Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 21.März 2019

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Tagesbotschaft – 21.März 2019

Viele von euch haben eine alte Konditionierung: den Glauben, dass Einfaches nicht gut sei und dass Anstrengung edel sei und euch irgendwie würdiger mache. Der Grund, warum diese Denkweise es euch viel schwieriger macht, dorthin zu gelangen, wo ihr sein möchtet, ist, dass sie euch dazu ermutigt, einen Weg zu gehen, der energetisch nicht unterstützt wird. In den meisten Fällen bedeutet sie, eure Energie und Zeit nicht sinnvoll zu nutzen, was zu unnötiger Frustration und Erschöpfung führt.

Auf dem Weg der Anmut und Leichtigkeit geht es nicht darum, faul zu sein, meine Lieben, es geht darum, eure Weisheit zu nutzen, um euch mit dem mitzubewegen, was das Universum für euch unterstützt, und eben das ist die Essenz der Mit-Schöpfung. Es bedeutet, zu erkennen, dass eure Würdigkeit euer Geburtsrecht ist und es nichts gibt, was ihr tun müsst, um sie euch zu verdienen. Es bedeutet, zu lernen, mit einem Universum mitzufließen, das euch verehrt, und eurem höchsten Selbst zu erlauben, die Führung zu übernehmen. Es bedeutet, endlich, endlich zu akzeptieren, dass ihr ein geliebter und gleichberechtigter Partner im Tanz der Schöpfung seid.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 21.03.2019, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

 

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Aktueller Termin: Sonntag – 24.März 2019 um 21.00 Uhr

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10 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 21.März 2019

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      schön ❤ ❤ ❤

    • ...... schreibt:

      „Du verbindest dich mit der Inneren Erde, so wie man sich mit dem Licht verbindet. Du kannst das Licht der kosmischen Sonne des ganzen Universums spüren. Dann verbindest du dich mit der galaktischen Sonne – der Zentralsonne unserer Galaxis. Dann verbindest du dich mit der Sonne unseres Sonnensystems. Dann verbindest du dich mit deinem menschlichen Körper durch einen goldenen weißen Strahl, der durch dein Kronenchakra einströmt, dann durch dein Rückenmark hinunter in die Innere Erde zur Kugel geht. Die Verbindung verläuft in beide Richtungen. Wenn du mit der Verjüngung in der Inneren Erde fertig bist, verbindest du dich wieder nach oben, mit deinem goldenen Strahl, durch die Wurzel in alle deine Chakren, bis in das Kronenchakra. Dann lass das Licht zum Rest der Menschheit fliessen, damit sie das Licht spüren können, das verjüngt, das du heraufgeholt hast.“

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        schön ❤ ❤ ❤

      • ...... schreibt:

        daheraus:
        „Aber die Schwingungen, die Schwingungen der Veränderung, die sich jetzt auf dem ganzen Planeten bewegen, sind etwas, das wir schon seit geraumer Zeit erwarten, denn wir wussten, dass dies irgendwann beginnen würde. So wie wir vor einiger Zeit eine ähnliche Art von Erfahrung gemacht haben, als die Schwingungen für uns zunahmen, nicht so sehr, dass man von einem dreidimensionalen Bewusstsein zu einem fünften gegangen wäre, da wir mehr in einer vierdimensionalen Ebene begonnen und uns in ein fünftdimensionales Bewusstsein begeben haben. Es ist also eine wahre Meisterleistung, wenn du den ganzen Weg von einer dreidimensionalen Illusion zu einem fünften Verstehen gehst.“

        ….. ❤ ……………

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Aristoteles Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.

    Aristoteles (antiker griechischer Philosoph)

    in diesem Sinne,

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Swami Sivananda: Das Gesetz der Kompensation
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. März 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Das Gesetz der Kompensation wirkt überall in den Naturerscheinungen. Der Same bricht auf und ein großer Baum entsteht aus dem Samen. Im Aufbrechen des Samens geht nichts verloren. Gemäß dem Gesetz der Kompensation wird daraus ein Baum. Brennstoff brennt. Der Brennstoff wird zerstört. Aber gemäß dem Gesetz der Kompensation entsteht Wärme. Viele Dinge werden am Feuer mit Hilfe von Wärme gekocht.

    Wenn es in Vijayawada sehr heiß ist, ist es auf dem Berg oder in Uttarkasi im Himalaya kalt. Das ist das Gesetz der Kompensation. Wenn sich an einem Ort zehn Schurken befinden, sind dort auch zum Ausgleich zwei sattvige Seelen. Wenn in Puri Flut ist, ist Ebbe in Waltair. Das ist das Gesetz der Kompensation. Wenn es in Indien Tag ist, ist in Amerika Nacht. Auf Krieg folgt Frieden und umgekehrt. Das ist das Gesetz der Kom­pensation. Das Gesetz der Kompensation wirkt auch im geistigen Bereich.

    Das Gesetz der Kompensation erhält das Gleichgewicht und schafft Frieden, Eintracht, Gleichgewicht, Harmonie und Gerechtigkeit in der Natur. Denke genau nach. Überlege. Reflektiere. Dann wirst du erkennen, dass dieses Gesetz der Kompensation auf wunderbare Weise in jeder Naturerscheinung wirkt. Es ist unparteilich und unabänderlich. Niemand kann sich diesem allgemeingültigen überwältigenden Gesetz entziehen. Wenn du eine üble Tat begehst, wirst du zum Ausgleich dafür irgendwann die schlechte Frucht ernten.

    Wenn du das Leben als isoliertes Ereignis siehst, das mit der Geburt des physischen Körpers beginnt und mit seinem Tod endet, kannst du keine richtige Erklärung oder Lösung für die Dinge und den Lauf des Lebens finden. Du irrst in Dunkelheit und Verzweiflung umher. Dein gegenwärtiges Leben ist nichts, verglichen mit dem gesamten Leben der Seele. Es ist nur ein Moment. Es ist nur ein Bruchstück. Wenn du den Grund oder die Vorgeschichte für irgendetwas herausfinden möchtest, musst du tief in die Bereiche des ewigen Seelenlebens eintreten. Nur in diesen Dimensionen gibt es ein perfektes Gleichgewicht von Ursache und Wirkung, von Vorangegangenem und Konsequenz. Urteile nach dem weiten Maßstab des ewigen Seelen­lebens. Das Gesetz der Kompensation umschließt einen weiten Bereich des ewigen Seelenlebens. Das Leben endet nicht mit der Auflösung des physischen Körpers. Es gibt eine neue Geburt und es gab auch unzählige frühere Leben. Ziehe den weitesten Standpunkt des Seelenlebens in Betracht. Dann ist die Linie klar. Dann findest du eine perfekte befriedigende Erklärung für all die schwierigen und komplizierten Dinge des Lebens. Dann gibt es keinen Anlass mehr zu murren oder zu klagen und auch kein Missverständnis mehr.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

    Quelle: https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/swami-sivananda-das-gesetz-der-kompensation

  3. ...... schreibt:

    SHO: Ich muss euch eine Geschichte erzählen, die ich sehr gerne mag. Sie stammt von Leo Tolstoj:
    „Irgendwo im alten Russland gab es einen See, der wegen der drei Heiligen berühmt war, die dort auf einer Insel lebten. Im ganzen Land begann man sich für sie zu interessieren. Tausende von Leuten strömten herbei, um die drei Heiligen zu sehen.
    Der Metropolit war sehr beunruhigt: Was ging da vor? Von diesen „Heiligen“ hatte er noch nicht gehört, sie waren nicht von der Kirche beglaubigt. Wer hatte sie zu Heiligen ernannt?
    Das haben die christlichen Kirchen immer gemacht – ein der dümmsten Dinge im Christentum – sie haben Zertifikate vergeben: „Dieser Mann ist ein Heiliger“.
    Als ob du jemanden zu einem Heiligen machen könntest, indem du es ihm „bescheinigst“.
    Aber die Leute waren so begeistert und es wurde so viel von Wundern berichtet, die geschehen waren, dass der Metropolit hinfuhr, um die Situation selbst in Augenschein zu nehmen. Er fuhr mit einem Boot zu der Insel hinüber, auf der die drei Männer lebten. Sie waren arme Leute, aber sehr glücklich, denn die einzig wirkliche Armut ist die Armut eines Herzens, das nicht lieben kann. Sie waren arm und reich zugleich – die reichsten Leute weit und breit.
    Die drei saßen unter einem Baum und lachten und waren glücklich. Als sie den Metropoliten kommen sahen, verneigten sie sich vor ihm. Er fragte sie:
    „Was macht ihr hier? Man hört Gerüchte, dass ihr große Heilige seid. Wisst ihr denn überhaupt, wie man betet?“
    Beim Anblick dieser drei Männer war ihm sofort klar geworden, dass sie ungebildet und ein bisschen zurückgeblieben waren – glücklich, aber dumm.
    Sie schauten einander an und sagten: „Es tut uns leid, Herr, aber das richtige und von der Kirche genehmigte Gebet kennen wir nicht, denn wir sind ungebildet. Aber wir haben unser eigenes Gebet – wir haben es selbst verfasst. Wenn du es uns nicht übel nimmst, sagen wir es dir gerne auf.“
    Der Priester antworte: „Ja, lasst mich hören, was ihr betet.“ Und sie sagten: „Wir haben alles Mögliche ausprobiert und viel darüber nachgedacht. Aber wir sind keine großen Denker. Wir sind simple Leute, wir sind nur unwissende Dörfler. Deshalb haben wir uns für ein einfaches Gebet entschieden. Die Kirche sagt, Gott ist eine Dreifaltigkeit: Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Und wir sind auch drei. Erbarme dich unser.“
    Der Metropolit war sehr aufgebracht. Fast wütend sagte er: “Was für ein Unsinn! So ein Gebet gibt es überhaupt nicht. Lasst das gefälligst bleiben! So wird man nicht zu Heiligen. Ihr seid einfach nur dumm.“ Da fielen sie ihm zu Füßen und baten: „Bitte, bringe uns das richtige, das wahre Gebet bei.“
    Also sprach er ihnen das richtige Gebet vor, das von der russisch-orthodoxen Kirche genehmigte Gebet. Es war lang und kompliziert – große bombastische Worte. Die drei Männer sahen einander an. Unmöglich!
    Der Weg zum Himmel schien ihnen verschlossen. Sie sagten: „Bitte, sag es uns noch einmal auf, weil es so lang ist und wir ungebildet sind.“ Also wiederholt er es, aber sie baten: „Noch einmal, Herr, sonst vergessen wir es bestimmt und machen Fehler.“ Also sagte er es noch ein drittes Mal. Da dankten sie ihm von Herzen und er war sehr zufrieden mit sich: Drei Dummköpfe waren in den Schoß der Kirche zurückgekehrt.
    Der Metropolit ruderte in seinem Boot davon. Doch plötzlich, als er schon mitten auf dem See war … er traute seinen Augen nicht: Die drei Männer, diese drei Narren, kamen übers Wasser gelaufen! Sie riefen: „Warte! Nur noch einmal. Wir haben es schon wieder vergessen.“
    Es war unfassbar! Der Metropolit fiel vor ihnen nieder und sagte: „Vergebt mir. Bleibt nur bei eurem Gebet!“ (OSHO, Mut, Seite 92ff, Allegria, Ullstein Verlag)“

    gefunden im Newsletter des lichtweltverlages

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      dakma, hast du dich ja jetzt echt getraut, dieses Gleichnis für den Muniji einzustellen, wow mutig, hätt ich dir nie und nimmer zugetraut.

      Ja für den Muniji, den Meister der vielen selbstverliebten Worte, kaum von jemanden zu überbieten hier im Netz, na o.k. der Gabi ihren Gurus in den Vid´s , also diese machen ja Worte ohne Ende, sogar wenn sie nicht sprechen, aber allen ist gemein, das ihr Wortschatz nicht sehr groß ist, zum Ausgleich rattern sie diese paar ewig und drei Tage runter oder sie füllen ganze Videostränge damit. 😉 eben genauso wie in der Geschichte vom Osho.

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