Umwelt & Natur: Der gefährlichste Vulkan Mittelamerikas bricht aus – Unterwasser-Eruption im Indischen Ozean möglich (23.März 2019)

[Anmerkung der Redaktion: Wir veröffentlichen diesen Artikel nicht um Angst zu schüren – sondern um zu informieren. Die Galaktische Föderation des Lichts hat immer darauf hingewiesen – dass die Vulkanaktivität entlang des sog. pazifischen Feuerrings im Zunehmen begriffen ist – auch die Wissenschaftlichen Messungen bestätigen dieses Phänomen. Es geht darum – diesen Prozess als Geburtsprozess – die Geburt der neuen Erde – des neuen Lemuria – zu erkennen. Wir können diesen Geburts-Prozess aktiv unterstützen – indem wir uns in Meditation begeben und so uns selbst und somit den gesamten Prozess harmonisieren…..Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion]

Der gefährlichste Vulkan Mittelamerikas bricht aus – Unterwasser-Eruption im Indischen Ozean möglich

Der momentan gefährlichste Vulkan Mittelamerikas ist ausgebrochen. Das Leben von mehreren Millionen Menschen ist in Gefahr. Wissenschaftler warnen vor einer gewaltigen Katastrophe.

Der Mt. Popocatepetl nahe Mexico City steht schon seit langer Zeit unter massiver Beobachtung. Könnte es sein, dass wir uns jetzt am Rande des zerstörerischsten Vulkanausbruchs in der modernen Geschichte Nordamerikas befinden?

Am Montagabend um genau 21:38 Uhr kam es zu einer massiven Explosion am Vulkan. Der Popocatepetl schickte eine Säule aus Vulkanasche in den Himmel – beinahe 1,5 Kilometer hoch. Aktuelle Bilder sehen Sie in der Livecam.

Die mexikanischen Behörden haben eine „gelbe Alarmmeldung“ herausgegeben, und sie weisen jeden an, sich mindestens 12 Kilometer vom Krater entfernt aufzuhalten. Sie betonen, dass die Bedrohung nicht vorüber ist.

Man hat bereits einen Evakuierungsplan für die ganze Region herausgegeben. Und wenn ein viel größerer Ausbruch folgt, könnte die Verwüstung enorm sein. Mexiko-Stadt ist nur 70 Kilometer vom Vulkan Popocatepetl entfernt und ungefähr 25 Millionen Menschen leben im Umkreis von 100 Kilometern um den Krater.

Man kann sich ausrechnen, was bei einer größeren Eruption geschieht. Zumal man nicht vergessen darf, dass der Popocatepetl Teil des Pazifischen Feuerrings ist, der seit einiger Zeit ohnehin wieder so aktiv wie schon sein Ewigkeiten nicht mehr ist.

Die Wahrscheinlichkeit eines schlimmeren Ausbruchs ist also durchaus gegeben. Man muss nur an andere Vulkane in der Region denken, die kürzlich erst ausbrachen.

Wissenschaftler warnen schon vor so einer Katastrophe: „Popocatepetl gilt als der bedrohlichste Vulkan in Nordamerika, was explosive Aktivitäten und Bevölkerungsgefahren anbelangt.

Sein aktuelles eruptives Verhalten im niedrigen oder mittleren Maßstab kann relativ schnell zu einem großen, katastrophalen Plinianischen Ausbruch führen, dem größten und heftigsten aller Arten von Vulkanausbrüchen.“

Um sich vorzustellen, was man unter solch einer „Plinianischen Eruption“ versteht, sollte man einen Blick in die Geschichte werfen. Der verheerende Ausbruch des Vesuv im Jahr 79, der unter anderem Pompeii unter einer Lavaschicht bedeckte, gilt als Paradebeispiel dafür.

Dieser Ausbruch wurde von Plinius dem Jüngeren beschrieben. Plinianische Eruptionen sind durch Kolonnen von vulkanischen Trümmern und heißen Gasen gekennzeichnet, die hoch in die Stratosphäre, die zweite Schicht der Erdatmosphäre, ausgestoßen werden. Die Hauptmerkmale sind der Ausstoß großer Bimssteinmenge und sehr starke kontinuierliche Gasausbrüche.

In der Sprache der Azteken bedeutet Popocatepetl so viel wie „Rauchender Berg“. Er verursachte in antiken Zeiten „Tsunamis aus heißem Schlamm“, der ganze aztekische Städte samt deren Pyramiden vergrub. Doch seit vielen Jahrhunderten kam es nicht mehr zu solch desaströsen Eruptionen.

Nach einer langen Ruhezeit wurde er ab den 1990er-Jahren wieder aktiv und befindet sich derzeit offenbar in einer sehr aktiven Phase. Für die rund 25 Millionen Menschen in seiner direkten Umgebung könnte ein solcher explosiver Ausbruch, wie es schon früher öfters stattfand, tödlich sein.

Katastrophale Unterwasser-Eruption vorausgesagt

Französische Geologen haben einen möglichen Grund für mysteriöse seismische Wellen festgestellt, die im November 2018 nahe der Mayotte-Insel entstanden waren. Die unterirdischen Stöße seien demnach mit einer Vulkanaktivität am Meeresboden verbunden, die die größte Eruption in der Geschichte hervorrufen könne. Dies teilt „Science Alert“ mit.

Forscher haben die Angaben von Seismographen analysiert, die in den sechs Monaten vor dieser Erscheinung erhalten wurden. Nach ihren Schlussfolgerungen habe es unter dem Meeresboden eine Riesenabwanderung von Magma (bis zu einem Kubikkilometer) in einer Tiefe von 28 Kilometern unter der Oberfläche gegeben.

Die erhitzten Gesteine, die Gas enthalten, hätten die Oberfläche dabei nicht erreicht und seien in die umliegenden Ablagerungen geflossen. Das erkläre den Umstand, warum vom außen her nichts gesichtet worden sei.

Sollte es zu einer Eruption kommen, könnte sie eine der größten in der Geschichte werden. Die Schlussfolgerungen der Wissenschaftler entsprechen den geologischen Prozessen, die auf der Insel Mayotte beobachtet werden.

Die Insel sinkt mit einer Geschwindigkeit von neun Millimetern pro Monat und bewegt sich in Richtung Osten mit einer Geschwindigkeit von 16 Millimetern im Monat.

Allerdings hätten einige mit den unterirdischen Stößen verbundene Phänomene bis dato keine Erläuterung bekommen. Dies seien unter anderem Hochfrequenzimpulse, die die seismische Hauptaktivität begleiten, das Auftauchen von toten Fischen und die Tatsache, dass dies im östlichen Teil des Archipels und nicht im Westen passiert sei, wo gerade Inseln vulkanischer Herkunft liegen.

Darüber hinaus sei auch unbekannt, wodurch die Magma-Verlagerung konkret ausgelöst worden sei.

Video:

Quellen: PublicDomain/contra-magazin.com/de.sputniknews.com am 22.03.2019

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