in dieses kleine struppige Pferdchen das dir viele Jahre treu und redlich diente. Jetzt ist seine Schuld erloschen, weil du mir seinen Schuldschein geschenkt hast, und seine Seele ist erlöst.

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    ja der normale Lauf der Dinge, aber heutzutage ist ja alles aus dem Gleichgewicht und nun werden die meisten Menschen alt und dumm oder eben dement oder so, na jedenfalls wenn du jetzt alt und weise bist und in naher Zukunft diese Inkarnation verlassen wirst, sprich du wirst sterben, summa summarium bist du wohl bereit die Wirklichkeit nochmal so sehen, nochmal – warst ja schon in Indien etc….. also Frosch es wird Zeit!

    Swami Sivananda: Konzentrationsobjekte

    Hinzugefügt von Sukadev Bretz
    .

    Setze dich bequem hin. Stelle ein Bild deines Ishta Devata vor dich. Schau mit unbe­wegtem Blick auf das Bild. Dann schließe die Augen und stelle dir das Bild im Herzzentrum oder im Bereich zwischen den Augenbrauen vor.

    Wenn das Bild in deiner geistigen Vorstellung verschwindet, öffne die Augen und schaue wieder mit festem Blick auf das Bild. Schließe die Augen nach einigen Sekunden und wiederhole den Vor­gang.

    Es ist leicht den Geist auf äußere Objekte zu konzentrieren. Der Geist hat eine natürliche Tendenz nach außen zu gehen. Im Anfangsstadium des Übens kannst du dich auf einen schwarzen Fleck an der Wand konzentrieren, eine Kerzenflamme, einen hellen Stern, den Mond oder irgendein anderes Objekt, das dem Geist angenehm ist.

    Der Geist muss am Anfang darin geübt werden, sich auf grobstoffliche Dinge zu kon­zentrieren; später kannst du dich dann mit Erfolg auf subtilere Dinge und abstrakte Vorstellungen konzentrieren.

    Es gibt keine Konzentration ohne etwas, worauf der Geist sich ausruhen könnte. Konzentriere dich auf etwas, was dir gefällt oder was dem Geist gut gefällt. Es ist am Anfang sehr schwierig, den Geist zu fixieren oder auf irgendein Objekt zu konzentrieren, das dem Geist zuwider ist.

    Praktiziere verschiedene Arten von Konzentration. Das wird deinen Geist wunderbar trainieren und disziplinieren. Konzentriere dich zuerst auf den Himalaya, etwas sehr Großes. Dann konzentriere dich auf ein Senfkorn oder einen Stecknadelkopf. Nun konzentriere dich auf ein entfernt liegendes Objekt. Dann konzentriere dich auf etwas Nahes. Nun konzen­triere dich auf eine Farbe, einen Klang, eine Empfindung, einen Geruch oder Geschmack. Dann konzentriere dich auf das ‘Tick-Tack’ einer Uhr. Nun konzentriere dich auf die Tugend ‘Barmherzigkeit’. Dann konzentriere dich auf die Tugend ‘Geduld’. Nun konzentriere dich auf den Vers „Jyotishamapi Tat Jyotih“ („Licht der Lichter“). Dann konzentriere dich auf „Satyam Jnanam Anan­tam“ („Wahrheit, Erkenntnis, Unendlichkeit“). Nun konzentriere dich auf das Bild von Shiva. Dann konzentriere dich auf das Mahavakya „Aham Brahmasmi“ – „Ich bin Brahman“.

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