Wellness & Wohlbefinden: Gesunde, schöne Füße und Hände mit Kokosöl (31.März 2019)

Nicht nur im Frühjahr und Sommer während der Sandalen-Zeit möchte man schöne und gepflegte Füße zeigen, sondern auch im Herbst und Winter führt eine weiche, geschmeidige Haut an den Füßen zu einem gesteigerten Wohlbefinden.

Wenn ihr eure Füße stets pflegt, wird das Eindringen von Krankheitserregern vermieden. Gesund, schön und gepflegt sein können eure Füße mit Kokosöl.

Habt ihr rissige Hornhaut im Bereich der Fersen? Das ist ein Zeichen von Feuchtigkeitsmangel – nicht selten auch von nicht ausreichender Fußpflege. Es gibt auch verschiedene Erkrankungen, die für die rauen und rissigen Fersen verantwortlich sein können.

Meist ist nur die obere Hautschicht betroffen, die sich recht leicht mit einem Bimsstein abrubbeln lässt. Gefährlicher wird es jedoch, wenn die Risse bis die Lederhaut reichen. Dann wird der Zustand schmerzhaft, Bakterien können sich leichter ansiedeln und ausbreiten und es kommt zu Infektionen.

Rissige Fersen werde gerne ignoriert, bis der Zustand kaum noch erträglich und schmerzhaft wird. Dann ist die Haut allerdings schon stark geschädigt.

So pflegt ihr eure Füße mit Kokosöl

Kokosöl eignet sich für die Verwendung an den Füßen. Besonders bei warmem Wetter oder beim Wollsocken-Tragen im Winter, eben wenn die Füße viel schwitzen und dazu neigen unangenehm zu riechen, solltet ihr Kokosöl in die Fußpflege einbinden.

Die enthaltene Laurinsäure tötet die geruchsbildenden Bakterien ab und hilft dabei, die Füße frisch zu halten. Gleichzeitig wird die Haut gepflegt. Kokosöl kann auch helfen, rissige Fersen zu heilen und die Haut zu beruhigen.

Zudem ist es in der Lage, die Heilung von Fusspilz zu unterstützen. Um Kokosöl auf den Füßen zu verwenden, sollte man es 1-3 mal pro Tag oder nach Bedarf auftragen.

Insbesondere über Nacht macht es Sinn, wenn ihr eure Füße mit einer regenerierenden Fußpflege verwöhnt. Tragt das Öl reichlich auf die Füße auf und zieht dünne Baumwollsocken darüber. Lasst die Intensivpflege über Nacht einwirken.

Am nächsten Morgen könnt ihr eventuell überschüssiges Fett mit einem Kosmetiktuch entfernen. Mit Kokosöl-Zucker-Peeling könnt ihr eure Füße ebenfalls super pflegen und rissigen Fersen vorbeugen.

Schöne Füße mit Kokosöl – Ein Peeling hilft Hornhaut zu entfernen

200 Gramm natives Kokosöl
100 Gramm braunen Bio-Zucker
50 Gramm Manuka-Honig

Rühr das Kokosöl kurz mit einem Rührbesen zu einer cremigen Masse. Anschließend gebt ihr den Zucker und den Honig zu und verrührt alles gut miteinander. In einer cremigen Form lässt sich das Fuß-Peeling optimal verwenden.

Wichtig: Bei empfindlicher Haut, sollte das Peeling vorsichtig getestet werden. Als Alternative zum Zucker empfiehlt sich auch ein feineres Peeling mit Kaffeesatz oder Mohn. So bekommt ihr ganz schnell wieder gepflegte und schöne Füße mit Kokosöl.

Kokosöl Handcreme

Du plagst dich mit trockenen und spröden Händen nicht nur im Winter, sondern zu jeder Jahreszeit? Deine Hände sind rissig und fangen an zu Schmerzen?

Dann ist das bald ein Problem von gestern wenn du diese DIY – Kokosöl Handcreme selbst herstellst und anwendest. Vor äußeren Einflüssen werden deine Hände durch das Kokosöl mit vielen wertvollen Ölen gepflegt und geschützt.

Für die DIY – Kokosöl Handcreme benötigst du:

-4 EL Walnussöl
-2 EL Kokosöl
-2 EL Jojobaöl
-50 ml Rosenwasser
-50 ml destilliertes Wasser

-Eine kleine Schale
-Eine Schüssel heißes Wasser
-Einen Milchaufschäumer
-Eine Cremedose mit ca. 200 ml Fassungsvermögen

Und so stellst du deine Kokosöl Handcreme her:

Gebe zuerst die festen Fette wie das Kokosöl in ein Wasserbad und lass es schmelzen. Ist das Fett flüssig, dann kannst du das Walnussöl und Jojobaöl hinzugeben.

Das Ölgemisch gibst du dann langsam nach und nach in das destillierte Wasser. Schau darauf, dass du das ganze schön gleichmäßig einrührst. Am hilfreichsten ist hierbei ein Milchaufschäumer um deine Handcreme selbst herzustellen. Am Ende mischst du noch die 50 ml Rosenwasser dazu.

Hier noch ein Tipp für dich:

Du hast bedenken, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile beim Anmischen voneinander trennen? Rühre dann einfach eine Messerspitze Tegomuls mit ein. Dieser natürliche Emulgator sorgt dafür, dass sich die wasserhaltigen und ölhaltigen Stoffe nicht voneinander trennen.

Die in das Döschen abgefüllte Creme stellst du für eine halbe Stunde in den Kühlschrank, damit die Fette wieder fest werden. Jetzt ist deine wohlduftende und pflegende Handcreme für deine beanspruchte und gereizte Haut fertig. Wenn du die Handcreme schön verpackst, ist das auch eine tolle Geschenkidee.

Was ist das Besondere an Kokosöl?

-Hilft gegen stressverursachte Faltenbildung, da es antioxidativ wirkt
-Kokosöl tötet Bakterien ab und hilft so bei unreiner Haut, da es antibakteriell ist
-Es wirkt gegen Pilze, da es antimykotisch ist

Ein weiterer Pflegetipp für dich:

Gebe bevor du ins Bett gehst, ein wenig Kokosnussöl auf deine Hände und verreibe das Öl gut. Damit keine Fettflecken auf die Bettwäsche kommen, kannst du Handschuhe (Baumwolle) drüber ziehen. Außerdem haben die Handschuhe den Effekt, dass das Öl noch intensiver durch die wärmenden Handschuhe in die Haut eindringen kann.

Kokosöl für die Nagelhaut

Wer im Alltag und auf der Arbeit kräftig zupackt, dem sieht man es meist auch an den Händen an. Brüchige Fingernägel und eingerissene Nagelhaut sind eine häufige Folge und viele Frauen und Männer haben mit diesem Problem zu kämpfen.

Die Nagelhaut trocknet aus, löst sich vom Nagelbett und reißt ein. Man bleibt damit überall an Kleidungsstücken hängen und die Haut reißt noch tiefer ein, was sehr schmerzhaft sein kann. Oft entzünden sich die Stellen durch die häufige Reizung. Wer jetzt auch noch meint, die abstehende Nagelhaut abknabbern zu müssen, der hat seine Entzündung am Nagelbett bereits vorprogrammiert.

Deshalb mein Tipp: Nehmt Kokosöl für die Nagelhaut, denn das pflegt die Haut um eure Nägel wieder weich und sie reißt nicht mehr so leicht ein. Außerdem werden die Fingernägel stabiler und brechen nicht mehr so schnell ab.

Kokosöl für die Nagelhaut – Die perfekte Nagelpflege

Wenn die Nagelhaut fest und rissig wird, liegt das hauptsächlich am Fehlen von ausreichend Feuchtigkeit. Da die Nagelhaut für den Fingernagel einen Schutz, eine natürliche Barriere gegen Bakterien, darstellt, sollte sie immer sehr pfleglich behandelt werden.

Schneidet man sie zurück oder reißt sie ein, sind für unwillkommene Eindringlinge Tür und Tor geöffnet. Pilze und Bakterien haben frei Fahrt und können so das Wachstum der Fingernägel stören, Rillen, Flecken und Dellen verursachen. Feuchtigkeit ist das A und O für schöne Hände und gesunde Nägel. Mit Kokosöl kriegt ihr das hin!

Und was kann jetzt Kokosöl für die Nagelhaut tun? Kokosöl gilt als Naturheilmittel, welches die Haut mit reichtlich Feuchtigkeit versorgt und gleichzeitig eine antibakterielle und antifungale Wirkung aufweist. Wenn ihr das duftende Öl wie ein Nagelöl verwendet, wird eure Nagelhaut nach und nach wieder weich und geschmeidig.

Dadurch reißt sie wesentlich seltener ein. Auch für die Fingernägel bringt die Nagelpflege mit Kokosöl Vorteile. Sie werden elastischer und splittern bzw. brechen nicht mehr so leicht ab.

Der Vorteil von Vitamin E im Kokosöl für die Nagelhaut

Rohkost Kokosöl enthält aufgrund des besonders schonenden Herstellungsprozesses noch einen recht hohen Anteil an Vitaminen, die für die Haut ein tolles Pflegeplus darstellen. Insbesondere das Vitamin E ist ein wichtiger Bestandteil für die Nagelpflege. Vitamin E wirkt entzündungshemmend und antioxidativ.

Bei kleinen Rissen und Verletzungen wirkt es also Entzündungen entgegen. Auch die Kosmetikindustrie weiß das, und nutzt deshalb Kokosöl in vielen Pflegeprodukten. Kokosöl (die Bezeichnung auf der Banderole von Kosmetika ist meist cocos nucifera) findet man sowohl in Shampoo, Haarkuren, Hautcremes, Bodylotions und noch viel mehr.

In Nagelöl entdeckt man Kokosöl bisher eher selten. Dabei bringt es im Bereich der Nagelpflege so große Vorteile. Natives Kokosöl stärkt die Fingernägel, macht die Nagelhaut geschmeidig und es wirkt gegen Hautentzündungen und Nagelinfektionen – kaum ein anderes Nagelöl schafft das.

Vor allem – kaum ein anderes Nagelöl ist so günstig, wie der Tropfen Kokosöl, den ihr täglich für eure Maniküre benötigt. Und noch was: Kaum ein anderes Nagelöl bringt euch mit seinem tollen, exotischen Duft so herrlich in Urlaubsstimmung.

Man muss wahrlich kein Genie sein, um zu erraten, wie einfach es ist, Kokosöl für die Nagelhaut zu verwenden.

Trotzdem gibt es ein paar Kleinigkeiten, die ihr besser beachtet:

Wichtig ist zunächst einmal die Hygiene. Bevor ihr eure Nägel schneidet, abknipst, Nagelhaut zurück schiebt, Nägel massiert etc., sollten auf jeden Fall die Hände ordentlich gewaschen werden. Ein spezielles Nagelbad ist auch nicht schlecht.

Anschließend trocknet man die Hände nur leicht ab, nimmt ein klein wenig Kokosöl in die Handfläche und verteilt es gleichmäßig – so, als ob man die Hände mit Handcreme eincremt. Jetzt erst folgt die Massage! Massiert das Öl ordentlich an jedem einzelnen Finger in die Nagelhaut ein.

Achtet darauf, dass ihr das Öl ringsum am Nagelbett entlang gut einarbeitet. Auch der Nagel selbst genießt diese Pflegebehandlung, deshalb dürft ihr die Fingernägel gerne auch massieren. Durch die Pflege mit Kokosöl für die Nagelhaut wird die Durchblutung der Fingerspitzen angeregt, was sich wiederum positiv auf das Nagelwachstum auswirkt.

Wer seine Nagelhaut zurückschiebt, sollte das immer direkt nach der Behandlung und nur äußerst vorsichtig mit geeignetem „Werkzeug“ machen.

Das Schneiden der Nagelhaut lässt man besser ganz sein. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte dies besser geschultem Personal überlassen und nicht selbst zur Nagelhautschere greifen.

Quellen: PublicDomain/kokosoel.com am 31.03.2019

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